Die Natur zwingt uns, erwachsen zu werden und selbst Verantwortung für unser Leben zu übernehmen …

…, wenn zu gutmütige Menschen mit Helfersyndrom – ÄrztInnen, LehrerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen und andere „PhilanthropInnen“ oder einfach Eltern oder Kinder – versuchen, uns allen oder den ehrlichen Wissenschaften, die Antworten geben können, ihre Verantwortung abzunehmen

Ich bin jeden Tag wieder begeistert vom Leben und der Natur!
Mich begeistert, wie ausgeklügelt ihre Evolution voranschreitet, was auch immer sie lenkt.
Mich erstaunt immer wieder, wie sich nicht nur äußerliche Formen wandeln, hin zu immer komplexeren, – kompliziert erscheinenden oder trotz komplexer werdenden Fähigkeiten vereinfachten – sondern auch das, was ich mir als Seele der Natur, als ihr Bewusstsein vorstelle.
Ich finde nicht alles schön und gut, was in der Natur passiert; aber es liegt nicht in meinem Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereich, daran etwas zu ändern – weil ich weiß, dass alles wichtig ist, damit eben alles auch so funktionieren kann, wie es soll.
Ich kann Erklärungen, also Antworten auf Fragen, geben, warum es ein Ökosystem zusammenbrechen lassen kann, wenn eine einzige Art daraus vertrieben oder anders entfernt wird; auch wenn ich nicht weiß, was Menschen verbrochen haben, dass sie mit (Mit-)Lebewesen wie Zecken oder Mücken gesegnet wurden.
Ich kann Menschen erklären, also Antworten auf ihre Fragen dazu geben, wann und warum ein Körper Krankheitszeichen entwickelt und wie das mit seinen Erfahrungen und Gefühlen, seiner Psyche, zusammenhängen könnte; auch wenn ich nicht weiß, warum genau diese Seele in diesem Körper lebt.
Diese Antwort kann sich jede/r nur selbst geben.

Aber alle Menschen – vielleicht auch Tiere und alle anderen Lebewesen – werden, wenn ich die Natur richtig verstanden habe, ohnehin selbst irgendwann – im Laufe der Zeit, innerhalb weniger Sekundenbruchteile oder erst nach Jahrmillionen – lernen bzw. wissen, dass sie für alles, was sie tun, wohin sie sich bewegen oder wo sie bleiben, was sie berühren oder womit sie nicht in Berührung kommen wollen, was sie wahrnehmen und was sie ignorieren wollen, die Verantwortung selbst übernehmen müssen.
Jede/r könnte schon heute jede Begegnung und jede Gelegenheit nutzen, um etwas daraus zu lernen, sie also wahr- statt einfach nur hinzunehmen oder möglichst schnell hinter sich zu bringen bzw. möglichst lange auszukosten, je nachdem, ob sie eine schöne oder schmerzhafte ist.
In allem Schönen findet sich auch etwas Hässliches, und sei es nur das Gefühl, schöner oder besser als andere zu sein.
Und in jedem Schmerz liegt die Möglichkeit, andere davor zu bewahren.
Solange aber leidende Menschen die Ursachen ihrer Schmerzen oder Krankheiten nicht hinterfragen, solange Menschen gar keine Antworten darauf finden wollen, warum sie leiden, sondern möglichst wenig – oder höchstens mit LeidgenossInnen – darüber reden und Schmerzen schnellstmöglich wieder loswerden wollen, werden sie die Verantwortung dafür auch nicht tragen können, also darunter zusammenbrechen.

Leider brechen, bevor Menschen dazu bereit sind, selbst Verantwortung für ihr Leben und ihre Handlungen zu übernehmen, häufig andere – empathiefähige, aber sich selbst gegenüber unverantwortlich handelnde Menschen – darunter zusammen, die versuchen, sie zusammen mit ihnen zu tragen oder sie ihnen sogar ganz abzunehmen, indem sie sich und ihnen einreden, dass sie keinen Einfluss auf das hätten, was sie zu dem gemacht hat, wer oder wie sie geworden sind.
Am Ende werden alle etwas daraus gelernt und sich weiterentwickelt bzw. dazu beigetragen haben, dass sich ein evolutionäres, universelles Bewusstsein weiterentwickelt hat, dessen bin ich sicher.
Ich selbst kann bzw. will nur darüber schreiben, was ich selbst für mich verantworten kann oder davon erzählen, wofür ich in meinem Leben keine Verantwortung übernehmen will, so dass es für mich nicht in Frage kommt.
Notfalls fällt mir aber eigentlich immer eine Antwort ein – denn ich denke ja ziemlich viel über mich und meinen Verantwortungsbereich in dieser Welt, unter allen anderen Lebewesen, nach. Ich denke sogar, ich bin, ganz ohne dass ich eine Karriere gemacht oder eine Familie gegründet habe, erwachsener als viele Menschen, die noch eine Generation vor mir auf die Welt gekommen sind.
Falls sich jemand denkt: „Ist sie da nicht etwas hochmütig?“ – Darauf kann ich antworten, dass ich oft etwas übermütig bin; aber ich begegne allen anderen Menschen gerne auf Augenhöhe, schaue also weder gerne auf andere herab, noch zu ihnen hinauf (auch wenn mir das aufgrund meiner Körpergröße meist nicht erspart bleibt).
Vermutlich hab‘ ich deshalb sogar gerne in der Schule gesessen und eine Wissenschaft studiert – weil damals noch an gemeinsamen Tischen sitzend diskutiert wurde.

 

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Dank für das Foto gebührt Edwin Andrade (auf Unsplash)!

 

Wenn aus „Ausländer raus“ oder „Nazis raus“ ein „MaskenverweigererInnen und ImpfgegnerInnen einsperren“ wird

und Du wie ich unter dem Masken- und Impf-Faschismus der neuen Extremen leidest

Ich habe schon im Mai letzten Jahres über die neue extreme Mitte in unserer Regierung geschrieben und darf bzw. muss jetzt zum ersten Mal miterleben, wie deren Radikalisierung auch die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, also Menschen, die sich bisher (menschen-)freundlich und friedlich verhalten haben, vielleicht hin und wieder auf Demos waren und auf Rechtsradikale oder Ausländer geschimpft haben, die sich in Deutschland nicht ordentlich verhalten – allein durch ihre Angst vor Viren, Krankheiten und dem Tod oder anderen persönlichen Verlusten plus entsprechender Medienpropaganda.

