Es muss nicht alles Sinn ergeben, was Du tust!

Unsinn muss in unserem Leben immer erlaubt bleiben, weil wir sonst den Spaß daran verlieren!

Aber irgendwann,

  • wenn genug Menschen, Tiere oder die Natur unter sinnlosen Witzen, Spielen, Regeln oder (politischen und medizinischen Hygiene-)Maßnahmen gelitten haben;
  • wenn auch Sarkasmus nicht mehr ausreicht, um das zu ertragen, was Menschen sich selbst, gegenseitig oder nur anderen antun – weil sie entweder gar keinen Humor haben und alles ernst nehmen oder ein bisschen zu viel davon verstehen und jede Grenze überschreiten;
  • wenn genug Menschen sinnlos gestorben sind oder viele andere keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen bzw. nur noch den, auf Kosten anderer so viel Spaß wie möglich dabei zu haben,

ist der Spaß für uns alle auch irgendwann – wenigstens mal kurz – vorbei, finde ich: Zum Luftholen, Durchatmen und darüber Nachdenken, was daran überhaupt so witzig war.
Mir fällt nämlich langsam nichts mehr ein, worüber ich wirklich noch frei und herzhaft lachen oder womit ich mich und meinen Liebsten überhaupt noch lange bei guter Laune halten kann …

P.s.: Es macht auch definitiv keinen Sinn, nach Jahren oder Jahrzehnten sinnloser Debatten und Grundsatzdiskussionen, mit denen Menschen sich gegenseitig ausgelaugt haben, genau zu dem Zeitpunkt, wo es wichtig wäre, im eigenen Land MitstreiterInnen für Menschenrechte zu finden, keine Lust mehr auf oder Energie zum Diskutieren mit Menschen zu haben, die andere dazu nötigen, ihre eigene Gesundheit mit dem unsachgemäßen Tragen von Mund-nasen-Bedeckungen, Tests oder neuen „Impfstoffen“ zu gefährden. Ich denke mal, im dritten Reich ging es den Menschen im Land ähnlich, auch wenn sie vermutlich genauso wenig Sinn darin gesehen haben oder Spaß daran hatten, untätig zusehen zu „müssen“, was in ihrem Land und mit ihren Mitmenschen passiert, wie viele Menschen heute … Wenn wir uns nicht weiterhin nochmal im Kreis drehen wollen, wäre jetzt vielleicht der Zeitpunkt, sich mal ein sinnvolles, erfreuliches Ende der Geschichte einfallen zu lassen.

 

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Dank für das Foto gebührt Braydon Anderson (auf Unsplash)!

Naturkatastrophen treffen selten „Unschuldige“

Wenn Menschen sich willkürlich Gefahren aussetzen oder nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen wollen

Ein Großteil der modernen Menschen, vor allem StadtbewohnerInnen, hat heute so gut wie keine Ahnung mehr von der Natur und ihren natürlichen Phänomenen und deren regelmäßiger Wiederholung. Viele Menschen scheinen tatsächlich (trotz oder wegen ihrer Schulbildung?) zu denken, Menschen hätten die Natur längst unter ihre Kontrolle gebracht und Regierungen würden dafür sorgen, dass sie möglichst wenigen Menschen Schaden zufügen kann (während es viel ökonomischer ist, weniger Menschen auf der Welt zu haben, die mehr Wiederaufbau-Arbeit oder Reparationszahlungen leisten müssen … – aber darum soll es hier nicht gehen).

Unser Informationszeitalter bietet im Grunde allen Menschen, die nicht von ihren Eltern oder anderen Angehörigen darüber unterrichtet wurden, die Möglichkeit, sich selbstständig über die tatsächlichen Gefahren der Natur zu informieren – nämlich in erster Linie die Gefahr, aus Unachtsamkeit oder unwissentlich ihre (Natur-)Gesetze zu missachten und zu denken, man könne gefahrlos nach Belieben, wie man wolle, leben.
Jeder Mensch dieser Erde könnte – würde medial, aus kommerziellen Gründen, nicht fleißig für Verwirrung gesorgt und Nachrichten häufig zensiert, zumindest sehr einseitig dargestellt werden – heute genau Bescheid wissen über:

  • die Ursachen von Schmerzen und anderen Krankheitsymptomen;
  • gesunde Ernährungsformen mit allen lebensnotwendigen Nähr- und Sekundärstoffen sowie
  • eine innerliche und äußerliche Haltung bzw. körperliches und mentales Training, das dafür sorgt, dass wir nicht nur stark, sondern gleichzeitig auch beweglich bleiben;
  • Entgiftungs- oder Entspannungsmaßnahmen, wenn der eigene Körper – der Kopf, der Bauch oder das Herz – beginnt zu streiken;
  • natürliche Zyklen, also wiederkehrende Ereignisse oder vorhersagbare Verläufe von Ereignissen;
  • die (In-)Stabilität von Ökosystemen, die zusammenbrechen können, wenn ihre Grundlagen gestört werden, d.h. zu viel Boden abgetragen oder Bäume zerstört werden, die den Boden mit ihren lebenden Wurzeln zusammenhalten.

Mich macht nicht traurig, sondern wütend, wenn aus natürlichen, vorhersehbaren oder seit jeher unabwendbaren PhänomenenNaturkatastrophen“ oder „tragische Schicksalsschläge“ gemacht werden, die Menschen verbreiten, um entweder Profit daraus zu schlagen – Menschen als freiwillige und unbezahlte HelferInnen oder GeldspenderInnen zu nutzen – oder sich tröstende Worte für das Mitleid, das sie selbst verspüren, zu holen – anstatt ehrlich darüber zu reden,

  • was diejenigen, die direkt davon betroffen sind, alles ignoriert haben;
  • wovon sie nichts wissen, worüber sie sich also nicht informieren wollten;
  • was sie von niemandem hören wollten.

Davon, dass Du Dich persönlich von etwas betroffen fühlst, was Du gar nicht selbst verursacht hast, ist jedenfalls niemandem geholfen, der nicht ohnehin schon Leid erfahren hat.
Davon, dass Du freiwillig (Mit-)Schuld auf Dich lädst – ganz ohne darüber aufzuklären, dass vorher Verbrechen gegen die Naturgesetze oder sogar Menschenrechte wie die körperliche Unversehrtheit begangen wurden, – durch Schädigung des Organismus mit übermäßiger oder ungesunder Nahrungsmittelzufuhr oder Genussgifte – werden diese Verbrechen weder gesühnt noch jemals aus der Welt geschafft werden.
Es ist traurig oder sogar schmerzhaft, wenn man als Mensch, der bzw. die eine schulische Ausbildung genossen hat, irgendwann feststellt, wie viele Menschen man bereits verloren hat, weil sie simple Naturgesetze nicht kannten, oder wie wenig man in der Schule oder von anderen Menschen über das echte Leben – dafür aber vor allem darüber, wie es laufen soll – beigebracht bekommt.

