Kommuniziere öfters mal schweigend

Aber geh‘ nicht davon aus, dass andere Dich gleich verstehen!

Ich hatte selbst schon vergessen, vielleicht habe ich es auch nie wirklich gelernt und gewusst, dass Menschen – wie Tiere und vermutlich auch alle anderen Lebewesen – sich auch ohne Worte verstehen und verständigen können – wenn sie sich, also auch sich selbst, gut genug kennen, lange genug und in den verschiedensten Lebenssituationen, guten wie schlechten Zeiten, beobachtet und zugehört haben, und vertrauen.
Schweigend nebeneinander her zu leben ist keine wortlose Kommunikation, sondern ein fehlender Informationsaustausch.

Wenn Du nur weißt, was Dein Gegenüber in bestimmten Situationen sagen und wie er/sie/es reagieren wird, ist das eine auf Erfahrung beruhende Kenntnis; solange Du nicht weißt, warum er/sie/es das tut, fehlt das Verständnis, ist es im Zusammenspiel also keine Verständigung miteinander, sondern nur ein unverstandener Monolog.
Wie beim Lernen einer fremden Sprache ohne Dolmetscher braucht es entweder viel Zeit oder – wenn man schon dieselbe Sprache spricht – viele Worte, viel Geduld und Ausdauer, die Absicht und den Glauben daran, dass es möglich ist, sich irgendwann auch völlig ohne Worte, in Stille, miteinander unterhalten zu können, mit Mitmenschen, aber auch mit dem Rest der Natur.

Ich bin überzeugt dass, wir als Menschen alle die Begabung dazu in uns tragen. Ich befürchte nur, dass die wenigsten überhaupt noch an sie denken, weil zu viele Menschen, die nur an die Macht der gesprochenen oder geschriebenen Worte glauben, unsere PolitikerInnen und anderen schlauen Köpfe, also auch die meisten UnternehmerInnen, unsere moderne Welt beherrschen.
Ich bin ziemlich sicher, dass vor allem ihre Halbwahrheiten – aus Unwissen, also Unerfahrenheit mit den Dingen, die gar nicht mit Worten beschrieben werden können – oder gezielte Lügen zur Werbung, also Propaganda, sich nie so weit verbreiten würden wie in der heutigen Welt der Dauerbeschallung. Ich bin mir sogar ein bisschen sicher, dass die meisten Menschen spüren, wenn ihnen nur eine Hälfte einer Geschichte erzählt wird. Aber die meisten finden sich damit ab – denken zu früh, sie hätten sie schon verstanden, wollen ihr erschreckendes oder trauriges Ende ohnehin nicht hören, weil sie nichts dagegen tun können ; die wenigsten bestehen darauf, sich auch den Rest, bis zum bitteren Ende, erzählen zu lassen – ums wenigstens ein Wort mitreden zu können und sie vielleicht irgendwann sogar umschreiben zu können.

Ich wollte schon immer ziemlich viel, vor allem mehr als das, worüber Menschen im Allgemeinen sprechen, hören; umgekehrt bestehe ich auf mein Mitspracherecht, von dem ich heute weiß, dass ich es nicht unbedingt sofort und unbedacht in Worten wahrnehmen muss.
Ich weiß heute, dass ich in meinem Leben oft schon viel zu viel und nur manchmal zu wenig gesagt habe. Das werde ich bestimmt noch nachholen.
Vielleicht aber wissen oder ahnen das die betreffenden Menschen, auch wenn ich sie schon länger nicht mehr gesehen oder gesprochen habe, ja sogar – auch ohne dass ich ihnen etwas dazu schreiben, sie anrufen oder besuchen muss.

Ich hoffe auf jeden Fall, ich finde selbst immer wieder schnell heraus, welche Menschen wirklich mit mir kommunizieren und welche lieber gar keinen Kontakt zu mir haben wollen, weil sie mich ohnehin nie verstanden haben oder verstehen werden.
Wenn man nicht eng zusammenlebt oder in irgendeiner Weise zusammen an etwas arbeitet, so dass man sich beobachten und dadurch lernen kann, wird ist Kommunikation ohne (er)klärende Worte schwierig …
Ich kommuniziere heute aber ohnehin am liebsten mit Menschen, bei denen ich mir sicher sein kann, dass sie sich auch wirklich dafür interessieren, was ich mache, weil sie mich entweder neu kennenlernen wollen oder schon so gut kennen, um zu wissen, warum ich Dinge tue oder wieso nicht; denen ich also das Warum nicht lange erklären muss, sondern nur das Weshalb gerade das. Es gibt keine dummen, aber viele voreiligen Fragen – weil vieles im Leben selbsterklärend ist, wenn Du Dir Zeit nimmst, erst einmal zuzuhören oder schweigend zu beobachten. Wenn etwas in der Stille, schweigend, geschieht, heißt das noch lange nicht, dass währenddessen nicht viel passiert, initiiert oder in die Wege geleitet wird.
Um stilles Abwarten im Alltag, also nicht Ruhe zur Erholung vom Alltagsstress, zu ertragen, brauchen die meisten Erwachsenen und leider auch schon viele Kinder heute oft viel Übung. Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die sie gerade neu lernen: Viele Menschen nutzen ihre Zwangsisolation und erschwerte Kommunikation in Zeiten von Corona, um sich mit Menschen zusammenzutun, die ihnen in ihrem Leben weiterhelfen; die nicht nur über Belanglosigkeiten sprechen und Monologe über schöne vergangene Zeiten halten, sondern darüber miteinander kommunizieren, was wirklich wichtig im Leben, vor allem für unsere Zukunft, ist.

P.s.: Allen eng miteinander zusammenlebenden Menschen wünsche ich, dass ihr – zu langes, weil unverstandenes – Schweigen nie zu Gebrüll führt oder dass niemand unter ihnen erst angeschrien werden muss, damit er oder sie versteht, was oder dass er oder sie gemeint ist.

 

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Dank für das Foto gebührt Khadim Fall (auf Unsplash)!

 

Schau genauer hin und suche nach Bekanntem, nach Wiederholungen und Mustern

Wer (ver)suchet, findet oder sieht irgendwann auch – Tipps bei verzerrtem Sehen oder verschwommenen Sichtweisen

Ich selbst weiß, wie mühsam und langwierig es ist, Augen zu trainieren, denen man es über Jahrzehnte mit Hilfsmitteln ermöglicht hat, nur das zu sehen, was sie sehen wollten. Aber ich weiß auch, dass man Augenmuskeln – wie alle anderen Muskeln – wieder fit machen kann, wenn man lange genug übt; dass verhärtete Linsen wieder elastischer werden können, wenn sie mit Nährstoffen und Flüssigkeiten versorgt werden, die sie dafür brauchen.
Ich weiß, dass ich bei vielen Lebenserscheinungen noch nicht weiß, wie genau sie funktionieren bzw. wie genau ich sie dazu bringen kann, dass sie (wieder) so funktionieren wie ich mir das wünschen würde.
Ich bin mir sicher, dass dieselben Tipps und Vorgehensweisen nie für alle Menschen hilfreich sein werden, weil wir zwar prinzipiell alle gleich, aber doch alle auch individuell funktionieren.
Ich bin unsicher, ob ich Menschen, die nicht an sich selbst und ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten glauben, weil sie sich lieber von anderen vorgeben lassen, was sie tun dürfen oder sollen und was nicht, dazu bringen kann, das zu tun, oder ob ich nur darauf hoffen kann, dass sie es selbst noch feststellen bzw. von allein versuchen.
Aber ich bin überzeugt, dass Menschen keine Sehhilfe bräuchten, wenn sie lernen würden, ihre Augen so zu gebrauchen, dass sie sowohl die Dinge vor ihrer Nase als auch die in weiter Ferne erkennen können.

Für reine Augenmuskel- und Entspannungsübungen gibt es bereits viele Ratgeber, ich als ganzheitlich denkende Gesundheitsforscherin möchte zusätzlich auf die geistigen Zusammenhänge aufmerksam machen, also auf das, was unser Gehirn wahrnimmt und sich als inneres Bild auch dem, was wir sehen, also auch lesen, aber auch hören „zusammenbastelt“.
Die Welt enthält weitaus mehr Informationen als Du Dir – genauso wie vermutlich die meisten anderen – vorzustellen vermagst; aber sehr viel mehr ist auch offensichtlich und leicht verständlich, wenn Du nur genau hinschaust und Dich nicht darauf verlässt, was irgendein/e ExpertIn, sondern Deine innere Stimme Dir dazu sagt,

So viel mehr ist selbsterklärend, so viel mehr als Du denkst; Du kannst so viel mehr als vielleicht gedacht leicht selbst erkennen, wenn Du es – wie beim Verbinden von Zahlen beim Zeichnen-nach-Zahlen – schaffst, die Verbindungslinien zu ziehen und das versteckte Bild zu erkennen.
In unserer lebendigen Welt entsteht zwar ständig Neues, aber es zeigen sich auch immer wieder dieselben Muster. Es müssen immer wieder Kreisläufe ablaufen, die sich prinzipiell – weil alles Leben einem Kreislauf aus Leben und Tod unterworfen ist, den kein Mensch in meinen Augen je wird durchbrechen können – ähneln, umso mehr, umso besser Du ihre Regeln verstanden hast.

Halte doch mal – auch wenn Du denkst, die Zeiten und Menschen hätten sich längst geändert, also weiterentwickelt – die Augen auf nach

Nutze doch den freien Sonntag für ein bisschen Augentraining, das gleichzeitig auch Dein Gehirn und Denkvermögen trainiert, Deinen Horizont erweitert und Dich vielleicht sogar dazu bringt, hinterher aufstehen und etwas anderes Sinnvolles tun zu wollen.
Das ist das Schöne an der ganzheitlichen Denkweise, dem freien und Quer-Denken – am Ende ergibt alles Sinn und macht deshalb sogar meistens Spaß; zumindest, wenn Du nicht daran verzweifelst, dass Du so viele Muster und Zusammenhänge bisher noch nicht gesehen hast.
Glaub mir, Du bist nicht der oder die Einzige; und alle wird ein einzelner Mensch vermutlich auch nie sehen können.
Aber deshalb können wir uns ja gegenseitig das zeigen, was wir selbst erkennen.
Achte aber darauf, dass es Menschen gibt, die selbst noch gar nichts erkannt haben, obwohl sie so tun, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, nur weil sie die oft veralteten (wissenschaftlichen) Meinungen anderer „klugen Köpfe“, ihrer BeraterInnen, MeisterInnen oder Gurus, wiedergeben, im Prinzip stumpfsinnig wiederholen; die  sich also selbst leicht in die Irre führen oder belügen lassen und dann die Lügen anderer in der Welt verbreiten – heutige Fake News, die ich täglich in den öffentlichen Medien finden kann, deren JournalistInnen offensichtlich nichts (oder vielleicht doch …?) von „Lügen mit Statistik“ oder wissenschaftlichem Arbeiten verstehen.

Ein stimmiges Bild kann sich vor Deinem inneren Auge nie ergeben, solange Du nicht herausfindest, wo Du falsche Verbindungslinien gezogen hast.

Ich wünsche einen schönen Sonntag und viel Erfolg beim Finden der Fehler und beim Nachbessern!

