Easy living oder Rücksichtslosigkeit gegenüber Menschen, die sich das Leben nicht so einfach machen wollen?

Macht es auf Dauer nur (lebens-)müde oder vor allem auch andere wütend bzw. sogar krank, wenn Menschen vor allem nach Lust und Laune leben bzw. sich nicht auch damit beschäftigen, was sie damit anrichten könnten?

Es gibt Menschen, die können ihr Leben auf die leichte Schulter nehmen.
Sie müssen – weil sie entweder in reiche Familien oder Gemeinschaften hinein geboren wurden, die sie mit allem versorgen, was sie zum Leben brauchen, oder weil sie lernen, mit wenig zurecht zu kommen und niemanden sonst versorgen oder sich vor anderen rechtfertigen müssen – nicht bereit sein, wie andere hart dafür zu arbeiten bzw. Jobs zu machen, die ihnen widerstreben, nur um Geld damit zu verdienen, das ihr einfaches Leben nur komplizierter machen würde, auch wenn es ihnen vielleicht andere Lebensträume erfüllen könnte.
Es gibt Menschen wie mich, die es sich leisten können, Möglichkeiten zu nutzen, die sich ihnen bieten bzw. von anderen aufgrund ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse oder Lebensvorstellungen und vielversprechenden Ideen geboten werden, ohne dass sie dabei ein schlechtes Gewissen haben müssen – weil sie nicht darum gebeten haben bzw. immer bereit waren, als Gegenleistung ihr Bestmögliches dafür zu tun.

Ich bin mir heute bewusst, dass nicht alle anderen Menschen dieselben Voraussetzungen und Lebenserfahrungen bzw. Kenntnisse sowie körperlichen und geistigen Widerstandskräfte besitzen, um sich mit dem abzufinden, was – wenn sie ein möglichst einfaches Leben führen möchten – für sie selbst zu tun bleibt, nämlich vor allem immer wieder Alternativen zu Dingen oder helfenden Händen zu suchen, die sie sich mit genug Geld immer leicht kaufen könnten.
Menschen, die genug Zeit, Geduld und Ausdauer, also Vertrauen in das, was sie tun, haben, werden sie mit Sicherheit immer finden.
Menschen, die keine Angst haben, im Leben etwas Wichtigeres zu verpassen oder nicht genug für die eigene Zukunft vorzusorgen, können sich voll darauf konzentrieren, das zu tun, was wirklich wichtig und bestimmt auch gut und gesund für sie – und wahrscheinlich, wenn sie darauf achten, dabei nicht zu viel Unsinn zu machen und Müll zu produzieren, auch den Rest der Welt, nämlich den Naturschutz – ist.

Mir persönlich reicht es, wenn ich das, was ich tue, vor mir selbst verantworten kann.
Ich weiß aber auch, wie gefährlich es ist, anderen Menschen – vor allem Menschen, die nicht genug Zeit, Geduld und Ausdauer mitbringen, sondern „blind“ nur dem vertrauen, was sie sehen wollen – nicht genau erklären zu können, was ich dabei bereit bin zu riskieren.
Ich habe keine Ahnung, wohin mich dieses Leben noch führen wird, aber ich bin mir jetzt schon relativ sicher, dass es sich für mich gelohnt haben wird.
Dessen völlig sicher sein kann man sich aber als einfache/r LebenskünstlerIn genauso wenig wie alle anderen Menschen, die sich ihr Leben freiwillig komplizierter gestalten bzw. die Verantwortung für ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Arbeitsleistung oder ihr Geld und ihre Besitztümer großteils freiwillig an andere abgeben.

 

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Dank für das Foto gebührt Kyle Glenn (auf Unsplash)!

Wer oder was gibt Dir Sicherheit im Leben? Oder misstraust Du womöglich allem und jedem/jeder?

Und was hast Du in Deinem Leben anderen schon versprochen, ohne es in Deinen eigenen Händen zu haben (so dass andere Dich vielleicht für eine/n notorische/n LügnerIn halten)?

Menschen, vor allem Menschen, die in trügerisch sicheren Zeiten in einer von unsicheren Zeiten traumatisierten Gesellschaft (in der Menschen sich mit falschen Sicherheitsversprechungen Hoffnung auf bessere Zeiten machen) aufwachsen, lieben es, sich und das, was sie lieben, zu versichern – bevor sie sich darauf verlassen, dass sie selbst oder alle Dinge, die ihnen sonst wichtig sind, auch sicher sind.

