Wenn aus „Ausländer raus“ oder „Nazis raus“ ein „MaskenverweigererInnen und ImpfgegnerInnen einsperren“ wird

und Du wie ich unter dem Masken- und Impf-Faschismus der neuen Extremen leidest

Ich habe schon im Mai letzten Jahres über die neue extreme Mitte in unserer Regierung geschrieben und darf bzw. muss jetzt zum ersten Mal miterleben, wie deren Radikalisierung auch die Mitte der Gesellschaft erreicht hat, also Menschen, die sich bisher (menschen-)freundlich und friedlich verhalten haben, vielleicht hin und wieder auf Demos waren und auf Rechtsradikale oder Ausländer geschimpft haben, die sich in Deutschland nicht ordentlich verhalten – allein durch ihre Angst vor Viren, Krankheiten und dem Tod oder anderen persönlichen Verlusten plus entsprechender Medienpropaganda.

Weil ich selbst jegliche Diskriminierung von Menschen, egal welcher Weltanschauung, radikal ablehne, konnte ich mich bisher noch mehr oder weniger freundlich mit ExtremistInnen aus den unterschiedlichsten politischen Ecken unterhalten oder hitzige Diskussionen führen, auch ohne Angst haben zu müssen, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden. Aber mittlerweile – nachdem ich monatelang gegen zu erwartende sprachliche Anfeindungen, die ich aus meinem Leben schon zur Genüge kenne -, versucht habe, Menschen auf die einseitigen Informationen in den Medien über

  • Coronaviren,
  • deren Gefährlichkeit (im Vergleich zu anderen, bekannten Atemwegsviren) und
  • den Sinn von Masken hinsichtlich ihrer Verbreitung über die Atemluft,
  • PCR-Tests,
  • Krankenhausabbau und
  • Intensivbettenbelegung,
  • aktuelle Todesursachen statt nur -zahlen und
  • die Wirkungsweise und möglichen bzw. bereits gemeldeten Nebenwirkungen neuer Impfstoffe

persönlich hinzuweisen und darüber zu schreiben – fehlen sogar mir immer mehr die Worte.  Ich habe mich schon immer überwinden müssen, um – meiner eigenen Gesundheit zuliebe – ohne Maske Orte zu besuchen, an denen das Tragen vorgeschrieben ist; aber mittlerweile habe ich tatsächlich Angst vor Übergriffen durch Menschen, die mittlerweile wissen, dass sie sich von unseren Regierenden bzw. der Berichterstattung in den öffentlichen Medien haben täuschen lassen, aber immer noch völlig unsinnige Maßnahmen gegen die Verbreitung von Coronaviren, unter denen sie selbst leiden und durch die sie vielleicht sogar schon Angehörige verloren haben, verteidigen.

Das kann doch alles nicht umsonst gewesen sein; wir waren wahrscheinlich nur nicht konsequent genug in der Durchführung!“ oder „Wenn nur alle mitgemacht hätten, wäre längst alles vorbei!“ sind vermutlich die Sätze, mit denen sich auch unsere Vorfahren erklärt haben, dass alles, was sie tun oder getan haben, doch nicht schlecht bzw. kontraproduktiv gewesen sein kann. Und mit Menschen, die immer noch weiter gehen wollen, weil sie nicht einsehen können, dass sie längst in einer Sackgasse stehen, sollte man besser nicht darüber diskutieren.
Die einzige Möglichkeit ist es dann, ihnen einen Ausweg zu bieten. Ob sie ihn annehmen wollen, muss ihnen überlassen werden; oder sie ihrem Schicksal.
Einige der Menschen, die so stolz von ihrer Impfung erzählen, als wäre es eine eigene Leistung gewesen, die sie erbracht haben, und nicht eine Behandlung, die an ihnen vorgenommen wurde und die möglicherweise ihr Immunsystem geschädigt statt geschützt hat, werden sich vermutlich so lange weiter impfen lassen, bis sie davon tot umfallen. Bleibt zu hoffen, dass bald viele die gesundheitlichen Auswirkungen der Impfungen erkennen – also sich nicht mehr die neueste Virusmutation als Schuldigen verkaufen lassen: die zum Teil großen Schäden an Blutgefäßen und die zunehmende Anzahl überraschender Todesfälle, die auch Menschen treffen könnten, die sie lieben und denen sie bisher selbst noch die nächste (Auffrischungs-)Impfung anraten wollten.

