Menschen in Führungs-, Macht- und anderen verantwortungsvollen Positionen vergessen leicht …

…, dass sie weder gehorsame, sanfte Schafe noch hörige und zu Gewalttaten bereite Soldaten vor sich haben, sondern unterschiedlichste Menschen mit eigenen Interessen und Bedürfnissen

Es gibt Menschen, die denken immer noch, unsere Gesellschaft könnte nur gut funktionieren, wenn es ein paar gäbe, die sich um die Dinge kümmern könnten, um die sie sich selbst nicht kümmern wollen.

Es gibt Menschen, die geben ihre eigene Verantwortung im Leben gerne an andere ab:

Menschen, die sich wie Schäfchen verhalten und nach einem guten Hirten oder einer gutmütigen Hirtin suchen, um sich ihm oder ihr anschließen, oder

Menschen, die sich nach einer starken Führung sehnen, die auch mal brutal wird, wenn es darum geht, für eine „gute Sache“ zu kämpfen.

Solche Menschen dürfen sich nicht wundern, dass es nur so lange gute HirtInnen und FührerInnen für sie gibt, solange sie deren Interessen teilen; genauso wie sich Führungskräfte nicht wundern dürfen, dass die Schafe oder KämpferInnen, die sich ihnen einmal freiwillig untergeordnet haben, auf einmal zu Wölfen und KämpferInnen für ihre eigene Sache werden, wenn sie feststellen, dass sie manipuliert wurden und gar niemand in ihrem Interesse handelt.

Wenn ich mir die aktuelle Situation in der Welt betrachte, würde ich mich – wenn ich so übermütig gewesen wäre, zu denken, ich könnte andere Menschen nur so durchs Leben führen, wie ich das für richtig halte, egal ob mit Härte oder mit Manipulation, also Hütehunden, die für mich die Herde damit zusammenhalten, dass sie den Schafen Angst machen – schnellstens als Mensch outen und zugeben, dass ich mich geirrt habe: sowohl in meinen Führungsqualitäten als auch in dem, was ich einmal für richtig hielt …
Denn weder alle menschlichen Schafe sind tatsächlich so dumm, sich nicht einmal zu wehren, wenn sie das Gefühl bekommen, dass sie zur Schlachtbank gelockt werden (sollen), noch sind alle so clever und selbstbewusst, um sich auch ohne HirtInnen und Hütehunde sicher zu fühlen, dass sie sich etwas einfallen lassen, um sich möglichst unauffällig aus der Herde zu lösen.
Menschen tun sich – wenn sie Angst haben oder wütend werden, weil sie sich schlecht behandelt fühlen – gerne zusammen: meistens nicht wie Schafe, die sich gegenseitig schützen und einfach gemeinsam weglaufen könnten, sondern wie Wölfe, die ihre Energie aus Angst und Wut gegenseitig so aufputschen, dass sie irgendwann sogar bereit sind, jede/n zu zerreißen, der oder die ihnen zu nahe kommt – auch wenn sie vorher gar nicht hungrig und auf der Jagd waren. Menschen sind auch nur Säugetiere, die aggressiv werden und in blinde Wut – aufgrund ihrer Waffen sogar in einen Blutrausch – verfallen können, wenn sie sich zu schlecht behandelt oder zu eingesperrt fühlen.

Ich denke, ich erzähle hier nichts Neues – auch wenn ich das Gefühl habe, dass viele Menschen das noch nie gehört haben und daher (angeblich) noch gar nicht wissen (können).
Vielleicht stellen sich aber auch nur die – einfach aus Gewohnheit – besonders dumm, die ihr gemütliches Schafs- oder hartes SoldatInnenleben, bei dem sie selbst nicht viel mitdenken müssen, sondern einfach tun oder lassen „dürfen“, was andere ihnen erlauben bzw. von ihnen verlangen, sehr lieben; Menschen, die sich also möglichst nicht eingestehen wollen, dass sie dabei weder von anderen – vor allem von ihren (An-)FührerInnen – als ernstzunehmende Erwachsene betrachtet werden noch auf diese Weise ihr eigenes menschliches Potenzial ausleben dürfen?

Ich weiß, dass ich nicht einfach hoffen, sondern nur darauf warten muss, dass sie sich irgendwann alle – endlich einmal oder wieder zurück – in Menschen verwandeln: Menschen, die ihre Gefühle und wahren Gesichter und all das zeigen, was sonst noch verborgen in ihnen steckt.
Denn die Menschheit hat es noch nie lange durchgehalten, wenn zu viele zu wenig Mensch sein und ihre Menschlichkeit zu selten zeigen durften.

P.s.: Es ist für mich weder eine menschliche Führungsqualität, Menschen für die Interessen oder Freiheiten anderer in Kriege zu führen – deren Kämpfe auszufechten, während sie sie aus sicherer Entfernung beobachten und sich auch auf eine Niederlage vorbereiten können – und zu riskieren, dabei verletzt, getötet oder gefangen genommen zu werden, noch sie zu anderen Verhaltensweisen zu verführen, die ihre eigene körperliche Unversehrtheit, also ihre Gesundheit und ihr Leben gefährden. Menschen mit echten Führungsqualitäten brauchen weder Kriege noch andere Konkurrenzkämpfe oder müssen Verführungskünste anwenden – weil sie nicht denken zu wissen, was das Beste für alle ist oder wie sie alles noch besser als andere machen können, sondern wissen, dass man, wenn man sich als Führungskraft wirklich für andere Menschen interessiert, immer wieder genau hinschauen und nicht nur ein Mal nachfragen muss, ob es allen bei dem, was sie im Sinne der Gemeinschaft tun (sollen), wirklich oder immer (noch) gut geht. Ich kann sehr leicht nachvollziehen, warum so viele unglückliche oder kranke Menschen auf eine göttliche Führungskraft warten; aber ich verstehe nicht, warum sie die so selten in sich selbst suchen, während sie weiter unter den menschlichen Führungskräften leiden, die sich aufspielen, als wären sie Götter, also menschliche, rechtliche (Macht-)Grenzen, ihren naturrechtlichen Zuständigkeitsbereich, übertreten und die Rechte anderer Menschen unrechtmäßig – mit List und Tücke oder mit (Straf-)Gewaltandrohungen – einschränken …