Ich denke, es braucht noch ein paar Naturkatastrophen oder Pandemiewellen mehr, bis alle Menschen einem natürlichen Phänomen zum Opfer gefallen, also Opfer eines gewalttätigen, kämpferischen Lebensstils geworden sind: zumindest all die Menschen, die ihr Leben noch gar nicht gelebt haben und/oder sich (noch?) nicht (mehr?) vorstellen können, dass jemand nach einem erfüllten Leben auch irgendwann bereit sein könnte, freiwillig Platz zu machen für nachfolgende Generationen und in Frieden von dieser Welt zu gehen.
Solange Menschen (und vielleicht auch Tiere?) ihre persönlichen Kämpfe (gegen die Natur oder andere Menschen und Tiere) in ihrem Leben noch mit in den Tod nehmen, werden vermutlich Menschen auf der Erde zurückbleiben oder geboren werden, die – aus Rache oder „Mitgefühl“ – Kriege gegen andere führen wollen.

Mach‘ also bitte nie den Fehler und erkläre andere für schuldig, nur weil sie (Dich) nicht vor einer anstehenden Naturkatastrophe gewarnt haben – Du hast heute selbst alle Möglichkeiten, Dich selbstständig und umfassend zu informieren; Dir Menschen zu suchen, denen Du wirklich vertrauen kannst, weil sie nicht nur behaupten, Du müsstest ihnen einfach glauben, sondern Dir Quellen geben können, um selbst zu überprüfen und zu beurteilen, was Du glauben willst und was nicht.
Du musst nur bereit sein, Deine (Lebens-)Zeit dafür zu investieren.

Ich bin sicher, diese Investition wird sich für Dich auszahlen – wenn Du bereit dafür bist, dass Deine Welt sich verändern kann; wenn Du wissen willst, wo die tatsächlichen Gefahren nicht nur für Dein Leben, sondern für das Leben aller Menschen lauern, die hinter verschlossenen Türen, unsichtbar für die Öffentlichkeit in die Welt gebracht werden und immer wieder leicht zensiert werden können; aber doch immer auch wieder irgendwo für alle Augen sichtbar gemacht werden.
Als unschuldiges Opfer einer Naturkatastrophe wirst Du dann allerdings mit Sicherheit nicht mehr enden können – höchstens als schuldiges, wenn Du zu übermütig warst, Dich unbedingt – weil es Dir dort gefallen hat – in einer natürlichen Gefahrenzone (die selten noch sehr viel mit staatlich oder medial ausgerufenen und beschilderten Risikogebieten zu tun haben) aufhalten, auf dünnes Eis begeben musstest und Dich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht hast, oder in den Augen von Menschen, die bereit sind, auch an ihrer eigenen Situation unschuldige Menschen von dieser Erde zu beseitigen.

 

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Dank für das Foto gebührt Jo-Anne McArthur (auf Unsplash)!

Warst Du auch ein braves Mädchen?

Menschen, denen mit viel „Einfühlungsvermögen„, nämlich Psycho-Tricks, und besonderen Belohnungen für etwas, das ihnen wenig Spaß und viel Mühe oder sogar über längere Zeit Qualen bereitet hat, also nicht wie versprochen „ganz schnell wieder vorbei“ war, über lange Zeit eingetrichtert wurde, was „gut“ und was „böse“, was „richtiges“, demütiges – angeblich respektvolles, im Grunde aber angstbehaftetes, gedemütigtes – und was „falsches“ Verhalten ist, – nämlich sich gegen „richtiges“ zu wehren bzw. gegen die, die nur „Rechtes“ tun, aufzubegehren –  tun sich schwer damit zu erkennen, wenn ihnen dabei etwas vorgelogen wurde oder weiterhin wird.

Aber: Früher oder später, wenn zu viele Menschen zu lange darunter gelitten haben, packt immer irgendjemand darüber aus und sorgt damit dafür, dass aus vielen lautlosen Weinen oder ungehörten Hilferufen ein Aufschrei in der Bevölkerung wird.
Irgendwann berichtet jemand ehrlich darüber, wie er oder sie sich von Menschen hat ins Bockshorn jagen lassen, die er oder sie entweder für vertrauenswürdig, nicht für so schlau wie sich selbst oder nicht für so gemein oder sogar skrupellos gehalten hat, Menschen ohne mit der Wimper zu zucken zu belügen.

Es ist schwer vorstellbar, dass es Menschen gibt, die andere nicht nur belügen, um Schaden von ihnen oder von sich selbst fernzuhalten, sondern sich sogar daran erfreuen, also selbst damit befriedigen, zufrieden geben damit, dass die eigene Unzufriedenheit, die eigene Wut und Verzweiflung oder der eigene Ärger über das, was sie selbst anderen antun, sonst noch mehr Schaden anrichten würde.

Und noch schwerer vorstellbar war bis jetzt vielleicht für Dich, wie eng nicht nur katholische Schulen und der Missbrauch von Kindern – egal ob körperlich oder seelisch – zusammenhängen können, sondern genauso so gut wie alle anderen staatlich geprüften Einrichtungen und anerkannten privaten Unternehmen mit der Missachtung von Menschenrechten und Menschenwürde.

P.s.: Ist es etwa gut und richtig, sich Kinder nicht nur ungeplant schenken zu lassen, sondern sie sich sogar zu wünschen – in einer Welt, deren reiche Ressourcen so ungerecht verteilt sind, dass dafür, dass wir im Westen so leben, wie wir leben (wollen), Kinder an anderen Orten der Erde verhungern müssen? Ist es nicht eher schlecht, Kinder in die Obhut fremder Menschen zu geben und zu hoffen, dass die sie so erziehen, wie man es selbst für „richtig“ hält; auf den Tag zu warten, an dem sie das Haus verlassen, und ihren Lebensweg gar nicht zu begleiten, bis sie wirklich selbstständig überlebensfähig sind, ihnen also gar nicht alles Lebenswichtige selbst beibringen, sondern zu denken, andere würden das für einen übernehmen, oder zu hoffen, dass sie das auch alleine hinkriegen? Ist das nicht etwas kindlich-naiv? Wollen wir nicht alle endlich zusammen erwachsen werden, ehrlich über das reden, was alles in unserem Leben nicht stimmt, weil wir immer nur dazu angehalten werden, möglichst brav zu sein und niemanden, dem wir vertrauen – weil er oder sie verspricht, uns immer zu helfen – zu verletzen?

 

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Dank für das Foto gebührt Vitolda Klein (auf Unsplash)!

Schreiben als menschliche Ausdrucksform von Gefühlen, Hoffnungen, Träumen und Wünschen

Oder: Wenn Du stattdessen kreativ werden willst, um Menschen absichtlich Dinge zu sagen, die sie nicht (mehr) hören wollen, oder zu etwas zu bringen, was sie von sich aus nie tun würden

Ich habe mich schon oft gewundert, wie Menschen dazu kommen, für andere Menschen schreiben zu wollen, denen sie gar nichts persönlich zu sagen haben.
Ich schreibe in erster Linie für mich selbst – wenn ich schon genug mit anderen Menschen geredet oder sie persönlich angeschrieben habe, um meine Gedanken zu ordnen, meine Ideen zu äußern oder meine Konflikte (mit ihnen) zu lösen.
Was andere Menschen daraus machen, ist mir im Grunde egal. – Ich freue mich aber natürlich, wenn sie wie ich etwas damit anfangen können – indem es sie auf eigene, neue Gedanken und Ideen bringt oder Lösungen für ihre eigenen Konflikte anbietet.

