Denke, sei und handle souverän, wenn Du Dich als Mensch gut fühlen und gesund bleiben willst!

Erwarte nicht, dass Dich andere einfach so behandeln, als wärst Du das!

Lass‘ Dir nicht von Menschen, die selbst schon viel zu weit gegangen sind oder immer noch mitlaufen, einreden, Du wärst zurückgeblieben oder rückständig.
Lass‘ Dir von niemandem vorwerfen, Du würdest an einigen Stellen zu weit gehen, wenn Du an denen gerade erst angefangen hast, an denen Du also noch lange nicht fertig bist.

Finde Deine eigene, Deine menschliche Balance dazwischen.
Denn unser gesellschaftliches Leben hat nur noch wenig mit offener, ehrlicher Menschlichkeit und stattdessen immer mehr mit Angst, Geheimhaltung und Unterdrückung zu tun.

Es ist Dein Leben, das Du gerade lebst, und niemand von denen, die es Dir (unnötig) schwer machen (wollen), wird Dir jemals Deine Lebenszeit zurückgeben können, die Du für sie aufgebracht hast!

Denk‘ auch an Deine Gesundheit: Du bist von Natur aus nur dazu gemacht, Du Selbst zu sein.
Dein Körper, Dein Geist und Deine Seele kann nichts anderes. Sie können sich gemeinsam nur mit eigener Anstrengung und viel Übung weiterentwickeln können, auch wenn Dir noch so viele „VerkäuferInnen“ moderner Heil- und Hilfsmittel – (bio-)technischer oder medizinischer – einreden wollen, dass Du Dein Leben mit ihren Produkten, Versprechen und Ratschlägen einfacher und sicherer machen kannst und Deine Anstrengungen damit – ganz ohne schwerwiegendere Nebenwirkungen – leichter werden würden.

Glaube, was Du willst – am Ende kannst nur Du für das, was Du tust, die Verantwortung tragen.
Mir ist nicht bekannt, dass es jemals jemand einem anderen Menschen die Verantwortung hätte abzunehmen können, ohne dass der-/diejenige wenigstens ein schlechtes Gewissen zurückbehalten hätte. Auch „nur“ ein schlechtes Gewissen macht unglücklich oder vielleicht irgendwann krank …

P.s.: Unsere deutschen Staatsmänner und -frauen haben es nach dem letzten Krieg „verpasst„, Deutschlands volle Souveränität „einzufordern„, also (friedens-)vertraglich festzulegen. Kein Wunder, dass sie heute noch die Hampelmänner und -frauen für andere, „(besatzungs-)mächtigere„, Länder und Menschen spielen und dafür „nach unten treten„, als ärmere, ihnen unterlegene oder -gebene Länder und Menschen benutzen und ausbeuten statt für sie zu sorgen.

P.p.s.: Niemand, der irgendwann aufsteht und für die eigene Souveränität einsteht, müsste Angst davor haben, „Gesicht zu zeigen“ – es sein denn, es könnte sich herausstellen, dass sich unter einer täuschend echten Gesichts-Maske eine verabscheuungswürdige Fratze verbirgt. Aber auch mit der könnten Menschen Mitleid haben …

 

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Dank für das Foto (vom Linderhof) gebührt Markus Spiske (auf Unsplash)!

Folge Deinem Herzen, nicht Deinen Träumen!

Zumindest, wenn Du nichts oder möglichst wenig in Deinem Leben bereuen willst!

Entscheidungen aus dem Bauch heraus oder aus Vernunft müssen sich zwar nicht, können sich aber irgendwann als falsch herausstellen. Lass‘ Dich nie von den Informationen verleiten, die Dein Gehirn über alle Deine unterschiedlichsten (Sinnes-)Organe, die (Reiz-)Rezeptoren besitzen und Signale weiterleiten oder selbst aussenden können, empfängt, sondern fühle in Dein Herz hinein, gib ihm einen Stoß oder mache ihm Luft, wenn Du unsicher bist und nicht weiter weißt.

Wir alle müssen im Leben erst lernen, wie es ist, wenn das eigene Herz bricht (ich frage mich manchmal, wie viele moderne, medien- und bildergeleitete, Menschen die Zerstörung von (Wunsch-)Traumbildern damit verwechseln …) – aber wenn Du verstanden hast, wie und warum das passieren konnte, helfen Dir Dein Gewissen und/oder Dein Bauchgefühl zu verhindern, dass das immer wieder geschieht.

Ich weiß nicht, wer oder was unsere erste Vitalfunktion, den ersten Herzschlag unseres Lebens in Gang setzt, der die Grundlage dafür bildet, dass wir unseren Kreislauf und unser Gehirn mit Blut versorgen können; aber ich weiß, dass unser Herz von Gefühlen, von Erfahrungen und Erinnerungen, und nach unsere Geburt auch von unserer Atmung, Bewegung und Ernährung beeinflusst wird.

Pass‘ gut auf es auf, hör‘ ihm genau zu und warte möglichst immer ab, bis sich etwas wirklich richtig anfühlt, bis Du Dich nicht nur übermütig genug fühlst, sondern wirklich verantworten kannst, was Du (mutig tun) willst – bevor Du voreilig oder aus Angst Entscheidungen triffst, für die Du die Verantwortung übernehmen musst.