Weil ich selbst jegliche Diskriminierung von Menschen, egal welcher Weltanschauung, radikal ablehne, konnte ich mich bisher noch mehr oder weniger freundlich mit ExtremistInnen aus den unterschiedlichsten politischen Ecken unterhalten oder hitzige Diskussionen führen, auch ohne Angst haben zu müssen, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden. Aber mittlerweile – nachdem ich monatelang gegen zu erwartende sprachliche Anfeindungen, die ich aus meinem Leben schon zur Genüge kenne -, versucht habe, Menschen auf die einseitigen Informationen in den Medien über

  • Coronaviren,
  • deren Gefährlichkeit (im Vergleich zu anderen, bekannten Atemwegsviren) und
  • den Sinn von Masken hinsichtlich ihrer Verbreitung über die Atemluft,
  • PCR-Tests,
  • Krankenhausabbau und
  • Intensivbettenbelegung,
  • aktuelle Todesursachen statt nur -zahlen und
  • die Wirkungsweise und möglichen bzw. bereits gemeldeten Nebenwirkungen neuer Impfstoffe

persönlich hinzuweisen und darüber zu schreiben – fehlen sogar mir immer mehr die Worte.  Ich habe mich schon immer überwinden müssen, um – meiner eigenen Gesundheit zuliebe – ohne Maske Orte zu besuchen, an denen das Tragen vorgeschrieben ist; aber mittlerweile habe ich tatsächlich Angst vor Übergriffen durch Menschen, die mittlerweile wissen, dass sie sich von unseren Regierenden bzw. der Berichterstattung in den öffentlichen Medien haben täuschen lassen, aber immer noch völlig unsinnige Maßnahmen gegen die Verbreitung von Coronaviren, unter denen sie selbst leiden und durch die sie vielleicht sogar schon Angehörige verloren haben, verteidigen.

Das kann doch alles nicht umsonst gewesen sein; wir waren wahrscheinlich nur nicht konsequent genug in der Durchführung!“ oder „Wenn nur alle mitgemacht hätten, wäre längst alles vorbei!“ sind vermutlich die Sätze, mit denen sich auch unsere Vorfahren erklärt haben, dass alles, was sie tun oder getan haben, doch nicht schlecht bzw. kontraproduktiv gewesen sein kann. Und mit Menschen, die immer noch weiter gehen wollen, weil sie nicht einsehen können, dass sie längst in einer Sackgasse stehen, sollte man besser nicht darüber diskutieren.
Die einzige Möglichkeit ist es dann, ihnen einen Ausweg zu bieten. Ob sie ihn annehmen wollen, muss ihnen überlassen werden; oder sie ihrem Schicksal.
Einige der Menschen, die so stolz von ihrer Impfung erzählen, als wäre es eine eigene Leistung gewesen, die sie erbracht haben, und nicht eine Behandlung, die an ihnen vorgenommen wurde und die möglicherweise ihr Immunsystem geschädigt statt geschützt hat, werden sich vermutlich so lange weiter impfen lassen, bis sie davon tot umfallen. Bleibt zu hoffen, dass bald viele die gesundheitlichen Auswirkungen der Impfungen erkennen – also sich nicht mehr die neueste Virusmutation als Schuldigen verkaufen lassen: die zum Teil großen Schäden an Blutgefäßen und die zunehmende Anzahl überraschender Todesfälle, die auch Menschen treffen könnten, die sie lieben und denen sie bisher selbst noch die nächste (Auffrischungs-)Impfung anraten wollten.

Mir bricht es jeden Tag das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen sich freiwillig künstlich, politisch, medizinisch in die Welt gebrachten Lebensgefahren aussetzen, die sie mit der Zeit krank machen statt der Natur und ihren natürlichen Instinkten zu vertrauen. Wir könnten wissen und uns darauf zu verlassen, dass allein die Zeit und die Geduld, sie ausheilen zu lassen, alle Wunden heilt und Trauer, Scham oder andere gefühlte Schmerzen, die sich im Körper dadurch äußern, dass er immer ein Ausdruck des Seelenlebens ist, von alleine wieder vergehen; zumindest wenn ihre Ursache gefunden und beseitigt wird, statt nur zu  versuchen, sie zu verdrängen und zu unterdrücken und damit immer nur schlimmer – und sich selbst dabei aggressiver oder schmerzmittelabhängig – zu machen.
Wir müssen uns keiner Vergangenheit schämen, die mit Sicherheit nicht einmal so war, wie wir sie uns von vielen haben erzählen zahlen; und ich werde mich auch nicht für die radikalen Menschen (fremd-)schämen, die es vielleicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundes- und Bekanntenkreises gibt, die – nach dem Vorbild von Bill Gates oder Angela Merkel und vielen lokalen Impfprofiteuren – unterstützen, dass alle Menschen dazu gezwungen werden (sollten), sich impfen zu lassen, oder gutheißen, dass diese gesellschaftlich geächtet und in vieler Hinsicht diskriminiert werden. Ich weiß, dass Menschen nicht besonders stolz auf das sind, was sie tun oder getan haben, wenn sie es nicht ertragen, dass andere nicht genauso stolz auf sie sind. Und deshalb denke ich jetzt auch, dass es vor 100 Jahren „Nationalstolz“, also den Stolz darauf, Deutsche/r zu sein, genauso wenig gab wie heute den, geimpft zu sein.

