Die modernen GesundheitspäpstInnen und MenschenretterInnen

Wenn auch Regierungschefs und Kirchenvorstände keine Vorstellungen mehr von Gefahren für die Gesundheit der Menschen haben und sich von Heilsversprechungen großer Konzerne beherrschen lassen; oder wenn sich moderne Gesellschaften eher von einer Angst- statt Sicherheitspolitik regieren lassen

Ich bin eine dieser Biologinnen, die in der Natur – zu der für mich auch das Zusammenleben oder die Gesundheit der Menschen gehört – nach Mustern und Zusammenhängen sucht.
Mich interessieren keine Lösungen für Probleme, die ich nicht „durchschaut“ und verstanden habe – weil ich in meinem Leben immer wieder am eigenen Leibe erfahren oder beobachten konnte, wie wenig nachhaltig es ist, „Symptombekämpfungen“ zu betreiben anstatt sich die Zeit zu nehmen, Ursachen (es ist NIE nur eine!) zu finden.
Ich finde es traurig, wenn ich sehe, wie sehr sich manche Menschen in ihrem Leben im Kreise drehen oder sogar in eine Abwärtsspirale befördern.

Deshalb habe ich zum Beispiel den zu Beginn meines Biologie-Studiums ursprünglich geplanten Weg in die Pharmaindustrie irgendwann abgebrochen: als mir klar wurde, dass Medikamentenentwicklung nicht das geringste mit der Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen, der Natur, zu tun hat – weil Gesundheit für mich ein ursprünglicher, natürlicher Zustand ist. Für mich ist es naiv zu denken, man könne von anderen oder mit Medikamenten „geheilt werden“, ohne dass man dazu die Ursachen ausfindig machen und möglichst beseitigen oder verändern müsste; für mich ist es naiv zu denken, dass man gesund bleiben könne, wenn man sich einerseits mit einem gesundheitsschädlichen Lebensstil viel zu weit von Gesundheit entfernt, sich andererseits aber mögliche Gefahren für die eigene Gesundheit vom Leib hält: Mit Impfungen oder anderen technisch hergestellten „vorbeugenden Mitteln“, mit Abstandregeln, mit Mund-Nase-Bedeckungen.

Mir als Biologin ist wirklich unverständlich, wie Menschen solchen „Blödsinn“ glauben können; aber es führt mir vor Augen, wie sehr die Menschen sich von ihrem natürlichen, gesunden Zustand, ihrer Natur entfernt haben.
Vielleicht irre ich mich ja einfach selbst in der Annahme, dass die Natur für ihre Lebewesen vorgesehen hat, gesund zu sein, dass die Erde von Natur aus gesund ist und dass in erster Linie krank wird, wer sich nicht an die Regeln der Natur hält, wer nicht im Einklang mit ihr Leben, sondern sie beherrschen möchte?
Ich habe jedenfalls den Eindruck, die wenigsten unserer führenden WissenschaftlerInnen oder PolitikerInnen noch die VorsteherInnen unserer führenden Religionen halten viel von dieser „verklärten“ Sicht auf die Welt (mit der sich auch schlecht Geld verdienen lässt …). Sie verlassen sich lieber auf die Studien und Prognosen von – in meinen Augen paranoiden – WissenschaftlerInnen, um ihre Schäfchen vor den Übeln in der Welt zu retten: vor Krankheiten, weltweiten Seuchen, Biowaffen, … Mir erscheint es sogar, als wollen sie ihnen „auf Teufel komm ‚raus“ glauben.
Sie machen sich zu Spielfiguren in angst-schürenden Planspielen (z.B. gegen Terroranschläge) – denn so gut wie jede Bedrohung für die Menschheit ist heute vorher schon genau durchgespielt worden, was in mir nicht den Eindruck von Gefahrenabwehr, sondern von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen hinterlässt. Sie holen sich anscheinend nicht einmal mehr unabhängige Meinungen zu den stattfindenden Planspielen ein.

Die Welt zeigt mir gerade, dass viele führenden Menschen dieser Welt sich von Angst(mache) beherrschen lassen, von großen Konzernen, die ihnen Lösungen für die Abwehr von Gefahren versprechen, die sie sich vorher selbst herbeireden … Geschickte VerkäuferInnen ihrer Sicherheitsprodukte! Die Wissen eben, wie Marketing funktioniert, wie es in unserer Menschheitsgeschichte schon immer funktioniert hat, um Menschen dazu zu bringen, dass sie ihnen etwas abkaufen oder sich sogar so verhalten, wie man sie gerne hätte, also unter ideologischer Kontrolle.

Gegen Angst gibt es kein Heilmittel – die kann jede/r nur selbst abbauen, indem er/sie sich bei Menschen informiert, die aufklären möchten, also nicht neue Ängste schüren oder Mittel gegen die Angst verkaufen möchten. Ängste lassen sich nur mit Eigeninitiative abbauen, man muss bereit sein, sich mit dem zu konfrontieren, wovor man Angst hat. Vielleicht in vielen Fällen sogar, um eine Krankheit hinter sich lassen zu können und gesund zu werden?

Ich wünschte, die Menschen würden irgendwann mehrheitlich Regierungen fordern, die es sich zur Aufgabe machen, für eine angstfreie Gesellschaft, für ein harmonisches, gesundes Miteinander ohne gegenseitigen Argwohn sorgen.
Ich befürchte aber, dafür sind viele noch nicht bereit …  Event 201 des Center for Health Security, das sich im letzten Jahr mit der nächsten Pandemie „beschäftigte“ läuft viel zu gut nach Plan …

Also versuche ich wenigstens, mehr Menschen „aufzuklären“ in der Hoffnung, dass ich ihnen die Angst vor Viren oder vor anderen „natürlichen Gefahren“ nehmen kann – die dummerweise mit der Verantwortungsübernahme für ihre eigene Gesundheit verbunden ist.
Ich hoffe, dass sie spätestens dann über ihre eigenen (Angst-)Schatten springen, wenn Ihnen bewusst wird, wie andere mit ihrer Angst spielen; wie sie selbst „verarscht“ werden, weil sie sich hinters Licht führen lassen; wie vielen Menschen gleichzeitig dabei geschadet wird; wie viele, die ihre Angst überwunden haben und nicht mehr mitspielen wollen, wie viele „Unbeteiligte“ also, auf der Strecke bleiben; nur weil sie selbst dieses Spiel immer noch mitspielen (wollen).

 

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Dank für das Photo gebührt Priscilla Du Preez (auf Unsplash)!

Geschichte(n) lieber mitschreiben statt sich Märchen erzählen lassen – Anleitung zum (wissenschaftlich) sinnvollen Fragen und Zuhören

Wie sich mit gesundem Skeptizismus genug Lücken in der Argumentationsweise anderer aufdecken lassen, um lieber eigene Entscheidungen treffen zu wollen

Ich zweifle ja momentan sehr oft am gesunden Menschenverstand, wenn ich beobachte, wie hörig Menschen Anweisungen „von oben“ befolgen – weil sich anscheinend niemand mehr zutraut, selbst zu denken bzw. zu wissen oder verantworten zu können, was er/sie selbst tut.

Was ich lange Zeit alleim fehlenden Mut und Selbstvertrauen zugesprochen habe, könnte allerdings einfach fehlendes Verständnis für das sein, was WissenschaftlerInnen oder PolitikerInnen eben gerade NICHT sagen.
Deshalb möchte ich heute dazu inspirieren, in Zukunft genauer hinzuhören und (sich selbst) Fragen zu stellen, die bisher unbeantwortet bleiben.

Als allererstes, bevor irgendjemand anfängt, Fragen zu formulieren, würde ich auf jeden Fall empfehlen, die Annahme aus dem eigenen Kopf zu eliminieren „Er/Sie wird schon wissen und auch sagen, was „das Richtige“/gut oder sogar das Beste für mich und/oder alle anderen ist“! Menschen, auch WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen geben in erster Linie wieder, wovon sie selbst überzeugt sind, was sie persönlich glauben.

Besonders hilfreich kann es also sein, auch wenn das oft nichts „zur Sache“ beizutragen scheint, Beweggründen auf den Grund zu gehen. „Warum glauben Sie, dass eine Impfung der einzige Weg aus dieser Pandemie ist?“, „Warum gibt es keine anderen Möglichkeiten?“, „Warum denken Sie das, also auf welchen Daten beruhen vor allem Ihre Zukunftsprognosen?“  „Wie schließen sie aus, dass …“
Dazu müssten sich die meisten Nachfragenden allerdings erst einmal umfassender informieren, Gegenargumente kennen, sich also gedanklich mit einem Thema auseinandergesetzt haben …

Ich finde extrem traurig, dass mir in den letzten Monaten vor Augen geführt wurde, wie wenige Menschen sich mit der eigenen Gesundheit auseinandersetzen und für wie viele sie gleichbedeutend mit Krankheitsbehandlung oder vorsorglichen Tests und Impfungen ist.
Vielleicht fällt mir ja noch eine Anleitung dazu ein, wie sich der eigene Gesundheitszustand geschickt hinterfragen und dem eigenen Körper individuell am Besten Gehör schenken lässt.