P.s.: Weißt Du, wann Dein Herz vor Freude schneller schlägt oder wann Du es aus Angst rast? Weißt Du, wie Du es beruhigen kannst?

P.p.s.: Weißt Du, nach wem oder was Du Dich wirklich sehnst, was Du wirklich (sehn-)suchst, wenn Dein Herz schmerzt, während Du mit Suchtmitteln andere Teile Deines Körpers zufrieden stellst?

P.p.p.s.: Eine gute Herzschwäche ist meiner wissenschaftlichen Meinung nach besser als ein schlechtes starkes Herz – aber darüber, was für jede/n Einzelne/n gut oder schlecht ist, lässt sich bekanntlich lange diskutieren.

 

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Dank für das Foto, dessen Ausschnitt ich gewählt habe, gebührt Mathias Csader, zu dem mich neben meiner Neugier mein Herz geführt hat!

Nutze den Sonntag …

… um – gegebenenfalls vor Deinem Landtags- oder Kreiswahlgang – herauszufinden, was Du in Deinem Leben nicht siehst, nicht willst oder was und wie Du nie sein wolltest!

Statt Dich immer nur zu fragen, wer oder was Dir zu Deinem Glück fehlt, eher also das Glück anderer zu sehen statt das, was Dich bereits glücklich macht, könntest Du Dich heute einmal fragen, wer oder was Dich vielleicht immer wieder daran hindert, dass Du Dich glücklich fühlst.

Etwas loszulassen oder Dich aus gutem Grund mit Menschen zu reden, deren Gegenwart Dich unglücklich macht, und Dich vielleicht hinterher von ihnen zu distanzieren, ist zwar nicht leicht, aber leichter möglich als etwas zu erreichen oder bekommen, was es vielleicht noch gar nicht gibt oder was außerhalb Deiner Reichweite ist.
Wenn Du bisher aus Ungeduld oder Unsicherheit vielleicht nicht auf etwas gewartet hast, nur weil Du (noch) nicht sehen konntest, wovon andere berichtet haben oder wo Du selbst – entgegen anderer Meinungen – das sichere Gefühl hattest, dass etwas gesät wurde oder am Wachsen ist, was sich noch entwickeln kann und entfalten wird, hast Du womöglich viel Lebenszeit unnötig verschwendet – weil Du, wenn Du mehr Vertrauen in Dich gehabt hättest, nicht wieder ganz von vorne anfangen müsstest.
Umgekehrt hast Du vielleicht etwas wachsen sehen wollen, was aber gar nicht da war – auch damit geht viel Lebenszeit, die des unnötigen Wartens, verloren.
Wenn Du aus Unachtsamkeit oder einfach nur, weil Dir etwas nicht gefallen hat, etwas beseitigt hast, was eine wichtige Rolle spielt bzw. gespielt hätte, hast Du womöglich etwas anderes verhindert oder unwiederbringlich zerstört.

Jeder freie Platz wird in der Natur neu mit etwas Sinnvollem gefüllt – nur ist das nicht unbedingt sinnvoll für das Wohlergehen der Menschheit.
Wenn Du neuen Platz in Deinem Leben schaffst, wenn etwas verschwindet, was Du nicht oder sehr gebraucht hast, wird sich dieser Platz automatisch wieder füllen; aber nicht automatisch mit etwas Sinnvollerem. Wenn Du bewusst Platz freiräumst, wird wahrscheinlicher, dass Du ihn irgendwann auch mit etwas füllen wirst, was Du Dir wirklich wünschst.

Viele Menschen ertragen Leere – egal ob in der Natur, in Räumen oder im eigenen Herzen, schlecht.
Wir sind gewohnt bzw. gewöhnen uns in einer Welt des Überflusses an, freie Räume schnell wieder mit neuen Dingen oder anderen Menschen füllen zu müssen. Oft erwarten wir sogar, dass die sich dann auch genauso verhalten und in uns dieselben Gefühle wecken wie das oder die, die vorher da waren.
Niemand bringt uns in einer Konsumgesellschaft das Nicht-Konsumieren, in einer Wegwerfgesellschaft das Wiederverwerten, in einer Unterhaltungsgesellschaft das Kommunizieren und Diskutieren, in einer von Hollywood, Fernsehen, vielleicht auch Radio und Zeitungen, und von großen Unternehmen regierten Welt freiheitliche Grundwerte und deren Verteidigung bei.

Viele Menschen haben schon erkannt, dass es für uns wichtig ist, uns immer wieder eigenen Freiräume zu schaffen; aber vielen fehlt das Bewusstsein, die Geduld, das Vertrauen, sie auch so lange frei zu lassen, bis es sich richtig anfühlt, sie wieder neu zu befüllen.