Ich will weder eine Ratgeberin für andere Menschen sein, die mich gar nicht persönlich um meine Meinung gefragt haben, noch ihnen meine Innenwelt als Realität verkaufen.
Für mich ist Schreiben eine Ausdrucksform: eine Möglichkeit, Gedanken loszuwerden, die ich nicht unterdrücken kann, ohne mich dann von ihnen unterdrückt, geknechtet, zu fühlen.
Ich denke, so ist es vielen Schriftstellerinnen ergangen, die gar nicht vorhatten, SchriftstellerInnen zu werden; genauso wie MusikerInnen oder anderen KünstlerInnen, die mit dem, was sie geschaffen haben, gar kein Geld verdienen, sondern etwas zum Ausdruck bringen mussten, was sie sonst zu sehr belastet – krank oder verrückt gemacht – hätte.

Ich weiß nicht, ob ich alles, was aus dem Herzen oder Bauch heraus kommt, „besser“ finden oder überhaupt gleich erkennen würde, was Menschen intuitiv „richtig“ gemacht oder sich mit viel Arbeits- und Zeitaufwand mühsam angelernt haben.
Aber: Ich halte keine Kunst für ehrlich, die von Professionellen genutzt wird, um damit Geld zu verdienen oder berühmte Kunstwerke zu erschaffen, die möglichst vielen anderen Menschen gefallen oder sie provozieren. – Denn im Kopf entstehen beim Schreiben, vermutlich wie bei anderen kreativen Arbeiten, nicht nur schöne Träume oder gute Absichten, sondern auch Ideen, wie sich das, was man sich vorgenommen hat, umsetzen lässt, auch wenn man dazu Opfer bringen, andere Menschen und/oder sich selbst belügen, manipulieren oder anders täuschen muss.
Weder das Herz noch unsere Bauchorgane lassen sich so einfach drehen und wenden wie Gedanken innerhalb unserer Hirnwindungen.

Solltest Du also irgendwann einmal keine eigenen Ideen mehr haben, wie Du Dich noch ausdrücken könntest, damit andere Dich verstehen und Dir vielleicht sogar weiterhelfen könn(t)en; wenn es Dir zu einem bestimmten Zeitpunkt weder sinnvoll erscheint, mit Deinen engsten Vertrauten zu reden, noch etwas (für Dich oder andere) aufzuschreiben, Musik zu hören oder selbst kreativ zu werden, dann frag‘ Dich bitte, ob Du eigentlich noch

  • mit Deinem Herzen bei der Sache bist, auch wenn es Dir dabei weh tut, und
  • verstehst, was Dein Bauchgefühl – in Form von Krämpfen, Blähungen oder anderen Schmerzen – Dir sagt,
  • richtig tickst oder nur noch Wert darauf legst, dass Du irgendwie funktionierst.

 

Mehr als Bitten, Träume und Wünsche äußere ich hier übrigens nie. – Wenn Du denken willst, es wäre mein Ziel, Dich auch gegen Deinen Willen dazu zu bringen, genau das zu tun, worum ich Dich bitte oder was ich mir wünschen würde, dann täuschst Du Dich (selbst).
Denn ich träume weder von einer Welt mit Menschen, deren Wille von anderen gebrochen werden muss, noch mit Menschen, deren Absicht es ist, den Willen anderer Menschen zu brechen oder so zu manipulieren, dass sie denken, sie würden aus freien Stücken handeln – vermutlich aus Verzweiflung dafür, dass ihr eigener Wille irgendwann einmal durch andere gebrochen wurde.
Ich träume von einer ehrlichen Welt mit kreativen Köpfen, die genau das – ungeschnitten oder -zensiert – machen, sagen, singen oder herausschreien dürfen, was sie auch freiwillig, ohne dafür bezahlt werden zu müssen, tun, aussprechen, anderen vorsingen oder ins Gesicht brüllen würden.

Nur so – ohne VerlegerIn, HerausgeberIn, CutterIn oder andere Menschen, die in unserer modernen Welt dabei behilflich sind, menschliche Ausdrucksformen als Kunst zu vermarkten – lernt man übrigens, wie man tatsächlich bei anderen ankommt und wie man freiwillig auch an der eigenen Ausdrucksform arbeiten kann, ohne das zu verfälschen, was man eigentlich sagen möchte.

 

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Dank für das Foto gebührt hannah grace (auf Unsplash)!

Wenn sich die Zeiten ändern …

… ist leicht zu sehen,

  • wer (noch) bereit für Veränderung bereit ist;
  • für wen es besonders gut läuft und für wen überhaupt nicht (mehr);
  • wer weiß, warum sich so vieles auf einmal, unerwartet und plötzlich zu ändern scheint, obwohl es eigentlich keine große Überraschung für alle sein sollte, und wer nicht damit gerechnet hat;
  • wer alte Zeiten zurückhaben möchte, weil er oder sie den Eindruck hat, es würde alles immer schlimmer werden;
  • wer denkt, darauf hätte niemand Einfluss bzw. nur (einfluss-)reiche, mächtige Menschen könnten Veränderungen verhindern, die sich auch sonst kein Mensch wünschen würde, und
  • wer nur darauf gewartet hat, dass sich etwas verändert, weil er oder sie noch nie gut fand, wie und wohin das meiste lief.

Hast Du gerade zufällig vor, ab sofort etwas völlig anders oder anderes zu machen als bisher?
Oder hoffst Du, dass alles auch von ganz alleine (wieder) gut werden wird, ohne dass du dafür etwas aufgeben und neu anfangen musst?

Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt; und mit ihr häufig die Menschen aus, die nicht bereit für die Veränderungen waren, die sich ändernde Zeiten immer mit sich bringen: wenn Veränderungen unumgänglich sind, weil irgendwann einfach nicht mehr weitergehen kann, was nie nachhaltig, ökologisch oder im Sinne aller Menschen gedacht, sondern vor allem von persönlichen (Macht-)Interessen geleitet war.

P.s.: Lange Zeit haben sich Menschen einreden lassen, sie bräuchten nur genug Geld, um notfalls immer irgendwie, irgendwo, irgendwann ganz neu anfangen zu können. Dass Geld dabei einmal seinen Wert verlieren und dafür andere Dinge und menschliche Qualitäten notwendig sein könnten, das haben viele nicht bedacht, die jetzt den Eindruck erwecken, sie könnten sich das langsam vorstellen. Als Biologin weiß ich, dass Zeiten sich immer ändern und Evolution unaufhaltsam voranschreitet, auch wenn das anderen naturwissenschaftlich begabten Menschen nicht auffällt, die z.B. nicht an natürliche, automatische, sprunghafte Weiterentwicklungen glauben und Quantensprünge ignorieren, also denken (wollen), alles und alle würde/n sich immer nur weiter in denselben Kreisen drehen, auf denselben Bahnen bewegen (wollen), wenn sich nicht vorher genug Menschen zusammentun würden, um sie davon abzubringen und zu sinnvollen Veränderungen zu zwingen.