Jetzt zurück zu meinen aktuell offenen, unbeantworteten wissenschaftlichen Fragen, die ich persönlich z.B. einem Herrn Drosten oder auch einem Bill Gates sehr gerne stellen würde, auf die leider – meines Wissens – bisher kein/e JournalistInnen gekommen sind (oder die sie nicht stellen durften?):

Wieso halten Sie Viren eigentlich für gefährliche Krankheitserreger – wo doch nie alle Menschen davon krank werden, also wo es doch eine enorm hohe Dunkelziffer geben könnte, die belegt, dass Menschen unentdeckt, ohne jegliche Krankheitssymptome, bestimmte Viren in sich tragen und damit sogar uralt werden?

Wie kommen Sie zu der Annahme, dass bestimmte, einzelne Viren als alleinige Krankheitsursache herhalten können/sollten?

Wie findet man als Virologe den/die genauen „Schuldigen“? Wie wird ausgeschlossen, dass nicht einer der unzähligen anderen, millionen- oder milliardenfach immer vorhandenen Viren ein bestimmtes Krankheitsbild hervorruft?

Wieso wird nicht danach geforscht, welche Faktoren zusammen kommen müssen, damit jemand an einem Virus erkrankt vor allem – um vielleicht andere als den Kontakt mit einem Virus zukünftig minimieren und Geld für die Impfstoffentwicklung sparen zu können?

Wie wird ausgeschlossen – wenn es tatsächlich, also ohne weitere Interessen und ohne unnötige Abhängigkeiten zu schaffen, um die Gesundheit von Menschen und Gefahrenvermeidung gehen soll -, dass es für Menschen nicht gesünder ist, den Fokus auf das eigene Immunsystem zu richten und Viren angstfrei zu begegnen statt sich überängstlich vor ihnen schützen zu wollen, bis ein (gefährlicher, weil viel zu kurz getesteter) Impfstoff verfügbar ist?
Wieso setzen Sie sich nicht dafür ein, dass sich möglichst wenige Menschen einer unabsehbaren Gefahr, die womöglich für den Körper von neuen Impfstoffen oder neu-eingeführten „Alltagsmasken“ ausgeht und der Seele durch Angst und soziale Abgrenzung schadet, aussetzen müssen?
Warum halten Sie Menschen erst für gesund, wenn sie Zugang zu Medikamenten haben und geimpft sind?

Wie wird ausgeschlossen, dass z.B. die Kindersterblichkeit in Afrika wegen verbesserter Versorgungsbedingungen, der Anwesenheit von ÄrztInnen vor Ort, des neuen, immunstärkenden Sicherheitsgefühls zurückgegangen ist statt aufgrund von Impfstoffen, die viele Kinder schwer krank gemacht haben?
Denn Impfschäden können in vielen Köpfen vielleicht ausgeblendet werden, für mich gibt es genug betroffene Eltern, ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen, die sie belegen.

Wozu entwerfen Sie zukünftige Horrorszenarien – wenn sich doch bisher alle pandemischen Horrorvisionen als nicht gerechtfertig herausgestellt haben und es keinen wissenschaftlichen Anhaltspunkt dafür gibt, dass Menschen nicht gegen jedes Virus auch aus „eigener Kraft“, also mit Hilfe der körpereigenen Abwehrkräfte immun werden könnten?

Wieso leugnen sie die Möglichkeiten eines gut funktionierenden Immunsystems und erwähnen nicht, dass alle Viren bisher immer nur die Schwächsten der Immungeschwächten (Gestressten, Verängstigten, sich in Hungersnöten befindenden) wirklich schwer getroffen haben?

Wie konnten wir die Toten während der jährlichen, pandemischen Grippesaison eigentlich bisher verantworten? Wären die verstorbenen Menschen heute noch am Leben, wenn es schon Masken- und Abstandsregeln gegeben hätte? Retten wir mit gravierenden gesellschaftlichen und persönlichen gesetzlichen Einschränkungen jetzt jedes Jahr ein paar Tausend Menschen, während Hunderttausende weiterhin an Ursachen sterben, für die sich die Politik kaum verantwortlich fühlt, die sie lieber hintanstellt – Umweltverschmutzung, Ernährung, Bewegungsmangel, Medikamente, Drogen, Alkohol, Straßenverkehr?

Mir würden bestimmt noch etliche Fragen einfallen; bestimmt würden manche Antworten ganz neue aufwerfen!

 

Beim Zuhören würde ich versuchen, mir Zeit zu lassen, möglichst viel „zwischen den Zeilen zu lesen“, wenig zu unterbrechen, genau hinzuhören, um zu erkennen, wo Antworten vielleicht ausweichend werden und an diesen Stellen gezielter nachfragen; ich würde Körpersprache beobachten.

Ich würde in erster Linie versuchen herauszufinden, welche Interessen jemand verfolgt, der mir mit Hilfe von wissenschaftlichen Daten seine Meinung aufzudrängen versucht.

Und ich würde versuchen, dem-/oder derjenigen möglichst angstfrei und dafür neugierig, wissbegierig, zu begegnen.

 

Mir ist bewusst, dass momentan viel zu viele Menschen von viel zu viel Angst beherrscht werden, um von selbst auf vernünftige Fragen zu kommen.
Ich weiß, dass die meisten „modernen“ Menschen keinen gesunden Skeptizismus gegenüber ÄrztInnen und in vielen Gesundheitsfragen mehr haben, weil ihnen z.B. auch jahrzehntelang erfolgreich Angst vor Viren „eingeimpft“ wurde.
Ich bin leider ziemlich sicher, dass die meisten Menschen so indoktriniert sind, dass sich kaum jemand,  obwohl er/sie selbst TATSÄCHLICH MILLIONEN ODER MILLIARDEN VON VIREN in seinem/ihrem Körper beheimatet, vorstellen kann, man könne „gesund“ mit EINEM VIRUS weiterleben.

Aber ich hoffe sehr, dass der eine oder die andere noch ein gesundes Bauchgefühl besitzt, noch Zugang zu seinem/ihrem inneren Wegweiser hat, so dass nur noch ein kleiner Ansporn fehlt (oder vielleicht bisher gefehlt hat, so dass ich ihn jetzt geben konnte), (sich) die individuell richtigen Fragen zu stellen, um nicht weiter in einer Entscheidungs-Schockstarre zu verharren, sondern in Bewegung kommen zu können.
Ich hoffe sehr, dass es noch genug Menschen gibt, die gerne eigene Entscheidungen in Fragen, die ihre eigene Gesundheit betreffen, fällen oder zumindest gerne darüber mitentscheiden würden.

Allerdings bin ich auch ziemlich sicher, dass sich Menschen, die sich die individuell „richtigen“ Antworten holen, also durch eigenes Nachfragen Neues dazu lernen, was ihnen irgendwie weiter hilft, irgendwann in den eigenen Entscheidungen sicherer und gestärkter fühlen werden als die, die weiterhin „blind“ befolgen, was andere entschieden haben.

P.s.: Sehr interessieren würde mich persönlich auch noch, auf welcher „wissenschaftlichen Grundlage“ die Definition einer Pandemie nach der Schweinegrippe (deren Verlauf sich für die bisherige Definition als zu mild herausstellte) geändert wurde oder wie die politische Aussage „Die Pandemie ist erst beendet, wenn ein Impfstoff verfügbar ist“ mit demokratischen Mitbestimmungsrechten in Deutschland vereinbar sind, auf welcher (wissenschaftlichen?) Grundlage Menschen in Deutschland weiterhin unter Corona-Maßnahmen leiden sollen, die sehr gut mit dem Virus leben können, also ganz ohne sich davor schützen zu müssen, geschweige denn zu wollen.

P.p.s.: Eine gute Idee ist es, sobald man merkt, dass einem ein Märchen aufgetischt wird, sofort aufzuhören, jeden Blödsinn mitzumachen; auch wenn man noch nicht verstanden hat, was eigentlich gerade passiert.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Wenn der eigene Kopf macht, was er will

Oder wenn Gefühle wie Angst die Kontrolle übernehmen

Ich habe sehr viel Neues gelernt in den letzten Wochen: über mich, über die Menschen um mich herum, über (menschliche) Gemeinschaften, über die (menschliche) Natur.

Die Welt, wir alle zusammen stecken in einer Krise, aus der wir in meinen Augen nur gemeinsam herauskommen können. Weder auf Politik noch auf Wissenschaften noch auf irgendwelche bisherigen (Glaubens-)Systeme können „normale Menschen“ sich gerade verlassen, sollten es vielleicht sogar besser nicht tun – vor allem der eigenen Gesundheit und Freiheit, aber auch der aller Menschen auf der ganzen Welt zu Liebe.

Jede/r einzelne Mensch weiß immer am besten, was gut für ihn/sie ist, was er/sie braucht; egal was andere ihm/ihr erzählen.
Nur haben viel zu viele, vielleicht vor allem „zivilisierte“, Menschen dieses Wissen verlernt oder es nie gelehrt bekommen; entweder durch, vor allem frühkindliche, schlechte Erfahrungen oder indem es ihnen – mehr oder weniger gewaltsam, mit Strafen oder „nur“ Drohungen – aberzogen wurde. Sich selbst oder anderen Menschen in ihrer direkten Umgebung vertrauen in meinen Augen viel zu wenige Menschen in unserer modernen Welt; vertrauenswürdig sind für viele immer noch besonders „höhere Instanzen“.
Deren Kopf macht dieses „emotionale Psychospiel“ meistens so lange mit, bis er selbst dabei verrückt oder der Körper dadurch krank wird.