Die Natur hat uns Menschen leider nicht nur mit einer automatischen Schwarmintelligenz – die sich in vielen gut funktionierenden Gruppen zeigt, deren Mitglieder sich die nötige Zeit geben, sich kennen zu lernen und als Team zusammenzuarbeiten. Wir folgen sehr leicht auch einem natürlichen Herdentrieb – vor allem, wenn wir uns nicht zutrauen, eigenständige, freie Entscheidungen innerhalb einer Gemeinschaft zu treffen oder wenn wir nicht wissen, wie viel auch unser individuelle Beitrag zum Wohle der Gemeinschaft beiträgt bzw. wie sehr jede Nichtbeteiligung nur denen in die Hände spielt, die „AnführerInnen“ sein wollen.
„VorreiterInnen“ sind selten die, die sich um das Wohlergehen aller anderen kümmern können, einfach weil ihnen der Weitblick dazu, nämlich der Blick zurück, fehlt. Gruppen von Menschen, deren Mitglieder sich nur nach vorne orientieren, sind dazu prädestiniert, die Letzten in der Reihe abzuhängen oder sogar, wenn sie besonders ambitioniert voranschreiten, erst am ihrem Ziel festzustellen, wer dabei auf der Strecke geblieben ist.

Lass‘ das – falls Du dazu tendierst, wenig zurück, sondern lieber nur nach vorne zu schauen, oder Dinge, die Dir nicht gefallen auszublenden und nicht die vielen Möglichkeiten in dem zu sehen, was da ist – bitte nicht zu; vor allem, wenn Du feststellst, dass Du selbst dabei bist, auf der Strecke zu bleiben.
Falls Du schon liegengeblieben bist und alleine nicht mehr weiter kommst, lass‘ Dich von denen aufsammeln, die sich entschieden haben, nicht weiter in der Herde mitzulaufen, sondern umzukehren und nachzuschauen, wer eigentlich – bewusst oder weil er/sie nicht mehr konnte – hinter ihnen zurück geblieben ist und ob es mit denen zusammen nicht vielleicht sogar schöner ist als mit den Schnellsten, Kräftigsten und Fittesten – einfach weil sie die Menschlichsten geblieben sind.
Ich finde, die Menschheit hätte schon lange mehr Menschlichkeit nötig.
Ich bin nur nicht sicher, warum das offensichtlich so viele andere nicht genauso sehen können oder wollen.

Vielleicht kannst Du es mir am Ende des Tages oder morgen sagen?

P.s.: Willst Du Dich mit politischen Maßnahmen solidarisch zeigen, unter denen täglich Menschen leiden?

P.p.s.: Und vielleicht beantwortet mir irgendwann auch jemand, warum so viele Menschen aktuell nicht einsehen wollen, dass sie die Verbreitung von Viren im menschlichen Alltag nicht einmal mit Hochsicherheitsmaßnahmen verhindern könnten und vorerkrankte Menschen nicht vor dem Tod bewahren, indem sie sich eine Stoffmaske vor Mund und Nase setze; warum so viele Menschen bereit sind, ihre eigene Gesundheit damit zu schädigen, dass sie ihre freie Atmung behindern, oder Kindern, pflegebedürftigen und traumatisierte Menschen mit nicht wissenschaftlich belegten oder sogar – aufgrund fehlender Kontrollgruppen – nie belegbaren, politischen „Gesundheitsschutz“-Maßnahmen wie Isolation, Versammlungs- oder Berufsausübungsverboten vermutlich dauerhafte psychische und psychosomatische Schäden zufügen? Wem ist noch nicht klar, dass wir uns nach der momentanen Übervorsichts-Argumentation nie mehr ohne Schutzmasken begegnen nie mehr näher als über Sicherheitsabstände hinaus kommen und nie mehr ein virenangstfreies Leben führen dürften? Willst Du das vielleicht?

P.p.p.s.: Willst Du Dir tatsächlich von LEIT-Medien einreden lassen, dass Faschismus jemals von einem führer- und relativ mittellosen Volk ausgehen könnte?

Neue Lebensweisheiten oder -torheiten von mir, je nach Perspektive

Plus mein Aufruf für unser aller Gesundheit

 

Menschliche Gemeinschaften, in erster Linie hierarchisch aufgebaute, deren MitgliederInnen nicht in der Gemeinschaft aufgezogen, sondern die „erzogen“ werden, – denen also von klein an beigebracht wird, wer für was im Leben zuständig ist, und die nie darauf trainiert werden, ihr eigenes Potenzial zu entdecken oder volle Verantwortung für ihr Leben, aber auch ihre eigene Gesundheit, übernehmen zu können – tendieren dazu, totalitäre Systeme zu werden, wenn sich nicht eine Mehrheit dagegen wehrt.
Menschen, die in einer gesellschaftlichen „Opfer“- statt einer Mitgestalter-Rolle aufwachsen, fallen offensichtlich gerne auf die Verlockung herein, sich von anderen regieren zu lassen: sich nicht um alles kümmern zu müssen, auch einfach mal auf die faule Haut legen zu können und „andere machen“ zu lassen, vor allem wenn die vortäuschen, im Sinne der ganzen Gemeinschaft zu regieren.

