Ein Satz zu Politik und zum Leben

Solange Menschen ihr Leben von BerufspolitikerInnen bestimmen lassen, die ihre Aufgabe als „harten Job„, für den sie bezahlt werden wollen, statt als Berufung bezeichnen, für die sie nach dem, was sie tatsächlich zum Wohle der Gemeinschaft leisten (wollen), bezahlt werden würden, dann dürfen sie sich nicht wundern, dass in ihrem Land statt kulturellem Leben eine Unternehmenskultur herrscht, „falsche“ Meinungen zensiert und menschliche Bedürfnisse missachtet, also allgemeine Menschenrechte wie das auf freie Bewegung, körperliche Unversehrtheit oder freie Berufs- oder Religionsausübung mit Füßen getreten und Freiheitsrechte für Privilegierte geschaffen werden.

 

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Dank für das Foto gebührt Paweł Czerwiński (auf Unsplash)!

Ein Satz zu Gefahren für die eigene Gesundheit und Versprechungen von Politik und Pharmaindustrie

Da ich immer häufiger von seltsamen Nachwirkungen der neuen „Impfstoffe“, die ja eine experimentelle Manipulation der körpereigenen Antikörperproduktion darstellen, vor allem auf die Fruchtbarkeitszeichen von Frauen, lese und höre, frage ich mich, ob sicher gestellt ist, dass Geimpfte keine Gefahr für gesunde Menschen darstellen, und ob die Einschränkung von Bewegungs- und Reisefreiheit vorerst sinnvoller für diese neuen GMOs wäre …

 

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Dank für das Foto gebührt Online Marketing (auf Unsplash)!

Zwei Sätze zu einem lebenswerten, möglichst unverantwortlichen, interessengeleiteten oder fremdbestimmten Leben

Lebenswert ist unser Leben vor allem, wenn wir es ohne Angst und selbstverantwortlich leben können, so dass wir allerdings umso leichter die Verantwortung für unser eigenes Leben an andere abgeben, umso höher unsere Angst ist.
Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, wie leicht sich auch gebildete Menschen einreden lassen, dass ihr Leben oder das ihrer Liebsten auf einmal, von einem Tag auf den anderen, akut gefährdet sei und sie zu besonderen Risikogruppen gehören; wie schnell selbst Erziehungsberechtigte oder Vormünder aus unwissender Angst über das Leben anderer entscheiden, die in unserer Gesellschaft nicht selbst die Verantwortung für ihr Leben tragen dürfen, also darüber, dass „Hygienemaßnahmen„,  Medikamente, Impfstoffe mit großteils – an Kindern, Alten und Kranken, Menschen mit Kinderwunsch, … – unerforschten Neben- und Langzeitwirkungen auch an Menschen getestet werden, die ihr Leben vermutlich in gar keiner besonderen Gefahr sehen …

P.s.: Wirklich lebenswert (geplant), angst- und entscheidungsfrei, wird für viele das Leben wahrscheinlich erst wieder in einer post-voting society, über die unser Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in seiner schon 2017 veröffentlichten Smart City Charta (auf Seite 43, Punkt 6) schreibt: „Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“ – zumindest die, die sich extrem viel Mühe damit geben, die entsprechenden Datenbanken selbstverantwortlich und freiwillig zu füllen!

 

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Dank für das Foto gebührt John Benitez (auf Unsplash)!

Ein Satz zum Nutzen der Beherrschung

In der Liebe ist es wie im Leben:

Hier zeigt sich, welche Menschen aus ihren Erfahrungen gelernt haben (oder immer noch lernen) und wissen (wollen), wie sie ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten nutzen, ob sie sie sinnvoll und für wen sie sie einsetzen (können); ob sie sich, den eigenen Geist und Körper, die eigene Kunst, das eigene Handwerk beherrschen, Zeitpunkte abwarten und Ängste wie Leidenschaften kontrollieren, oder ob es in erster Linie um Machtspiele oder Missbrauch geht, also darum, sich ein- oder gegenseitig benutzen oder gehen zu lassen.

 

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Dank für das Foto gebührt Sydney Sims (auf Unsplash)!