• Lebensenergie kann zeitweise größer - unberechenbarer - sein als die, die fremdgesteuerte, tote Materie erzeugen kann! Es kann sich aber - für alle die mit Naturgesetzen rechnen - lohnen, sich Zeit für die bewusste Entscheidung zu nehmen, bestimmten Impulsen, verfügbare Energieträger sofort zu verbrennen, nicht zu folgen, und stattdessen Energie später (noch) sinnvoll(er) zu nutzen oder damit für Überraschungseffekte zu sorgen.

  • Es ist auch nachhaltig, - nämlich eine nachhaltige Zerstörung von Lebensräumen für unzählige, diverse Arten - aus der Natur eine Permakultur, also eine in sich funktionierende Plantagenwirtschaft nur für die gewünschten Pflanzen und Tiere zu machen, während man alle unerwünschten bekämpft oder sogar auszurotten versucht.

    (Foto: Mathias Csader auf natur-highlights.de)

  • Von Natur aus sind Menschen dazu gemacht, mit ihren Beinen auf dem Boden stehen, springen oder sogar einbeinig hüpfen und in Notfällen wegrennen zu können, nicht dazu, sich in die Lüfte zu erheben und wegzufliegen oder sich in Schlupflöchern im Erdboden zu verkriechen, wenn Gefahren drohen - auch wenn das für krank- oder zwanghaft (aufgrund ihrer Erziehung) naturentfremdete, zivilisations- bzw. politik- und kunst-oder kultur(ideologie)geschädigte Menschen natürlich oft Sinn ergibt.

  • Ökologisch Wirtschaften mit dem Haushalt der (eigenen) Natur heißt nicht, alles oberflächlich schön (sauber) aussehen zu lassen oder nur möglichst viel Spaß dabei zu haben! Es erfordert Kenntnisse über die Verfügbarkeit natürlicher (Energie-)Ressourcen, Regenerationszyklen und (Selbst-)Reinigungsmechanismen sowie die Bereitschaft, darauf zu verzichten, sie unnötig (oft) überzustrapazieren.

  • Das Leben ist kein Kampf - es erfordert "nur" viele Kraftübungen, Verrenkungen und lebenslange Ausdauer, um sich den täglichen Herausforderungen bewusst und angstfrei stellen zu können und intuitiv auf Überraschungen gefasst zu sein!

  • Niemand kann vertrocknete (Lebens-)Quellen oder vergiftete (Energie-)Flüsse wieder zum Fließen oder ins Reine bringen bzw. Regenwolken produzieren, wenn die natürlichen Regenerations-, Speicher- und Entgiftungssysteme auf unserem blauen Planeten nachhaltig missachtet oder gestört werden: ihnen zu viel Wasser(vorrat) zu entnehmen (und stattdessen in Leitungen oder anderen geschlossenen Systemen zu "konservieren") oder in zu kurzer Zeit auch über ausgelaugte oder übersäuerte Böden zu viel "Abwasser" zu produzieren, tötet auf Dauer jeden natürlichen Kreislauf.


    Willst Du wissen, was ich mir vorstelle, um das Recht der Menschen auf Aufklärung und die Pflicht zu mehr Selbstverantwortung zu stärken? Willst Du erfahren, wie Du selbst mit Biologiekenntnissen mehr Verantwortung für Dein Leben und zukünftige Generationen übernehmen kannst (so dass Du nicht irgendwann beschämt zugeben musst, dass Du davon nichts wusstest)?
  • Sich - vermeintlich - sichere (Rückzugs-)Orte vor den eigenen natürlichen Bedürfnissen, einer von (territorialen) Konkurrenzkämpfen beherrschten, zerstörerischen - "zivilisierten" - Welt oder ihren modernen, künstl(er)ich geschaffenen Verlockungen schaffen und/oder die (eigene) Natur beherrschen zu können, mag zeitweise eine persönliche - ehrgeizige, zwanghafte - (Ego-)Entwicklung fördern. Auf Dauer dient es der eigenen körperlichen, geistigen bzw. seelischen Gesundheit und Lebensfreude genausowenig wie der zukünftiger Generationen.

    Foto: Mathias Csader (auf natur-highlights.de)

  • Menschen kommen genausowenig vernünftig zur Welt wie Tiere. Sie erschaffen sich - auch wie Tiere - ihr eigenes (logisches) Weltverständnis aus dem, was sie in ihrem Leben selbst oder von anderen erfahren und daraus lernen bzw. was ihrer (hormonell - von eigenen, im Inneren entstehenden Gefühlen bzw. von äußeren Stimuli beeinflussten) Meinung nach möglich ist - nur SO UND NICHT ANDERS sein kann - oder was nicht!