 

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Dank für das Foto gebührt Markus Spiske (auf Unsplash)!

 

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg (Oder: Verloren im Universum?)

Sprichwörtliche Wege in Krankheiten oder Unglück. I (wenn Du zu einseitig oder engstirnig denkst und blind glaubst, was sich für Dich gut anhört)

Wo nur ein Wille ist, aber kein Gewissen, keine Rücksicht auf sich selbst, auf andere Bedürfnisse als die des Kopfes, genommen wird oder Nachsicht, Gnade gegenüber anderen, herrscht, wohin führt dann eigentlich der Weg?
Für mich als Gesundheitsforscherin ist es ein willkürlich anmutender Weg – denn niemand müsste kopfgesteuert durchs Leben gehen – in eine von vielen Krankheiten und/oder Konflikte mit Menschen: beginnend mit Kopfschmerzen oder anderen Zeichen von geistiger Überanstrengung, die in Seh- oder Konzentrationsstörungen oder sogar Demenz übergehen können, und entzündlichen Prozesse im Körper, die häufig irgendwann als (vererbte oder psychosomatische) angeblich unheilbare Autoimmunerkrankungen – chronische Bronchitis, Schild- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Diabetes usw. – oder auch Krebs diagnostiziert werden.
Menschen, die sich nicht an die eigene Nase fassen und ihre Krankheitssymptome damit in Verbindung bringen können, dass sie zu viel von sich wollen oder von ihrem Leben und anderen Menschen erwarten, weil sie es auch von sich verlangen würden, können irgendwann stolz darauf sein, sich willentlich krank oder verrückt gemacht zu haben.
Ist Dir selbst der Unterschied bewusst zwischen Deinen Gedanken, die aus ihrem tiefsten Inneren heraus kommen und damit Gefühle oder (auch schmerzhafte) Erfahrungen an die Oberfläche befördern, und dem, was Du Dir – aus welchen Gründen auch immer – in den Kopf gesetzt hast bzw. von anderen – Deinen Eltern, Geschwistern oder anderen Vorbildern und deren Werbung – als Glaubenssätze, die Du nicht hinterfragen konntest oder soll(te)st, in Deinen eigenen Kopf hast setzen lassen?

Es ist für jemanden wie mich, der bzw. die gerne darüber nachdenkt, was sie eigentlich will oder kann oder tun sollte – weil das für mich kein sinnloses Grübeln, sondern die Vorbereitung auf die Planung dessen ist, was ich als nächstes tun kann oder tun möchte oder anderen zuliebe tun sollte – unverständlich, wie sich ein ganzes Volk voller erwachsener Menschen den willkürlichen, von Wissenschaft und vernünftiger Nutzen-Risiko-Analyse jedenfalls nicht gestützten,  politischen Maßnahmen bzw. dem Willen deren ExpertInnen unterwirft, die nur sagen müssen, dass darüber nicht nachgedacht werden sollte und keine Fragen dazu gestellt werden dürfen…
Wo ist der Wille des Volkes?
Ich vermute, er ist dabei auf der Strecke geblieben, dass so viele Menschen eifrig dabei waren, ihre eigenen willkürlichen, (mit-)gefühl- oder sinnlosen Wege zu gehen – während auch die vielen Erholungspausen und Auszeiten, die sie sich gegönnt können, um nicht darüber nachdenken zu müssen, was sie jeden Tag eigentlich tun bzw. viel lieber tun würden, und möglichst viel davon träumen, irgendwann das zu tun, was sie wirklich tun wollen, sie nicht vor Altersschwäche oder anderen Krankheiten durch zu viel Kopfeinsatz bewahren konnten.

Es ist genauso wenig zielführend, nur noch auf die eigenen Bauchgefühle zu hören und sie mit (Bauch-)training oder Nahrungsaufnahme ruhigstellen zu wollen, wie es Menschen hemmen kann, nur noch das zu tun, was ihnen ihr Herz sagt.
Aber vielleicht wird es ja irgendwann Gesellschaften geben, die erkennen, dass sie mit ihren größten DenkerInnen oder DichterInnen alleine oder getrennt voneinander nicht weiterkommen, sondern dass die unterschiedlichsten zusammenarbeiten müssten, wenn wir nicht nur große Ziele, sondern in erster Linie menschliche und sinnvolle erreichen wollen:

Wo nicht nur ein Wille ist, sondern beim Nachdenken auch alle (Fein-)Sinne beisammen, also (innere) Augen und Ohren weit offen sind, Bauchgefühle berücksichtigt werden und das Herz gehört wird, ist der Weg in ein langes, glückliches und gesundes Leben geebnet.
Das ist zumindest das, was ich glaube.
Vielleicht ist es ja sogar mein Wille und Ziel, Dir das als neuen Glaubenssatz in den Kopf zu setzen?
Mach‘ Dir vielleicht sicherheitshalber ein paar Gedanken dazu, schau‘ Dich mal an und um, hör‘ in Dich hinein; und dann geh‘ Deines Weges.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann mal freiwillig, zufällig begegnen und – wenn Du willst – darüber reden.

P.s.: Freiwillig einen anderen Weg zu gehen als andere, vielleicht sogar einen ganz neuen bauen, weil alle anderen Wege, die auch zu nichts geführt haben, wo sie gerne hin wollen, bereits ausgetreten sind, wagen nur Menschen, die sich sicher fühlen, dass ihr Weg der einzig richtige für sie ist – auch ohne dass sie andere davon überzeugen müssen, sie zu begleiten. Irgendwelche Querköpfe finden sich mit der Zeit immer zusammen, die Spaß daran haben, einfach alles anders zu machen als eine Mehrheit von Willensstarken, die immer erst jemanden oder etwas brauchen, der oder das ihnen eine Freude bereitet – weil sie gar nicht mehr wissen, worüber sie sich sonst in ihrem Leben noch freuen sollten.

 

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Dank für das Foto gebührt Greg Rakozy (auf Unsplash)

Glückskinder …

sind für mich Menschen, …

  • … für die auch an einem wolkenverhangenen Tag die Sonne aufreißt, wenn sie nach draußen gehen und sonst niemanden dabei haben, der sie trösten könnte – wenn sie traurig darüber sind, was unglückliche Menschen sich, anderen und der Erde antun auf ihrer Suche nach Glück im Reichtum;
  • … die das Glück hatten und haben, sich immer von irgendjemandem geliebt zu fühlen oder in irgendjemanden verliebt zu sein;
  • … für die es keine Schicksalsschläge, sondern nur unglückliche Zufälle oder Winke des Schicksals gibt, aus denen sie etwas lernen können;
  • … die noch so viel Mitgefühl für sich selbst und andere Menschen haben, dass sie aus Mitleid weinen können – obwohl sie wissen, dass Selbstmitleid niemanden trösten wird, aber es zu unterdrücken mit der Zeit (mit-)gefühllos macht;
  • … die sich bisher immer auf ihre Intuition – ihren Bauch und ihr Herz – verlassen konnten, weil sie von anderen nie (lange genug) dazu verführt wurden, sich aus dem Bauch heraus falsch zu entscheiden, oder weil sie selbst nicht so viel Ehrgeiz (aber genug Ausdauer) hatten, um nicht immer zuerst auf sie hören zu wollen.

