Die modernen GesundheitspäpstInnen und MenschenretterInnen

Wenn auch Regierungschefs und Kirchenvorstände keine Vorstellungen mehr von Gefahren für die Gesundheit der Menschen haben und sich von Heilsversprechungen großer Konzerne beherrschen lassen; oder wenn sich moderne Gesellschaften eher von einer Angst- statt Sicherheitspolitik regieren lassen

Ich bin eine dieser Biologinnen, die in der Natur – zu der für mich auch das Zusammenleben oder die Gesundheit der Menschen gehört – nach Mustern und Zusammenhängen sucht.
Mich interessieren keine Lösungen für Probleme, die ich nicht „durchschaut“ und verstanden habe – weil ich in meinem Leben immer wieder am eigenen Leibe erfahren oder beobachten konnte, wie wenig nachhaltig es ist, „Symptombekämpfungen“ zu betreiben anstatt sich die Zeit zu nehmen, Ursachen (es ist NIE nur eine!) zu finden.
Ich finde es traurig, wenn ich sehe, wie sehr sich manche Menschen in ihrem Leben im Kreise drehen oder sogar in eine Abwärtsspirale befördern.

Deshalb habe ich zum Beispiel den zu Beginn meines Biologie-Studiums ursprünglich geplanten Weg in die Pharmaindustrie irgendwann abgebrochen: als mir klar wurde, dass Medikamentenentwicklung nicht das geringste mit der Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen, der Natur, zu tun hat – weil Gesundheit für mich ein ursprünglicher, natürlicher Zustand ist. Für mich ist es naiv zu denken, man könne von anderen oder mit Medikamenten „geheilt werden“, ohne dass man dazu die Ursachen ausfindig machen und möglichst beseitigen oder verändern müsste; für mich ist es naiv zu denken, dass man gesund bleiben könne, wenn man sich einerseits mit einem gesundheitsschädlichen Lebensstil viel zu weit von Gesundheit entfernt, sich andererseits aber mögliche Gefahren für die eigene Gesundheit vom Leib hält: Mit Impfungen oder anderen technisch hergestellten „vorbeugenden Mitteln“, mit Abstandregeln, mit Mund-Nase-Bedeckungen.

Mir als Biologin ist wirklich unverständlich, wie Menschen solchen „Blödsinn“ glauben können; aber es führt mir vor Augen, wie sehr die Menschen sich von ihrem natürlichen, gesunden Zustand, ihrer Natur entfernt haben.
Vielleicht irre ich mich ja einfach selbst in der Annahme, dass die Natur für ihre Lebewesen vorgesehen hat, gesund zu sein, dass die Erde von Natur aus gesund ist und dass in erster Linie krank wird, wer sich nicht an die Regeln der Natur hält, wer nicht im Einklang mit ihr Leben, sondern sie beherrschen möchte?
Ich habe jedenfalls den Eindruck, die wenigsten unserer führenden WissenschaftlerInnen oder PolitikerInnen noch die VorsteherInnen unserer führenden Religionen halten viel von dieser „verklärten“ Sicht auf die Welt (mit der sich auch schlecht Geld verdienen lässt …). Sie verlassen sich lieber auf die Studien und Prognosen von – in meinen Augen paranoiden – WissenschaftlerInnen, um ihre Schäfchen vor den Übeln in der Welt zu retten: vor Krankheiten, weltweiten Seuchen, Biowaffen, … Mir erscheint es sogar, als wollen sie ihnen „auf Teufel komm ‚raus“ glauben.
Sie machen sich zu Spielfiguren in angst-schürenden Planspielen (z.B. gegen Terroranschläge) – denn so gut wie jede Bedrohung für die Menschheit ist heute vorher schon genau durchgespielt worden, was in mir nicht den Eindruck von Gefahrenabwehr, sondern von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen hinterlässt. Sie holen sich anscheinend nicht einmal mehr unabhängige Meinungen zu den stattfindenden Planspielen ein.

Die Welt zeigt mir gerade, dass viele führenden Menschen dieser Welt sich von Angst(mache) beherrschen lassen, von großen Konzernen, die ihnen Lösungen für die Abwehr von Gefahren versprechen, die sie sich vorher selbst herbeireden … Geschickte VerkäuferInnen ihrer Sicherheitsprodukte! Die Wissen eben, wie Marketing funktioniert, wie es in unserer Menschheitsgeschichte schon immer funktioniert hat, um Menschen dazu zu bringen, dass sie ihnen etwas abkaufen oder sich sogar so verhalten, wie man sie gerne hätte, also unter ideologischer Kontrolle.

Gegen Angst gibt es kein Heilmittel – die kann jede/r nur selbst abbauen, indem er/sie sich bei Menschen informiert, die aufklären möchten, also nicht neue Ängste schüren oder Mittel gegen die Angst verkaufen möchten. Ängste lassen sich nur mit Eigeninitiative abbauen, man muss bereit sein, sich mit dem zu konfrontieren, wovor man Angst hat. Vielleicht in vielen Fällen sogar, um eine Krankheit hinter sich lassen zu können und gesund zu werden?

Ich wünschte, die Menschen würden irgendwann mehrheitlich Regierungen fordern, die es sich zur Aufgabe machen, für eine angstfreie Gesellschaft, für ein harmonisches, gesundes Miteinander ohne gegenseitigen Argwohn sorgen.
Ich befürchte aber, dafür sind viele noch nicht bereit …  Event 201 des Center for Health Security, das sich im letzten Jahr mit der nächsten Pandemie „beschäftigte“ läuft viel zu gut nach Plan …

Also versuche ich wenigstens, mehr Menschen „aufzuklären“ in der Hoffnung, dass ich ihnen die Angst vor Viren oder vor anderen „natürlichen Gefahren“ nehmen kann – die dummerweise mit der Verantwortungsübernahme für ihre eigene Gesundheit verbunden ist.
Ich hoffe, dass sie spätestens dann über ihre eigenen (Angst-)Schatten springen, wenn Ihnen bewusst wird, wie andere mit ihrer Angst spielen; wie sie selbst „verarscht“ werden, weil sie sich hinters Licht führen lassen; wie vielen Menschen gleichzeitig dabei geschadet wird; wie viele, die ihre Angst überwunden haben und nicht mehr mitspielen wollen, wie viele „Unbeteiligte“ also, auf der Strecke bleiben; nur weil sie selbst dieses Spiel immer noch mitspielen (wollen).

 

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Dank für das Photo gebührt Priscilla Du Preez (auf Unsplash)!

Geschichte(n) lieber mitschreiben statt sich Märchen erzählen lassen – Anleitung zum (wissenschaftlich) sinnvollen Fragen und Zuhören

Wie sich mit gesundem Skeptizismus genug Lücken in der Argumentationsweise anderer aufdecken lassen, um lieber eigene Entscheidungen treffen zu wollen

Ich zweifle ja momentan sehr oft am gesunden Menschenverstand, wenn ich beobachte, wie hörig Menschen Anweisungen „von oben“ befolgen – weil sich anscheinend niemand mehr zutraut, selbst zu denken bzw. zu wissen oder verantworten zu können, was er/sie selbst tut.

Was ich lange Zeit alleim fehlenden Mut und Selbstvertrauen zugesprochen habe, könnte allerdings einfach fehlendes Verständnis für das sein, was WissenschaftlerInnen oder PolitikerInnen eben gerade NICHT sagen.
Deshalb möchte ich heute dazu inspirieren, in Zukunft genauer hinzuhören und (sich selbst) Fragen zu stellen, die bisher unbeantwortet bleiben.

Als allererstes, bevor irgendjemand anfängt, Fragen zu formulieren, würde ich auf jeden Fall empfehlen, die Annahme aus dem eigenen Kopf zu eliminieren „Er/Sie wird schon wissen und auch sagen, was „das Richtige“/gut oder sogar das Beste für mich und/oder alle anderen ist“! Menschen, auch WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen geben in erster Linie wieder, wovon sie selbst überzeugt sind, was sie persönlich glauben.

Besonders hilfreich kann es also sein, auch wenn das oft nichts „zur Sache“ beizutragen scheint, Beweggründen auf den Grund zu gehen. „Warum glauben Sie, dass eine Impfung der einzige Weg aus dieser Pandemie ist?“, „Warum gibt es keine anderen Möglichkeiten?“, „Warum denken Sie das, also auf welchen Daten beruhen vor allem Ihre Zukunftsprognosen?“  „Wie schließen sie aus, dass …“
Dazu müssten sich die meisten Nachfragenden allerdings erst einmal umfassender informieren, Gegenargumente kennen, sich also gedanklich mit einem Thema auseinandergesetzt haben …

Ich finde extrem traurig, dass mir in den letzten Monaten vor Augen geführt wurde, wie wenige Menschen sich mit der eigenen Gesundheit auseinandersetzen und für wie viele sie gleichbedeutend mit Krankheitsbehandlung oder vorsorglichen Tests und Impfungen ist.
Vielleicht fällt mir ja noch eine Anleitung dazu ein, wie sich der eigene Gesundheitszustand geschickt hinterfragen und dem eigenen Körper individuell am Besten Gehör schenken lässt.

Jetzt zurück zu meinen aktuell offenen, unbeantworteten wissenschaftlichen Fragen, die ich persönlich z.B. einem Herrn Drosten oder auch einem Bill Gates sehr gerne stellen würde, auf die leider – meines Wissens – bisher kein/e JournalistInnen gekommen sind (oder die sie nicht stellen durften?):

Wieso halten Sie Viren eigentlich für gefährliche Krankheitserreger – wo doch nie alle Menschen davon krank werden, also wo es doch eine enorm hohe Dunkelziffer geben könnte, die belegt, dass Menschen unentdeckt, ohne jegliche Krankheitssymptome, bestimmte Viren in sich tragen und damit sogar uralt werden?

