Über mich … Dr. rer. nat. Kerstin Reuther, Diplombiologin, selbstständige Lebenswissenschaftlerin und unabhängige Gesundheitsforscherin

Oder: Wer bin ich und warum bin ich so, wie ich bis heute geworden bin – mein Leben unter dem Sternzeichen Fische oder dem chinesischen Feuer- oder Frühlingszeichen Schlange in Kürze

Was ich liebe, möchte ich verstehen, genauso wie das, was mir Angst macht oder gefährlich werden könnte – vielleicht hat mich das vor vielen Jahren dazu veranlasst, mich um einen Biologie-Studienplatz zu bewerben. Ich wollte – nachdem es für mich diverse Gründe gab, die dagegen sprachen, meinen Kindheitstraum, Tierärztin zu werden, zu verfolgen – so viel wie möglich über mir noch unbekannte Welten, Tiere, Pflanzen, die Natur und das Leben lernen und Zusammenhänge verstehen, ohne zu wissen, was ich eigentlich beruflich damit anstellen kann. Während meines Au Pair-Aufenthaltes in Massachusetts, Neuengland, USA, nach meinem Abitur 1996, habe ich noch einen Harvard-Kurs „ocean environments“ besucht, danach aber meine Idee, Meeresbiologie zu studieren, fallen gelassen, um meine einstige Heimat nach meiner Rückkehr aus Amerika nicht gleich wieder verlassen zu müssen.

Also habe ich von meinem Elternhaus aus begonnen, meine Natur- und vor allem Tierliebe an der Frankfurter Goethe-Universität zu ergründen. Meine Abneigung gegen Tierversuche hat mich dann allerdings zwei Jahre später, nach meinem Vordiplom und einem gleichzeitig erwünschten Tapetenwechsel vom Kinderzimmer ins Studentenwohnheim nach Mainz, an die Johannes Gutenberg-Universität und zur Anthropologie und Botanik getrieben. In Kombination mit Pharmakologie und Toxikologie – und Abstechern in die Pharmazie, (Bio-)Medizin, Biophysik, Psychologie und Ökotrophologie, ganz kurz sogar Ethnologie, wollte ich dadurch mein Wissen um Gesundheit und Gesundheitsvorsorge oder für Mensch und Tier nutzbare Heilpflanzen und andere medizinisch wirksame, vor allem Nahrungs-Mittel erweitern.
Glücklicherweise wurde damals mein Weg in die Wissenschaft von vielen, für mich vorbildlich angstfreien, neu- und wissbegierigen WissenschaftlerInnen begleitet, die sich und ihre Arbeit auch selbst immer wieder gerne hinterfragen ließen und diskussionsbereit waren, sich also nicht an Drittmittel- bzw. GeldgeberInnen verkauft hatten, deren Meinung sie nicht widersprechen durften!

