Gesunde (und zu sensibel auf Diskriminierung Reagierende) verboten!

Unser neuer, von Lobbypolitik der Pharma- und Bio-Tech-Industrie bestimmter, öffentlicher Alltag

Es klingt wie ein schlechter Scherz: Gesunde Menschen, die keinen medizinischen Nachweis, also kein Testergebnis oder keinen Ausweis dafür vorlegen können, dass sie tatsächlich gesund sind, sind heute im öffentlichen Leben unerwünscht. Es genügt heute nicht mehr als Beweis für die eigene Gesundheit, wenn Menschen, die keinerlei Krankheitssymptome aufweisen, behaupten, dass sie sich zusätzlich gesund fühlen
Gefühlsduselei macht sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus staatlicher, aus ökonomischer, Perspektive keinen Sinn, zumindest solange Menschen sich deswegen nicht krank und behandlungsbedürftig fühlen – weil sie nur schwer oder gar nicht messbar und be- oder umrechenbar ist. Menschen, die eindeutig belegen können, dass sie genesen, (gesund) getestet oder geimpft (bzw. krankhaft hochsensibel) sind, sind leichter zu händeln (vielleicht auch zu gängeln?).

Für mich ist die aktuelle Lage, nicht nur meiner Nation, eher die Pointe einer langen Geschichte: Dass Menschen mit einem völlig gesunden Menschenverstand, mit einem Herz, das noch zu Mitgefühl fähig ist und einem Bauch, der ankündigt, dass sie das, was sie tun (sollen/“müssen“), besser nicht tun würden, weder im Gesundheitssystem noch in der medizinischen Forschung erwünscht sind, ist mir schon seit mehr als 20 Jahren klar. – Aber welch leichtes Spiel es in Zeiten von gekaufter Forschung und (Lobby-)Politik ist, einen Großteil der Menschheit, die bisher kein ausgeprägtes Helfersyndrom hatte, über (soziale) Medien so zu manipulieren, dass sie wie MedizinerInnen bereit sind, nicht nur Tieren, sondern auch Menschen Schaden zuzufügen (um angeblich andere zu retten), ist für mich genauso überraschend wie erschreckend …

Ich weiß zwar schon lange, wie ungesund moderne Menschen leben; aber jetzt scheinen es pharmazeutische Unternehmen tatsächlich geschafft zu haben, eine demokratische Mehrheit zu Dauer(angst)patientInnen, zu chronisch vorerkrankten Risikogruppen, zu machen, die nicht nur allzeit paranoid hinsichtlich unsichtbarer Krankheitserreger sind und in ständiger Alarmbereitschaft sein müssen, um nicht Opfer ihrer Vorerkrankungen zu werden, sondern die zum Teil sogar glauben, der Kontakt zu gesunden Menschen würde ihr Leben (und ihre Freiheiten) bedrohen.

Früher haben gesunde Menschen Kranke gepflegt – heute müssen sich auch ÄrztInnen und Pflegekräfte

  • mit Kranken solidarisch zeigen, also selbst innerhalb der letzten Monate krank gewesen sein;
  • vorsorglich gegen Krankheiten behandeln, also impfen lassen und Nebenwirkungen von Körpereingriffen in Kauf nehmen, gegen die sie bereits eine körpereigene Immunabwehr habe oder sie leicht aufbauen könnten – wenn sie sie, sobald sie krank wären, auskurieren dürften;
  • gegenseitig beweisen, dass sie tatsächlich gesund getestet sind – mit Tests, die eigentlich nur dafür zugelassen sind, eine Krankheitsdiagnose zu bestätigen.

