Menschen in Führungs-, Macht- und anderen verantwortungsvollen Positionen vergessen leicht …

…, dass sie weder gehorsame, sanfte Schafe noch hörige und zu Gewalttaten bereite Soldaten vor sich haben, sondern unterschiedlichste Menschen mit eigenen Interessen und Bedürfnissen

Es gibt Menschen, die denken immer noch, unsere Gesellschaft könnte nur gut funktionieren, wenn es ein paar gäbe, die sich um die Dinge kümmern könnten, um die sie sich selbst nicht kümmern wollen.

Es gibt Menschen, die geben ihre eigene Verantwortung im Leben gerne an andere ab:

Menschen, die sich wie Schäfchen verhalten und nach einem guten Hirten oder einer gutmütigen Hirtin suchen, um sich ihm oder ihr anschließen, oder

Menschen, die sich nach einer starken Führung sehnen, die auch mal brutal wird, wenn es darum geht, für eine „gute Sache“ zu kämpfen.

Solche Menschen dürfen sich nicht wundern, dass es nur so lange gute HirtInnen und FührerInnen für sie gibt, solange sie deren Interessen teilen; genauso wie sich Führungskräfte nicht wundern dürfen, dass die Schafe oder KämpferInnen, die sich ihnen einmal freiwillig untergeordnet haben, auf einmal zu Wölfen und KämpferInnen für ihre eigene Sache werden, wenn sie feststellen, dass sie manipuliert wurden und gar niemand in ihrem Interesse handelt.

Wenn ich mir die aktuelle Situation in der Welt betrachte, würde ich mich – wenn ich so übermütig gewesen wäre, zu denken, ich könnte andere Menschen nur so durchs Leben führen, wie ich das für richtig halte, egal ob mit Härte oder mit Manipulation, also Hütehunden, die für mich die Herde damit zusammenhalten, dass sie den Schafen Angst machen – schnellstens als Mensch outen und zugeben, dass ich mich geirrt habe: sowohl in meinen Führungsqualitäten als auch in dem, was ich einmal für richtig hielt …
Denn weder alle menschlichen Schafe sind tatsächlich so dumm, sich nicht einmal zu wehren, wenn sie das Gefühl bekommen, dass sie zur Schlachtbank gelockt werden (sollen), noch sind alle so clever und selbstbewusst, um sich auch ohne HirtInnen und Hütehunde sicher zu fühlen, dass sie sich etwas einfallen lassen, um sich möglichst unauffällig aus der Herde zu lösen.
Menschen tun sich – wenn sie Angst haben oder wütend werden, weil sie sich schlecht behandelt fühlen – gerne zusammen: meistens nicht wie Schafe, die sich gegenseitig schützen und einfach gemeinsam weglaufen könnten, sondern wie Wölfe, die ihre Energie aus Angst und Wut gegenseitig so aufputschen, dass sie irgendwann sogar bereit sind, jede/n zu zerreißen, der oder die ihnen zu nahe kommt – auch wenn sie vorher gar nicht hungrig und auf der Jagd waren. Menschen sind auch nur Säugetiere, die aggressiv werden und in blinde Wut – aufgrund ihrer Waffen sogar in einen Blutrausch – verfallen können, wenn sie sich zu schlecht behandelt oder zu eingesperrt fühlen.

Ich denke, ich erzähle hier nichts Neues – auch wenn ich das Gefühl habe, dass viele Menschen das noch nie gehört haben und daher (angeblich) noch gar nicht wissen (können).
Vielleicht stellen sich aber auch nur die – einfach aus Gewohnheit – besonders dumm, die ihr gemütliches Schafs- oder hartes SoldatInnenleben, bei dem sie selbst nicht viel mitdenken müssen, sondern einfach tun oder lassen „dürfen“, was andere ihnen erlauben bzw. von ihnen verlangen, sehr lieben; Menschen, die sich also möglichst nicht eingestehen wollen, dass sie dabei weder von anderen – vor allem von ihren (An-)FührerInnen – als ernstzunehmende Erwachsene betrachtet werden noch auf diese Weise ihr eigenes menschliches Potenzial ausleben dürfen?

Ich weiß, dass ich nicht einfach hoffen, sondern nur darauf warten muss, dass sie sich irgendwann alle – endlich einmal oder wieder zurück – in Menschen verwandeln: Menschen, die ihre Gefühle und wahren Gesichter und all das zeigen, was sonst noch verborgen in ihnen steckt.
Denn die Menschheit hat es noch nie lange durchgehalten, wenn zu viele zu wenig Mensch sein und ihre Menschlichkeit zu selten zeigen durften.

P.s.: Es ist für mich weder eine menschliche Führungsqualität, Menschen für die Interessen oder Freiheiten anderer in Kriege zu führen – deren Kämpfe auszufechten, während sie sie aus sicherer Entfernung beobachten und sich auch auf eine Niederlage vorbereiten können – und zu riskieren, dabei verletzt, getötet oder gefangen genommen zu werden, noch sie zu anderen Verhaltensweisen zu verführen, die ihre eigene körperliche Unversehrtheit, also ihre Gesundheit und ihr Leben gefährden. Menschen mit echten Führungsqualitäten brauchen weder Kriege noch andere Konkurrenzkämpfe oder müssen Verführungskünste anwenden – weil sie nicht denken zu wissen, was das Beste für alle ist oder wie sie alles noch besser als andere machen können, sondern wissen, dass man, wenn man sich als Führungskraft wirklich für andere Menschen interessiert, immer wieder genau hinschauen und nicht nur ein Mal nachfragen muss, ob es allen bei dem, was sie im Sinne der Gemeinschaft tun (sollen), wirklich oder immer (noch) gut geht. Ich kann sehr leicht nachvollziehen, warum so viele unglückliche oder kranke Menschen auf eine göttliche Führungskraft warten; aber ich verstehe nicht, warum sie die so selten in sich selbst suchen, während sie weiter unter den menschlichen Führungskräften leiden, die sich aufspielen, als wären sie Götter, also menschliche, rechtliche (Macht-)Grenzen, ihren naturrechtlichen Zuständigkeitsbereich, übertreten und die Rechte anderer Menschen unrechtmäßig – mit List und Tücke oder mit (Straf-)Gewaltandrohungen – einschränken …

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Dank für das Foto gebührt Mohamad Babayan (auf Unsplash)!

