Ein Satz zu kollektiver, solidarischer Schädigung der eigenen Gesundheit

Als soziale Wesen übersehen oder vergessen Menschen leicht, was wirklich gut und gesund für sie persönlich ist, wie schlecht sie sich bei oder nach vielem, was sie tun, fühlen; stattdessen machen die meisten – auch zu eigenem Schaden – das mit, was ihnen eine Mehrheit vorlebt (oder Werbung und Angstpropaganda als Rettung verspricht …).

P.s.: Wer etwas nicht mitmachen will, muss für sich abwägen, ob es gesünder oder gesundheitschädlicher ist, mit einer Außenseiterrolle oder sogar am Rande der Gesellschaft zu leben oder nicht … – Wenn ich mir den Gesundheitszustand eines großen Teils der Bevölkerung betrachte, bin ich glücklich, dass ich schon immer so kritisch gegenüber Mehrheitsmeinungen war, denen für mich – die gerne liest und selbst recherchiert – immer viel widersprochen hat.

P.p.s.: Ich schätze mich glücklich, dass ich in einer relativ großen, bunten Familie aus unterschiedlichsten Menschen groß geworden bin, die sich selten einig waren, was gesund, gut oder richtig für alle sein soll, mich dadurch aber auch nie gezwungen haben, mich einer Mehrheitsmeinung unterzuordnen (auch wenn ich heute etwas traurig finde, dass im Grunde noch niemand von ihnen diejenige, die sich ihr Leben lang mit Gesundheits- und Krankheitsentstehungsfragen beschäftigt und das Leben studiert hat, um Rat gefagt hat – aber die Mehrheit der Menschen geht offensichtlich lieber zu ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen oder anderen TherapeutInnen als zu Menschen, die versuchen, über natürliche Gesundheit und deren Schädigung sowie das menschliche Selbstheilungspotenzial, also die Fähigkeit jedes einzelnen, sich selbst zu therapieren, aufzuklären).

 

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Dank für das Foto gebührt José Ignacio Pompé (auf Unsplash)!

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