Suchst Du noch nach Antworten oder grübelst Du schon darüber, was (D)ein kranker Körper (oder Geist und Seelenleben) Dir sagen will?

Von der Unmöglichkeit, in der heutigen Welt der Informationsvielfalt guten Gewissens die volle Verantwortung für die eigene Gesundheit bzw. die anderer zu tragen

Genau deshalb – weil jede Information über Gesundheit (oder Krankheiten) erst auf ihre Aussagekraft und/oder ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden müsste, um sie beurteilen zu können – müssten alle, die Verantwortung für die Gesundheit und somit auch das Leben anderer freiwillig mittragen wollen, dafür zur (Mit-)Verantwortung gezogen werden können:

  • Eltern von Kindern oder andere Sorgeberechtigten,
  • ÄrztInnen und/oder PflegerInnen sowie andere TherapeutInnen und BeraterInnen,
  • ArbeitgeberInnen,
  • PolitikerInnen,
  • Krankenkassen oder
  • GesetzgeberInnen,

sollten in der Lage sein, auf alle – vor allem in Folge ihrer Ratschläge oder empfohlenen bzw. durchgeführten Therapien auftauchenden – Fragen bzw. ungelösten oder neuen Probleme nach bestem Wissen und Gewissen ehrliche Rede und Antwort stehen zu können.
Vor allem, wenn sie für ihre diversen „Gesundheits“- und Beratungsleistungen im Gesundheitssektor

  • einen Tarif gefordert haben, der einen aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand und umfassende Erfahrungen erfordert, den bzw. die sie überhaupt nicht besitzen, oder
  • sich von Steuergeldern haben bezahlen lassen,

müssten sie allen durch ihren Rat oder ihre Behandlungen Geschädigten mindestens das zurück-, vielleicht auch zusätzlich ein Schmerzensgeld (für Leiden, die mit mehr eingeholten Informationen hätten verhindert werden können) zahlen, was die ihnen als Gegenleistung für ihre – vermeintlich ehrenwerten – Dienste anvertraut haben.

 

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Dank für das Foto gebührt Andreas ***** (auf Unsplash)!

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