 

 

Zielsichere Wege in die Einsamkeit und Depression, in Demenz oder Altersstarrsinn und andere körperliche und geistige Verfallserscheinungen

Von Menschen, die von Gesundheit oder einem gesunden, glücklichen Leben reden oder Heilung versprechen, aber vor allem hohle Phrasen dreschen statt ehrlich mit anderen zu kommunizieren, und anderen, die dazu schweigen

Mir wurde schon öfters in meinem Leben vorgeworfen, ich würde selbst nur über Gesundheit sprechen, aber gar kein Geld damit verdienen, also praktisch gar nicht damit arbeiten und Erfahrungen sammeln können. Dabei brauche ich täglich nur meine Augen und Ohren offenhalten, Menschen zuhören und sie mir gleichzeitig ansehen – um zu wissen, ob das, was sie mir über ihren Gesundheitszustand und ihre glückliches Leben, ihre glückliche Partnerschaft oder ihre Familie, erzählen stimmig ist und zusammenpasst oder sich widerspricht, so dass ich davon ausgehen, dass sie mir nicht die ganze Wahrheit erzählen: Gesunde und glückliche Menschen sehen auch gesund und glücklich aus; gesunde Menschen brauchen keine täglichen Pillen oder regelmäßigen Arztbesuche – auch nicht zur Vorsorge, weil sie sich vorsorglich gesund halten; wissen, was ihrer Gesundheit schadet und darauf achten, dass es nicht überhand nimmt, also rechtzeitig genug Ausgleich geschaffen wird; glückliche Menschen brauchen keine psychotherapeutischen Beratungen und keine Selbsthilfegruppen, keine tagelangen Auszeiten von einem glücklichen Alltagsleben oder von den Menschen, die sie lieben.

Gesund und (wieder) glücklich werden können Menschen nur, wenn sie herausgefunden haben, was sie krank und unglücklich gemacht hat, wenn sie nicht nur versuchen, sich zukünftig dagegen immun zu machen und abzuhärten, – denn davon werden sie eher, je nach Methode, entweder dick oder magern ab; bekommen durch zu viel Training Muskel-, Gelenk- oder Knochenschmerzen oder werden durch zu häufiges meditatives Verharren oder andere Ablenkungsprogramme unbeweglich und starrsinnig – sondern auch herausfinden, warum ihr Immunsystem überhaupt geschwächelt hat und sie krank geworden sind. Dazu gehört auch, mit den Menschen, die eine Rolle in ihrem Leben und demnach für ihr Glück und auch für ihr Immunsystem und ihre Gesundheit spielen, darüber zu kommunizieren, gemeinsam darüber zu trauern, und sich oder den anderen nicht nur dafür zu verzeihen, sondern sich auch Lösungswege einfallen zu lassen, wie zukünftiges Unglück und daraus entstehende Krankheitssymptome verhindert oder zumindest bestmöglich vermieden werden können.
Nobody is perfect.
So gut wie niemand wird es ohne Unterbrechung dauerhaft durchhalten, gesund und glücklich zu sein; das ganze Leben hindurch genug Beistand und damit seelischen Rückhalt haben; sich geistige Wachheit, also sich die eigene Neugier und Disziplin zur Konzentration beim Lernen bewahren können und genug körperliche Stärke, Dehnbar- und auch Beweglichkeit aufrechterhalten – durch regelmäßiges Training und eine entsprechende Ernährung, die den Körper mit allem Lebensnotwendigen weder über- noch unterversorgt.

Ich bin trotzdem überzeugt, dass alle Menschen am Ende ihres Lebens – auch ohne dabei lügen zu müssen – sagen könnten, dass sie ein glückliches Leben geführt und alles dafür getan haben, gesund zu bleiben; auch wenn es lange gedauert hat, bis ihnen ihre Eigenverantwortung dafür klar geworden ist: bis ihnen klar wurde, dass sie sich

  • entweder zu wenig oder viel zu viel Zeit in Stille oder mit lauter Musik, in Bewegung oder bewegungslos alleine für sich selbst genommen haben statt Gespräche, Hilfe und Beistand bei anderen Menschen zu suchen, die ihnen wichtig waren oder sind;
  • zu viel oder zu wenig um das gekümmert haben, was mit ihren Krankheiten oder ihrem Unglücklichsein zu tun hat;
  • zu viel oder zu wenig Geduld mit sich oder anderen hatten,
  • zu viel Zeit für eher unwichtige, nachhaltig gesundheitsschädliche Dinge, Tätigkeiten oder Menschen genommen und zu wenig Zeit mit denen, die ihrer Gesundheit förderlich gewesen wären oder sie immer wieder glücklich machen statt nur zum Lächeln oder Lachen bringen könnten.

Solange Menschen leben, also noch Momente haben, in denen ihr Geist wach genug zum Zuhören ist und sie selbst genug Selbstvertrauen oder Ansporn und neuen Mut gefasst haben, ehrlich reden können, können sie meiner Meinung nach auch wieder gesund und noch einmal glücklich werden; nicht erst, wenn alle Menschen, die mit dafür verantwortlich sind, dass sie so geworden sind, wie sie sind, aus ihrem Leben verschwunden oder gestorben sind.

Menschen bleiben nicht gesund und glücklich, wenn sie sich oder anderen immer nur Gutes tun, wenn sie sich keine Ziele (mehr) setzen und nicht immer wieder neue Herausforderungen suchen; wenn sie selbst keine Einsicht oder Verständnis für andere zeigen und – anderen oder sich selbst – etwas nicht vergeben können (wenn in ihren Augen noch eine Entschuldigung aussteht, ihnen also nicht klar ist, warum sie oder andere so gehandelt – also vielleicht blindwütig mit Worten um sich geschlagen – haben, wie sie es getan haben – weil sie nicht besser wissen bzw. tun konnten.)
Menschen enden wie viele Menschen heute traurigerweise enden – weil sie versuchen, sich mit Trostpflastern oder anderen oberflächlichen Verarztungsversuchen, Symptombehandlungen, und Heilsversprechen von SeelenklempnerInnen zufrieden zu geben, während sie sich selbst nicht oder möglichst wenig mit den Ursachen ihrer Krankheiten und ihres Unglücks auseinandersetzen wollen oder (noch) mit den Menschen, die darin involviert sind, kommunizieren können. Keine moderne Medizin kann ihnen dabei helfen und kein/e ChirurgIne mit einem medizinischen Notfall-Eingriff so an kranken und unglücklichen Menschen herumbasteln, dass ihr Gesundheitszustand und einstiges Glück dabei wiederhergestellt wird.
Gesundheitsvorsorge betreibt man nicht damit, sich vorsorglich von ÄrztInnen untersuchen, impfen oder behandeln und Nahrungsergänzungsmittel oder andere Pillen verschreiben zu lassen.
Für das eigene Glück sorgen Menschen – zumindest ist das meine wissenschaftliche Meinung und persönliche Erfahrung – nicht, indem sie sich von Menschen trennen, mit denen sie einmal eng verbunden waren, nur weil die vielleicht wegen alter Geschichten (noch) oder eines aktuellen Geschehens (wieder) sauer, böse oder verrückt geworden sein könnten.

Ich kann Dir – wenn Du unter Einsamkeit, Depressionen, Deinem Sturkopf, Deiner Vergesslichkeit oder anderen geistigen und körperlichen Anzeichen von (Alters-)Schwäche und Schmerzen leidest – nur raten, die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, also Dir alle Fragen dazu (Woher kommt/kommen sie? Wer fördert sie wie? Wer möchte/könnte Dir wie helfen, sie loszuwerden usw.) beantworten zu können und dann den Rückzug an-, das heißt ein paar Schritte zurückzutreten statt einfach so wie bisher weitermachen zu wollen. Such‘ Dir nicht nur außenstehenden Menschen, die Dir dabei helfen können, Deine Situation von außen zu betrachten, sondern tauche möglichst tief ein in das, was Du eigentlich schnellstmöglich loswerden möchtest – weil es Dich traurig, wütend oder verzweifelt, also unglücklich und früher oder später krank bzw. noch kränker macht.
Vor dem eigenen Schicksal, dass viele andere Menschen mitprägen und -bestimmen, kann niemand alleine davonlaufen oder es nur im eigenen Kopf verarbeiten – sei nicht so dumm, es zu versuchen! Schau‘ Dir lieber die vielen alten und chronisch oder suchtkranken, einsamen oder trotz ihrer Familien und eines großen Freundeskreises depressiven Menschen, die Du kennst – auch wenn sie behaupten, sie würden auch mit ihren Krankheiten und Medikamenten dagegen ein glückliches Leben führen – genauer an und frag‘ Dich, ob Du so enden möchtest wie sie.