Heute haben die Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit zu zeigen, was sie aus ihrer Vergangenheit und der Geschichte anderer Länder tatsächlich gelernt haben – wenn sie nicht nur die aus den Geschichtsbüchern kennen, sondern auch die von Menschen, die besser recherchiert haben. Gerade haben alle die Chance, etwas zu tun, worauf sie wirklich stolz sein könnten, weil sie nicht darauf warten, dass andere zu ihrer Rettung kommen, sondern sie einfach selbst damit aufhören, jeden Tag neue Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit zuzulassen, also dem von links oder rechts oben ausgeübten (Gruppen-)Zwang nachzugeben. Es ist nie leicht als AussteigerIn; aber auch wir sind schon viele und werden immer mehr, die vor allem miteinander reden und Pläne schmieden statt nur die von anderen auszuführen.
Ich bin sicher, auch in Deiner Nähe finden sich gerade neue Selbsthilfegruppen zusammen. Aber sie aufsuchen kannst nur Du ganz alleine, falls Du nicht in meiner Nähe wohnst und mich einfach begleiten willst.
Das Glück kann Dir erst weiterhelfen, wenn Du die Tür aufgemacht und losgegangen bist – bis dahin wünsche ich Dir Mut dazu und Erfolg bzw. Freude dabei!

 

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Dank für das Foto gebührt Jason Leung (auf Unsplash)!

Kinder könnten alles sein und werden, was sie wollten

Wieso lassen wir Erwachsenen ihnen dann nicht vernünftige Möglichkeiten und sind ihnen einfach gute Vorbilder?

Ich habe den traurigen Eindruck, es gibt auf dieser Welt kaum noch gesunde Kinder – ohne Allergien und andere Autoimmunerkrankungen, Sehfehler, Zahn-, Gewichts- oder andere Probleme und Lernbehinderungen. Wenn ich dann Empfehlungen höre, man solle Kinder von der Sonne komplett fernhalten, damit sie bloß keinen natürlichen Hautschutz entwickeln können, warte ich nur auf zukünftige Mangelkrankheiten. wie Skorbut oder Rachitis, die früher – wie meiner Meinung nach auch die Pest – noch auf Nahrungsmittelknappheit bzw. fehlendes Gesundheitswissen, um das Immunsystem auch in Zeiten des Mangels zu stärken, zurückzuführen waren.

Als Biologin weiß ich natürlich, dass nicht alles, was in der Medizin als „krank“ und/oder (schnellstens) „behandlungswürdig“ gilt, sich nicht auch im Laufe der Weiterentwicklung und gezielten Förderung wieder „normalisieren“ könnte.
Ich weiß aber auch, dass Kinder – bei ihren Versuchen, sich frei zu entwickeln, während sie gleichzeitig nach Nähe und Geborgenheit suchen – heute in ihren Familien feststecken,

  • in denen sich kaum noch jemand auf sein natürliches Gespür – sondern in erster Linie auf den Kinderarzt, die Homöopathin oder den Gesundheitsratgeber und SchulpsychologInnen – verlässt oder an der Natur orientiert;
  • in denen andere Familienmitglieder auch schon krank sind und behandelt werden, so dass sie sich nur in diesem unnatürlichen Rahmen „frei“ entwickeln können;
  • in denen viele zwar in der Schule etwas über Genetik, aber nicht über Epigenetik und Psycho-Neuro-Immunologie oder (Bio-)Psychologie gelernt haben;
  • in denen medizinische Vorsorge und die Behandlung von Krankheiten also vielleicht ein Thema, aber echtes Gesundheitswissen nicht vorhanden ist.

Eltern wiederum stecken in einem kinderfeindlichen, gesundheitsschädlichen, rein an einer Geldwirtschaft interessierten Gesellschafts- und Sozialsystem fest, das sich rechnen muss und an das sie sich selbst im Laufe ihrer Entwicklung – auf ihrer Suche nach der Geborgenheit in einer Familie, während sie sich möglichst frei entfalten wollten – schwer anpassen mussten. Auch Eltern waren mal Kinder und haben versucht, in der Welt ihrer Eltern zu überleben, und sich dafür an Vorbildern orientiert, die selten die eigenen Eltern waren oder LehrerInnen oder andere Menschen, mit denen sie aufgewachsen sind, sondern vor allem Menschen, von denen nur erzählt oder über die viel geredet wurde, im Fernsehen oder in Zeitungen und mit Mikrophonen auf Bühnen, und die sie niemals in ihrem Privatleben getroffen haben oder bei ihrer täglichen Arbeit beobachten konnten.

Es ist ein erkennbares Wiederholungsmuster, aber offensichtlich noch keines, das besonders vielen Eltern nicht gefällt, wenn sie in ihrer Erziehung genau wie ihre eigenen Eltern vorgehen – die nur zu anderen Zeiten in einem anderen Leben feststeckten…
Gesünder, freier und glücklicher und wahrscheinlich auch nicht mehr schlauer als ihre Eltern werden Kinder jedenfalls nicht mehr werden können, solange sich an dem bisherigen „aufstrebenden“ Bildungs- und damit verbunden natürlich auch Wirtschafts- und Finanz- oder Sozialsystem nichts ändert. Asozialer kann unsere Gesellschaft aber auch kaum noch werden, wenn man die Situation unserer ältesten Pflegebedürftigen betrachtet – auch wenn sie tatenlos dabei zugesehen oder zumindest nicht verhindert haben, dass ihre Familien und sozialen, generationenübergreifenden Netzwerke zerfallen sind.

Jedenfalls vermute ich, – wenn die natürliche Evolution in der Lage ist, eine zu künstliche, naturentfremdete Weiterentwicklung des Menschen zu verhindern, wie ich hoffe, damit wir Menschen auch menschlich bleiben – dass nachdem jetzt lange Zeit der geistige IQ auf dem Vormarsch war, vermutlich langsam wieder mehr emotionale Intelligenz im Kommen bzw. Werden ist. Die werden unsere Kleinsten auch brauchen, wenn ihnen ihre Eltern irgendwann vielleicht – genau wie deren Eltern ihnen – die Erklärungen schuldig bleiben werden, warum

  • sie nicht verhindert haben, dass sie monatelang mit gegen die Verbreitung von Viren unsinnigen Stoffmasken in Schulen sitzen und Tests über sich ergehen lassen mussten, mit denen Virusbruchstücke gefunden werden, aber keine Aussagen über Ansteckungsgefahren getroffen werden können;
  • vielleicht ihr natürliches Immunsystem mit Impfstoffen dauerhaft schwer geschädigt wurde oder warum
  • sie überhaupt völlig fremden Menschen erlaubt haben, ihnen so viele Entscheidungen in Erziehungs- und Bildungsfragen abzunehmen.