Wir modernen Menschen bekommen ja auch täglich von allen Seiten, durch verschiedenste Medien, erzählt, was „gut für uns“ oder „ganz schlimm“ sei.

Um sich eine eigene Meinung dazu zu bilden, braucht es unter anderem Selbstbewusstsein bzw. achtsam erlernte Selbstkenntnis, um also selbst sicher einordnen zu können, ob etwas stimmt oder nicht.
Dafür nehmen sich viele Menschen in meinen Augen viel zu wenig Zeit – weil sie sich darauf verlassen, dass ihnen das „andere schneller oder besser sagen können“.
Wer außerdem nicht den Mut aufbringt zuzugeben, dass er/sie noch gar keine Zeit oder auch gar keine Lust oder wiederum nicht den Mut hatte, sich umfassend mit einem Thema zu beschäftigen, um sich selbst dazu eine eigene Meinung bilden zu können; wem es unangenehm ist, über sich selbst zu reflektieren, das eigene Selbstbild mit dem von anderen eingeholten, ehrlichen Feedback abzugleichen, tendiert dazu, sich hinter angeblich allgemeingültigen „Prinzipien“ zu verstecken statt zu seiner/ihrer individuellen, eigenen Persönlichkeit zu stehen.
Im Prinzip stecken viele dabei eher in Vorurteilen fest, so dass sie gar nicht bemerken, dass es sich bei der eigenen „Prinzipientreue“ eigentlich um die Meinung anderer handelt, die sie irgendwann aufgehört haben zu hinterfragen.

Dass Menschen aufhören, Fragen zu stellen, hat viele Ursachen: wegen anderer „wichtiger Dinge“, also aus Zeitmangel bzw. Prioritätenverschiebung, aus Bequemlichkeit; wenn sie auf Hindernisse stoßen, also niemanden finden, der befriedigende Antworten gibt; aus Selbstunsicherheit, wegen fehlender sozialer Rückendeckung oder einfach aus Angst, sich dadurch Anfeindungen entweder nahestehender oder anderer prinzipientreuer, selbst oft angstgetriebener Menschen auszuliefern. Angeblich fragt „man“ manche Dinge ja einfach nicht … Es kann schwerwiegende Folgen haben, zu viel nachzufragen und damit persönliche Grenzen zu übertreten, die manche Menschen auch mit Gewalt verteidigen. Menschen können dabei brutal zueinander sein oder werden.
Menschen werden zum Teil unvorstellbar grausam, wenn sie selbst Angst haben – vor allem um das, was sie sich erarbeitet haben, in ihren Augen also selbst besitzen und um das, was sie ausmacht, also ihr eigenes Selbstbild. Besonders angstgeplagte Menschen tendieren im Extremfall entweder dazu, als folgsame Untertanen derjenigen, die Rettung versprechen oder genug Strafandrohungen aussprechen, Grausamkeiten zu verüben oder sie übernehmen, wenn sie genug Einfluss oder Macht über andere haben, die totalitäre Tyrannenrolle gleich selbst.
Andere haben sich selbst noch nie hinterfragt, leben also völlig entfremdet von sich, haben sozusagen Angst vor sich selbst, die genauso in Gewalttätigkeit gegenüber sich selbst oder anderen münden und Menschen zu Sklaven ihrer selbst werden lassen kann.

Ich finde erschreckend, wie viele Untertanen, aber auch (einmal wieder, aber jetzt zeitgleich zusammen) Diktatoren in der Welt sich gerade offenbaren, die (ängstlich) mit Gewalt versuchen, etwas am Leben zu erhalten, was sie mit aufgebaut haben, aber was gerade dabei ist einzustürzen – in vielen Ländern, in unserer Bundesrepublik, vor der eigenen Haustür, im Freundes- und Bekanntenkreis. Angst regiert die Welt vielleicht noch mehr als Geld, und mächtige, reiche Menschen wissen, sie zu schüren …
Ich bin froh, wenn ich sehe, wie viele Menschen gerade keine Angst mehr vor einem medial gefährlich hochgepuschten Coronavirus – einem unter sich ständig verändernden, alljährlich über den Globus verbreiteten Coronaviren – oder vor Sanktionen haben, die unsere Bürgerrechte aushebeln.
Ich bin zwar traurig, dass viele Menschen in meinem Umfeld (noch) nicht dazu gehören. Es ist traurig, dass sich Menschen gerade in Gruppen spalten: die einen, die dem Kurs unserer PolitikerInnen entweder vertrauen (wollen) oder stillschweigend mitmachen, weil sie zu viel Angst haben, sich dagegen zu wehren, oder nicht wissen; die anderen stehen für unsere freiheitliche, auf Selbstbestimmung und -verantwortung gründende Demokratie ein (die wir aber im Prinzip noch gar nie hatten, weil sich frühere Generationen damit zufrieden gegeben haben, dass die Politik unser Leben bestimmt …).
Aber besonders glücklich macht mich, wenn ich sehe, wie viele Menschen mit einst unterschiedlichen Meinungen und Prinzipien, die früher nicht einmal miteinander gesprochen oder sich gegenseitig zugehört hätten, sich gerade ganz neu und sogar länderübergreifend zusammentun, um gegen einen politischen Kurs aufzustehen, der schon lange nichts mehr mit dem Schutz von Menschen und Menschenrechten zu tun hat.

Vielleicht wird ja irgendwann eine gemeinsame, weltweite Bewegung daraus, die sich endlich für mehr Gesundheit (und nicht nur medizinische Versorgung), für gesunde, natürliche Lebensräume, den Erhalt unserer Natur einsetzt – bei der jede/r einzelne zählt, also jede/r individuell etwas tun kann, aber auch tun muss.
Aber ich will ja nicht zu sehr ins Träumen kommen.
Dazu müssten viel mehr Menschen erst noch (oder wieder?) lernen, welche Verantwortung sie sowohl für ihr eigenes Leben als auch für das aller anderen haben, wie sehr wir also alle miteinander verbunden sind.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, der zum Glück für mich schon so viele verschiedene, tolle Fotos in den unterschiedlichsten Umgebungen gemacht hat!

Zwischen Unzufriedenheit, Selbstverleugnung, Ideologien und Menschenliebe

Der Teufelskreis rund um die aktuelle Eugenik

Zu meiner Schulzeit in den 80er Jahren war die Eugenik gesellschaftlich geächtet: die sogenannte Erbhygiene, die dafür sorgen soll, dass nur „gute“, „gesunde“ Menschen (die sehr willkürlich – auch ohne Berücksichtigung des Gesund-Fühlens – definiert werden  können) die Erde bevölkern. Zur Erinnerung ein Zitat aus dem online verfügbaren Brockhaus: „Ziel der Eugenik ist, unter Anwendung genetischer Erkenntnisse den Fortbestand günstiger Erbanlagen in einer menschlichen Population zu sichern und zu fördern (positive Eugenik) sowie die Ausbreitung nachteiliger Gene einzuschränken (negative oder präventive Eugenik).“

Ich bin damals in dem „Wissen“, das in der Schule gelehrt wurde, aufgewachsen, dass es „psychisch krank“ ist, zu versuchen, Menschen nach einem bestimmten Vorbild „züchten“ zu wollen. Damals waren die Gräueltaten der Nazis, die unerwünschtes, „minderwertiges Erbgut“ gezielt aussortiert haben, indem sie Menschen, die körperlich oder geistig nicht ihrem Wunsch-Niveau entsprachen, sterilisiert oder sogar ermordet haben, wohl einfach noch präsenter in allen Köpfen.
Für mich als ganzheitlich-systemisch denkende Biologin zeugt es jedenfalls in erster Linie entweder von einer verzerrten, idealistischen bis hin zu ideologischen Weltanschauung oder der Nicht-Akzeptanz der eigenen Person, vielleicht sogar Selbsthass, aus dem heraus jemand versucht, andere Menschen zu verändern. Wer erfolgreich an sich selbst arbeitet, verliert nämlich schnell die Energie, andere verändern zu wollen; wer das dagegen überhaupt nie versucht und sich immer als „Opfer“ der Umstände und anderer Menschen ansieht oder wer an sich selbst scheitert, projiziert seine/ihre Wut und Verzweiflung leicht auf andere, die doch bitte möglichst wunschgemäß sein und agieren sollen.

Heute verdienen „angesehene“ WissenschaftlerInnen damit viel Geld … Heute werden normale Menschen zu EugenikerInnen, indem sie Kinder nicht mehr zeugen, sondern sie sich kreieren lassen. Auch die zahllosen medizinischen Eingriffe am eigenen Körper, um sich zu „verschönern“ oder „besser“ zu funktionieren, zeugen für mich von dem gleichen Irrsinn. Und niemand schreit öffentlich STOP!