 

Viele moderne Menschen, die sich innerhalt einer solchen Gemeinschaft, als aufgeklärte, freie DemokratInnen bezeichnen, brauchen trotz geschichtlicher Überlieferungen auch heute immer noch extrem lange,…

bis genug Einzelne feststellen, welche Grausamkeiten sie mittragen, wenn sie „zu wenige andere mit eigenen Interessen zu lange haben einfach machen“ lassen;

bis wenige einen Großteil der anderen wachgerüttelt haben, um sich endlich gegen menschenverachtende Grausamkeiten innerhalb der eigenen Gemeinschaft zu wehren, z.B. dass alte Menschen isoliert sterben, akut kranke Menschen (nicht die sogenannten „Risikogruppen“, die angeblich besonders geschützt werden müssten, sich aber in erster Linie gefährdet fühlen) stigmatisiert oder diskriminiert und Kinder auf Dauer gesundheitlich geschädigt und traumatisiert werden;

bis eine Mehrheit erkennt, wie sehr sie auch ihr Gesicht, ihre Würde verliert, wenn sie Ihren gesunden Menschenverstand nicht anwendet, um eigenständig, selbstverantwortlich und gewissenhaft unterschiedliche oder widersprüchliche Informationen gegeneinander abzuwägen, sondern nur „ordentlich und rechtschaffend“ Regierungsverordnungen befolgt, ohne sich auch sich selbst und den Mitmenschen gegenüber verpflichtet zu fühlen;

bis auch dem/der Letzten klar sein müsste, dass wir mit der Zeit automatisch unsere Rechte (an etwas) verlieren, sie sogar mehr oder weniger freiwillig an andere abgeben, wenn wir nicht hin und wieder prüfen, ob sie überhaupt noch ihre Gültigkeit haben, oder wenn wir sie vielleicht auch einmal gezielt zurückfordern!

 

Menschliche Gemeinschaften, ich habe den Eindruck, vor allem zu große und moderne, verlieren im Laufe der Zeit nicht nur ihre Menschlichkeit, sondern auch ihre (körperliche wie geistige oder seelische) Gesundheit, wenn sie sich entweder nicht zutrauen oder sich nicht die Zeit nehmen und die Mühe machen wollen, diese sorgfältig zu pflegen.

 

In meinen Augen ist es schon lange an der Zeit, dass wir von unseren Regierenden ein Recht auf Gesundheit einfordern und uns nicht einreden lassen, es genüge, diejenigen zu schützen, die sich wiederum einreden (lassen), sie seien gesundheitlich gefährdet! Jede/r einzelne ist gefordert, wenn es darum geht, uns alle aus der Diktatur der Pharma-Industrie zu befreien, die von der Behandlung von Krankheiten lebt und sogar vielen behandelnden ÄrztInnen erfolgreich vortäuscht, sie wäre daran interessiert, Menschen gesund zu halten oder zu heilen.
Es gibt mittlerweile genug wissenschaftlich begründete Hinweise, dass Masken jedem/jeder Einzelnen schaden, vor allem aber der Gesundheit von Alten, bereits Kranken und von Kindern. Die Verantwortung dafür tragen wir alle selbst, die wird kein/e (Regierungs-)Beamter/Beamtin übernehmen.
Berufe Dich also bitte auf unser noch geltendes Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und das Antidiskriminierungsgesetz, um Dich gegen das Maskentragen zu wehren, und schütze damit nicht nur Deine Gesundheit und das Wohlergehen vieler anderer Menschen um Dich herum, sondern auch unsere demokratische Freiheiten.
Lass‘ Dir nicht weiter einreden, unsere Regierungen würden das – trotz oder mit ihren Maskenverordnungen – immer noch tun!

Hör‘ also vor allem erst einmal auf zu denken, du würdest Deine oder die Gesundheit anderer Menschen schützen und niemanden schädigen, wenn Du stillschweigend weiter alles befolgst, was unsere PolitikerInnen verordnen, und übernimm‘ Verantwortung für das, was Du nicht nur im Sinne Deiner eigenen Gesundheit tust!

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Umweltfreundlich und gesund leben, also alle Wesen in der Natur schützen, und dabei glücklich sein …

… kann nur heißen: möglichst MIT DER NATUR LEBEN!

Die Natur „weiß“ von alleine, wie sie sich regenerieren kann; deshalb ist es anmaßend von Menschen zu behaupten, sie MÜSSE gerettet werden! Viele Menschen sehen immer noch nicht, dass wir, umso mehr versuchen, sie zu retten, unseren eigenen Lebensraum damit zerstören.
Denn die Natur kann sehr gut ohne uns Menschen leben!
Umso mehr wir versuchen, in sie einzugreifen und sie nach unserem Willen zu verändern; ihre Gesetze und „Spielregeln des Lebens“ unbewusst zu übergehen oder bewusst zu missachten und eigene, neue aufzustellen; selektiv ihre Bewohner bekämpfen und ausrotten, umso mehr wehrt sie sich von Natur aus dagegen!!!

Wirklicher Umwelt und Naturschutz bedeutet, so wie das Menschen schon seit jeher anderen zu vermitteln versuchen: MÖGLICHST WENIG IN DIE NATUR EINGREIFEN!