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Dank für das Foto gebührt Mohamad Babayan (auf Unsplash)!

 

 

Wenn Du von anderen Menschen Veränderungen erwartest …

…, die nur Dir besonders wichtig sind, weil Du Dich dann wohler fühlst …

… – Dann wirst Du bei einigen vermutlich noch lange (er)warten bzw. Dich irgendwann ohne die anderen Menschen wohlfühlen müssen, die es satt haben, dass Du von ihnen erwartest, dass sie Deine Wohlfühl- oder Harmonie-Erwartungen erfüllen.

Nicht jede/r hat dieselben Schönheitsideale, modischen Vorlieben oder denselben Geschmack und Geruchsinn wie Du und verträgt einfach anderes – viel mehr oder weniger -, auch sich selbst mit (sehr) viel mehr oder weniger Menschen als Du – egal wie sie aussehen und sich anziehen; sich anhören oder duften; was sie essen (möchten/können/dürfen/sollen) oder was nicht; was sie glauben (wollen) oder nicht; wie gesetzestreu sie sich verhalten oder welche unsinnigen oder sogar gesundheitsschädlichen Regeln sie bewusst übertreten etc.
Wir Menschen sind definitiv nicht alle gleich!
Alle, die sich im Recht fühlen, allen anderen genau das vorschreiben zu dürfen, was ihnen selbst am Besten in den Kram passt, dürfen sich nicht wundern, wenn immer mehr tolerantere Menschen ihnen den Rücken kehren; wenn sie der willkürlichen Diskriminierung beschuldigt werden und Menschen, die sich in ihrer Nähe nicht (mehr) wohl fühlen, möglichst fern von ihnen halten.

Wir müssen nicht alle eng zusammenleben; niemand von uns muss tolerieren oder akzeptieren, was er/sie an anderen nicht akzeptieren möchte. Wir müssen nicht allen anderen um den Hals fallen und sie lieben. – Aber wir könnten uns weiterhin freundlich begegnen und wenigstens einen schönen Tag wünschen.
Es gibt vermutlich sogar Menschen, die schon wütend werden, wenn man ihren Erwartungen nicht genügt und ihre Wetterwahrnehmung nicht teilt oder -vorhersage bezweifelt. Deshalb überlege ich mir – je nach Tageslaune – immer genauer, wie viel Zeit ich mir für welche Gespräche nehmen möchte und welche meiner Erwartungen oder Hoffnungen ich dafür zurückschrauben sollte:
Umso besser Du Dich, Deine Mitmenschen und andere kennst, umso seltener enttäuscht wirst Du sein, wenn Du das Gefühl hast, Du hättest Dich selbst anderen zuliebe verändert, ohne das sie das überhaupt bemerken. Frag‘ also zukünftig immer erst einmal nach, welche Erwartungen oder Wünsche andere Menschen überhaupt mitbringen, und denke nie, Du könntest einfach für sie denken und wissen, welche Veränderungen ihnen – und dadurch vielleicht sogar Euch allen – Freude bereiten könnten.

P.s.: Menschen haben die Möglichkeit, sich entweder zukünftig so zu arrangieren, dass es allen egal ist, was die jeweils anderen tun oder lassen möchten, oder sich auf halber Strecke entgegenzukommen, also nicht nur so, dass Du einige das Gefühl haben, sie hätten schon mehr als einen Schritt oder viel größere Schritte getan und Anstrengungen auf sich genommen, ohne zu sehen, dass sich andere schon mindestens genauso viel bewegt haben, über ihre eigenen (Lid-)Schatten gesprungen sind oder sich in den eigenen Hintern getreten haben statt sich dort das Fett absaugen zu lassen.

P.p.s.: Sei bitte nie so naiv zu glauben, Menschen könnten sich nur aus Liebe zu Dir verändern! Menschen können Dir höchstens versprechen, ihr Bestes zu geben, bestimmte Verhaltensweisen in Deiner Gegenwart nicht mehr oder vermehrt an den Tag zu legen. Wirkliche, tatsächliche, nicht nur scheinbare Veränderungen können nur statt finden, wenn Menschen ihren Sinn erkannt haben und sie auch aus sich selbst heraus wollen.

 

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Dank für das Foto gebührt Raphael Lovaski (auf Unsplash)!