Wie kommen Sie zu der Annahme, dass bestimmte, einzelne Viren als alleinige Krankheitsursache herhalten können/sollten?

Wie findet man als Virologe den/die genauen „Schuldigen“? Wie wird ausgeschlossen, dass nicht einer der unzähligen anderen, millionen- oder milliardenfach immer vorhandenen Viren ein bestimmtes Krankheitsbild hervorruft?

Wieso wird nicht danach geforscht, welche Faktoren zusammen kommen müssen, damit jemand an einem Virus erkrankt vor allem – um vielleicht andere als den Kontakt mit einem Virus zukünftig minimieren und Geld für die Impfstoffentwicklung sparen zu können?

Wie wird ausgeschlossen – wenn es tatsächlich, also ohne weitere Interessen und ohne unnötige Abhängigkeiten zu schaffen, um die Gesundheit von Menschen und Gefahrenvermeidung gehen soll -, dass es für Menschen nicht gesünder ist, den Fokus auf das eigene Immunsystem zu richten und Viren angstfrei zu begegnen statt sich überängstlich vor ihnen schützen zu wollen, bis ein (gefährlicher, weil viel zu kurz getesteter) Impfstoff verfügbar ist?
Wieso setzen Sie sich nicht dafür ein, dass sich möglichst wenige Menschen einer unabsehbaren Gefahr, die womöglich für den Körper von neuen Impfstoffen oder neu-eingeführten „Alltagsmasken“ ausgeht und der Seele durch Angst und soziale Abgrenzung schadet, aussetzen müssen?
Warum halten Sie Menschen erst für gesund, wenn sie Zugang zu Medikamenten haben und geimpft sind?

Wie wird ausgeschlossen, dass z.B. die Kindersterblichkeit in Afrika wegen verbesserter Versorgungsbedingungen, der Anwesenheit von ÄrztInnen vor Ort, des neuen, immunstärkenden Sicherheitsgefühls zurückgegangen ist statt aufgrund von Impfstoffen, die viele Kinder schwer krank gemacht haben?
Denn Impfschäden können in vielen Köpfen vielleicht ausgeblendet werden, für mich gibt es genug betroffene Eltern, ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen, die sie belegen.

Wozu entwerfen Sie zukünftige Horrorszenarien – wenn sich doch bisher alle pandemischen Horrorvisionen als nicht gerechtfertig herausgestellt haben und es keinen wissenschaftlichen Anhaltspunkt dafür gibt, dass Menschen nicht gegen jedes Virus auch aus „eigener Kraft“, also mit Hilfe der körpereigenen Abwehrkräfte immun werden könnten?

Wieso leugnen sie die Möglichkeiten eines gut funktionierenden Immunsystems und erwähnen nicht, dass alle Viren bisher immer nur die Schwächsten der Immungeschwächten (Gestressten, Verängstigten, sich in Hungersnöten befindenden) wirklich schwer getroffen haben?

Wie konnten wir die Toten während der jährlichen, pandemischen Grippesaison eigentlich bisher verantworten? Wären die verstorbenen Menschen heute noch am Leben, wenn es schon Masken- und Abstandsregeln gegeben hätte? Retten wir mit gravierenden gesellschaftlichen und persönlichen gesetzlichen Einschränkungen jetzt jedes Jahr ein paar Tausend Menschen, während Hunderttausende weiterhin an Ursachen sterben, für die sich die Politik kaum verantwortlich fühlt, die sie lieber hintanstellt – Umweltverschmutzung, Ernährung, Bewegungsmangel, Medikamente, Drogen, Alkohol, Straßenverkehr?

Mir würden bestimmt noch etliche Fragen einfallen; bestimmt würden manche Antworten ganz neue aufwerfen!

 

Beim Zuhören würde ich versuchen, mir Zeit zu lassen, möglichst viel „zwischen den Zeilen zu lesen“, wenig zu unterbrechen, genau hinzuhören, um zu erkennen, wo Antworten vielleicht ausweichend werden und an diesen Stellen gezielter nachfragen; ich würde Körpersprache beobachten.

Ich würde in erster Linie versuchen herauszufinden, welche Interessen jemand verfolgt, der mir mit Hilfe von wissenschaftlichen Daten seine Meinung aufzudrängen versucht.

Und ich würde versuchen, dem-/oder derjenigen möglichst angstfrei und dafür neugierig, wissbegierig, zu begegnen.

 

Mir ist bewusst, dass momentan viel zu viele Menschen von viel zu viel Angst beherrscht werden, um von selbst auf vernünftige Fragen zu kommen.
Ich weiß, dass die meisten „modernen“ Menschen keinen gesunden Skeptizismus gegenüber ÄrztInnen und in vielen Gesundheitsfragen mehr haben, weil ihnen z.B. auch jahrzehntelang erfolgreich Angst vor Viren „eingeimpft“ wurde.
Ich bin leider ziemlich sicher, dass die meisten Menschen so indoktriniert sind, dass sich kaum jemand,  obwohl er/sie selbst TATSÄCHLICH MILLIONEN ODER MILLIARDEN VON VIREN in seinem/ihrem Körper beheimatet, vorstellen kann, man könne „gesund“ mit EINEM VIRUS weiterleben.

Aber ich hoffe sehr, dass der eine oder die andere noch ein gesundes Bauchgefühl besitzt, noch Zugang zu seinem/ihrem inneren Wegweiser hat, so dass nur noch ein kleiner Ansporn fehlt (oder vielleicht bisher gefehlt hat, so dass ich ihn jetzt geben konnte), (sich) die individuell richtigen Fragen zu stellen, um nicht weiter in einer Entscheidungs-Schockstarre zu verharren, sondern in Bewegung kommen zu können.
Ich hoffe sehr, dass es noch genug Menschen gibt, die gerne eigene Entscheidungen in Fragen, die ihre eigene Gesundheit betreffen, fällen oder zumindest gerne darüber mitentscheiden würden.

Allerdings bin ich auch ziemlich sicher, dass sich Menschen, die sich die individuell „richtigen“ Antworten holen, also durch eigenes Nachfragen Neues dazu lernen, was ihnen irgendwie weiter hilft, irgendwann in den eigenen Entscheidungen sicherer und gestärkter fühlen werden als die, die weiterhin „blind“ befolgen, was andere entschieden haben.

P.s.: Sehr interessieren würde mich persönlich auch noch, auf welcher „wissenschaftlichen Grundlage“ die Definition einer Pandemie nach der Schweinegrippe (deren Verlauf sich für die bisherige Definition als zu mild herausstellte) geändert wurde oder wie die politische Aussage „Die Pandemie ist erst beendet, wenn ein Impfstoff verfügbar ist“ mit demokratischen Mitbestimmungsrechten in Deutschland vereinbar sind, auf welcher (wissenschaftlichen?) Grundlage Menschen in Deutschland weiterhin unter Corona-Maßnahmen leiden sollen, die sehr gut mit dem Virus leben können, also ganz ohne sich davor schützen zu müssen, geschweige denn zu wollen.

P.p.s.: Eine gute Idee ist es, sobald man merkt, dass einem ein Märchen aufgetischt wird, sofort aufzuhören, jeden Blödsinn mitzumachen; auch wenn man noch nicht verstanden hat, was eigentlich gerade passiert.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Vor „Corona“ gab es wenigstens noch die Absicht, Alte und Kranke, aber auch Kinder, zu schützen und versorgen …

Heute werden sie „sicherheitshalber“ vielfach isoliert und die Angst vor dem Alter und unsichtbaren Krankheitserregern geschürt!

Mittlerweile, weil der Fokus immer noch auf einem einzigen Virus, unter vermutlich Millionen anderen, liegt sterben viele alte Menschen noch einsamer und vernachlässigter als ohnehin schon vorher. Pflegekräfte braucht man für die momentane Versorgung vermutlich keine zusätzlichen …

Heute haben dank der PharmaberaterInnen unserer PolitikerInnen, unter fleißiger Mitwirkung unserer öffentlichen Medien (die spätestens in den letzten Monaten übrigens eindeutig gegen ihren Staatsvertrag verstoßen haben, umfassend zu berichten!) Menschen sogar Angst vor Gesunden und werden vermutlich noch auf Jahre Menschen mit Erkältungssymptomen diskriminieren oder ihnen für eine Gesundung kontraproduktive Masken aufzwängen, wo sie bisher eher liebevoll umsorgt und gesund gepflegt wurden.

Ist es das, liebe ängstliche Mitmenschen, liebe Risikogruppen, was Ihr Euch von unserer (Gesundheits-)Politik und unseren Medien erwartet?
Wo seid Ihr, liebe angebliche ChristInnen, die Nächstenliebe predigen (solange keine Angst vor einem Virus oder ansteckenden Krankheiten herrscht …)?

Wollt Ihr weiterhin schweigend dabei zusehen und dulden, dass mutige Menschen bestraft werden, die sich gegen menschenunwürdige Corona-Maßnahmen wehren?

Dann seid Euch bitte wenigstens bewusst, wie das Leben mit ziemlicher Sicherheit auch einmal für Euch selbst enden wird, wenn sich niemand gegen den eingeschlagenen politischen Kurs wehrt!