  • Wenn Dir bisher niemand erklärt hat, wie unsicher alles im Leben ist, sich also von einem Tag auf den anderen komplett ändern kann und Du vor allem kritisch gegenüber dem, was Du siehst und hörst, bleiben sowie Techniken lernen solltest, wie Du selbstsicher werden und Vertrauenswürdigkeit anderer, denen Du glauben möchtest, oder von Dingen, die für Dich verlässlich funktionieren oder da sein müssen, prüfen kannst;
  • wenn Du Versprechungen glaubst, die Menschen machen, die Produkte oder Dienstleistungen anbieten bzw. verkaufen, die sie selbst gar nicht entworfen oder hergestellt haben und deren echten Wert – deren Vor- und Nachteile oder sogar Risiken – sie gar nicht kennen (oder genau wissen wollen, weil sie die dann nicht mehr guten Gewissens verkaufen könnten);
  • wenn Du im Grunde gar nicht weißt, auf wen oder was Du Dich verlassen kannst,

dann kannst Du Dir sicher sein, dass Du ein mehr oder weniger großes Vertrauensproblem hast – entweder weil Du Dich und Deinen Körper, Deine geistigen Fähigkeiten und seelischen Bedürfnisse nicht kennst, Dir aus Vertrauensseligkeit einen Beruf gesucht hast, der sich mit der Zeit als ein betrügerischer herausgestellt hat (weil er damit Gewinne erzielt, dass Menschen Dir oder Produkten vertrauen, die ihnen nicht die Sicherheiten geben können, die versprochen werden) oder weil Du vielleicht schon früh in Deinem Leben enttäuscht wurdest von Menschen, denen Du Dein Vertrauen geschenkt hattest.
Alles zusammen macht Dich zu einem sehr unsicheren Menschen mit genauso wenig Selbstvertrauen wie (Ur-)Vertrauen in andere Menschen.

Menschen, die sich Enttäuschungen ersparen wollen, sollten sich nie blind, ohne genaue Prüfung, auf das verlassen, was andere – die vielleicht selbst gar keine Selbstsicherheit haben oder echte Sicherheiten bieten können – ihnen versprechen.
Also erspare es besser auch anderen (oder sogar Dir selbst), auf Deine eigenen Halbwahrheiten oder sogar Lügen hereinzufallen, die Du vielleicht verbreitest, weil Du Dich selbst nicht umfassend informiert hast, also denkst, die Quellen, aus denen Du Informationen schöpfst, seien sichere.

Aber bedenke auch: Menschen, die Dir wirklich etwas bedeuten und mit denen Du vielleicht Dein Leben verbringen möchtest, könnte es verunsichern, wenn Du ihnen nicht vertraust, also hinter ihnen her spionierst, obwohl sie Dir versichern, dass Du ihnen bzw. dem, was sie Dir sagen, vertrauen kannst.
Mit der Zeit wirst Du – wenn Du nicht nur gelernt hast, Dir Menschen und Dinge genauer zu betrachten, sondern auch herausgefunden hast, was Dich selbst verunsichert und woher es kommt, so dass Du Dir selbst wieder sicherer wirst – wissen, wo und mit wem oder was Du Dich wirklich sicher fühlen kannst, zumindest für den Augenblick und solange Du das Gefühl hast, ihn, sie oder es auch wenigstens teilweise selbst in der Hand zu haben.

Ich wünsche Dir einen guten Start in ein Wochenende, das Dir vielleicht Gelegenheit bietet, Dich und die Informationen, die Du nutzt, um andere und Dinge zu beurteilen, ganz neu abzusichern.

P.s.: Willst Du etwas mehr Selbstsicherheit gewinnen, weil Du hin und wieder an Dir selbst und den Reaktionen anderer auf Dich und Dein Verhalten zweifelst? Dann such‘ Dir ehrliches Feedback! Suche es aber nicht bei „guten“ FreundInnen, die aus langjähriger Erfahrung genau wissen, was sie Dir sagen „dürfen“ und was nicht, um Dich nicht zu verunsichern, und die vielleicht selbst Angst haben (müssen), dann Dein Vertrauen und Deine Loyalität verlieren, wenn sie Dir ehrlich ihre Meinung sagen. Und suche es auch nicht bei Menschen, die ihr Geld damit verdienen, andere Menschen in Sicherheit zu wiegen statt ihre Fragen wirklich wahrheitsgetreu zu beantworten. Ich hoffe, Dir fallen noch andere sichere Anlaufstellen ein!

P.p.s.: Fühlst Du Dich eigentlich in Deinen eigenen vier Wänden sicher, wenn Du weißt, dass Du von den HerstellerInnen all der Überwachungsgeräte, die Du zu Deiner eigenen Sicherheit angeschafft hast oder anderen zuliebe akzeptierst, selbst ständig beobachtet und womöglich unterbewusst kontrolliert wirst?

 

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Dank für das Foto gebührt Annie Spratt (auf Unsplash)!

 

 

Streng kontrolliert in die unnatürliche, abwehrschwächende Unfreiheit

Warum sich nur herzlose Pflanzen und Tiere unter „kontrollierten Bedingungen“ zu Höchstleistungen anregen lassen (und Menschen und Tiere dabei krank und schwach werden)

Lebewesen, die sich von Natur aus frei bewegen können, haben auch einen natürlichen, inneren Bewegungs-, einen Freiheitsdrang, den sie ausleben müssen, um dauerhaft gesund zu bleiben und sich glücklich zu fühlen, also auch bereit zu sein, ihr Bestes für andere zu geben.
Pflanzen genießen, „lieben“, es womöglich, auch ihr Leben lang an einem einzigen Platz bestmöglich – egal ob von Menschen oder Maschinen – mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen, die sie verwerten können, und/oder wachstumsfördernden energetischen Schwingungen ver- bzw. umsorgt, gehegt und gepflegt zu werden.