Der zunehmend verlorenere Sinn ehrlicher Wissenschaft zugunsten von Kommerz

Wenn Wissensgewinn ökonomischen Interessen weichen muss und aus kritischen WissenschaftlerInnen WissenschaftsleugnerInnen werden

Als naive Studienanfängerin dachte ich noch, dass studieren bedeutet, sich das Wissen anderer Menschen anzueignen und es dann einfach anzuwenden …
Mir war nicht bewusst, dass täglich neues Wissen dadurch gewonnen wird, dass WissenschaftlerInnen feststellen, dass WissenschaftlerInnen vor ihnen vieles noch gar nicht bedacht hatten: Wissen hat keine Grenzen.
Wissen kann immer wieder durch einen neuen Versuchsaufbau – zu einem neuen Zeitpunkt, an einem anderen Ort – oder durch die Betrachtung der bisherigen Ergebnisse aus einer neuen Perspektive erweitert werden.
WissenschaftlerInnen dürfen nie davon ausgehen, dass sie selbst an alles gedacht haben, was ihre eigenen Forschungsergebnisse – die sie selbst durch die Wahl bestimmter Versuchsbedingungen und ProbandInnen oder die Nutzung bestimmter Versuchsmaterialien und Methoden produziert haben – wieder in Frage stellen könnte.
Aber WissenschaftlerInnen müssenwenn sie mit ihrem Wissen und ihren Forschungsergebnissen Geld verdienen wollen – so tun, als

  • hätten sie natürlich alles bedacht;
  • könnten nur sie etwas genau wissen;
  • als hätte es etwas wie ihr Ergebnis noch nie vorher gegeben;
  • als wäre das, was sie entdeckt oder produziert haben, dazu geeignet, Probleme endgültig zu lösen und/oder zukünftig keine neuen aufkommen zu lassen o.ä.

WissenschaftlerInnen, von denen eine Gesellschaft gleichzeitig innovative wie fertige Produkte oder nachhaltig wirkungsvolle Lösungen für ihre Sorgen und Probleme fordert, dürfen nicht zugeben, dass sie die gar nicht liefern, sondern Menschen nur auf neue, eigenen Ideen bringen bzw. ihnen verbesserungsfähige Produkte anbieten können, mit denen sie selbstständig weiterarbeiten müss(t)en.

Für mich ist die moderne Wissenschaft ein ähnlich modernes Lügengebäude wie Staaten, Kirchen, Schulen etc., in denen selten ehrlich darüber gesprochen wird, was Menschen wirklich wissen (können) und was sie nur glauben zu wissen; auf die immer noch täglich ein Steinchen draufgesetzt wird, statt zuzugeben, dass es längst voll ist; in dem alle unangenehmen Themen immer wieder unter den Teppich gekehrt statt offen auf den Tisch gelegt werden.
Für mich ist die Wissenschaft, genauso wie der Staat, die Kirche oder Religionsgemeinschaft und die Schule bzw. das Bildungssystem u.v.a. das, woran viele Menschen glauben wollen, weil sie selbst gar nicht wissen, woran sie sonst glauben oder was sie sonst in ihrem Leben tun sollten.
Als Wissenschaftlerin darf ich das eigentlich gar nicht schreiben – weil ich damit den Sinn der Wissenschaft, so wie sie heute betrieben und finanziert bzw. zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt, also kommerzialisiert wird, hinterfrage, also im Prinzip leugne, dass sie so überhaupt noch Sinn macht, also dem Sinn dient, den Menschen zu dienen (statt ihnen angeblich so wenig wie möglich zu schaden).

Mir ist egal, wer mir was unterstellt. Ich weiß, was nur ich selbst wissen kann; und ich weiß, was ich vom Leben und aus der Natur gelernt habe.
Ich habe mich schon zu Studienzeiten mit sogenannter pseudo- und nicht-wissenschaftlicher Literatur beschäftigt und mich gefragt, was daran weniger wissenschaftlich sein soll als an vielen Schriften anerkannter WissenschaftlerInnen.
Heute weiß ich immerhin auch, nicht erst seit letztem Jahr, wie WissenschaftlerInnen zu – gesellschaftlich, staatlich, von den Medien, rechtlich … – anerkannten werden bzw. wie nicht, wenn sie nämlich offen und ehrlich

  • mit Menschen kommunizieren möchten;
  • ihre wissenschaftliche Meinung und das sagen, was sie selbst damit anfangen würden – statt was andere damit anfangen sollen;
  • zugeben, dass sie nicht in die Zukunft schauen und wissen können, welche Folgen ihre Forschungsergebnisse, neuen Erkenntnisse bzw. entwickelten Produkte in der praktischen Anwendung haben werden.

Findige, auf ihre Finanzierung angewiesene WissenschaftlerInnen lassen sich – genauso wie andere kreative VerkäuferInnen und DienstleisterInnen oder PolitikerInnen – natürlich immer wieder etwas einfallen, um zu erklären, warum es zu ihren Produkten oder Lösungswegen keine Alternative geben kann.
Bis all ihre Irrtümer irgendwann aus der Welt geschafft wurden, wird es vermutlich noch eine Weile dauern, vor allem, so lange noch nicht alle Menschen einsehen, dass es ihr Irrtum war, sich so lange einfach nur blind darauf zu verlassen, was WissenschaftlerInnen herausgefunden haben – ohne erst einmal vorsichtig zu überprüfen, ob sie damit überhaupt richtig liegen können, ob also ihre Forschungsergebnisse und Erkenntnisse nachvollziehbar bzw. nachprüfbar sind und auch für sie selbst, in einer völlig anderen Situation, an einem ganz anderen Ort der Welt, Sinn ergeben.