Als Glückskind muss man meiner Meinung nach nicht geboren sein, um noch eines werden zu können.
Wer glücklich leben möchte, muss bereit sein, sein Leben glücklichen Zufällen zu überlassen, darf also nichts unbedingt oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt und alternativlos erreichen wollen.
Planwirtschaft lässt sich damit jedenfalls genauso wenig betreiben wie Politik.
Aber die bräuchte vermutlich auch kein Mensch für ein glückliches Leben; nicht einmal ein Großteil der UnternehmerInnen und PolitikerInnen, wenn ich sie mir anschaue.

Wäre es nicht ein aussichtsreicher Weg zu mehr Glück auf dieser Erde, wenn wir uns zuallererst Alternativen zu den Dingen einfallen lassen würden, die schon mehr Menschen unglücklich als glücklich gemacht haben?

P.s.: Auch wenn ich selbst keine Kinder habe, halte ich Eltern für glückliche, die Kinder noch als ein Geschenk, nicht als einen erfüllten Wunsch betrachten; sich zu jeder Zeit sicher fühlen, das Beste für ihre Kinder zu tun, während die noch auf ihren Schutz angewiesen sind; und die nicht nur stolz auf ihre Kinder sind, wenn die (sich) etwas Tolles geleistet haben – weil sie wissen, dass ihre Kinder zu ihrem eigenen Glück gehören, vor allem wenn sie selbst noch auf der Suche danach sind.

 

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Dank für das Foto gebührt Senjuti Kundu (auf Unsplash)

 

Menschen, die (ehrlichen) Klartext nicht verstehen können/wollen/sollen …

…, lassen sich leichter über Formen, Zahlen- oder Symbolreihen, Licht, Farben und Bilder sowie über Töne, Lieder und Melodien erreichen

Der Ton macht für Menschen wie mich noch lange nicht die Musik!
Denn ohne genau auf den Inhalt zu hören, können Menschen, die ihre Empathiefähigkeit überschätzen, also sich nur in andere Menschen hineinversetzen können, die ähnlich ticken wie sie selbst, leicht auf einem Holzweg landen, wenn sie Worte nur nach ihrem Klang beurteilen.
Kommunikation unter sich noch fremden Menschen – mit unterschiedlichen Kommunikationserfahrungen – ist ein schwieriges Unterfangen; denn es genügt nicht, dass Menschen das Sprechen, Lesen und Schreiben einer Sprache lernen, also mit Buchstaben und Zahlen oder Worten umzugehen, während andere Ausdrucksformen nur nebensächlich, als Nebenfächer wie Kunst oder Musik, behandelt werden, mit denen wir unser menschliches Seelenleben, unsere Gefühle, ausdrücken können.

Ich selbst liebe die Sprache und das Schreiben oder Lesen. Ich habe nie einen Anlass gesehen, mich anders ausdrücken zu wollen.
Aber ich weiß heute, wie missverständlich ich sein kann für Menschen, die sich selbst viel lieber mit anderen Formen und Symbolen, mit Licht und Farben, also in Bildern, oder mit Tönen und Melodien, also mit Liedern, ausdrücken; mir ist heute bewusst, wie unterschiedlich RednerInnen wahrgenommen oder Texte gelesen werden können, je nachdem, in welcher Stimmung man sich selbst befindet, wie gut oder schlecht man den oder die VerfasserIn der Worte kennt und wie viele bzw. welche Erinnerungen die Buchstäben und Wörter oder eine bestimmte Sprachmelodie wachrufen.

Menschen, die sich sehr genau überlegen, was sie sagen oder – mit hoher Kommunikationskunst oder möglichst kurz und klar, unverschnörkelt – ausdrücken (wollen), haben oft wenig Verständnis für andere, die das – tatsächlich oder nur ihrer Meinung nach – nicht tun; sie merken aber vielleicht selbst nicht, welche andere Kommunikationsform sie unbewusst auch nutzen – ohne zu wissen, dass bzw. warum sie das tun.
Es lässt sich in jedes Bild, in jedes Gekritzel auf einem Blatt, in jede vor sich hin gesummte Melodie etwas hinein interpretieren – zumindest wenn Du, wie ich als Naturwissenschaftlerin, daran glauben kannst, dass nichts grundlos geschieht, also alles mindestens eine Ursache hat und nichts aus dem Nichts heraus geschieht.
Umso mehr Zeit Du Dir für das, was Du anderen verständlich machen willst, nehmen kannst, umso mehr verstehst Du auch Dich selbst: warum Du bestimmte Farben magst oder (nur) zu bestimmten Zeiten in Deinem bisherigen Leben getragen hast; warum Du Dich mit Symbolen schmückst oder bestimmte Musikrichtungen magst bzw. ablehnst. Vielleicht verstehst Du umgekehrt irgendwann nicht mehr, warum Du Dich einmal so unverständlich oder unbedacht ausgedrückt hast bzw. einfach Modeerscheinungen gefolgt bist, mit denen im Grunde nur andere, Dir fremde Menschen, etwas kommunizieren oder zumindest ausdrücken wollten, so dass Du heute nicht mehr nachvollziehen kannst, warum Du das getan hast.

Versuch‘ es doch trotzdem!
Finde mal heraus, wo unbewusst Dein Seelenleben so zum Vorschein kommt, dass andere es wahrnehmen können – auch wenn Du eigentlich versuchst, es damit zu verstecken, dass Du bewusst, also willentlich, eine andere Kommunikations- oder Kunstform gewählt hast, mit der Du Menschen leichter klarmachen kannst, was Du willst, statt preisgeben zu müssen, wie Du Dich dabei fühlst.

Ich selbst habe nie erklärt bekommen, warum so viele Menschen nur durch die Blume miteinander reden.
Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum Menschen nicht unverblümt Klartext benutzen, wenn wir doch alle dieselbe Sprache lernen; warum sie sich nicht ehrlich fragen oder sagen, was sie denken oder fühlen.
Ich weiß heute, wie viele Menschen schon als Kinder nicht das sagen durften, was sie gerne gesagt hätten; dass sie keine Antworten auf ihre Fragen bekommen und sich eigene Wege gesucht haben, sie für sich zu beantworten, oder dass sie sogar brutal von anderen oder ihren Eltern behandelt wurden, obwohl sie vorher nur Worte benutzt hatten.
Aber: Nicht nur Menschen, die ähnliche Ausdrucksformen für sich gefunden haben, – auch ohne sie bewusst zu nutzen, um Gleichgesinnte damit anzulocken oder ihren Lebensunterhalt sogar damit zu bestreiten, also Geld damit zu verdienen – sind dazu in der Lage, intuitiv zu erfassen, wenn es anderen schlecht oder besonders gut geht, wenn sie gerade rebellieren oder lieber in Ruhe gelassen werden möchten.
Schule dafür möglichst oft Deine Feinsinne in einem Alltag, auch wenn der für unsere menschliche Natur viel zu laut, zu schnell oder auch noch bei Nacht hell ist. Verlass‘ Dich zur Abwechslung mal wieder mehr auf Dein voruteil- und angstfreies, un- oder unterbewusstes natürliches Gespür und Verständnis für andere Menschen, und beurteilen sie nicht nur rein nach ihrem Aussehen, nach dem, was sie wie und wie laut oder leise sagen, vielleicht noch danach, ob sie dieselbe Musik mögen oder Kunst machen.