Menschen dagegen brauchen mehr, wechselnde Eindrücke auf ihre Sinnesorgane, um sich nicht nur bestmöglich entwickeln zu können, sondern auch zu verhindern, dass sie mit der Zeit immer schneller degenerieren, also im wahrsten Sinne des Worte zugrunde gehen und irgendwann (wieder) in der Erde landen.
Mich erschreckt es, wie viele Menschen sich heute – Dank modern(st)er Technik – den ganzen Tag innerhalb weniger Räume „wohl fühlen“, also denken, sie wären dabei glücklich und könnten sich damit notfalls auch ihr Leben lang zufrieden fühlen.
Viele Menschen haben unter den unnatürlichen Zwangsmaßnahmen, an die sie spätestens seit ihrer Schulzeit gewöhnt wurden, jegliches Gefühl für ihren Körper verloren, auch wenn ihr Geist, der sich gemeinsam mit unserem Körper an Umgebungsbedingungen anpassen kann, ihnen etwas anderes suggeriert, also über viele Jahrzehnte vormachen kann, mit ihrem Körper wäre alles bestens in Ordnung.

Meiner – unwissenschaftlichen, denn ich wüsste nicht, wie ich es wissenschaftlich überprüfen sollte – Meinung nach können nur schlagende Herzen (rechtzeitig) spüren, dass ihnen etwas Entscheidendes fehlt: eine Verbindung zur „echten Welt“, zur Natur, zu anderen Lebewesen.

Je weniger weit das Nervensystem der betreffenden Tiere entwickelt ist,
je weniger Menschen darum wissen, dass ihnen in all dem Überfluss, den ihr Leben ihnen bietet, überhaupt etwas fehlen könnte,
umso weniger bewusst wird ihnen das sein, was ihnen fehlt, so dass viele vielleicht ihr Leben lang nicht darunter leiden.

Ich leide jedes Mal, wenn ich in die leblos oder nach Hilfe schreiend erscheinenden, leeren Augen derjenigen – Tiere oder Menschen – schauen muss, die sich nur noch in wenigen – meist immer kürzer werdenden – Momenten, zu ganz besonderen Anlässen – statt jeden Augenblick ihres Lebens – wirklich lebendig fühlen (und dann meist ausrasten vor Freude oder Erleichterung).
Dabei müssten sie nur aufhören, sich damit zu begnügen, sich die Natur – Pflanzen oder Tiere – in ihr Haus zu holen oder nur ihren Urlaub in der Natur zu verbringen, sondern öfters, am Besten täglich bewusst in die Natur gehen und spüren lernen, wo sie wirklich hingehören.
Menschen wäre dazu in der Lage, ihr völlig unnatürliches Leben völlig freiwillig (wieder) aufzugeben – bevor es für sie zu spät ist, weil sie dabei – vielleicht ohne es wirklich zu bemerken – nicht nur innerlich geistig-seelisch gestorben sind, sondern auch ihr physischer, körperlicher Hirntod eingetreten ist.

Mir graut ein wenig davor, wenn ich mir vorstelle, wie viele Kinder gerade aufwachsen, deren Körper und Geist täglich lebensfeindlichen, sterilisierenden Hygienemaßnahmen unterzogen und deren Gehirn eine unnatürliche Angst vor Viren, also der Supermacht des Lebens eingetrichtert wird, die sie so lange begleiten wird, bis sie feststellen, dass ihnen etwas Entscheidendes fehlt bzw. sie mit vielen anderen verbindet, denen schon vor ihrer Geburt oder danach etwas genommen wurde bzw. im Laufe ihres Lebens verloren gegangen ist: ihr Freiheitsdrang, ihre Gesundheit und oft auch ihr (Über-)Lebenswille.
Die Wirklichkeit – die lebendige Realität – ist vielleicht

  • nichts für zarte Pflänzchen, die optimale Bedingungen zum Leben brauchen,
  • sondern nur für Superhelden mit großen Herzen, guten Ideen und ausreichendem Freiheitsdrang gemacht, die genug Mut – oder Wut bzw. Kraft – haben und beweglich und ausdauernd genug sind, sich auch aus streng kontrollierten Bedingungen den Weg zurück in die natürliche Freiheit zu bahnen (in der sich alles mit der Zeit selbst kontrolliert, wenn nicht jemand unnötigen Druck macht)?

Weil ich denke, dass alles, was auf der Erde passiert, von Natur aus immer wieder Sinn – ein sinnvolles Ganzes – ergibt, wird früher oder später hoffentlich allen klar sein, wofür der ganze Unsinn, den sich Menschen schon haben einfallen lassen, gut war.