P.s.: Ich glaube übrigens nicht, dass es viele WissenschaftlerInnen gibt, die Absolutheitsansprüche an ihre Forschung stellen. – Aber wenn Menschen sich ihnen gegenüber so demütig verhalten, dass sie sie ihnen im Grunde freiwillig übertragen, – ihre Meinung unkritisch hinnehmen – dürfen die sich auch nicht wundern, wenn WissenschaftlerInnen sie dankbar annehmen und sich damit ein schönes Leben finanzieren.
Wenn Du ein Mensch bist, der/die nicht selbst wissenschaftlich arbeiten – (sich) Fragen stellen, denken, recherchieren oder selbst experimentieren – möchte, beschwere Dich bitte nicht irgendwann, dass andere das ausnutzt haben, um sich daran persönlich zu bereichern: mit Geld oder Macht über Menschen wie Dich, die möglichst wenig nachfragen und prüfen, sondern einfach glauben möchten!

P.p.s: Dass nicht nur in den Wissenschaften oder in Anwesenheit von PolitikerInnen oder anderen Berühmtheiten, sondern insgesamt in unseren Medien längst nicht alle Fragen erlaubt sind, zeigt sich gerade deutlich an der „Wie weit würdet Ihr gehen?“, die aktuell noch hier zu finden ist, ansonsten aber leider nur für neu- und wissbegierige Menschen zugänglich, die wissen, wie sie mit Zensur umgehen und selbstständig an anderen Orten oder mit Hilfe von neuen Suchbegriffen recherchieren können.

 

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Dank für das Foto gebührt K. Mitch Hodge (auf Unsplash)!

 

 

 

Ein adipöser Körper wird nicht dadurch gesund …

…, dass ihn essgestörte Menschen stolz präsentieren oder sich dazu missbrauchen lassen, Werbung für ein Krankheitsbild oder einen ungesunden Lebensstil zu betreiben!

Kranke Menschen werden nicht dadurch geheilt, dass man sie zu DauerpatientInnen oder medikamentenabhängig macht.

Neuartige – hinsichtlich der Schutzwirkung gegenüber einem angeblich neuentdeckten Virus und seinen Mutationen unerforschter – Impfstoffe mit bekannten Nebenwirkungen werden nicht dadurch sicherer, dass sie sich möglichst viele Menschen spritzen lassen.

Eine zerstörte Natur oder Familie u.ä. wird nicht dadurch wieder intakt, dass Menschen sich damit abfinden, dass sie nichts daran ändern können.

Tiere schützt man nicht dadurch, dass man sie in Gefangenschaft hält oder von ihnen produzierte Teile verspeist oder sonstwie für sich nutzt.

Es ist keine Liebe, sein zu wollen, wie jemand anderes – das ist Selbstverachtung -, jemanden nur für sich alleine besitzen zu wollen – das ist Verlustangst – oder die Freiheit anderer Menschen zu respektieren, auch wenn man sich selbst dadurch eingeschränkt oder verletzt fühlt – das ist Bindungsangst, Selbstkasteiung oder Masochismus.

Gewissenlosigkeit und andere Gefühle und Ängste verschwinden weder dadurch, dass Menschen sich höhere Ideale ausdenken, mit denen sie ihr Verhalten rechtfertigen, noch dadurch, dass sich gewissenlose, angstbeladene Menschen scheinbar vorbildlich benehmen – weil eine große Anzahl Menschen, vor allem die lieben NachbarInnen, auf die Menschen von Natur aus ein besonderes Auge werfen, ihrem Vorbild folgt.

KritikerInnen von öffentlichen, mit Hilfe von Medien geschaffenen Meinungen, religiösen Ansichten oder politischen Maßnahmen werden nicht dadurch zu LügnerInnen, dass man sie medial als LeugnerInnen diffamiert.

Nach 44 Jahren Lebensforschung wage ich, diese Hypothesen aufzustellen, die mir bisher noch niemand widerlegen konnte – so dass sie Teil der Wahrheit sind, auf der ich mein wissenschaftlich begründetes Weltbild aufgebaut habe.
Es tut mir Leid, falls ich damit an Deinem gerüttelt habe – aber ich würde mich wirklich freuen, wenn sich jemand die Mühe macht und mir Feedback geben würde, wo vielleicht mein Denkfehler liegen könnte. Denn ich persönlich ärgere mich, wenn ich noch so naiv war, schön-klingenden Worten von Menschen blind zu vertrauen.
Zum Glück passiert mir das heute nicht mehr so oft, weil ich weiß, worauf ich achten, welche Fragen ich stellen und dass ich mir genug Zeit nehmen muss, um herauszufinden, ob jemand ehrlich mit mir redet bzw. reden will oder nicht. Menschen gegenüber, die sich selbst gar keine Fragen stellen lassen (wollen); Menschen, denen andere – z.B. im Fernsehen oder in Zeitungen – gar keine Fragen stellen, die ich persönlich ihnen stellen würde, sollte – zum eigenen Schutz vor späteren Entttäuschungen – eine gesunde Skepsis herrschen bzw. vor allem die Weigerung, in deren Namen Aufgaben umzusetzen, bei denen nicht klar ist, wer jemals die Haftung für – aus der gehorsamen Umsetzung entstehende, gesellschaftliche, gesundheitliche, private, … – Schäden übernehmen wird.
Seit 18 Monaten sinkt mein Vertrauen in Menschen täglich, von denen ich bisher dachte, dass sie gar keine Angst vor ehrlichen Gesprächen hätten … Allerdings ist mir dadurch klar geworden, dass es Grenzen menschlicher Gesprächsbereitschaft gibt; dass Menschen nicht über alles mit anderen reden wollen, wenn sie sich vorher noch gar nicht selbst damit auseinandergesetzt haben. Ich freue mich jetzt jedenfalls über jede/n einzelne/n, die bzw. der sich einfach nur zum Aussprechen mit mir treffen will – egal ob über Gewichtsprobleme, Ernährung, eine Krankheit, die kaputte Beziehung oder Familie, das eigene Haustier oder Weltpolitik. Es werden immer mehr. – Denn in der Natur, also auch in unserem Leben, ist alles miteinander verbunden; auch wenn Du die Verbindungslinien noch nicht siehst, sie also gezogen hast, oder aus denen löst, die überhaupt nichts mit Dir selbst zu tun haben – weil andere sie für Dich gezogen haben.

