Das Leben und die Natur lieben …

…. wird leicht verwechselt damit, schöne Momente zu genießen, unschöne zu vermeiden und Spaß im Leben zu haben oder Erholung in der Natur zu finden

Wer etwas oder jemanden wirklich liebt, versucht auch, es, ihn oder sie – auch sich selbst – bestmöglich vor Gefahren zu schützen, sich also darüber zu informieren, welche ihm oder ihr drohen, akute wie langfristige.
Ein „realistischer“ prophetischer Blick in die Zukunft erfordert vor allem eigene Erfahrungen, Kenntnisse über eine aktuelle Situation und Wissen der Vergangenheit.
Menschen, die sich vor allem mit dem Moment beschäftigen wollen, Ursachen von Problemen also nicht auf den Grund gehen wollen, weil sie in der Vergangenheit liegen, bringen uns genauso wenig weiter wie Menschen, die am liebsten in der Vergangenheit leben, also nicht sehen wollen, dass Menschen sich in ihrem Leben genau wie der Rest der Natur weiterentwickeln, der Evolution folgen.
Nur noch an die Zukunft zu denken und alles bzw. alle dorthin retten zu wollen, die längst nicht mehr zu retten sind, macht dagegen oft blind dafür, dass unsere aktuellen Probleme nur die Folgen des früheren menschlichen Fortschritts- und Entwicklungsgedankens sind.

Unsere Natur ist bedroht.
Auf der ganzen Welt sind viele Menschen krank und abhängig von Medikamenten oder in ihrem Leben angewiesen auf ärztliche Unterstützung.

Alle könnten feststellen, dass sie – meistens, weil sie angeblich die Natur und ihr Leben lieben – Informationen und Menschen, meistens sogenannten SpezialistInnen, vertraut haben, die unsere Welt, die Natur und die Menschen in genau ihren aktuellen Ist-Zustand gebracht haben.

Wenn alle, die es behaupten, die Natur und das Leben wirklich lieben und es nicht nur möglichst einfach und sicher sowie möglichst viel Spaß und Erholung von dem haben wollen würden, was ihnen andere als lebensnotwendig „verkaufen“, würde gerade niemand

  • mit einer umweltschädlichen Mund-Nasen-Maske herumlaufen,
  • gesundheitsschädliche medizinische Tests und Impfexperimente an sich durchführen lassen,
  • im eigenen Zuhause vereinsamen,
  • nur noch mit Hilfe von elektronischen Geräten kommunizieren bzw. von ihnen unterhalten werden oder
  • an anderen Orten als daheim, mit anderen Menschen als denen, denen er oder sie täglich begegnet, Ruhe und Erholung finden müssen.

Liebe ist genausowenig einfach wie das Leben, auch wenn man versucht, es einfach, naturverbunden, zu führen.
Wie die Natur haben beide nicht  nur schöne Seiten: alle sind auch anstrengend, manchmal grausam.
Aber wer aufmerksam – achtsam gegenüber den eigenen Bedürfnissen und Wünschen sowie Stärken und Schwächen, sich selbst und wachsam gegenüber Bedrohungen von außen – durchs Leben geht und sich umfassend informiert, vermeidet wenigstens unnötiges Leid oder Krankheiten und andere zukünftige (Natur-)Katastrophen, die absehbar sind, wenn man verstanden hat, wie sie sich (immer wieder) anbahnen.

Alles, was wir wissen könnten, – über die Natur und ein gesundes, glückliches Leben – ist schon da bzw. alles schon mal dagewesen; das Entscheidende ist, wie wir die Informationen darüber nutzen.

P.s.: WissenschaftlerInnen mit veraltetem Wissen können nur so lange behaupten, sie wüssten alles, so lange ihnen Menschen das glauben, so lange sie also nicht selbst recherchieren und prüfen, was wirklich längst zusätzlich erforscht und bekannt ist.

 

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Dank für das Foto gebührt Dustan Woodhouse (auf Unsplash)!

 

 

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