P.s.: Ein bisschen hoffe ich immer noch, dass irgendwann die versteckte Kamera am Horizont enthüllt und eröffnet wird, dass hier gerade im Sinne von Zukunftsfähigkeit ein weltweiter emotionaler-sozialer Intelligenztest für die Menschheit stattgefunden hat … – bei dem der Großteil leider schäbig versagt hat.

 

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Dank für das Foto gebührt Cristian Newman (auf Unsplash)!

Hat „CORONA“ die „Krone der Schöpfung“ auf?

Macht ein Virus seinem Namen gerade alle Ehre?

Ein kleines, unsichtbares Virus beherrscht die Welt, versetzt Menschen in Angst und Schrecken.

Ist es wirklich das, wovon überhaupt jemals eine Gefahr für die Menschheit ausging? Oder ist jemand anderes dafür „zuständig“, verantwortlich?

Sind es vielleicht Menschen, die dieses Virus mehr oder weniger erfolgreich (denn zum Glück erkennen immer mehr Menschen, wie wenig „außergewöhnlich“ es ist!) instrumentalisiert haben. Für mich sind Menschen, die SARS-CoV-2 – vermutlich im Auftrag großer Unternehmen – gesucht, gefunden, als „gefährlich“ eingestuft und diese wissenschaftliche MEINUNG in der Welt verbreitet haben, die eigentliche Gefahr für uns Menschen, für unsere Menschlichkeit, für ein friedliches Miteinander.

Für mich sind Menschen oder Organisationen eine Gefahr für den Weltfrieden, denen alle Regierungen dieser Erde hörig zu sein scheinen, weil fast alle in den gleichen Panikmodus verfallen sind und geduldet haben, dass unvorstellbar viele Menschen, die BürgerInnen ihrer Länder, Corona-Maßnahmen zum Opfer fielen und noch immer fallen.
Noch immer sterben alte Menschen isoliert in Heimen, weil sie kaum Besuch haben dürfen, noch immer werden Kindern Masken aufgezwungen, deren gesundheitsschädliche Auswirkungen nur wenige zu interessieren scheinen.

Auf jeden Fall hat die Mehrheit der Menschen in meinen Augen eindeutig als Bewerber um eine Krone, die sie sich selbst für ihre Vernunft aufsetzen dürften, versagt. Zumindest ist es eindeutig keine Krone, die gütige, gerechte und mutige, nach bestem Wissen UND GEWISSEN handelnde HerrscherInnen über die Erde, die Schöpfung tragen würden. Aber vielleicht will die Mehrheit der Menschen gar nicht gerecht oder mutig sein? Vielleicht können sie das (noch) gar nicht, weil es ihnen gar nicht beigebracht wurde? Vielleicht „müssen“ sich – alternativlos – viele von PolitikerInnen (und ihren PharmaberaterInnen) Angst vor anderen Menschen machen lassen, die ohne jegliche Krankheitszeichen gefährliche Viren in sich tragen und trotzdem angeblich hochansteckend sein könnten, weil sie gar nicht auf die Idee kommen, dass das unnötig sein könnte; vielleicht haben viele einfach so viel Angst vor anderen Menschen, dass sie sich nicht einmal trauen würden, ihnen ihre ehrlich Meinung zu sagen, geschweige denn, Ihnen ihre Angst zu beichten? Vielleicht wollen die meisten gar keine „Zivilcourage“ haben, die nur ein anderes Wort für Menschenwürde ist, um leidenden Menschen zu helfen; vielleicht leben sie lieber mit der Angst, etwas falsch zu machen und gegen Regeln zu verstoßen, als „HerrscherInnen“ über ihr eigenes Leben zu werden?

Ich bin sooo fest überzeugt, dass sich die Menschheit friedlich zusammentun und Lösungen für all die Probleme der Welt finden KÖNNTE, z.B. Anreize gegen die steigende Weltbevölkerung, also Lebensmodelle ohne Kinder, schaffen könnte, für eine gerechte Verteilung von Geld und verfügbaren Ressourcen sorgen könnten, für nachhaltige Lebensmittelproduktion, für einfache Lebensstile, die die Natur nicht mehr nur ausbeuten, sondern ihr sogar zuspielen und keinen Müll für Jahrtausende in ihr hinterlassen.
Aber das alles wird nicht passieren, solange ein paar wenige Menschen mit ihren großen Unternehmen die Krone aufhaben, die sie sich hart erarbeitet oder erkauft haben; solange die meisten Menschen sich lieber von anderen regieren lassen, die ganz andere Interessen verfolgen, nur um sich nicht um „Politik“ kümmern zu müssen. Dabei bestimmt Politik unser Leben, das Leben der schwächsten in unserer Gesellschaft, das Leben zukünftiger Generationen.

Vermutlich ist es illusorisch, von Menschen, die nicht einmal ihre eigenen Bürgerrechte kennen und wahren, also sich trauen, ihrer eigenen Gesundheit zuliebe Alltagsmasken soweit möglich, z.B. beim Einkaufen, zu verweigern (denn die Verantwortung für körperliche oder psychische gesundheitliche Folgen übernimmt niemand, die müssen wir alle selbst tragen!), zu erwarten, sich auch noch um die Wahrung der Menschenrechte und -würde anderer kümmern wollten.
Zu mehr Mitgefühl für andere Menschen und Engagement gegen eine marktfreundliche und dafür menschenfeindliche Politik aufrufen darf ich hier vermutlich leider nicht, ich bin fast sicher, dass ich mich damit in dieser Welt strafbar machen würde …

Menschen, die einen Kampf um ihre Stellung als „Krone der Schöpfung“ führen wollen, werden vermutlich weiterhin gegen die Menschen kämpfen, die sich als Teil der Natur sehen, ich glaube, das war schon oft der Anlass für Kriege (wie der von Christen gegen Heiden als Sinnbild von „hohen“ Ideale gegen einfache Menschen).
Ich frage mich nur, warum die, die dabei mitmachen, auch heute, sogar nach einem sogenannten Zeitalter der AUFKLÄRUNG, immer noch nicht früher bemerken, dass sie sich nur zu gefügigen Untertanen der tatsächlich Herrschenden machen. Können viele Menschen heutzutage immer noch nicht so weit angstfrei und zusammenhängend denken, dass (politische) Führungspersonen immer wieder dieselbe Taktik haben, nämlich (durch Spaltungen in der Gesellschaft) vortäuschen, jede/r wäre auf einer „sicheren Seite“ und würde die Krone dann ja irgendwie selbst ein bisschen mit in der Hand halten, wenn sie gewählt würden. Denken viele Menschen – trotz der Überlieferungen aus unserer Vergangenheit – heute immer noch, dass jede/r, der/die hinnimmt, was ihm/ihr „vorgesetzt“ wird, ohne es zu hinterfragen, und widerstandslos befolgt, was ein „Vorgesetzter“ ihm/ihr gesagt wird, sich damit aus jeglicher Verantwortung für sein Tun, eine Mittäterschaft, ziehen kann, nur weil er/sie sich „nicht zuständig„, also „außer Stande“ gefühlt hat, etwas anderes zu tun?

Ich habe heute den Eindruck, genau die Menschen, die am weitesten davon entfernt sind, selbst über ihr Leben und ihre Handlungen zu bestimmen, fühlen sich als die größten Herrscher …
Solche Menschen sind in der Geschichte der Menschheit, statt zusammen friedlichen Widerstand gegen ungerechte HerrscherInnen zu leisten, schon wiederholt für menschenverachtende Ziele, die ihnen als „höhere“ gut verkauft wurden, in einen Krieg gezogen .

Mir macht ein bisschen Angst, dass morgen Sirenen zum ersten Mal seit Langem einen deutschlandweiten „Warntag“ anheulen werden.
Aber als unverbesserliche Optimistin zähle ich ein bisschen darauf, dass vielleicht auch viele „falsche“, unbeabsichtigte Alarmglocken beginnen zu läuten (oder sind genau die beabsichtigt?) und sich noch viel mehr Menschen zusammentun, um gemeinsam friedlichen Widerstand gegen unverhältnismäßige, ungerecht verhängte Maßnahmen der „HerrscherInnen“ über unser aller Leben zu leisten.

 

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Dank für das Foto gebührt Photo Liudmyla Denysiuk (auf Unsplash)!

Gehöre ich zu einer gesundheitlichen Risikogruppe?

Bin ich gerade selbst durch das Coronavirus gefährdet oder gefährde ich sogar andere? – Eine Entscheidungshilfe

Gesunde Menschen, die auch keinerlei Gefahr für andere darstellen, scheint es ja auf dieser Welt mittlerweile dank Wissenschaft, Politik und Medien überhaupt nicht mehr zu geben.

Deshalb brauchen vermutlich viele Menschen, die bisher einfach gesund waren, eine Entscheidungshilfe, wo genau sie sich jetzt einordnen können; denn einfach nur ein menschliches Individuum sein, das sich je nach Lust und Laune auch täglich neu irgendwelchen Gruppen zugehörig fühlen könnte, scheint fast komplett aus der Mode gekommen zu sein.

