Bewusst leben (und nicht dabei verzweifeln)

In vollem Bewusstsein ihrer geistigen und körperlichen Kräfte können nur Menschen leben, die sich auch ihrer und anderer menschlichen, unbewussten oder ins Unterbewusstsein verdrängten Schwächen bewusst sind und sie (trotzdem) entspannt annehmen bzw. bewusst transformieren, also sinnvoll nutzen können – indem sie andere z.B. darüber aufklären und davor warnen oder um ihre (Mit-)Hilfe bitten, weil sie alleine vielleicht zu schwach sind, etwas gegen sie auszurichten.

Ich hoffe, Du hast Deine sinnlosen Allein-Kämpfe gegen Dein Unbewusstes noch nicht aufgegeben!
Ich bin nämlich sicher, dass Du Dir bewusst sein darfst, dass Du nicht der oder die einzige bist, der oder die jede – auch noch so schwache – Hilfe dabei gebrauchen könnte, sie in unser aller kollektives Bewusstsein zu holen und sie dort so zu manifestieren, dass sie nie mehr in Vergessenheit geraten können..
Sobald Du erst einmal das Prinzip verstanden hat, dass Bewusstsein sich beständig weiter entwickelt, verzweifelt Du vielleicht auch nicht mehr daran, wenn Du dabei immer auf der Hut bleiben, etwas Neues lernen und erkennen „musst“, dass Du darin vermutlich nie auslernen wirst.

Der Lernstoff, den unsere Natur bzw. die Funktionsweise unseres menschlichen Gerhirns und unserer Sinneserfahrungen mit sich bringt, übersteigt vermutlich (noch) das Vorstellungsvermögen vieler Menschen.
Aber ich denke, die Grundpfeiler sind längst gelegt – jetzt können wir bewusst entscheiden, was davon wir erfahren bzw. uns aneignen und was wir daraus machen wollen.

 

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Dank für das Foto gebührt Samuel Austin (auf Unsplash)

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