Statt neue „umweltfreundliche Produkte“ zu kaufen und zu nutzen, wäre umwelt- und naturfreundliches Verhalten, bereits vorhandene, womöglich umweltschädlichere „Dinge“ seltener zu nutzen oder zu tun oder sie persönlich ganz abzuschaffen, dabei aber zu recyceln, d.h. für andere weiterhin verfügbar zu machen; Ressourcen also mit möglichst vielen anderen zu teilen, damit möglichst wenige wertvolle, „alte Ressourcen“ ungenutzt bleiben und möglichst wenige erst – durch „Raubbau an der Natur“ – neu erschlossen werden müssen!
Da das natürlich einer ehrgeizigen Marktwirtschaft widerspricht, die vom Verkauf ihrer Produkten lebt, müssten Menschen, die tatsächlich umwelt- und naturfreudlich leben möchte, zuallererst lernen, Produktwerbungen zu widerstehen und sich immer wieder fragen: Ist das diesen neuen Eingriff in die Natur wert? Die Natur ist bereits an ihren Grenzen, es können nicht neue Ressourcen nachhaltig (erschlossen) werden, die alten, bereits der Natur entnommenen müssten zuerst einmal nachhaltiger (genutzt) werden!
Wer als Mensch wirklich umwelt- und naturfreundlich leben will, müsste sich zuallererst selbst immer wieder persönliche Grenzen setzen!
Und eine umweltfreundliche Politik würde die belohnen, die möglichst wenig NEU produzieren! Dazu wäre wohl einiges an Umdenken notwendig…

Da auch Gesundheit nach demselben Prinzip funktioniert, könnten Menschen, die gesund bleiben oder wieder werden, ihre natürliche Selbstheilung unterstützen und nicht verwirren wollen, sich immer wieder zuerst selbst fragen: Brauche ich dieses Mittel, dieses Medikament, diese Impfung, … wirklich? Ist es die Nebenwirkungen wert? Es gibt keine Medikamente oder Impfungen ohne Nebenwirkungen, auch wenn die in unserer „marktfreundlichen“ Öffentlichkeit heruntergespielt werden!

Und sogar Glück scheint nach demselben Prinzip zu funktionieren, wie ja viele Bücher über Minimalismus, über „Magic Cleaning“ und „Weniger ist mehr“ vermitteln.

Leider wehren sich kaum Menschen gegen das umwelt-, gesundheits- und glücksschädliche Prinzip „Viel hilft viel“. Leider wehren sich kaum Menschen gegen (wirtschafts)politische Ziele, die prinzipiell nur das Ziel zu verfolgen scheinen, „gut“ in der Welt dazustehen (ohne Ambitionen, dieses „gut“ endlich einmal neu, den aktuellen Gegebenheiten entsprechend, definieren zu wollen!). Leider verweigern viele Menschen keine Medikamente und Impfungen oder Behandlungen, die ihr Arzt selbst niemals persönlich an sich anwenden würde.
Leider glauben immer noch viel zu viele Menschen, sie müssten etwas mitmachen, weil ja „in der Zeitung steht„, dass das „alle anderen auch machen„, weil das „wissenschaftlich erwiesen“ ist, „das hilft„, das „halt sein muss„.

Dabei wäre es so einfach, vieles einfach mal sein zu lassen. Es müsste so vieles gar nicht sein oder getan werden …

P.s.: Glücklich, gesund und zufrieden können in meinen Augen vor allem die Menschen bis an ihr Ende leben, die sich selbst immer wieder rechtzeitig, bewusst oder unbewusst, Grenzen setzen – bevor sie, bewusst oder unbewusst, Grenzen übertreten, über ein „Ziel“ hinausschießen und von anderen, ihrer Gesundheit oder der Natur neue Grenzen gezogen werden („müssen“)!

P.p.s.: Menschen in einem Land könnten in meinen Augen besonders glücklich und gesund leben, wenn Ihre „führenden Kräfte“, die auch Vorbildfunktionen im Setzen von Grenzen innehaben, alle anderen Menschen ihr natürliches Potenzial selbst ausloten ließen, sie sogar darin unterstützen und erst eingreifen würden, wenn etwas deutlich zu weit geht. Leider haben PolitikerInnen, Führungskräfte oder EntscheiderInnen selbst meist keinerlei Skrupel, Grenzen zu übertreten. Und keine Mutti greift ein, ruft sie zurück oder zieht daraus irgendwelche Konsequenzen

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Dank für das Foto gebührt meinem Traummann Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

Natur ist, …

möglichst immer wachsam, aufmerksam zu sein, die eigenen Sinne einzusetzen und den eigenen Denkapparat zu nutzen und situationsabhängig, bewusst zu handeln.

(MIT GESETZEN „GEREGELTE“ VERBOTS-)KULTUR IST, …

das, was eigentlich getan werden sollte, was „richtig“ wäre – weil alle körperlichen Sinne das sagen, weil es sinnvoll wäre, weil sich „Bauch und Kopf“ und alle Menschen, die noch denken und fühlen können, darin einig sind – völlig zu verdrängen oder sich „unwissend“ stellen, aus Angst, etwas „falsch“ zu machen, gesetzeswidrig zu handeln u.ä.

P.s. Besonders wachsame, aufmerksame Menschen, leben ihre fehlende Sinnesbefriedigung vermutlich damit aus, genau zu schauen und nachzuprüfen, ob bzw. dass alle anderen nichts „falsch“ oder alles „richtig“ machen!