Also, auch wenn mir persönlich Einordnungen schwer fallen: Ich bin momentan eindeutig ein gesundheitliches Risiko für andere Menschen! Ich kann die Angst in vielen Augen sehen, wenn ich beim Einkaufen mal keine Maske auf dem Gesicht habe (weil manche Supermärkte schon erkannt haben, dass die Diskriminierung von Nicht-MaskenträgerInnen rechtswidrig ist).
Ich halte mich mittlerweile sicherheitshalber, vor allem auch, um selbst nicht versehentlich mit Angst angesteckt zu werden (s.u.), aber nur noch in großem Abstand von Menschen auf, die ich nicht kenne, checke erst die Körpersprache von mir Unbekannten ab, bevor ich mich traue, ihnen zur Begrüßung vorsichtig eine Hand entgegen zu halten, und umarme zur Begrüßung nur noch die, bei denen ich weiß, dass sie das gesundheitliche Risiko, das von mir ausgeht, auf sich nehmen wollen (momentan noch ohne schlechtes Gewissen, weil unser Gesundheitssystem gerade nicht überlastet zu sein scheint!).

Ich danke den (Pharma-)BeraterInnen unserer PolitikerInnen und den Medien, die ja ordentlich für die Verbreitung dieses „Wissens“ gesorgt, und den Tests, die es eindeutig mit Daten belegt haben, so dass mir und allen anderen Menschen im Land jetzt endlich klar ist, wie gefährlich wir als Lebewesen sind: Virenschleudern im Dauereinsatz!
Ich bin sicher, nach Corona wird sich auch bald das nächste, und das nächste, und das nächste … Virus finden, die alle bisherigen Ergebnisse nur bestätigen werden: Dass wir uns eigentlich gar nicht mehr aus dem Haus begeben oder Kontakt zu anderen Menschen haben dürften, wenn wir andere nicht gefährden wollen.

Ich danke der Corona-Krise dafür, dass bestimmt auch bald an die Öffentlichkeit kommt, was mir als Biologin schon lange bewusst ist: dass nämlich unser individuelles Mikrobiom nicht nur aus unzähligen Bakterien, sondern auch aus vermutlich noch mehr Viren besteht, die anderen Menschen gefährlich werden können, wenn die vorher noch nie Kontakt damit hatten und gleichzeitig ihr Immunsystem zu wenig oder überreagiert.
Aber ich bin zum Glück auch sicher, dass irgendwann die Möglichkeit bestehen wird, eine Momentaufnahme des eigenen Mikrobioms (denn leider kann es sich mit der Ernährungsweise oder durch vielfältige andere Einflussfaktoren schnell verändern) testen zu lassen, um sich sicher sein zu können, ob es ein eher gefährliches oder ungefährliches für andere Menschen ist.
Was ich nicht hoffe ist allerdings, dass ich es noch erleben muss, dass Menschengruppen nur noch nach ihrer jeweiligen, individuellen Gefährlichkeit für andere – denn meine wäre sicherlich hoch! – ihre Häuser und Wohnung verlassen dürfen oder vielleicht danach bestimmten Wohngegenden zugewiesen werden. Aber verständlich wäre es natürlich, um die tatsächlich gesundheitlich angegriffenen und gefährdeten Menschen zu schützen!

Um es diesen, also allen, die sich bisher noch nicht entscheiden konnten, ob Sie sich tatsächlich auch zu den „GefährderInnen“ zählen sollten, zum Schluss noch etwas eichter zu machen, sich endgültig einordnen zu können, möchte ich auf ein untrügliches Gefühl hinweisen, das also eindeutig anzeigt, dass man selbst gefährdet ist: Angst. Angst ist immer ein guter Berater! Zumindest hier in Deutschland (in Brasilien heißt ein Sprichwort: „Die Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber ein guter Spion.“; aber die leben dort ja unter völlig anderen Bedingungen).

Wer sich zutrauen sollte, … ähm, wen interessiert, ob sich die eigene Angst weiter differenzieren ließe, der/die könnte selbst wagen, …., ähm, andere um Rat und Hilfe bitten (wenn er/sie sich das wiederum traut …), zu überprüfen, ob die eigene Angst eigentlich berechtigt oder unberechtigt ist; aber das geht dann vermutlich doch etwas über den Kompetenzbereich der meisten übermäßig ängstlichen Menschen hinaus.
Dazu wäre dann wahrscheinlich viel liebevolle Unterstützung, also auch Nähe zu anderen Menschen nötig. Und woher soll man denn als ängstlicher Mensch wissen, ob die nicht gefährlich ist/sind?
Dann doch lieber PolitikerInnen glauben, denen das Wohl ihrer BürgerInnen sicherlich am Herzen liegt, oder WissenschaftlerInnen, die Menschen helfen wollen und vielleicht sogar schon Medikamente mit-entwickelt haben, die so erfolgreich Ängste „bekämpfen“ …

Ich hoffe, dass an dieser Stelle jetzt jede/r LeserIn sicher sein kann, in welche Kategorie er/sie sich einordnen sollte.
Und viel Erfolg dabei, auch andere davon zu überzeugen, um nicht fälschlicherweise in die andere eingeordnet zu werden.

 

P.s.: Am Ende entscheiden sowieso so gut wie immer die Emotionen (https://www.rubikon.news); ich glaube aber, die kochen nicht ganz so hoch, wenn einfach früher, offen und möglichst emotionslos, auch Gegenargumente in die eigenen Überlegungen mit einbezogen werden, z.B. von Menschen, die man für (Cov-)Idioten hält – damit sich nicht erst am Ende herausstellt, das die vielleicht gar nicht so unberechtigt und die eigenen Ängste eher unberechtigt waren.

P.p.s.: Menschen, die sich erst jetzt durch Corona-Viren gefährdet sehen, obwohl sie schon so viele Jahre mit ihnen überlebt haben, empfehle ich, zukünftig (zum Glück ist die Gefahr Sommerurlaub für die meisten schon vorbei) wenigstens eine der größten (Gefahren-)Quellen von Viren (und Bakterien) zu meiden:  In jedem Tröpfchen Meerwasser tummeln sich hunderttausende von ihnen.

P.p.p.s.: Ich weiß, es ist gemein, sich über die Ängste von Menschen lustig zu machen – aber wer wochenlang dabei mitlacht, während andere als Covidioten lächerlich gemacht werden (ich war/bin gerne eine davon), sollte in meinen Augen auch einstecken können! Ich möchte, dass jede/r sieht, wie gefährlich Angst und das persönliche Sicherheitsbedürfnis für eine einigermaßen funktonierende Demokratie werden kann; wie „mitschuldig“ am Schaden, der anderen Gruppen von Menschen gleichzeitig zugefügt wird, sich jede/r macht, der/die zufällig zu der Gruppe von Menschen gehört/gehören will, deren Gesundheits-Schutz sich der Staat zur Aufgabe gemacht zu haben scheint (denn dass es gerade eher um den Verkauf pharmazeutischer Produkte, Tests und Impfungen geht, ist hoffentlich mittlerweile jedem/jeder klar).

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

Systematische Volksverdummung – eine Naturwissenschaft für sich?

Ich frage mich ja seit Monaten, warum Menschen den als WissenschaftlerInnen getarnten PharmaberaterInnen in den öffentlichen Medien, von denen ich mich täglich hinters Licht geführt fühle, so viel Glauben schenken.

Ich frage mich, warum sich Menschen wertvolle Lebenszeit mit ihren Lieben durch unverhältnismäßige und großteils widersprüchliche Freiheitseinschränkungen gefallen lassen, die als Sicherheitsmaßnahmen verkauft werden.

Ich frage mich, warum Menschen sich nicht dagegen wehren, dass ihnen die Politik vorschreibt, dass sie nicht in Kontakt mit dem neuen Corona-Virus kommen dürfen; anstatt die PolitikerInnen daran zu erinnern, dass es allein ihre Aufgabe ist, das Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten und die Versorgung von Erkrankten zu gewährleisten.
Jede/r RaucherIn, jede/r AlkoholikerIn, jede/r Übergewichtige darf immer noch selbst entscheiden, ob und wie er/sie seine Gesundheit (und damit oft auch die anderer!) schädigt.
Warum dürfen gesunde Menschen gerade nicht mehr selbst entscheiden, ob sie das Risiko eines Kontakts zu Viren eingehen möchten?
Warum wird das gerade Kindern verwehrt, deren Immunsystem trainieren müsste, damit es lernt, lange und effektiv zu arbeiten, also gesund zu bleiben?
Warum dürfen Kranke ihre Viren nicht mehr wie bisher in der Welt verbreiten?
Warum müssen nicht einfach nur die Vorerkrankten und Ängstlichen darauf aufmerksam machen, dass sie gerne bestmöglich geschützt werden würden, ohne dass das aber durch Verordnungen oder einen kompletten gesellschaftlichen Lockdown durchgesetzt werden müsste, sondern auf individueller, zwischenmenschlicher Ebene geregelt werden könnte?

Und mir wird immer bewusster: Viele Menschen stellen diese Fragen gar nicht.
Viele Menschen heute stellen gar keine Gegenfragen mehr.
Viele Menschen haben sich, ohne sich dessen bewusst zu sein, entweder durch eine naive Gutgläubigkeit an unser Gesellschaftssystem oder mit Gewalt in ihrer Erziehung systematisch verdummen lassen!

Ich habe keine Ahnung, ob es tatsächlich eine angewandte Wissenschaft (zum Geldverdienen) ist oder vielleicht einfach ein Spiel (um Geld), das zu beobachten und zu lenken jemandem Spaß macht; aber die „Spielregeln zur systematischen Volksverdummung“ sind – was die Angst vor Viren und den Glauben an die Alleinmacht der Medizin betrifft – bei naturwissenschaftlicher Betrachtung eigentlich relativ leicht zu durchschauen:

Man fange schon bei den Jüngsten an und bringe Ihnen – durch Druck auf die Eltern, in der Schule, durch Werbung, in „kindgerechten“ Medien – strenge (eher gesundheitsschädliche) Hygieneregeln bei, kürze gleichzeitig den Biologieunterricht immer mehr, so dass ein Bezug zum eigenen Körper oder zur Natur (in der es von Viren wimmelt!) gar nicht erst hergestellt, früh vergessen oder gezielt unterdrückt wird.
Schulen und andere Früherziehungsstätten lassen sich mit gesetzlichen Vorgaben und „Bildungsreformen“ oder Unternehmungen wie der PISA-Studie u.ä. in die gewünschten Richtungen lenken.