Es kann auch ein Lebensziel sein, möglichst viel oder sogar einfach alles anders zu machen als die Menschen, die – auch noch aus einem Rollstuhl heraus – behaupten, an ihrem Leben nichts ändern zu wollen oder trotzdem – oder genau deshalb – auch mit einem guten Beispiel vorangehen zu können.
Ich jedenfalls bezweifle, dass wir – wenn wir auf diese Menschen hören – jemals ein Ziel erreichen können, das uns gesünder und glücklicher machen könnte als heute.
Und ich gestehe gerne, dass mich die aktuelle Gesundheits- und Weltpolitik, die so schwerwiegend in meinen Alltag eingreift, nicht besonders glücklich macht oder dazu dienen könnte, dass ich unter solchen Bedingungen gesund bleiben würde ohne mir genug Auszeiten davon zu nehmen und Alternativen zu schaffen.
Auch wenn das immer anstrengender wird – weil offensichtlich möglichst viele Menschen in die Enge getrieben werden sollen, weiterhin an ihrem alten, ungesunden Lebensstil festzuhalten … Glücklicherweise hat ein bereits beträchtlicher Anteil der Bevölkerung längst die ökonomischen (Macht-)Interessen dahinter erkannt, die weder etwas mit Gesundheit(-svorsorge) noch mit einem sozialen, menschlichen Miteinander zu tun haben und deshalb natürlich auch nicht offen kommuniziert werden.

Es macht Freude, gemeinsam neue Wege aus altbekannten Krankheiten und zivilisationsbedingten Alterserscheinungen zu finden!
Und ich bin sicher, es hält alle, die sich daran beteiligen, die sich dafür engagieren und den Mut haben, die ausgetretenen, vielfach beschrittenen Pfade in die Einsamkeit oder Depressionen, Altersstarrsinn und Demenzerkrankungen bzw. – körperliche, geistige und damit auch gesellschaftlich-soziale – Verfallserscheinungen zu verlassen, noch lange gesund und glücklich!

P.s.: Ob und wie lange ich dieses sichere Gefühl, diese innere Überzeugung behalten werde, wird sich zeigen. – Ich will heute glücklicherweise niemanden mehr davon überzeugen, mit mir Wege zu bestreiten, die ich notfalls, aus meiner inneren Überzeugung heraus, auch ganz alleine weitergehen würde. Aber es ist schön zu sehen, dass es viele andere Menschen gibt, die zumindest dasselbe zu glauben scheinen oder sich Ähnliches vorstellen können, und dass es genauso viele andere gibt, die meine Meinung kritisch hinterfragen – so dass ich sicher sein kann, dass ich auf jeden Fall immer genug UnterstützerInnen habe, die mir täglich dabei helfen, meine Überzeugungen hinsichtlich Gesundheit und Lebensglück auf den Prüfstand zu stellen.

P.p.s.: Auch wenn es Menschen gibt, die behaupten, ein/e PartnerIn oder Familie und Freunde oder Haustiere könnten dafür sorgen, dass Menschen in Gesellschaft, mobil und lange gesund bleiben, ist das nur eine kleiner Teil der Wahrheit. Viel öfters sehe ich heute, wie sich Schwächen und Krankheiten unter Menschen und Tieren ausbreiten, die sich lieben oder emotional sehr nahe stehen – so dass am Ende oft niemandem geholfen, sondern stattdessen alle krank und/oder unglücklich sind, die sich nicht rechtzeitig und friedlich, ohne Groll, aus diesen Bindungen oder Verstrickungen lösen können.

 

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Dank für das Foto gebührt Steven HWG (auf Unsplash)!

Menschliche und persönliche Stärken …

zeigen sich für mich nicht darin, wie hart Menschen mit sich selbst oder anderen umgehen und welche selbstgesteckten Ziele sie in ihrem Leben erreichen oder wie viel sie für andere geleistet und sich dafür – an Besitztümern, Geld oder Machteinfluss und gesellschaftlichen Mitspracherechten – verdient haben, sondern darin,

  • wie sehr sie auch andere Menschen darin unterstützen, sich eigene zu stecken – die auch völlig andere sein können als ihre – und irgendwann selbstständig zu erreichen;
  • wie oft sie in ihrem Leben darauf verzichtet haben, Geld oder andere Gegenleistungen für eigene Mühen zu anzunehmen oder andere sofort für ihre – entsprechend – entlohnen oder bezahlen zu wollen;
  • wie wenig stolz sie darauf sein müssen und damit prahlen, etwas getan oder nicht getan zu haben, und
  • wie viel Verständnis sie für andere zeigen können, die die Welt, also auch die Menschen und ihre unterschiedlichen Lebensziele, nicht so sehen wie sie selbst.

Echte menschliche Stärke hat für mich nicht nur mit Selbstvertrauen, also Vertrauen in das, was man selbst tun und eigenständig schaffen kann, zu tun, sondern auch mit dem Vertrauen in andere Menschen, deren Hilfe man an vielen Stellen braucht, weil man nur wenig ganz alleine schaffen kann; mit dem Mut, darauf zu vertrauen, dass wir Menschen ohne Kontrollen in Freiheit und Frieden miteinander leben könnten, weil alle das gleichermaßen wollen und wir uns darauf verlassen können müss(t)en, dass wir alles, was sie brauchen – auch Hilfe von anderen Menschen – immer dann erhalten werden, wenn sie sie wirklich brauchen und darum bitten, nicht nur, wenn wir es uns vorher schon verdient, also selbst dadurch vorgesorgt haben, dass wir vorher genug abgeleistet haben.
Vorsorge-Prinzipien haben sich meiner Meinung nach angstbeladene Menschen ohne jegliche innere Stärke und vermutlich auch ohne körperliche Kraft und Größe einfallen lassen, deren Vertrauen in andere Menschen gestört ist, denen man meiner Meinung nach daher auch keine Macht über andere in die Hand geben sollte …

Ich wünschte, ich würde in Politiker-Reihen oder unter GroßunternehmerInnen noch irgendjemanden sehen können, bei dem bzw. der ich das Gefühl hätte, er bzw. sie besäße noch innere Stärke …; die Stärke, Macht an andere Menschen abzugeben statt nur Aufgaben zu delegieren; den Mut, Gesellschaften in Menschenhand zu geben, nicht nur in die Hand von denen, die „gute BürgerInnen“ sein wollen und versprechen, sich immer ordentlich und streng nach den vorgegebenen Regeln zu verhalten; das Vertrauen, dass wir nicht in eine Anarchie verfallen würden, in der sich gar nichts mehr regeln lassen würde, wenn wir allen Menschen die gleichen Rechte, also (Entscheidungs-)Macht, geben und Pflichten auferlegen, unsere Gemeinschaften also panarchisch gestalten würden.

