Ein Satz zum Frieden in der Natur und zwischen Menschen

Friedlich sind Lebewesen nur, solange

  • ihr Leben nicht von anderen Lebewesen, von künstlich geschaffenen oder von Natur-Katastrophen – die sich allerdings für alle ankündigen, die die Zeichen der Natur lesen können – gefährdet wird,
  • niemand Druck auf sie ausübt oder
  • keine Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen werden, durch die sie ihre persönlichen Freiheiten eingeschränkt fühlen, also
  • ihr Seelenfrieden nicht gestört wird bzw. sie gelernt haben und wissen, wie sie ihn auch unter KriegstreiberInnen bewahren können.

P.s.: Wir wurden als Menschen gemeinsam in eine kriegerische Welt hineingeboren, in der die meisten nicht einmal ahnen, dass wir erst friedlich sein und miteinander leben können, wenn wir alle zuerst (Seelen-)Frieden mit uns selbst geschlossen haben.

P.p.s.: KriegstreiberInnen unterscheiden sich von FriedensaktivistInnen dadurch, dass erstere erwarten, dass andere ihnen folgen; dass sie andere zu Solidarität auffordern (wollen/müssen), weil sie nicht darauf vertrauen (können), dass sich mutige Menschen hinter sie stellen, denen ein friedliches Miteinander genauso am Herzen liegt wie ihnen selbst.

 

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Dank für das Foto gebührt Andriyko Podilnyk (auf Unsplash)!

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