P.s.: Ich freue mich immer, wenn ich feststellen darf, dass es in meinem Heimatland Bayern außer vieler Blindfische, die nur große Töne spucken und Versprechungen machen, die sie nie halten wollen, auch immer wieder – wie schon in meiner Jugend z.B. der immer noch aufmerksame und wache Hans Söllner – Menschen, die die Augen weit auf halten und sich trauen, ehrlich davon zu erzählen, was sie sehen. Ich habe den Eindruck, auch im Osten Deutschlands gibt es heute viele Menschen, die viele weitere, hilfreiche Seh-Tipps geben könen. Frag‘ doch mal welche und schau‘ sie Dir genau an, hör‘ Ihnen aber auch genau zu!

P.p.s.: Halte Dich nicht für zu dumm, kurz-, weitsichtig oder blind, weil Du nicht sehen kannst, was „schlaue Köpfe“ behaupten zu sehen; weil alle anderen es angeblich sehen; weil es angeblich offensichtlich und bewiesen ist oder weil etwas angeblich gar nicht anders sein kann und alternative Sichtweisen nicht erlaubt. Verlaß‘ Dich lieber auf Deine Augen, Deinen Verstand, also Deine inneren Augen, und Dein Herz, das vielleicht einem dritten Augenpaar entspricht – auch wenn es Zeit braucht, bis Du verstehst, was sie Dir zeigen oder sagen! (inspiriert von Worten, die Buddha zugeschrieben werden, u.a. gefunden bei Pinterest)

P.p.s.:Werbung und Propaganda wird übrigens immer für die Massen gemacht. Und wer weiß, wie viel Geld und Personal mittlerweile große Unternehmen in unsere Leitmedien stecken, muss sich eigentlich nicht lange fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, auch alternative Sichtweisen heranzuziehen, um sich ein eigenes Bild von alternativlosen Situationen oder zu Maßnahmen zu machen, die angeblich nicht hinterfragt werden dürfen..

 

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Mein Dank für das Titelbild gebührt Dasha Yukhymyuk (auf Unsplash) und für den im Text verlinkten Comic der Telegram-Gruppe Der Staat ist nicht Dein Freund #dsindf!

 

Warum unsere herkömmliche Schulmedizin eine lebensfeindliche ist …

… die nicht nur extrem krank machen kann, sondern auch tötet, also Leben gegen Leben oder Sterben abwägt

Ich weiß, es klingt widersprüchlich und ich muss es erklären, denn vermutlich würde jeder vernünftige Mensch das Leben wählen, wenn er/sie vor die Wahl gestellt würde, zu leben oder zu sterben.
Menschen, die nicht bedenken oder verstanden haben, wie Medikamente hergestellt, entwickelt werden und wie sie in ihrem Körper wirken können, wissen meist nicht, wie viele – vor allem nicht nur, aber hauptsächlich tierischeLeben bis zur Zulassung eines Medikamentes auf der Strecke geblieben sind bzw. weiterhin – vor allem bei fehlenden Langzeitversuchen aufgrund von unerwarteten, schweren Nebenwirkungen – gelassen werden.

Unsere aktuelle, sogenannte, globale Gesundheitskrise macht es mir sehr deutlich, obwohl es mir schon sehr lange klar ist: VerfechterInnen der Schulmedizin und BefürworterInnen von Gesundheitsmaßnahmen sind bereit, – in meinen Augen unnötig – viele Opfer zu bringen.
Viele moderne Menschen sind bereit, ihre Gesundheit ihrem Lebensstil zu opfern – denn mit einer Veränderung der Bedingungen, unter denen sie krank wurden, könnten sie auf Medikamente mit möglichen schweren „unerwünschten Wirkungen“ verzichten.
Aktuell opfern sie sogar bereitwillig entweder ihre Freiheit oder Freundschaften zu Menschen, die sich ihren Krankheitsängsten und ihrem blinden Glauben an medial verbreitete ExpertInnen-Meinungen nicht anschließen wollen. Zusätzlich lassen sie sich – indem sie Masken tragen, die ihre freie Atmung behindern; indem sie sich diversen Tests unterziehen oder neuartige Impfstoffe verabreichen lassen – als Versuchskaninchen für die Pharma- bzw. Impfstoffindustrie missbrauchen, opfern also ihre körperliche Unversehrtheit, vielleicht sogar ihre Gesundheit oder ihr Leben dafür, dass ihnen ein Weiterleben, nicht einmal Heilung versprochen wird.
Ich empfinde das als krank. Für mich ist das eine Extremform der Hypochondrie, von globalem Ausmaß.

Auslöser für die Bereitschaft vieler Menschen, die nicht akut krank sind, sich vorsorglich vor einer Krankheit zu schützen, die sie noch gar nicht haben; sich darauf testen zu lassen, obwohl sie gar keine Symptome zeigen, sind andere Menschen, die es schaffen, Angst zu verbreiten.
Angst war schon immer das Werkzeug, nicht nur, um Menschen dazu zu bringen, mehr Geld zu verdienen, als sie eigentlich zum Leben bräuchten haben, also für sich arbeiten zu lassen, sondern auch, um damit leicht Geld zu verdienen: Wer als MedizinerIn nur Menschen heilt, die krank sind und Hilfe brauchen, sie schnell heilt und ihnen vorsorgliche Tipps gibt, um gesund zu bleiben, hat schnell keine zahlenden KundInnen mehr.
SchulmedizinerInnen leben also nicht davon, dass sie Menschen helfen, gesund zu werden oder zu bleiben, sondern davon, dass Menschen Angst davor haben, krank oder nicht mehr gesund zu werden.
Sie leben davon, dass Menschen ihr Vertrauen in ihre Selbstheilungskräfte verlieren. Sie haben seit jeher mit Tricks versucht, diesen Glauben auszumerzen.

Nicht nur SchulmedizinerInnen profitieren von der Angst der Menschen um ihr Leben. Auch viele UnternehmerInnen sind – mit diversen Gesundheitsartikeln und lebensverbessernden oder -erhaltenden Entwicklungen – auf diesen Zug aufgesprungen.
Leisten können sich Medikamente und Hygiene– oder andere Sicherheits– und Gesundheitsschutz-Produkte seit jeher nur Menschen, die genug Geld dafür übrig haben. Es mussten also nicht nur gezielt Ängste geschürt, sondern zusätzlich – um den Kundenstamm zu erweitern und alte, mehr oder weniger kostenlose Heilmethoden in die Vergessenheit zu verbannen – Anreize geschaffen werden, die „neue Schulmedizin“ dem altem Heilwissen vorzuziehen.

Der Hokuspokus der Schulmedizin – der Zauberspruch „Wenn etwas richtig gut wirken soll, muss es auch starke Nebenwirkungen haben.“ – wirkt bis heute in den Köpfe vieler Menschen, auch vieler ÄrztInnen, fort. Vermutlich wird er ihnen im Medizinstudium eingängig vermittelt, um alle aufkeimenden Bedenken auszumerzen bzw. nur diejenigen bis zu ihrem Abschluss durchhalten zu lassen, die sich damit identifizieren können.
Umso mehr Angst vor einer Krankheit herrscht, umso grausamere Tier- und Menschenversuche nehmen Menschen in Kauf, um wenigstens hinterher ein paar wenige davor retten zu können. Umso mehr Angst Menschen vor ihrem eigenen Tod haben, umso mehr Leid anderer nehmen Menschen in Kauf, die selbst gerettet werden wollen.

Es gibt glücklicherweise immer mehr Menschen, die wissen, wie irrational die eigenen Ängste vor Krankheiten sind, weil sie über Gesundheit und Selbstheilungskräfte aufgeklärt sind, also wissen, warum Menschen krank werden oder schon krank zur Welt kommen und wie sie auch wieder gesund werden, wenn sie ihre Krankheitsursachen beseitigen und ihren Körper, ihren Geist oder ihre Seele bei der Entgiftung oder Regeneration und Heilung unterstützen.
Es gibt viele Menschen, die sich weigern, Tierversuche dafür zu akzeptieren, dass Heilmittel für Menschen erforscht werden, weil unsere Leben sich ohnehin oft so sehr unterscheiden, dass Krankheiten bei Tieren erst künstlich geschaffen, angezüchtet werden müssen, damit man ihre Heilung erforschen kann.
Es gibt auch immer mehr Menschen, denen bewusst wird, wie viele Menschenversuche – vor allem in Afrika oder Indien – seit Jahrzehnten gemacht wurden.
Und es gibt ein paar, die erkannt haben, dass die Coronakrise ein globaler Versuch ist, Menschen genetisch zu manipulieren, ihre Körper zur Herstellung von Proteinen zu nutzen, die sie sonst erst zur Abwehr – oder Integration – eines fremden Organismus produziert hätten.

In meinen Augen ist das unverantwortlich für jeden Menschen, der/die die Würde anderer Menschen achtet.
Für mich ist jeder Todesfall nach einer Medikamentengabe oder Impfung fahrlässige Tötung.
Stattdessen werden die Verantwortlichen hochgelobt und die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe weiterhin vorangetrieben.
Das nennt sich Schulmedizin.
Diese Medizin hat vielleicht schon Menschenleben gerettet, aber allein noch nie jemanden geheilt – weil sie nur Symptome unterdrücken oder (Unfall-)Schäden notdürftig, oberflächlich, scheinbar beheben kann.

Spannenderweise halten sich genau die Menschen für gesund, wenn ihnen Ärzte sagen, sie seien geheilt, die sich jetzt symptomlos für krank oder zumindest gefährdet oder für andere lebensgefährlich halten, wenn TestherstellerInnen das behaupten.
Ich hoffe wirklich, dieser Irrsinn, der uns vermutlich nicht erst seit dem Mittelalter begleitet, hört irgendwann auch wieder auf, so dass wir dann angstbefreit und lebensfreundlich Menschen und Tieren helfen können, gesund zu werden oder einfach gesund zu leben.
So wie es – das vermute ich – die Menschen früher einmal gemacht haben, bevor es SchulmedizinerInnen und ihre eifrigen AnhängerInnen und VerfechterInnen gab.

 

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Dank für das Foto gebührt Ärzte gegen Tierversuche, die Bildmaterial kostenlos zur nicht-kommerziellen Verwendung zur Verfügung stellen.

Unsere Realität ist voller Prinzessinnen und Prinzen, Engel, Hexen, ZaubererInnen und Flüche – ohne dass sie jemand wahrnehmen muss

Aber Wunder können wir als Menschen nur bewirken – wenn wir an uns glauben und Menschen vertrauen, die uns Märchen ehrlich erzählen, also auch ihre Hintergründe kennen und uns erklären können, wie „es wirklich ist oder war“!

Es war einmal …

… ein Ich, das war immer wieder erstaunt darüber, hat sich also gewundert,

  • wie selbstsicher sich Menschen auf der einen Seite aufspielen können, die von dem, wovon sie reden, ganz offensichtlich keine Ahnung haben, weil sie sich überhaupt nicht damit auseinandergesetzt haben, sondern nur die Meinung anderer – „sauber“ wissenschaftlich begründet oder ohne jegliche Quellenangaben – wiedergeben, und
  • wie ängstlich-zurückhaltend sie sich an anderer Stelle verhalten, an der sie sich wirklich auskennen (könnten), weil sie viele eigene Erfahrungen dazu gesammelt haben.

