Zielsichere Wege in die Einsamkeit und Depression, in Demenz oder Altersstarrsinn und andere körperliche und geistige Verfallserscheinungen

Von Menschen, die von Gesundheit oder einem gesunden, glücklichen Leben reden oder Heilung versprechen, aber vor allem hohle Phrasen dreschen statt ehrlich mit anderen zu kommunizieren, und anderen, die dazu schweigen

Mir wurde schon öfters in meinem Leben vorgeworfen, ich würde selbst nur über Gesundheit sprechen, aber gar kein Geld damit verdienen, also praktisch gar nicht damit arbeiten und Erfahrungen sammeln können. Dabei brauche ich täglich nur meine Augen und Ohren offenhalten, Menschen zuhören und sie mir gleichzeitig ansehen – um zu wissen, ob das, was sie mir über ihren Gesundheitszustand und ihre glückliches Leben, ihre glückliche Partnerschaft oder ihre Familie, erzählen stimmig ist und zusammenpasst oder sich widerspricht, so dass ich davon ausgehen, dass sie mir nicht die ganze Wahrheit erzählen: Gesunde und glückliche Menschen sehen auch gesund und glücklich aus; gesunde Menschen brauchen keine täglichen Pillen oder regelmäßigen Arztbesuche – auch nicht zur Vorsorge, weil sie sich vorsorglich gesund halten; wissen, was ihrer Gesundheit schadet und darauf achten, dass es nicht überhand nimmt, also rechtzeitig genug Ausgleich geschaffen wird; glückliche Menschen brauchen keine psychotherapeutischen Beratungen und keine Selbsthilfegruppen, keine tagelangen Auszeiten von einem glücklichen Alltagsleben oder von den Menschen, die sie lieben.

Gesund und (wieder) glücklich werden können Menschen nur, wenn sie herausgefunden haben, was sie krank und unglücklich gemacht hat, wenn sie nicht nur versuchen, sich zukünftig dagegen immun zu machen und abzuhärten, – denn davon werden sie eher, je nach Methode, entweder dick oder magern ab; bekommen durch zu viel Training Muskel-, Gelenk- oder Knochenschmerzen oder werden durch zu häufiges meditatives Verharren oder andere Ablenkungsprogramme unbeweglich und starrsinnig – sondern auch herausfinden, warum ihr Immunsystem überhaupt geschwächelt hat und sie krank geworden sind. Dazu gehört auch, mit den Menschen, die eine Rolle in ihrem Leben und demnach für ihr Glück und auch für ihr Immunsystem und ihre Gesundheit spielen, darüber zu kommunizieren, gemeinsam darüber zu trauern, und sich oder den anderen nicht nur dafür zu verzeihen, sondern sich auch Lösungswege einfallen zu lassen, wie zukünftiges Unglück und daraus entstehende Krankheitssymptome verhindert oder zumindest bestmöglich vermieden werden können.
Nobody is perfect.
So gut wie niemand wird es ohne Unterbrechung dauerhaft durchhalten, gesund und glücklich zu sein; das ganze Leben hindurch genug Beistand und damit seelischen Rückhalt haben; sich geistige Wachheit, also sich die eigene Neugier und Disziplin zur Konzentration beim Lernen bewahren können und genug körperliche Stärke, Dehnbar- und auch Beweglichkeit aufrechterhalten – durch regelmäßiges Training und eine entsprechende Ernährung, die den Körper mit allem Lebensnotwendigen weder über- noch unterversorgt.

Ich bin trotzdem überzeugt, dass alle Menschen am Ende ihres Lebens – auch ohne dabei lügen zu müssen – sagen könnten, dass sie ein glückliches Leben geführt und alles dafür getan haben, gesund zu bleiben; auch wenn es lange gedauert hat, bis ihnen ihre Eigenverantwortung dafür klar geworden ist: bis ihnen klar wurde, dass sie sich

  • entweder zu wenig oder viel zu viel Zeit in Stille oder mit lauter Musik, in Bewegung oder bewegungslos alleine für sich selbst genommen haben statt Gespräche, Hilfe und Beistand bei anderen Menschen zu suchen, die ihnen wichtig waren oder sind;
  • zu viel oder zu wenig um das gekümmert haben, was mit ihren Krankheiten oder ihrem Unglücklichsein zu tun hat;
  • zu viel oder zu wenig Geduld mit sich oder anderen hatten,
  • zu viel Zeit für eher unwichtige, nachhaltig gesundheitsschädliche Dinge, Tätigkeiten oder Menschen genommen und zu wenig Zeit mit denen, die ihrer Gesundheit förderlich gewesen wären oder sie immer wieder glücklich machen statt nur zum Lächeln oder Lachen bringen könnten.

Solange Menschen leben, also noch Momente haben, in denen ihr Geist wach genug zum Zuhören ist und sie selbst genug Selbstvertrauen oder Ansporn und neuen Mut gefasst haben, ehrlich reden können, können sie meiner Meinung nach auch wieder gesund und noch einmal glücklich werden; nicht erst, wenn alle Menschen, die mit dafür verantwortlich sind, dass sie so geworden sind, wie sie sind, aus ihrem Leben verschwunden oder gestorben sind.

Menschen bleiben nicht gesund und glücklich, wenn sie sich oder anderen immer nur Gutes tun, wenn sie sich keine Ziele (mehr) setzen und nicht immer wieder neue Herausforderungen suchen; wenn sie selbst keine Einsicht oder Verständnis für andere zeigen und – anderen oder sich selbst – etwas nicht vergeben können (wenn in ihren Augen noch eine Entschuldigung aussteht, ihnen also nicht klar ist, warum sie oder andere so gehandelt – also vielleicht blindwütig mit Worten um sich geschlagen – haben, wie sie es getan haben – weil sie nicht besser wissen bzw. tun konnten.)
Menschen enden wie viele Menschen heute traurigerweise enden – weil sie versuchen, sich mit Trostpflastern oder anderen oberflächlichen Verarztungsversuchen, Symptombehandlungen, und Heilsversprechen von SeelenklempnerInnen zufrieden zu geben, während sie sich selbst nicht oder möglichst wenig mit den Ursachen ihrer Krankheiten und ihres Unglücks auseinandersetzen wollen oder (noch) mit den Menschen, die darin involviert sind, kommunizieren können. Keine moderne Medizin kann ihnen dabei helfen und kein/e ChirurgIne mit einem medizinischen Notfall-Eingriff so an kranken und unglücklichen Menschen herumbasteln, dass ihr Gesundheitszustand und einstiges Glück dabei wiederhergestellt wird.
Gesundheitsvorsorge betreibt man nicht damit, sich vorsorglich von ÄrztInnen untersuchen, impfen oder behandeln und Nahrungsergänzungsmittel oder andere Pillen verschreiben zu lassen.
Für das eigene Glück sorgen Menschen – zumindest ist das meine wissenschaftliche Meinung und persönliche Erfahrung – nicht, indem sie sich von Menschen trennen, mit denen sie einmal eng verbunden waren, nur weil die vielleicht wegen alter Geschichten (noch) oder eines aktuellen Geschehens (wieder) sauer, böse oder verrückt geworden sein könnten.