Ich betrachte nicht nur mein Leben als Geschenk, weil es uns allen, jedem einzelnen Menschen die Möglichkeit gibt, etwas daraus zu machen, innere Stärke zu zeigen, oder sich von den eigenen Ängsten so beherrschen zu lassen, dass man möglichst viele andere Menschen, denen man nicht vertraut, unter Kontrolle bringen und halten möchte.
Die größten Hasenfüße brauchen das mächtigste Heer hinter oder vor sich, um die Kämpfe zu führen, die jede/r für sich alleine kämpfen könnte; die Dinge im Großen zu regeln, die Menschen auch im Kleinen, unter sich, regeln können. Das ist zumindest meine Meinung, die ich nicht nur hier – sicher in meiner Küche sitzend – äußern würde, sondern auch sonst überall und vor jedem Menschen. Ich weiß, dass es viele Menschen als Dummheit betrachten, sich mit Stärkeren anzulegen – aber ich habe nicht die Schulbank gedrückt, um irgendwann im selben Gefühl zu sterben wie Menschen, die zugelassen haben, dass andere uninformiert oder unverstanden sterben mussten, weil sie sich nicht getraut haben, ihren Mund aufzumachen.

P.s.: Wenn ich übrigens schreibe, „Ich, als Biologin, …“ dann möchte ich niemandem auf’s Auge drücken, dass ich studiert habe, sondern erklären, aus welcher Perspektive ich schreibe und dass ich mich seit Langem mit der Natur und Lebenserscheinungen beschäftige, mich also intensiv damit sowie mit mir selbst als Lebewesen auseinandergesetzt habe. Im Prinzip könnte ich zukünftig auch „als Mensch“ daraus machen, weil ich – vielleicht im Gegensatz zu Menschen, die Leben und Beruf(ung) trennen möchten – keinen Unterschied dazwischen sehe.

 

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Dank für das Foto gebührt x ) (auf Unsplash)!

Ein adipöser Körper wird nicht dadurch gesund …

…, dass ihn essgestörte Menschen stolz präsentieren oder sich dazu missbrauchen lassen, Werbung für ein Krankheitsbild oder einen ungesunden Lebensstil zu betreiben!

Kranke Menschen werden nicht dadurch geheilt, dass man sie zu DauerpatientInnen oder medikamentenabhängig macht.

Neuartige – hinsichtlich der Schutzwirkung gegenüber einem angeblich neuentdeckten Virus und seinen Mutationen unerforschter – Impfstoffe mit bekannten Nebenwirkungen werden nicht dadurch sicherer, dass sie sich möglichst viele Menschen spritzen lassen.

Eine zerstörte Natur oder Familie u.ä. wird nicht dadurch wieder intakt, dass Menschen sich damit abfinden, dass sie nichts daran ändern können.

Tiere schützt man nicht dadurch, dass man sie in Gefangenschaft hält oder von ihnen produzierte Teile verspeist oder sonstwie für sich nutzt.

Es ist keine Liebe, sein zu wollen, wie jemand anderes – das ist Selbstverachtung -, jemanden nur für sich alleine besitzen zu wollen – das ist Verlustangst – oder die Freiheit anderer Menschen zu respektieren, auch wenn man sich selbst dadurch eingeschränkt oder verletzt fühlt – das ist Bindungsangst, Selbstkasteiung oder Masochismus.

Gewissenlosigkeit und andere Gefühle und Ängste verschwinden weder dadurch, dass Menschen sich höhere Ideale ausdenken, mit denen sie ihr Verhalten rechtfertigen, noch dadurch, dass sich gewissenlose, angstbeladene Menschen scheinbar vorbildlich benehmen – weil eine große Anzahl Menschen, vor allem die lieben NachbarInnen, auf die Menschen von Natur aus ein besonderes Auge werfen, ihrem Vorbild folgt.

KritikerInnen von öffentlichen, mit Hilfe von Medien geschaffenen Meinungen, religiösen Ansichten oder politischen Maßnahmen werden nicht dadurch zu LügnerInnen, dass man sie medial als LeugnerInnen diffamiert.

Nach 44 Jahren Lebensforschung wage ich, diese Hypothesen aufzustellen, die mir bisher noch niemand widerlegen konnte – so dass sie Teil der Wahrheit sind, auf der ich mein wissenschaftlich begründetes Weltbild aufgebaut habe.
Es tut mir Leid, falls ich damit an Deinem gerüttelt habe – aber ich würde mich wirklich freuen, wenn sich jemand die Mühe macht und mir Feedback geben würde, wo vielleicht mein Denkfehler liegen könnte. Denn ich persönlich ärgere mich, wenn ich noch so naiv war, schön-klingenden Worten von Menschen blind zu vertrauen.
Zum Glück passiert mir das heute nicht mehr so oft, weil ich weiß, worauf ich achten, welche Fragen ich stellen und dass ich mir genug Zeit nehmen muss, um herauszufinden, ob jemand ehrlich mit mir redet bzw. reden will oder nicht. Menschen gegenüber, die sich selbst gar keine Fragen stellen lassen (wollen); Menschen, denen andere – z.B. im Fernsehen oder in Zeitungen – gar keine Fragen stellen, die ich persönlich ihnen stellen würde, sollte – zum eigenen Schutz vor späteren Entttäuschungen – eine gesunde Skepsis herrschen bzw. vor allem die Weigerung, in deren Namen Aufgaben umzusetzen, bei denen nicht klar ist, wer jemals die Haftung für – aus der gehorsamen Umsetzung entstehende, gesellschaftliche, gesundheitliche, private, … – Schäden übernehmen wird.
Seit 18 Monaten sinkt mein Vertrauen in Menschen täglich, von denen ich bisher dachte, dass sie gar keine Angst vor ehrlichen Gesprächen hätten … Allerdings ist mir dadurch klar geworden, dass es Grenzen menschlicher Gesprächsbereitschaft gibt; dass Menschen nicht über alles mit anderen reden wollen, wenn sie sich vorher noch gar nicht selbst damit auseinandergesetzt haben. Ich freue mich jetzt jedenfalls über jede/n einzelne/n, die bzw. der sich einfach nur zum Aussprechen mit mir treffen will – egal ob über Gewichtsprobleme, Ernährung, eine Krankheit, die kaputte Beziehung oder Familie, das eigene Haustier oder Weltpolitik. Es werden immer mehr. – Denn in der Natur, also auch in unserem Leben, ist alles miteinander verbunden; auch wenn Du die Verbindungslinien noch nicht siehst, sie also gezogen hast, oder aus denen löst, die überhaupt nichts mit Dir selbst zu tun haben – weil andere sie für Dich gezogen haben.