Ein schwerer Autounfall – aus Unachtsamkeit – hat mir dann vor 20 Jahren erstmals das Heilungspotenzial des eigenen Körpers sowie die Möglichkeiten der modernen Schulmedizin (aber auch deren Dreistigkeit, Menschen ungefragt bestmöglich wieder „zusammenzuschrauben“ und dabei Alternativen, vielleicht langwierigere oder mit anderen Risiken verbundene Heilprozesse nicht zuzulassen) bewusst gemacht, Menschen die Chance zu geben, aus ihren Fehlern zu lernen – wenn man bereit ist, eine Notfallhilfe anzunehmen, aber baldmöglichst auch wieder selbst die volle Verantwortung für den eigenen Körper übernehmen möchte.
Nach dem Studium und einigen Jahren Arbeit als studentische Hilfskraft und anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Spezielle Botanik und im Botanischen Garten der Mainzer Universität habe ich als Lehrerin an einem Gymnasium Biologie unterrichtet, in einer Privatarztpraxis für biologische Medizin gearbeitet  und war – nach meiner Promotion – 5 Jahre lang im Rüsselsheimer Tierheim beschäftigt, unterbrochen von einem 6-monatigen Abstecher in die Wildtierauffangstation TIERART e.V. im Pfälzer Wald. Die Arbeit mit unter Stressbedingungen – z.B. ohne sicheres soziales Umfeld oder in Gefangenschaft, mit eingeschränkten Möglichkeiten, individuelle Bedürfnisse auszuleben – lebenden Tieren hat mich besonders geprägt und meinen Blick auf ein gesundes (Tier-)Leben und Krankheiten verändert. Ich habe endgültig festgestellt, dass unsere „moderne Gesundheitsforschung“, die rein ökonomischen Interessen, also Geld- und ArbeitgeberInnen folgt, für mich nichts mehr mit meinem Verständnis von einem gesunden Leben zu tun hat – einem möglichst selbstbestimmten, naturnahen Leben, möglichst unabhängig von künstlich hergestellten Medikamenten und Biotechnik, die nur in echten, äußersten Notfällen und nicht auch vorsorglich eingesetzt werden, weil auch heute noch nach Meinung vieler MedizinerInnen „viel angeblich immer auch viel hilft“ oder man für „gute“, starke Wirkungen auch die Gefahr starker Nebenwirkungen in Kauf nehmen muss.
Ich bin durch meine persönlichen Erfahrungen fest davon überzeugt, dass es ohne „moderne“ Medizin möglich ist, die eigenen ungesunde Lebensbedingungen und eine ungesunde Lebensweise AKTIV soweit zu verändern, um ein gesundes, glückliches (denn Glück und Gesundheit hängen vermutlich nicht nur für mich eng zusammen!), „qualitativ hochwertiges“ und vermutlich sogar langes Leben zu führen – anstatt sich PASSIV mit Medikamenten, Impfungen und allen möglichen „Heilmitteln“ dabei helfen lassen und ihre Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu „müssen“, die die eigene Lebensqualität enorm mindern können.

Nicht nur die medizinische, sondern auch die biologische Forschung erfüllt heute großteils nicht mehr ihren ursprünglichen „Sinn und Zweck“ oder verfolgt noch die Absicht, aus der heraus Menschen vermutlich schon immer geforscht haben und auf Entdeckungsreisen gegangen sind: um die menschliche Neugier zu befriedigen und Neuentdeckungen oder Forschungsergebnisse in der Welt zu verbreiten, damit sie auch anderen zu Gute kommen können.
Der Sinn der Wissenschaften liegt für mich nicht darin, ein Wissenschaftsgebäude zu errichten und mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten, um mit den darin erforschten Produkten Geld zu verdienen und Wohlstand zu sichern bzw. zu vermehren oder eine einstige (Vormacht-)Stellung zu verteidigen, sondern Menschen (und damit auch Tieren und dem Rest der Natur, die Menschen beherrschen bzw. besitzen wollen) zu helfen, u.a. auch dabei, einfach ihre Fragen zu beantworten. Seit Langem schon wird einseitig vor allem das erforscht, wofür sich InvestorInnen finden, die darauf spekulieren, dass ihnen ihre „Hilfe“ irgendwann auch wieder Geld einbringt oder zumindest einen gewünschten anderen Erfolg zeigt.
Ich habe selbst erlebt, dass sich viele Wissenschaftler – vielleicht auch, weil so viele Menschen ehrfürchtig zu ihnen hinaufschauen und sich nicht trauen, sie zu hinterfragen, ihnen also niemand ehrliches Feedback gibt – aufspielen, als wären Ihre Forschungsergebnisse die einzig wahren und gültigen. Als ehrliche/r WissenschaftlerIn könnte man in der Lage sein, die Arbeiten sogenannter „Pseudo-„, „Para-“ oder Nicht-Wissenschaftler und „Gläubigen“ genauso kritisch zu studieren und auf ihre Wissenschaftlichkeit oder Glaubwürdigkeit zu prüfen; aber was „nicht wissenschaftlich anerkannt ist bzw. gilt, wird, vor allem, wenn es die eigenen Thesen, also prinzipiell fragwürdige Annahmen oder Behauptungen, in Frage stellt, in Wissenschaftskreisen gerne ausgeklammert oder gezielt zensiert – weil herrschsüchtige Menschen, die sich keine Fragen stellen lassen wollen oder denen man keine mehr stellen kann, weil sie längst verstorben sind, das irgendwann beschlossen und unwiderruflich so, angeblich als Paradigma, im Grunde aber dogmatisch, festgelegt haben.