Ich wünsche Dir jetzt einen schönen Sonntag, an dem Du Dich wohl, verbunden, fühlst mit allen, die, und allem, was Du wirklich liebst, und frei von allem, was Dich be- oder sogar unterdrücken könnte oder in Gefangenschaft halten möchte – dann hast Du vielleicht sogar automatisch weniger Appetit auf Ersatzbefriedigungen bzw. brauchst weniger von Dingen oder Menschen, mit denen Du Dich darüber hinwegtröstest, dass Du Dich von anderen ungeliebt und/oder gefangen fühlst!
Allerdings werden Wünsche selten – vielleicht nie – wahr, wenn man sie nur – laut oder leise – ausspricht, aber sonst nichts dafür tut, dass sie auch wahr werden könnten. Das ist zumindest meine Erfahrung!

 

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Dank für das Foto gebührt AllGo – An App For Plus Size People (auf Unsplash)!

Rot-Grün-blinde EnergiewirtschaftlerIn, PolitikerIn oder KlimaaktivistIn?

Wenn Du auf dem Foto einen grünen Baum siehst, lass‘ bitte Deine Augen überprüfen!

In meinen Augen sind die einzig grünen Energien, die, bei denen auch hinterher noch grüne Natur übrig ist, Körperkraft – von Mensch, Tier, Wasser oder Wind – oder Feuer aus Abfällen, die sonst die Natur überwuchern würden; also (Wachstums-)Energien, die sich nutzen lassen, ohne natürliche Wachstums– und Energie-Kreisläufe zu unterbrechen und damit zu verhindern.
Solange sich Menschen nicht einig darüber geworden sind, dass die Ampel hinsichtlich des Energieverbrauchs durch ein bequemes, naturentfremdetes Leben auf rot steht, wir also mehr Lösungen für die Zukunft bräuchten, die mit weniger Energie auskämen, werden die Rot-Grün-VerwechslerInnen wohl weiterhin auf elektronische Lösungen für ihre (Geld-)Probleme suchen.

Ich würde also empfehlen, nicht immer sofort alles zu glauben, was ein/e Rot-Grün-Blinde/r erzählt, sondern selbst öfters nachzuprüfen, ob es oder sie da etwas verwechselt oder bewusst falsch dargestellt hat.
Ohne Orientierung an der Ausgangslage wird irgendwann nichts mehr da sein, was als Erzeugnis geplant war.

P.s.: Es gibt leider immer noch viele Menschen, die sich von der Politik oder der Wissenschaft einreden lassen, dass es der Natur – also nicht nur der vor der eigenen Haustür – gut tun würde, wenn Menschen zu Hause eingesperrt werden (während sie sich mit elektronischen Spielereien und Einkäufen auf elektronischen Weg die Zeit vertreiben …). Aber ich habe immer noch die Hoffnung, dass sie auch bald feststellen , dass es dumm ist, erfolgreichen ÖkonomInnen, PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen in den Medien zu glauben, dass Menschen alleine nicht in der Lage wären, den Klimawandel, den sie mit ihrem Lebensstil mitbeeinflussen, durch Bildung und Aufklärung und einem breiten neuen Angebot an Lösungen, für die (wieder) allein natürlich entstehende oder trainierbare Körperkräfte ausreichen würde, auch wieder aufzuhalten bzw. in gesunde Bahnen zu lenken, mit denen wir Menschen gut weiterleben könn(t)en. Ich warte mal – nach den Erfahrungen eines hinsichtlich der politisch behaupteten Wirkung gegen die Verbreitung von Viren zweifelhaften Corona-Lockdowns – ab, wie Menschen wie Du und ich, kleinere oder größere KlimasünderInnen, die bestmöglich versuchen, ihre Energieausgaben zu verringern, auf den geplante Klima-Lockdown reagieren werden; wenn auch Geimpften das Reisen mit dem Flugzeug verwehrt wird und stattdessen Polizei und das Militär dafür eingesetzt werden müssen, um Menschen auch in Zukunft möglichst oft allein zu Hause einsperren zu können – in dem Glauben, der Natur und auch allen anderen Menschen einen Gefallen damit zu tun.

 

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Dank für das Foto gebührt Zoltan Tasi (auf Unsplash)!

Wenn aus „Ausländer raus“ oder „Nazis raus“ ein „MaskenverweigererInnen und ImpfgegnerInnen einsperren“ wird

und Du wie ich unter dem Masken- und Impf-Faschismus der neuen Extremen leidest

Ich habe schon im Mai letzten Jahres über die neue extreme Mitte in unserer Regierung geschrieben und darf bzw. muss jetzt zum ersten Mal miterleben, wie deren Radikalisierung auch die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, also Menschen, die sich bisher (menschen-)freundlich und friedlich verhalten haben, vielleicht hin und wieder auf Demos waren und auf Rechtsradikale oder Ausländer geschimpft haben, die sich in Deutschland nicht ordentlich verhalten – allein durch ihre Angst vor Viren, Krankheiten und dem Tod oder anderen persönlichen Verlusten plus entsprechender Medienpropaganda.