Ich wurde mich für alle Kinder dieser Erde freuen, wenn Eltern – statt sich nur mit Worten dafür zu entschuldigen, was sie nicht verhindern konnten – irgendwann dafür sorgen würden, dass sie z.B.

  • Mitspracherechte in der Schule bekommen und nicht mehr mit Noten für ihre Leistungen bewertet werden, sondern mit ehrlicher und umfassender – konstruktiver, positiven wie auch negativen – Kritiken, die sich im Vergleich mit anderen nicht so leicht hierarchisch ordnen lassen;
  • nicht mehr alle jahrelang das Gleiche lernen müssen, sondern vor allem die Fähigkeiten gefördert werden, die ihnen Spaß machen und die, die sie für ihr späteres Leben innerhalb einer Gemeinschaft, die sozial und damit wieder mehr auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut ist – so dass nicht jede/r alles wissen und können muss – tatsächlich brauchen;
  • als vollberechtigte Menschen ernst genommen werden, die gefragt werden müssen, wenn Entscheidungen auch über ihren Kopf hinweg getroffen werden „müssen“, unter denen sie leiden könnten, und die auch möglichst viele eigene Entscheidungen treffen dürfen, solange möglichst niemand unter denen leidet;
  • lernen, wie man selbst ein möglichst gutes Vorbild für andere wird: indem man sich nicht nur einseitig, von der besten Seite, zeigt und nicht nur positiv über das, was man tut, spricht, sondern ehrlich über alles, was damit verbunden ist, was man dafür in Kauf genommen oder vernachlässigt oder anfangs nicht bedacht hat.

Mich würde wirklich brennend interessieren, wie Kinder dann sein und was sie alles werden wollen würden!

 

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Dank für das Foto gebührt Nathan Dumlao (auf Unsplash)!

Einfach mal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln …

…, wenn Du selbst keinen Plan hast

… musst Du angespannt, wenn Dir nichts anderes einfällt, was Du tun könntest;

… kannst Du entspannt, offen und neugierig, wenn Du gut vorbereitet, auf alles gefasst bist oder kein festes Ziel vor Augen hast und Dir sicher bist, dass nichts zu Deinem Nachteil, Schaden oder ein Unglück passieren wird und Du oder andere, die Dir wichtig sind, also nicht mehr zu verlieren als dabei – beim Warten – zu gewinnen haben;

… solltest Du aber – weil es nicht gesund für Dich und Deinen Stresspegel, Deinen Blutdruck, Deinen Hormonhaushalt und Dein Herz ist – nicht allzu lange unter Hochspannung, vor allem wenn absehbar ist, dass entweder gar nichts weiter passieren wird (was unwahrscheinlich ist) oder die Entwicklung in eine Richtung geht, in der bereits in der Vergangenheit großer Schaden angerichtet wurde, bei dem es vielleicht sogar viele Tote und Verletzte gab.
Fang‘ dann lieber an, Dich mit etwas Spannenderem zu beschäftigen, was Dich – Deinen Körper oder Deinen Geist – vom Warten ablenkt: denk‘ an was Schönes, mach‘ Atemübungen, lausche Geräuschen oder beginne ein Gespräch oder steh‘ auf und geh‘ herum, um etwas zu finden, was Du statt des Wartens tun kannst.
Versuch‘ nicht, Deine innere Anspannung zu kontrollieren, weil Du es für Energieverschwendung hältst, Dir selbst etwas Fantasievolles einfallen lassen zu müssen, um Dich alleine zu beschäftigen, ziellos herumzulaufen oder ungeplant Gespräche mit fremden Menschen zu führen.
Warten auf etwas oder andere mit strengen Maßnahmen erträglich machen zu wollen, sich dabei also beherrschen zu wollen ist so aussichtslos wie darauf zu warten, dass sich entspannte Muskeln von alleine so bewegen, wie man es sich von ihnen wünschen würde. Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Muskelverspannungen sind vorprogrammiert, die zwar dazu führen, dass Menschen lernen, still zu sitzen und sich nicht (mehr) zu bewegen, also den Eindruck erwecken, als würden sie auf etwas warten bzw. nicht darauf warten, etwas gegen das Warten tun zu können; ihre Wartehaltung hat aber selten damit zu tun, dass sie es nicht erwarten könnten, nicht mehr untätig warten zu müssen.
Unerträglich für andere können Wartende werden, die Stress verbreiten, weil sie ihre innere Anspannung nicht kontrolliert loslassen, weil sie also auch nicht entspannt warten können, sondern Beschäftigung, spannende Ablenkungsmanöver – für ihren Körper oder Geist – brauchen: laute Atemübungen oder eine Zigarette, (Selbst-)Gespräche oder andere Unterhaltungen, Herumlaufen o.ä.
Erwarte nie, dass Menschen, die zu diesen angespannten Wartestrategien neigen, sich entspannen, wenn Du sie einfach nur aufforderst, sich hinzusetzen und zu entspannen, ohne dass Du ihnen weitere Hilfestellungen dazu anbietest.

Unerwartetes Warten, also unvorbereitet auf etwas warten zu müssen, von dem wir nicht wissen, wie es weiter- oder ausgeht, und nicht eingreifen zu können, ist für uns Menschen im realen Leben genauso eine Stresssituation wie das lange Warten auf etwas Erwartetes, auf das wir uns freuen. Nur wenn wir – z.B. durch Filme, deren Drehbuch andere bereits fertig geschrieben haben – gelernt haben und definitiv wissen, dass wir keinen Einfluss auf die Handlungen nehmen können, können wir uns leicht(er) oder schnell(er) – je nach den eigenen (Lern-)Erfahrungen im Leben – wieder entspannen, wenn wir auf etwas warten müssen.
Das Warten auf etwas, also Geduld – unsere Einflussmöglichkeit auf das Warten in angespannten Verhältnissen – lernen wir während unseres Lebens, wenn wir eher selten und wenig oder sehr oft und lange auf etwas warten müssen, wollen oder können bzw. wenn wir stattdessen häufig überrascht werden – im schönen wie im schlechten Sinn.