 

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Dank für das Foto gebührt CHUTTERSNAP (auf Unsplash)!

Es hält gesund und macht glücklich, immer wieder mal große Augen zu machen!

Menschen reißen ihre Augen auf, wenn sie mit etwas überrascht werden, über das sie sich – im positiven Sinne, weil sie etwas Neues dabei lernen können – wundern oder das ihnen Angst macht bzw. sie erschreckt – um nichts Wichtiges zu übersehen, was ihnen Anlass geben könnte, entweder schnellstmöglich die Flucht zu ergreifen oder die nach vorne anzutreten.

Wir sollten nur aufpassen, uns unsere Sehtüchtigkeit nicht langsam dabei zu zerstören, wenn wir unsere Augenmuskeln zu einseitig und zu wenige Gelegenheiten nutzen, sie zu entspannen und das Leben mit geschlossenen Augen zu genießen, während wir zur Wahrnehmung unserer Umwelt unsere anderen Sinnesorgane gebrauchen.
Verlier‘ – während Du älter wirst und ungenutzte Muskeln sich langsam abbauen – nicht aus den Augen, Dich immer auch wieder gezielt auf bestimmte Dinge zu fokussieren oder zu konzentrieren, die wichtig für Dich sind, um das Gesamtbild verstehen zu können.
Vielleicht schaffst Du es sogar, sie zusammen mit allen anderen Sinnen hin und wieder ganz vor der Außenwelt zu verschließen und es zu genießen, einfach nur bei Dir zu sein – ohne Angst vor sich nähernden Gefahren oder davor, dass

  • es keine Menschen an Deiner Seite gibt, die Dich rechtzeitig auf alles aufmerksam machen könnten, was auch ihr Leben gefährden könnte, bzw.
  • Du etwas verpassen könntest, was nur wichtig für Deine, aber im Prinzip sonst keine Augen ist.

Sei oder werde Dir bewusst, dass Du ohnehin nie alles nur mit Deinen Augen sehen kannst, was andere zuätzlich erfassen können.
Wichtiger ist, dass Du immer wieder – je nach Bedarf – andere Perspektiven einnehmen, Dich in andere sehende Menschen empathisch einfühlen kannst, indem Du Dir ihre Welt erklären lässt, also lernst, die Welt mit anderen als nur Deinen vielleicht viel zu weit aufgerissenen und davon bereits ermüdeten Augen zu sehen.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader (auf natur-higlights.de)!

Leiste lieber freiwillig und achtsam, rechtzeitig und kostenlos Hilfe (zur Selbsthilfe) da, wo Hilfe wirklich gebraucht wird

Wenn Du nicht als einst hochgeachteter, bewunderter Mensch genauso hilfsbedürftig oder arm und bemitleidenswert enden willst wie die Menschen, auf die Du einst herunter geschaut hast

Menschen wissen von Natur aus bzw. lernen im Laufe ihres Lebens, wie sie sich selbst helfen oder die Hilfe bekommen können, die sie benötigen, wenn sie Probleme haben.
Die wenigsten lernen aber rechtzeitig, wie sie sich auch langfristig ohne fremde Hilfe – ohne GlücksbringerInnen und RetterInnen in der Not – glücklich, zufrieden und sicher fühlen können, bzw. sind sich bewusst, dass sie im Prinzip immer andere Menschen dafür brauchen, um sich wirklich glücklich, zufrieden und in Sicherheit zu fühlen bzw. es auch auf Dauer zu bleiben.
Es gibt Menschen, die macht es über Jahrzehnte glücklich und zufrieden, anderen mehr zu helfen als ihnen umgekehrt geholfen wird, so dass sie dabei über Kurz oder Lang ihre Kräfte verlieren (müssen), weil der Dienst an anderen Kraft kostet und nicht nur immer wieder neue Kraft schenkt.
Andere verschulden sich, nehmen also – bewusst oder unbewusst – viel mehr Hilfe oder Hilfsgüter an, als sie jemals zurückgeben können, und tragen damit eine ständige Last auf ihrer Seele, ihrem Gewissen herum, die sie früher oder später auch in ihrem Körper, in erster Linie ihrem Rücken oder ihren Schultern, zu spüren bekommen.

Viele Menschen, die sich für selbstständig halten, ahnen nicht, wie sehr sie davon abhängen, dass andere ihnen ihr Leben ermöglichen.
Vielen Menschen, die es beruhigt zu wissen, dass sie genug Geld besitzen, um sich im Notfall Hilfe davon leisten, also dafür bezahlen zu können, ist nicht bewusst, dass gar nicht alle hilfsbereiten Menschen bereit sind, für ihr Geld zu arbeiten.