Ich kann Dir – wenn Du unter Einsamkeit, Depressionen, Deinem Sturkopf, Deiner Vergesslichkeit oder anderen geistigen und körperlichen Anzeichen von (Alters-)Schwäche und Schmerzen leidest – nur raten, die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, also Dir alle Fragen dazu (Woher kommt/kommen sie? Wer fördert sie wie? Wer möchte/könnte Dir wie helfen, sie loszuwerden usw.) beantworten zu können und dann den Rückzug an-, das heißt ein paar Schritte zurückzutreten statt einfach so wie bisher weitermachen zu wollen. Such‘ Dir nicht nur außenstehenden Menschen, die Dir dabei helfen können, Deine Situation von außen zu betrachten, sondern tauche möglichst tief ein in das, was Du eigentlich schnellstmöglich loswerden möchtest – weil es Dich traurig, wütend oder verzweifelt, also unglücklich und früher oder später krank bzw. noch kränker macht.
Vor dem eigenen Schicksal, dass viele andere Menschen mitprägen und -bestimmen, kann niemand alleine davonlaufen oder es nur im eigenen Kopf verarbeiten – sei nicht so dumm, es zu versuchen! Schau‘ Dir lieber die vielen alten und chronisch oder suchtkranken, einsamen oder trotz ihrer Familien und eines großen Freundeskreises depressiven Menschen, die Du kennst – auch wenn sie behaupten, sie würden auch mit ihren Krankheiten und Medikamenten dagegen ein glückliches Leben führen – genauer an und frag‘ Dich, ob Du so enden möchtest wie sie.

Es kann auch ein Lebensziel sein, möglichst viel oder sogar einfach alles anders zu machen als die Menschen, die – auch noch aus einem Rollstuhl heraus – behaupten, an ihrem Leben nichts ändern zu wollen oder trotzdem – oder genau deshalb – auch mit einem guten Beispiel vorangehen zu können.
Ich jedenfalls bezweifle, dass wir – wenn wir auf diese Menschen hören – jemals ein Ziel erreichen können, das uns gesünder und glücklicher machen könnte als heute.
Und ich gestehe gerne, dass mich die aktuelle Gesundheits- und Weltpolitik, die so schwerwiegend in meinen Alltag eingreift, nicht besonders glücklich macht oder dazu dienen könnte, dass ich unter solchen Bedingungen gesund bleiben würde ohne mir genug Auszeiten davon zu nehmen und Alternativen zu schaffen.
Auch wenn das immer anstrengender wird – weil offensichtlich möglichst viele Menschen in die Enge getrieben werden sollen, weiterhin an ihrem alten, ungesunden Lebensstil festzuhalten … Glücklicherweise hat ein bereits beträchtlicher Anteil der Bevölkerung längst die ökonomischen (Macht-)Interessen dahinter erkannt, die weder etwas mit Gesundheit(-svorsorge) noch mit einem sozialen, menschlichen Miteinander zu tun haben und deshalb natürlich auch nicht offen kommuniziert werden.

Es macht Freude, gemeinsam neue Wege aus altbekannten Krankheiten und zivilisationsbedingten Alterserscheinungen zu finden!
Und ich bin sicher, es hält alle, die sich daran beteiligen, die sich dafür engagieren und den Mut haben, die ausgetretenen, vielfach beschrittenen Pfade in die Einsamkeit oder Depressionen, Altersstarrsinn und Demenzerkrankungen bzw. – körperliche, geistige und damit auch gesellschaftlich-soziale – Verfallserscheinungen zu verlassen, noch lange gesund und glücklich!

P.s.: Ob und wie lange ich dieses sichere Gefühl, diese innere Überzeugung behalten werde, wird sich zeigen. – Ich will heute glücklicherweise niemanden mehr davon überzeugen, mit mir Wege zu bestreiten, die ich notfalls, aus meiner inneren Überzeugung heraus, auch ganz alleine weitergehen würde. Aber es ist schön zu sehen, dass es viele andere Menschen gibt, die zumindest dasselbe zu glauben scheinen oder sich Ähnliches vorstellen können, und dass es genauso viele andere gibt, die meine Meinung kritisch hinterfragen – so dass ich sicher sein kann, dass ich auf jeden Fall immer genug UnterstützerInnen habe, die mir täglich dabei helfen, meine Überzeugungen hinsichtlich Gesundheit und Lebensglück auf den Prüfstand zu stellen.

P.p.s.: Auch wenn es Menschen gibt, die behaupten, ein/e PartnerIn oder Familie und Freunde oder Haustiere könnten dafür sorgen, dass Menschen in Gesellschaft, mobil und lange gesund bleiben, ist das nur eine kleiner Teil der Wahrheit. Viel öfters sehe ich heute, wie sich Schwächen und Krankheiten unter Menschen und Tieren ausbreiten, die sich lieben oder emotional sehr nahe stehen – so dass am Ende oft niemandem geholfen, sondern stattdessen alle krank und/oder unglücklich sind, die sich nicht rechtzeitig und friedlich, ohne Groll, aus diesen Bindungen oder Verstrickungen lösen können.

 

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Dank für das Foto gebührt Steven HWG (auf Unsplash)!