Ich wünsche Dir jetzt einen schönen Sonntag, an dem Du Dich wohl, verbunden, fühlst mit allen, die, und allem, was Du wirklich liebst, und frei von allem, was Dich be- oder sogar unterdrücken könnte oder in Gefangenschaft halten möchte – dann hast Du vielleicht sogar automatisch weniger Appetit auf Ersatzbefriedigungen bzw. brauchst weniger von Dingen oder Menschen, mit denen Du Dich darüber hinwegtröstest, dass Du Dich von anderen ungeliebt und/oder gefangen fühlst!
Allerdings werden Wünsche selten – vielleicht nie – wahr, wenn man sie nur – laut oder leise – ausspricht, aber sonst nichts dafür tut, dass sie auch wahr werden könnten. Das ist zumindest meine Erfahrung!

 

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Dank für das Foto gebührt AllGo – An App For Plus Size People (auf Unsplash)!

Aus einem Sumpf – aus (trauriger) Arbeit, (sinnlosem) Papierkram oder anderem, in dem Du feststeckst – kannst Du Dich nicht selbst befreien …

…, indem Du schweigend auf der Stelle trittst oder Dich alleine bzw. zusammen mit anderen, die mit Dir darin feststecken oder die Dich sogar dort hineingebracht haben, im Kreise drehst – egal ob im kleinen oder mal im größeren

Jeder erwachsene Mensch kennt das Gefühl festzustecken und alleine nicht mehr weiter zu können oder zu wissen.
Jedes Kind lässt sich schnell und immer wieder etwas Neues einfallen, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien.
Aber Kinder kennen die Gefahren des Moores noch nicht:
Du darfst keine Energie unnötig damit verschwenden, nur halbherzig zu versuchen, Dich daraus zu befreien, weil Dich jede Bewegung tiefer sinken lässt.
Auch jedes Kind lernt also früher oder später, dass es nichts bringt, alleine gegen eine von stärkeren, mächtigeren, einflussreicheren Erwachsenen geschaffene Welt zu rebellieren, ohne sie verlassen zu müssen – wenn ihm bewusst wird, dass es trotz vieler unterschiedlicher Bemühungen noch genauso tief in ihr steckt oder sogar noch tiefer in ihr versunken bist, als es sich vorher jemals hätte vorstellen können.
Du kannst nur möglichst bewegungslos so lange warten (oder dabei um Hilfe rufen, wenn es Dir damit besser geht), bis Du sicher bist, dass Du es aus eigener Kraft schaffen kannst, daraus zu entkommen; bis Du sicher bist, dass Du auch ohne die (angeblichen) Sicherheiten, die Dir die bieten, denen gelegen kommt, dass Du Dich immer genau dort aufhältst, wo sie Dich gerne haben wollen, dafür zusammen mit denen, die, und dem, was Du liebst leben, glücklich weiter leben und nicht nur alleine überleben, kannst.

Ich bin froh, dass ich gelernt habe zu warten und durchzuhalten – ein bisschen von meinen Eltern, ein bisschen von vielen anderen Menschen, das meiste aus meiner Beschäftigung mit anderen Lebewesen, der Natur und der Biologie, mit dem menschlichen Verstand, mit Bewusstseinsentwicklung und Achtsamkeitsübungen.
Bisher habe ich nie die Möglichkeit gesehen, ein freies und selbstbestimmtes, selbstverantwortliches Leben mit selbstständiger Arbeit führen zu können, ohne dabei kaputt zu gehen – weil es innerhalb unserer bestehenden Systeme viel zu viele (bürokratische und gesetzliche) Vorgaben und Hindernisse für mich gibt.
Aber jetzt – da sich immer mehr Menschen in ihrem einst wohligen Moorbad nicht mehr sicher fühlen und nach Möglichkeiten suchen, daraus zu entkommen – sehe ich endlich auch, wie viele andere es bereits geschafft haben und nur darauf warten, dass alle anderen auch genug Kraft gesammelt haben, um ihnen zu folgen: in eine Welt, in der wir schon damit genug zu tun haben, uns um die wirklich wichtigen Dinge in unserem Leben und um die Menschen um uns herum zu kümmern, so dass gar keine Zeit für andere Arbeit bleibt, aber im Grunde auch gar keine für dumme Ideen, sinnlose Beschäftigungen oder Straftaten, die insbesondere von Menschen geplant und ausgeführt bzw. begangen werden, in deren Leben es in erster Linie um Geld(sorgen) geht.

Ich kann nicht wissen, ob wirklich funktioniert, was ich gerade aus aller Kraft versuche; ich kann nur darauf vertrauen, dass es das irgendwann tut, bevor ich es doch aufgeben muss. Und ich will dazu nur sagen: Setz‘ nie alles auf eine Karte, bevor Du nicht sicher bist, dass sie nicht bereits von anderen ausgespielt wurde!
Nimm‘ Dir, wenn Du Dir auch vorstellen kannst, dass es sich außerhalb des Sumpfes freier, besser und schöner leben lässt, genug Zeit zum Beobachten und Überlegen und Kräftebündeln. – Vielleicht hast Du dann – wenn Du Dir auch ganz sicher sein kannst, dass Du Dich hinterher nicht so alleingelassen wie vorher fühlen wirst – irgendwann genug Mut, Deinen eigenen Versuch zu starten?

Ich würde mich, zusammen mit vielen anderen, die den Anblick der gar nicht nur traurigen Schönheit des Moores lieber aus gebührendem Abstand oder auf trittsicheren Wegen genießen, freuen!

P.s.: Kleine Warnung: Solange Du denkst, Du würdest Dich nur in einem Hamsterrad befinden, aus dem Du relativ leicht und ganz alleine aussteigen könntest, wenn Du nur genug Geld oder keine Ansprüche mehr an das hättest, was Dein bisheriges Leben schön oder ausgemacht hat, ist es für mich absehbar, dass Du nur eine Stufe tiefer sinken wirst, wenn Du es schon auf einen Versuch ankommen lassen willst.

 

 

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Dank für das Foto gebührt Joyce G (auf Unsplash)!

Etwas nur „offiziell“ oder „(staatlich) geprüft“ und „vorschriftsmäßig“ tun oder verkünden zu wollen …

heißt in erster Linie, offiziell bekannt zu geben, dass man selbst unfähig ist, ohne diese Verlautbarung volle Verantwortung für das zu übernehmen, was man sagt oder tut – alse wenig Vertrauen in sich und andere besitzt und damit selbst auch wenig vertrauenswürdig ist.
Heute – nach fast 45 Jahren Lebensforschung – wundert mich nicht mehr, dass ich schon seit ich denken kann eine gesunde Skepsis gegenüber Bürokratie und BürokratInnen oder Anzug- und Krawattenträgerinnen hatte und mir Menschen lieber sind, die gerne auch unbürokratische Wege, auf gegenseitiger Vertrauensbasis, gehen.
Unter Unternehmerinnen, vor allem in den Managementpositionen, fernab der Kulisse der „offiziellen Bürokratie“, wo vorgegebene Regeln und Rituale zwar offiziell eingehalten werden, aber für persönliches Weiterkommen nur hinderlich sind, also eine Hand die andere wäscht, herrscht gerade mit Sicherheit noch mehr Vertrauen als unter Menschen, die sich bisher vertrauensvoll an ihren Arzt oder ihre Ärztin, ihren Apotheker oder ihre ApothekerIn, ihren Anwalt oder ihre Anwältin, ihre/n BürgermeisterIn oder ihre Familienmitglieder und FreundInnen gewandt haben…
Zu erwarten, dass sich jemand vertrauensvoll an Menschen wendet, die eine Maske im Gesicht tragen oder sogar von BesucherInnen verlangen, das zu tun, ist noch absurder – wenn auch mittlerweile fast genauso gesellschaftlich anerkannt – als an jemanden, der förmlich gekleidet ist.
Kleider machen aber bekanntlich immer noch Leute – aus Menschen, die gemachte oder angesehene Leute, also gar nicht sie selbst sein wollen.
Kein erwachsender Mensch würde sich sonst wie ein kleines Kind an Kleiderregeln halten, die DesignerInnen sich irgendwann einmal ausgedacht und ihre Fans willkürlich als passend festgelegt haben.