Mir ist bei meiner Natur- und Lebensforschung, die mir auch in unserer Menschheitsgeschichte Muster offenbart, mittlerweile klar geworden, dass die Unzufriedenheit der Menschen mit sich oder ihrem Leben, ihr Wunsch, Dinge und die ganze Welt zu „verbessern“, sich wahrscheinlich bis hin zur Entstehung unserer Art zurückverfolgen lässt. Dass dieser natürliche Drang ein solch erschreckendes Ausmaß angenommen hat, liegt darin, dass viele technische Möglichkeiten genau darauf ausgerichtet sind und dass unser natürlicher Ursprung, unsere Verbindung zur Natur immer mehr in Vergessenheit gerät oder gezielt geleugnet wird. Das wird nicht nur in der (bewusst?) schlechten Übersetzung von Darwins Theorie des „Survival of the fittest“ als „Überleben der Besten“ deutlich. Eigentlich könnte jedem/jeder Naturwissenschaftler/in klar sein, dass sich in der Evolution keine „besseren“ Eigenschaften in einem moralischen Sinn weiterentwickelt haben, den sich Menschen willkürlich zusammenbasteln könnten. Evolution wird immer dann vorangetrieben, wenn sich Umweltverhältnisse ändern und nur die Arten oder Individuen, die sich am besten an neue Bedingungen anpassen können, fortpflanzungsfähig bleiben.

Evolution lebt von Veränderungen der Lebensbedingungen, nicht von der willkürlichen, gezielten Veränderung von Lebewesen.

Ich denke, Menschen, die stur ihren Eugenik-Gedanken verfolgen, um die Welt nach ihrem Bild „besser“ zu machen, sind Menschen, die mit natürlichen Veränderungen ihrer Umwelt am schlechtesten umgehen könnten. Ich würde tippen, es sind oft reiche Menschen oder Menschen, die in einer Welt „fern der Realität“, die für den Großteil der Menschen auf der Welt gilt, aufwachsen, vielleicht in einer Ideologie erzogen, sozusagen indoktriniert wurden. Ich glaube, solche Menschen erkennen oft nicht, dass es unmöglich ist, dass alle anderen Menschen auch so leben wollen oder könnten wie sie selbst. Aber traurigerweise schaffen sie es immer wieder, andere für ihre absurden, unnatürlichen, realitätsfernen Träume zu begeistern; mit „Charisma“ und Redegewandtheit oder vermutlich einfach mit viel Geld …
Als „Menschenretter“ getarnt
konnten sie in der Vergangenheit immer wieder lange Grausamkeiten an Menschen verüben, einige versuchen sogar bis heute, „minderwertige“, ärmere Menschen an ihrer Fortpflanzung zu hindern, also zu sterilisieren, oder mit medizinischen Mitteln zu ermorden – denn nichts anderes tut z.B. Bill Gates mit seiner Impfstrategie seit Längerem in Afrika. Das ist bekannt, dazu gibt es Informationen, nur berichtet niemand öffentlich darüber. Auch im Journalismus geht es heute leider in erster Linie um Geld bzw. darum, dass nur darüber geschrieben wird, was die Menschen mit dem meisten Geld vorgeben oder zulassen – das hat mir die Corona-Berichterstattung mehr als deutlich gemacht.

Da ich weiß, dass auch wieder andere Zeiten kommen, denn die Welt dreht weiter ihre Kreise und die Zeit genauso, warte ich nur darauf, dass wieder mehr Menschen zu Bewusstsein kommen. Ich hoffe nur, dass das bald passiert – bevor es noch mehr Tote unter alten und kranken Menschen oder traumatisierte, indoktrinierte Kinder aufgrund von absurden Corona-Maßnahmen gibt, bevor Menschen genetisch wirksame Impfstoffen verabreicht werden, die unabsehbare Folgen nach sich ziehen können.
Ich kann nicht mehr tun als mit meinen Texten Menschen an ihre Menschlichkeit zu erinnern. Ich wünschte, jede/r einzelne würde erkennen können, dass Menschen genaus so, wie sie sind, großartig sind – jede/r individuell und gemeinsam in ihrer natürlichen Vielfalt; dass wir alle Menschen mit ihren körperlichen und geistigen „Macken“ (wer auch immer die definiert) akzeptieren könnten oder zumindest respektieren sollten.

In meiner Erinnerung waren es zuletzt die „Blumenkinder“, die Hippies in den 60er und 70er Jahren, die in diesem Bewusstsein gelebt und versucht haben, es in die Welt zu tragen. Ich hätte nie gedacht, dass es nötig werden könnte, genau das wieder zu tun, weil es in Vergessenheit geraten ist.
Ich finde erschreckend, wie dringend nötig es gerade wäre oder wirklich ist, weil die Unzufriedenheit vieler Menschen mit sich selbst und anderen in meinen Augen ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat und weil die medizinischen Möglichkeiten und (Geld-)Macht von Menschen heute unvorstellbaren Grausamkeiten Tür und Tor offen stehen.
Fragt sich nur, wann genug Menschen auf die vernünftige Idee kommen, dass es besser für sie wäre, schön klingenden Versprechungen „(erfolg-)reicher“ Menschen nicht zu glauben und zu vertrauen, sondern auf sich selbst zu hören, mal dem zuzuhören, was eine leise innere Stimme flüstert. Ich bin fest überzeugt, dass sie das in jedem Menschen tut!

Ich glaube daran, dass wir den alten Teufelskreis endgültig durchbrechen könnten – allerdings nur, wenn sich eine große Mehrheit an Menschen zusammentun würde, um (einfluss-)reichen Selbst- oder MenschenhasserInnen, vielleicht auch „gutgläubigen“, d.h. „nur minderwertige“ Menschen verachtenden Ideologen ihre Macht, ihre Einflussmöglichkeiten, zu nehmen; und wenn wir dafür sorgen, dass sie sie nie mehr zurück bekommen können.

Und es wird auch nicht funktionieren, wenn nicht jede/r zuerst einmal sich selbst akzeptiert und danach vor allem die Menschen aufhören, anderen den eigenen, „idealen“ Lebensstil aufzwängen zu wollen, den gar nicht alle Menschen auf der Welt übernehmen könnten – wenn es ein Leben im Überfluss ist, das viel zu viele Ressourcen dieser Erde verbraucht

P.s.: Dass schon der Gedanke „Meine Kinder sollen es mal besser haben als ich“ (aufgrund eigener Unzufriedenheit?) zu idealistisch in materieller, ressourcenverbrauchender Hinsicht gedacht und zu wenig auf immaterielle, nachhaltige Werte ausgerichtet war oder noch ist, das dürfte vielen Menschen – im Hinblick darauf, dass heute viele Kinder ärmer sind als ihre Elterngeneration sind – mittlerweile klar sein.

 

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Dank für das Foto gebührt Johnny Cohen (auf Unsplash)!

 

Vor „Corona“ gab es wenigstens noch die Absicht, Alte und Kranke, aber auch Kinder, zu schützen und versorgen …

Heute werden sie „sicherheitshalber“ vielfach isoliert und die Angst vor dem Alter und unsichtbaren Krankheitserregern geschürt!

Mittlerweile, weil der Fokus immer noch auf einem einzigen Virus, unter vermutlich Millionen anderen, liegt sterben viele alte Menschen noch einsamer und vernachlässigter als ohnehin schon vorher. Pflegekräfte braucht man für die momentane Versorgung vermutlich keine zusätzlichen …

Heute haben dank der PharmaberaterInnen unserer PolitikerInnen, unter fleißiger Mitwirkung unserer öffentlichen Medien (die spätestens in den letzten Monaten übrigens eindeutig gegen ihren Staatsvertrag verstoßen haben, umfassend zu berichten!) Menschen sogar Angst vor Gesunden und werden vermutlich noch auf Jahre Menschen mit Erkältungssymptomen diskriminieren oder ihnen für eine Gesundung kontraproduktive Masken aufzwängen, wo sie bisher eher liebevoll umsorgt und gesund gepflegt wurden.

Ist es das, liebe ängstliche Mitmenschen, liebe Risikogruppen, was Ihr Euch von unserer (Gesundheits-)Politik und unseren Medien erwartet?
Wo seid Ihr, liebe angebliche ChristInnen, die Nächstenliebe predigen (solange keine Angst vor einem Virus oder ansteckenden Krankheiten herrscht …)?

Wollt Ihr weiterhin schweigend dabei zusehen und dulden, dass mutige Menschen bestraft werden, die sich gegen menschenunwürdige Corona-Maßnahmen wehren?

Dann seid Euch bitte wenigstens bewusst, wie das Leben mit ziemlicher Sicherheit auch einmal für Euch selbst enden wird, wenn sich niemand gegen den eingeschlagenen politischen Kurs wehrt!

P.s.: Ein bisschen hoffe ich immer noch, dass irgendwann die versteckte Kamera am Horizont enthüllt und eröffnet wird, dass hier gerade im Sinne von Zukunftsfähigkeit ein weltweiter emotionaler-sozialer Intelligenztest für die Menschheit stattgefunden hat … – bei dem der Großteil leider schäbig versagt hat.

 

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Dank für das Foto gebührt Cristian Newman (auf Unsplash)!