Aus einem Sumpf – aus (trauriger) Arbeit, (sinnlosem) Papierkram oder anderem, in dem Du feststeckst – kannst Du Dich nicht selbst befreien …

…, indem Du schweigend auf der Stelle trittst oder Dich alleine bzw. zusammen mit anderen, die mit Dir darin feststecken oder die Dich sogar dort hineingebracht haben, im Kreise drehst – egal ob im kleinen oder mal im größeren

Jeder erwachsene Mensch kennt das Gefühl festzustecken und alleine nicht mehr weiter zu können oder zu wissen.
Jedes Kind lässt sich schnell und immer wieder etwas Neues einfallen, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien.
Aber Kinder kennen die Gefahren des Moores noch nicht:
Du darfst keine Energie unnötig damit verschwenden, nur halbherzig zu versuchen, Dich daraus zu befreien, weil Dich jede Bewegung tiefer sinken lässt.
Auch jedes Kind lernt also früher oder später, dass es nichts bringt, alleine gegen eine von stärkeren, mächtigeren, einflussreicheren Erwachsenen geschaffene Welt zu rebellieren, ohne sie verlassen zu müssen – wenn ihm bewusst wird, dass es trotz vieler unterschiedlicher Bemühungen noch genauso tief in ihr steckt oder sogar noch tiefer in ihr versunken bist, als es sich vorher jemals hätte vorstellen können.
Du kannst nur möglichst bewegungslos so lange warten (oder dabei um Hilfe rufen, wenn es Dir damit besser geht), bis Du sicher bist, dass Du es aus eigener Kraft schaffen kannst, daraus zu entkommen; bis Du sicher bist, dass Du auch ohne die (angeblichen) Sicherheiten, die Dir die bieten, denen gelegen kommt, dass Du Dich immer genau dort aufhältst, wo sie Dich gerne haben wollen, dafür zusammen mit denen, die, und dem, was Du liebst leben, glücklich weiter leben und nicht nur alleine überleben, kannst.

Ich bin froh, dass ich gelernt habe zu warten und durchzuhalten – ein bisschen von meinen Eltern, ein bisschen von vielen anderen Menschen, das meiste aus meiner Beschäftigung mit anderen Lebewesen, der Natur und der Biologie, mit dem menschlichen Verstand, mit Bewusstseinsentwicklung und Achtsamkeitsübungen.
Bisher habe ich nie die Möglichkeit gesehen, ein freies und selbstbestimmtes, selbstverantwortliches Leben mit selbstständiger Arbeit führen zu können, ohne dabei kaputt zu gehen – weil es innerhalb unserer bestehenden Systeme viel zu viele (bürokratische und gesetzliche) Vorgaben und Hindernisse für mich gibt.
Aber jetzt – da sich immer mehr Menschen in ihrem einst wohligen Moorbad nicht mehr sicher fühlen und nach Möglichkeiten suchen, daraus zu entkommen – sehe ich endlich auch, wie viele andere es bereits geschafft haben und nur darauf warten, dass alle anderen auch genug Kraft gesammelt haben, um ihnen zu folgen: in eine Welt, in der wir schon damit genug zu tun haben, uns um die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben und um die Menschen um uns herum zu kümmern, so dass gar keine Zeit für andere Arbeit bleibt, aber im Grunde auch gar keine für dumme Ideen, sinnlose Beschäftigungen oder Straftaten, die insbesondere von Menschen geplant und ausgeführt bzw. begangen werden, in deren Leben es in erster Linie um Geld(sorgen) geht.

Ich kann nicht wissen, ob wirklich funktioniert, was ich gerade aus aller Kraft versuche; ich kann nur darauf vertrauen, dass es das irgendwann tut, bevor ich es doch aufgeben muss. Und ich will dazu nur sagen: Setz‘ nie alles auf eine Karte, bevor Du nicht sicher bist, dass sie nicht bereits von anderen ausgespielt wurde!
Nimm‘ Dir, wenn Du Dir auch vorstellen kannst, dass es sich außerhalb des Sumpfes freier, besser und schöner leben lässt, genug Zeit zum Beobachten und Überlegen und Kräftebündeln. – Vielleicht hast Du dann – wenn Du Dir auch ganz sicher sein kannst, dass Du Dich hinterher nicht so alleingelassen wie vorher fühlen wirst – irgendwann genug Mut, Deinen eigenen Versuch zu starten?

Ich würde mich, zusammen mit vielen anderen, die den Anblick der gar nicht nur traurigen Schönheit des Moores lieber aus gebührendem Abstand oder auf trittsicheren Wegen genießen, freuen!

P.s.: Kleine Warnung: Solange Du denkst, Du würdest Dich nur in einem Hamsterrad befinden, aus dem Du relativ leicht und ganz alleine aussteigen könntest, wenn Du nur genug Geld oder keine Ansprüche mehr an das hättest, was Dein bisheriges Leben schön oder ausgemacht hat, ist es für mich absehbar, dass Du nur eine Stufe tiefer sinken wirst, wenn Du es schon auf einen Versuch ankommen lassen willst.

 

 

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Dank für das Foto gebührt Joyce G (auf Unsplash)!

Wenn aus „Ausländer raus“ oder „Nazis raus“ ein „MaskenverweigererInnen und ImpfgegnerInnen einsperren“ wird

und Du wie ich unter dem Masken- und Impf-Faschismus der neuen Extremen leidest

Ich habe schon im Mai letzten Jahres über die neue extreme Mitte in unserer Regierung geschrieben und darf bzw. muss jetzt zum ersten Mal miterleben, wie deren Radikalisierung auch die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, also Menschen, die sich bisher (menschen-)freundlich und friedlich verhalten haben, vielleicht hin und wieder auf Demos waren und auf Rechtsradikale oder Ausländer geschimpft haben, die sich in Deutschland nicht ordentlich verhalten – allein durch ihre Angst vor Viren, Krankheiten und dem Tod oder anderen persönlichen Verlusten plus entsprechender Medienpropaganda.

