Wenn Deine Lungenfunktion gestört – weil z.B. Dein Herz oder Magen dafür zu groß oder zu klein ist – ist oder zu versagen droht …

… pass‘ möglichst auf, dass Du nicht auch Deinen Kopf, Dein Herz und/oder Deinen Bauch und andere innere Organfunktionen zu viel beschäftigst (und lies‘ bitte auf keinen Fall weiter, wenn Du schwarzen Humor so ernst nimmst, dass Du Herzrasen und Schnappatmung oder Magenkrämpfe davon bekommen könntest!)

Nur wenige Menschen kennen die Zusammenhänge in ihrem Körper, obwohl sie im Prinzip auch von jedem kleinen Kind leicht verstanden werden können: alle unsere Organe sind so miteinander verbunden, dass sie für ihre Tätigkeiten möglichst effektiv von unserem Blut mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden können, ohne dass der Abtransport von anfallenden Abfall- und nicht benötigten Giftstoffen dadurch behindert wird.
Wer erwartet, dass unsere Lungenfunktion automatisch, ohne spezielles Atemtraining oder Ausdauersport mithalten kann, wenn uns entweder Herzensangelegenheiten – in der Familie, mit FreundInnen oder PartnerInnen, in der Freizeit oder im Beruf bzw. der Berufung – (über-)fordern oder unser Gehirn und/oder unsere Verdauungsorgane vermehrt auf Hochtouren laufen, der erwartet vielleicht etwas viel von sich selbst.

Denk‘ also, wenn Du unter einer chronischen Lungenerkrankung, vielleicht sogar Krebs oder „nur“ Husten, Erstickungsgefühlen oder anderen Atem- und/oder Kreislaufproblemen wie Herzrasen oder -rhythmusstörungen, Schwindel, Bluthoch- oder zu niedrigem Blutdruck und Durchblutungsstörungen leidest, auch daran, dass Du kein Organlager, sondern ein nur in seiner Ganzheit reibungslos funktionierender Organismus bist.
Dazu brauchst Du keinen Arzt, nur (D)einen gesunden Menschenverstand und ein natürliches Gespür für den Rest Deines Körpers – die Du allerdings beide, wenn Du Dein Leben gerne anderen Menschen, vor allem (bio-)medizinisch und heute auch bio-technisch ausgebildeten ExpertInnen anvertraust, besser nicht einsetzen solltest.
Wenn Du es Dir außerdem nicht mit unserer aktuellen Staatsregierung verscherzen willst, weil Du auf ihre Unterstützung angewiesen bist, vergiss‘ bitte auch ganz schnell wieder, was Du hier gerade gelesen hast und denk‘ darüber auf keinen Fall nach – es könnte das Zusammenspiel Deiner Organfunktionen nur unnötig (weiter) stören (und Dich zu Bier oder Wein, einer Zigarette oder anderen lungen-, herz-, gehirn-, magen- und/oder darmschädigenden Beruhigungsmitteln greifen lassen).
Und Du willst doch wahrscheinlich, dass es noch ein bisschen dauert bis zu Deinem letztem Atemzug, oder?

Ich wünsche Dir – Deiner Lunge, Deinem Herz, Deinem Bauch, Deinem Kopf und allem, was sonst noch zu Dir gehört – alles Gute dafür, dass alles so läuft, wie Du es Dir vorstellst, vor allem in so lungengefährlichen Zeiten wie heute!

P.s.: Nicht nur in China tragen Menschen mittlerweile zum Selbstschutz vor Atemgiften Masken. – Vielleicht könnten wir zukünftig auch hier noch mehr Menschenleben bis über ihr neunzigstes Lebensjahr hinaus retten, wenn wir eine generelle Maskenempfehlung einführen würden (der sich natürlich nur unvernünftige und asoziale Menschen entziehen würden, die sich nicht um ihre eigene Gesundheit sorgen, sondern versuchen, die durch ihre Weigerung entstehenden Kosten für ihre Gesundheitsschäden auf die Allgemeinheit, unser Gesundheitssystem, abzuladen), diese also nicht nur von Testergebnissen abhängig machen, deren Gültigkeit Menschen anzweifeln könnten, die immer noch zu viel Sauerstoff für ihre Gehirntätigkeit verschwenden können (und zudem wenig von transhumanistischen Ideen halten).

 

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Dank für das Foto gebührt sophia valkova (auf Unsplash)!

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