Umso mehr Du Dich von Luft und Liebe oder anderen natürlichen Informationsträgern – von sogenannter Lichtnahrung – ernähren kannst, desto ressourcenschonender und nachhaltiger kannst Du leben (und Dir weniger Gewichtsprobleme bescheren)

Lebewesen, deren natürliche Instinkte noch funktionieren, nehmen nur in Notfällen Nahrungsmittel zu sich, die ungewöhnlich, unnatürlich für sie schmecken und ungesund für sie sein könnten. Es ist unwahrscheinlich, dass unsere künstlichen, menschengeschaffenen Umgebungen und der heutige Nahrungsmittelüberfluss aus echter Not heraus entstanden sind – vielleicht hat sich deshalb der Organismus von Menschen, Tiere und Pflanzen nicht in der Weise an naturferne Kulturen anpassen können, dass er dabei lange gesund bleibt: Von Natur aus überleben nur diejenigen, die sich am besten an die Natur anpassen können, nicht die, die zu sehr nach ihren eigenen Wünschen umgestalten und dabei natürliche Kreisläufe zerstören.
Es ist also nicht nur dumm, keine natürlichen, lebendigen Lebensmittel mehr zu sich zu nehmen oder sie mit Nahrungsmitteln zu verwechseln, die agrar(bio)technologisch oder völlig industriell in Massenproduktion oder unnatürlichen Monokuluren hergestellt wurden, sondern selbstzerstörerisch.

Pflanzen oder Pilze bilden die Grundlage jeder makrobiotischen Ernährungsform, weil sich auch Fleischfresser über den Umweg Beutetiere von den Nährstoffen ernähren, die Pflanzen mit Hilfe von Pilzen und anderen Mikroorganismen, mikrobiotisch, aus unserer Mutter Erde produziert haben.
Zu Zeiten zunehmender Umweltprobleme ist für „Allesfresser“ wie uns Menschen eine pflanzenbasierte Ernährung schon aus ökologischer, biologischer Sicht die sinnvollste. Interessanterweise scheint es auch die sinnvollste aus gesundheitlichen Gründen zu sein, worauf immer mehr Erfahrungsberichte und sogar wissenschaftliche Studien hinweisen (Quellen folgen beizeiten oder bei Anfragae).
„Du bist, was Du isst.“ – Das ist für mich nicht nur ein alter, weiser Spruch, sondern eine Konsequenz, die aus biologischer Sicht Sinn ergibt: unser Körper kann nur von dem aufgebaut werden oder sich mit dem wieder heilen, womit wir ihn füttern. Untermauert wird diese These durch Studien, die gezeigt haben, dass sich das Mikrobiom eines Menschen, also in erster Linie die Bakterienzusammensetzung in seinem Darm, je nach Ernährungsweise unterscheidet, aber auch verändern lässt. Jeder Mensch züchtet sich sozusagen seine eigene Darmflora damit heran, womit er/sie sie füttert, sich also ernährt.
Ich betrachte jeden Menschen mit seinen persönlichen Voraussetzungen, angeborenen und erlernten – also aus Erfahrungen gewonnenen – körperlichen Stärken und Schwachstellen, als ein eigenes Ökosystem, das gesund sein oder krank werden kann.
Wenn Du Dich also in Deiner eigenen Haut manchmal nicht wohl fühlst bzw. gerne etwas in Deinem Leben ändern möchten, ist es nicht nur sinnvoll, Deine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, sondern sie vor allem zu hinterfragen, um nicht irgendwann wieder in alte, ungesunde Gewohnheiten zurückzufallen.
Ich persönlich halte den Konsum tierischer Produkte in gewissem Rahmen dabei nicht für gesundheitsschädlich. Wir Menschen können mit Tierprodukten gut und relativ lange überleben – das war für unsere Vorfahren vor allem wichtig, um Jahreszeiten zu überbrücken, in denen es nicht ausreichend pflanzliche Nahrungsmittel gab -, wir müssen sie allerdings nicht konsumieren, um gesund zu bleiben.
Tierische Lebensmittel sind – wenn sie nicht roh verzehrt werden – wie auch aus pflanzlichen Zutaten oder Pilzen zubereitete mehr oder weniger (lang) tote Nahrung, die im Gegensatz zu lebendiger, möglichst frischer oder mit Hilfe von Mikroorganismen haltbar gemachter, pflanzlichen Lebensmittel gesundheitsschädlich werden können, sobald sich darauf Bakterien oder Schimmelpilze vermehren, die natürlichen Abbau- und Zerfallsprozesse begleiten. Sie enthalten außer Knorpel und Knochen, die nur wenige Menschen – auch wenn sie sich als Allesfresser bezeichnen – mitverzehren, keine verdauungsfördernden Faserstoffe oder die Vielfalt sekundärer Pflanzenstoffe, die nicht nur unser Immunsystem trainieren, sondern bei der Entgiftung unseres Organismus, der „Entschlackung“ von Alltagsbelastungen helfen.

