Auf dem richtigen (Lebens-)Weg

…, der Dich in Dein Glück führt, …

bist Du – meiner Meinung nach – mit Sicherheit, wenn Du ihn sowohl

  • alleine gehen kannst, weil Du Dich frei und unabhängig von anderen oder Ge(h)hilfen fortbewegen oder – je nach Schwere Deines Gepäcks – nach Belieben Pausen machen kannst, als auch
  • mitgenommen wirst, wenn Du alleine mal nicht weiter kommst und signalisierst, dass Du Hilfe gebrauchen könntest, oder
  • immer wieder jemand „zufällig“ zu Dir stößt, um auch eine längere Weile mit oder eng neben Dir zu gehen bzw. gemeinsame Herausforderungen – Abenteuer – zu meistern, die sich alleine nicht bewältigen lassen, zu gehen, sobald Du Dich einsam hoder traurig darüber fühlst, dass Du immer nur kurzzeitig nette WegbegleiterInnen hast.

Wohin er Dich führen wird, hast Du nie alleine in der Hand.
Lass‘ besser die lieber los, die Dich festhalten oder zu sehr in eine Richtung zerren wollen, die Dir – aus welche Grund auch immer – Unbehagen bereitet.
Und steig‘ vor allem nicht bei Menschen ein, die Dir Hilfe anbieten oder behaupten, genau dahin unterwegs zu sein oder Dich überall hinzufahren, wohin Du gerne möchtest, wenn Du Dir noch gar nicht sicher bist, dass Du Dich dort notfalls auch wieder alleine weiter zurechtfindest oder Dein Bauchgefühl Dir – aus welchem Grund auch immer – sagt „Tu‘ das besser nicht (weil es sich entweder viel zu gut oder nur vielleicht gar nicht so schlecht anhört)!“

Viel Freude beim Vorankommen!

 

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Dank für das Foto gebührt Jon Tyson (auf Unsplash)!

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