Wenn (a)soziale und (un)gebildete Menschen aus Unachtsamkeit zu KommunistInnen oder DiktatorInnen werden

Sei achtsam und denk‘ auch mal an Dich und Deine Liebsten oder unser aller Zukunft, lieber Mitmensch!

Als Kind der späten Siebziger, also eher Achtzigerjahre, habe ich vor allem gelernt, meinen eigenen Weg im Leben zu gehen, mich möglichst unabhängig und frei von anderen und ihren Meinungen zu machen, also ein möglichst asoziales Leben innerhalb einer menschlichen Gesellschaft, die nicht als Gemeinschaft bezeichnet werden kann, zu führen.

Weil ich früh festgestellt habe, dass man sich dafür, dass man Geld von ihnen haben möchte, ziemlich abhängig von GeldgeberInnen machen muss, habe ich schon immer mit möglichst wenig Geld gelebt, das ich dafür bekommen habe, dass ich das tun kann, was ich gerne freiwillig mache.
Wer zuerst auf sich selbst hört, hört nicht gerne auf das, was andere vorgeben; und hört gleichzeitig auch nicht alles, was andere mitteilen wollen – das ist die Kehrseite der Medaille, die Freiheit und Unabhängigkeit mit sich bringt.

Wenn ich mir gerade anschaue, was die meisten anderen Menschen, mit denen ich groß geworden bin, aus ihrem Leben gemacht haben, – das sie frei und unabhängig machen sollte – bin ich froh, dass ich meinen Weg gegangen bin, studiert und mir genug Wissen angeeignet habe, um mir heute keine Mund-Nasen-Maske, keine Tests oder Impfung aufzwingen lassen zu müssen.
Wissen ist tatsächlich Macht; aber Nicht-Wissen keine Entschuldigung dafür, sich für dumm zu verkaufen oder asozial zu verhalten.
Wissen ist für alle Menschen, die lesen oder anderen zuhören können, frei verfügbar – nur Zeit und der Wille, die Konzentration aufzubringen, um es sich anzueignen, müssten Menschen investieren.

Ich kenne – weil ich wissenschaftliche Studien lesen kann (und anderen, interessierten Menschen übrigens auch gerne beibringe, auf welche Schwachstellen sie achten sollten – die Gefahren, die tatsächlich von angeblich neuen und unbekannten Coronaviren und Masken ausgehen; ich weiß, wie Tests funktionieren und welche Aussagekraft sie haben; welchen Sinn und Zweck medizinische Hygienemaßnahmen in Einrichtungen, in denen Kranke und Verletzte behandelt werden, erfüllen und dass sie diesen nicht im menschlichen Alltag erfüllen können; ich kann nachweisen, dass mir niemand nachweisen werden kann, dass die Viren, die ich mit mir herumtrage und verbreite, jemals für die Erkrankung anderer Menschen verantwortlich waren oder sein werden.
Menschen, die aus Vorsicht und Zurückhaltung (ihrer eigenen Bedürfnisse), aus Solidarität, versuchen, anderen nicht zu schaden, haben die Verantwortung für das, was sie im Moment, im Jetzt, tun, an andere abgegeben, die ihnen genau das als Vorsichts- oder Sicherheitsmaßnahme vorschreiben.

Willkommen im Kommunismus – der dafür sorgen will, dass wir alle in der Zukunft versorgt sind, auch wenn uns dafür im Jetzt viel fehlt!

Schau‘ Dich mal genau um, hör‘ mal genauer auf das, was unsere PolitikerInnen gerade sagen und unsere öffentlichen Leitmedien verbreiten – nicht nur ihre Versprechungen, was Du alles dafür bekommst, wenn Du genau machst, was sie wollen -, und dann frag‘ Dich, ob das das ist, was Du wirklich willst, was Du jemals wolltest und was Du Dir für Deine und die Zukunft jüngerer Generationen wünschst.
Achtsamkeit lässt sich – genauso wie das Zusammenleben mit Menschen oder eigenes Wissen – lernen; seit Jahrzehnten versuchen „esoterische SpinnerInnen“ sie anderen zu lehren, auf spielerische Weise beizubringen oder einzuhämmern.
Nur gibt es für Achtsamkeit keine festen Regeln oder Rituale, die immer auch von allen anderen – auch entgegen deren eigenen Bedürfnissen – eingehalten werden müssen. Das haben viele, gegenüber den eigenen Bedürfnisse oder gegenüber denen anderer Menschen unachtsame Menschen (noch) nicht verstanden. Aber ich habe den Eindruck, es spricht sich langsam ‚rum, spielt sich sozusagen ein – denn auch in Achtsamkeit können Menschen immer noch besser werden, wenn sie sie trainieren.
Auch mit Achtsamkeit ist es wie mit allem anderen im Leben – Menschen lernen nie aus, solange sie im eigenen Leben und für das eigene Leben noch etwas dazulernen möchten, solange sie also nicht glauben, sie hätten da, wo sie sind, schon alles gesehen oder gehört und könnten nur noch etwas von Menschen und an Orten lernen, von denen sie glauben, sie noch nicht zu kennen, nur weil sie sie noch nie gesehen oder von ihnen gehört haben.
Soziale Menschen gibt es überall, nur achtsam, solidarisch und schnell im Lernen sind sie nicht überall gleich – je nachdem, woran sie glauben oder wem sie ihr Vertrauen schenken (wollen) und mit was sie sich so beschäftigen in ihrem Leben.

P.s.: Wer an die Revolution, die Rückkehr zu alten Werten, glaubt, kann nicht gleichzeitig an Evolution, also Weiterentwicklung glauben. Auf die Idee, einen Mittelweg zu finden und ihn gemeinsam zu gehen, kommen aber nur Menschen, die so sozial und solidarisch sind, ihn auch gemeinsam mit allen anderen gehen – ihnen weder voranschreiten oder vorreiten noch hinterherhinken – zu wollen, keine ehrgeizigen, die sich nicht nur für eine Amtszeit gewählt, sondern für die Auserwählten (auf Lebenszeit) halten.

 

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Dank für das Foto gebührt Guille Álvarez (auf Unsplash)!

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