Weiterführende Bildungseinrichtungen lassen sich gut mit Forschungsgeldern kaufen, so dass auch dort relativ einfach Meinungsmache statt umfassender, freier Meinungsbildung und freiem Denken gefördert wird. Der Arbeitsmarkt sortiert am Ende die aus, die immer noch zu frei, quer, denken.

Die „NormalbürgerInnen“ wurden glücklicherweise in Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten auf hierarchische Systeme getrimmt, und viele von ihnen hören auch heute immer noch ziemlich „blind“ darauf, was „gebildete“ Menschen wie ÄrztInnen, PolitikerInnen, JuristInnen, andere WissenschaftlerInnen ihnen erzählen oder sogar raten. Vertrauenswürdige bis hin zu mütterlichen PolitikerInnen und SpezialistInnen fürs Fernsehen und Radio sind aber immer wichtigere Spielfiguren, denn zu viel Machtgehabe kommt nicht mehr so gut an wie noch vor gar nicht allzu langer Zeit!

Der vielleicht wichtigste Spielzug ist immer wieder die Angstmache, Angst vor etwas, das so irrational und kaum nachvollziehbar ist, so dass es auch kaum jemand versteht. Deshalb können die, die den Irrsinn verstehen, leicht als Verschwörungstheoretiker gemeinsam mit anderen „Irren“ in eine Schublade gepackt werden.
Dieser Spielzug funktioniert natürlich nur, solange die Angst auch möglichst weit verbreitet ist, denn Menschen, die gar keine Angst haben, lassen sich auch nicht einfach so zu Sicherheitsmaßnahmen zwingen.

Einheitliche Berichterstattung, um Angst unter Menschen zu verbreiten und möglichst lange aufrecht zu erhalten, ist in den Informationssystemen einer vernetzten Welt schwierig, aber nicht unmöglich.
Man muss nur dafür sorgen, dass immer die „richtigen“ Menschen zu Wort kommen und keine Debatten entstehen.
Vereinfacht wird die mediale Gleichschaltung durch sogenannte „öffentliche Medien“, denen Menschen vertrauen, die sich ehrlicherweise eigentlich Staatsfernsehen nennen müssten.

Zu guter Letzt, um das Ganze noch glaubwürdiger zu gestalten, braucht es natürlich „die Guten“, die RetterInnen, die um das Wohl der Menschheit besorgt sind. Dabei werden auch gerne möglichst unauffällig Kompetenzen verlagert, zum Beispiel von der Aufgabe, die Gesundheitsversorgung von Erkrankten aufrecht zu erhalten, zur Aufgabe, Menschen vor der Virusausbreitung zu schützen.

Wenn ich Menschen verachten würde, würde ich gerade laut lachen!

Ich würde laut lachen, wenn ich nicht sehen würde, was gerade mit Menschenrechten, mit unseren bürgerlichen Grundrechten geschieht; mit Rechten, die Menschen, die sich schon ihr Leben lang eine demokratisch gewählte Staatsmacht als Demokratie vorspielen lassen, völlig vergessen zu haben scheinen.
Ich würde laut lachen, wenn ich mir sicher wäre, dass die Corona-Krise bald wieder vorbei ist und keine bleibenden Schäden in unserer „freien“ Gesellschaft hinterlässt, in der Menschen bisher wenigstens noch versuchen konnten, sich auf ihre Grundrechte zu berufen.

Und ich könnte heulen, wenn ich jeden Tag vor Augen geführt bekomme, dass gebildete Menschen stillschweigend dabei mitmachen, vor allem unsere zukünftigen Generationen noch weiter zu verdummen; dass ich unter Menschen lebe, die sich aus Angst für dumm verkaufen lassen; dass ich unter Angsthasen lebe, die vergessen zu haben scheinen, dass es so etwas wie Menschenrechte und Zivilcourage überhaupt gibt; dass ich unter Menschen lebe, die vergessen haben, dass man sich zusammentun und gegen Maßnahmen wehren kann, die den letzten Rest von menschlichem Gemeinschaftsgefühl zerstören, sondern in erster Linie zu Diffamierungen oder Diskreditierung, Stigmatisierung und Diskriminierung unter Menschengruppen beitragen.

Ich könnte heulen, wenn ich sehe, wie faul Menschen sich auf ihren Wohlstandsärschen ausruhen und nicht mehr „aus den Puschen kommen“, um sich gegen Maßnahmen zu wehren, selbst wenn sie erkennen, wie absurd und unnötig die sind.
Und ich werde ein bisschen wütend auf die Menschen, die sich selbst damit zu beruhigen scheinen, dass ja keine Gefahr für ihr (ohnehin schon eingesperrtes) Leben mehr ausgeht, sobald die Corona-Pandemie für beendet erklärt wird. Ich bin wütend auf die Menschen, die nichts dagegen tun, sondern mit ihrem Verhalten eher unterstützen, dass sich Volksverdummung mittlerweile so ungezügelt in der ganzen Welt verbreiten kann, so dass es für Menschen, die noch selbst denken und dieses Spiel nicht mehr mitmachen möchten, immer schwieriger wird, möglichst wenig mitzuspielen oder ganz daraus auszusteigen.

 

P.s.: Ich weiß leider wirklich nicht, ob ich darauf hoffen darf, dass irgendwann ein Ruck durch eine Bevölkerung geht, in der immer noch so viele Menschen unserem Gesundheitssystem vertrauen; ein Ruck durch Menschen, die Medikamente oder z.B. Krebstherapien gar nicht in Frage stellen, obwohl so viele Menschen an Medikamentennebenwirkungen, sogenannten Falschbehandlungen oder Krebs sterben. Glaubt tatsächlich jemand, das wären sonst noch mehr?

P.p.s.: Ich weiß leider nicht, ob ich auf eine Bevölkerung zählen kann, die noch denselben „Spezialisten“ und vielleicht auch einigen PolitikerInnen vertraut, die auch schon bei der Schweinegrippe mit ihren Prophezeiungen völlig daneben lagen und dazu beigetragen haben, dass Forschungs- und Entwicklungsgelder in Millionen- oder vermutlich eher Milliardenhöhe in den Sand gesetzt wurden. Aber vielleicht zahlt sich dieser neue Anlauf ja doch noch aus, wenn es jetzt endlich genug Impfwillige gibt? Oder es hat sich – vor allem für private Firmen – schon längst ausgezahlt durch Schwächung von persönlichen Datenschutzrichtlinien, verinfachten Überwachungsmöglichkeiten und die mit den Tests gesammelten menschlichen DNA-Daten? Aber wer weiß das schon in einer künstlich oder spielerisch dumm gehaltenen Gesellschaft? Ich leider auch nicht.

 

Angeblich menschlich …?

… sollen ja Gefühle wie Mitleid oder Scham und das Vermögen zur Einsicht sein.

Leider haben sie alle keine Bedeutung, wenn sie im Verborgenen bleiben, den Menschen also der Mut dazu fehlt, sie auch offen zuzugeben bzw. sie vernünftig einzusetzen.

Sobald der/die einzelne also erkennt, dass Angst (vor Viren, vor anderen Menschen, vor dem Brechen von Gesetzen, …) das vorherrschende Gefühl ist oder er/sie die Angst anderer für eigene Zwecke missbraucht, braucht er/sie sich in meinen Augen nichts mehr auf seine Menschlichkeit einbilden (aber sich vielleicht ja dafür auf die Schultern klopfen, welch einen vorbildlichen Nazi er/sie vor einigen Jahrzehnten abgegeben hätte)!

Solidarisieren gegen einen Feind

Ein Testlauf für die menschliche Vernunft bzw. den Einsatz menschlichen Wissens in Kombination mit Gewissen

Parolen, die mit gemeinsamem Kämpfen werben, funktionieren unter Menschen immer noch. Nach so langer Geschichtsschreibung, nach einer sogenannten Aufklärung und trotz verbreiteten Rufens nach Frieden auf der Welt. Wie kann das sein? Was läuft da so „schief“ in den Köpfen und Handlungen der Menschen?

Solidarität ist in der Natur verbreitet. Schon viele Pflanzen blühen solidarisch, gemeinsam zur selben Zeit – weil es ihnen, jedem einzelnen Individuum nützt. Um Partner zur Fortpflanzung zu finden, aber auch, um sich uneigennützig gegenseitig bei Gefahren zu warnen (viele Bäume animieren bei Fraßschäden über Duftstoffe ihre Nachbarn dazu, Giftstoffe zu produzieren, die ihre Blätter bitter machen), also sich untereinander zu helfen. Auch unter Tieren lässt sich viel solidarisches Verhalten beobachten. Gegenseitige Hilfe und Kooperation gegenüber reellen Gefahren kann überlebenswichtig sein.