P.p.s.: Was mir gerade noch dazu einfällt: Vielleicht ist Leben erst sinnvoll, wenn ALLE Sinnesempfingungen auch „gut ausgelastet“ sind? Vielleicht könnten Menschen, die immer noch nach dem EINEN Sinn in ihrem Leben suchen (weil sie nie gelernt habe, ihn einzusetzen, oder ihn vernachlässigt und vergessen haben?), ja sogar herausfinden, welcher das ist, indem sie ALLE ihre Sinneswahrnehmungen und damit verbundenen Gefühle der Reihe nach „überprüfen“? 😉

P.p.p.s.: Traurigerweise scheint die menschliche „Verbotskultur„, die mit der Angst der Menschen arbeitet, etwas „falsch“ zu machen und bestraft zu werden – statt mit Erklärungen, mit Aufklärung über Begleiterscheinungen und Folgen des Handelns – immer wieder zu verhindern, dass wir in (angst-)freien Demokratien leben. Es ist für mich auch nicht überraschend, dass selbst demokratisch agierende Kulturkreise dabei totalitäre Züge annehmen, wenn Menschen zentral mit Verboten „regiert“ werden dürfen – zumindest hat die Menschheitsgeschichte das wiederholt gezeigt, und ich sehe es gerade wieder an vielen Orten der Welt, Deutschland eingeschlossen …

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

Liebe/r Mitmensch!

Bitte informiere Dich und andere, nachdem es schon seit Monaten genug Hinweise gibt, dass wir uns gerade in einer Panik-Pandemie befinden, und bevor die Lage für andere Mitmenschen noch unerträglicher wird, umfassend über die fehlenden wissenschaftlichen Belege für die besondere Gefahr, die angeblich von SARS-CoV-2 im Vergleich zu anderen regelmäßig auftretenden Viren ausgeht, oder die „Kollateralschäden“, die die politischen CORONA-Maßnahmen weltweit in unseren Gesellschaften gerade verursachen, also in Kauf nehmen!

Der Drosten-Test, die Immunität und die 2. Welle
Schützen die Masken oder schaden sie?
Die Lage der Kinder
Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen
Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen
Der Blick von innen: Lage in den USA, Nepal, Argentinien, Irland
Stimmen der anderen Seite

Verhalte Dich bewusst solidarisch, bevor Du Dir einfach vorschreiben lässt, mit wem – weil Du unkritisch hinnimmst, dass Dir nur ein Teil der „Geschichte erzählt“ wird.

Es ist heute, im Zeitalter der Information und der unabhängigen, also nicht allein „öffentlichen“, Medien, keine Entschuldigung, hinterher zu sagen „Oh, das wusste ich gar nicht! Ich habe doch nur getan, was mir gesagt wurde!“ – wenn man selbst damit „unbewusst“ in Kauf nimmt oder vorsätzlich unterstützt, was führende PolitikerInnen Menschen damit antun und in unserer Gesamtgesellschaft anrichten!

ÜBERNIMM BITTE VERANTWORTUNG, FÜR DAS, WORAN DU DICH BETEILIGST! DENK BITTE DARÜBER NACH UND WÄGE AB, MIT WEM DU DICH IN WELCHER WEISE EIGENTLICH „SOLIDARISCH“ ZEIGEN WILLST! DENN EIN LOCKDOWN HAT UNTERSCHIEDLICHSTE AUSWIRKUNGEN!
UND FALLS DU ARZT/ÄRZTIN BIST, VIELLEICHT ÜBERRASCHST DU JA DAMIT, DASS DU LAUT WIRST ODER DICH ZUMINDEST WIEDER „NORMAL“ GEGENÜBER DEINEN PATIENT/INNEN VERHÄLTST, ALSO SO WIE VOR DER AUS EPIDEMIOLOGISCHER SICHT UNGERECHTFERTIGT AUSGERUFENEN PANDEMIE, FALLS DU NICHT DAMALS SCHON JEDEN KRANKEN MENSCHEN NUR ALS EINEN MÖGLICHEN INFEKTIONSHERD, SONDERN ALS PATIENTEN/PATIENTIN BETRACHTET UND WIE EINEN MENSCHEN BEHANDELT HAST?
FANG ALS MENSCH UND BÜRGER/IN ENDLICH AN ZU ÜBERLEGEN, WAS DU TUN KANNST, DAMIT ES DIR UND DEINEN LIEBEN GUT GEHT, ANSTATT DIR NUR VON POLITIKER/INNEN ODER ANDEREN „VORGESETZTEN“ SAGEN ZU LASSEN, WAS DU DAZU TUN MUSST, WEIL ES ANGEBLICH DAS BESTE FÜR DICH UND ALLE ANDEREN IST!

P.s.: So unglaublich sich das für Menschen ohne oder mit wenigen biologischen und medizinischen Vorkenntnissen anhören mag: mittlerweile gibt es genug wissenschaftliche Daten, die darauf hindeuten, dass jede/r Tote, den/die es im Vergleich zu anderen Jahren durchschnittlich mehr gab, auf die Maßnahmen in den Ländern zurückgeführt werden kann – politische und medizinische (zB. zusätzliche Schwächung erkrankter Immunsysteme durch Angstmache, Über- und Unterversorgung der Menschen); also auf ein Fehlverhalten enormen Ausmaßes, bei dem von „Versorgung“ der Menschen in meinen Augen nicht mehr gesprochen werden dürfte…

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

Ich wünsche ein glückliches Wochenende!