Falls Du selbst dazu neigst, eher zu lange still auf etwas zu warten, also darauf zu hoffen, dass etwas passiert, dann mach‘ ruhig ein paar Achtsamkeits- oder stille Atemübungen oder eine Fantasiereise, oder beginne doch mal selbst ein Gespräch, – nicht nur um Dir vielleicht die Wartezeit damit zu verkürzen, anderen die Geschichte zu erzählen, warum Du wartest und da bist, woher Du kommst oder wohin Du willst, sondern vielleicht sogar um herauszufinden, warum Du unnötig gewartet hast oder was Du sonst noch beim Warten tun könntest – steh‘ auf und geh‘ ein paar Schritte, die Dich auf neue Gedanken bringen könn(t)en oder Dich anregen könnten, darüber nachzudenken, warum und worauf Du eigentlich wartest.
Pass‘ immer auch auf, dass Du Dich nicht so von etwas oder jemand anderem ablenken lässt oder in Deinen Fantasiereisen oder Dir selbst versinkst, dass der Zug ohne Dich abfährt, der Dich dorthin gebracht hätte, wo Du viel lieber wärst als da, wo Du bist. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass es der allerletzte Deines Lebens war – aber es ist nicht angenehm, einerseits sich selbst eingestehen zu müssen, dass man unnötig viel Zeit damit verschwendet hat, auf etwas zu warten, das einem im entscheidenden Augenblick dann doch nicht wichtig genug war, oder dass man erneut und insgesamt dann viel länger auf das warten muss, was man von Anfang an wollte, und andererseits anderen, die auf Dich warten, beichten zu müssen, dass Du nicht aufmerksam genug warst, um möglichst schnell bei ihnen zu sein.
Allerdings lernen Menschen, denen niemand genug über den Sinn des Wartens, von Vorahnungen und Vorfreude, von verpassten Gelegenheiten und Enttäuschungen, beibringen konnte, weil entweder selbst nicht genug Erfahrungen damit vorhanden waren oder niemand mit ihnen darüber sprechen wollten, so ganz einfach selbst, worauf und auf wen es sich im Leben lohnt zu warten und worauf oder auf wen nicht und wer im Gegenzug zum Warten auf Dich bereit ist, also wo Du und mit wem Du zusammen sein willst und wo nicht bzw. wohin Du noch kommen willst und wohin nicht.

Ich warte also, von einem Ort aus, an dem ich mich angekommen fühle, von dem ich also nicht unbedingt schnellstens wieder weg will, wie viele andere einfach mal ab, wie sich die Dinge weiterentwickeln, auf die ich alleine keinen oder wenig Einfluss habe; vor allem, wie sehr sich Menschen an die Pläne halten, die andere für sie erstellt haben.
Ich hab‘ noch nie viel Wert darauf gelegt, pünktlich zu sein, wenn mir etwas Wichtigeres oder Begegnungen mit anderen Menschen dazwischen kamen. Ich bin aber auch nicht böse, wenn das anderen Menschen genauso geht. Denn mir macht niemand vor, ich sei der wichtigste Mensch in seinem bzw. ihrem Leben, nur weil er oder sie sich pünktlich an alle Verabredungen hält (während er oder sie anderen Menschen damit ein schlechtes Gewissen macht), genauso wenig wie es für mich ein deutlicher Hinweis für mich ist, dass ich jemandem unwichtig bin, nur weil er nicht alle Verabredungen mit mir einhält.
In den entscheidenden Situationen Deines Lebens warten die wichtigsten Menschen immer mit Dir an Deiner Seite wartet, vertreiben sich mit Dir die Zeit und passen – Dir, nicht sich selbst zuliebe – darauf auf, dass Du nicht vom Warten gestresst bist und nicht das, worauf Du wartest – also gar nicht unbedingt Ihr gemeinsam oder zufällig auch sie selbst – verpasst.

Ich hab‘ in meinem Leben schon viel Energie damit verschwendet, nicht einfach etwas länger auf etwas zu warten; aber ich habe auch schon viel Zeit damit verschwendet, länger als nötig auf etwas zu warten. Wenigstens habe ich noch nie bereut, auf jemanden gewartet zu haben.
Zum Lernen ist jede Lebenserfahrung wichtig; aber als Biologin kann ich heute nur sagen: verlorene Energie kann man sich relativ leicht wieder zuführen, die eigene verlorene Lebenszeit, unfreiwillig auf einer Warte-, Ersatz- oder Schulbank sitzend, wieder ‚rauszuholen, kostet auf jeden Fall neue und zusätzliche.
Manchmal ist es also besser, einen eigenen Plan zu haben oder – am besten gemeinsam mit anderen – zu entwickeln, bevor man zu lange unnötig wartet, dass irgendjemand irgendwann einen liefert oder man feststellt, dass ein alter geändert wurde, ohne dass man es selbst mitbekommen hat.

P.s.: „Darauf kannst Du lange warten“ möchte ich allen Menschen laut zurufen, die immer noch zu hoffen scheinen, dass unsere neuen Hygieneregeln im Alltag, die angeblich unserer Gesundheit dienen sollen, von den Menschen auch wieder abgeschafft werden, die sie – unter der Vorgabe einer lebensgefährlichen Ausnahmesituation, die sich als lebensgefährlich vor allem für über 80-jährige herausgestellt hat – eingeführt haben, oder dass die gesundheitlichen Schäden, die neue Impfstoffe gerade auch schon bei Kindern anrichten, mit der Zeit weniger werden – aber wie gesagt, ich warte heute lieber mehr ab. Ich verschwende viel weniger Energie dafür, andere zum Reden oder Aufstehen animieren zu wollen, die sich gar nicht mit mir über das unterhalten wollen, was mich interessieren würde, oder die mir verständlich machen, dass sie gerade gar nicht aufstehen wollen. Wer sich mit mir unterhalten oder mitkommen möchte, zeigt sich mit der Zeit ganz von alleine – zumindest solange ich noch Kontakte mit anderen Menschen haben kann und unsere Kommunikationsmöglichkeiten nicht ganz abbrechen. – Also kann ich im Prinzip noch so lange warten, bis ich mich mal nicht mehr verständlich machen kann oder alle Kommunikationswege zwischen Menschen abgebrochen sind.

 

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Dank für das Foto gebührt Ben White (auf Unsplash)!