Weil ich selbst jegliche Diskriminierung von Menschen, egal welcher Weltanschauung, radikal ablehne, konnte ich mich bisher noch mehr oder weniger freundlich mit ExtremistInnen aus den unterschiedlichsten politischen Ecken unterhalten oder hitzige Diskussionen führen, auch ohne Angst haben zu müssen, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden. Aber mittlerweile – nachdem ich monatelang gegen zu erwartende sprachliche Anfeindungen, die ich aus meinem Leben schon zur Genüge kenne -, versucht habe, Menschen auf die einseitigen Informationen in den Medien über

  • Coronaviren,
  • deren Gefährlichkeit (im Vergleich zu anderen, bekannten Atemwegsviren) und
  • den Sinn von Masken hinsichtlich ihrer Verbreitung über die Atemluft,
  • PCR-Tests,
  • Krankenhausabbau und
  • Intensivbettenbelegung,
  • aktuelle Todesursachen statt nur -zahlen und
  • die Wirkungsweise und möglichen bzw. bereits gemeldeten Nebenwirkungen neuer Impfstoffe

persönlich hinzuweisen und darüber zu schreiben – fehlen sogar mir immer mehr die Worte.  Ich habe mich schon immer überwinden müssen, um – meiner eigenen Gesundheit zuliebe – ohne Maske Orte zu besuchen, an denen das Tragen vorgeschrieben ist; aber mittlerweile habe ich tatsächlich Angst vor Übergriffen durch Menschen, die mittlerweile wissen, dass sie sich von unseren Regierenden bzw. der Berichterstattung in den öffentlichen Medien haben täuschen lassen, aber immer noch völlig unsinnige Maßnahmen gegen die Verbreitung von Coronaviren, unter denen sie selbst leiden und durch die sie vielleicht sogar schon Angehörige verloren haben, verteidigen.

Das kann doch alles nicht umsonst gewesen sein; wir waren wahrscheinlich nur nicht konsequent genug in der Durchführung!“ oder „Wenn nur alle mitgemacht hätten, wäre längst alles vorbei!“ sind vermutlich die Sätze, mit denen sich auch unsere Vorfahren erklärt haben, dass alles, was sie tun oder getan haben, doch nicht schlecht bzw. kontraproduktiv gewesen sein kann. Und mit Menschen, die immer noch weiter gehen wollen, weil sie nicht einsehen können, dass sie längst in einer Sackgasse stehen, sollte man besser nicht darüber diskutieren.
Die einzige Möglichkeit ist es dann, ihnen einen Ausweg zu bieten. Ob sie ihn annehmen wollen, muss ihnen überlassen werden; oder sie ihrem Schicksal.
Einige der Menschen, die so stolz von ihrer Impfung erzählen, als wäre es eine eigene Leistung gewesen, die sie erbracht haben, und nicht eine Behandlung, die an ihnen vorgenommen wurde und die möglicherweise ihr Immunsystem geschädigt statt geschützt hat, werden sich vermutlich so lange weiter impfen lassen, bis sie davon tot umfallen. Bleibt zu hoffen, dass bald viele die gesundheitlichen Auswirkungen der Impfungen erkennen – also sich nicht mehr die neueste Virusmutation als Schuldigen verkaufen lassen: die zum Teil großen Schäden an Blutgefäßen und die zunehmende Anzahl überraschender Todesfälle, die auch Menschen treffen könnten, die sie lieben und denen sie bisher selbst noch die nächste (Auffrischungs-)Impfung anraten wollten.

Mir bricht es jeden Tag das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen sich freiwillig künstlich, politisch, medizinisch in die Welt gebrachten Lebensgefahren aussetzen, die sie mit der Zeit krank machen statt der Natur und ihren natürlichen Instinkten zu vertrauen. Wir könnten wissen und uns darauf zu verlassen, dass allein die Zeit und die Geduld, sie ausheilen zu lassen, alle Wunden heilt und Trauer, Scham oder andere gefühlte Schmerzen, die sich im Körper dadurch äußern, dass er immer ein Ausdruck des Seelenlebens ist, von alleine wieder vergehen; zumindest wenn ihre Ursache gefunden und beseitigt wird, statt nur zu  versuchen, sie zu verdrängen und zu unterdrücken und damit immer nur schlimmer – und sich selbst dabei aggressiver oder schmerzmittelabhängig – zu machen.
Wir müssen uns keiner Vergangenheit schämen, die mit Sicherheit nicht einmal so war, wie wir sie uns von vielen haben erzählen zahlen; und ich werde mich auch nicht für die radikalen Menschen (fremd-)schämen, die es vielleicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundes- und Bekanntenkreises gibt, die – nach dem Vorbild von Bill Gates oder Angela Merkel und vielen lokalen Impfprofiteuren – unterstützen, dass alle Menschen dazu gezwungen werden (sollten), sich impfen zu lassen, oder gutheißen, dass diese gesellschaftlich geächtet und in vieler Hinsicht diskriminiert werden. Ich weiß, dass Menschen nicht besonders stolz auf das sind, was sie tun oder getan haben, wenn sie es nicht ertragen, dass andere nicht genauso stolz auf sie sind. Und deshalb denke ich jetzt auch, dass es vor 100 Jahren „Nationalstolz“, also den Stolz darauf, Deutsche/r zu sein, genauso wenig gab wie heute den, geimpft zu sein.

Heute haben die Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit zu zeigen, was sie aus ihrer Vergangenheit und der Geschichte anderer Länder tatsächlich gelernt haben – wenn sie nicht nur die aus den Geschichtsbüchern kennen, sondern auch die von Menschen, die besser recherchiert haben. Gerade haben alle die Chance, etwas zu tun, worauf sie wirklich stolz sein könnten, weil sie nicht darauf warten, dass andere zu ihrer Rettung kommen, sondern sie einfach selbst damit aufhören, jeden Tag neue Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit zuzulassen, also dem von links oder rechts oben ausgeübten (Gruppen-)Zwang nachzugeben. Es ist nie leicht als AussteigerIn; aber auch wir sind schon viele und werden immer mehr, die vor allem miteinander reden und Pläne schmieden statt nur die von anderen auszuführen.
Ich bin sicher, auch in Deiner Nähe finden sich gerade neue Selbsthilfegruppen zusammen. Aber sie aufsuchen kannst nur Du ganz alleine, falls Du nicht in meiner Nähe wohnst und mich einfach begleiten willst.
Das Glück kann Dir erst weiterhelfen, wenn Du die Tür aufgemacht und losgegangen bist – bis dahin wünsche ich Dir Mut dazu und Erfolg bzw. Freude dabei!