Ich glaube, wirkliches Glück liegt darin, glücklich zu sein mit dem, was man gerade tut, ungeachtet dessen, dass es bald wieder vorbei sein könnte und egal, ob es zu einem Ziel führt, an dem man sich noch glücklicher vorstellt, oder nicht!

P.s.: Das größte Unglück der Menschen liegt in meinen Augen darin, wenn sie sich gezwungen sehen, das zu tun, was sie gerade tun; dass sie sich wünschen, dass es baldmöglichst vorbei ist; dass sie in dem, was sie tun, persönlich keinen Sinn sehen und das, was sie tun, nicht einmal gern für andere tun (würden).
Und es beginnt damit, dass Menschen, SELBST WENN es ihnen persönlich schlecht mit etwas geht, was aus gesellschaftlichen, rechtlichen, gesundheitlichen oder sonstigen (wissenschaftlichen) Gründen angeblich getan werden „muss“ und „gut für alle“ sein soll, nicht anfangen zu fragen, ob es nicht auch anderen, vielleicht sogar einer Mehrheit, schlecht damit geht und ob man nicht gemeinsam etwas daran ändern, sich wehren könnte, dass eine Mehrheit sich von sehr kleinen, einseitigen Interessensgruppen mit ihren geschickten „Verkaufsstrategien“ in die Irre hat führen lassen!
Es wurden, so traurig wie es ist, schon ganze Bevölkerungsgruppen ins Unglück gestürzt und Verbrechen (gegen die Menschlichkeit) begangen, bis eine Mehrheit von Menschen durch Nachfragen und Denken erkannt haben, dass politische oder sonstige „führenden“ Interessen, die propagiert wurden, mehr Menschen geschadet oder sie sogar getötet als Menschenleben geschützt haben.

P.p.s.: Vielleicht liegt also das allergrößte Unglück der Menschen aber darin, dass sie so gerne die Verantwortung für ihr eigenes Leben abgeben, sich versorgen und regieren lassen… wo ihnen doch klar sein müsste, dass sowohl führende PolitikerInnen als auch große Unternehmen bzw. UnternehmerInnen für ehrgeizige Ziele immer noch, so wie seit jeher – und wahrscheinlich überall auf der Welt – auch über Leichen gehen: Corona-Ausschuss zur Lage in den USA, Italien, Nepal, Argentinien, Irland. Und es liegt andererseits darin, dass so viele Menschen das eigene Denken komplett einzustellen scheinen, wenn Ihnen PolitikerInnen oder Menschen in teuren Anzügen oder weißen Kitteln etwas sagen, oder selbst bei Verständnisproblemen, wenn ihnen etwas „komisch“ vorkommt, keine Rückfragen stellen aus Angst, für dumm gehalten zu werden.

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

Schon wieder eine Lebensweis- oder -torheit, je nach Perspektive

Es ist in unserer komplex-vernetzen Welt viel zu einseitig, asozial und unter Umständen auch lebensgefährlich, nur „Gutes“ zu wollen und danach zu streben und nicht gleichzeitig alle (unerwünschten) Neben und Auswirkungen, → KOLLATERALSCHÄDEN, im Auge zu behalten!
Die „Moralapostel“ unter uns Menschen suchen – mit Unterstützung unseres Rechts- und Bildungssystems und viel zu vieler anderer „Erziehungsmethoden“ – immer noch/wieder und anscheinend gerne nach DEN BÖSEN, den ALLEIN SCHULDIGEN, versuchen ihre sogenannte Feinde zu bekämpfen, also aus der Welt zu schaffen, und verstehen (immer noch) nicht, dass sie sich dabei zuallererst selbst zum Opfer und zu Unschuldigen machen, also jede Beteiligung und Mitverantwortung leugnen.
Dabei lehren nicht nur BiologInnen schon seit gefühlten Ewigkeiten, dass in der Natur, also auch in unserer zivilisierten Welt – denn Naturgesetze können nicht einfach außer Kraft gesetzt werden – ALLES zusammenhängt und jede kleine Veränderung (zu einem vermeintlich Guten) gravierende (schlimme) Auswirkungen auf alle/s andere/n haben kann, jede/r beseitigte Feind/in Platz für eine/n neue/n macht! (Denkt ihr eigentlich daran, liebe Impfstoff-HerstellerInnen und -Erwartende?)
Es ist also für das eigene, dauerhafte Überleben unsinnig, die Welt in GUT und BÖSE, FREUND/IN und FEIND/IN einzuteilen; viel vernünftiger wäre eine „moralisch-ethische“ Betrachtung der Welt bzw. der eigenen Vorhaben danach, welche möglichen lebensgefährdenden NEBEN- und AUSWIRKUNGEN die eigenen (überlebenswichtigen) ZIELE haben, nach der immer wieder neu abgewogen und entschieden werden kann, was wir Menschen wirklich wollen oder brauchen und was nicht!