Verwechsle nicht Deine Interessen und liebgewonnenen Angewohnheiten oder Süchte mit natürlichen Bedürfnissen!

Ich persönlich kann mich nicht erinnern, dass mir in meinem Leben jemand gezielt und so, dass ich es verstehen konnte, beigebracht hätte, wie ich selbst herausfinden kann, welche individuellen, natürlichen Bedürfnisse ich habe.
Ich weiß heute, dass es Bedürfnispyramiden und –kreise mit abstrakten Begrifflichkeiten gibt, in denen Menschen krampfhaft versuchen können, sich wiederzuerkennen, bzw. in denen sie sich allzu leicht wiedererkennen, ohne dabei etwas Konkretes über sich gelernt zu haben.
Viele Menschen denken wahrscheinlich, es sei ihr natürliches Bedürfnis, Fleisch zu essen, Fussball zu spielen oder in der Sonne zu liegen und zu lesen.

Dass alle Menschen von Natur aus die gleichen natürlichen Bedürfnisse haben (müssen) – weil natürliche Bedürfnisse in erster Linie unserem Überleben als Menschheit, nicht als Individuum dienen – ignorieren vor allem freiheitsliebende AlleinkämpferInnen gerne: Sie versuchen, ihre persönlichen Interessen oder (sinnvollen oder „schlechten“) Angewohnheiten über ihre echten, „primitiven“ Bedürfnisse zu stellen, die sie mit allen anderen Menschen teilen (müssten), während sie sie ihnen – vor allem unter Stress oder in beängstigenden Krisensituationen, wenn sie sich alleine fühlen – unterordnen, sich also nur noch vom reinen Überlebenstrieb, ihrem Ego, durchs Leben steuern lassen.

Es ist allerdings auf Dauer nicht nur ungesund, Deine Lust auf Fleischkonsum mit Deiner unbefriedigten Fleischeslust zu verwechseln, genauso wie Dein Bedürfnis nach ausgiebigen Sonnenbädern mit der fehlenden (Herzens-)Wärme in Deinem Leben, sondern kann Dich auch schwer krank und depressiv, also irgendwann unglücklich statt besonders glücklich machen.
Schau‘ Dir also Deine Hobbies und Interessen und all die generellen, überlebenswichtigen, natürlichen Bedürfnisse, die uns Menschen von den unterschiedlichsten ForscherInnen unterstellt werden, ein bisschen genauer an – vielleicht stellst Du ja fest, dass Du Dir von einigen mehr versprichst, als sie halten können, Dich also auf einem Holzweg befindest, wenn Du denkst, Du könntest damit ein langes und glückliches, zufriedenes – bedürfnisbefriedigtes – Leben führen.

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute und viel Erfolg und Freude bei Deiner eigenen Forschungsarbeit, ins Innere Deiner Bedürfnisse!
Und lass‘ bitte andere wissen, wenn Du herausgefunden hast, wer oder was Dich dazu gebracht hat, Deine Angewohnheiten für überlebenswichtig zu halten, oder was Du gegen die unternommen hast, die sich für Dich als besonders ungesund herausgestellt haben, weil sie das zugrundeliegende Bedürfnis nie stillen konnten, sondern Dich stattdessen abhängig von einer Ersatzbefriedigung gemacht haben.
Ich bin sicher, Gesundheitstipps – gegen Missbrauch natürlicher Bedürfnisse – können heute viele Menschen gebrauchen; vor allem Menschen, die sich daran gewöhnt haben, krank oder unglücklich zu sein.

 

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Dank für das Foto gebührt DJ Johnson (auf Unsplash)!

Wie die Menschheit nicht nachhaltig glücklich, gesund und frei bleibt oder wird

Aus biologischer Sicht ist es – wenn Menschen ihren inneren, natürlichen Bedürfnissen nachgehen und sich frei entwickeln können sollen, um nachhaltig für ihre Gesundheit, ihre freie Meinungs- und Willensbildung und selbstständig für ihr damit verbundenes Glück sorgen zu können statt in erster Linie als brave BürgerInnen Pflichten zu erfüllen, die angeblich allen, also dem Gemeinwohl dienen – Unsinn, wenn

  • in einem Staat ein paar wenige Menschen dazu auserwählt werden, generelle Regeln und Gesetze für das Zusammenleben der Menschen vorzugeben;
  • ein Erziehungs- und Bildungssystem Eltern die Aufgabe abnehmen soll, ihre Kinder zu erziehen und ihre individuellen – intellektuellen, künstlerischen oder handwerklichen – Fähigkeiten zu fördern;
  • ein Gesundheitssystem Krankheiten verhindern soll, über deren Entstehung und Vermeidung Menschen nicht aufgeklärt werden, weil unser modernes, bequemes Leben im Wohlstand, verbunden mit damit verbundenen Stresserkrankungen, sie fördert;
  • ein Rentensystem Menschen dazu verleitet, sich ein Leben lang dafür abzuackern, genügend Geld einzuzahlen statt sich vor allem darum zu kümmern, im Alter durch eigene Familienangehörige oder selbstständig aufgebaute soziale Netzwerke versorgt zu werden;
  • Versicherungs- und Finanzsysteme den Menschen suggerieren, sie könnten sich nicht selbst um die Sicherheit in ihrem Leben und ihre Finanzen kümmern.

Moderne, naturentfremdete Menschen, die wenig Ahnung davon haben, was ihr Körper, ihr Geist und ihre Seele brauchen, haben sich von den Ideen und Weltvorstellungen ein paar schlauer Menschen einlullen lassen, die wussten, wie sie selbst auf deren Kosten ein bequemes Leben, ohne viel Arbeit führen können.
Ich bezweifle, dass sie dabei glücklich sind, wenn ich mir viele von ihnen anschaue, die wenig gesund und nicht so aussehen, als würde sie aus freien Stücken handeln. Ich vermute, dass hinter bzw. über ihnen noch schlauere Menschen sitzen, deren Ideologien sie ihr Leben gewidmet haben und für die sie arbeiten und die wir noch nie zu Gesicht bekommen haben, weil sie entweder schon tot sind oder wir uns erschrecken würden, wie krank und unglücklich sie aussehen, auch wenn sie in den Köpfen der meisten Menschen die größten Freiheiten und das größte Vermögen, also auch die besten Voraussetzungen, gesund und glücklich zu bleiben, auf unserer Welt besitzen.