Mir bricht es jeden Tag das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie viele Menschen sich freiwillig künstlich, politisch, medizinisch in die Welt gebrachten Lebensgefahren aussetzen, die sie mit der Zeit krank machen statt der Natur und ihren natürlichen Instinkten zu vertrauen. Wir könnten wissen und uns darauf zu verlassen, dass allein die Zeit und die Geduld, sie ausheilen zu lassen, alle Wunden heilt und Trauer, Scham oder andere gefühlte Schmerzen, die sich im Körper dadurch äußern, dass er immer ein Ausdruck des Seelenlebens ist, von alleine wieder vergehen; zumindest wenn ihre Ursache gefunden und beseitigt wird, statt nur zu  versuchen, sie zu verdrängen und zu unterdrücken und damit immer nur schlimmer – und sich selbst dabei aggressiver oder schmerzmittelabhängig – zu machen.
Wir müssen uns keiner Vergangenheit schämen, die mit Sicherheit nicht einmal so war, wie wir sie uns von vielen haben erzählen zahlen; und ich werde mich auch nicht für die radikalen Menschen (fremd-)schämen, die es vielleicht innerhalb meiner Familie oder meines Freundes- und Bekanntenkreises gibt, die – nach dem Vorbild von Bill Gates oder Angela Merkel und vielen lokalen Impfprofiteuren – unterstützen, dass alle Menschen dazu gezwungen werden (sollten), sich impfen zu lassen, oder gutheißen, dass diese gesellschaftlich geächtet und in vieler Hinsicht diskriminiert werden. Ich weiß, dass Menschen nicht besonders stolz auf das sind, was sie tun oder getan haben, wenn sie es nicht ertragen, dass andere nicht genauso stolz auf sie sind. Und deshalb denke ich jetzt auch, dass es vor 100 Jahren „Nationalstolz“, also den Stolz darauf, Deutsche/r zu sein, genauso wenig gab wie heute den, geimpft zu sein.

Heute haben die Menschen auf der ganzen Welt die Möglichkeit zu zeigen, was sie aus ihrer Vergangenheit und der Geschichte anderer Länder tatsächlich gelernt haben – wenn sie nicht nur die aus den Geschichtsbüchern kennen, sondern auch die von Menschen, die besser recherchiert haben. Gerade haben alle die Chance, etwas zu tun, worauf sie wirklich stolz sein könnten, weil sie nicht darauf warten, dass andere zu ihrer Rettung kommen, sondern sie einfach selbst damit aufhören, jeden Tag neue Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit zuzulassen, also dem von links oder rechts oben ausgeübten (Gruppen-)Zwang nachzugeben. Es ist nie leicht als AussteigerIn; aber auch wir sind schon viele und werden immer mehr, die vor allem miteinander reden und Pläne schmieden statt nur die von anderen auszuführen.
Ich bin sicher, auch in Deiner Nähe finden sich gerade neue Selbsthilfegruppen zusammen. Aber sie aufsuchen kannst nur Du ganz alleine, falls Du nicht in meiner Nähe wohnst und mich einfach begleiten willst.
Das Glück kann Dir erst weiterhelfen, wenn Du die Tür aufgemacht und losgegangen bist – bis dahin wünsche ich Dir Mut dazu und Erfolg bzw. Freude dabei!

 

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Dank für das Foto gebührt Jason Leung (auf Unsplash)!

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