Uns „westlichen“ Menschen geht es heute viel zu gut. Wir müssen als Spitze der Nahrungskette keine natürlichen (Fraß-)Feinde mehr fürchten und wir haben genug technische „Hilfsmittel“, um den von uns eingenommenen Platz zu verteidigen oder wiegen uns durch unser Militär in Sicherheit, falls jemand versuchen sollte, ihn uns streitig zu machen. Wir sind nicht mehr darauf angewiesen, uns gegenseitig zu helfen und solidarisch, rücksichts- und respektvoll miteinander umzugehen.
Wenn ich mir unsere moderne Gesellschaft anschaue, sehe ich im Alltag kaum solidarisches Verhalten, nicht einmal in vielen Familien. Da ordnen sich die einen unter, die anderen erheben sich gerne; respektvolle Begegnungen auf Augenhöhe, die für mich echte Solidarität darstellen, sind selten. Was viele Menschen für Solidarität halten ist heute oft getarntes Mitleid, Gruppenzwang, also Angst, und im schlimmsten Fall Massenhysterie. Aber das Bedürfnis danach schlummert weiterhin in uns, das Gefühl, irgendwo richtig dazu zu gehören. Deshalb suchen wir Gleichgesinnte; in einem Verein, einer Gruppe, einem Team usw. Auf freiwilliger Basis, und wir fühlen uns gut dabei.

Das Gemeinschaftsgefühl der Menschen, die Sehnsucht danach haben einige besonders Kluge schon seit jeher auszunutzen gewusst; viele Kriege wurden nicht von Freiwilligen geführt, sondern von Menschen, die das Gefühl hatten, sie kämpften FÜR alle anderen oder zumindest in deren Sinne GEGEN einen gemeinsamen Feind. Dafür dass es sich im Nachhinein eigentlich allein um die Feinde oder Interessen ihrer AnführerInnen handelte und nicht allen Beteiligten gleichermaßen damit geholfen war, haben viele SoldatInnen oder andere KriegsunterstützerInnen in unserer Menschheitsgeschichte nicht erst einmal feststellen müssen…

Warum fallen Menschen immer wieder darauf herein? Warum lehren nicht schon Eltern ihren Kindern, warum Schulen und Bildungsstätten nicht heranwachsenden Menschen, in erster Linie für ihre eigenen Ideale zu leben statt gegen Feinde zu kämpfen, warum bringen sie ihnen nicht bei, andere zur Kooperation statt zum Kampf aufzurufen?

Ich behaupte: Weil für solidarisches Verhalten, also Kooperation, gemeinsame Ziele notwendig sind; und dafür lassen sich Menschen schwer begeistern. Jede/r hat ja so seine eigenen, eigennützigen, egoistischen.

Wer sich also berufen fühlt, Menschen anzuführen, wer sich für geeignet hält, anderen sagen zu können, was gut für sie ist, wer sich besonders schlau fühlt und es sogar für vernünftig hält, andere seine eigenen (inneren) Kämpfe ausfechten zu lassen statt selbst in den Ring zu steigen, der/die schafft ein vernünftiges“ Feindbild, das gefährlich für alle ist, die er/sie zu solidarischem Handeln aufrufen möchte: Juden, Terroristen, Rechtsextremismus, Bakterien, Viren.

Besonders viele der in der Gesellschaft als die „vernünftigsten“ angesehenen Menschen wie ÄrztInnen und RichterInnen oder generell WissenschaftlerInnen sind paradoxerweise auch früher schon gerne solidarisch auf den fahrenden „BesserwisserInnen-Zug“ der vorgefertigten, herrschenden Meinungen aufgesprungen und haben damit nicht für Solidarität, sondern schlicht und einfach gegen bestimmte, unerwünschte Bevölkerungsgruppen (die z.B. andere Meinungen vertreten) gekämpft. Wer glaubt, Menschen könnten EINEN gemeinsamen Feind haben, der bekämpft werden müsste, der/die irrt sich gewaltig! Es gibt weder natürliche noch künstlich geschaffene, lebensbedrohliche Gefahren, die für alle Menschen genau gleich sind außer das Verdursten, Verhungern, Ersticken, Ertrinken, Erfrieren, Verbrennen oder an selbst mitverschuldeten Unfällen bzw. Verletzungen zu sterben.
Ich war zwar schon immer schlecht darin, mit geschichtliche Namen, Daten und genaue Abläufe zu merken, aber ich beobachte die Natur und Menschen schon lange genug, um Muster und Wiederholungen zu erkennen oder zu sehen, dass Menschen zu Instrumentalisierungen neigen, wenn sie ihre (vermeintlich vielleicht sogar für alle anderen auch) „hohen Ziele“ verfolgen, die sich oft als sehr menschenfeindlich herausstellen.

Als ich Herrn Drosten das erste Mal reden hörte, habe ich ihn für einen paranoiden Weltuntergangspropheten gehalten, weil ich denke – nach allem, was ich über Viren weiß – das unter deutschen Versorgungsbedingungen kein Virus die prophezeiten Dimensionen annehmen würde. Ich habe allerdings die Angst der Menschen unterschätzt, selbst Betroffene, selbst infiziert zu werden oder andere anzustecken. Ich habe unterschätzt, für wie krank sich Menschen untereinander heute halten. Ich habe unterschätzt, wie krank viele Menschen heute sind, weil sie schon seit so vielen Jahrzehnten dem Rat von ÄrztInnen vertrauen, die gar nicht mehr ihre eigenen – Menschen zu helfen -, sondern die Ideale einer Pharmaindustrie – Medikamente, Tests und Impfungen zu verkaufen – verfolgen. Ich habe unterschätzt, wie viele Menschen sich heute für ihre Gesundheit kaum bis gar nicht mehr mit-verantwortlich fühlen und wie stark der Glaube daran ist, einfach ein „gleiches Recht auf Gesundheit für alle“ fordern zu können.

Ich betrachte – wie viele andere WissenschaftlerInnen – Viren als Freunde der Menschen, weil sie uns anhalten, dafür zu sorgen, dass wir möglichst gesund bleiben, also Gesundheitsvorsorge betreiben, und nicht als Feinde.

Als ich meine Meinung über Herrn Drosten gesagt habe, habe ich mich gewundert, dass niemand anders als ich ihn so sieht, das er überall als „besonnen“ wahrgenommen und dargestellt wird, wo er für mich ein Mensch ist, der einspurige, „irrige“ Ansichten vertritt. Ich meine das nicht abwertend, ich halte ihn einfach für einen extrem ängstlichen Menschen, der denkt, dass Menschen vor einem gefährlichen Virus geschützt werden müssten.

Wenn ich meiner eigenen Gesundheit zuliebe keine Maske trage (denn die Dinger machen mich krank, dazu brauche ich kein ärztliches Attest!), werde ich trotz Abstandshalten von einem großen Teil der Bevölkerung um mich herum fühlbar als unsolidarisch stigmatisiert und teilweise sogar diskriminiert, also am Einkaufen gehindert (obwohl ich mich erinnere, dass selbst ein Herr Drosten anfangs verlauten ließ, er würde angstfrei auch ohne Maske Bahn fahren – aber politische Schienen werden ja schnell mal umgestellt…).

Wenn ich auf die, nicht nur gesellschaftlichen, Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen, die vermutlich mehr Leben gekostet haben als vor dem Corona-Virus gerettet werden könnten, hinweise – auf die absoluten Zahlen von Kranken und Toten im Vergleich zu anderen Jahren, auf Fehlbehandlungen der Corona-Kranken, leere Krankenhausbetten, die wichtiger waren als die Versorgung von kranken Menschen, die fehlende Aussagekraft der gängigen Tests im Hinblick auf eine Infektionsgefahr, die ständigen „Pannen“ an irgendwelchen Stellen … irgendeine im Gegenzug verhältnismäßig belanglose Erklärung findet sich, dank unserer großen öffentlichen Medienberichterstattung immer.

Ich glaube, ich weiß heute, wie sich vernünftig denkende Menschen erst vor einigen Jahrzehnten das letzte Mal gefühlt haben müssen, als Menschen so „dumm“ waren, nur der Propaganda in den Medien zu glauben. Ich glaube, ich weiß heute, dass Menschen, die statt vernünftig – und angstfrei (Angst spielt in meinen Augen die größte Rolle!) zu denken, lieber ein „Freund-Feind“-Schubladendenken betreiben, sich überhaupt nicht wundern, dass keine öffentliche Debatte stattfindet. Der Feind ist ja bereits ausgemacht!

Ja, traurig und spannend, dass da noch so viel Platz nach oben ist in der Evolution der menschlichen Vernunft. Ich vermute, sie wird alle paar Jahrzehnte, wenn Menschen zu faul werden und ihr Leben zu sehr von Maschinen führen lassen wollen, auch einfach nur auf die Probe gestellt. Ob sie überhaupt noch gebraucht wird.
Use it or lose it“ ist ein für mich enorm aussagekräftige Weisheit in Bezug auf lebende Organe…

Immerhin bin ich mir sicher, dass ich mir keinen Frieden auf der Welt wünschen, kein Wunschdenken zu betreiben brauche, solange ich noch das Wort Feind oder den Aufruf höre, etwas zu bekämpfen, uns seien es „nur“ Viren.

Aber vielleicht besinnen sich ja immer mehr Menschen doch noch auf ihre Vernunft, ihre bürgerlichen Freiheitsrechte, auf die sie sich innerhalb der momentanen Einschränkungen berufen können, und wagen jetzt zunächst einmal den Absprung vom gerade fahrenden Corona-Paranoia-Zug. Es ist eigentlich absehbar, dass er gerade auf einen Abgrund – den Zusammenbruch einiger unserer von der Politik bzw. großen Unternehmen beherrschten „Systeme“ oder den unserer Bürgerrechte und -freiheiten – zusteuert; fragt sich nur, ob er weiterhin auf derselben Spur bleibt, weil alle brav mitfahren wollen, und wie viele Menschen er am Ende mitreißen wird.