Gute Hilfe“ hat in einer Gesellschaft, in der sich Menschen Hilfe kaufen können, ihren Preis.
Nur für „gutes Geld“ sind „gute ArbeiterInnen“ auch bereit, „gute Arbeit“ zu leisten oder ihr Know How weiterzugeben.
Mit echter Hilfsbereitschaft, mit Menschlichkeit, hat das nichts (mehr) zu tun.
Allerdings profitieren viele Menschen heute davon, die es sich leisten können, nicht für andere arbeiten und Jobs nachgehen zu müssen, an denen sie wenig oder gar keine Freude haben, Es gibt immer mehr Menschen, die wenige Ansprüche haben und viele Alternativen kennen, auch ohne viel Geld – für Notfallsituationen – glücklich, zufrieden und in der Sicherheit zu leben, dass sich ihr Leben lohnt oder bisher für sie gelohnt und ausgezahlt hat.

Auf Kosten anderer zu leben und zum Beispiel für einen gemeinschaftlich organisierten Staat zu arbeiten, der gar nicht allen Menschen die gleichen Möglichkeiten eröffnet, unabhängig und selbstständig zu leben, macht weder glücklich noch zufrieden, auch wenn es gewisse Sicherheiten bietet. Sich z.B. in Versicherungen zwingen zu lassen oder andere Abgaben für unter anderem Kriegsdienst-Leistungen zu zahlen, die man freiwillig nicht einmal hilfsbedürftigen Menschen zuliebe erbringen würde, geschweige denn für die UnternehmerInnen und PolitikerInnen, die davon profitieren, schlägt vielen Menschen nicht nur kurzzeitig auf den Magen oder sauer auf, sondern kann ihnen auf Dauer auch an die Nieren gehen und sie chronisch krank machen.
Sicherheit allein hält Menschen, die sich auch nach Freiheit sehnen, nicht lange gesund.

Solange sie körperlich in der Lage sind, sich genug Freiheiten, also auch Hilfe, wenn sie alleine nicht mehr weiterwissen oder -kommen, zu erkaufen, werden sich Menschen damit zufrieden geben, dass sie sich selbst in einem Geldsystem gefangenhalten, das ihnen zu ihrem Glück und Zufriedenheit verhilft.
Wie es sich anfühlt, frei und verantwortlich für den eigenen Körper und Geist oder das zu sein, was sie sich in ihrem Leben damit erarbeitet oder erkauft haben, stellen viele Menschen erst fest, wenn sie selbst einmal wirklich hilfsbedürftig sind und niemand da ist, der ihnen freiwillig – egal ob gegen Geld oder unentgeltlich – helfen würde.

Lass‘ es Dir zuliebe nicht so weit kommen und investiere lieber mehr – Zeit, Energie und, falls es notwendig ist, auch Geld – in Dich und Deine körperliche, geistige und seelische Gesundheit bzw. in Menschen, die Dir helfen, mehr Selbstverantwortung auch für die Dinge zu übernehmen, die Du Dir im Laufe Deines Lebens aufgelastet bzw. zu Schulden kommen lassen hast.

Im Hinblick auf Deine Zukunft bringt es Dir wenig,

  • Dich möglichst wenig mit Deiner Vergangenheit auseinanderzusetzen;
  • emotionale Bindungen zu Menschen aufrechtzuerhalten, die Dir Deine Kräfte rauben;
  • an Dingen oder Angewohnheiten festzuhalten, die Dir Sicherheiten geboten haben,

wenn sie Dich hilfsbedürftig oder schwer(st)krank und womöglich – wenn Du sie nicht freiwillig, aus Liebe zu anderen oder zu Dir selbst getan hast, sondern aus Angst, etwas zu verlieren, was Du Dir womöglich gar nicht ehrlich verdient hattest – auch unglücklich und unzufrieden gemacht haben.

Es mag andere Menschen nach Deinem Tod mit einem unguten Gefühl zurücklassen, wenn große „WohltäterInnen“ von dieser Welt gehen, die eine große Leere zurücklassen. Denn nicht viele Menschen folgen dem guten Beispiel anderer, wenn es sie selbst zu viel Mühe kostet. Sie beruhigen sich und ihr Gewissen stattdessen mit dem Gedanken, dass sie ihnen zum Beispiel Geld dafür spenden oder in ihrer Freizeit, wenn sie Lust dazu und nichts Wichtigeres zu tun haben, unterstützen.
Für Dein Leben bringt es Dir allerdings wenig, wenn Du Dich darin nur für andere aufopferst, ohne genug auf Dich selbst – sowohl Deine körperliche und geistige als auch seelische Balance  zu achten zwischen den Dingen, die Du

  • gerne freiwillig für Dich oder andere tust oder
  • nur tun musst, weil andere es von Dir verlangen, obwohl Du gar keinen Sinn für Dich darin erkennst (außer dem, damit Geld zu verdienen, mit dem Du Dir im Notfall Hilfe besorgen kannst, wenn Du sie einmal brauchst).

