Ein etwas längerer Satz zu heute

Es ist Samstag, der 24. April

Sein oder ihr Recht auf seine oder ihre Gesundheit –

  • auf freie Bewegung,
  • gesunde Nahrung,
  • frische Luft und eine freie Atmung sowie Maskenfreiheit,
  • auf soziale Kontakte und menschliche Nähe, also
  • Versammlungsfreiheit und gemeinsame, kulturelle Veranstaltungen oder auch nur
  • darauf, dem tagtäglich nachgehen zu dürfen, womit sich der eigene Lebensunterhalt bestreiten lässt –

müsste kein Mann und keine Frau einfordern von Regierenden, die

  • die angeborene Würde der Menschen achten und
  • den Wert des natürlichen Lebens und der Natur schätzen, also
  • menschliche, natürliche Bedürfnisse – körperliche, geistige und seelische – kennen,
  • nicht unnötig – mit gezielter Werbe-Propaganda oder dem übertriebenen Schüren von Ängsten gegenüber Naturkatastrophen oder anderen natürlichen, manchnal auch übernatürlich hohen Gefahren – künstliche Bedürfnisse schaffen,
  • sich also darum kümmern, dass Menschen nicht nur überleben, sondern ihr Leben auch so auskosten und genießen können, dass sie davon nicht krank werden;
  • die Menschen so versorgen, dass sie nicht immer nur äußerlich gut aussehen und sich so kleiden können, wie sie es möchten, sondern ihnen
  • erlauben, äußerlich auch bewusst zu zeigen, wie sie sich innerlich fühlen – denn unbewusst tun es ohnehin fast alle;
  • kein Aufmerksamkeitsdefizit hinsichtlich unseres Menschseins haben, und dadurch
  • wahrnehmen, dass in kranken Körpern vergiftete, schlecht versorgte oder verzweifelte, also leidende, Seelen leben;
  • keine gesundheitsschädlichen, weil unsere natürliche Abwehr schwächenden, Hygiene- und andere Notfallmaßmaßnahmen im Alltag verordnen oder Notbremsen ziehen, sondern
  • umfassende Gesundheitsaufklärung und -vorsorge sowie die Versorgung Kranker oder Verletzter gewährleisten;
  • selbst imstande wären, sich zu hinterfragen und auch einmal daran zu zweifeln, dass sie bisher vielleicht nicht alles zum Besten der Menschen in ihrem Land oder zum Überleben der Menschheit auf diesem Planeten getan haben, sondern nur für ein paar wenige – ziemlich genau diejenigen, die mit all ihrem „erarbeiteten“ Reichtum und Einfluss dafür verantwortlich sind, dass wir uns aktuell in einer globalen Krise befinden,

 

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Dank für das Foto gebührt Alexandra Mirgheș (auf Unsplash)!