  • BETRACHTEN

    Öffne Deine Augen für die vergängliche Schönheit der Natur und das Wunder, dass Leben immer wieder neu entsteht, nachdem etwas einst Lebendiges gestorben ist!

  • ERKUNDEN

    Nimm‘ auch die kleinsten oder verborgenen, für menschliche Augen unsichtbaren Organismen der Natur und Muster oder Strukturen in unserer Umwelt bewusst wahr, indem Du auf Erfahrungen anderer zurückgreifst, die sie erforscht und auf ihre Weise für Menschen sichtbar gemacht haben!

  • GENIESSEN

    Nutze alle Deine Sinnesorgane und koste Reize aus, die auf sie treffen, ohne Dich betören und täuschen zu lassen!

  • SICH WUNDERN

    Stell‘ Dir und anderen Dein Leben lang – am Besten täglich – neue Fragen zur Natur und zum Leben!

  • BEGREIFEN

    Nutze nicht nur Deinen Verstand, um ein vernünftiges, sinnerfülltes Leben zu leben – vor allem, wenn Du Dich nicht nur immer wieder wundern, sondern auch verstehen möchtest!

  • WERTSCHÄTZEN

    Schenke dem Dasein jedes einzelnen Lebewesens – ob Mensch, Tier oder Pflanze, Pilz oder Mikroorganismus – Be-Achtung statt zu miss- oder verachten, was Deine Vorstellung von Wertschätzung stört!

  • BEWEGEN

    Verharre nicht auf der Stelle, wenn Du nicht bewusst eine Pause einlegen möchtest, sondern setze Deinen Körper, Geist oder „Dinge“ in Bewegung (ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren)!

  • ERLEBEN

    Erkenne oder finde Dich selbst als Teil der Natur bzw. der Gemein- oder Gesellschaften wieder, in denen Du Dich bewegst oder Ruhe findest!

Tiere, Pflanzen und alle anderen Wesen mit einem Bewusstsein oder (Über-)Lebenswillen leben entweder im Einklang mit sich selbst oder in Harmonie mit ihrer Umwelt – indem sie sich selbst in Harmonie, verbunden mit ihr fühlen oder für andere ein harmonisches, störungsfreies Bild abgeben, indem sie das tun, was andere von ihnen erwarten. Alle haben die (Wahl-)Freiheit, sich gemeinsam oder individuell routiniert-erwartungsgemäß oder völlig freiwillig-ungewöhnlich zu verhalten, also den sicheren (Bilder-)Rahmen zu verlassen, in dem sie sich wohl oder sogar zu Hause fühlen. Lebewesen können ihr Leben gar nicht jeden Tag, jede Woche oder jedes Jahr gleich führen. Sie müssen nicht nur im Kopf und Herzen jung und flexibel, kreativ, bleiben, um auch auf schleichende Veränderungen reagieren können – wenn sie es nicht irgendwann satt haben wollen, immer wieder gegen Veränderungen anzukämpfen oder in starren, festgelegten (Zukunfts-)Erwartungen bzw. Plänen (die sowohl auf eigenen Lebenserfahrungen als auch Wunschvorstellungen beruhen) enttäuscht zu werden. Wir sind alle komplizierte Organismen, die nicht nur aus einzelnen Organen bestehen, die wiederum von dem davon getrenntem und ansonsten unbedeuenden Stütz- und Bindegewebe zusammengehalten werden. Bewusstsein bzw. Verstand oder Verständnis kann nur das durchdringen, was nicht – unbewusst – davon „entkoppelt“ wurde.
Wie viel weißt Du selbst darüber oder von Dir und sowohl Deiner als auch unserer gemeinsamen Natur, also gegenwärtiger Umwelt, Vergangenheit und Zukunft?

Im Leben, so lange es also Leben auf der Erde gibt, ist es nie zu spät, Natur und Biologie NEU zu erfahren und dabei vielleicht auch Dich selbst neu kennen zu lernen! Denn Biologie erfahren heißt nicht, sich nur auf die schönen Seiten des Lebens zu fokussieren oder konzentrieren (und alles gut zu heißen, was sich gegen seine hässlichen richtet)..

Es gibt also viel zu tun! – Fang‘ an, die Welt mit ANDEREN AUGEN und NEUE MÖGLICHKEITEN zu sehen, neu und auch mehr auf Dich SELBST zu HÖREN und nicht mehr nur von anderen zu LERNEN, sondern Dich vor allem auf Deine EIGENEN FÄHIGKEITEN, Deine GEFÜHLE, Dein WISSEN sowie GEWISSEN & Deine individuellen ERFAHRUNGEN zu verlassen. Nimm‘ sie nicht nur wahr, akzeptiere oder toleriere sie nicht nur, sondern nutze sie für Dich und Dein Leben im Einklang mit Deiner Biologie und (der) Natur!

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