Es mag für viele Menschen abwegig erscheinen, freiwillig unentgeltlich zu arbeiten, also keinen festen Geldbetrag für die eigene Arbeitszeit zu verlangen. Vor allem Menschen, die – vorsorglich, weil sie mit einer bestimmten Arbeit ihr Geld verdienen wollten – viel Geld in ihre Werkzeuge oder Werkstädten investieren „mussten“ oder sich selbst bei anderen Menschen verschuldet haben, die feste Beträge und vielleicht sogar Zinsen für ihre Dienstleistungen verlangen, macht es Angst, dass andere sie nicht freiwillig für ihren Einsatz gebührend entlohnen würden.
Ich selbst lebe in dem Vertrauen, dass Menschen, denen ich gerne weiterhelfe, mir – wenn ich ihnen tatsächlich geholfen habe – freiwillig etwas dafür zurückgeben, was ich selbst gebrauchen kann oder mir als Gegenleistung von ihnen wünschen würde, z.B. in Notfallsituationen für mich da zu sein und mir weiterzuhelfen.
Für mich stellt es erst eine echte Notfallsituation dar, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich mir kostenlos Nahrung oder Wasser in der Natur besorgen kann, wie ich mich auch mit genug Kleidungsstücken und Bewegung nicht mehr aufwärmen könnte oder wo ich ein sicheres Plätzchen zum Schlafen finde. Wenn mir die Luft zum Atmen ausgehen sollte, finde ich wahrscheinlich im Notfall auch nicht schnell genug einen Ort, an dem mir wirklich geholfen wäre.

Allerdings lebe ich ja aktuell als Hausbesetzerin in einem alten Häuschen mit einem restaurierungsbedürftigen Werkstattgebäude und einem Garten, der biologisch-ökologisch, möglichst nur mit Handarbeit und Hilfe von Kompost oder anderen natürlichen „Abfällen“, die zu neuer Erde werden können, „bewirtschaftet“ werden soll. Im Prinzip kann ich also, um nicht nicht nur auf Kosten des Hausbesitzers und von Spendengeldern zu leben, selbst jederzeit helfende Hände und Unterstützung von Menschen gebrauchen, die mir mit ihrem Know How weiterhelfen können.
Was ich an Gegenleistungen bieten kann, dürfte einerseits auf meinen Website zu finden sein und andererseits daraus hervorgehen:

Hilfestellungen oder Ratschläge zu allem, wofür ich als Biologin und als Tierheilpraktikerin ausgebildet wurde (ohne die Prüfung dazu je abgelegt zu haben, weil ich in meinem Studium genug lernen musste, was andere von mir hören wollten), bzw. was ich mir als Lebenswissenschaftlerin und Gesundheitsforscherin selbstständig an Wissen erarbeitet habe,

viel Zeit und Geduld mit – jungen oder alten – Menschen oder Tieren, die sich nicht selbstständig beschäftigen können,

Raum für selbstverantwortliches Arbeiten in der Natur bzw. einem Garten und einem alten Gebäude, das restauriert werden möchte,

Begeisterung für das Leben und die Natur, die ich gerne so vielen Menschen wie möglich weitergeben würde, wenn sie sich für meine Sichtweise auf die Welt interessieren und es sich auch gefallen lassen können, dass ich sie vielleicht damit konfrontiere, dass ihre eigene, bisherige, unnatürlich naturentfremdete, keine sehr realistische oder besonders glaubwürdige ist.

Ich weiß: Nicht allen Menschen – vor allem Menschen, die es gewohnt sind, von anderen in ihrem Weltbild bestätigt zu werden – hilft das weiter.
Aber für alle, die noch lange freiwillig selbstständig gesund und glücklich, im Frieden mit sich und der Welt leben oder wieder gesund werden und zukunftsfähig bleiben, also eigene Widerstandskräfte wieder aufbauen und Abhängigkeiten ablegen möchten, sehe ich – Dank der Natur – gute Chancen.
Wir sollten nur gemeinsam möglichst bald dafür sorgen, dass vor allem GeldgeberInnen, also InvestorInnen und „EnergieversorgerInnen“ und die von ihnen gekauften PolitikerInnen sie nicht weiter sinnlos damit zerstören, angeblich Energie sparen bzw. für unser aller Zukunft sichern und damit angeblich der Menschheit helfen wollen, auf der Erde zu überleben.

 

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Dank für das Foto gebührt Josh Appel (auf Unsplash)!

Wenn Du mal nicht weiter weißt bzw. keinen Ausweg aus Deiner Situation siehst

Geh‘ nicht zurück durch die verlockende Tür, die Du sicherheitshalber hinter Dir nicht zugemacht hast

Es gibt einen Grund, aus dem Du genau dort gelandet bist, wo Du Dich jetzt befindest.
Fang‘ ruhig an zu schreien, zu weinen und zu Hilfe zu bitten.
Aber bevor Du Dich bei Menschen, die eine Gegenleistung für Deine Rettung von Dir verlangen, dafür entschuldigen musst, dass Du Dich in Deine missliche Lage gebracht hast, oder nach Ausflüchten und Möglichkeiten suchen willst, um ihnen zu erklären, warum Du genau dort sein wolltest, sag‘ oder tu‘ lieber nichts.
Warte bis Du dazu bereit bist, die Wände um Dich herum notfalls mit Deinem eigenen Kopf einzuschlagen.
Vielleicht wirst Du überrascht sein, wie viele neue Türen, die Du nur nicht mit Deinen Augen sehen konntest, sich plötzlich wie von Zauberhand für Dich öffnen werden – weil Du noch längst nicht da angekommen warst, wo es für Dich nicht mehr weiter geht.