Weil ich selbst jegliche Diskriminierung von Menschen, egal welcher Weltanschauung, radikal ablehne, konnte ich mich bisher noch mehr oder weniger freundlich mit ExtremistInnen aus den unterschiedlichsten politischen Ecken unterhalten oder hitzige Diskussionen führen, auch ohne Angst haben zu müssen, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden. Aber mittlerweile – nachdem ich monatelang gegen zu erwartende sprachliche Anfeindungen, die ich aus meinem Leben schon zur Genüge kenne -, versucht habe, Menschen auf die einseitigen Informationen in den Medien über

  • Coronaviren,
  • deren Gefährlichkeit (im Vergleich zu anderen, bekannten Atemwegsviren) und
  • den Sinn von Masken hinsichtlich ihrer Verbreitung über die Atemluft,
  • PCR-Tests,
  • Krankenhausabbau und
  • Intensivbettenbelegung,
  • aktuelle Todesursachen statt nur -zahlen und
  • die Wirkungsweise und möglichen bzw. bereits gemeldeten Nebenwirkungen neuer Impfstoffe

persönlich hinzuweisen und darüber zu schreiben – fehlen sogar mir immer mehr die Worte.  Ich habe mich schon immer überwinden müssen, um – meiner eigenen Gesundheit zuliebe – ohne Maske Orte zu besuchen, an denen das Tragen vorgeschrieben ist; aber mittlerweile habe ich tatsächlich Angst vor Übergriffen durch Menschen, die mittlerweile wissen, dass sie sich von unseren Regierenden bzw. der Berichterstattung in den öffentlichen Medien haben täuschen lassen, aber immer noch völlig unsinnige Maßnahmen gegen die Verbreitung von Coronaviren, unter denen sie selbst leiden und durch die sie vielleicht sogar schon Angehörige verloren haben, verteidigen.

Das kann doch alles nicht umsonst gewesen sein; wir waren wahrscheinlich nur nicht konsequent genug in der Durchführung!“ oder „Wenn nur alle mitgemacht hätten, wäre längst alles vorbei!“ sind vermutlich die Sätze, mit denen sich auch unsere Vorfahren erklärt haben, dass alles, was sie tun oder getan haben, doch nicht schlecht bzw. kontraproduktiv gewesen sein kann. Und mit Menschen, die immer noch weiter gehen wollen, weil sie nicht einsehen können, dass sie längst in einer Sackgasse stehen, sollte man besser nicht darüber diskutieren.
Die einzige Möglichkeit ist es dann, ihnen einen Ausweg zu bieten. Ob sie ihn annehmen wollen, muss ihnen überlassen werden; oder sie ihrem Schicksal.
Einige der Menschen, die so stolz von ihrer Impfung erzählen, als wäre es eine eigene Leistung gewesen, die sie erbracht haben, und nicht eine Behandlung, die an ihnen vorgenommen wurde und die möglicherweise ihr Immunsystem geschädigt statt geschützt hat, werden sich vermutlich so lange weiter impfen lassen, bis sie davon tot umfallen. Bleibt zu hoffen, dass bald viele die gesundheitlichen Auswirkungen der Impfungen erkennen – also sich nicht mehr die neueste Virusmutation als Schuldigen verkaufen lassen: die zum Teil großen Schäden an Blutgefäßen und die zunehmende Anzahl überraschender Todesfälle, die auch Menschen treffen könnten, die sie lieben und denen sie bisher selbst noch die nächste (Auffrischungs-)Impfung anraten wollten.

Mir bricht es jeden Tag das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen sich freiwillig künstlich, politisch, medizinisch in die Welt gebrachten Lebensgefahren aussetzen, die sie mit der Zeit krank machen statt der Natur und ihren natürlichen Instinkten zu vertrauen. Wir könnten wissen und uns darauf zu verlassen, dass allein die Zeit und die Geduld, sie ausheilen zu lassen, alle Wunden heilt und Trauer, Scham oder andere gefühlte Schmerzen, die sich im Körper dadurch äußern, dass er immer ein Ausdruck des Seelenlebens ist, von alleine wieder vergehen; zumindest wenn ihre Ursache gefunden und beseitigt wird, statt nur zu  versuchen, sie zu verdrängen und zu unterdrücken und damit immer nur schlimmer – und sich selbst dabei aggressiver oder schmerzmittelabhängig – zu machen.
Wir müssen uns keiner Vergangenheit schämen, die mit Sicherheit nicht einmal so war, wie wir sie uns von vielen haben erzählen zahlen; und ich werde mich auch nicht für die radikalen Menschen (fremd-)schämen, die es vielleicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundes- und Bekanntenkreises gibt, die – nach dem Vorbild von Bill Gates oder Angela Merkel und vielen lokalen Impfprofiteuren – unterstützen, dass alle Menschen dazu gezwungen werden (sollten), sich impfen zu lassen, oder gutheißen, dass diese gesellschaftlich geächtet und in vieler Hinsicht diskriminiert werden. Ich weiß, dass Menschen nicht besonders stolz auf das sind, was sie tun oder getan haben, wenn sie es nicht ertragen, dass andere nicht genauso stolz auf sie sind. Und deshalb denke ich jetzt auch, dass es vor 100 Jahren „Nationalstolz“, also den Stolz darauf, Deutsche/r zu sein, genauso wenig gab wie heute den, geimpft zu sein.