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de, https://csader.de)

Angst macht blind und doof oder wütend

Im Angesicht von (vermeintlichen) Gefahren für ihr Leben können Lebewessen verschiedene Überlebensstrategien wählen: entweder kapitulieren, sich ihr also fügen, sich sozusagen tot stellen, so tun als wäre keine (tödliche) Gefahr (mehr) da, auf Rettung hoffen, blindlings losrennen oder einen Gegenangriff starten.
Oder sich eingestehen, dass sich all das gar nicht lohnt und gelassen bleiben, weil gar keine akute (Lebens-)Gefahr besteht. Das erfordert ein bisschen Zeit, umfassende Information, Einsichtsvermögen, also in gewisser Weise also Vernunft, plus eventuell die Bereitschaft, zuzugeben, dass man etwas anfangs fälschlicherweise als zu große oder geringe Gefahr eingeordnet hat.

Viele Menschen bestätigen sich lieber in ihren Ängsten als als Angsthasen dargestellt zu werden. Vermutlich gibt es deshalb mittlerweile unter Menschen so viele unzählige akute, „reale“ Gefahren (die doch bitte nicht herunter gespielt werden sollen!).

Menschen in Führungspersonen, also auch Regierungen, spielen menschliche Ängste in die Hände; wer Angst hat, lässt sich bereitwilliger von Menschen führen, die einen Weg aus der Gefahr versprechen.
Wenn ihnen dann noch häufig versichert wird (am besten täglich in den Medien!), wie vernünftig die Angst ist, fühlen sich ängstliche Menschen dabei sogar besonders schlau!

Wer allerdings erkennt, wie wenig Gefahr tatsächlich droht, wem die vielen Hinweise, die es dafür gibt, genügen, um von keiner größeren akuten Gefahr für das Leben von Menschen auszugehen als von der des alltäglichen Lebensrisikos (ja, Menschen können tatsächlich jeden Tag vom Tod „erwischt“ werden!), der/die wird wütend, wie schamlos Menschen Ängste ausnutzen. Wie oft in unserer Menschheitsgeschichte Ängste geschürt wurden, um zu „Solidarität“ aufzurufen und Menschen zu kontrollieren.
Oder er/sie wird wütend darüber, wie sehr sich ängstliche Menschen, die nicht selbst verantworten wollen, sich also gar nicht die Fragen stellen wollen, was wirklich gefährlich ist und was nicht, in gewisser Weise von ihren Ängsten selbst versklaven lassen und damit aber auch die Freiheit aller anderen gefährden.
Ich bin gerade ziemlich häufig wütend, kann mich selbst aber meistens schnell wieder zur Gelassenheit zurückrufen; denn ich sehe zum Glück auch fast jeden Tag Menschen, die wirklich überlegte, vernünftige Handlungen begehen und nicht nur glauben, sie täten es, weil ihnen NachrichtensprecherInnen das sagen.

P.s.: Wenn paranoide WissenschaftlerInnen, die für die Pharmaindustrie arbeiten und ihre ängstliche Annahme „Ein Virus ist außergewöhnlich gefährlich, die Bevölkerung MUSS geschützt und geimpft werden“ mit (einseitig dargestellten wissenschaftlichen) Daten unterlegen, die von ihnen mitentwickelten Tests medial propagieren, Impfungen als überlebenswichtig „verkaufen“, also „Politik machen“ dürfen und unabhängige WissenschaftlerInnen, die genug wissenschaftliche Daten gesammelt haben und umfassend darstellen können, um ihre Annahme „Ein Virus ist nicht gefährlicher als alle anderen, die gerade im Umlauf sind, und eine neueartige Impfung hat für die Mehrheit der Bevölkerung vermutlich mehr Nebenwirkungen als Vorteile und unabsehbare Folgen“ belegen zu können, nicht mehr zu Wort kommen dürfen, dann macht mir das Angst… Wenn ich beobachte, dass keine öffentlichen Debatten mehr geführt werden, bei denen man zu gemeinsamen, demokratischen Entscheidungen kommen könnte, sondern „Schutz“-Maßnahmen, die die gesamte Gesellschaft betreffen, einfach – unter Berufung auf ein Seuchenschutzgestz – verordnet werden, dann weiß ich, dass wir (aus einem übertriebenen Sicherheitsbedürfnis heraus?) an einem Punkt in unserer deutschen Geschichte angekommen sind, an dem wir alle Angst haben sollten… Da SARS-CoV-2 aus biologischer Sicht offensichtlich nicht gefährlicher ist als alle bisherigen Coronaviren, die jedes Jahr in der Welt verbreitet werden, also nicht mehr Menschen, eher weniger (s. Afrika und Indien) töte, geht vielleicht ja doch ein noch unerkanntes, gefährliches Virus um? Ich vermute aus meiner ganzheitlich-systemisch orientierten Sicht heraus eher, dass – nach mehreren Jahrzehnten erfolgreicher Unterdrückung oder Verdrängung – die Angst ums eigene Leben in neuem Tarnanzug mal wieder ans Licht bricht…

P.p.s.: Meine Leseempfehlungen dazu lauten „Biologie der Angst“ oder auch „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ (Gerald Hüther) oder „Mut zur Angst“ (Lissa Rankin).

P.p.p.s.: Traurigerweise ist die größte Angst der meisten „modernen Menschen“, allen voran vermutlich UnternehmerInnen und PolitikerInnen, die alle anderen in ihren Schatten zu stellen scheint, die des sinkenden Umsatzes (frei nach Heinrich Böll).