DIE WÜRDE DES MODERNEN MENSCHEN. ODER WAS DAVON ÜBRIG IST. ODER JEMALS VORHANDEN WAR

UND WIE SIE HEUTE OFT SCHON VOR DER GEBURT EHER MIT FÜSSEN GETRETEN WIRD STATT UNANGETASTET ZU BLEIBEN, ALSO GESCHÜTZT ZU WERDEN

Der Begriff Würde hat mit „Wert“ oder „wertvoll sein“ zu tun. Sie war laut Brockhaus in den Achtzigern oder Neunzigern – angeblich noch – „die einem Menschen kraft seines inneren Werte zukommende Bedeutung; auch Bezeichnung für die dieser Bedeutung entsprechende achtungsfördernde – spannend, dass die heutige, digitale Rechtschreibprüfung dieses Wort nicht einmal zu kennen scheint … – Haltung.

Spannend finde ich außerdem, dass sie Staatenlosen, also freien Menschen ohne anerkannte Staatsbürgerschaft und Pass, anscheinend – zumindest laut Wikipedia, also leider nicht gut recherchiert und überprüft – nicht schon von Geburt an zugestanden wird, also nicht durch die Menschenrechte geschützt wird.

Mich wundert momentan nicht mehr, dass unser modernes, zivilisiertes Leben so gut wie gar nichts (mehr) mit Menschenwürde zu tun hat … zum Teil sogar schon, bevor es überhaupt erste Anzeichen von Leben zeigt:

Ich höre Menschen von noch nicht einmal gezeugten Kindern sprechen, deren Namen schon fest stehen und Leben geplant wird, bevor sie auch nur die Möglichkeit gehabt hätten, ihre äußeren, geschweige denn inneren Werte zu demonstrieren.

Ich sehe, wie Menschen termingerecht mit einem medizinischen Eingriff in diese Welt geholt werden, nicht wenn sie selbst – innerlich und äußerlich – dazu bereit sind und das durch Wehen signalisieren.
Ich weiß, wie entwürdigend es sich anfühlen kann, etwas nicht selbst zu schaffen und auf Hilfe angewiesen zu sein; umso mehr, wenn man überhaupt nicht um Hilfe gebeten hat (zum Glück kann ich mich nicht mehr bewusst an das Gefühl erinnern, das ich am ersten Tag meines Lebens vielleicht hatte, als mir bei meiner Geburt das Leben gerettet werden „musste“, weil ich mich selbst so sehr in meiner Nabelschnur verheddert hatte, dass ich mich damit fast erwürgt hätte …).

Ich beobachte, wie Menschen zulassen, dass ihre „inneren Werte“ mit „medizinischen Möglichkeitenentwürdigt werden, um sich zum Beispiel bei einem unerfüllten Wunsch nach eigenen Kindern „helfen“ zu lassen.

Ich sehe, wie Kinder kaum mehr als das wertvolle Wunder der Natur wahrgenommen werden, für das es Verantwortung zu übernehmen gilt: Wenn Eltern und auch eine Gesellschaft den inneren Werten von Kindern Bedeutung zugestehen würde, würde sie in erster Linie deren individuelles Wachstum, ihre persönliche Entwicklung und Potentialentfaltung (auch dieser Wort ist der digitalen Rechtschreibprüfung unbekannt …) fördern. Stattdessen müssen sie Heranwachsende immer am Außen orientieren, ihr Inneres in eine Welt einfügen, auf die sie selbst kaum Einfluss haben. Sie können sich nicht einmal allein auf Menschenrechte berufen, um ihren Namen oder ihre Staatsbürgerschaft formlos zu ändern.

Kinder „müssen“ in der Welt von heute sogar durch Gesetze „beschützt“ werden, dass viele Menschen völlig vergessen zu haben scheinen, wie viel Verantwortung sie selbst schon gerne tragen möchten und das – zumindest ist das mein Eindruck – vielfach auch könn(t)en – ohne davon mehr „geschädigt“ zu werden, als wenn alles über ihre Köpfe hinweg bestimmt wird.
In meinen Augen hat sich in unserer modernen Gesellschaft das Verständnis des Schutzes, nicht nur von Kindern, z.B. vor körperlicher Gewalt heute so sehr pervertiert, dass dadurch mehr seelische, innere Misshandlung betrieben wird, als Menschen vor äußerlicher, körperlicher Gewalt geschützt werden.

Umso behüteter einerseits oder strenger erzogen andererseits Kinder aufwachsen, umso höher ist vermutlich die Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendwann versuchen werden, aus diesen Zwängen auszubrechen. Zu ihrem persönlichen Vor- oder Nachteil, je nachdem ob sie erkennen, dass ihre Menschenwürde nie ernst genommen oder sogar missachtet wurde.
Nur wenn sie erkennen, dass Menschenwürde in unserem täglichen Miteinander gesellschaftlichen „Zwängen“ zum Opfer gefallen ist, vor allem der Technologisierung der Welt, dem Fortschritt, der „Weiterentwicklung“, werden sie ihre Wut und Enttäuschung über die Menschen, die sie aufgezogen haben, nicht auf andere projizieren und die Entwürdigung von Menschen weiter vorantreiben.

Die natürliche Evolution hat einst dazu geführt, dass sich heute vermutlich jedes in Freiheit geborene Lebewesen seiner „Würde“ bewusst ist: seiner Verantwortung für sein eigenes Leben und die eigene Gesundheit sowie für seine Freiheit, die es zu verteidigen gilt. Nur Menschen „entwickeln“ sich schon seit Langem über dieses Bewusstsein, vielleicht auch in bewusster Ignoranz, hinaus „weiter“ (und ziehen unter anderem auch ihre Haustiere oder Nutzpflanzen dabei mit sich):

Ich kenne niemanden, der sich dagegen wehrt, dass nur ein paar wenige Menschen „Recht sprechen“ oder PolitikerInnen unter dem Einfluss großer Unternehmen Regeln und Gesetze für Menschen aufstellen dürfen, die sie nicht einmal persönlich kennen; dass Menschen Strafen gegen Vergehen verhängen dürfen, über die sie nicht einmal persönlich vorher aufklären müssen oder bei denen „überführte StraftäterInnen“ irgendein Mitspracherecht hätten; kaum jemand hinterfragt die Praxis, Menschen von ihrer Gemeinschaft isolieren, statt sie in sie hinein zu resozialisieren.

Menschen lassen sich extrem leicht ihre Würde nehmen; sie geben sie aus Angst sogar freiwillig an jemanden ab, der ihnen verspricht, sie zu schützen.

Wie naiv können Menschen gegenüber Menschen sein, denen sie niemals gegenüber stehen und direkt in die Augen schauen konnten?

Wieso sind so viele Menschen von so viel Angst beherrscht, dass sie ihre eigene, aber vor allem die Würde anderer Menschen komplett vergessen zu haben scheinen?

Es ist so sehr an der Zeit für viele Menschen, endlich aus ihrem menschenunwürdigen Schneckenhaus, das sich Alltag nennt, hervorzukriechen. Nicht nur der Würde anderer zu Liebe, sondern auch für das letzte bisschen Würde, auf das wir Deutschen uns in unserem Grundgesetz noch berufen dürfen. Wenn wir Menschen nicht bald gemeinsam für unsere Wurde aufstehen und einstehen, werden die, die geheuchelt haben, uns vor Gefahren schützen zu können oder zu müssen – PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, JuristInnen, … die heute ja immer mehr nur die Spielfiguren großer Unternehmen sind, von denen sie wiederum korrumpiert werden – vermutlich irgendwann auch die Würde der letzten „Aufmüpfigen“ untergraben haben. Dass die als querdenkende VerschwörungstheoretikerInnen gar nicht selbst wissen können, was gut für sie oder alle ist, lassen sich ängstliche Menschen leider extrem leicht einreden – dadurch dass sie immer noch naiv an ihren Schutz durch einen vermeintlich demokratischen Rechtsstaat, durch ein vermeintlich an ihrer Gesundheit interessiertes Gesundheitssystem  oder durch vermeintlich objektiv und umfassend berichtende Medien glauben, .

Ich bleibe optimistisch, dass sich bald ihre inneren Werte zu Wort melden und ihnen offenbaren, welchen Beitrag sie selbst durch die eigene Angst oder Bequemlichkeit zum Verlust von Menschenwürde oder vor allem zur Missachtung von Menschenrechten beigetragen haben.

Täglich ist spürbar, wie sehr wir in unserem Leben immer mehr kontrolliert werden, wie wir immer weniger wählen können, selbst wenn wir wollten; und es wäre traurig, wenn es vielen Menschen erst in einem pflegebedürftigen Alter auffallen würde, wie wenig die Würde der Menschen in unserer modernen Welt zählt, die sie selbst stillschweigend mit aufgebaut haben, weil sie blind, ohne Berufung auf ihre Menschenwürde, geglaubt haben, sie müssten das, .

Aber es wäre auch nichts Neues, dass Menschen erst feststellen, dass etwas enorm wichtig war, nachdem sie es verloren haben.
Menschen, zu deren Verständnis von Würde es auch gehört, offen und ehrlich miteinander zu sprechen, hätten bzw. haben sie vermutlich sogar längst darauf aufmerksam gemacht – z.B. der Journalist Peter Frey oder unser ehemaliger Staatssekretär Willy Wimmer, nur zwei von derzeit unzählig vielen für unsere Demokratie, Freiheit, Frieden, (psychische) Gesundheit und damit für unser aller Menschenrechte und -würde engagierten Menschen.