Jede – partnerschaftliche oder sogar gesellschaftliche – Gesamtkomposition, ein zukünftig schönes, harmonisches Gesamtwerk kann mit der Zeit nur dann entstehen, wenn die Kommunikationsform zwischen allen daran Beteiligten stimmt, wenn also klar ist, wer was wie und warum so „sagt“, wie er oder sie es tut; warum es nicht immer sinnvoll ist, nur altbekannte Regeln zu befolgen oder neue aufzustellen statt mal regellos Muster zu durchbrechen – weil erst Überraschungen unser Leben spannend machen.

Mich langweilt die tägliche Anspannung einer pandemischen Lage der Nation enorm.
Ich finde es gruselig, dass immer mehr Menschen fast nur noch mit Hilfe von Maschinen oder Robotern kommunizieren, die gar keine natürliche Sprache sprechen und die uns viele Möglichkeiten nehmen, intuitiv oder bewusst auf unser Gegenüber eingehen zu können, statt nur zu agieren oder reagieren.
Ich werde weiterhin Worte nutzen, um mich verständlich zu machen.
Ich lasse mich weiterhin von Musik und Bildern berühren, die für mich das Universum harmonisch klingen lassen, also mein Weltbild so ergänzen, dass es ein sinnvolles ergibt.
Aber ich werde zukünftig besser zuhören und mehr darauf achten, wer genau mir was mit dem sagen möchte, was er oder sie mir zeigt oder aufschreibt, skizziert, malt oder vorzeichnet, -spielt, -singt, -trällert oder -betet.
Nicht alles ist wirklich durchdacht oder beinhaltet so viel, wie andere behaupten.
Bevor ich nicht mit denjenigen, die etwas verbreiten, Klartext reden kann, interpretiere ich heute – nach langjährigen Lebenserfahrungen – erst einmal nicht unnötig viel in Symbole, Farben oder Bilder und Melodien etc. hinein, deren unterschiedlichste Bedeutungen den wenigsten Menschen bewusst sind.

 

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Dank für das Foto gebührt Harry Quan (auf Unsplash)!

Gesunde (und zu sensibel auf Diskriminierung Reagierende) verboten!

Unser neuer, von Lobbypolitik der Pharma- und Bio-Tech-Industrie bestimmter, öffentlicher Alltag

Es klingt wie ein schlechter Scherz: Gesunde Menschen, die keinen medizinischen Nachweis, also kein Testergebnis oder keinen Ausweis dafür vorlegen können, dass sie tatsächlich gesund sind, sind heute im öffentlichen Leben unerwünscht. Es genügt heute nicht mehr als Beweis für die eigene Gesundheit, wenn Menschen, die keinerlei Krankheitssymptome aufweisen, behaupten, dass sie sich zusätzlich gesund fühlen
Gefühlsduselei macht sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus staatlicher, aus ökonomischer, Perspektive keinen Sinn, zumindest solange Menschen sich deswegen nicht krank und behandlungsbedürftig fühlen – weil sie nur schwer oder gar nicht messbar und be- oder umrechenbar ist. Menschen, die eindeutig belegen können, dass sie genesen, (gesund) getestet oder geimpft (bzw. krankhaft hochsensibel) sind, sind leichter zu händeln (vielleicht auch zu gängeln?).

Für mich ist die aktuelle Lage, nicht nur meiner Nation, eher die Pointe einer langen Geschichte: Dass Menschen mit einem völlig gesunden Menschenverstand, mit einem Herz, das noch zu Mitgefühl fähig ist und einem Bauch, der ankündigt, dass sie das, was sie tun (sollen/“müssen“), besser nicht tun würden, weder im Gesundheitssystem noch in der medizinischen Forschung erwünscht sind, ist mir schon seit mehr als 20 Jahren klar. – Aber welch leichtes Spiel es in Zeiten von gekaufter Forschung und (Lobby-)Politik ist, einen Großteil der Menschheit, die bisher kein ausgeprägtes Helfersyndrom hatte, über (soziale) Medien so zu manipulieren, dass sie wie MedizinerInnen bereit sind, nicht nur Tieren, sondern auch Menschen Schaden zuzufügen (um angeblich andere zu retten), ist für mich genauso überraschend wie erschreckend …

Ich weiß zwar schon lange, wie ungesund moderne Menschen leben; aber jetzt scheinen es pharmazeutische Unternehmen tatsächlich geschafft zu haben, eine demokratische Mehrheit zu Dauer(angst)patientInnen, zu chronisch vorerkrankten Risikogruppen, zu machen, die nicht nur allzeit paranoid hinsichtlich unsichtbarer Krankheitserreger sind und in ständiger Alarmbereitschaft sein müssen, um nicht Opfer ihrer Vorerkrankungen zu werden, sondern die zum Teil sogar glauben, der Kontakt zu gesunden Menschen würde ihr Leben (und ihre Freiheiten) bedrohen.

Früher haben gesunde Menschen Kranke gepflegt – heute müssen sich auch ÄrztInnen und Pflegekräfte

  • mit Kranken solidarisch zeigen, also selbst innerhalb der letzten Monate krank gewesen sein;
  • vorsorglich gegen Krankheiten behandeln, also impfen lassen und Nebenwirkungen von Körpereingriffen in Kauf nehmen, gegen die sie bereits eine körpereigene Immunabwehr habe oder sie leicht aufbauen könnten – wenn sie sie, sobald sie krank wären, auskurieren dürften;
  • gegenseitig beweisen, dass sie tatsächlich gesund getestet sind – mit Tests, die eigentlich nur dafür zugelassen sind, eine Krankheitsdiagnose zu bestätigen.

