Warum unsere herkömmliche Schulmedizin eine lebensfeindliche ist …

… die nicht nur extrem krank machen kann, sondern auch tötet, also Leben gegen Leben oder Sterben abwägt

Ich weiß, es klingt widersprüchlich und ich muss es erklären, denn vermutlich würde jeder vernünftige Mensch das Leben wählen, wenn er/sie vor die Wahl gestellt würde, zu leben oder zu sterben.
Menschen, die nicht bedenken oder verstanden haben, wie Medikamente hergestellt, entwickelt werden und wie sie in ihrem Körper wirken können, wissen meist nicht, wie viele – vor allem nicht nur, aber hauptsächlich tierischeLeben bis zur Zulassung eines Medikamentes auf der Strecke geblieben sind bzw. weiterhin – vor allem bei fehlenden Langzeitversuchen aufgrund von unerwarteten, schweren Nebenwirkungen – gelassen werden.

Unsere aktuelle, sogenannte, globale Gesundheitskrise macht es mir sehr deutlich, obwohl es mir schon sehr lange klar ist: VerfechterInnen der Schulmedizin und BefürworterInnen von Gesundheitsmaßnahmen sind bereit, – in meinen Augen unnötig – viele Opfer zu bringen.
Viele moderne Menschen sind bereit, ihre Gesundheit ihrem Lebensstil zu opfern – denn mit einer Veränderung der Bedingungen, unter denen sie krank wurden, könnten sie auf Medikamente mit möglichen schweren „unerwünschten Wirkungen“ verzichten.
Aktuell opfern sie sogar bereitwillig entweder ihre Freiheit oder Freundschaften zu Menschen, die sich ihren Krankheitsängsten und ihrem blinden Glauben an medial verbreitete ExpertInnen-Meinungen nicht anschließen wollen. Zusätzlich lassen sie sich – indem sie Masken tragen, die ihre freie Atmung behindern; indem sie sich diversen Tests unterziehen oder neuartige Impfstoffe verabreichen lassen – als Versuchskaninchen für die Pharma- bzw. Impfstoffindustrie missbrauchen, opfern also ihre körperliche Unversehrtheit, vielleicht sogar ihre Gesundheit oder ihr Leben dafür, dass ihnen ein Weiterleben, nicht einmal Heilung versprochen wird.
Ich empfinde das als krank. Für mich ist das eine Extremform der Hypochondrie, von globalem Ausmaß.

Auslöser für die Bereitschaft vieler Menschen, die nicht akut krank sind, sich vorsorglich vor einer Krankheit zu schützen, die sie noch gar nicht haben; sich darauf testen zu lassen, obwohl sie gar keine Symptome zeigen, sind andere Menschen, die es schaffen, Angst zu verbreiten.
Angst war schon immer das Werkzeug, nicht nur, um Menschen dazu zu bringen, mehr Geld zu verdienen, als sie eigentlich zum Leben bräuchten haben, also für sich arbeiten zu lassen, sondern auch, um damit leicht Geld zu verdienen: Wer als MedizinerIn nur Menschen heilt, die krank sind und Hilfe brauchen, sie schnell heilt und ihnen vorsorgliche Tipps gibt, um gesund zu bleiben, hat schnell keine zahlenden KundInnen mehr.
SchulmedizinerInnen leben also nicht davon, dass sie Menschen helfen, gesund zu werden oder zu bleiben, sondern davon, dass Menschen Angst davor haben, krank oder nicht mehr gesund zu werden.
Sie leben davon, dass Menschen ihr Vertrauen in ihre Selbstheilungskräfte verlieren. Sie haben seit jeher mit Tricks versucht, diesen Glauben auszumerzen.

Nicht nur SchulmedizinerInnen profitieren von der Angst der Menschen um ihr Leben. Auch viele UnternehmerInnen sind – mit diversen Gesundheitsartikeln und lebensverbessernden oder -erhaltenden Entwicklungen – auf diesen Zug aufgesprungen.
Leisten können sich Medikamente und Hygiene– oder andere Sicherheits– und Gesundheitsschutz-Produkte seit jeher nur Menschen, die genug Geld dafür übrig haben. Es mussten also nicht nur gezielt Ängste geschürt, sondern zusätzlich – um den Kundenstamm zu erweitern und alte, mehr oder weniger kostenlose Heilmethoden in die Vergessenheit zu verbannen – Anreize geschaffen werden, die „neue Schulmedizin“ dem altem Heilwissen vorzuziehen.