Wo bleiben die, nicht nur aus unserer Musikszene, die sich bisher, vor „Corona“ so lautstark dafür eingesetzt haben?

Menschliches Denkvermögen hängt weder vom Schulabschluss noch von einem IQ ab!

Ich frage mich schon lange, wozu sich Menschen etwas wie einen Intelligenztest antun, um (angeblich) einordnen zu können, wer in dieser Welt dümmer ist oder sich über andere erhaben fühlen darf/kann/will, weil er/sie vielleicht gut bei diesem Test abgeschnitten hat. Warum spaltet unsere Schul- oder Hochschbildung immer noch häufig das Miteinander von freien Menschen in einer Demokratie in bestimmte Gruppen.

Gerade wird mir extrem bewusst, wie vorteilhaft es nicht nur für Regierungen ist, wenn sich Menschen für zu blöd halten, politische (oder wissenschaftliche) Entscheidungen zu verstehen, wenn sie also gar nicht erst versuchen, mitzudenken oder zu hinterfragen, was PolikerInnen tun.

Also bitte, liebe Mitmenschen, bleibt kritisch oder werdet mal kritischer hinsichtlich dem, was Euch in den öffentlichen Medien vorgesetzt wird, schaut Euch alle „Spezialisten“ ein bisschen genauer an und behaltet im Auge, wer in bestimmten Situationen am meisten profitiert und wer am meisten daruntet leidet!

Meine wissenschaftliche Meinung zu den Coronamaßnahmen, die vermutlich jedes Kind nachvollziehen könnte, lautet mittlerweile: eine Angst vor der Überlastung unseres Gesundheitssystems war vielleicht anfangs berechtigt, hat aber – bei Kurzarbeit vieler Krankhäuser – schon lange gar keine Rolle mehr gespielt; Chaos in einigen Krankenhäusern und schlimme Krankheitsverläufe sind eher dem Panikmodus und Fehlbehandlungen zuzuschreiben; soziale Distanzierungsregeln müssten wir jetzt eigentlich bis in alle Zeit aufrecht erhalten, wenn wir die Ausbreitung von Viren verlangsamen möchten; sogenannte Alltags-Masken sind hinsichtlich der eigenen (psychischen) Gesundheit eher kontraproduktiv und schützen andere nicht mehr als das Abstandhalten.
Ich erwarte nicht, dass die von allen geteilt wird, und höre mir gerne jegliche Gegenargumente an! Ich will nicht zu einseitig, „unnötig dumm“ sterben.

Denn wer sich nicht einseitig für dumm verkaufen lassen möchte, muss sich leider die Mühe machen und in möglichst unterschiedlichen Quellen informieren, sich z.B. auch mal kritische Stimmen zur Tagesschau anhören (z.B. Die Macht um acht) und sich vielleicht auch mal trauen, eine andere Meinung als die der angeblichen Mehrheit (wer kann schon überprüfen, welche das ist?) zu äußern. Wer weiß, vielleicht er/sie dann überraschenderweise sogar Menschen, die die teilen?
Vielleicht finden wir als freie Menschen in einer Demokratie dann auch irgendwann mal gemeinsam friedliche Lösungen – die niemandem mit Gewalt oder unter Strafandrohung aufgezwungen werden müssen – für die Probleme in unserer Welt (oder sogar gesundheitlich sinnvollere Lösungen für jüngere Generationen als soziale Distanz und Masken, z.B. Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsbildung schon in der Schule)?
Oder glaubt tatsächlich noch jemand, der Großteil unserer PolitikerInnen hätte das im Sinn?

 

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Dank für das Foto gebührt dem außergewöhnlich klugen Mathias Csader, der immer wieder dafür sorgt, dass ich mich auch in vielem schlauer mache, was mich bisher kaum interessiert hat – auch wenn ich mich dann dabei immer noch dumm (an)stelle!

Der moderne (Aber-)Glaube an die „Lügen“ der Medizin u.v.a.

Und wie viele ÄrztInnen die Angst moderner Menschen vor dem Tod schamlos ausnutzen

Menschen haben – biologisch sinnvolleAngst um ihr Leben, um das Überleben ihres Körpers. Gleichzeitig sind sie ja trotzdem ein Teil der (Seele der) Natur, und sterbliche Überreste jedes Wesens werden nie aus deren Kreisläufen verschwinden, also immer ein Teil des Lebens anderer Organismen bleiben.

Ich sehe oft, wie erschreckend das Verschwinden des verkörperten Ichs für viele Menschen (vielleicht ja auch für Tiere?) ist, dass sie keinen Urglauben an den Sinn des Lebens, auch kein Urvertrauen (mehr) in sich selbst und die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten haben. Sie suchen den dann im Glauben an ein Weiterleben, entwickeln also den ersten (Aber-)Glauben spätestens, wenn sie das erste Mal eine/n Sterbende/n oder Tote/n sehen und erkennen, dass ein Körper sterblich ist.
Ich bin sicher, dass Menschen ihre Paradiese und Götter „erfunden“ haben, um dem, woran sie glauben (möchten), Gestalt(en) zu geben. Die Mehrheit der Menschen ist vermutlich eher visuell statt visionär veranlagt; für die wird das Glauben leichter, wenn sie das, woran sie (im Geist oder aus einem Gefühl heraus) glauben, auch „verkörpert“ sehen, in Bildern, Objekten, Statuen, Schreinen, Gebäuden, …

Der Glaube der Menschen geriet im Laufe der Zeit, zusammen mit der Entwicklung vieler Zivilisationen, immer mehr in Verruf bzw. wurde absichtlich unterdrückt. Denn Glaube hat viel Macht; mehr Macht als jedem Mächtigen lieb ist, der Menschen regieren möchte. Staatsregierungen haben es sich deshalb seit jeher auch zur Aufgabe gemacht, den Glauben der Menschen bewusst zu lenken. Denn der eigene Glaube an etwas Unsichtbares lässt sich leider relativ leicht erschüttern, vor allem, wenn Menschen Angst haben und ihnen jemand einen sichtbaren, fassbaren Rettungsanker hinwirft, an den sie sich klammern können.
Dass sich aus dem Glauben von Menschen auch leicht Profit schlagen lässt, haben große Kirchen erkannt. Viele Menschen in Ländern, die heute gemeinsam von Staat und Kirche regiert werden, lassen sich nach jahrhundertelangem Hin und Her, mehr oder weniger freiwillig in ihrem Glauben lenken – einerseits mit dem Versprechen von Kirchen, die menschliche Seelen zu retten, andererseits mit den Versprechen des Staates, für die Sicherheit (des Körpers) zu sorgen. In diesen „Markt“ haben sich inzwischen viele schlaue Menschen mit ihren Unternehmen eingekauft: z.B. Banken, Versicherungen, und heute – ganz vorne mit dabei – Arzneimittel-, Impfstoff- und andere „Heilmittel“-Hersteller, die uns Gesundheit versprechen.
Ich glaube den meisten Gesundheitsversprechen kein bisschen mehr, weil ich als Biologin weiß, also jeden Tag beobachten kann, wozu lebendige Organismen imstande sind. Wie verletzt oder krank sie (auch durch viele Medikamente) werden, aber auch wie sie sich regenerieren können (oft erst, wenn sie aufhören, diese Medikamente zu nehmen). Ich weiß, dass man für die eigene Gesundheit viel tun kann bzw. muss, wenn man unter den heutigen Lebensbedingungen gesund bleiben möchte!

Ich selbst würde ohne die moderne Unfallmedizin wahrscheinlich nicht mehr leben – denn Leberrisse hören vermutlich nicht rechtzeitig von alleine auf zu bluten -, und ich bin froh, dass es Hilfsmittel wie Schmerzhemmer oder Anästhetika gibt. Aber dass Knochen nicht auch mit einer individuellen Mischung aus Ruhigstellung und gezielter Bewegung zu ihrer alten Funktionsweise zurückkommen können, sondern unbedingt verschraubt werden müssen, das glaube ich heute nicht mehr. Ich glaube auch nicht mehr, dass Krankheiten mit Medikamenten behandelt werden „müssen“, auch gar nicht damit geheilt werden können, sondern dass es immer nur andere Wege gibt, um wieder wirklich gesund zu werden – also nicht nur scheinbar, während man trotzdem weiterhin regelmäßig den Weg zur Arztpraxis läuft oder Medikamente nimmt.

Ich sehe immer wieder unglaubliche Leistungen nicht nur von menschlichen Körpern, und es macht mich traurig, dass so viele Menschen nicht wissen, nicht erkennen, dass wir prinzipiell alle dazu in der Lage sind, aber dass enorm viel Training und Wille dazu gehören. Was geht wohl zuerst verloren: Glaube oder Wille? Ich bin jedenfalls überzeugt, dass sie eng zusammen gehören: Wer nicht an sich selbst glaubt, kann vielleicht nie einen Willen entwickeln; und wer nie etwas willentlich versucht, austestet, wird nie herausfinden, ob er/sie auch weiterhin daran glauben, darauf vertrauen, kann.