Deutlicher als mit „Gesunde verboten“ lässt sich eine völlig kranke, durcherkrankte, Menschheit gar nicht mehr beschreiben …
Da bleibe ich sogar freiwillig außerhalb der neuen Verbotszonen.
Ich habe in meinem Leben nicht erst ein Mal gelernt, dass es gut und gesund für mich ist, auf gewisse Dinge zu verzichten, genauso wie darauf, Versprechen von PolitikerInnen oder anderer Werbung (egal ob für Produkte oder Dienstleistungen, also auch Heilmittel oder Behandlungen) zu vertrauen, deren Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Ich habe mir jahrzehntelang angeschaut, wie sich Menschen um mich herum krank machen – durch das, was sie in welchen Mengen konsumieren: was sie essen, trinken, täglich nutzen oder „nur“ kaufen, lesen, hören, auf sich niederrieseln oder einprasseln lassen usw.
Ich bin fast ein bisschen froh, wenn ich mir – weil ich schon vorher aus bestimmten Kreisen ausgeschlossen werde – weniger Ausreden einfallen oder mir weniger unsinnige Grundsatzdiskussionen mit Menschen einhandeln muss, die andere Prinzipien haben als ich, also zwar vielleicht nachfragen, aber gar nicht verstehen können, warum ich

  • nicht überall essen gehen möchte, wo andere Menschen keinerlei Probleme haben;
  • mich lieber im Garten oder den Wiesen und Wäldern vor meiner Haustür aufhalte als ins Auto steigen zu müssen, um in die Natur zu fahren;
  • Fernreisen zum eigenen Vergnügen, zur Erholung oder „nur“ um mal was anderes zu sehen und neue Eindrücke zu sammeln, verurteile;
  • kein Geld mehr für Veranstaltungen ausgeben möchte, die nur dazu dienen, über ein paar andere Menschen zu lachen statt gemeinsam mit allen Spaß zu haben;
  • selten Freude daran habe, mit Menschen nur darüber zu sprechen, was sie den ganzen Tag tun oder lassen oder erlebt haben, ohne dass sie mir auch erklären könn(t)en oder woll(t)en, warum sie dies und das tun oder auch nicht, was es ihnen gebracht hat oder was nicht;
  • andere Kriterien an Menschlichkeit und unsere Verantwortung für uns selbst oder andere und das Leben auf der Erde habe als viele andere, die sich weniger damit auseinandergesetzt haben als ich.

Ich bin fast ein bisschen neugierig darauf, wo mir vielleicht irgendwann kein Zutritt mehr zu einer gleichgesinnten Gemeinschaft gewährt wird, in der sich alle gleich krank oder gleich (aus-)therapiert fühlen dürfen, ohne damit konfrontiert werden zu müssen, dass es auch noch gesunde Menschen gibt, die nur (not-)ärztliche Hilfe brauchen, wenn sie sich ernsthaft verletzt haben.

Ich warte einfach ab … – ob sie vielleicht irgendwann wieder gesunde Menschen zu ihrer Unterstützung, zu ihrer Pflege oder sogar zum Reden brauchen: Denn ich bin sicher, es wird mit der Zeit – mit dem Fortschreiten der neuen „Impfungen“, deren Neben- und Wechselwirkungen sowie Spätfolgen wir ja gerade hautnah beobachten können bzw. noch abwarten müssen – immer mehr Menschen geben, die genug davon haben, ständig mit anderen Kranken, Impfschäden und angeblich unerklärlichen oder unerwarteten Todesfällen konfrontiert zu werden, vor denen sie Rettung in der Medizin oder in anderen (Geist-)Heilkunden, in der Religion oder (Lobby-)Politik gesucht haben und durch die sie selbst erst zu Dauerkranken geworden sind.
Unter der Regentschaft derjenigen, die aktuell unser öffentliches Leben (mit)bestimmen und die – auch vorsorgliche – medizinische Behandlung von Krankheiten offensichtlich zur Pflicht machen wollen (vielleicht weil eine Krankenversicherungspflicht sich noch nicht genug gerechnet hat?), dürfen sich Menschen nicht mehr mit natürlichen Mitteln, – (Bett-)Ruhe, Wärme, leichter Nahrung (auch für ihr Gehirn) und anderen SeelentrösterInnen, Kräutertees, ätherischen Ölen, schmerzstillenden Salben etc. – auskurieren, sondern nur noch mit in hochtechnologisierten Laboren entwickelten und industriell hergestellten Heilmitteln therapieren lassen, und werden Menschen, die bisher als Gesunde galten, vermutlich wenige oder gar keine Chancen mehr haben, von Menschen, die sie für eine Gesundheitsgefahr halten, nicht diskriminiert zu werden.