Der Hokuspokus der Schulmedizin – der Zauberspruch „Wenn etwas richtig gut wirken soll, muss es auch starke Nebenwirkungen haben.“ – wirkt bis heute in den Köpfe vieler Menschen, auch vieler ÄrztInnen, fort. Vermutlich wird er ihnen im Medizinstudium eingängig vermittelt, um alle aufkeimenden Bedenken auszumerzen bzw. nur diejenigen bis zu ihrem Abschluss durchhalten zu lassen, die sich damit identifizieren können.
Umso mehr Angst vor einer Krankheit herrscht, umso grausamere Tier- und Menschenversuche nehmen Menschen in Kauf, um wenigstens hinterher ein paar wenige davor retten zu können. Umso mehr Angst Menschen vor ihrem eigenen Tod haben, umso mehr Leid anderer nehmen Menschen in Kauf, die selbst gerettet werden wollen.

Es gibt glücklicherweise immer mehr Menschen, die wissen, wie irrational die eigenen Ängste vor Krankheiten sind, weil sie über Gesundheit und Selbstheilungskräfte aufgeklärt sind, also wissen, warum Menschen krank werden oder schon krank zur Welt kommen und wie sie auch wieder gesund werden, wenn sie ihre Krankheitsursachen beseitigen und ihren Körper, ihren Geist oder ihre Seele bei der Entgiftung oder Regeneration und Heilung unterstützen.
Es gibt viele Menschen, die sich weigern, Tierversuche dafür zu akzeptieren, dass Heilmittel für Menschen erforscht werden, weil unsere Leben sich ohnehin oft so sehr unterscheiden, dass Krankheiten bei Tieren erst künstlich geschaffen, angezüchtet werden müssen, damit man ihre Heilung erforschen kann.
Es gibt auch immer mehr Menschen, denen bewusst wird, wie viele Menschenversuche – vor allem in Afrika oder Indien – seit Jahrzehnten gemacht wurden.
Und es gibt ein paar, die erkannt haben, dass die Coronakrise ein globaler Versuch ist, Menschen genetisch zu manipulieren, ihre Körper zur Herstellung von Proteinen zu nutzen, die sie sonst erst zur Abwehr – oder Integration – eines fremden Organismus produziert hätten.

In meinen Augen ist das unverantwortlich für jeden Menschen, der/die die Würde anderer Menschen achtet.
Für mich ist jeder Todesfall nach einer Medikamentengabe oder Impfung fahrlässige Tötung.
Stattdessen werden die Verantwortlichen hochgelobt und die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe weiterhin vorangetrieben.
Das nennt sich Schulmedizin.
Diese Medizin hat vielleicht schon Menschenleben gerettet, aber allein noch nie jemanden geheilt – weil sie nur Symptome unterdrücken oder (Unfall-)Schäden notdürftig, oberflächlich, scheinbar beheben kann.

Spannenderweise halten sich genau die Menschen für gesund, wenn ihnen Ärzte sagen, sie seien geheilt, die sich jetzt symptomlos für krank oder zumindest gefährdet oder für andere lebensgefährlich halten, wenn TestherstellerInnen das behaupten.
Ich hoffe wirklich, dieser Irrsinn, der uns vermutlich nicht erst seit dem Mittelalter begleitet, hört irgendwann auch wieder auf, so dass wir dann angstbefreit und lebensfreundlich Menschen und Tieren helfen können, gesund zu werden oder einfach gesund zu leben.
So wie es – das vermute ich – die Menschen früher einmal gemacht haben, bevor es SchulmedizinerInnen und ihre eifrigen AnhängerInnen und VerfechterInnen gab.

 

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Dank für das Foto gebührt Ärzte gegen Tierversuche, die Bildmaterial kostenlos zur nicht-kommerziellen Verwendung zur Verfügung stellen.

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