Ja, wer es nie darauf ankommen lässt, das Coronavirus einfach nur zu beobachten und daran Erkrankte medizinisch zu versorgen, der wird nie wissen, wie „gefährlich“ es ohne alle getroffenen Maßnahmen wäre, wie viele Tote es dann in der ganzen Zeit gegeben hätte. Wer glauben will, dass ohne alle Coronamaßnahmen mehr Menschen gestorben wären, der wird nie wissen können, ob es ohne die Maßnahmen nicht doch anders gewesen wäre: dass vielleicht mehr Menschen durch Angst- und Panikmache (vor allem in den Krankenhäusern und Pflegeheimen) gestorben sind als ohne Wissen um ein neues Virus gestorben wären.
Wer nie versucht, Krankheiten möglichst ohne Medikamente auszukurieren, der/die wird nie wissen, ob es auch ohne funktioniert.
Wer glaubt, dass er durch Impfungen gesund bleiben kann, der wird nie wissen, ob er/sie es auch ohne sie geblieben wäre.
Und wer an Medikamente glaubt und Ärzte „zwingt“, Mittel, die schnell „helfen“ bzw. wirken, zu verschreiben – weil er/sie keine Zeit hat bzw. sich nicht die Zeit nehmen will, gesund zu werden – der/die darf sich auch nicht wundern, wenn er/sie sich nie richtig gesund fühlt.

Ich finde nur traurig, wie wenige ÄrztInnen ehrliche Gesundheitsaufklärung betreiben, entweder weil sie selbst überhaupt nicht wissen, was Gesundheit bedeutet und im Grunde betrügen, wenn sie so tun, als wüssten sie, was gesund macht; weil sie Angst haben, ihren PatientInnen ihre ehrliche Meinung zu sagen, oder weil sie sich unwissentlich oder gezielt zum Werkzeug einer „Heilmittel“-Industrie gemacht haben, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen (und weil sie in unserem Gesundheitssystem heute kaum oder gar nicht für Beratung und „Seelsorge“, sondern in erster Linie für Behandlungen,  Tests, Impfungen oder dafür bezahlt werden, dass sie Medikamente verschreiben).
Das erklärt mir dann auch, warum viele – wie auch jetzt wieder – schon im 3. Reich brav den Mund gehalten und die Greueltaten einer Regierung stillschweigend beobachtet, aber dadurch mitverantwortet haben; wo doch jedem Menschen, der ein bisschen Ahnung von Physiologie und Psychologie hat, klar sein könnte, dass es bei den Corona-Maßnahmen nicht um den Schutz alter und kranker Menschen geht, sondern in erster Linie um den Betrug einer (reichen) Bevölkerungsgruppe, die sich für gefährdet hält.

 

P.s.: Die größten Lügen der Menschen entstehen in meinen Augen durch ihre Angst, ehrlich zu sein. Und ich weiß, wie anstrengend oder deprimierend es ist, dafür angefeindet zu werden, dass man versucht, frei und ehrlich zu sprechen …

P.p.s.: Solange Menschen keine Transparenz von denen fordern, von denen sie sich regieren lassen oder denen sie ihre „Produkte“ abkaufen, solange sie denen also erlauben, hinter verschlossenen Türen zu agieren, dürfen sie sich eigentlich nicht wundern, wenn sie weiterhin Lügen bzw. nur halbe Wahrheiten, also nur Teile einer Geschichte, aufgetischt bekommen.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Selbstdarstellung und Werbung im Tier- und Pflanzenreich – von Partnersuche bis politischer Propaganda

Das eigene Aussehen, das eigene Ansehen, spielt in der Natur eine überlebenswichtige Rolle.

Die „Mauerblümchen“, die es nicht schaffen, in irgendeiner Weise auf sich aufmerksam zu machen, bleiben vielleicht vor vielen Gefahren geschützt verborgen, können aber auch nicht viel Unterstützung und Hilfe von anderen erwarten, wenn es einmal notwendig sein sollte.
Auch die Suche nach einem Partner oder einer Partnerin kann sich schwierig gestalten, wenn sich nicht gerade viele unscheinbare, unauffällige Gestalten, die alle möglichst oder gar keine Aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen wollen, zufällig am selben Ort zusammenfinden.
Wenn aber genau das in der Natur nicht stattfinden würde, gäbe es vermutlich gar keine Lebewesen mehr, die in diese Kategorie fallen.

So aber ist die Welt ein bunter Haufen von Lebewesen mit unterschiedlichen „Werbestrategien“, von denen es einige gar nicht weit genug treiben können, unbedingt auffallen zu wollen, während andere sich damit begnügen, ein glückliches, unauffälliges Leben zu führen oder – wie viele Arten im Pflanzenreich – sogar darauf zurückgreifen können, durch Selbstbefruchtung oder – im Gegensatz zu sexueller – vegetative Vermehrung Nachkommen zu produzieren.

Auch unter Menschen als der Spitze des Tierreiches gibt es noch VertreterInnen, die in Kategorie passen könnten.
Auf der anderen Seite sehe ich Menschen, die ihren Drang nach Selbstdarstellung in skrupellosester Weise auszuleben scheinen und mit Werbetricks, die allein dem Verkauf ihrer Person – ihrer Meinung und ihrer Produkte – zu dienen scheinen, also aus egoistischen Gründen oder für persönliche Zwecke, vielen anderen Menschen schaden oder sogar Menschenleben dafür in Kauf nehmen.

Heute wissen viele Menschen, dass Werbung oft lügt, solange es ihr erlaubt ist. Sich von Anfag an ein eigenes Bild zu machen und eigene, mündige (Konsum-)Entscheidungen zu treffen, trauen sich leider nur wenige Menschen zu, trotz aller Bildung, die sie genossen haben.
Vielleicht wollen Menschen auch einfach so lange vertrauen, bis auch dem/der Letzten klar ist, dass er/sie belogen wird?
Aber wie lange dauert es, bis das so weit ist?
Ich weiß es nicht, ich sehe nur, dass es fester Bestandteil vieler menschlicher Tragödien ist.

Die größte Tragödie, wenn nicht ein Verbrechen, ist in meinen Augen die politische Werbung und Propaganda: wenn PolitikerInnen das ihnen entgegengebrachte Vertrauen schamlos ausnutzen, um Menschen ihnen Versprechungen zu machen, die sie nie halten können. Und Menschen ihnen trotzdem immer wieder neuen Glauben schenken.

Jede/r PolitkerIn, der/die mit seiner/ihrer Politik, mit Lügen, Menschen schadet oder sogar Menschenleben zerstört, dürfte mit diesen Lügen in einer Gesellschaft, die sich als zivilisiert und gewissenhaft, moralisch handelnd bezeichnet, eigentlich nicht ungestraft durchkommen.
Wenn Nahrungsmittel- oder andere ProduktherstellerInnen in ihrer Werbung „lügen“ und damit Menschenleben gefährden oder ihrer Gesundheit schaden, obwohl das eigentlich jedem denkenden Menschen aufgefallen sein könnte und sich bei Interesse sogar selbst nachprüfen ließe, werden sie öffentlich angeprangert. Politische Propaganda muss bei uns jede/r BürgerIn sogar über Steuergelder hinaus noch mit Gebühren wie der GEZ unterstützen, und viele Ziele oder Verträge werden im Geheimen beschlossen, so dass wir Menschen, für die angeblich die Politik gemacht wird, nicht einmal die Chance bekommen, etwas nachzuprüfen.

Ich liebe die Natur, ich liebe es zu spüren, wem bzw. wessen Werbung ich trauen und wo ich lieber erst etwas nachrecherchieren möchte.
Und ich wünschte, moderne Menschen hätten ihre natürlichen Bedürfnisse und ihr natürliches Gespür für BetrügerInnen und LügnerInnen, um vor allem denjenigen zu vertrauen, die dieses Vertrauen nicht ausnutzen, nicht ihrem modernen Leben geopfert.
Viele Menschen lassen sich heute (gerne?) von Werbung und Propaganda hinters Licht führen, viele übernehmen (gerne?) möglichst wenig Eigen-Verantwortung für ihr Leben, viele sind sich vielleicht ihrer Pflichten als mündige BürgerInnen in einer Demokratie überhaupt nicht bewusst, die Demokratie mitzubestimmen, damit es eine Demokratie bleibt.

Solange die nicht endlich mit-entscheiden (wollen), sich nicht weiter schamlos belügen zu lassen (wollen), und solange die nicht beginnen, sich eine von vielen Anlaufstellen zu suchen, um sich kollektiv dagegen zu wehren – Inspirationen dazu gibt auch Rubikon: Machen wir’s selbst -, dass Menschen von einer selektiv menschenfreundlichen, also teilweise menschenverachtenden Politik regiert oder sogar tyrannisiert werden, werde ich wohl weiter zusehen müssen, wie die täglichen Lügen, vor allem von politischer Seite, weder unterbunden noch jemals bestraft werden.

Solange werde ich mir auch weiter anhören, wie sich „ganz normale“ Menschen täglich neu – gegenseitig und selbst – belügen.

 

P.s.: Ich frage mich, ob Kindern heute überhaupt noch beigebracht wird „Du sollst nicht lügen“, vor allem wenn Du damit einem oder sogar vielen anderen Menschen schadest?

