Ein Satz zu den höchsten menschlichen Gütern, die gleichzeitig unsere grundlegenden sind

Freiheit und Gesundheit

Es ist Irrsinn, das eine gegen das andere austauschen zu wollen – zu viele (un)eingeschränkte Freiheiten können die eigene Gesundheit zerstören und zu viele gesundheitliche oder krankheitsbedingte Einschränkungen die eigene Freiheit wertlos machen.

P.s.: „Achte auf Menschen, die versuchen, Dir vorzuschreiben, welches Gut Du höher bewerten sollst!“, sagt die aktuelle Säulenbeauftragte für Achtsamkeit im Kreisverband von dieBasis im Rheingau-Taunus, der seit Sonntag alle Menschen herzlich willkommen heißt, die sich für ein freiheitliches, basisdemokratisches Miteinander und gegen willkürliche, gesundheitsschädliche Verordnungen und Restriktionen von Regierungen auf der ganzen Welt einsetzen – denn wir befinden uns tatsächlich in er globalen Krise; nur hat sie wenig damit zu tun, dass wir von Coronaviren bedroht werden bzw. vor ihnen geschützt werden müssen.

P.p.s.: Sinnvoller fände ich, unsere Menschlichkeit zu unserem höchsten Gut zu erheben: die Kombination aus unseren spezifisch menschlichen Eigenheiten und Fähigkeiten – uns nicht nur wie viele andere Säugetiere verständigen und Empathie füreinander zeigen zu können, sondern dabei auch immer aufrecht zu gehen, über andere und uns selbst nachzudenken, Liebe zu entwickeln oder neu aufleben zu lassen, friedlich miteinander zu kommunizieren und bewusst gemeinsam zu handeln.

 

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Dank für das Foto gebührt Hartmut Klug und Mathias Csader für die Bildbearbeitung!

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