 

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Dank für das Foto gebührt Jason Leung (auf Unsplash)!

Der fragwürdige Sinn der Propaganda von Impfungen zur Gesundheitsvorsorge oder als Lebensretter

Wenn ImmunsystemleugnerInnen Heilmitteln vertrauen

Indem Menschen oder Tieren und anderen Lebewesen etwas eingeimpft wird, soll ihr Immunsystem dazu angeregt werden, Abwehrstoffe gegen gesundheitsschädliche Organismen zu bilden, also auf den Impfstoff zu reagieren.
Ein gesundes Immunsystem tut das von Natur aus, ganz automatisch, ohne dass wir es zusätzlich dazu animieren müssen, es sei denn, es wäre daran gehindert, seine biologische Arbeit leisten zu können – mit natürlichen oder künstlich produzierten Mitteln.
Den einzigen Sinn, den ich in der Verabreichung eines abgeschwächten Krankheitserregers erkennen kann, ist der, das Immunsystem darauf vorzubereiten, mit dem natürlichen, ungeschwächten in Kontakt zu kommen. Nur Menschen, die nicht wissen oder darauf vertrauen, dass ihr Immunsystem auch unvorbereitet auf alles reagieren kann, was ihrer Gesundheit schadet, profitieren deshalb vielleicht von einigen Impfungen.

Allen anderen würde ich empfehlen, sich lieber damit auseinanderzusetzen, wie sie ihre natürliche, körpereigene Abwehr stärken können: mit einer abwechslungsreichen, gesunden und an individuellen Bedürfnissen orientierten Ernährung; mit Bewegung an der frischen Luft; mit Körperpflege und Kraft-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining; mit Atem- und Achtsamkeits- oder anderen mentalen Übungen; mit ausreichend erholsamem Schlaf und Regenerationsphasen; mit Musik, anderen Menschen oder kreativen Tätigkeiten, in oder mit der Natur; mit allem, was ihnen wirklich und nachhaltig, nicht nur kurzfristig, gut tut – auch wenn es sich anfangs anfühlt, als würde es die eigene Gesundheit schädigen. Wenn Du Dich zu sehr daran gewöhnt hast, keine Gesundheitsvorsorge zu betreiben, sondern Dich stattdessen auf medizinische Notfallversorgung zu verlassen, musst Du Dein Immunsystem ganz neu kennenlernen, das sich vermutlich erst einmal dafür strafen wird, dass Du es so lange ignoriert oder es sogar ganz geleugnet hast.
Du und auch sonst niemand kann es Dir abnehmen, Deine Gesundheit und Abwehrkräfte zu stärken, wenn beide bereits schwach sind, ist es illusorisch zu glauben, Impfungen würden etwas daran ändern.

P.s.: Sei vor allem nicht überrascht oder sogar enttäuscht, wenn WissenschaftlerInnen Impfstoffe entwickeln, die sich irgendwann als gesundheitsschädlich erweisen – WissenschaftlerInnen sind auch nur Menschen, und es ist Deine Entscheidung, ob Du ihnen Dein vollstes Vertrauen schenkst oder sicherheitshalber, Deiner Gesundheitsvorsorge zuliebe, nicht.

 

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Dank für das Foto gebührt Ivan Diaz (auf Unsplash)!

Moderne Cowboys und -girls oder GoldsucherInnen und IndianerInnen

Wenn Menschen dafür kämpfen, eine bequemeres Leben zu führen und reich(er) oder berühmt(er) zu werden, während sie natürliche Lebensgrundlagen zerstören und – statt abgehärtete Kerle oder tapfere Frauen zu bleiben – abwehrgeschwächte Weicheier oder hilfsbedürftige (Früh-)RentnerInnen werden

Ich war schon immer eher der IndianerInnen-Fan und fand Silber schon immer hübscher als Gold.

Mich hat es noch nie verlockt, viel Arbeit in etwas zu stecken, was mich reich und berühmt machen könnte, ohne dass ich auch echte Freude, nicht nur kurzzeitig Spaß daran habe. Mir macht nicht einmal die Vorstellung Spaß, mir Land oder Besitztümer anderer Menschen aneignen zu wollen und ihr Leben dabei zu zerstören, oder in lebendiger Erde zu buddeln und zu wissen, dass ich dabei nur totes Material suche und Schaden anrichte statt sie dafür zu nutzen, Lebensmittel wachsen oder Lebensräume in Ruhe zu lassen.

Für mich gibt es keine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten innerhalb von Ressourcen, die Zeit brauchen, um sich zu regenerieren – auch wenn sie viel länger verfügbar sind oder sich viel schneller regenerieren als schon viele Menschen vor mir es mit ihren Methoden vorausberechnet und propagiert haben oder immer noch tun, um ein Wild West-Feeling aufrecht zu erhalten. Mit neuen Redewendungen wie „Bitcoins schürfen“ lassen sich abenteuerlustige oder spielsüchtige Menschen mit großem Freiheitsdrang leicht in ein Boot locken, das ich persönlich für eine modernere Version desjenigen halte, mit dem der Marlboro Man untergegangen ist.
Wir werden sehen.

Ich werde mich weiterhin lieber an dem orientieren, was ich für Wissen für ein gesundes Leben mit der Natur, notfalls auch ohne (Land-)Besitz und Geld, halte.
Ich werde weiterhin versuchen, zuallererst meine natürliche Lebensgrundlage, also meine Gesundheit und all das, was die Natur mir sonst geschenkt hat und weiterhin täglich schenkt, zu bewahren.
Um alles weitere kann ich mich kümmern, wenn es an der Zeit ist – denn was nützen mir Besitz und Geld, wenn ich zu (alters-)krank und schwach oder ausgelaugt bin, selbst noch etwas damit anzufangen, oder die Natur so vergiftet oder zerstört ist, dass ich mich darin nicht mehr aufhalten möchte, bzw. so geschützt, dass ich sie nicht mehr betreten darf.
Du kannst von allem überzeugt sein, wovon Du überzeugt sein willst: Du kannst Dich wie ein harter Kerl aufführen oder wie einer Indianerin, die keine Schmerzen kennst, wie ein geschickter Goldschürfer oder eine wie eine ausdauernde Glücksjägerin – ich wünsche Dir dabei solange einen guten Schutzengel, bis Dir bewusst wird, warum Du Dich so verhältst, wie Du es tust, bis Du weißt, warum Deine Emotionen und Erfahrungen, selten Deine Vernunft, Deine Entscheidungen und Dein ganzes Leben beeinflussen.