Da wir heute leider noch nicht soweit sind, dass alle „Wissenschaften“ und WissenschaftlerInnen, die sie betreiben an einem Strang ziehen und ihr – sich möglicherweise gut ergänzendes – unterschiedliches Wissen zusammentragen, sondern sich noch viele lieber gegenseitig diskreditieren und diffamieren, habe ich mich aus der in meinen Augen zu einseitigen, „klassischen“ Forschung als Arbeitgeber verabschiedet und betreibe – auf selbständiger Basis – meine eigene Lebens- und (Tier-)Gesundheitsforschung: eine Forschung, die sich für die größeren Zusammenhänge in unserem (Zusammen-)Leben interessiert, für Physisches und Psychisches sowie Animalisches – also das, was uns zu Menschen macht und das, was uns mit Tieren oder anderen natürlichen Organismen verbindet. Ich gehe aus eigenen Erfahrungen von der Annahme aus, dass nicht alle Phänomene, die unser Leben beeinflussen, heute schon mit anerkannten „wissenschaftlichen Methoden“ messbar oder zu einem anderen Zeitpunkt, unter anderen Umständen, mit anderen „Probanden“, wiederholbar sind (mehr unter Meine Philosophie) – weil unser Universum, das alle Lebewesen sowie tote Materie verbindet, aus unzähligen, vielleicht unendlich vielen Individuen und Kleinstlebensräumen besteht: mit ganz eigenen, persönlichen, privaten, oder individuellen (Erfahrungs-)Möglichkeiten und Fähigkeiten.
Ich verfolge weiterhin mit Interesse und Neugier die wissenschaftliche Forschung, v.a. im Gesundheitsbereich, und freue mich über jede neue Erkenntnis, z.B. aus den Bereichen Psychoneuroimmunologie, Biopsychologie oder sogar (Quanten)-physik und Epigenetik, die zeigt dass Körper, Geist und Seele, Genetik und Lebenserfahrungen, Individuum und Umfeld, sogar unsere natürlichen Verständigungs- und Verständnismöglichkeiten ganz ohne moderne technische Hilfsmittel – unsere Kommunikationsfähigkeit und alle Sprachen des Universums – alle enger zusammenhängen als viele Wissenschaftler wohl bisher vermutet haben.

Für Interessierte stelle ich gerne Literaturlisten zusammenzustellen, damit jede/r nachlesen kann, wie ich zu meinen momentanen Überzeugungen komme – denn ich bin ja Wissenschaftlerin und werde sie weiterhin mit jeder hinzukommenden Information neu hinterfragen.
In Zukunft würde ich gerne ausgiebig dazu beitragen, Menschen, von jung bis alt, für die Biologie, die „Lehre von den Lebewesen und Lebensvorgängen“, für die Vielfalt (Biodiversität), die Interaktionen und Kooperation, aber auch die Abhängigkeiten in der Natur sowie für ihre Prinzipien oder Gesetzmäßigkeiten, ihre elementaren Muster oder Grundschwingungen, die ich die „Spielregeln des Lebens“ nenne, zu sensibilisieren und hoffentlich auch zu begeistern.
Ich bin sicher, dass ich dabei helfen kann, Antworten auf viele Fragen des alltäglichen Lebens zu finden, sich also selbstsicherer und vertrauensvoller, aber auch freier darin zu fühlen – zumindest denjenigen Menschen, die sich selbst noch als Teil der Natur, nicht nur als Opfer einer naturfernen Gesellschaft, wahrnehmen, Ihre Rolle darin erkennen und versuchen möchten, im Einklang mit ihr, allen anderen und ihrem eigenen Selbst oder Menschsein zu leben.