Mich machen Uniformen, genauso wie die Verlautbarung von Menschen, dass sie in offiziellem Auftrag unterwegs oder staatlich oder anders geprüft sind, vor allem skeptisch, skeptischer als je zuvor in meinem Leben.
Ich prüfe lieber selbst, wie fähig Menschen wirklich sind, mir bei dem zu helfen, wobei ich Hilfe brauche, oder wie unfähig, das zu verhindern, was ich – nach bestem Wissen und mit gutem Gewissen – tun möchte, nicht nur, weil es offiziell erlaubt oder vorgeschrieben bzw. verboten ist.

P.s.: Während es einst ein offizielles, sinnvolles Vermummungsverbot gab, um allen Menschen in ihr Gesicht schauen und ihre Mimik lesen zu können, haben sich Menschen, die heute einfach so neue Regeln aufstellen dürfen und offensichtlich Frauen nicht zutrauen, eigene Entscheidungen darüber treffen zu können, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht, auch schon ein Kopftuchverbot einfallen lassen. Ich bin neugierig, wie lange die Mehrheit der erwachsenen Menschen das noch weiter stillschweigend hinnimmt oder mitmacht: offiziell geltende – willkürliche oder auf übertriebenen oder auf Symbole projizierten Ängsten und scheinbaren Sicherheiten beruhende – Regeln befolgen, nicht nur für das, womit sie sich täglich (nicht) bekleiden soll, sondern sogar auch, was sie sich in den eigenen Körper einführen oder spritzen lassen soll. Ich hoffe wirklich – weil ich unter Konformitätszwängen und Uniformierten leide (die in erster Linie Befehle befolgen statt Menschen zu helfen) – dass sich immer mehr altgewordene „Rebellen“ erinnern, wie viel Spaß es in der Jugend gemacht hat, dagegen aufzustehen. Heute ist nicht nur – wie schon in meiner Jugend – ein längst überfälliger Zeitpunkt, sondern vielleicht sogar ein realistischer gekommen, um wirklich und dauerhaft etwas an ihnen zu ändern.

P.p.s.: Es ist keine Charakterstärke, sich ordentlich zu verhalten und an andere anzupassen, deren Regeln man für unsinnig oder sogar gewissenlos hält und deren Verhalten man verurteilt – das nennt sich Angst vor dem Alleinsein oder davor, im Stich gelassen zu werden, und versinnbildlicht als Ordnung getarnten Gruppenzwang.

P.p.p.s.: Was „staatlich geprüfte Qualität ist“ weiß ich, seitdem ich mich schon vor fast 30 Jahren mit Tierschutzfragen in der „Nahrungsmittelherstellung“ beschäftigt habe. Aber dass man sich am Besten auf kein amtliches Siegel verlassen sollte, solange man die Geprüften oder PrüferInnen nicht persönlich kennt und ihnen vertraut, das ist mir erst heute klar geworden. Das heißt auch für mich, dass es an der Zeit ist, neue Vertrauensarbeit zu leisten, also mehr Zeit und Energie in die Vertrauensbildung zu anderen Menschen zu investieren – weil ich keine Lust habe, mich weiterhin von guten oder schlechten SchauspielerInnen in ordentlicher oder gespielt informeller Kleidung betrügen zu lassen.

 

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Dank für das Foto gebührt Hunters Race (auf Unsplash)!

Wenn aus „Ausländer raus“ oder „Nazis raus“ ein „MaskenverweigererInnen und ImpfgegnerInnen einsperren“ wird

und Du wie ich unter dem Masken- und Impf-Faschismus der neuen Extremen leidest

Ich habe schon im Mai letzten Jahres über die neue extreme Mitte in unserer Regierung geschrieben und darf bzw. muss jetzt zum ersten Mal miterleben, wie deren Radikalisierung auch die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, also Menschen, die sich bisher (menschen-)freundlich und friedlich verhalten haben, vielleicht hin und wieder auf Demos waren und auf Rechtsradikale oder Ausländer geschimpft haben, die sich in Deutschland nicht ordentlich verhalten – allein durch ihre Angst vor Viren, Krankheiten und dem Tod oder anderen persönlichen Verlusten plus entsprechender Medienpropaganda.

Weil ich selbst jegliche Diskriminierung von Menschen, egal welcher Weltanschauung, radikal ablehne, konnte ich mich bisher noch mehr oder weniger freundlich mit ExtremistInnen aus den unterschiedlichsten politischen Ecken unterhalten oder hitzige Diskussionen führen, auch ohne Angst haben zu müssen, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden. Aber mittlerweile – nachdem ich monatelang gegen zu erwartende sprachliche Anfeindungen, die ich aus meinem Leben schon zur Genüge kenne -, versucht habe, Menschen auf die einseitigen Informationen in den Medien über

  • Coronaviren,
  • deren Gefährlichkeit (im Vergleich zu anderen, bekannten Atemwegsviren) und
  • den Sinn von Masken hinsichtlich ihrer Verbreitung über die Atemluft,
  • PCR-Tests,
  • Krankenhausabbau und
  • Intensivbettenbelegung,
  • aktuelle Todesursachen statt nur -zahlen und
  • die Wirkungsweise und möglichen bzw. bereits gemeldeten Nebenwirkungen neuer Impfstoffe

persönlich hinzuweisen und darüber zu schreiben – fehlen sogar mir immer mehr die Worte.  Ich habe mich schon immer überwinden müssen, um – meiner eigenen Gesundheit zuliebe – ohne Maske Orte zu besuchen, an denen das Tragen vorgeschrieben ist; aber mittlerweile habe ich tatsächlich Angst vor Übergriffen durch Menschen, die mittlerweile wissen, dass sie sich von unseren Regierenden bzw. der Berichterstattung in den öffentlichen Medien haben täuschen lassen, aber immer noch völlig unsinnige Maßnahmen gegen die Verbreitung von Coronaviren, unter denen sie selbst leiden und durch die sie vielleicht sogar schon Angehörige verloren haben, verteidigen.