Ich denke nicht, dass ich weiß, was noch kommen wird; aber ich weiß zumindest, warum alles so gekommen ist, wie es heute ist, und warum sich auch in Jahrhunderten trotz aller Weiterentwicklungen von Menschen im Prinzip noch nichts Grundlegendes – an ihrem Freiheits-, Spiele- oder Abenteuerdrang – verändert hat.

P.s.: Menschen, die Besitzansprüche auf etwas erheben, was allen gehören sollte; Menschen die glauben, sie hätten sich etwas verdient, nur weil sie hart dafür gearbeitet und/oder bereits dafür gezahlt haben, fehlt das Bewusstsein, dass wir alle die Welt auch mit allen anderen Menschen, Tieren, Pflanzen und anderen Lebewesen teilen müssen und dass wir immer erst um Erlaubnis fragen sollten – notfalls unser Gewissen – bevor wir uns mehr von etwas nehmen als uns zusteht, wenn es auf unserer Erde gerecht zugehen soll. Ich bin nicht hier, um irgendjemanden dazu anzuhalten oder zurechtzuweisen; ich hab‘ genug damit zu tun, das für mich selbst zu beurteilen. Ich habe aber das Gefühl, es musste mal „laut gesagt“, also formuliert werden, weil Du es, falls es vielleicht zu dem passt, was Dir eine leise innere Stimme – egal ob sie nach IndianerIn, Cowboy, -girl oder GoldsucherIn geklungen hat – auch schon mal eingeflüstert hat, als unbedeutende Geisterstimme abtun könntest, die „nur“ Deiner Fantasie entsprungen ist.

P.p.s.: Du kannst Dein eigenes Leben als Aneinanderreihung von kurzen Abenteuergeschichten und Glücksmomenten führen, von denen Menschen, die Dich kennen, irgendwann erzählen werden; oder Du kannst mithelfen, an einer zusammenhängenden Geschichte für zukünftige Generationen mitzuschreiben – als einsame/r HeldIn oder Bösewicht, guter Kumpel, liebende/r Partner/In oder Blutsbruder bzw. -schwester, blutrünstige/r RächerIn, reumütige/r RückkehrerIn in die eigene Familie etc. oder StatistIn in einer langen Story, die voraussichtlich beginnt mit „once upon a time“ bzw. „Es war einmal“.

P.p.p.s.: Das zu tun, wozu ihr Herz sie treibt, oder dahin zu gehen, wohin der Wind sie weht, sind völlig unterschiedliche Lebensstrategien für Menschen, die entweder verzweifelt die Liebe oder die Freiheit suchen. Ich wünsche Dir, dass Du Deine persönliche Balance dazwischen und die Menschen findest, die Dich genauso lieben wie Du sie und deren Freiheiten Du genauso akzeptieren kannst wie sie Deine – auch wenn dazu harte (Friedens-)Verhandlungen nötig sind.

 

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Dank für das Foto gebührt Taylor Brandon (auf Unsplash)!

 

Guter Hoffnung zu sein und dem Leben einen Sinn geben – auch ohne gesunde und abwehrstarke Kinder

Eine Welt von oder mit unerwünschten und Wunschkindern

Ich wundere mich immer wieder, wie viele Menschen es gibt, die entweder zu denken scheinen, sie würden nie die Verantwortung dafür tragen, also die Frage beantworten müssen, warum sie ein oder mehrere Kinder in die Welt gesetzt haben, oder die denken, sie hätten darauf eine gute Antwort. „Du warst ein Unfall, für den ich gerade stehen wollte.“ zeugt für mich jedenfalls von mehr Verantwortungsbewusstsein als ein – in meinen Augen naives, egoistisches oder solidarisch-gesellschaftstaugliches – „Ich wollte unbedingt Kinder haben.“
Es liegt in der Natur von Kindern, alles zu hinterfragen, was ihre Eltern tun, um ihren eigenen, einen neuen, Lebensweg einzuschlagen, auf dem sie nicht in dieselben Fallen wie diese tappen: Freiwillig und gerne machen vermutlich die wenigsten Menschen dieselben Fehler wie andere, wenn sie sich vermeiden lassen, es also Alternativen dazu gibt und sie sich nicht – aus Unachtsam- oder Folgsamkeit – in dieselben Bahnen leiten lassen oder Abhängigkeiten begeben.
Es liegt allerdings – meiner Meinung nach – in der Natur der Dinge, im Wesen unseres Universums, dass Eltern und andere Menschen (vor allem mit unternehmerischen Interessen, die nicht einfach nur in einer familiären Gemeinschaft leben, sondern eine größere Gesellschaft mitgestalten, eigenen Wunsch-Nachwuchs produzieren und heranziehen wollen – mit Hilfe von Technik, Medizin oder Geld; durch die Weiterentwicklung von Wissenschaft und Forschung) irgendwann wieder auf den Boden der natürlichen Tatsachen und Möglichkeiten, auf unserer Erde, die evolutionären Veränderungen unterworfen ist, die wir mitbeeinflussen, zurückgeholt werden. Ich bin überzeugt, dass alle Menschen das, was sie irgendwann in ihrem Leben angerichtet haben, auch irgendwann wieder aufräumen, also aus der Welt schaffen bzw. so lange warten müssen, bis es die Zeit – die zusammen mit der Natur „arbeitet“ – beseitigt, also Platz für Neues, für ein neues Leben oder einen neuen Lebensraum, gemacht hat.