Mich hat früher oft erstaunt, wie sicher sich Menschen ihrer Selbst sein konnten, ohne dass es aufgesetzt wirkte; wie selbstsicher sie über ihre Spiritualität oder ihr Schicksal und ihre Berufungen sprechen konnten oder wie sicher sie sich sein konnten, dass es „höhere Mächte„, also einen Gott oder eine Göttin, beide oder viele davon oder etwas anderes gibt, das über sie und alles andere wacht.
Ich bin mir sicher, ich bin vielen guten SchauspielerInnen, die sich darunter befanden, zum Opfer gefallen.
Aber ich bin heute überzeugt, dass viele davon selbst wirklich tief davon überzeugt sind und an das glauben, was sie sagen.

Mich macht traurig, wenn ich Menschen reden höre, die Meinungen, in erster Linie die Meinungen anderer, die sie übernommen haben, verbreiten; die wütend werden und andere Menschen verfluchen, nur weil diese dieselbe Meinung nicht in Gänze übernehmen wollen, sondern oft nur Anmerkungen und Ergänzungen dazu haben, ihnen im Prinzip also gar nicht völlig widersprechen .
Ich weiß aber, wie es ist, sich alleine mit dem eigenen Glauben, dem eigenen Weltbild, zu fühlen, das andere nicht zu verstehen scheinen.
Zum Glück habe ich immer wieder Menschen – meine persönlichen Engel – gefunden, die mich darin bestätigt haben, dass es gut ist, wie es ist, und dass es sich nicht lohnt, dagegen oder gegen andere Menschen, im Grunde gegen Dämonen zu kämpfen, die sich nicht besiegen, höchstens töten, lassen, solange sie selbst glauben, dass sie selbst Dämnen sind. Ich habe friedlichere Wege gefunden, – in der Meditation, in der Besinnung auf mich selbst, mein Selbst, vielleicht meine Seele – um zur Ruhe zu kommen, Ich weiß, dass ich niemandem böse sein muss, der/die meine Hoffnungen oder Erwartungen, (Zukunfts-)Träume und Wünsche nicht erfüllt.
Und ich gebe mir täglich Mühe, sie so zu formulieren, dass niemand sie persönlich nimmt – weil ich oft genug erfahren habe, wie groß die Egos vieler Menschen sind und wie klein ihr Herz und wie verletzlich ihr Glaube an sich selbst bzw. an das, was sie tun und sagen, was sie also für die Wahrheit halten.

Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens ihren Glauben, ihr Urvertrauen in andere und sich selbst, verloren.
Es gibt Menschen, die sind überzeugt, man solle Kindern keine Märchen mehr erzählen, die ihnen zu viel Angst machen.
Es gibt Menschen, – vermutlich die, die erst in ferne Welten reisen mussten, um zu sich selbst zu finden oder ihren inneren Dämonen zu entfliehen – die glauben, es sei wichtig und (über-)lebensnotwendig, gegen unsere Natur zu leben, also aufzuhören zu träumen, uns Fantasiewelten zu schaffen, und sattdessen nur noch in der realen Welt zu leben.
Die sogenannten „RealistInnen“ unter uns zerstören seit Langem unsere Erde und unser Leben – weil sie nicht verstanden oder vermutlich eher vergessen haben oder wollen, dass alles Leben auch eine Seele hat, die zerstört werden kann und genährt werden muss.
Glauben Menschen tatsächlich, es gäbe im Leben keine „übernatürlichen“ Gefahren, „Bösewichte„, Verführungen u.ä., vor denen schon Kinder gewarnt werden sollten? Wie erklären Eltern ihren Kindern heute die Welt? Sind sie zu fantasielos geworden, Symbole zu verstehen und zu erklären, weil die Welt gleichzeitig immer diabolischer, teuflischer und grausamer zu werden scheint?

Es ist eine Welt voller ÄrztInnen oder TherapeutInnen, die Menschen im Grunde nur mit ihren gelernten, stumpfsinnig antrainierten, Methoden behandeln und ihnen ihre persönlichen, einstudierten Meinungen aufdrücken oder tief einpflanzen wollen statt ihnen bei ihren Problemen zu helfen.
(Vermutlich sind viele mittlerweile so verzweifelt darüber, dass sie beseelten Menschen mit ihrer rein mechanisch funktionierenden Vorgehensweise oft nicht weiterhelfen können, dass sie sich wünschen würden, es gäbe eine Impfung gegen die Seele, wie Rudolf Steiner sie sie sich schon vor etwa 100 Jahren ausgemalt hat.)

Es ist eine Welt voller PolitikerInnen, die überzeugt sind, sie alleine könnten für Ordnung sorgen und die Welt retten, und die bereit sind, dafür Menschenopfer zu bringen.

Es ist eine Welt voller JournalistInnen, die ihre persönlichen Geschichten erzählen, aber sie als objektive Informationen bezeichnen.

Es ist eine Welt voll von LehrerInnen und ErzieherInnen oder anderen Betreuungspersonen, denen nicht das Wohl ihrer Schützlinge am Herzen liegt, sondern der Lohn, den sie für ihre Arbeit bekommen und der auch allein darin liegen kann, dass sich andere am Ende eines Tages genauso unwohl fühlen wie sie selbst.

Es ist eine Welt, in der NaturliebhaberInnen und NaturschützerInnen leben, die uns Menschen für Schädlinge halten, die aus der Natur entfernt werden müssten, damit sich die Natur von ihnen erholen kann.

Und es gibt in dieser Welt IdealistInnen, die glauben, sie könnten Maschinen oder Heilmittel entwickeln, die es uns abnehmen könnten, unser Leben und unsere Gesundheit oder die Natur selbst zu schützen.

Ich weiß nicht, woher dieser Aberglaube kommt. Ich weiß nicht, wer Menschen diesen Irrsinn, entweder durch Halbwissen oder gezieltes Lügen in den Kopf gesetzt hat. Ich weiß nicht, wann die Menschen den Bezug zu sich selbst, zu ihrem tiefsten Inneren, ihrer Seele, verloren haben und stattdessen ihr Ego übermäßig lieben gelernt haben. Ich weiß nicht, ob das im Laufe der Geschichte „einfach so passiert“ ist oder ob sich die Menschen in ihrem Streben nach Freiheit gewünscht haben, dass das passiert – weil sie sich sonst zu schutzlos ausgeliefert gefühlt hätten. Denn wer zu viel Angst und kein Vertrauen in sich und das Leben, die Natur oder andere Menschen hat, wählt nicht die Freiheit.
Ich weiß heute, dass es Menschen gibt, die das ausnutzen und davon profitieren; die damit ihr Geld verdienen und sich ihre Stellungen und Machtpositionen sichern.
Ich weiß, weil ich weiß, also am eigenen Leib nachvollziehen kann, wie unsere menschliche Psyche „funktioniert“, dass freiheitsliebende, aber ängstliche Menschen sich von ihnen bzw. von ihrem eigenen Ego, ihren egoistischen Wünschen, leicht einfangen lassen.
Und ich bin ziemlich sicher, dass sie sich, also auch wir alle uns, nur daraus befreien können, wenn wir uns eingestehen, dass wir alleine Nichts sind, dass wir alleine keine Bedeutung in dieser Welt haben.
Geschichte(n) schreiben und Wunder vollbringen könn(t)en wir nur zusammen, im Kleinen, aber auch global – wenn nicht nur wir selbst, sondern auch alle anderen daran glauben, dass wir das könn(t)en.
Ich bin Lebenswissenschaftlerin, ich habe mich über Jahrzehnte intensiv mit meinem und dem Leben anderer auseinandergesetzt, und ich bin überzeugt, dass wir alle Wunder bewirken können, wenn wir das wollen und daran glauben.
Glaubst Du mir das?
Du musst mir nicht glauben; aber lass Dich bitte wenigstens nicht länger von Menschen mit egoistischen Absichten verführen – glaub‘ lieber an Dich selbst, an das, was Dich schon als kleines Kind ausgemacht hat, auch wenn das vielleicht niemand wahrgenommen hat. Vielleicht ist Dir nur nicht bewusst, wie viele Menschen Du selbst schon verzaubert hast – im positiven Sinne?
Hör‘ auf, Dich über andere oder Dinge zu wundern – finde lieber heraus, warum sie Dich erstaunen oder verwirren; werde lieber selbst ZaubererIn.
Hör‘ besser sofort auf, andere zu verfluchen – denn irgendjemand wird immer wissen, wie man Flüche umkehrt und zurückleitet.
Es gibt Schutzengel und gute Feen oder Elfen, aber auch mehr Hexen und Zauberer auf dieser Welt, als Dir vielleicht lieb ist.
Zum Glück sind es im Grunde aber alle nur Menschen …
Ich habe deshalb die Hoffnung, dass wir irgendwann auch alle zusammen ein neues Märchen schreiben, statt uns immer wieder die alten erzählen lassen oder miterleben zu müssen, in denen nur aus Gier gefressen wird oder jemand verhungern muss, während andere sich die Bäuche vollschlagen; Prinzessinen von alleine wieder aufwachen können statt auf ihre Retter warten zu müssen oder Stiefmütter sich liebevoll um Kinder kümmern, als wären es ihre eigenen.
So unrealistisch finde ich das nämlich gar nicht; nur mühsam.

P.s.: Dass sich Menschen weltweit fast alle gleichzeitig ein Horrormärchen erzählen lassen, Menschen in Deutschland in Massen auf (politische) Propaganda hereinfallen und ungeprüft mitmachen oder weitertragen würden, hätte ich bis vor einem Jahr noch nicht für möglich gehalten. Mittlerweile weiß ich, dass es davon in unserer Geschichte schon mehrere, zumindest Versuche, gab, die nur nicht die aktelle Tragweite erreicht haben, weil ein paar wenige, denen Narrative, also das, was erzählt wurde, komisch vorkamen, und die sogar Hinweise darauf gesammelt hatten, dass Lügengeschichten erzählt wurden, als VerschwörungstheoretikerInnen und SpinnerInnen im Gegensatz zu den sogenannten glaubwürdigen MärchenerzählerInnen wenig Gehör fanden.
Ich persönlich liebe es, Menschen zuzuhören, die – trotz aller Dramatik – geduldig und immer wieder versuchen, erwachsenen Menschen zu erklären, dass ihnen mit übertrieben inszenierten Bildern und Berichten oder sehr willkürlich berechneten oder dargestellten Zahlen sowie mit enorm guten DarstellerInnen, z.B.  der „dunklen Propheten“- oder „Hofnarr“- und „HeilsbringerInnen“-Rollen eine Geschichte erzählt wurde und immer noch wird, die wenig mit unserer Realität zu tun hat.
Mir fehlt dazu noch die Geduld; aber ich arbeite daran. Ich weiß, dass es oft nicht genügt, „nur“ zu verstehen, worum es geht. Wir brauchen Details, Szenen, die uns persönlich berühren und wenigstens den Ausblick auf ein Happy End. – Vielleicht werde ich, wenn ich ein bisschen mehr übe, ja irgendwann noch professionelle Geschichtenerzählerin? Erzählt habe ich ja schon immer viel und gerne. Nur gleichzeitg dabei schauspielen konnte ich noch nie gut; ich zeige mich am liebsten, wie ich selbst bin, und sage das, was ich denke, nicht unbedingt das, was andere gerne von mir hören würden.