Deutlicher als mit „Gesunde verboten“ lässt sich eine völlig kranke, durcherkrankte, Menschheit gar nicht mehr beschreiben …
Da bleibe ich sogar freiwillig außerhalb der neuen Verbotszonen.
Ich habe in meinem Leben nicht erst ein Mal gelernt, dass es gut und gesund für mich ist, auf gewisse Dinge zu verzichten, genauso wie darauf, Versprechen von PolitikerInnen oder anderer Werbung (egal ob für Produkte oder Dienstleistungen, also auch Heilmittel oder Behandlungen) zu vertrauen, deren Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Ich habe mir jahrzehntelang angeschaut, wie sich Menschen um mich herum krank machen – durch das, was sie in welchen Mengen konsumieren: was sie essen, trinken, täglich nutzen oder „nur“ kaufen, lesen, hören, auf sich niederrieseln oder einprasseln lassen usw.
Ich bin fast ein bisschen froh, wenn ich mir – weil ich schon vorher aus bestimmten Kreisen ausgeschlossen werde – weniger Ausreden einfallen oder mir weniger unsinnige Grundsatzdiskussionen mit Menschen einhandeln muss, die andere Prinzipien haben als ich, also zwar vielleicht nachfragen, aber gar nicht verstehen können, warum ich

  • nicht überall essen gehen möchte, wo andere Menschen keinerlei Probleme haben;
  • mich lieber im Garten oder den Wiesen und Wäldern vor meiner Haustür aufhalte als ins Auto steigen zu müssen, um in die Natur zu fahren;
  • Fernreisen zum eigenen Vergnügen, zur Erholung oder „nur“ um mal was anderes zu sehen und neue Eindrücke zu sammeln, verurteile;
  • kein Geld mehr für Veranstaltungen ausgeben möchte, die nur dazu dienen, über ein paar andere Menschen zu lachen statt gemeinsam mit allen Spaß zu haben;
  • selten Freude daran habe, mit Menschen nur darüber zu sprechen, was sie den ganzen Tag tun oder lassen oder erlebt haben, ohne dass sie mir auch erklären könn(t)en oder woll(t)en, warum sie dies und das tun oder auch nicht, was es ihnen gebracht hat oder was nicht;
  • andere Kriterien an Menschlichkeit und unsere Verantwortung für uns selbst oder andere und das Leben auf der Erde habe als viele andere, die sich weniger damit auseinandergesetzt haben als ich.

Ich bin fast ein bisschen neugierig darauf, wo mir vielleicht irgendwann kein Zutritt mehr zu einer gleichgesinnten Gemeinschaft gewährt wird, in der sich alle gleich krank oder gleich (aus-)therapiert fühlen dürfen, ohne damit konfrontiert werden zu müssen, dass es auch noch gesunde Menschen gibt, die nur (not-)ärztliche Hilfe brauchen, wenn sie sich ernsthaft verletzt haben.

Ich warte einfach ab … – ob sie vielleicht irgendwann wieder gesunde Menschen zu ihrer Unterstützung, zu ihrer Pflege oder sogar zum Reden brauchen: Denn ich bin sicher, es wird mit der Zeit – mit dem Fortschreiten der neuen „Impfungen“, deren Neben- und Wechselwirkungen sowie Spätfolgen wir ja gerade hautnah beobachten können bzw. noch abwarten müssen – immer mehr Menschen geben, die genug davon haben, ständig mit anderen Kranken, Impfschäden und angeblich unerklärlichen oder unerwarteten Todesfällen konfrontiert zu werden, vor denen sie Rettung in der Medizin oder in anderen (Geist-)Heilkunden, in der Religion oder (Lobby-)Politik gesucht haben und durch die sie selbst erst zu Dauerkranken geworden sind.
Unter der Regentschaft derjenigen, die aktuell unser öffentliches Leben (mit)bestimmen und die – auch vorsorgliche – medizinische Behandlung von Krankheiten offensichtlich zur Pflicht machen wollen (vielleicht weil eine Krankenversicherungspflicht sich noch nicht genug gerechnet hat?), dürfen sich Menschen nicht mehr mit natürlichen Mitteln, – (Bett-)Ruhe, Wärme, leichter Nahrung (auch für ihr Gehirn) und anderen SeelentrösterInnen, Kräutertees, ätherischen Ölen, schmerzstillenden Salben etc. – auskurieren, sondern nur noch mit in hochtechnologisierten Laboren entwickelten und industriell hergestellten Heilmitteln therapieren lassen, und werden Menschen, die bisher als Gesunde galten, vermutlich wenige oder gar keine Chancen mehr haben, von Menschen, die sie für eine Gesundheitsgefahr halten, nicht diskriminiert zu werden.

Ob es irrsinnig ist, Kontakte mit gesunden Menschen als Bedrohung für die eigene körperliche Gesundheit verbieten bzw. aus dem öffentlichen Leben ausschließen, eine Lungenkrankheit zu unserem ständigen Begleiter im Alltag machen bzw. Leben mit Testergebnissen oder neuen Pässen sowie der Diskriminierung von Menschen, die sich dem verweigern, retten zu wollen, wird die Zeit zeigen – dazu muss niemand Biologie studiert haben.
Ich hoffe nur – weil ich davon überzeugt bin, dass Unsinn auf Dauer krank macht – dass die Natur nicht allzu grausam gegenüber denjenigen ist, die, statt sich an ihre (Spiel-)Regeln zu halten, lieber Gesundheitsverordnungen umgesetzt und medizinische Hygienevorschriften befolgt haben, nur weil sie in einem Rechtsstaat erlassen wurden, und/oder sie schon ihr ganzes Leben lang

  • versucht haben, sich mit Hilfe von Medizin und medizinischen RatgeberInnen – statt mit der Hilfe der Natur: mit Ernährung, Bewegung, gesunden Beziehungen und Begegnungen mit Kranken etc. – besonders gesund zu halten oder zu „heilen„, also die Symptome ihres ungesunden, unnatürlichen Lebens zu vertuschen, statt Ursachen für ihre diagnostizierten Krankheiten herauszufinden und bestmöglich zu vermeiden bzw. für genügend Ausgleich, Ruhe- und Verzichts- bzw. Erholungs-, Entgiftungs- und Ausleitungsphasen zu sorgen, und
  • dabei völlig ignoriert haben, dass es wichtiger für ein gesundes Leben ist, natürlich und mit ausreichend Regenerationspausen trainiert statt mit Medikamenten und Impfstoffen künstlich manipuliert, unnatürlich gepimpt oder getunt, zu werden, um das, wovon man sich eigentlich erholen müsste, einfach ein bisschen länger aushalten oder ertragen zu können.

Statt öffentlich zur Diskriminierung von Menschen aufzurufen, fände ich es weitaus sinnvoller, wenn Menschen, die (angeblich) Gesundheitslügen verbreiten, sich öffentlich dazu äußern müssten (bzw. dürften). Aber: Menschen lassen sich genauso wenig wie zu ihrem Glück zu einem gesunden Leben zwingen, so lange sie nicht bereit sind, sich

  • freiwillig ehrliche, nicht nur wissenschaftliche, Meinungen anzuhören, die sie wütend, traurig oder ihnen Angst machen könnten, und
  • damit abzufinden, dass sie täglich damit rechnen müss(t)en, dass sich ihr (Gesundheits-)Wissen als absichtlich zensierte, sogar politisch akzeptierte Halbwahrheit oder als bösartig anmutende Lüge – aus Angst vor Gesichtsverlust oder als Ergebnis von Profitgier – von Menschen, denen sie vertraut haben, herausstellen könnte.

Dazu ist nicht jedes psychische Immunsystem, jedes Bewusstsein, abgehärtet, tolerant, bzw. entspannt genug.
Es freut mich deshalb sehr, immer mehr Menschen zu begegnen, bei denen ich feststellen kann, dass sie es auf natürliche, biologische Weise trainieren, – ganz ohne Apps, Nachrichtenkonsum oder andere RatgeberInnen, sondern durch ihre alltäglichen Erlebnisse und individuellen Erfahrungen, durch ihre Wahrnehmung dessen, was sich bewegt oder was ruht oder ganz zum Stillstand gekommen ist; was sie begreifen können und worüber sie sich wundern; was sie genießen können oder vermissen, weil sie es lieben – indem sie ehrlich, unzensiert und ohne Tabus, mit mir kommunizieren.