Ich bin sicher, dass es bis dahin noch viele unerwünschte oder abgetriebene Kinder geben wird und noch viele Menschen, die auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen, künstlich nachhelfen oder sich von Anfang an ihre Wunschkinder „zusammenbasteln“, in ihrer Fantasie ausmalen, wie sie sein werden.
Ich befürchte, dass es immer noch viele Menschen gibt, die daran glauben, dass sie in Gesellschaften leben, die nur das Beste für Kinder, auch für ihre eigenen, wollen und für deren Zukunft, Gesundheit und Wohlergehen, sorgen.
Ich hoffe, dass sie nicht allzu sehr enttäuscht werden.
Ich hoffe, dass es immer mehr Menschen geben wird, die Verantwortung dafür tragen, dass sie es sich zu einfach vorgestellt haben, Kinder großzuziehen in einer modernen, auf Ökonomie, nicht auf Kindeswohl, auf den Erhalt von Geld und Reichtum statt auf den Erhalt unserer Natur, auf Individualismus statt auf Familien- oder anderen gemeinschaftlichen Zusammenhalt, auf staatliche Versorgung statt auf gegenseitige Unterstützung, ausgerichteten Welt.
Es gibt glücklicherweise viele Menschen auf der Welt, die auch ohne eigene Kinder noch auf die Zukunft hoffen – die aber nicht daran glauben, dass erst zukünftige Generationen alles besser machen könnten als das, was sie selbst verbockt haben, vor allem nicht, wenn sie dabei alles noch schlimmer gemacht haben als vorher.
Es gibt Menschen, die den Sinn ihres Lebens darin sehen, selbst etwas zu tun und anderen Menschen, auch völlig Fremden, ob alt oder jung, ob gesund oder krank, ihre Hilfe anzubieten, statt darauf zu warten, dass Hilfsbedürftige ihrem Leben diesen Sinn erst geben, oder sogar darauf zu setzen, dass das nur eigene Kinder sein können, die dem gerecht werden können, was sie für sie zu tun oder zu lassen, zu investieren oder zu opfern, bereit sind.

P.s.: Es ist genauso ungerecht, Menschen ohne Kinder die Schuld daran in die Schuhe schieben zu wollen, dass unser Gesellschaftsmodell, Sozial- und Gesundheitssystem nicht nachhaltig funktioniert, wie Menschen, die sich bei dem Versuch, eine Familie zu gründen und zu versorgen, so krank gemacht haben, dass ihre Jobs, mit denen sie zu unserer Gesellschaft beitragen sollen, kaum noch erfüllen können, in Frührente landen oder pflegebedürftig werden. Vielleicht lassen sich unsere führenden Köpfe also irgendwann neue, nachhaltige Systeme einfallen, die auch einfach mit einer beliebigen Anzahl von Menschen funktionieren können, ohne dass dazu Eltern und Kinder benutzt werden müssen.

P.p.s.: Es ist wenig nachhaltig, jedem Kind einfach einen neuen Namen zu geben, wenn man feststellt, dass die schönen Fantasievorstellungen, die von einem Elfenbeinturm aus in unserer Welt realisiert wurden, zu bröckeln beginnen; aber solange Menschen nichts Sinnvolleres einfällt, weckt dieses Trauerspiel wenigstens immer wieder ihre Hoffnung auf eine noch schönere Zukunft. Ich bleibe hoffnungsvoll, dass sich das irgendwann doch einmal ändert.

 

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Dank für das Foto gebührt Andrea Bertozzini (auf Unsplash)!

Nimm‘ Dir die Freiheiten, die Du brauchst!

Pass‘ nur auf, dass Du Dich in Deiner Freiheitsliebe nicht verirrst oder von Menschen einfangen lässt, die Dir neue Freiheiten versprechen, um Dich anzulocken, ohne zu ahnen, was Dir Deine Freiheit bedeutet!

Geh‘, wohin Du gehen möchtest! – Denk‘ nur daran, dass es mal kein Zurück geben könnte.
Bleib‘, wo Du bleiben möchtest! – Bedenke aber, dass es dort Menschen geben könnte, die Dich festhalten oder sogar einsperren könnten.

Schließ‘ Dich Menschen an, zu denen Du Dich hingezogen fühlst und denen Du vertraust! – Achte aber darauf, dass sie Dein Vertrauen nicht enttäuschen.
Wähle Dir Deine Freunde und PartnerInnen nicht nur danach aus, dass Du in ihrer Nähe immer glücklich bist, sondern auch danach, dass sie immer in Deiner Nähe und für Dich da sind – sein wollen und sein können -, wenn Du sie brauchst.
Mach‘ Dich nicht aus Unachtsamkeit – weil Du nicht genug auf Dich achtest oder Deine natürlichen Bedürfnisse nicht ernst genug nimmst, um Dich selbst um sie zu kümmern – völlig abhängig von Menschen, die davon leben, dass sie Dir versprechen, immer für Dich da zu sein und Dir zu helfen! Sie könnten ihre Versprechen irgendwann brechen, wenn ihre eigenen Abhängigkeiten sie dazu zwingen.
Verlasse Menschen, bei denen Du Dich nicht wohl fühlst, weil sie Deine Bedürfnisse ignorieren oder nicht verstehen können! – Aber überlege immer, ob es daran liegen könnte, dass Du sie gar nicht offen, verständlich und ehrlich geäußert hast oder auch ihre missachtest, weil Du sie gar nicht kennst.

Nimm‘ Dir aber besser niemals die Freiheit heraus, anderen vorschreiben zu wollen, wie sie ihr Leben führen sollen, ohne dass Du sie gefragt hast, wie sie es gerne führen würden. Sie könnten sich irgendwann dafür rächen wollen, dass Du ihnen ihre eigene (Entscheidungs-)Freiheit genommen hast, ohne ihnen also die Möglichkeit zu geben, sich damit einverstanden zu erklären: frei einzuwilligen.
Denke vor allem nicht, dass andere Menschen ihr Leben genauso führen wollen, wie Du es vermutest – es gibt zwischen Menschen, in unserem modernen Sprachwirrwarr-Babel mehr (sprachliche) Missverständnisse, vielleicht auch ausweichende oder übereilte Antworten, die sich hinterher als Lügen herausstellen können, als Du Dir vorstellen kannst.
Klär‘ die also lieber, bevor Du feststellst, dass Du aus Unvorsichtigkeit – weil Du sie für selbstverständlich gehalten hast –  Deine Freiheit verloren hast und in einer Falle gelandet bist, aus der Du nicht so schnell wieder herauskommst, oder dass Du von allen verlassen wurdest, mit denen Du gerne ein freies Leben geführt hättest.