P.p.s.: Und ich frage mich mittlerweile, ob die völlig absurde Maskenpflicht, die mit Sicherheit keine Viren an ihrer Ausbreitung hindert, höchstens den Radius der Ausbreitung gering verkleinert, der Test unserer PolitikerInnen ist, um in der Bevölkerung leicht ablesen zu können, wie viele ihren Lügen noch glauben… Oder sie wären mittlerweile vielleicht sogar dankbar, wenn sich Menschen endlich weigern würden, die Masken zu tragen, weil sie sich so sehr in ihre Lügen verstrickt haben, dass sie von alleine gar nicht mehr daraus heraus kommen?

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Menschliches Schubladen- vs. Quer- bzw. Freidenken – die große Gefahr für unser aller (Meinungs-)Freiheit

Wollt Ihr wirklich Überwachungsstaaten, liebe ängstliche Mitmenschen?

Heute lese ich, dass Fridays For Future zu Gegendemos in Berlin aufgerufen hat. Gegendemos gegen Demokratie und Freiheitsrechte. Gegendemos gegen GegnerInnen von Staatsmacht und -willkür.
Schöne Zukunftsaussichten… In deren Zukunft möchte ich nicht leben, Naturschutz hin oder her. Aber vielleicht waren sie auch gar nicht gegen DIE große Demonstration, gegen die friedens- und freiheitsliebenden Menschen gerichtet, deren Kundgebungen an der Siegessäule stattfanden, sondern gegen eine von vielen, die an diesem Samstag in Berlin stattfanden?

Mir war jedenfalls noch nie so bewusst wie heute, wie sehr moderne Menschen in ihrem Schubladendenken feststecken. Das Verhalten eines Großteils der Menschen in dieser Coronakrise hat mir gezeigt, wie sehr dieses gesellschaftlich, medial, staatlich geförderte Schubladendenken unsere aller Freiheit bedroht.

Für Lebewesen ist es überlebenswichtig, Gefahren für das eigene Leben und die eigene Gesundheit zu erkennen und zukünftig zu vermeiden, sie sich also zu merken, sie sozusagen in eine Gehirnschublade zu packen.

Erinnerung ist aber immer fehleranfällig, so dass es dabei leicht zu Verwechslungen kommen kann und vermeintliche Gefahrenquellen mit in dieselbe Erinnerungsschublade gepackt werden, die eigentlich völlig harmlos für das eigene Leben oder die eigene Gesundheit sind.
Sehr ängstliche Individuen werden diese (Selbst-)Täuschungen vermutlich nie von alleine aufdecken und sich sicherheitshalber vor allen möglichen „Gefahrenquellen“ fernhalten, sie vielleicht sogar aggressiv bekämpfen, aus Angst um das eigene Leben.

Die absurdesten Ängste, die sich in die Köpfe vieler Menschen in Deutschland eingeschlichen zu haben scheinen (und die auch in unseren Bildungssystemen aufrecht erhalten werden), sind in meinen Augen die Angst vor (der Gefahr durch) Extremismus jeglicher Art (momentan mal eher der Rechte) und vor Verschwörungen.

Die lassen sich in unserer Gesellschaft, in unserer Marktwirtschaft, enorm gut verkaufen. Als DemokratiefeindInnen bieten Links- oder Rechtsextreme und als Irre die VerschwörungstheoretikerInnen enorm viel Material für die (LeserInnen der) täglichen Medien, für Meinungsmache, zur (Selbst-)Überprüfung, ob man selbst ein/e Freund/in der Demokratie und nicht verrückt ist. Wer sich nicht „richtig“ einordnet, landet schnell selbst in einer, am besten gleich in beiden dieser Schubladen … auch ohne jemals einen einzigen ausländerfeindlichen Gedanken gehabt oder Kommentar von sich gegeben zu haben, geschweige denn an geplante Verschwörungen zu glauben. Vermutlich vielbesuchte, „vertrauenswürdigen Quellen“ – ich muss kurz lächeln … – wie WIKIPEDIA oder PSIRAM, die ihre Informationen natürlich immer aus erster Hand haben und über jeden Zweifel erhaben sind, finden für alle Frei- und QuerdenkerInnen die passende Schublade – obwohl viele von denen noch für echte Meinungsfreiheit und Demokratie stehen, also statt Verboten Freiheit für JEDE Meinung, sei sie noch so rechts- oder linksextrem, über die immer wieder neu debattiert werden kann/muss.

Schubladendenken spart viel Zeit und Energie, die man aufwenden müsste, um sich ein eigenes Bild von anderen zu machen.

Schubladendenken eignet sich besonders für Menschen, die nicht mehr die Energie für Zivilcourage haben und/oder, die sich lieber auf ihren „Wohlstandsärschen ausruhen“ möchten.

Schubladendenken verhindert leider ziemlich effektiv, dass Menschen, die sich zwar nicht in allem einig sind, sich aber für neue gemeinsame Ziele einfach mal neu zusammentun.

Schubladendenken spaltet Gesellschaften, stigmatisiert Menschen, diskriminiert Menschen.

Schubladendenken gefährdet die Demokratie in einer Gesellschaft. Und ich kriege Angst, wenn ich sehe, in wie vielen Köpfen um mich herum die Schubladen vollgepackt sind…

Menschen, die bestimmte Schubladen in ihrem Kopf am liebsten nicht mehr selbst aufräumen möchten, unterstützen automatisch, mehr oder weniger bewusst, Regierungen dabei, das zu tun, nämlich bestimmte „Bevölkerungsgruppen“ zu beseitigen. Der „Kampf gegen Rechtsradikalismus“, der sich vielleicht für viele menschenfreundlich anhört, den sich viele anscheinend so „schön reden“, dass sie ihn sogar bereitwillig mitkämpfen, den unsere Regierung erfolgreich mit Verboten führen darf, ist in erster Linie ein Kampf gegen Menschen, die besonders mit Unterstützung unserer Medien in eine Schublade gepackt werden. Wer macht sich dann noch die Mühe oder traut sich noch, Menschen, die die Tagesschau als „gewalttätig“ diffamiert, kennenzulernen, persönlich mit ihnen zu reden, um sich ein eigenes Bild zu machen?

Wer das aber nicht tut, wer vergisst, dass Menschen, die man noch gar nicht persönlich kennt, erst einmal Bestandteil des großen, vorurteilsfreien Haufens mit der Aufschrift „Menschen“ sein könnten, der/die ist in meinen Augen ein/e geborene/r, demokratiefeindliche/r Faschist/in, dem/der es viel zu anstrengend, gefährlich und/oder zeitaufwendig ist, sich mit anderen Meinungen auseinandersetzen zu wollen.

Dass aber, wenn Demokratie unerwünscht ist, auch die eigene (Meinungs-)Freiheit bedroht wird, das kommt vielen modernen, zivilisierten Menschen anscheinend gar nicht mehr in den Sinn. Sie sind so entfremdet von dem Gedanken, überhaupt frei(entscheidend)e Menschen zu sein, oder halten sich für frei innerhalb all der gesellschaftlichen Zwänge, obwohl sie sie selbst gar nicht mit-entscheiden durften.

Seltsamer- oder glücklicherweise werden viele dann doch noch ein bisschen wach, wenn es – wie gerade – darum geht, ihre letzten verbliebenen Freiheitsrechte, ihre sogenannte Privatsphäre, auch noch anzutasten, überwachen zu lassen, staatlich oder von großen Unternehmen.

Aber wir haben alle schon so lange geschlafen, schon so lange mit unserem Konsum- und Wählerverhalten genau die gestärkt, denen es darum geht, Macht über Menschen zu haben, deren (Kauf-)Verhalten zu lenken, dass es wirklich langsam mal an der Zeit wäre, uns gemeinsam dagegen zu wehren, uns also auch mit Menschen zusammen zu tun, mit denen wir eigentlich gar nichts zu tun haben wollen, weil wir sie irgendwann einmal, aus irgendwelchen Gründen, in einer „Gefahren“ oder „Feind“-Schublade abgelegt hatten …

P.s.: Viele neue Informationen für eine „Eigene Wahrheit„s-Schublade – denn wenn man sehr früh aufhört, welche dafür zu sammeln, kann man ziemlich daneben liegen, was ein Gesamtbild angeht – über die leider in unseren Medien so gut wie überhaupt nicht berichtet wurde, finden sich übrigens in vielen Reden von großartigen, freiheits- und demokratieliebenden, mutigen Menschen am 29.8. an der Siegessäule in Berlin – u.a. sogar von einem deutschen Politiker, Polizisten, SportlerInnen wie der Ex-Fußballer Thomas Berthold, MusikerInnen, Ärzten, Juristen, Religionsvertretern und von John F. Kennedy’s Neffen. Ich habe bestimmt jemanden vergessen; aber ich hoffe, die Videos zu allen finden sich irgendwo in den Weiten des Internets.

P.p.s.: Ein paar andere Eindrücke zu „Gewalttätigen“ und sogar massiven Verfassungsbrüchen während der Demos als die, die unser Staatsfernsehen und -radio, sorry, ich meine natürlich unsere öffentlichen  Medien, verbreiten, finden sich u.a. bei Rubikon.news.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!