 

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Dank für das Foto gebührt Kelli McClintock (auf Unsplash)!

Es ist mal wieder Endzeitstimmung …

… in einer Welt, deren Systematik, ihre (Natur-)Gesetze und (Spiel-)Regeln, mit einer bestimmten – menschlichen oder göttlichen – Absicht verwechselt wird

Verschwörungstheorien haben seit letztem Jahr, 2020, mal wieder Hochkonjunktur. Ich erinnere mich noch vage an deren Boom in meiner Jugend in den 80ern und 90ern:
Die Bösen haben die Macht an sich gerissen.
Die Guten fühlen sich dazu berufen, ihre Macht zu brechen und die Menschheit zu retten.
Du musst Dich entscheiden, auf welche Seite Du Dich stellen willst – denn Du wirst mit denen untergehen, die sich für die „falsche Seite“ entschieden haben, die Seite, die sich entschieden hat, der Dunkelheit oder dem Licht zu dienen.
Wie die Geschichte ausgehen wird, weiß niemand; wir können nur hoffen und unseren Überzeugungen vertrauen bzw. ihnen so gut wie möglich folgen.

Ich bin überzeugt, dass die Welt so ist, wie sie unter gegebenen Umständen – wie die Menschen, die sie besiedeln, sie gestalten (wollen) – nur sein kann.
Ich glaube nicht, dass das Universum eine Absicht verfolgt, außer der, sich bzw. sein Bewusstsein auszuweiten.
Alle, die (noch) dazu bereit sind, ihren eigenen Horizont zu erweitern, werden daher meiner Meinung nach auch weiterhin gut auf dieser Erde (über-)leben können.

Wer zu sehr in einem festen, endlichen Weltbild verhaftet ist, wird es dagegen schwer haben, sich eine schönere Zukunft vorzustellen.
Die Welt der Menschen, die zu viele Sicherheiten brauchen und denken, es wäre unumgänglich, dass die Welt von ein paar wenigen Weltmächten beherrscht werden müsste, um nicht im (kriegerischen) Chaos zu enden, oder die befürchten, dass sich global Polizei- oder Kontrollstaaten durchsetzen könnten, ohne dass wir Menschen genug Macht hätten, das zu verhindern, wird – zumindest sagt mir das meine Lebenserfahrung – irgendwann zu Ende sein.
Ich weiß zwar noch nicht wann – denn ich kann die Zukunft nicht termingenau vorhersagen; aber ich bin sicher, dass es irgendwann eine Zeit geben wird, in der die Menschen nicht nur verstanden haben, was in ihrer Vergangenheit immer wieder schief lief, wieso sich dieselben Muster ständig wiederholen konnten, die die Menschheit an den Rand ihrer (Weiter-)Existenz gebracht hat, sondern auch gelernt haben, wie sie zukünftig damit umgehen, also verhindern können, dass sie immer wieder versuchen, sich gegenseitig zu bekämpfen oder sogar auszurotten: Monarchen, Oligarchen oder selbsternannte Eliten – Juden, Katholiken, Muslime, Freimaurer, Rothschilds, Geimpfte etc. – und das gemeine Volk – Bauern, Barbaren oder Untermenschen und ImpfverweigererInnen.

Die Wissenschaft versagt – wie bisher – aktuell wieder kläglich dabei, Licht ins Dunkel zu bringen; weil die bekanntesten und berühmtesten WissenschaftlerInnen – die, die öffentlich zu Wort kommen dürfen und gehört werden – sich auf die Seite des Profits und der (Meinungs-)Macht, also einseitiger Werbung und Propaganda – der Regierungen oder GeldgeberInnen und ihren persönlichen Interessen – nicht auf die des umfassenden Wissens, das bereits verfügbar ist, und ihres Gewissens begeben haben.
Als für die wissenschaftliche Meinung unbedeutende Lebenswissenschaftlerin glaube ich jedenfalls, dass es weder in der Macht von Menschen liegt, die natürliche Verbreitung von Viren unter Kontrolle zu bringen noch das Leben überall auf der Welt zu zerstören, ohne dass es – irgendwie, irgendwo, irgendwann – wieder neu entstehen wird.

Das Leben ist – genauso wie das, was oft als das Gute und das Böse im Leben bezeichnet wird – nicht für immer totzukriegen.
Wir müssen uns damit arrangieren.
Wenn ich die Welt regieren dürfte, würde ich nicht nur erlauben, täglich öffentlich, umfassend und ehrlich darüber zu berichten, woran unzählige Menschen frühzeitig sterben, weil wir genauso leben wie wir jeden Tag, seit Jahrzehnten staatlich kontrolliert, leben; über alle Werbelügen und (Staats-)Propaganda oder andere Verbrechen gegen die Gesundheit und andere Grundrechte – wie Freiheit und Würde – der Menschen zu berichten, sondern auch über alle kriegerischen Strategiespiele oder Katastrophenszenarien, die uns angeblich vor einem unmöglichen (Welt-)Untergang bewahren sollen (während nicht), und dazu aufrufen, alle, die dabei übertriebene Ängste schüren – Menschen oder ganze Institutionen – als „von Paranoia befangene SicherheitsfanatikerInnen“ zu melden und aus ihrem Zuständigkeitsbereich zu entheben.
Dann können wir vielleicht endlich anfangen, so gut und schön und gesund wie möglich zu leben – statt alles verhindern zu wollen, was unser Leben bedrohen könnte.

P.s.:Es sind keine Verschwörungstheorien, dass

  • Menschen mit ihrem modernen Lebensstil und einem nicht haltigen Ressourcenverbrauch die Erde zerstören,
  • Regierungen aus Ökonomiegründen – aufgrund von Ressourcen, die ihr Land (noch) nicht hat – in Kriege, (technische) Aufrüstung, finanzieren, oder
  • sich PolitikerInnen von GroßunternehmerInnen kaufen lassen, denen es um Monopolstellungen und die völlige Kontrolle ihrer KundInnen geht, nicht um die Gesundheit oder Zukunft der Menschheit

– Das ist unsere Realität.

P.p.s.: Nur, weil die Welt, wie Du sie kennst oder Dir vorstellst, an einem (End-)Punkt angekommen ist, an dem sie sich nicht weiterdrehen kann wie bisher, geht sie noch lange nicht unter. Es hat längst ein neuer Zyklus begonnen, und die Frage ist nur: Willst Du untätig in Deiner Endzeitstimmung verharren und abwarten, bis Deine Welt und vielleicht alles, woran Du einmal geglaubt hast, untergeht oder lieber tatkräftig mithelfen, eine neue zu schaffen, in der Du an etwas Anderes, vielleicht etwas ganz Neues glauben darfst?

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Dank für das Foto gebührt Guillermo Ferla (auf Unsplash)!