Die Folgen der Trennung von Körper und Seele

Unsere moderne Welt ist einerseits von „Seelenlosen“, – die ich lieber als „Herzlose“ bezeichne, denn für mich beginnt die Seele der Menschen mit dem ersten Herzschlag zu leben – andererseits von „Körperlosen“ beherrscht, die keinen oder wenig Bezug zu oder Kenntnis von ihrem natürlichen, menschlichen Körper mit all seinen Eigenheiten zu haben scheinen.

Einige wenige scheinen sogar beides – beide Verluste – in sich zu vereinen und nur noch aus Geist zu bestehen, also wie Geistwesen durch die Welt zu wandeln – im Positiven wie im Negativen.

Ich werde keine Beispiele nennen, weil ich mir sicher bin, dass jedes menschliche Wesen selbst welche finden wird; vielleicht sogar in der eigenen Person, die bei vielen nicht mehr viel mit dem Kind, dem Jungen oder Mädchen, also dem Menschen zu tun hat, der/die/das sie mal war.

Ich frage mich allerdings, wie lange pädophile (und andere „vertrauliche“, seelenlose und körpernegierende) „Spiele“ noch weiter gespielt werden „müssen“, – in Religionsgemeinschaften, unter PolitikerInnen, SchauspielerInnen und ganz offensichtlich auch in Wissenschaftskreisen – die

  • dem Wortsinn zum Trotz rein gar nichts mit Liebe, sondern genau
  • damit zu tun haben, dass Menschen nicht Menschen aus Fleisch und Blut – mit Körper und Seele, also mit natürlichen Bedürfnissen und Ängsten, nicht nur mit Verstand – sein dürfen,
  • also Missbrauch sind,

bevor vor allem Eltern, die beschlossen haben, eine neue Generation von Menschen in die Welt zu setzen, und andere Menschen, die glauben, Verantwortung für das Leben von Menschen übernehmen zu können, zur Vernunft kommen …

 

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Dank für das Foto gebührt Kat J (auf Unsplash)!

Zu vorsorglichen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen

Ich habe hin und wieder den Eindruck, es gibt enorm viele sprachliche Missverständnisse, die aus der Angst von Menschen um ihr Leben entstehen und die von anderen, die damit ihr Geld verdienen, ausgenutzt werden.
Deshalb zur Wiederholung dessen, was in den letzten Monaten wiederholt gesagt (und dann auch wieder weggeredet) wurde: Mund-Nasen-Masken, Tests und Impfstoffe bieten keine Sicherheiten und sind nicht in der Lage, die Gesundheit von Menschen vor Viren zu schützen, ohne dass Menschen gleichzeitig ihr Immunsystem, ihre Gesundheit, vor anderen Schäden schützen! Sie alle sind vorsorgliche Maßnahmen vieler, in meinen Augen paranoiden, RegierungsbeamtInnen (und ÄrztInnen), die viel wichtigere Maßnahmen, an denen sie und ihre BeraterInnen kein Geld verdienen können, verschweigen.

Wer schwimmen will, wird sich mit einem Rettungsring um den eigenen Bauch eher schwer damit tun.
Und selbst wer lebensbedrohlich erkrankt ist, fragt selten den Totengräber, wann denn der eigene Tod eintreten wird, oder?
Warum unterstützen gerade so viele Menschen Maßnahmen, mit denen

  • alte und kranke Menschen vor einem Lungenvirus geschützt werden sollen, indem sie andere ihre Atemwege, ihre Lungengesundheit, damit schädigen, dass sie ihre freie Atmung „freiwillig“ behindern,
  • Kinder darunter leiden, dass (angeblich) ein funktionierendes Gesundheitssystem nicht überlastet wird, oder
  • Erkrankungen und
  • Coronaopfer herbeigetestet werden?

Zu einem gesunden Leben und Menschenverstand gehört auch Selbstkenntnis und ein gesundes Selbstvertrauen – vermutlich würden viele Menschen Wunderheilungen erfahren, wenn sie daran arbeiten statt auf Heil- oder Schutzmittel vertrauen würden, die andere für sie herstellen.

 

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Dank für das Foto gebührt Matthew Waring (auf Unsplash)!