Man findet mich meist im schönen (Rheingau-)Taunus, möglicherweise auf dem Gelände eines alten karolingischen Königshofes, wo ich mit meinem Freund (und seit dem 21. Juli 2020 leider nicht mehr mit der geschätzt mindestens 16-jährigen, „zuckerkranken“ Terrierhündin Peppie – ich erkläre gerne persönlich, warum ich diesen Begriff in Anführungszeichen setze!) als freiberufliche Biologin bzw. freischaffende Lebenswissenschaftlerin mit Leib und Seele lebe.und wo Gäste, auch tierische und für Anspruchslose auch mit Übernachtungsmöglichkeiten, im Prinzip immer, oft auch spontan, willkommen sind, aber – wenn sie ein echtes Anliegen haben und nicht enttäuscht werden möchten – Genaueres möglichst vorher mit mir absprechen und Vereinbarungen treffen bzw. Termine machen sollten.

Seit Ende letzten Jahres, 2020, engagiere ich mich zum ersten Mal in meinem Leben politisch – gegen die Gesundheitsdiktatur unserer (Welt-)Regierenden, die altbekannte Coronaviren zum Vorwand erwählt hat, einen wissenschaftlich unhaltbaren Ausnahmezustand auszurufen, angeblich um Menschen zu schützen oder ein bereits vorher kaputtes (Gesundheits-)System nicht zu überlasten – und bin am 9. Mai bei der Rheingau-Taunus-Kreisverbandsgründung von dieBasis in Bad Schwalbach zur Säulenbeauftragten für Achtsamkeit in den Vorstand gewählt worden.
Ich freue mich über jede/n weitere/n Interessierte/n und Mitstreiter/in für ein gesundes Leben in Freiheit und (Basis-)Demokratie bzw. menschlicher Gemeinschaft – melde Dich gerne bei mir oder in unserer Telegram-Gruppe dieBasis HE SÜD RTK.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit biologischem, naturnahen und möglichst umweltfreundlichen Haushalten, Bevorraten und Gärtnern – in erster Linie mit dem Anbau, der Verwendung und Haltbarmachung von Kräutern, Früchten oder Gemüse- und anderen blühenden (Tier-/Insekten-)Nahrungspflanzen. Ich hoffe, dass ich es irgendwann schaffe, unser altes Werkstattgebäude so zu renovieren, dass ich es zusammen mit meinem Liebsten für die Dinge nutzen kann, die uns beiden am Herzen liegen: z.b. die Arbeit mit

  • natürlichen Materialien wie Holz und anderen Produkten wie Fasern, Samen und Früchte, Blüten, Blätter oder auch Wurzeln, die uns Pflanzen im Grunde unbegrenzt zur Verfügung stellen, wenn wir sie achtsam, respektvoll und nachhaltig, nutzen, also nicht verschwenden;
  • wilden Tieren und Pflanzen oder Pilzen, die wir nicht selbst züchten oder in Gefangenschaft halten müssen, sondern die uns freiwillig besuchen oder sogar bei unserer Arbeit helfen;
  • Haustieren oder gezüchteten Pflanzenarten, die ihre ganz speziellen Bedürfnisse haben und besonderer Pflege bedürfen, weil sie auf unsere Hilfe angewiesen sind; und
  • Menschen von jung bis Alt, die die Natur so lieben wie wir und die keine Hemmung haben, sich uns auch in ihrer natürlichsten Form zu zeigen, also ehrliche Gespräche mit uns zu führen oder sich sogar die Zeit nehmen wollen, um sich so lange vor Mathias‘ Kamera zu wagen, bis er wenigstens ein Bild von ihnen hat, das ihm als ein besonders schönes, natürliches, authentisches erscheint.