Manche Korrelationen und Kausalzusammenhänge sind von Natur aus einfach ausgeschlossen, weil es dort ein „zu viel des Guten“ gibt.
Solange sich Menschen also keine Reißleinen einfallen lassen, die verhindern, dass ihre schön gedachten Systeme ausarten, also abartig werden, und zur Spaltung zwischen Menschen statt zu ihrer Vereinigung und zu ihrem Zusammenhalt beitragen, werde ich sie weiterhin nur dabei beobachten können, wie sie sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, das sie irgendwann krank und abhängig von der Versorgung und Pflege durch fremde Menschen, vielleicht sogar staatlich überwacht und streng kontrolliert, also auf jeden Fall unglücklich machen wird.

P.s.: Es ist absurd zu glauben, Geld könnte gesund halten bzw. frei und glücklich machen, solange alles, womit sich Menschen Gesundheit, Freiheiten und ihr Glück erkaufen wollen, von Geld bzw. GeldgeberInnen abhängig ist. Denkt doch mal nach, liebe Mitmenschen, und lasst Euch – Euch und uns allen zuliebe – lieber etwas Neues, nachhaltig Sinnvolles einfallen, wie auch zukünftige Generationen noch gesund, frei und glücklich auf dieser schönen Erde leben können! Aus den obersten Reihen oder den führenden Köpfen der reichsten oder bestkontrollierten Ländern dieser Erde werden Ideen vermutlich nicht kommen können, und meine dazu sind den meisten Menschen leider zu radikal, also zu unterirdisch statt bodenständig – auch wenn ohne Wurzeln oder Fundament wenig lange fest auf der Erde stehen bleiben kann.
P.p.s.: Meiner Meinung nach bräuchten wir eine globale Unabhängigkeitserklärung, in der wir uns von GeldgeberInnen unabhängig machen, die es sich herausnehmen, Bedingungen an die Geldausgabe zu knüpfen, mit denen Menschen gesundheitlicher Schaden zugefügt oder Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit hinnehmen müssen, mit denen ihnen also gedroht und Angst verbreitet werden kann. Geld dient heute nicht allen Menschen mit den unterschiedlichsten natürlichen Bedürfnissen als Hilfsmittel auf dem Weg zu ihrem Glück, sondern wird von einigen wenigen mit ähnlichen, kurzsichtigen, auf schnelle oder große (berufliche oder gesellschaftliche) – statt auf nachhaltige gesundheitliche, familiäre, soziale – Erfolge (die einen lebenslangen Zusammenhalt und liebevolle Versorgung sichern) ausgerichteten Interessen als Machtinstrument missbraucht. Ändern lässt sich aber nur, was Menschen mehrheitlich ändern wollen.

 

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Dank für das Foto gebührt NeONBRAND (auf Unsplash)!

 

Unsere tägliche Konfrontation mit elementaren Naturgesetzen und -gewalten

Wie die Trägheit, Anziehungskräfte oder Feuer, Wasser, Erde und Luft unser (Gemüts-)Leben beeinflussen

Es gibt Menschen, die wollen hoch hinaus, sich in die Luft erheben und weit in die Ferne fliegen.
Anderen fehlt die Erde, der Boden, unter den eigenen Füßen oder das Gefühl, sich – wie ins Wasser – fallen lassen zu können, ohne dabei schmerzhaft aufzuprallen.
Und wieder andere neigen dazu, schnell Feuer und Flamme für alles zu sein und sich in die Gefahr zu begeben, dabei auszubrennen.
Du kannst selbst leicht feststellen, welches Element in Deinem Leben fehlt, zu welchen Du Dich also besonders hingezogen fühlst, oder welche bereits im Überfluss in Dir vorhanden sind – so dass sie Dich an anderen abstoßen.

Es wird Dich ein bisschen naturwissenschaftliche, experimentelle Arbeit kosten, – geistige und körperliche – um Dich selbst zu analysieren, Versuche unter unterschiedlichen Bedingungen, an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlichen Menschen, Tieren und Pflanzen oder anderen Lebewesen oder toten Materialien, auszuführen, und Erkenntnisse zu sammeln – wenn Du Deine individuelle Grundsubstanz und den geeignten Platz im Leben finden möchtest, an dem Du Dich ausgeglichen und wohl fühlst mit anderen, die dazu beitragen statt Dich immer wieder aus Deinem gesunden Elemente-Gleichgewicht zu bringen.
Überwinde doch Deine Trägkeit und fang‘ an, Dich mit der Natur und ihren Regelmäßigkeiten zu beschäftigen – Du wirst vermutlich überrascht sein, wie wenig unberechenbar sie ist und wie unnötig viele der (bio-)technischen Gerätschaften oder propagierten Sicherheitsvorkehrungen und Forschungsbestreben, die angeblich vor Naturkatastrophen oder Krankheiten schützen.
Und lass‘ mich gerne wissen, was Du herausfindest!
Als Lebenswissenschaftlerin bin ich an allem, an jedem einzelnen Beitrag, interessiert, nicht nur an den sogenannten Fakten, die aus großangelegten wissenschaftlichen Studien stammen, die jederzeit an jedem Ort der Welt replizierbar sein müssten.

P.s.: Ich würde fast wetten, dass sich global zunehmende Wetterextreme ganz von alleine wieder beruhigen würden, wenn bei den Versuchen, die Ressourcen dieser Erde gerechter zu verteilen, berücksichtigt würde, dass die vier Elemente nicht überall auf der Welt gleich verteilt. Leider betreiben in erster Linie moderne Menschen mit fehlenden Naturkenntnissen ihre Politik der Symptom-, nicht Ursachenbehandlungen.

 

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Dank für das Foto gebührt Bridgette Chen (auf Unsplash)!