Pflanzen, genauso wie die vielen auf und in ihnen lebenden, unsichtbaren Mikroorganismen, bieten uns und unseren Tieren ihre kostenlose Hilfe beim Gesundbleiben oder -werden an: in Form von (Wild-)Gemüse, -Kräutern und -Obst, frisch oder in fermentierter, getrockneter oder eingelegter Form.
Die tägliche Ernährung ist für mich daher – neben der möglichst vielfältigen Beschäftigung mit der Natur und ihren Lebewesen – einer der Hauptpfeiler, um gesund zu leben. Zusätzlich nutze ich die oft weniger schmackhaften pflanzlichen Abwehr-, also besonderen Wirkstoffe, um Krankheitssymptomen zu begegnen, sie zu lindern oder körpereigene Heilungsprozesse zu unterstützen.
Ich erkläre oder zeige Dir gerne, womit ich mich wohl fühle: mit „echten“ Lebensmitteln, lebendiger Nahrung, die nicht erst aus dem toten Körper von Tieren gewonnen werden müssen.

Wir Menschen „funktionierten“ zwar alle nach denselben, nach biologischen, Prinzipien; aber kein Körper, in dem auch ein Geist und eine Seele lebt, kann allein mit physischer Nahrung gesund bleiben oder durch Medikamente gesund werden, wenn nicht gleichzeitig die sogenannten Selbstheilungskräfte aktiv sind oder – falls sie durch Angst oder fehlendes (Selbst-)Vertrauen blockiert sind – neu aktiviert werden können.
Wir Menschen sind einserseits Individuen , das heißt einzelne Lebewesen aus Körper, Geist und Seele, die untrennbar miteinander verbunden sind, so dass wir (innerlich) sterben, wenn ein Teil davon stirbt. Andererseits sind wir auch untrennbar mit allem, was uns umgibt oder in unserem individuellen Leben auf unterschiedlichste Weise geprägt hat, verbunden, so dass wir nicht alle gleich sind, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Bedürfnisse und Vorlieben haben. Unterschiedliche körperliche und geistige oder seelische Herausforderungen stellen unterschiedliche Anforderungen an die eigene Ernährung, mit der auch die individuelle Selbstheilung am besten funktioniert. Nicht jede/r kann sich daher mit exakt derselben Ernährungsweise exakt gleich gut oder schlecht fühlen, nicht bei jedem/jeder unterstützen dieselben Pflanzen den eigenen Heilungsprozess!
Ich helfe Dir gerne dabei, herauszufinden und umzusetzen, was Dir persönlich – Deinem Körper, Geist und auch Deiner Seele – gut tut und Dich nicht nur gesund hält oder bei der Heilung unterstützt, sondern auch, was Dir dabei genug Lebensenergie gibt, was also biologisch sinnvoll für Dich persönlich ist!

Auch viele Medikamente werden seit jeher auf der Basis natürlicher Wirkstoffe in Pflanzen, Tieren, Pilzen etc. entwickelt, die zu deren Schutz, Abwehr oder Kommunikation dienen. Mir erscheint es allerdings, als ob Menschen bei der Weiterentwicklung – vielleicht mit dem Ziel, es noch besser als die Natur zu machen – bei der Herstellung mittlerweile oft über das Ziel hinaus geschossen sind: Eine starke Wirkung bedeutet immer auch starke Nebenwirkungen!
Vielleicht sind wir – evolutionsbedingt – auf dem Weg, uns und unsere Tiere oder Pflanzen an synthetische Medikamente zu gewöhnen, die sie angeblich wieder gesund machen sollen, wenn sie krank geworden sind, so dass Nebenwirkungen in der Zukunft eine immer geringere Rolle spielen werden. – Mir persönlich ist das Suchtrisiko zu hoch; denn von natürlichen Mitteln wird man – auch wenn sie positive Wirkungen zeigen – meines Wissens nach schneller „geheilt“, wenn sie zu stark dosiert waren als von verarbeiteten: Ich persönlich greife lieber auf das zurück, was die Natur weitestgehend ohne (industrielle) Bearbeitung liefert, z.B. Knollen, Rüben, Blätter, Blüten, Früchte, Samen, … (frisch, getrocknet oder anders fermentiert als Futterzusatz oder Tee – innerlich angewendet oder äußerlich für Auflagen, Umschläge u.ä.), Öle und Pflanzensäfte (zur innerlichen oder äußerlichen Anwendung als Salbe).

Für die Zukunft habe ich nicht nur für Erwachsene oder Familien, sondern auch nur für Kinder Kräuterführungen (zum Kennenlernen unserer wildwachsenden Arten und ihre möglichen Anwendungsgebiete bei Menschen oder auch Haustieren) geplant – halte die Augen offen nach einer Ankündigung oder kontaktiere mich, wenn Du selbst gerne einen Ausflug, z.B. einen Spaziergang in der freien Natur, oder ein Seminar zu biologisch sinnvoller, pflanzlicher Ernährung veranstalten würdest und eine Idee hast, wo und wann wir das gemeinsam umsetzen könnten.