Das kann doch alles nicht umsonst gewesen sein; wir waren wahrscheinlich nur nicht konsequent genug in der Durchführung!“ oder „Wenn nur alle mitgemacht hätten, wäre längst alles vorbei!“ sind vermutlich die Sätze, mit denen sich auch unsere Vorfahren erklärt haben, dass alles, was sie tun oder getan haben, doch nicht schlecht bzw. kontraproduktiv gewesen sein kann. Und mit Menschen, die immer noch weiter gehen wollen, weil sie nicht einsehen können, dass sie längst in einer Sackgasse stehen, sollte man besser nicht darüber diskutieren.
Die einzige Möglichkeit ist es dann, ihnen einen Ausweg zu bieten. Ob sie ihn annehmen wollen, muss ihnen überlassen werden; oder sie ihrem Schicksal.
Einige der Menschen, die so stolz von ihrer Impfung erzählen, als wäre es eine eigene Leistung gewesen, die sie erbracht haben, und nicht eine Behandlung, die an ihnen vorgenommen wurde und die möglicherweise ihr Immunsystem geschädigt statt geschützt hat, werden sich vermutlich so lange weiter impfen lassen, bis sie davon tot umfallen. Bleibt zu hoffen, dass bald viele die gesundheitlichen Auswirkungen der Impfungen erkennen – also sich nicht mehr die neueste Virusmutation als Schuldigen verkaufen lassen: die zum Teil großen Schäden an Blutgefäßen und die zunehmende Anzahl überraschender Todesfälle, die auch Menschen treffen könnten, die sie lieben und denen sie bisher selbst noch die nächste (Auffrischungs-)Impfung anraten wollten.

Mir bricht es jeden Tag das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen sich freiwillig künstlich, politisch, medizinisch in die Welt gebrachten Lebensgefahren aussetzen, die sie mit der Zeit krank machen statt der Natur und ihren natürlichen Instinkten zu vertrauen. Wir könnten wissen und uns darauf zu verlassen, dass allein die Zeit und die Geduld, sie ausheilen zu lassen, alle Wunden heilt und Trauer, Scham oder andere gefühlte Schmerzen, die sich im Körper dadurch äußern, dass er immer ein Ausdruck des Seelenlebens ist, von alleine wieder vergehen; zumindest wenn ihre Ursache gefunden und beseitigt wird, statt nur zu  versuchen, sie zu verdrängen und zu unterdrücken und damit immer nur schlimmer – und sich selbst dabei aggressiver oder schmerzmittelabhängig – zu machen.
Wir müssen uns keiner Vergangenheit schämen, die mit Sicherheit nicht einmal so war, wie wir sie uns von vielen haben erzählen zahlen; und ich werde mich auch nicht für die radikalen Menschen (fremd-)schämen, die es vielleicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundes- und Bekanntenkreises gibt, die – nach dem Vorbild von Bill Gates oder Angela Merkel und vielen lokalen Impfprofiteuren – unterstützen, dass alle Menschen dazu gezwungen werden (sollten), sich impfen zu lassen, oder gutheißen, dass diese gesellschaftlich geächtet und in vieler Hinsicht diskriminiert werden. Ich weiß, dass Menschen nicht besonders stolz auf das sind, was sie tun oder getan haben, wenn sie es nicht ertragen, dass andere nicht genauso stolz auf sie sind. Und deshalb denke ich jetzt auch, dass es vor 100 Jahren „Nationalstolz“, also den Stolz darauf, Deutsche/r zu sein, genauso wenig gab wie heute den, geimpft zu sein.

Heute haben die Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit zu zeigen, was sie aus ihrer Vergangenheit und der Geschichte anderer Länder tatsächlich gelernt haben – wenn sie nicht nur die aus den Geschichtsbüchern kennen, sondern auch die von Menschen, die besser recherchiert haben. Gerade haben alle die Chance, etwas zu tun, worauf sie wirklich stolz sein könnten, weil sie nicht darauf warten, dass andere zu ihrer Rettung kommen, sondern sie einfach selbst damit aufhören, jeden Tag neue Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit zuzulassen, also dem von links oder rechts oben ausgeübten (Gruppen-)Zwang nachzugeben. Es ist nie leicht als AussteigerIn; aber auch wir sind schon viele und werden immer mehr, die vor allem miteinander reden und Pläne schmieden statt nur die von anderen auszuführen.
Ich bin sicher, auch in Deiner Nähe finden sich gerade neue Selbsthilfegruppen zusammen. Aber sie aufsuchen kannst nur Du ganz alleine, falls Du nicht in meiner Nähe wohnst und mich einfach begleiten willst.
Das Glück kann Dir erst weiterhelfen, wenn Du die Tür aufgemacht und losgegangen bist – bis dahin wünsche ich Dir Mut dazu und Erfolg bzw. Freude dabei!

 

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Dank für das Foto gebührt Jason Leung (auf Unsplash)!

Kinder könnten alles sein und werden, was sie wollten

Wieso lassen wir Erwachsenen ihnen dann nicht vernünftige Möglichkeiten und sind ihnen einfach gute Vorbilder?

Ich habe den traurigen Eindruck, es gibt auf dieser Welt kaum noch gesunde Kinder – ohne Allergien und andere Autoimmunerkrankungen, Sehfehler, Zahn-, Gewichts- oder andere Probleme und Lernbehinderungen. Wenn ich dann Empfehlungen höre, man solle Kinder von der Sonne komplett fernhalten, damit sie bloß keinen natürlichen Hautschutz entwickeln können, warte ich nur auf zukünftige Mangelkrankheiten. wie Skorbut oder Rachitis, die früher – wie meiner Meinung nach auch die Pest – noch auf Nahrungsmittelknappheit bzw. fehlendes Gesundheitswissen, um das Immunsystem auch in Zeiten des Mangels zu stärken, zurückzuführen waren.

Als Biologin weiß ich natürlich, dass nicht alles, was in der Medizin als „krank“ und/oder (schnellstens) „behandlungswürdig“ gilt, sich nicht auch im Laufe der Weiterentwicklung und gezielten Förderung wieder „normalisieren“ könnte.
Ich weiß aber auch, dass Kinder – bei ihren Versuchen, sich frei zu entwickeln, während sie gleichzeitig nach Nähe und Geborgenheit suchen – heute in ihren Familien feststecken,

  • in denen sich kaum noch jemand auf sein natürliches Gespür – sondern in erster Linie auf den Kinderarzt, die Homöopathin oder den Gesundheitsratgeber und SchulpsychologInnen – verlässt oder an der Natur orientiert;
  • in denen andere Familienmitglieder auch schon krank sind und behandelt werden, so dass sie sich nur in diesem unnatürlichen Rahmen „frei“ entwickeln können;
  • in denen viele zwar in der Schule etwas über Genetik, aber nicht über Epigenetik und Psycho-Neuro-Immunologie oder (Bio-)Psychologie gelernt haben;
  • in denen medizinische Vorsorge und die Behandlung von Krankheiten also vielleicht ein Thema, aber echtes Gesundheitswissen nicht vorhanden ist.