 

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Dank für das Foto gebührt photo-nic.co.uk nic (auf Unsplash)!

Denke mit und frag‘ vor allem Menschen, die nachhaltig – gesund und umweltfreundlich – leben, statt Dich ungeprüft auf Werbung, Behauptungen und Versprechungen, Testergebnisse oder Gütesiegel zu verlassen!

Zumindest, wenn Du wirklich nachhaltig gesund und naturverbunden leben, Tier- und Menschenrechte schützen und Dich nicht für dumm verkaufen lassen willst

Ich muss mich selbst immer noch oft sehr zurückhalten, wenn ich Menschen, die in meinen Augen keineswegs gesund aussehen oder ein umweltfreundliches Leben führen, stolz davon reden höre, wie zufrieden ihr Arzt oder ihre Ärztin mit ihrem Zustand ist, den er vor allem mit Testergebnissen beurteilt, oder wie sehr sie beim Einkaufen auf Natur- und Tierschutz achten, der ihnen als Siegel präsentiert wird.

Ich bin im Laufe der Jahre gelassener, wenn auch noch nicht völlig ruhig, geworden, weil ich (immer noch) lerne zu respektieren, dass es für viele moderne Menschen Wichtigeres gibt, als sich darum zu kümmern, woher die Lebensmittel und all die anderen Produkte kommen, die sie täglich kaufen und konsumieren; welche Umweltschäden sie beim Anbau oder Ressourcen-Abbau, während der Produktion und natürlich auch anschließenden Entsorgung verursachen,  – denn nichts hält ewig, und viele Produkte, auch unsere Nahrungsmittel, sind ohnehin ganz offensichtlich Teil einer Kreislaufwirtschaft bzw. von natürlichen Kreisläufen – oder welche Tier- und Menschenrechte dabei missachtet, also hintergangen wurden.
Ich rege mich weniger über die Ignoranz, das Desinteresse und die Unachtsamkeit vieler Menschen auf, weil ich weiß, dass ich selbst (noch) nicht auf alles achten kann, worauf ich gerne achten würde.
Ich verlasse mich darauf, dass einige von ihnen irgendwann feststellen werden, – vermutlich durch eigene Erfahrungen mit Krankheiten oder durch „überraschende“ Todesfälle, die nur für Menschen überraschend kommen, die noch nicht viel von lebenden Systemen wissen – dass sie weder gesund noch besonders umweltfreundlich leben. Denn unsere Natur und unsere Gesundheit sind eng miteinander verflochten: wir können innerhalb einer vergifteten Umwelt nicht ewig gesund weiterleben, wenn wir nicht wissen, wie wir uns effektiv immer wieder davon reinigen und entgiften bzw. Erholungs- bzw. Regenerationspausen in einer weniger mit Schadstoffen belasteten Natur gönnen können.
Ich lerne zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die – nachdem sie vielleicht schon viel lernen mussten, was sie nicht interessiert hat, kein Interesse (mehr) daran haben, in ihrem Leben etwas zu lernen außer dem, was sie unbedingt wissen müssen, um durch den Tag zu kommen und ihre eigene Zukunft dabei im Auge zu behalten.
Ich glaube nicht mehr, dass sie eine besonders große Gefahr für die Gesundheit unseres Planeten sind und mit ihrem Leben großen Schaden anrichten – auch wenn sie  mit ihrem Konsumverhalten Menschen mitfinanzieren, von denen für mich persönlich die größte Gefahr, auch für unsere Überleben als Menschheit ausgeht: Menschen mit viel Macht und Geld und irrwitzigen Ideen im Kopf, um die Welt zu retten, wie die Zahl der Menschen zu reduzieren und das Leben der verbleibenden so zu regulieren, dass sie der Natur keinen Schaden mehr zufügen können – mit Hygienevorschriften, Sicherheitsmaßnahmen, Schutzgebieten u.ä.
Ich vertraue aber auch darauf, dass die Natur nachhaltig dafür sorgen wird, dass Menschen, die zu sehr versuchen, in ihre Kreisläufe einzugreifen, sie zu manipulieren und dabei selbst Gott, also Lebens- oder MenschenretterInnen, zu spielen, schneller vom Erdboden verschwinden, als sie das – aufgrund ihrer Lebensferne – selbst vermutet hätten.

Ich finde spannend, dass – wie ich vor gar nicht allzu langer Zeit erfahren habe – schon in der Offenbarung der Bibel steht, dass Gott vorhat, „die zu verderben, die die Erde verderbt haben“.
Es betätigt mich in meinem ganzheitlichen Weltbild – in dem auch Wissenschaften und Religionen zusammengehören, weil Menschen zusammengehören, auch wenn sie glauben oder überzeugt sind, dass sie nicht zusammenpassen.
Ich bin selbst überzeugt, dass niemand sehr lange in der Natur überleben wird, der/die nicht bereit ist, mit ihr zu leben, also ihre Kreisläufen von Leben und Tod, Werden und Vergehen zu verstehen und zu nutzen statt gegen sie vorzugehen und sich damit über sie erheben zu wollen.
Ich weiß zwar noch nicht, wie lange „nicht sehr lange“ in der Natur dauert; aber in unserer schnelllebigen Zeit kann es manchmal ja ganz schnell gehen.

Bis dahin werde ich die Zeit nutzen, meine Lebenserfahrungen, die Essenzen meiner langjährigen Auseinandersetzung mit den verschiedensten Themen, die sich um die Natur, Tiere, Pflanzen und Menschen, Gesundheit und Krankheiten, Körper, Geist und Seele, natürliche Kreisläufe und Vernetzungen, und eben auch nachhaltige Systeme, drehen, an Menschen weiterzugeben, die sich dafür interessieren.

Bis vor einiger Zeit hätte ich wahrscheinlich vor allem empfohlen, auf „echte“ Nachhaltigkeitssiegel, die kontrolliert werden, zu achten:

  • Ökologisch.
  • Biologisch.
  • Nachhaltig.
  • Vegan.
  • Kontrolliert.
  • MSC.
  • FSC.
  • ASC.

Heute bin ich mir ziemlich sicher, – neu darin bestätigt hat mich vor ein paar Tagen die Dokumentation über die Gefährdung unserer Meere, „Seaspiracy“ – dass die wenigstens von ihnen in dieser Welt überhaupt kontrolliert werden können. Nicht nur MeeresfreundInnen oder Fische-Geborene wie ich, denen unsere (ursprüngliche) Verbindung zum Ozean bewusst ist, die Abhängigkeit der Menschen von den Meeresströmungen – als Einflussfaktoren auf unser Weltklima – oder der lebendigen Vielfalt an MeeresbewohnerInnen, – als Nahrungsgrundlage für viele andere Lebewesen – dürften leicht nachvollziehen können warum.

Geschichten, Narrative, die lauten

  • Rette die Erde, indem Du mehr von ihr konsumierst.
  • Schütze das Meer und seine Lebewesen, indem Du möglichst viel Fisch oder andere Meeresbewohner in Deinen Ernährungsplan einbaust.
  • Zeige Deine Tierliebe, indem Du ausschließt, dass Tiere vor dem Schlachten so krank sind, dass sie mit Antibiotika behandelt werden mussten.
  • Achte auf die Natur, indem Du dorthin fliegst, wo sie noch möglichst unberührt ist, und
  • lerne sie kennen, indem Du Dich von einem Führer auf sicheren Weg durch sie leiten lässt.
  • Lerne andere Kulturen kennen, indem Du Dich in einem Hotel oder auf einer Kreuzfahrt so verwöhnen lässt, wie Du es Dir zu Hause nur wünschen kannst.

sind die Narrative erfolgreicher Unternehmer, nicht von Menschen, die am nachhaltigen Schutz der Natur oder von Menschenrechten interessiert sind.

Wie alle Systeme tendieren auch nachhaltige Systeme von Natur aus dazu, viele kleine Ecken und Winkel zu haben, in die niemand so leicht hineinschauen kann.
Nachhaltige Systeme sind aber nicht undurchschaubar.
Leicht zu erkennen sind die Nachhaltigkeitslügen:

Nachhaltig kann nur ein Leben und Konsum sein, der berücksichtigt, wie viele Ressourcen verfügbar sind und wie viele Menschen bzw. KonsumentInnen darauf angewiesen sind, und der sofort erkennt bzw. darauf aufmerksam macht, wann ein „zu viel“ erreicht ist, so dass die Pro-Kopf- oder zumindest die Gesamt-Verkaufsmenge reduziert wird.

Nachhaltig helfen können Hilfsorganisationen nur Menschen, die nicht auf Hilfen angewiesen sein, sondern sich irgendwann unabhängig versorgen wollen.

Nachhaltig gesund bleiben oder werden können nur Menschen, die nicht von ÄrztInnen so lange an sich herumdoktern lassen wollen bis diese irgendwann sagen, dass sie „jetzt nichts mehr tun können“.

Nachhaltig kann kein Konsum sein, wenn er Verkaufszahlen wie alle andere „Lifestyles“, denen man sich als „informierter Kunde“ anschließen kann.

Ein nachhaltiges Leben kann nicht von Anfang an immer nur Spaß machen, wenn man z.B. lernen will, auf immer mehr auf Genussmittel zu verzichten, die das eigene Leben gar nicht erhalten, sondern „nur“ bereichern, dafür dass andere dafür ausgebeutet werden.

Nachhaltig kann keine Freude an einem nachhaltigen Leben sein, wenn man selbst nicht davon überzeugt ist, dass es einen Sinn macht, möglichst nachhaltig zu leben.

Ich wünsche trotzdem auch allen, die sich dagegen entscheiden, ein nachhaltig gesundes, menschen-, tier- und umweltfreundliches Leben führen zu wollen, weil sie viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, viel Freude dabei, sich das Leben so schön wie möglich zu machen.
Mir selbst ist es ein bisschen zu unsicher, dass ich tatsächlich niemals die Verantwortung dafür übernehmen muss, was ich mit meinem Leben auf der Erde angerichtet habe, obwohl ich ja so viel Einfluss darauf hab, wen ich dabei unterstütze, was ich konsumiere und hinterlasse und was oder wen ich lieber boykottiere.

P.s.: Nicht nur als Privatmensch, auch als selbstständige/r UnternehmerIn kann es überlebenswichtig sein, Bescheid zu wissen und nachhaltig zu denken statt sich vor allem oder allein auf Informationen zu verlassen, die andere, die vom eigenen Geschäft wenig bis gar nichts verstehen, ungefragt und freiwillig liefern.

P.p.s.: Wer nachhaltig und naturnah leben will, hat viel zu bedenken; das kann ich nicht leugen! Aber es geht in einem nachhaltig gesunden und glücklichen Leben nicht darum, einen Wettbewerb zu gewinnen und ständig als Beste/r dazustehen oder sich gut zu fühlen. Wenn Du lange und nachhaltig durchhalten willst, brauchst Du auch Durchhänger; aber hinterher den Ansporn weiterzumachen – weil es sich irgendwann lohnt: für Dich und für den Rest der Welt! Hab‘ etwas Geduld!