Heute haben die Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit zu zeigen, was sie aus ihrer Vergangenheit und der Geschichte anderer Länder tatsächlich gelernt haben – wenn sie nicht nur die aus den Geschichtsbüchern kennen, sondern auch die von Menschen, die besser recherchiert haben. Gerade haben alle die Chance, etwas zu tun, worauf sie wirklich stolz sein könnten, weil sie nicht darauf warten, dass andere zu ihrer Rettung kommen, sondern sie einfach selbst damit aufhören, jeden Tag neue Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit zuzulassen, also dem von links oder rechts oben ausgeübten (Gruppen-)Zwang nachzugeben. Es ist nie leicht als AussteigerIn; aber auch wir sind schon viele und werden immer mehr, die vor allem miteinander reden und Pläne schmieden statt nur die von anderen auszuführen.
Ich bin sicher, auch in Deiner Nähe finden sich gerade neue Selbsthilfegruppen zusammen. Aber sie aufsuchen kannst nur Du ganz alleine, falls Du nicht in meiner Nähe wohnst und mich einfach begleiten willst.
Das Glück kann Dir erst weiterhelfen, wenn Du die Tür aufgemacht und losgegangen bist – bis dahin wünsche ich Dir Mut dazu und Erfolg bzw. Freude dabei!

 

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Dank für das Foto gebührt Jason Leung (auf Unsplash)!

Wie die Menschheit nicht nachhaltig glücklich, gesund und frei bleibt oder wird

Aus biologischer Sicht ist es – wenn Menschen ihren inneren, natürlichen Bedürfnissen nachgehen und sich frei entwickeln können sollen, um nachhaltig für ihre Gesundheit, ihre freie Meinungs- und Willensbildung und selbstständig für ihr damit verbundenes Glück sorgen zu können statt in erster Linie als brave BürgerInnen Pflichten zu erfüllen, die angeblich allen, also dem Gemeinwohl dienen – Unsinn, wenn

  • in einem Staat ein paar wenige Menschen dazu auserwählt werden, generelle Regeln und Gesetze für das Zusammenleben der Menschen vorzugeben;
  • ein Erziehungs- und Bildungssystem Eltern die Aufgabe abnehmen soll, ihre Kinder zu erziehen und ihre individuellen – intellektuellen, künstlerischen oder handwerklichen – Fähigkeiten zu fördern;
  • ein Gesundheitssystem Krankheiten verhindern soll, über deren Entstehung und Vermeidung Menschen nicht aufgeklärt werden, weil unser modernes, bequemes Leben im Wohlstand, verbunden mit damit verbundenen Stresserkrankungen, sie fördert;
  • ein Rentensystem Menschen dazu verleitet, sich ein Leben lang dafür abzuackern, genügend Geld einzuzahlen statt sich vor allem darum zu kümmern, im Alter durch eigene Familienangehörige oder selbstständig aufgebaute soziale Netzwerke versorgt zu werden;
  • Versicherungs- und Finanzsysteme den Menschen suggerieren, sie könnten sich nicht selbst um die Sicherheit in ihrem Leben und ihre Finanzen kümmern.

Moderne, naturentfremdete Menschen, die wenig Ahnung davon haben, was ihr Körper, ihr Geist und ihre Seele brauchen, haben sich von den Ideen und Weltvorstellungen ein paar schlauer Menschen einlullen lassen, die wussten, wie sie selbst auf deren Kosten ein bequemes Leben, ohne viel Arbeit führen können.
Ich bezweifle, dass sie dabei glücklich sind, wenn ich mir viele von ihnen anschaue, die wenig gesund und nicht so aussehen, als würde sie aus freien Stücken handeln. Ich vermute, dass hinter bzw. über ihnen noch schlauere Menschen sitzen, deren Ideologien sie ihr Leben gewidmet haben und für die sie arbeiten und die wir noch nie zu Gesicht bekommen haben, weil sie entweder schon tot sind oder wir uns erschrecken würden, wie krank und unglücklich sie aussehen, auch wenn sie in den Köpfen der meisten Menschen die größten Freiheiten und das größte Vermögen, also auch die besten Voraussetzungen, gesund und glücklich zu bleiben, auf unserer Welt besitzen.

Manche Korrelationen und Kausalzusammenhänge sind von Natur aus einfach ausgeschlossen, weil es dort ein „zu viel des Guten“ gibt.
Solange sich Menschen also keine Reißleinen einfallen lassen, die verhindern, dass ihre schön gedachten Systeme ausarten, also abartig werden, und zur Spaltung zwischen Menschen statt zu ihrer Vereinigung und zu ihrem Zusammenhalt beitragen, werde ich sie weiterhin nur dabei beobachten können, wie sie sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, das sie irgendwann krank und abhängig von der Versorgung und Pflege durch fremde Menschen, vielleicht sogar staatlich überwacht und streng kontrolliert, also auf jeden Fall unglücklich machen wird.