Ich weiß, dass es Menschen, die gewohnt sind, immer etwas – für sich oder andere – zu tun, extrem schwer fällt, einfach nichts mehr davon zu tun und sich stattdessen allein auf sich selbst und das, was da ist, zu besinnen.
Wenn es Dir kurzzeitig hilft, um wieder zur Besinnung zu kommen, dann trink‘ Dich ruhig besinnungslos oder nutze ein anderes bewusstseinveränderndes Betäubungsmittel.
Aber wenn das schon immer Deine Mittel der Wahl waren, um durchs Leben zu kommen, dann ist es in einer völlig ausweglos erscheinenden Situationen definitiv eine bessere Idee, Dir den Zugang zu ihnen sicherheitshalber selbst zu versperren.
Es gibt andere, sinnvollere Wege ins eigene Innere als über die Lunge oder den Magen. Du kannst dazu zwar auch Deinen Mund und beruhigende Kräuter benutzen, brauchst aber ein bisschen Fantasie oder Glauben, um ihre Kraft zu spüren und zu wissen, dass ihre Energie Dir immer wieder dabei helfen wird, Dir alle Wege zu eröffnen – solange Du immer wieder bereit bist,

  • so weit zu gehen, bis Du alleine nicht mehr weiterkommst oder
  • niemanden mehr findest, der Dir helfen könnte, verschlossene Türen zu öffnen, und
  • dann zu warten, bis die Zeit dafür gekommen ist, dass sich wieder neue Türen für Dich öffnen werden.

 

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Dank für das Foto gebührt Jan Tinneberg (auf Unsplash)!

Arbeitest Du für das und damit auch für Dein Leben und die Natur?

Oder bist Du eher ein/e lebende/r Tote/r und gehörst Du zu den GehilfInnen des Todes, indem Du selbst regelmäßig (schleichende) Mordwerkzeuge nutzt oder in geringer Dosierung wiederholt an Menschen abgibst?

Atomwaffen, giftige Chemikalien – vor allem Konservierungs- oder „Pflanzenschutzmittel“ & co – angeblich um Menschen zu dienen und die Natur zu bewahren – , genveränderte Monsterorganismen, Verbrennungsabgase, künstlich geschaffene Magnetfelder oder unnatürlich hohe Strahlungsdosen, Autofahren oder Fliegen, Labor- oder Bildschirmarbeit, tierische Fette, zu viele Proteine, isolierter Zucker, Alkohol, Nikotin, Koffein, … – Neben zu viel Angst und Stress in unserem Leben, der Menschen bis in den Selbstmord treiben kann, haben Menschen eine Vielzahl verfügbarer Mittel und Werkzeuge geschaffen, um sich das eigene Leben damit irgendwann so zur Hölle machen zu können, dass es nicht mehr lebenswert erscheint.

Menschen, denen die Gefahren der meisten von Menschen gemachten technologischen „Entwicklungen“ – die uns angeblich das Leben schöner und leichter machen und Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlstand verhelfen sollen – und ihre oder die Abhängigkeiten und Süchte anderer bewusst sind, wissen vermutlich, wovon ich schreibe.
Im Laufe des eigenen Lebens erfahren vermutlich alle Menschen früher oder später tragische Verluste. Nicht nur bei schwer vorhersehbaren Naturkatastrophen oder überraschenden Unfällen – die auf Unachtsamkeit, also menschliches Versagen zurückgeführt werden können –  können Menschen Leben retten, wenn sie rechtzeitig zur Stelle sind oder genug Kraft und Ausdauer haben, nicht nur erste Hilfe zu leisten, sondern durchzuhalten, bis feststeht, dass Opfer tatsächlich außer Lebensgefahr und wieder selbstständig lebensfähig sind.

In aussichtslosen Notsituationen neigen Menschen dazu, aufzugeben bzw. lebensmüde zu werden – sobald sie denken, ihr Leben würde sich ohnehin nicht (mehr) lohnen oder sie hätten nichts (mehr) zu verlieren.
In einer Gesellschaft (herum-)schleichender Mörder, in der lebensgefährliche Produkte zum Alltagsgebrauch gehören, ohne umfassende Aufklärung über Haftungsfragen auch an Minderjährige verkauft oder sogar von Eltern verschenkt werden, werden keine Menschen mit einem echten Verständnis für das Leben aufwachsen, geschweige denn echte Liebe zur Natur – Menschen, Tieren, Pflanzen – entwickeln können.
Zu Liebe gehört die Einsicht, dass es besser sein kann, zeitweise auf etwas zu verzichten, was anderen – unachtsamen, unwissenden oder uninteressierten – Menschen Schaden zufügen könnte.
Ich kann heute verstehen, wenn Menschen sich ganz „spezielle Gelegenheiten“ – besondere Feste oder Rituale – erschaffen, um achtsam mit bestimmten Dingen umzugehen oder sich ihrer Gefahren bewusst zu werden bzw. sich an daraus resultierende, tragische bereits vergangene Ereignisse zu erinnern.