P.p.p.s.: Selbst für nachhaltig Verstörte hab‘ ich zufällig hilfreiche Tipps gefunden!

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Dank für das Foto gebührt ev (auf Unsplash)!

Übe Gelassenheit!

Menschen, die (noch) nicht verstehen (können/wollen), was der/die jeweils andere verstanden hast, bezeichnen sich gerne gegenseitig als „LeugnerInnen“ der Realität

Ich weiß, ich wollte eigentlich „naturnäher“ schreiben – aber da ich mich zur natürlichen Säugetierart Homo sapiens zähle, ist alles, was mich in meinem Leben beschäftigt, im Grunde auch naturnah. Es gibt nur heute immer mehr Menschen, die ihre Verbindung zur Natur, ihre Abhängigkeit von ihr, leugnen und stattdessen versuchen, sich von ihr zu befreien, also unabhängig zu machen, sie zu unterdrücken und damit auch sich selbst zu beherrschen.
Viel Glück, kann ich dabei nur wünschen; weil ich überzeugt bin, dass Menschen davon früher oder später unglücklich und oft auch krank werden, wenn sie nicht genug Menschen um sich haben oder kaufen können, die sie immer wieder aufpäppeln.

Ich persönlich lasse mich immer weniger von Menschen aus der Ruhe bringen, die in meinen Augen kaum etwas oder rein gar nichts von Biologie und dem Leben auf der Erde verstanden haben und denken, sie wüssten etwas über die Gesetze und Regeln, an die man sich halten muss, um gut – möglichst gesund und glücklich – durchs Leben zu kommen, nur weil sie ihre eigenen Lebenserfahrungen gemacht, ein bestimmtes Alter erreicht oder etwas „Lebensnahes“ studiert haben.
Mich erschreckt immer wieder, wie mechanisch und statisch selbst viele BiologInnen Lebewesen oder Lebensräume, Ökosysteme, betrachten – wie tote Materie.

Ich bin überzeugt, dass es Menschen gibt, die ihren eigenen Lebensfaden durchtrennt haben, die Verbindung zu sich selbst, zu ihrer Lebensfreude und ihren Selbstheilungskräften – entweder „freiwillig“, weil sie keinen Sinn mehr darin erkannt haben, weiter an ihm zu hängen und dabei zu leiden, – denn Leben bedeutet auch Leid – oder weil sie irgendwann – denn jedes Kind hat noch die Verbindung zum ursprünglichen Leben und hängt, vielleicht ja mit seinem Nabel, auch mit dem Rest der Welt zusammen – mit Gewalt von ihrem Umfeld, von anderen wenig lebendigen Menschen, die ich sogar als Untote bezeichnen würde, dazu gezwungen wurden, also zu schwach waren, sich dagegen zu wehren.
Angst, Hilflosigkeit und Ohnmachtsgefühle machen nicht immer nur traurig und verzweifelt, sie können auch wütend und grausam machen, und sie können leider auch dazu führen, dass Menschen, die das nicht erkennen, diesen Teufelskreis nicht durchbrechen, weiterhin Menschen zu gefühlsarmen oder -toten Wesen machen, die sich nicht mehr als lebendige Wesen, als Lebewesen, erkennen.

Ich persönlich verzweifle gerade ein bisschen daran, dass sich immer noch so viele Menschen, – obwohl es nicht nur für mich schon ein Jahr lang soooooo offensichtlich ist, dass gezielt Angst vor einem Virus geschürt wird, das seit jeher mit uns, also auch in uns, lebt – Menschen, die mir am Herzen liegen, sich mit immer abstruseren Verordnungen abfinden, sie sogar so verteidigen, dass sie Menschen, die sie selbst lieben, verletzen oder verstoßen und aus ihrem Leben verbannen.
Aber ich lasse den Schmerz zu. Ich weine oft, weil ich danach wieder klarer sehen kann.
Ich weiß nach etlichen Jahren Wut in vielen Natur- und Tierschutzangelegenheiten und 12 Monaten Übung in Sachen Corona-Berichterstattung, dass ich nichts verdrängen kann, ohne dass es mich krank machen würde. Also lerne ich lieber, das gelassener zu ertragen, was mich traurig und wütend macht.
Ich kann immer besser akzeptieren, also gelassener hinnehmen, dass nicht alle Menschen Informationen von mir haben wollen, die sie für ein gesundes – oder tier- und umweltfreundliches – Leben bräuchten. Ich weiß heute, weil ich es sehen kann oder es mir Menschen ganz klipp und klar sagen, dass sie lieber einfach so lange wie möglich so leben wollen, wie sie es nun einmal wollen, auch wenn ihr Lebensstil längst zum Tod verurteilt ist oder sie selbst krank macht, weil er sie zu sehr vom Leben abschottet.
Auch Sarkasmus ist eine Art, Mitgefühl auszudrücken, so dass sich sogar darüber lächeln lässt, dass gerade die Menschen, die die größte Angst vor dem Sterben und dem Tod haben, Menschen vertrauen, die selbst überhaupt keine Ahnung von Leben und Tod haben – weil sie keines von beiden überhaupt (noch) nah genug an sich heran lassen, um sich damit zu beschäftigen.

Tödliche Unfälle passieren aus Unachtsamkeit; tödliche Krankheiten zeigen an, dass ein Organismus oder eine ganze Population gehörig in Schieflage geraten ist und dringender Handlungsbedarf – nämlich eine neue Ressourcenverteilung, mehr Fürsorge und Unterstützung oder Entspannung und Erholung – herrscht.
Beides ließe sich zukünftig verhindern – allerdings weder mit Medikamenten behandeln noch mit Impfungen vorbeugen. Wer (sich) im Leben zu häufig vorbeugt, darf sich am Ende nicht wundern, wenn er/sie sich eher früh als spät dem Leben beugen muss und zu den Opfern eines Unfalls, einer Krankheit oder Krise gehört…

Ich versuche lieber, jeden Tag aufzustehen und mein Bestes zu geben, das tun, was ich in meiner Macht und meinem Einflussbereich liegt, auch wenn das – ironischerweise gleichzeitig – viel weniger und viel mehr ist, als ich gerne tun würde. Ich versuche, die Balance dazwischen zu halten und mich vor allem nicht von denen beirren zu lassen, die überhaupt nicht wissen, was ich gerne tue oder tun würde, weil ich es gelernt habe oder gut kann.

Ich habe gelernt, warum nicht alle Menschen gleich sind, obwohl sie alle zu einer Art gehören und im Prinzip gleich funktionieren.
Ich weiß, dass Menschen die Welt aufgrund ihrer Lebenserfahrungen unterschiedlich wahrnehmen; dass sie unterschiedliche Vorstellungen von Raum und Zeit haben und dass die sich je nach Situation ändern können.
Ich weiß, dass das vielen Menschen nicht bewusst ist.
Ich weiß, dass es mir viel zu lange dauert, bis sich verfügbare Informationen in einer Welt von 8 Milliarden Menschen verbreitet haben.
Ich weiß, dass viele sterben werden, bevor sich ein „neues Weltbild“ überall herumgesprochen hat und allen klar ist, wie albern das vorherige war.
Ich weiß auch, dass selbst viele Menschen, die es ins Fernsehen oder andere Medien geschafft haben und dort gerne ihre persönlichen Meinungen kundtun, um sie am Liebsten zum Maß aller Dinge zu machen – darunter auch einige HeldInnen meiner Jugend, die sich gerade als Gesundheits-ExpertInnen oder PolitikerInnen aufspielen„, aber vermutlich keine Prüfung in Gesundheitsfragen oder Gesetzgebung bestehen würden.
Ich weiß, dass manche Menschen nur offen und ehrlich reden, wenn man ihnen versichert, dass ihnen dann nichts passiert, oder wenn die Kamera gerade nicht läuft.

Ich weiß, dass vieles in diesem Leben zum Heulen ist.
Es ist ein Trauerspiel, wenn man selbst verstanden hat, wie und warum sich Menschen im Kreise drehen; aber nicht, wie man sie dort heraus holen kann, weil sie nicht bereit zum Zuhören sind oder einfach nur Menschen zuhören wollen, die dieses Ringelreih-Spiel selbst mitspielen oder davon profitieren, dass andere es tun, weil sie vielleicht darauf gewettet haben, wer als erste/r ausscheidet.
Aber es wird nicht dadurch besser, dass man sich die Tränen verkneift oder Augen und Ohren davor verschließt.

Ich persönlich werde weiter Gelassenheit darin üben, Menschen das Leben und die, also ihre eigene, Realität zu erklären, die äußere Welt, genauso wie die „geistige Welt in ihrem Inneren“.
Eine besondere Herausforderung stellen für mich als LebenswissenschaftlerIn natürlich die (Un-)Gläubigen, meist „LeugnerInnen“ ihrer eigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte oder Möglichkeiten, die ihr Leben lang nach einem Gott und Erlöser Ausschau halten, der ihnen eines Tages zu Hilfe eilen wird, obwohl oder weil ja schon in der Bibel steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat.
(Ich habe die Ahnung, dass sie bis in alle Ewigkeit auf jemanden warten werden, der – nachdem, was mit dem Letzten passiert ist, von dem behauptet wurde, er sei das Fleisch Gottes – sich freiwillig und mit gutem Gewissen als alleinige/r VertreterIn einer göttlichen Macht zu erkennen geben würde.)

P.s.: Ich bin heute zum Beispiel auch überzeugt, dass Übermut ein Unwort ist, das sich ängstliche Menschen aus ihrer Perspektive haben einfallen lassen, um Mut schlecht zu reden. Die größten UnruhestifterInnen sind deshalb auch nicht die Tollkühnen, die meist wenige Anhänger für ihre selbstmörderisch anmutenden Ideen finden, sondern die Angsterfüllten, die versuchen, andere von ihren Ideen abzuhalten. Sie richten oft großen Schäden damit an.

P.p.s.: Aus Angst vor Bestrafungen nicht auf das Recht zu bestehen, die eigene Gesundheit nicht mit einer Mundnasenmaske zu gefährden und zum eigenen Glück unbegrenzt Freunde und Familienangehörige treffen zu dürfen, ist in meinen Augen gleichzeitig erbärmlicher und gefährlicher als die Angst davor, bei Zuwiderhandlungen feststellen zu müssen, dass man nicht mehr in einer Demokratie lebt, in der noch das Grundgesetz oder zumindest und Menschenrechte gelten.

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Dank für das Bild gebührt dem- oder derjenigen, der oder die es entworfen hat! Ich habe es leider ohne weitere Anhaltspunkte schon vor einer ganzen Weilen zugeschickt bekommen.

 

Leben und leben lassen – alles zu seiner Zeit oder ihrem Platz

Mein zukünftiges Wild-Nutzgartenprojekt

Ich habe in meinem Leben gelernt, dass es sich für mich nicht rechnet, um alles zu kämpfen, was ich eigentlich gerne hätte.
Für mich sind viele Kosten – sei es Geld oder Energie, manchmal auch Zeit – oder Kollateralschäden für andere bei näherer Betrachtung entweder zu hoch oder der Nutzen für mich zu gering, als dass ich alles, was ich vielleicht anfänglich für erstrebenswert halte, auch lange weiter verfolge.
Das Leben bietet einfach zu viele andere Möglichkeiten.

