Ein Satz zu Politik und zum Leben

Solange Menschen ihr Leben von BerufspolitikerInnen bestimmen lassen, die ihre Aufgabe als „harten Job„, für den sie bezahlt werden wollen, statt als Berufung bezeichnen, für die sie nach dem, was sie tatsächlich zum Wohle der Gemeinschaft leisten (wollen), bezahlt werden würden, dann dürfen sie sich nicht wundern, dass in ihrem Land statt kulturellem Leben eine Unternehmenskultur herrscht, „falsche“ Meinungen zensiert und menschliche Bedürfnisse missachtet, also allgemeine Menschenrechte wie das auf freie Bewegung, körperliche Unversehrtheit oder freie Berufs- oder Religionsausübung mit Füßen getreten und Freiheitsrechte für Privilegierte geschaffen werden.

 

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Dank für das Foto gebührt Paweł Czerwiński (auf Unsplash)!

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