P.s.: Es ist absurd zu glauben, Geld könnte gesund halten bzw. frei und glücklich machen, solange alles, womit sich Menschen Gesundheit, Freiheiten und ihr Glück erkaufen wollen, von Geld bzw. GeldgeberInnen abhängig ist. Denkt doch mal nach, liebe Mitmenschen, und lasst Euch – Euch und uns allen zuliebe – lieber etwas Neues, nachhaltig Sinnvolles einfallen, wie auch zukünftige Generationen noch gesund, frei und glücklich auf dieser schönen Erde leben können! Aus den obersten Reihen oder den führenden Köpfen der reichsten oder bestkontrollierten Ländern dieser Erde werden Ideen vermutlich nicht kommen können, und meine dazu sind den meisten Menschen leider zu radikal, also zu unterirdisch statt bodenständig – auch wenn ohne Wurzeln oder Fundament wenig lange fest auf der Erde stehen bleiben kann.
P.p.s.: Meiner Meinung nach bräuchten wir eine globale Unabhängigkeitserklärung, in der wir uns von GeldgeberInnen unabhängig machen, die es sich herausnehmen, Bedingungen an die Geldausgabe zu knüpfen, mit denen Menschen gesundheitlicher Schaden zugefügt oder Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit hinnehmen müssen, mit denen ihnen also gedroht und Angst verbreitet werden kann. Geld dient heute nicht allen Menschen mit den unterschiedlichsten natürlichen Bedürfnissen als Hilfsmittel auf dem Weg zu ihrem Glück, sondern wird von einigen wenigen mit ähnlichen, kurzsichtigen, auf schnelle oder große (berufliche oder gesellschaftliche) – statt auf nachhaltige gesundheitliche, familiäre, soziale – Erfolge (die einen lebenslangen Zusammenhalt und liebevolle Versorgung sichern) ausgerichteten Interessen als Machtinstrument missbraucht. Ändern lässt sich aber nur, was Menschen mehrheitlich ändern wollen.

 

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Dank für das Foto gebührt NeONBRAND (auf Unsplash)!

 

Wir leben ein Leben so gut wie nie zuvor …

… können nur Menschen sagen, die

  • nicht in einem aktuellen Kriegsgebiet leben oder sich auf der Flucht aus ihrer Heimat befinden;
  • das offensichtliche Leid – anderer Menschen oder von Tieren und Pflanzen – und die Zerstörung – der Natur oder von Lebensräumen – gut ignorieren können;
  • eine eigene, sichere Wohnung mit fließend Wasser, Strom und Wärmequellen haben;
  • nicht hungern und damit rechnen, dass sie weiterhin mit Lebensmitteln versorgt werden;
  • ihr Leben oder die aktuelle, familiäre, gesellschaftliche oder weltpolitische Situation nicht krank oder depressiv gemacht hat;
  • sich uneingeschränkt und so frei bewegen oder das tun und lassen können, wie sie das gerne möchten.

Ich persönlich habe immer ein schönes, gutes, glückliches Leben geführt, aber ich tue schon lange nicht so, als würde ich nichts verändern wollen, was nicht allein in meiner Hand liegt.
Irgendwer muss eben erst einmal darauf hinweisen, was alles überhaupt nicht gut am heutigen Leben der Menschen ist – weil andere es sonst einfach nicht bemerken und denken, es könnte gar nicht mehr besser, sondern alles nur noch schlimmer werden.

Ich hoffe, Du hast am heutigen Erntedankfest viel Anlass, dankbar für das zu sein, was in Deinem Leben gut ist. Aber vielleicht fällt Dir ja auch auf, was Du ab morgen verändern könntest, damit es nicht nur allein für Dich wieder besser und schöner oder freier wird.

 

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Dank für das Foto gebührt Pablo Heimplatz (auf Unsplash)!

Wenn Du Dich in Deiner Haut, Deinem Körper oder Deiner (Feder-)Kleidung nicht mehr wohl fühlst …

, … weil sie zu dick oder dünn, weit oder eng, hip oder alt und unmodern geworden sind

Es bringt Dir für ein nachhaltiges Wohlbefinden wenig, Dir immer wieder neue, passende Outfits zuzulegen, sie bestmöglich zu pflegen oder für andere schön aussehen zu lassen oder so zu tun, als sei Dir völlig egal, wie Du aussiehst.
Nimm‘ Dir lieber Zeit, Dich von innen heraus zu mausern oder aus der alten Haut zu fahren, vor allem, wenn es gar keine ist, die Du Dir freiwillig zugelegt hast.
Erst dann können Dich auch Menschen erkennen, die Dich so lieben wollen, wie Du bist – auch wenn das dann andere, die Dich jetzt bewundern, vielleicht nicht mehr können.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude dabei, der oder die zu werden, der oder die Du wirklich sein willst, auch wenn Du heute, an einem Sonntag, noch nicht damit beginnen willst, weil Du einfach nur Deine Ruhe haben und Dich, Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele erholen willst von den Zwangsjacken, die Du ihnen anderen zuliebe bzw. aus Angst, sonst nicht geliebt oder (gesellschaftlich) anerkannt zu werden, anlegst!

P.s.: Nicht alle inneren Punks und mutigen Freigeister sind seit 2020 an oder mit Corona verstorben!

 

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Dank für das Foto gebührt Jack Bulmer (auf Unsplash)!

Überraschend und unerwartet …

… kommen potentiell tödliche Krankheiten oder Unfälle und andere Katastrophen nur für Menschen, die sich nicht mit den Risiken konfrontieren, denen sie oder andere sich in ihrem Leben aussetzen.

Menschen, die z.B. denken, dass es immer noch neue, bisher unbekannte und lebensgefährliche Viren bzw. Infektionskrankheiten geben könnte, könnte eine Nachhilfestunde in Virologie und Infektiologie überraschende und unerwartete neue Erkenntnisse bringen.

Nicht überraschend und erwartet ausweglos ist nur der Tod.
Bis zu dessen Eintritt lohnt es sich für alle, die gerne leben und in ihrem Leben noch viel erleben wollen, sich die Zeit zu geben, sich von ihren Krankheiten oder Unfällen zu erholen und ihre Lebensrisiken zukünftig zu minimieren.

 

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Dank für das Foto gebührt Dan Meyers (auf Unsplash)!