Aber es gibt natürlich so einiges, was mir wirklich wichtig ist, was mir am Herzen liegt, für das ich bereit bin, so gut wie alles in Kauf zu nehmen. Aber mein Herz gehört nicht allein den Menschen oder Tieren, und schon gar nicht allein ein paar einzelnen unter ihnen.
Das macht mir das Leben nicht gerade einfach; denn: Ich kann es nicht allen Recht machen und schon gar nicht kann ich alle vor Leid und Tod retten, also am Leben erhalten und für sie sorgen.
Ich muss Entscheidungen treffen in meinem Leben; viele, die mir heute – nach 44 Jahren Leben auf dieser Erde – leicht fallen und immer wieder auch schmerzhafte.

Auch wenn die Natur im Grunde ein Paradies ist – das Leben an sich kostet niemanden etwas: alle dürfen kostenlos atmen, können kostenlos Regen- oder Quellwasser trinken, sich kostenlos von dem ernähren und das nutzen, was die Natur so bietet …

Hier hört das Paradies für diejenigen auf, die das, was sich anderen geradezu anbietet, mit viel Liebe und Herzblut oder körperlicher Anstrengung und viel Zeitaufwand produziert haben, um selbst damit über- oder davon leben zu können.
Hier hört das Paradies für diejenigen auf, die sich nicht wehren (können), wenn man ihnen das, was sie selbst zum (Über-)Leben brauchen, wegnimmt.

In meinen Augen gehen viele Menschen schon sehr lange viel zu weit damit, was sie allein für sich beanspruchen, also damit anderen wegnehmen, mit denen sie nicht teilen wollen.
Ich möchte den Platz, den ich beanspruche, auch gerne mit anderen teilen, solange ich notfalls auch einmal ein Plätzchen für mich finde, an dem ich meine Ruhe haben kann. Aber dafür brauche ich nicht viel Platz. Dazu reicht es mir, wenn ich in die Natur gehen oder bei schlechtem Wetter mit geschlossenen Augen allein in einen kleinen Raum setzen kann. Allein sein mit sich selbst sein, indem sie die Augen schließen und Ruhe finden können Menschen von klein an eigentlich fast überall – wenn es ihnen nicht ausgetrieben wurde, sie es sich unbewusst neu angewöhnt oder mit Bewusstseinsübungen antrainiert haben.

Deshalb brauche ich auch keinen Garten, in dem ich mich erholen und zur Ruhe kommen kann, der einfach nur hübsch aussieht oder in dem ich nach meinen Wünschen anpflanze, was außer mir so gut wie niemandem etwas nützt.
Ich brauche möglichst viel Natur in meinem Leben – auch wenn Natur nicht immer nur schön für meine Augen aussieht.
Ich möchte mich möglichst natürlich ernähren – auch wenn ich weiß, dass unsere Gartenfläche dazu nicht ausreichen wird, wenn ich einfach das sein lasse, was von Natur aus dort wächst, um meine täglich benötigte Kalorienzufuhr zu sichern.

Ich muss deshalb Kompromisse für mich und viele andere Arten von Lebewesen finden, mit denen ich leben will und guten Gewissens leben kann.
Deshalb sammle ich fleißig Informationen, Argumente und Gegenargumente, für mich und meine Herzensangelegenheiten, also auch für die vielen anderen Bedürfnisse, die ich berücksichtigen möchte.

Für mich gibt es gewichtige Argumente, unseren Garten möglichst anti-autoritär, also naturnah und biodivers zu gestalten; mit möglichst vielen blühenden Wildkräutern und -gemüsen. Ich weiß, dass Ökosysteme auf Dauer nur gut alleine – ohne dass man eingreifen und nachkorrigieren muss, damit sie nicht komplett zusammenbrechen – funktionieren können, wenn möglicht viele unterschiedliche Arten an ihnen beteiligt sind, sich also nicht wenige zu stark ausbreiten und andere nicht einmal das kleinste Plätzchen zum Leben finden.

Für mich gibt es gewichtige Argumente, möglichst viele Kalorien aus möglichst vielen unterschiedlichen Gemüsepflanzen und Früchten zu gewinnen; ich möchte mir den Gang zum (Super-)Markt oder Lebensmittelladen so oft wie möglich ersparen, weil es selbst dort für mich immer schwieriger wird, etwas zu finden, was produziert wurde, wie ich mir das wünschen würde.

Für mich gibt es gewichtige Argumente, dass ich mich wohl bei der Gartenarbeit fühle; dass es dort also sowohl schön als auch übersichtlich für mich ist; ich mag die natürliche Ordnung der Natur, das, wie Dinge sich von Natur aus ordnen, wenn man ihnen nur genug Zeit gibt.
Leider behindern sich meine Argumente an einigen Stellen gegenseitig, so dass ich immer wieder neu abwägen muss, was mir gerade wichtiger ist.

Momentan ist mir wichtig, möglichst wenig einkaufen gehen zu müssen – weil mir Menschen, die sich Masken vor ihren Mund und ihre Nase setzen, weil ihnen das jemand, den sie nicht einmal persönlich kennen, mit fadenscheinigen Argumenten verordnet hat.
Momentan ist mir wichtig, meine Lebensmittelversorgung möglichst unabhängig vom Gang zu Lebensmittelhändlern zu machen, die mir nicht einmal sagen können, wo und wie das, was sie verkaufen, eigentlich genau produziert wurde.
Momentan ist mir wichtig, auf Erfahrungen von Menschen zurückgreifen zu können, die selbst naturnah und nach möglichst ökologisch-biologischen Richtlinien (nicht nur denen, die zu gesetzlichen Vorgaben gemacht wurden)

Ich habe selbst in den letzten beiden Jahren eigene, schöne Erfahrungen machen und Ernteerträge genießen dürfen, aber auch schmerzhafte Verluste aufgrund eigener Nachlässigkeit eingestehen müssen.
Wir haben uns jetzt zwei Jahre Zeit gelassen, aus Rasen eine Anbaufläche zu schaffen, Beete und eine große Kompostfläche anzulegen, eine Wildwiese entstehen zu lassen, ein Regenwasser-Sammelsystem zu entwickeln, ein Erdgewächshaus, Ruhe- und Gemeinschaftszonen und einen Brunnen in Erwägung zu ziehen oder fest zu planen.
Ich habe mir Zeit genommen, um zu beobachten und so wenig wie möglich einzugreifen, um zu wissen, wo ich ab jetzt härter durchgreifen muss, wenn ich nicht zulassen möchte, dass sich einige Arten immer wieder an denselben Stellen zu stark oder immer weiter ausbreiten.

Ich bin Lebenswissenschaftlerin und ich kann recherchieren, weiß also, wo ich Informationen finde, die ich brauche. Ich weiß schon, vor allem Dank vielfältiger, zum Teil auch schon sehr alter Literatur und toller Menschen, die sich für Wildpflanzen- und Naturgärtenprojekte engagieren, welche Pflanzen welche Standorte bevorzugen – welche Böden, welche Nährstoffe, wie viel Sonne oder Schatten sie brauchen. Ich weiß, welche sich gerne selbst aussäen, welche sich lieber über ihre Wurzeln ausbreiten und welchen ich immer wieder einen eigenen Platz bieten muss, um sie von Hand anzupflanzen. Ich weiß, welche Pflanzen sich gut miteinander „vertragen“, welche sich aufgrund ihrer Inhaltsstoffe gegenseitig Schädlinge vom Hals halten und welche sich gegenseitig im Wachstum behindern. Ich weiß, dass vor allem „neue“ Sorten, die viele Erträge versprechen, für mich Mogelpackungen sind, weil sie – wie die industriell hochgezüchteten Tierarten – zu stark auf das Wachstum einzelner Organe gezüchtet wurden und zu wenig auf Gesundheit des gesamten Organismus.

Ich kann also aktiv dafür sorgen, dass sich die Arten, die sich gerne vordrängeln und ungehemmt ausbreiten, an bestimmte Grenzen halten.
Ich kann darauf achten, dass die, die besondere Ansprüche haben, die Zeit und Unterstützung zum Wachsen und für ihre Entwicklung brauchen, sie von mir bekommen.
Ich kann ein Auge haben auf alle Anzeichen, auch „Schädlinge“, die darauf hinweisen, dass Pflanzen geschwächt sind, ihnen also etwas fehlt oder sie an ihrem Standort zu viel Stress ausgesetzt sind.

Ich habe noch kein fertiges Bild unseres Gartens vor Augen; aber ich kann kreativ sein, wenn ich etwas will.
Ich spüre, dass meine Begeisterung dafür mit jedem Tag ein wenig wächst, wenn ich morgens meine etwas 100 Tomatenpflanzen – ich glaube, ich habe schon erwähnt, dass ich ein wenig zu pessimistisch hinsichtlich des Keimungserfolges bzw. auch mit dem Gedanken ausgesät habe, Pflanzen zu verschenken oder zu tauschen – mit Licht und Wasser und Aufmerksamkeit versorge, die ich ihnen in den letzten Jahren noch nicht geschenkt habe.

Liebe wächst zusammen mit Achtsamkeit, dessen bin ich überzeugt. Liebe und Begeisterung sterben, genau wie kleine Pflänzchen, wenn sie vernachlässigt werden, wenn sich Menschen ihrer Anwesenheit zu sicher sind und übersehen, dass sie genährt werden müssen, was wirklich für sie getan werden müsste, weil ihnen etwas Überlebenswichtiges fehlt, sie also immer mehr verkümmern. Auf der anderen Seite kann man auch zu viel auf etwas oder andere achten und dabei anderes oder sich selbst übersehen.
Ich persönlich habe gelernt,

  • dass im Grunde ohnehin jede/r macht, was er/sie möchte und wovon er/sie selbst überzeugt ist – auch wenn er/sie vorher von anderen manipuliert wurde und gegen die eigenen Überzeugungen handelt;
  • dass gar nicht alle dasselbe möchten, weil sie andere Erfahrungen in ihrem Leben gemacht, andere Voraussetzungen und andere Bedürfnisse haben;
  • dass jede/r eigene Lösungen für die Probleme finden kann, die sich ihm/ihr unter bestimmten Lebensbedingungen bieten – je nachdem, was er/sie schon weiß, schon kann, noch lernen oder erreichen möchte und dafür zur Verfügung hat.

Ich weiß, dass es auch schön war, in einer ruhigen, gemütlichen Ecke zu sitzen und einfach auf etwas Grünes schauen zu können. Gegeben hat es mir aber nur solange etwas, solange ich dort auch saß.
Ich weiß, was ich aus unserem Garten machen möchte: Er soll ein Teil unseres Lebens sein, aber nicht nur zu unserem Leben, sondern auch zum Leben möglichst vieler anderer Lebewesen möglichst unterschiedlicher Art – ob Mensch, Tier oder Pflanze – beitragen und die Dinge wieder für etwas oder jemanden nützlich sein, die für mich Überschuss oder Abfall bedeuten .
Und ich weiß zum Glück auch, dass ich kreativ und ausdauernd sein kann, wenn ich etwas erreichen möchte.
Ich bin am richtigen Ort und ich habe Zeit.