Keine Regierung der Welt wird garantieren können, die Freiheiten aller Menschen zu schützen, ohnen dass sie jede/n einzelne/n gefragt hat, was er oder sie unter Freiheit versteht.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals gefragt wurde … ob ich einen angeblich freiwilligen Beitrag zu einer – konsumsüchtigen, wohlstandsabhängigen – Gesellschaft leisten möchte, die auf mich wenig wie eine – zwanglose, herzliche – Gemeinschaft von freien Menschen wirkt, die sind, wie sie sein möchten.

P.s.: Es wird sich nur befreiend anfühlen, den eigenen Geist frei davon zu machen, sich zu sehr an Menschen und Dinge oder Orte anzuhaften, also frei davon zu machen, wenn man diese Menschen, Dinge oder Orte nicht aus ganzem Herzen liebt. Ich möchte nicht wissen, welche gebrochenen Herzen in all den Körpern stecken, die andere Menschen zur geistigen Befreiung anleiten wollen … Aber wenn man alleine ist, ist es natürlich sehr hilfreich, Techniken zu kennen, wie man sich dabei nicht alleine, sondern frei fühlt.

 

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Dank für das Foto gebührt DESIGNECOLOGIST (auf Unsplash)!

Träume nicht Dein Leben lang alleine unrealistische Träume …

…, die erfolgreiche TraumproduzentInnen und -verkäuferInnen Dir als unsere Realität verkaufen wollen

Beobachte das Leben und den Tod anderer Lebewesen – Menschen, Tiere, Pflanzen, Pilze, … – und lerne etwas über die Natur und ihre Spielregeln und Gesetze.
Und dann such‘ Dir Menschen, die zusammen mit Dir nicht nur Deine, sondern Eure gemeinsamen Träume verwirklichen wollen – sonst ist es sehr unwahrscheinlich, dass Du als einsame TräumerIn, als IdealistIn, sehr lange gesund und glücklich leben wirst.

Aber vielleicht wirst Du überrascht sein, wie viele Menschen es (noch) gibt, die Deine Träume teilen und noch nicht so verzweifelt sind, um alle Hoffnung verloren zu haben, dass sie irgendwann doch Realität werden könn(t)en – weil sie gar nicht unrealisierbar sind; aber zu viele Menschen (noch) nicht an sie glauben wollen oder (nicht mehr) an sie glauben können.

P.s.: Mal schauen, wie gut ich heute darin bin, meinen Traum zu verwirklichen, einen schönen Tag zu haben, die Sonne vor der Tür zu genießen und auch für Menschen mit Masken im Gesicht – die mir böse oder angsterfüllte Blicke zuwerfen, weil ich meiner eigenen Gesundheit zuliebe nicht bereit bin, eine unsinnige „Alltagsmaske“ zu tragen -, ein Lächeln übrig zu haben. Vielleicht hast Du zufällig denselben?

 

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Dank für das Foto gebührt Javardh (auf Unsplash)!

Wie künstlich geschaffene Bedürfnisse und geschürte Ängste oder erlernte, angewöhnte Hilflosigkeit unsere Natur zerstören

Wenn Menschen weder ihre eigenen Fähigkeiten, ihr Gewissen oder ihre Feinsinne noch ihren Verstand und wissenschaftliche Ergebnisse nutzen, um ihre natürlichen Bedürfnisse unter Kontrolle zu halten

Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben – weil alle, die es interessiert, sich selbst damit beschäftigen, dazu recherchieren und sich persönlich damit auseinandersetzen könn(t)en.
Es gibt im Grund unendliche Möglichkeiten, das ganz allein, selbstständig und selbstverantwortlich zu tun – wenn man denn will.
Bei Fragen, die ich als Biologin vielleicht beantworten kann, helfe ich Dir natürlich gerne, so gut ich kann, weiter.

 

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Dank für das Foto gebührt Sharon McCutcheon (auf Unsplash)!

 

Ein gesundes und freies Leben braucht auch gesunde, maßvolle und nachhaltig sinnvolle Wertvorstellungen und Sehnsüchte

Das ungesunde, suchterzeugende Streben nach Geld und Wohlstand, Wohnraum, Nahrungsmitteln, Fernzielen, … aus Angst vor Freiheitsverlusten oder Verzicht

Menschen, die in ihrem Leben auf etwas für sie Wertvolles, was sie sich aus tiefstem Herzen gewünscht hätten oder immer noch wünschen, – weil sie ein natürliches, angeborenes Bedürfnis danach haben – verzichten mussten bzw. müssen, entwickeln von Natur aus eigene, situationsabhängige, Strategien, um sich von ihrem Wertverlust- oder Verzichtsschmerz, ihrer Enttäuschung, ihren unbefriedigten natürlichen Bedürfnisse, zu befreien: sie trösten sich entweder auf ihre Weise darüber hinweg oder tun alles dafür, zukünftig nie wieder darauf verzichten zu müssen.

Ich kann nur für mich sprechen und dankbar sagen, dass ich in meinem Leben nie das Gefühl hatte, auf vieles, was ich gerne gehabt hätte, verzichten zu müssen, sondern dass mir schon als kleines Kind sehr oft die freie Wahl gelassen wurde, was ich mitmachen oder selbst verantworten durfte.
Aber ich kann heute auch sagen, dass es viele Menschen gibt, die gut darin sind, anderen das Gefühl zu geben, sie müssten auf nichts verzichten, sondern könnten immer nur etwas neu dazugewinnen, wenn sie sich für das entscheiden, was ihnen zur Wahl gestellt wird.
In meinen Augen sind vor allem Menschen, die denken, Wertvorstellungen bräuchten einen messbaren Zahlenwert; Menschen, die ihren eigenen Wert nicht einmal kennen, ohne dass sie ihn in ihr Eigenkapital und ihren Besitz umrechnen; arme und kranke Menschen also, die wahrscheinlich denken, sie wären besonders reich, vielleicht sogar ultra-reich, weil sie von anderen armen – vielleicht ultra-armen – Menschen so bezeichnet werden.

Ich wünsche ihnen wirklich, dass sie irgendwann das bekommen, was sie sich aus tiefsten Herzen, nicht als Ersatzbefriedigung oder aus Angst vor dem Verzichten-Müssen, wünschen.

 

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Dank für das Foto gebührt Egor Myznik (auf Unsplash)!