 

P.s.: Ich dachte bis vor Kurzen noch, die Verteidigung der in unserem Grundgesetz verankerten bürgerlichen Freiheitsrechte könnten ein gemeinsames Ziel der Deutschen sein. Heute habe ich den Eindruck, viele wissen nicht einmal mehr, dass die verteidigt werden müssten. Viel lieber hätten sie anscheinend ein festgeschriebenes „allgemeines Recht auf Gesundheit„, für die der Staat zu sorgen hat, obwohl Menschen schon mit individuell unterschiedlichen, gesundheitlichen Voraussetzungen auf die Welt kommen und Gesundheit jede/r einzelne mit einem ungesunden Lebensstil zunichte machen kann. Solch ein Recht oder Gesetz kann nie allen gleich nützen, ohne dass extrem in persönliche Freiheitsrechte eingegriffen werden muss! Was wir – vor allem im Hinblick auf die Gesundheit jüngerer Generationen – endlich von unseren Regierenden fordern könnten, sind nicht Hygiene- oder Infektionsschutzgesetze, die in erster Linie Vorerkrankte, also bereits Kranke, brauchen, und die deshalb allen anderen gesetzlich verordnet werden müssen, sondern (freiwillige) Gesundheitsvorsorgeverpflichtungen, die gesündere Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen fördern und belohnen, damit das Elend mit der menschlichen Gesundheit nicht immer so weiter geht. Es dürfte in meinen Augen kein Infektionsschutzgesetz geben, das sich so geschickt instrumentalisieren lässt (weil es ja unmöglich ist, Viren an ihrer Ausbreitung zu hindern, wenn man sie nicht in einem Hochsicherheitstrakt verwahrt), und es dürfe in meinen Augen keine Medienberichterstattung geben, die Ängste vor einer Ansteckung schürt. Wir bräuchten gesundheitliche Aufklärung, wie wir im Falle eines tatsächlichen Infektionsgeschehens in uns persönlich oder in der Bevölkerung vorgehe können (und nicht aufgrund positiver Tests oder „Testungen“ – von denen jetzt neuerdings berichtet wird -, die darüber aber überhaupt nichts aussagen!). Wir bräuchten schon in unseren Schulen Aufklärung darüber, dass der „Schutz“ vor dem Kontakt mit Viren ein illusorisches Unterfangen ist und wir Menschen dadurch erst entstanden sind, leben und gesund bleiben, dass wir täglich neu – nicht nur mit Bakterien, sondern auch mit Viren -„infiziert“ werden bzw. uns gegen die ungehemmte Ausbreitung in unserem Körper wehren müssen/können (ich empfehle dazu Literatur der Virenforscher/in Karin Mölling oder Frank Ryan).

P.p.s.: Notorische BesserwisserInnen erkennt man übrigens daran, dass sie sich in ihrer vorgefertigten Meinung schnell persönlich angegriffen fühlen, mit Andersdenkenden also auch keine (sachlichen, gewaltfreien, öffentlichen) Diskussionen führen wollen und lieber hinter verschlossenen Türen agieren, wo Ihre eigennützigen oder fehlenden Argumente verborgen bleiben; wohingegen Menschen, die sich ihre eigenen Meinung bilden möchten, Gegenargumente also hören möchten, offen für andere Meinungen, also zu allen Gesprächen und öffentlichen Diskussionen bereit sind!

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

Was ist das eigentlich … eine Infektion?

Das kommt darauf an. Es kommt darauf an, wie sie definiert ist. Und es kommt darauf an, wie sie bewertet wird.

Laut einer Brockhaus-Ausgabe von 1989 ist eine Infektion eine: „Ansteckung, das Eindringen von Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) in einen Makroorganismus (Pflanze, Tier, Mensch), in dem sie sich vermehren.“ Weiterhin wird erläutert, das je nach „Gefährlichkeit“, – auch dieser Begriff ist abhängig von seiner Definition und der Bewertung durch den einzelnen – je nach Virulenz und Anzahl der „Erreger“ sowie der natürlichen Resistenz (ein Begriffe, den ich lange nicht mehr gehört habe!) oder Immunreaktion unterschiedliche Krankheitsbilder (Infektionskrankheiten) oder ein stummer Infekt ohne Krankheitserscheinungen entstehen kann.

„Googelt“ man heute, wird aus diesem Ansteckungsprozess schnell mal die Infektionskrankheit: „Eine Infektion ist eine Krankheit, die durch einen äußeren Erreger ausgelöst wird, Krankheitssymptome verursacht und in vielen Fällen übertragbar ist.“ (gesehen am 20.8.2020 auf der „Vorsorgeplattform“ afilio – ich frage mich, für wen da gesorgt wird…). Und gerade habe ich den Eindruck, dass so gut wie alle verfügbaren Medien immer noch fleißig dabei mitmachen, Menschen das Bild zu vermitteln, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 gleichbedeutend mit dem tödlichen Krankheitsverlauf von CoViD-19 ist.

Der Begriff Infektion ist also besonders heute und besonders unter Menschen, die sich noch nie intensiver mit medizinischen Begrifflichkeiten auseinandergesetzt haben, die alles „gar nicht so genau wissen wollen“, mit vielen Fragezeichen und Unsicherheiten verbunden: „Was, wenn genau ich der-/diejenige bin, der/die infiziert, also (womöglich) krank wird und davon stirbt oder der/die jemand anderen durch eine Virusübertragung umbringt?“.

Daher möchte ich an dieser Stelle ein bisschen biologische Aufklärung betreiben – ich setze lieber auf diesen langen, beschwerlichen Weg, Ängste aus der Welt zu schaffen, anstatt von den Ängsten der Menschen leben zu wollen, indem ich Produkte verkaufe, die versprechen, Ängste zu nehmen, und Menschen in trügerischer Sicherheit wiegen:
Wir werden alle täglich tausend- oder sogar millionenfach infiziert, vor allem, wenn wir uns unter andere Lebewesen mit ihren unvorstellbar großen und unterschiedlichen Mikrobiomen begeben. Da ist mit Sicherheit noch ein großer unerschlossener Markt für Tests, wenn man wissen möchte, was es da so alles gibt.
Auch ganz neue Viren sind vermutlich täglich dabei. Denn Viren verändern sich schnell.
Solange Viren sich selbst untereinander in Schach halten – dafür gibt es nämlich auch wissenschaftliche Hinweise – oder unser Immunsystem verhindert, dass sich eines oder mehrere der Viren so stark in unserem Körper vermehren können, dass wir dadurch Krankheitssymptome entwickeln, ist es in meinen Augen irreführend, überhaupt von Krankheitserregern zu sprechen. Schon zu Studienzeiten vor über 20 Jahren hat es mich wahnsinnig gemacht, dass Bakterien und Viren dazu diffamiert, in einem Begriff generalisiert werden, der so für mich überhaupt nicht wissenschaftlich war. Bis ich feststellen musste, dass moderne Wissenschaft, moderne Produkt-Forschung, ja genau darauf ausgerichtet ist, dass sie ihre Produkte zwar individuell anpreisen kann, aber hinterher nicht allzu viele NutzerInnen enttäuscht oder geschädigt oder sogar tot sein sollten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich fühle mich jedenfalls von WissenschaftlerInnen verarscht, die so tun, als wäre der Kontakt zu einem Virus automatisch eine Todesgefahr. NATÜRLICH kann es das in Einzelfällen sein. Aber wenn wir jede Gefahr für unser Leben ausschließen wollten, würden wir uns nicht mehr aus dem Haus trauen; und paradoxerweise sterben genau da ja sehr viele Menschen.
Die Angst vor einer Infektion ist für mich heute also völlig irrational, weil wir ohnehin nicht sehen können, wie schnell Viren sich um uns herum verändern und welche genau neu für uns sind. Weil ich meine Immunreaktionen selbst ja am besten kenne, hätte ich heute auch keine Angst, ohne Impfung in ein Land zu reisen, in dem Viren vorkommen, zu denen ich vermutlich noch keinen Kontak hatte. Aber ich kann verstehen, wenn nicht jede/r so risikobereit ist.
Ich kann auch verstehen, dass Menschen Angst haben, andere zu infizieren, anzustecken. Aber wenn wir uns nicht mehr auf Krankheitssymptome wie Schnupfen, Husten oder ein kränkliches Aussehen verlassen dürfen, die uns darauf aufmerksam machen, bei Bedarf Abstand voneinander halten zu können, sondern zusätzlich mögliche, von überängstlichen, sicherheitsfanatischen WissenschaftlerInnen eingerechnete Inkubationszeiten im Kopf behalten sollen, für die es nicht einmal stichhaltige Beweise gibt – zumindest kenne ich noch keine überzeugenden -, dann werden wir unseres Lebens ja nicht mehr froh!