Eltern wiederum stecken in einem kinderfeindlichen, gesundheitsschädlichen, rein an einer Geldwirtschaft interessierten Gesellschafts- und Sozialsystem fest, das sich rechnen muss und an das sie sich selbst im Laufe ihrer Entwicklung – auf ihrer Suche nach der Geborgenheit in einer Familie, während sie sich möglichst frei entfalten wollten – schwer anpassen mussten. Auch Eltern waren mal Kinder und haben versucht, in der Welt ihrer Eltern zu überleben, und sich dafür an Vorbildern orientiert, die selten die eigenen Eltern waren oder LehrerInnen oder andere Menschen, mit denen sie aufgewachsen sind, sondern vor allem Menschen, von denen nur erzählt oder über die viel geredet wurde, im Fernsehen oder in Zeitungen und mit Mikrophonen auf Bühnen, und die sie niemals in ihrem Privatleben getroffen haben oder bei ihrer täglichen Arbeit beobachten konnten.

Es ist ein erkennbares Wiederholungsmuster, aber offensichtlich noch keines, das besonders vielen Eltern nicht gefällt, wenn sie in ihrer Erziehung genau wie ihre eigenen Eltern vorgehen – die nur zu anderen Zeiten in einem anderen Leben feststeckten…
Gesünder, freier und glücklicher und wahrscheinlich auch nicht mehr schlauer als ihre Eltern werden Kinder jedenfalls nicht mehr werden können, solange sich an dem bisherigen „aufstrebenden“ Bildungs- und damit verbunden natürlich auch Wirtschafts- und Finanz- oder Sozialsystem nichts ändert. Asozialer kann unsere Gesellschaft aber auch kaum noch werden, wenn man die Situation unserer ältesten Pflegebedürftigen betrachtet – auch wenn sie tatenlos dabei zugesehen oder zumindest nicht verhindert haben, dass ihre Familien und sozialen, generationenübergreifenden Netzwerke zerfallen sind.

Jedenfalls vermute ich, – wenn die natürliche Evolution in der Lage ist, eine zu künstliche, naturentfremdete Weiterentwicklung des Menschen zu verhindern, wie ich hoffe, damit wir Menschen auch menschlich bleiben – dass nachdem jetzt lange Zeit der geistige IQ auf dem Vormarsch war, vermutlich langsam wieder mehr emotionale Intelligenz im Kommen bzw. Werden ist. Die werden unsere Kleinsten auch brauchen, wenn ihnen ihre Eltern irgendwann vielleicht – genau wie deren Eltern ihnen – die Erklärungen schuldig bleiben werden, warum

  • sie nicht verhindert haben, dass sie monatelang mit gegen die Verbreitung von Viren unsinnigen Stoffmasken in Schulen sitzen und Tests über sich ergehen lassen mussten, mit denen Virusbruchstücke gefunden werden, aber keine Aussagen über Ansteckungsgefahren getroffen werden können;
  • vielleicht ihr natürliches Immunsystem mit Impfstoffen dauerhaft schwer geschädigt wurde oder warum
  • sie überhaupt völlig fremden Menschen erlaubt haben, ihnen so viele Entscheidungen in Erziehungs- und Bildungsfragen abzunehmen.

Ich wurde mich für alle Kinder dieser Erde freuen, wenn Eltern – statt sich nur mit Worten dafür zu entschuldigen, was sie nicht verhindern konnten – irgendwann dafür sorgen würden, dass sie z.B.

  • Mitspracherechte in der Schule bekommen und nicht mehr mit Noten für ihre Leistungen bewertet werden, sondern mit ehrlicher und umfassender – konstruktiver, positiven wie auch negativen – Kritiken, die sich im Vergleich mit anderen nicht so leicht hierarchisch ordnen lassen;
  • nicht mehr alle jahrelang das Gleiche lernen müssen, sondern vor allem die Fähigkeiten gefördert werden, die ihnen Spaß machen und die, die sie für ihr späteres Leben innerhalb einer Gemeinschaft, die sozial und damit wieder mehr auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut ist – so dass nicht jede/r alles wissen und können muss – tatsächlich brauchen;
  • als vollberechtigte Menschen ernst genommen werden, die gefragt werden müssen, wenn Entscheidungen auch über ihren Kopf hinweg getroffen werden „müssen“, unter denen sie leiden könnten, und die auch möglichst viele eigene Entscheidungen treffen dürfen, solange möglichst niemand unter denen leidet;
  • lernen, wie man selbst ein möglichst gutes Vorbild für andere wird: indem man sich nicht nur einseitig, von der besten Seite, zeigt und nicht nur positiv über das, was man tut, spricht, sondern ehrlich über alles, was damit verbunden ist, was man dafür in Kauf genommen oder vernachlässigt oder anfangs nicht bedacht hat.

Mich würde wirklich brennend interessieren, wie Kinder dann sein und was sie alles werden wollen würden!

 

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Dank für das Foto gebührt Nathan Dumlao (auf Unsplash)!

Wenn Du Dich in Deiner Haut, Deinem Körper oder Deiner (Feder-)Kleidung nicht mehr wohl fühlst …

, … weil sie zu dick oder dünn, weit oder eng, hip oder alt und unmodern geworden sind

Es bringt Dir für ein nachhaltiges Wohlbefinden wenig, Dir immer wieder neue, passende Outfits zuzulegen, sie bestmöglich zu pflegen oder für andere schön aussehen zu lassen oder so zu tun, als sei Dir völlig egal, wie Du aussiehst.
Nimm‘ Dir lieber Zeit, Dich von innen heraus zu mausern oder aus der alten Haut zu fahren, vor allem, wenn es gar keine ist, die Du Dir freiwillig zugelegt hast.
Erst dann können Dich auch Menschen erkennen, die Dich so lieben wollen, wie Du bist – auch wenn das dann andere, die Dich jetzt bewundern, vielleicht nicht mehr können.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude dabei, der oder die zu werden, der oder die Du wirklich sein willst, auch wenn Du heute, an einem Sonntag, noch nicht damit beginnen willst, weil Du einfach nur Deine Ruhe haben und Dich, Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele erholen willst von den Zwangsjacken, die Du ihnen anderen zuliebe bzw. aus Angst, sonst nicht geliebt oder (gesellschaftlich) anerkannt zu werden, anlegst!

P.s.: Nicht alle inneren Punks und mutigen Freigeister sind seit 2020 an oder mit Corona verstorben!

 

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Dank für das Foto gebührt Jack Bulmer (auf Unsplash)!

Überraschend und unerwartet …

… kommen potentiell tödliche Krankheiten oder Unfälle und andere Katastrophen nur für Menschen, die sich nicht mit den Risiken konfrontieren, denen sie oder andere sich in ihrem Leben aussetzen.

Menschen, die z.B. denken, dass es immer noch neue, bisher unbekannte und lebensgefährliche Viren bzw. Infektionskrankheiten geben könnte, könnte eine Nachhilfestunde in Virologie und Infektiologie überraschende und unerwartete neue Erkenntnisse bringen.

Nicht überraschend und erwartet ausweglos ist nur der Tod.
Bis zu dessen Eintritt lohnt es sich für alle, die gerne leben und in ihrem Leben noch viel erleben wollen, sich die Zeit zu geben, sich von ihren Krankheiten oder Unfällen zu erholen und ihre Lebensrisiken zukünftig zu minimieren.

 

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Dank für das Foto gebührt Dan Meyers (auf Unsplash)!