Menschen leben vorzugsweise in ihren schönen Erinnerungen, vor allem, wenn ihnen die Gegenwart besonders grausam erscheint.
Aber das Leben ist jeden Tag genauso schön oder grausam, wie Du es Dir gestaltest, indem Du Deine Aufmerksamkeit nur auf die schönen Dinge oder traurigen und angsteinflößenden Aspekte richtest.
Ich kann Dir versprechen, dass Du es vermutlich irgendwann schwer bereuen wirst, wenn Du – um ganz bei Dir und im Einklang mit dem zu bleiben, was Du siehst, hörst und dabei fühlst  – regelmäßig zu potentiell tödlichen Mitteln und Werkzeugen greifst, die Du verharmlost.
Aber es hat ja bei Deiner Genurt auch niemand von Dir verlangt, dass Du für das Leben und die Natur einstehen musst, wenn Du nicht genug darüber weißt oder Kraft und Ausdauer dazu hast.
Das Leben wurde jedem von uns zur freien Verfügung geschenkt.
Und es wird wahrscheinlich immer Menschen geben, die Spaß daran haben, die Natur zu zerstören, aus der sie selbst stammen – um nur nicht daran erinnert werden zu müssen, woher sie kommen oder wie sie selbst einmal enden könnten.

Es gibt vielfältige Wege aus dem Leben in den Tod.
Ich glaube, dass die erfolgversprechendsten, um ihm schon früh im Leben zum Opfer zu fallen bzw. sein braver Diener zu sein, die sind, ihn entweder

  • zu leugnen, also an das ewige Leben zu glauben;
  • als ständigen Begleiter zu verharmlosen;
  • als Übel zu verteufeln

oder ihm täglich aus dem Weg gehen, also nicht mit ihm konfrontiert werden zu wollen.

Ich werde mich heute also vor allem damit beschäftigen, wie ich den hereinbrechenden Frühling nutzen kann, um vor Einbruch des Winters alles gesammelt, gepflanzt und geerntet, konserviert oder gelagert zu haben, was ich brauche, um die nächste kalte und dunkle Zeit auch ohne ihre Lebenskraft und Unterstützung durchzustehen.
Die Natur braucht – genau wie wir von Natur aus – immer genug Regenerationspausen, in denen wir sie völlig in Ruhe lassen und uns mit unseren eigenen Angelegenheiten beschäftigen, also beginnen oder säen sollten, was wir erreichen oder ernten bzw. uns damit für unseren Lebensunterhalt dazuverdienen wollen.

Was machst Du denn so beruflich?
Was wolltest Du mal werden?
Was ist aus Dir geworden?
Hast Du noch ehrgeizige Ziele in Deinem Leben?
Rechnest Du mit dem Schlimmsten, bist Dir aber sicher, dass es nicht so schlimm kommen wird, weil Du zu Übertreibungen neigst?
Oder erhoffst Du Dir nur das Beste, erwartest aber das Schlimmste, weil Du denkst, Du hättest es Dir gar nicht besser verdient?
Vielleicht hast Du damit ja sogar Recht – denn um für etwas belohnt zu werden, muss man auch etwas dafür tun, ohne sich dabei gleichzeitig selbst zu boykottieren, also dagegen zu arbeiten.

Sinnvoller wäre es, den Kontakt zu Menschen zu vermeiden oder Produkte möglichst zu boykottieren, die auch Dein Leben oder das von Menschen bedrohen können, die Dir vertrauen und Dich als Vorbild sehen – sobald Du die Kontrolle über ihren Konsum verlierst.
Das musst Du zuerst einmal wollen, wenn Du kein Zombie mehr sein oder werden willst.
Es ist allein Deine Entscheidung, was Du aus Deinem Leben machen willst: Du hast die Wahl, ob Du der Lebenskraft und -energie dienen oder sie damit verschwenden möchtest, nur an unseren technologischen Fortschritt und menschliche Entwicklungsöglichkeiten zu glauben, ohne die Seelen der Pflanzen und Tiere und aller anderen Lebewesen zu berücksichtigen.
Das Leben kann sowohl Spaß machen als auch gleichzeitig todtraurig sein – solange Du weißt, wie Du sowohl ihm als auch dem Tod mit Respekt statt mit Angst oder Hochmut begegnest!

 

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Dank für das Foto gebührt Georgi Kalaydzhiev (auf Unsplash)!