Ob es irrsinnig ist, Kontakte mit gesunden Menschen als Bedrohung für die eigene körperliche Gesundheit verbieten bzw. aus dem öffentlichen Leben ausschließen, eine Lungenkrankheit zu unserem ständigen Begleiter im Alltag machen bzw. Leben mit Testergebnissen oder neuen Pässen sowie der Diskriminierung von Menschen, die sich dem verweigern, retten zu wollen, wird die Zeit zeigen – dazu muss niemand Biologie studiert haben.
Ich hoffe nur – weil ich davon überzeugt bin, dass Unsinn auf Dauer krank macht – dass die Natur nicht allzu grausam gegenüber denjenigen ist, die, statt sich an ihre (Spiel-)Regeln zu halten, lieber Gesundheitsverordnungen umgesetzt und medizinische Hygienevorschriften befolgt haben, nur weil sie in einem Rechtsstaat erlassen wurden, und/oder sie schon ihr ganzes Leben lang

  • versucht haben, sich mit Hilfe von Medizin und medizinischen RatgeberInnen – statt mit der Hilfe der Natur: mit Ernährung, Bewegung, gesunden Beziehungen und Begegnungen mit Kranken etc. – besonders gesund zu halten oder zu „heilen„, also die Symptome ihres ungesunden, unnatürlichen Lebens zu vertuschen, statt Ursachen für ihre diagnostizierten Krankheiten herauszufinden und bestmöglich zu vermeiden bzw. für genügend Ausgleich, Ruhe- und Verzichts- bzw. Erholungs-, Entgiftungs- und Ausleitungsphasen zu sorgen, und
  • dabei völlig ignoriert haben, dass es wichtiger für ein gesundes Leben ist, natürlich und mit ausreichend Regenerationspausen trainiert statt mit Medikamenten und Impfstoffen künstlich manipuliert, unnatürlich gepimpt oder getunt, zu werden, um das, wovon man sich eigentlich erholen müsste, einfach ein bisschen länger aushalten oder ertragen zu können.

Statt öffentlich zur Diskriminierung von Menschen aufzurufen, fände ich es weitaus sinnvoller, wenn Menschen, die (angeblich) Gesundheitslügen verbreiten, sich öffentlich dazu äußern müssten (bzw. dürften). Aber: Menschen lassen sich genauso wenig wie zu ihrem Glück zu einem gesunden Leben zwingen, so lange sie nicht bereit sind, sich

  • freiwillig ehrliche, nicht nur wissenschaftliche, Meinungen anzuhören, die sie wütend, traurig oder ihnen Angst machen könnten, und
  • damit abzufinden, dass sie täglich damit rechnen müss(t)en, dass sich ihr (Gesundheits-)Wissen als absichtlich zensierte, sogar politisch akzeptierte Halbwahrheit oder als bösartig anmutende Lüge – aus Angst vor Gesichtsverlust oder als Ergebnis von Profitgier – von Menschen, denen sie vertraut haben, herausstellen könnte.

Dazu ist nicht jedes psychische Immunsystem, jedes Bewusstsein, abgehärtet, tolerant, bzw. entspannt genug.
Es freut mich deshalb sehr, immer mehr Menschen zu begegnen, bei denen ich feststellen kann, dass sie es auf natürliche, biologische Weise trainieren, – ganz ohne Apps, Nachrichtenkonsum oder andere RatgeberInnen, sondern durch ihre alltäglichen Erlebnisse und individuellen Erfahrungen, durch ihre Wahrnehmung dessen, was sich bewegt oder was ruht oder ganz zum Stillstand gekommen ist; was sie begreifen können und worüber sie sich wundern; was sie genießen können oder vermissen, weil sie es lieben – indem sie ehrlich, unzensiert und ohne Tabus, mit mir kommunizieren.

 

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Dank für das Foto gebührt Kelli McClintock (auf Unsplash)!

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