Zurück zum Thema: eigentlich alle verfügbaren Medien berichten gerade täglich über das Infektionsgeschehen um ein einziges, neuartiges Virus, von denen es vermutlich unzählige gibt – ich persönlich wüsste ja sehr gerne, warum genau dieses, denn so öffentlich gespuscht werden die wenigsten wissenschaftlichen Neuentdeckungen, nach denen darüber hinaus ja oft auch schon vorher lange gesucht wurde … (Momentan fällt mir dazu dauernd der Satz „Folge dem Geld“ ein, den ein bayrischer Polizist im Ruhestand gerade im außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss im Zusammenhang mit seinen Erfahrungen mit organisierten Verbrechen – die in meinen Augen gezielt oder Selbstläufer in Systemen sein können – fallen ließ).
Leider nehme ich niemandem die eigene Angst vor einer Infektion, wenn ich die Berichterstattung kritisiere und die Angst als irrational bezeichne. Und die Informationen, die ich persönlich gesammelt habe, um zu wissen, dass ich genausowenig Angst vor der Infektion mit dem neuen Corona-Virus haben muss wie vor anderen Infektionen, und dass ich auch nicht mehr Angst um meine älteren Lieben haben muss als zur alljährlichen Grippezeit (weil ich dieses Risiko bisher völlig unterschätzt hatte!), können/wollen vermutlich die wenigsten anderen Menschen genauso nutzen wie ich.
Das macht Aufklärung so schwierig.
Jede/r müsst selbst für sich Vergleiche heranziehen und die Gefahren abwägen. Das tun aufgeklärte, angstfreie Menschen, denen ihre Gesellschaft am Herzen liegt. Und die scheinen in unserem Land leider gerade Mangelware zu sein…
Denn sonst wäre längst aufgefallen, dass ein hohes Infektionsrisiko für den einzelnen allein noch keinerlei politische Maßnahmen für die Allgemeinheit rechtfertig: wir müssten sonst unseren Alltag komplett und auf Dauer umgestalten, um ausschließen zu können, dass wir nicht mehr von all den unzähligen Viren und Bakterien anderer Menschen, zu denen wir Kontakt haben könnten, infiziert werden.
Ich hoffe, es gibt noch genug Menschen, denen auffällt, als wie kontraproduktiv es sich erwiesen hat, sich zu sehr von Bakterien fernzuhalten… Aber vielleicht ist bei Viren ja alles ganz anders? Ich als Biologin sehe zum momentanen Zeitpunkt keinerlei Grund dazu, etwas anderes anzunehmen.

Selbst das Krankheits- und Sterberisiko für die/den Einzelnen wird nicht mehr abgewogen gegenüber dem Schaden für unsere Gesellschaft, der gerade angerichtet wird. Mittlerweile, vor allem nachdem die Corona-Maßnahmen an vielen Stellen etwas gelockert sind und sich wahrscheinlich auch wieder weniger Todesfälle durch völlig übertriebene Maßnahmen ereignen, zeigen die Daten ja sehr deutlich, dass trotz hoher Infektionszahlen kaum Menschen sterben, die große Mehrheit also gar keine bis leichte Symptome nach der Infektion durch das neue Coronavirus hat.

Um hier mal zum Ende zu kommen: Wenn die Angst von Menschen vor einer Infektion das tatsächliche Risiko, krank zu werden oder zu sterben, komplett überspielt und die Herrschaft in unserer Gesellschaft übernimmt, dann herrscht für mich nicht mehr Angst, sondern Paranoia. Wann klären darüber endlich große öffentliche Medien auf, damit mehr Menschen angespornt werden, endlich aufzuhören, bei diesem Wahnsinn weiter mitzumachen?

Vielleicht geschieht die fehlende Aufklärung (oft) nicht einmal bewusst. Vielleicht ist es gar keine gezielte Absicht. Vielleicht sind sich viele Medien einfach ihrer Aufgabe nicht bewusst, aufzuklären und Menschen ihre Ängste zu nehmen. JournalisInnen sind ja auch nur Menschen.
Aufklärung ist aber notwendig, sie ist sogar unsere Pflicht, wenn wir überhaupt unantastbar in unserer Würde, freie Menschen bleiben wollen; wenn wir uns nicht völlig in die Abhängigkeit von WissenschaftlerInnen und dahinterstehenden großen Konzernen, deren Lobbyisten mit PolitikerInnen gemeinsame Sache machen, begeben wollen – auch wenn es vielen Menschen heute „viel zu gut“ zu gehen scheint, um sich dessen bewusst zu sein.
Ich hoffe wirklich, dass meine Aufklärungsversuche besondere Früchte mit Erregern tragen, die andere infizieren, bevor unser Grundgesetz einem Infektionsschutz-Gesetz oder ähnlichem zum Opfer gefallen ist. Ich hoffe wirklich, dass Menschen irgendwann erkennen und genug davon haben, dass andere an ihren Ängsten, zulasten der eigenen Freiheit und Gesundheit, obwohl sie den gegenteiligen Anschein zu erwecken suchen, auch noch Geld verdienen.

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„Jedes Menschenleben retten“…

… ist heutzutage offensichtlich in erster Linie da das Motto, der Werbeslogan, wo es auch wirtschaftlich „Sinn“ macht, wo „was getan werden“, Tests gemacht, Medikamente angewandt, Impfungen entwickelt werden können.

Mal abgesehen davon, dass sich Menschen nicht ewig weiter vor dem Tod retten lassen, die unter ihren Lebensumständen bereits erkrankt sind (was strafrechtlich gesehen gar nicht so „unpraktisch“ ist, wenn der-/diejenige an einer Über- oder sonstigen Fehlbehandlung stirbt…), und abgesehen davon, dass jeder Mensch mitverantwortet, wie gesund er/sie lebt, … – Wenn wir wirklich jedes Menschenleben in unserer Gesellschaft retten, also vor einem frühzeitigen Tod bewahren wollten, wären u.a. Alkohol oder große und schnelle Autos so verpöhnt wie Tabak statt gesellschaftlichlich „anerkannt“ oder sogar als Statussymbol verbreitet zu sein, dann gäbe es eine „Bewegungspolizei„, die dafür sorgt, dass sich Menschen ausreichend (an der frischen Luft) bewegen, dann würde sich jede/r schämen, der/die sich nicht ausgewogen und pflanzenbasiert ernährt, dann wären stressige Jobs, die auf Dauer krank machen, schlecht bezahlt, dann würde es Blutdruck- oder Blutzucker-Warn-Apps geben, die darauf hinweisen, dass ein Tag Pause zur Erholung eingelegt werden muss, dann würden Menschen nicht an den Wechsel- und Nebenwirkungen von Medikamentengaben sterben, wenn bekannt ist, dass dieses auftreten können! Dann würden wir lernen und uns gegenseitig daran erinnern, uns (rechtzeitig) Grenzen setzen, bevor wir zu einer „Risikogruppe“ gehören, also echte Gesundheitsvorsorge betreiben. Dann würden wir uns nicht sogar Risikogruppen „heranziehen“, die unter ungesunden Bedingungen leben, bzw. würden wir alles tun, damit sich diese Bedingungen schnellstmöglich ändern.

Könnten wir als Gesellschaft, jede/r einzelne von uns als BürgerIn, – ich zähle leider nicht auf die Unterstützung durch unsere Politiker – jetzt vielleicht endlich mal die Alten und Kranken auf der einen oder Kinder auf der anderen Seite vor weiterem Unheil retten, die unter den Masken und sozialer Distanz leiden? Die (psychisch) Vorerkrankten, die Ärmeren, unsere UnterhaltungskünstlerInnen, sonstige betroffenen FreiberuflerInnen, KleinunternehmerInnen, vielleicht sogar von den Maßnahmen frustrierte ÄrztInnen oder EinzelhändlerInnen in unserer Gesellschaft, die gerade, also erst durch die politischen Maßnahmen, Gefahr laufen, gewalttätig zu werden, Depressionen zu entwickeln oder andersartig krank zu werden oder sogar Selbstmord zu begehen?
Könnten sich bitte endlich mal mehr Menschen solidarisch zeigen mit vorerkrankten Menschen, die ihrer eigenen Gesundheit zuliebe keine Masken tragen dürften, es aber aus „Pflichtgefühl“ gegenüber anderen tun, obwohl sie keinerlei Gefährdung für andere darstellen, solange selbst keine Anzeichen einer Infektion, als sichtbare Krankheitssymptome zeigen oder genug Abstand halten? Könnte sich bitte endlich mal jede/r in seriösen, unabhängigen wissenschaftlichen Quellen über das eigene „Gefahrenpotenzial“ informieren, also darüber, ob er/sie tatsächlich andere anstecken kann, solange er/sie keinerlei Krankheitssymptome zeigt oder zumindest selbst bemerkt hat? Glaubt irgendjemand, man sollte sicherheitshalber ab jetzt immer mit der Angst herum laufen, andere mit einem neuen Virus anzustecken, von dem man selbst noch gar nichts bemerkt hat? Könnten sich Menschen mal ihre Ängste eingestehen und einsehen, dass sie mit dem Tragen einer Maske die Stigmatisierung in Masken- und nicht-Masken-TrägerInnen unterstützen?

Könnten wir bitte endlich aufhören, mehr Menschenleben mit angeblich „solidarischem“ Verhalten zu gefährden als allein durch das Virus jemals gefährdet wären? Könnten wir nicht mal aufhören, uns gegenseitig das Leben schwer oder sogar zur Hölle zu machen? Könnten endlich mal mehr Menschen ihre Masken, die sie sich von anderen haben auflegen lassen, bewusst ablegen?
Wir können nicht jedes Leben schützen und vor dem Tod retten, selbst wenn wir es versuchen! Unsere PolitikerInnen schützen schon immer deutlich selektiv, je nach ihren politischen Zielen Menschenleben und eben nicht jedes. Mache Dir bitte auch mal klar, welche Du wirklich mit Deinem Mitlaufen in der regierungstreuen Menge schützt und entscheide bitte selbst, ob Du dabei weiterhin mitmachen willst!

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)