P.s.: Ich tue ja seit einem Jahr mein Bestes, um darauf aufmerksam zu machen, dass es in der „Coronakrise“ nicht wirklich um die Gesundheit der Bevölkerung, die vorher schon anfällig für Lungenentzündungen, oder die Entlastung des Gesundheitssystems geht, das vorher schon überlastet war; aber so langsam wird es spannend! Wie lange lassen sich die Menschen wohl noch zurückdrängen, wann ist der Zeitpunkt gekommen, und an welchen Orten wird der politische Widerstand zuerst stark, der sich (noch) für das Leben der Menschen verantwortlich fühlt und nicht einfach zusieht, wie „unsere Mutti“ eine angebliche Virengefahr ausnutzt, um willkürlich – nicht im Interesse ihrer BürgerInnen, sondern im Interesse von Banken und Großkonzernen – dieses Land zu regieren.
Für mich war schon länger klar, dass sie wie viele andere Menschen ihrer Generation erst zufrieden ist und leben kann, wenn andere für sie arbeiten und ihr so ihr Leben ermöglichen. Manche Menschen ertragen – weil sie selbst in ihrem Leben oft unterdrückt und ihre Bedürfnisse übergangen wurden – nicht oder schlecht, andere so leben und arbeiten zu lassen, wie die das selbst gerne möchten, um damit zufrieden leben zu können.
Ich vertraue darauf, dass die Zeit der Kontrollsüchtigen vergehen wird, wenn sie feststellen, dass es sich auch entspannter leben lässt: wenn Menschen nicht mehr versuchen, alles im Leben von groß(kotzig)en Unternehme(rInne)n absichern zu lassen, die schön klingende Sicherheitsversprechungen machen, oder allen nicht vorhandenen Hindernissen oder Gefahren schon vorher aus dem Weg zu gehen versuchen, sondern sich stattdessen lokale Netzwerke aufbauen mit Menschen, die versprechen, sich im Notfall gegenseitig zu helfen, um etwas hin und wieder auch einfach mal darauf ankommen zu lassen, weil man Vertrauen zu diesen Menschen gewonnen hat.

 

Lass‘ Dich nicht von Menschen manipulieren, die wissen, was Du willst und brauchst!

Es gibt ExpertInnen, die Menschen wie Dich, Deinen Körper und Deine Psyche studiert haben, oder denen Du freiwillig Dein Herz ausgeschüttet, also Deine Ängste und Sehnsüchte offenbart hast

Viele Menschen von heute, die denken, sich nicht mehr damit beschäftigen zu müssen, woher ihre Nahrung kommt, wie man sich ein sicheres Zuhause baut, woher man etwas zum Essen und Wasser bekommt oder wie man Strom produziert und Vorräte anlegt, die einen durchs Jahr und Leben bringen, und Menschen, die nicht einmal wissen, wie sie selbst „funktionieren“, ihr eigener Körper, ihr Gehirn, ihre Psyche, haben die Gefahren ihres modernen, unnatürlichen Lebens überhaupt (noch) nicht durchschaut. Wir sind von Natur aus nicht dazu gemacht, in Zivilisationen zu leben, die ihre eigenen Regeln und Gesetze machen, denen wir uns unterordnen müssen, wenn wir in ihnen (über-)leben wollen, und deren führende Köpfe uns immer wieder – wir Menschen lernen nur durch Wiederholungen – erzählen, ohne sie würde es uns viel schlechter gehen, ohne sie würden wir in der Barbarei leben und Mord und Totschlag herrschen.

Es liegt nicht im Interesse derjenigen, die

  • (Moral-)Politik machen und Menschen mit dem, was sie selbst nur für das Beste halten, versorgen wollen;
  • die natürliche Lebensmittel anbauen oder haltbar gemachte Nahrungsmittel zun Verkauf produzieren;
  • Häuser und Städte zur Selbstverwirklichung ihrer Ideen bauen oder möglichst viele fremde Wohnungen im eigenen Stil einrichten möchten;
  • effektiv für den eigenen Geldbeutel, also möglichst städte- oder länderübergreifend Strom produzieren, (Strom-, Gas- oder Wasser-)Leitungen und Transportwege durchs Land legen, Abwasser reinigen oder Müll abholen und Recyclinganlagen betreiben oder andere Entsorgungswege beschreiten;
  • Menschen für Geld helfen oder behandeln – ihre Krankheitszeichen, ihren Körper, ihre Seele, …, dass die Menschen das zukünftig alles selbstständig machen könn(t)en – weil sie ja sonst niemand für ihre Dienstleistungen bezahlen würde.

Von ihrem Verdienst von Geld und dadurch auch mit Geld – dem Zahlungsmittel, für das man sich alles kaufen kann, was man nicht selbst oder alleine machen kann – lässt sich die Mehrheit der Menschen durchs Leben leiten.
Sie machen es anderen dadurch extrem einfach, sie zu beherrschen. Und sie bemerken es nicht einmal, wenn sie sich nicht damit auseinandergesetzt, diesen „ihren Problemen gestellt“ haben.

Menschen sind nicht zu dumm dafür oder unvernünftig, aber sie sind bequem und handeln oft gegen alle Vernunft, gegen ihr besseres Wissen, ihr Bauchgefühl oder das, was ihr Herz sagt – aus Angst, in unseren modernen Gesellschaft sonst nicht überleben zu können; aus Angst, sonst alleine dazustehen.
Lieber zusammen mit möglichst vielen anderen an den vorgegebenen Regeln zugrunde gehen als sich alleine gegen das zu wehren, was „gesellschaftlich vereinbart“, was „erlaubt“ oder zumindest „nicht verboten“ ist, und dabei Gefahr zu laufen unterzugehen, also dabei zu verhungern, davon fett und krank zu werden oder am plötzlichen Herztod zu sterben.
Das ist das Motto.

Wenn Du Dir einreden lassen willst, die Welt wäre ohne unsere moderne Medizin eine kränkere, ohne unsere Regierungen eine kriegerische und Ressourcen schlechter verteilt, ohne unsere Gesetze und Regeln hätten wir nichts, an dem wir uns orientieren könnten, und ohne unsere Versicherungen wären wir größeren Gefahren ausgesetzt, dann … ja, dann werde ich Dich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.
Solange zu wenige den Mut haben, es einfach auszuprobieren, es darauf ankommen zu lassen und Alternativen zu suchen, werden wir es auch nicht wissenschaftlich überprüfen können.

Offenbar sind noch nicht genug Menschen an nicht mehr weiter behandelbaren Krankheiten, in erster Linie Zivilisationserkrankungen wie Krebs, durch Hunger aufgrund von Lebensmittelspekulationen oder zusammengebrochenen Versorgungswegen oder durch Kriege gestorben, für die Regierungen verantwortlich sind, die keine friedlichen Lösungen für Konflikte finden.
Anscheinend wurde im Banken- und Versicherungswesen noch nicht genug betrogen.
Bisher konnten uns Medien und Justiz noch vormachen, sie wären in erster Linie für uns Menschen da, würden im Sinne von BürgerInnen und nicht von Regierungen oder Unternehmen handeln.
Bis jetzt oder sagen wir lieber bis vor „Corona“ …

Vielleicht fällt Dir ja jetzt etwas auf?
Vielleicht fällt Dir auch auf, wie viel Wissen und Macht über Dich Du „freiwillig“ im Laufe Deines Lebens an Regierungen und große Unternehmen – Google, Microsoft, Amazon, Facebook, WhatsApp, … abgegeben hast, wie viel Du ihnen von Dir dargelegt und offenbart hast, einfach nur, weil sie es dafür von Dir haben oder wissen wollten, dass Du ihren Service nutzen darfst.
Und Du glaubst tatsächlich immer noch, die würden sich um Dich sorgen oder etwas extra nur für Dich tun?

Träum‘ weiter.
Oder fang‘ endlich an, Dich nicht weiter an der Nase herumführen zu lassen! Aus einem Hamsterrad der Fremdbestimmung kannst Du aber nur ausbrechen, wenn Du auch weißt, wie Du selbstbestimmt und selbstverantwortlich überleben kannst.
Du musst Dir nur die „richtigen“ Menschen suchen, die Dir auch tatsächlich dabei helfen wollen, das zu tun, die also nicht allein davon leben, dass Du ihr Kunde bzw. ihre Kundin, ihr Angestellter oder ihre Angestellte, ihr folgsamer Anhänger und (Wieder-)Wähler oder ihre folgsame Anhängerin und (Wieder-)Wählerin bleibst.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Suche!
Ich kann Dir nicht mehr als meine Hilfe anbieten, für die ich aber Deine Mithilfe bei etwas, das ich alleine nicht schaffe oder (mir) leisten kann, erwarte, egal, wie die im Detail aussieht.
Mit mir kann man über alles offen reden, weil ich es manipulativ finde, um den heißen Brei herum zu reden oder bestimmte Themen ganz auszuklammern.

P.s.: Ein sinnvoller erster Schritt ist in meinen Augen, sich von Lebe nur für den Moment/No future/Gott ist tot-Attitüden zu trennen – vielleicht wird Dir dadurch bewusst, dass das, was Du gerade tust, ziemlich wenig dazu beiträgt, dass das Leben für uns alle auch wieder schöner, die Welt vielleicht sogar eine bessere und die Natur gerettet werden kann!

P.p.s.: Als nächstes achte auf das, was Du konsumierst und wo Du einkaufst, welche Unternehmen oder Menschen dahinter stecken. Und dann fang an über sie, ihre GeldgeberInnen und ihre vielfältigen Verflechtungen zu recherchieren! Sorge dafür, dass Du ausreichend mentale Stützen oder Beruhigungsmittel bereit stehen hast!

 

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Dank für das Foto gebührt Erwan Hesry (auf Unsplash)!

Lerne lieber anständiges statt nur ordentliches menschliches Verhalten!

Anleitung zur Unterscheidung von Anstand zu vorauseilendem Gehorsam, Duckmäuser- und Strebertum

Als Mensch, als Homo sapiens innerhalb einer künstlich, von Menschen geschaffenen Welt hat man im Leben viel zu lernen.
An die Lehrinhalte des Unterrichts während der frühen Schulzeit erinnerst Du Dich vielleicht genauso wenig wie ich; aber spätestens dort, also wenn nicht schon von strengen Eltern, werden viele der Grundsteine gelegt für das Verhalten von Menschen im späteren Leben: Benimm‘ Dich ordentlich und sei dabei fleißig; dann wirst Du auch reichlich belohnt.
Von Anstand ist da meines Wissens nie die Rede gewesen.