Der fragwürdige Sinn der Propaganda von Impfungen zur Gesundheitsvorsorge oder als Lebensretter

Wenn ImmunsystemleugnerInnen Heilmitteln vertrauen

Indem Menschen oder Tieren und anderen Lebewesen etwas eingeimpft wird, soll ihr Immunsystem dazu angeregt werden, Abwehrstoffe gegen gesundheitsschädliche Organismen zu bilden, also auf den Impfstoff zu reagieren.
Ein gesundes Immunsystem tut das von Natur aus, ganz automatisch, ohne dass wir es zusätzlich dazu animieren müssen, es sei denn, es wäre daran gehindert, seine biologische Arbeit leisten zu können – mit natürlichen oder künstlich produzierten Mitteln.
Den einzigen Sinn, den ich in der Verabreichung eines abgeschwächten Krankheitserregers erkennen kann, ist der, das Immunsystem darauf vorzubereiten, mit dem natürlichen, ungeschwächten in Kontakt zu kommen. Nur Menschen, die nicht wissen oder darauf vertrauen, dass ihr Immunsystem auch unvorbereitet auf alles reagieren kann, was ihrer Gesundheit schadet, profitieren deshalb vielleicht von einigen Impfungen.

Allen anderen würde ich empfehlen, sich lieber damit auseinanderzusetzen, wie sie ihre natürliche, körpereigene Abwehr stärken können: mit einer abwechslungsreichen, gesunden und an individuellen Bedürfnissen orientierten Ernährung; mit Bewegung an der frischen Luft; mit Körperpflege und Kraft-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining; mit Atem- und Achtsamkeits- oder anderen mentalen Übungen; mit ausreichend erholsamem Schlaf und Regenerationsphasen; mit Musik, anderen Menschen oder kreativen Tätigkeiten, in oder mit der Natur; mit allem, was ihnen wirklich und nachhaltig, nicht nur kurzfristig, gut tut – auch wenn es sich anfangs anfühlt, als würde es die eigene Gesundheit schädigen. Wenn Du Dich zu sehr daran gewöhnt hast, keine Gesundheitsvorsorge zu betreiben, sondern Dich stattdessen auf medizinische Notfallversorgung zu verlassen, musst Du Dein Immunsystem ganz neu kennenlernen, das sich vermutlich erst einmal dafür strafen wird, dass Du es so lange ignoriert oder es sogar ganz geleugnet hast.
Du und auch sonst niemand kann es Dir abnehmen, Deine Gesundheit und Abwehrkräfte zu stärken, wenn beide bereits schwach sind, ist es illusorisch zu glauben, Impfungen würden etwas daran ändern.

P.s.: Sei vor allem nicht überrascht oder sogar enttäuscht, wenn WissenschaftlerInnen Impfstoffe entwickeln, die sich irgendwann als gesundheitsschädlich erweisen – WissenschaftlerInnen sind auch nur Menschen, und es ist Deine Entscheidung, ob Du ihnen Dein vollstes Vertrauen schenkst oder sicherheitshalber, Deiner Gesundheitsvorsorge zuliebe, nicht.

 

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Dank für das Foto gebührt Ivan Diaz (auf Unsplash)!

Wir leben ein Leben so gut wie nie zuvor …

… können nur Menschen sagen, die

  • nicht in einem aktuellen Kriegsgebiet leben oder sich auf der Flucht aus ihrer Heimat befinden;
  • das offensichtliche Leid – anderer Menschen oder von Tieren und Pflanzen – und die Zerstörung – der Natur oder von Lebensräumen – gut ignorieren können;
  • eine eigene, sichere Wohnung mit fließend Wasser, Strom und Wärmequellen haben;
  • nicht hungern und damit rechnen, dass sie weiterhin mit Lebensmitteln versorgt werden;
  • ihr Leben oder die aktuelle, familiäre, gesellschaftliche oder weltpolitische Situation nicht krank oder depressiv gemacht hat;
  • sich uneingeschränkt und so frei bewegen oder das tun und lassen können, wie sie das gerne möchten.

Ich persönlich habe immer ein schönes, gutes, glückliches Leben geführt, aber ich tue schon lange nicht so, als würde ich nichts verändern wollen, was nicht allein in meiner Hand liegt.
Irgendwer muss eben erst einmal darauf hinweisen, was alles überhaupt nicht gut am heutigen Leben der Menschen ist – weil andere es sonst einfach nicht bemerken und denken, es könnte gar nicht mehr besser, sondern alles nur noch schlimmer werden.

Ich hoffe, Du hast am heutigen Erntedankfest viel Anlass, dankbar für das zu sein, was in Deinem Leben gut ist. Aber vielleicht fällt Dir ja auch auf, was Du ab morgen verändern könntest, damit es nicht nur allein für Dich wieder besser und schöner oder freier wird.

 

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Dank für das Foto gebührt Pablo Heimplatz (auf Unsplash)!

Wenn Du Dich in Deiner Haut, Deinem Körper oder Deiner (Feder-)Kleidung nicht mehr wohl fühlst …

, … weil sie zu dick oder dünn, weit oder eng, hip oder alt und unmodern geworden sind

Es bringt Dir für ein nachhaltiges Wohlbefinden wenig, Dir immer wieder neue, passende Outfits zuzulegen, sie bestmöglich zu pflegen oder für andere schön aussehen zu lassen oder so zu tun, als sei Dir völlig egal, wie Du aussiehst.
Nimm‘ Dir lieber Zeit, Dich von innen heraus zu mausern oder aus der alten Haut zu fahren, vor allem, wenn es gar keine ist, die Du Dir freiwillig zugelegt hast.
Erst dann können Dich auch Menschen erkennen, die Dich so lieben wollen, wie Du bist – auch wenn das dann andere, die Dich jetzt bewundern, vielleicht nicht mehr können.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude dabei, der oder die zu werden, der oder die Du wirklich sein willst, auch wenn Du heute, an einem Sonntag, noch nicht damit beginnen willst, weil Du einfach nur Deine Ruhe haben und Dich, Deinen Körper, Deinen Geist und Deine Seele erholen willst von den Zwangsjacken, die Du ihnen anderen zuliebe bzw. aus Angst, sonst nicht geliebt oder (gesellschaftlich) anerkannt zu werden, anlegst!

P.s.: Nicht alle inneren Punks und mutigen Freigeister sind seit 2020 an oder mit Corona verstorben!

 

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Dank für das Foto gebührt Jack Bulmer (auf Unsplash)!