Deshalb mein heutiger Versuch, nach 44 Jahren Lebenserfahrung ohne ausgeprägten Ordnungssinn (ich hatte wahrscheinlich Glück, dass ich mich scheinbar recht ordentlich während der Schulzeit verhalten oder einfach lieber gelesen und gelernt statt Unsinn angestellt habe), darauf aufmerksam zu machen, dass auch heute noch die „StreberInnen“ die Menschen mit dem wenigsten Anstand sein können – wenn sie mit voller Absicht und ohne Beachtung der „Kollateralschäden“ – dass sich z.B. alle anderen schlecht fühlen oder dabei ganz auf der Strecke bleiben – die Besten sein wollen:

Anständig ist es, Menschen umfassend aufzuklären über Situationen, die sie selbst auch betreffen, also nicht über ihre Köpfe hinweg, ohne auch ihre Gegenargumente berücksichtigt zu haben, Entscheidungen zu treffen.

Anständig ist es, keine Versprechungen zu machen, die wissentlich nie gehalten werden können.

Anständig ist es, vor tatsächlichen Gefahrenlagen, die Menschen drohen, ehrlich zu warnen statt einseitig vor denen, von denen man selbst profitiert, weil man mit deren „Bekämpfung“ z.B. sein Geld verdient.

Anständig ist es, gefährdete Menschen möglichst in Schutz zu nehmen; aber auch ehrlich darüber zu informieren, wenn alle Schutzmaßnahmen prinzipiell ungeeignet sind, um sie vor dem Tod aufgrund eines fortgeschrittenen Alters oder von chronischen Vorerkrankungen zu schützen.

Anständig ist es, sich an sinnvolle Verordnungen zu halten, die gemacht wurden, um Menschen nicht mehr als nötig zu gefährden.

Wenn man sich selbst anständig verhalten möchte, ist es also unabdingbar, dass man auch selbst darüber informiert ist, was sinnvoll ist und was nicht – sonst macht man sich leicht des vorauseilenden Gehorsams „schuldig“, dem schon viele Menschen zum Opfer gefallen sind, die den „falschen Leuten vertraut“, also vor anderen geduckmäusert haben, zu deren Gruppe sie gehören wollten.

Drum prüfe … – zumindest wenn Du Dich selbst lieber anständig statt ordentlich verhalten möchtest, also Dir auch gerne selbst in die Augen siehst.

 

P.s.: Dass Mund-Nasen-Masken einen Sinn haben, der darüber hinaus geht, dass man andere Menschen vor der eigenen feuchten Aussprache oder Tröpfchenübertragung beim Husten oder Niesen, schützt, ist wissenschaftlich nicht belegt – trotzdem tragen viele Menschen sie zur Sicherheit „freiwillig“. „Wir wissen nicht, was Impfungen machen und ob sie überhaupt etwas außer Nebenwirkungen für das Immunsystem, also die Gesundheit bzw. die körpereigene Abweht mit sich bringen, die langfristig gar nicht abschätzbar sind – aber auch ÄrztInnen und Krankenkassen betreiben dafür Propaganda. Es fällt mir schwer, dabei an „Vorbildlichkeit“ oder auch „nur“ an vorauseilenden Gehorsam zu denken …

P.p.s.: Ob Du aus der Medienberichterstattung der letzten 12 Monate etwas Ordentliches gelernt hast, kann Du an diesem Test überprüfen. Ich hoffe, Du findest ein paar anständige Quellen, in denen Du recherchieren kannst, wenn Du Hilfe brauchst! Oder hör‘ ein bisschen Hip Hop, da beweisen auch einige, dass sie mehr vom Leben in dieser Welt gelernt und verstanden haben als manche/r WissenschaftlerIn!

P.p.p.s.: Es gibt Zeiten, in denen anständige Menschen nicht zu rebellischen Aufständen, aber zum Aufstehen oder Sitzenbleiben und zivilem Ungehorsam aufrufen, um Widerstand zu leisten gegen die, die nur vorgeben, für Recht und Ordnung zu sorgen.

 

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Dank für das Foto gebührt Robert Bye (auf Unsplash)!

Lass‘ die Leute nie einfach reden! Hör‘ lieber genau hin und stell‘ sie zur Rede!

Frage nach, hinterfrage das Narrativ in „Informationskanälen“ und recherchiere, bis Du Dir sicher bist, dass Dir nichts mehr verheimlicht wird und Du alles verstanden hast!

In allem steckt ein Stückchen Wahrheit – auch wenn sie zwischen den Zeilen versteckt oder unausgesprochen ist.
Es ist immer sinnvoll, sich eine zweite oder dritte, entgegengesetzte Meinung, nicht einfach eine Bestätigung für die eigene, einzuholen, um sich sicher sein zu können, dass man etwas „richtig“ verstanden hat.

„Einfach so“ sagen Menschen nie etwas. Das, was Menschen aus dem Mund kommt, hat etwas mit ihrem Inneren zu tun, kann aber auch völlig falsch verstanden werden, wenn man nicht genau hinhört oder wenn man diese Menschen noch nicht kennt.
Menschen haben menschliche Angewohnheiten.
Menschen geben Behauptungen von sich, auch wenn sie sich gar nicht sicher sind.
Menschen haben Vorurteile, denen sie sich nicht bewusst sein, wenn sie sich nicht mit ihnen auseinandersetzen, und ich bin sicher, dass sich immer noch die meisten – weil sie sich nie mit der „Funktionsweise“ ihrer Psyche beschäftigt haben – leicht beeinflussen lassen (von anderen Meinungen in ihren sozialen Netzwerken und von den Medien, die sie nutzen), auch wenn ihnen das genauso wenig bewusst ist.

Wenn Du nicht verstehst, „wie andere so etwas sagen können“, hast Du selbst irgendetwas nicht verstanden – deshalb ist es immer gut nachzufragen oder Dich selbst zu hinterfragen: Weiß ich tatsächlich so viel, wie ich denke, oder habe ich voreilig nur eine Meinung anderer übernommen, die ich gar nicht mehr teile, sobald ich eine weitere dazu gehört oder eine weitere Information dazu gesammelt habe.
Meinungen, als immerwährendes „Wissen“ getarnt, – denn das Wissen von heute können morgen schon Ammenmärchen sein – auch in (Geschichts-)Büchern, oder ein Narrativ in den Tagesmedien, sind wie Puzzle, die sich mit jedem weiteren Aspekt zu einem ganz anderen Bild verändern können.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der immer klarer wird, wie viele „falsche“ Puzzlestücke in unser Weltbild eingebaut wurden, von Menschen, die Meinungen machen wollten, die in ihrem Leben mit allem Recht behalten wollten, was sie selbst glaubten.

Wir leben in einer Welt der herrschenden Meinungen. Ich wurde nicht in eine Demokratie, sondern in eine Meinungsdiktatur hineingeboren.

Wir leben in einer Welt der enttäuschten Erwartungen und Träume, weil uns so viele „falsche“, einseitige Weltbilder und Vorurteile von anderen von Kindheit an in die Köpfe gesetzt wurden – von Medien, von Kindheitsidolen, von Freunden, von Eltern, von Kindern, von LehrerInnen, von Vorgesetzten, von „ExpertInnen, von Regierungen.

Wir leben in einer Welt, in der wir erzogen wurden, anderen zu glauben – statt zu lernen, auf uns selbst zu vertrauen oder bei denen nachzufragen, über die wir etwas glauben sollen.

Wir leben in einer Zeit voller verbitterter Menschen, die sich geirrt haben in ihrem Leben, und die denken, alle anderen müssten sich deshalb auch irren.

Mit denen, über die sie schlecht denken, reden Menschen selten.
In einer Vergangenheit, in der sie sich eingestehen müssten, „Fehler“ gemacht zu haben, wühlen Menschen selten.
Dass sie einfach Denkfehler hatten, nicht genügend Informationen oder Vorbilder, nach denen sie ihr Leben gerichtet haben; dass sie nicht genug fragen und wissen durften, das wissen die wenigsten Menschen, die sich noch nicht die Zeit dafür genommen haben, sich damit auseinanderzusetzen, warum sie immer wieder enttäuscht werden – vor allem von Menschen, die sie lieben.

Vielleicht bist Du irgendwann enttäuscht von Dir und Deinem Eigenbild, das Du Dir im Laufe Deines Lebens geschaffen hast, wenn Du Kritik zu wenig ernst genommen hast oder gar nicht hören wolltest.

Ich  bin sicher, Du hast meistens Dein Bestes gegeben.

Ich bin sicher, Du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und nur hin und wieder Notlügen benutzt oder „nur in ganz seltenen Ausnahmefällen“ und wenn, dann „nur ein ganz kleines bisschen“ betrogen oder andere „nur im Spaß“ getäuscht.

Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Du Dir nicht vorstellen kannst, wie sehr sich Menschen belügen und betrügen, bei denen es um sehr viel geht – Geld, Ansehen, Macht -, die Ehrgeiz haben, hohe Ziele (wie die Rettung der Erde …) verfolgen oder die unter enormem (Erfolgs-)Druck stehen.

Dazu müsstest Du auch Menschen und Informationen ernst nehmen, denen Du bisher keinen Glauben geschenkt hast, die Du für SpinnerInnen hältst oder die Dir von unseren „vertrauenswürdigen“ öffentlichen Leitmedien als „VerschwörungstheoretikerInnen“ verkauft werden.

Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Du dem, was dort verbreitet wird, eigentlich so blind vertraust?
Kann es sein, dass irgendjemand Deine Meinung macht?
Ist es vielleicht einmal Zeit, mehr Informationen aus anderen Quellen zu sammeln?
Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum in einer der Welt der angeblichen Meinungs- und Informationsfreiheit, „falsche“ Informationen und Meinungen immer mehr zensiert werden; warum irgendwer bestimmten darf, was andere glauben oder lesen dürfen? Erinnert Dich das nicht an „düstere“ Zeiten in unserer Vergangenheit?

Rede doch einfach mal mit Menschen, die Du verurteilst, diffamierst oder denunzierst (obwohl Du Dich vielleicht sogar als vorurteilsfrei bezeichnest)!
Überlege Dir Fragen und dann hör‘ ihnen zu.
Bei Menschen, die Dir keine Fragen beantworten, die Dir nicht Rede und Antwort stehen wollen, kannst Du sicher sein, dass sie etwas vor Dir verbergen oder sie Dir einfach keine Antworten geben können oder wollen.

Mir persönlich reicht das auch als Antwort.
Aber ich verurteile sie heute nicht mehr dafür.

Ich weiß ja, wie Menschen sind.
Ich glaube trotzdem weiterhin an sie … dass sie alle noch zu sich und ihrer Menschlichkeit finden; auch wenn ein paar auf mich ziemlich verloren wirken.
(Für mich sind das nicht die „QuerdenkerInnen“ – die genauso wenig geradlinig denken wie ich, sondern weiterhin gerade heraus, offen und ehrlich reden oder schreiben).

P.s.: Sorge bereiten mir die fehlenden Sprachrohre für die „Stillsten“ der Welt – arme, alte und kranke, zivilisationserkrankte, Menschen. Denn die, die am lautesten tönen, sind immer noch die, die standhaft hinter unseren aktuellen Regierungen stehen und die sich in einer „Gesundheitskrise“ in den Händen von SchulmedizinerInnen gut aufgehoben fühlen. Die wiederum haben sich in der Geschichte oft dadurch verdient gemacht, dass sie mit dafür gesorgt haben, dass das Bild der Gesellschaft nach außen hin ein schönes blieb. Aber ich weiß schon, „sowas kann doch heute gar nicht mehr geschehen“ …