Versuch‘ doch mal, Dir Liebe, (Seelen-)Frieden und Gesundheit zu kaufen!

Vielleicht verstehst Du dann, warum es Sinn machen kann, umzudenken und Dein Leben ökologischer, biologischer, statt möglichst ökonomisch zu gestalten

Als tier- und naturliebender Öko, Pazifistin und Gesundheitsforscherin durchs Leben zu gehen, ist in einer Welt nicht einfach, in der wenige Menschen daran glauben, dass es Sinn macht,

  • die Umwelt mit dem eigenen (Konsum-)Verhalten zu schützen („Die größten UmweltverschmutzerInnen sind sowieso andere; was soll das also bringen?“);
  • nicht nur der eigenen Gesundheit zuliebe, sondern aus Umweltschutzgründen anzufangen, auf tierische Produkte in der Ernährung zu verzichten („Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt aber, dass Menschen für eine gesunde Ernährung tierische Fette und Proteine brauchen!“);
  • nicht einfach in Zweckgemeinschaften zu leben, in denen zwar alle Aufgaben zweckmäßig verteilt werden, aber nicht alle Beteiligten Interesse oder Verständnis füraneinander und die Dinge haben, die dem Gemeinwohl dienen sollen, also mit denen sich eigentlich alle wohl fühlen sollten („Man kann eben nicht alle/s verstehen!“);
  • das eigene Glück nicht von anderen Menschen abhängig zu machen oder anderen das eigene Unglück in die Schuhe zu schieben, sondern sich möglichst mit Menschen zusammentun, die Freud‘ und Leid miteinander teilen wollen („Aber ich kann doch nichts dafür, wenn er/sie …!“);
  • Geld möglichst nicht bei großen Banken und Versicherungen oder deren Subunternehmen anzulegen („Was sollen die schon mit Kriegen und Hunger in der Welt zu tun haben?“);
  • etwas über Gesundheit zu lernen und für die eigene Gesundheit zu sorgen und statt Hilfe und Heilung zu suchen bei Menschen in einem Gesundheitssystem, das durch die „Gesundheitspolitik“ zu einem Großunternehmen mit VerkäuferInnen von Gesundheitsprodukten wurde („Man blickt doch sowieso nicht durch – bei all den unterschiedlichen Gesundheitsempfehlungen!“);
  • die Natur nicht als Beispiel für menschliche Wertungen wie „friedlich“ oder „grausam“ heranzuziehen, sondern sie als den Raum erkennen, in dem Leben und Tod, Freude und Trauer, Werden und Vergehen stattfindet („Aber da müssen wir doch eingreifen; das können wir doch nicht so lassen!“);
  • etwas über die Natur zu lernen und sie bewusst wahrzunehmen, um sich in ihr auftanken und erholen zu können statt achtlos durch sie zu reisen oder sie als Sportanlage zu nutzen („Das macht doch keinen Unterschied, solange ich dabei an der frischen Luft bin!“);
  • Umweltgifte, vor allem in Lebensmitteln, neuen Kleidungsstücken und Alltagsprodukten, möglichst zu vermeiden bzw. für ausreichende Entgiftung zu sorgen („Wie soll man die denn erkennen und wie soll das denn überhaupt funktionieren?“);
  • sich gesund, also möglichst natürlich und abwechslungsreich pflanzlich zu ernähren („Was kann man denn dann im Supermarkt überhaupt noch kaufen oder im Restaurant noch essen?“);
  • nicht zu essen, wenn man gar keinen Hunger (mehr) bzw. gar keine Kalorien verbraucht hat („Mein Körper sagt mir aber, dass ich das jetzt brauche!“);
  • nicht unnötig lange zu hungern, wenn der Magen schon knurrt oder eine innere Stimme sagt „Iss‘ mal was“ – und hinterher Fressanfälle riskieren, die sich kaum verhindern lassen, wenn man die Bedürfnisse des eigenen Körpers zu lange ignoriert („Ich weiß auch nicht, warum ich so viel/wenig wiege – an meinem Essverhalten oder ungesundem Essen kann es nicht liegen!“);
  • Sport zu betreiben, um den eigenen Körper stark und beweglich zu halten, nicht, um Leistungen zu erbringen oder Siege zu erringen („Das soll Spaß machen? Wie soll ich mich denn dazu antreiben?“)
  • auch den eigenen Kopf fit zu halten – mit Literatur oder Denkspielen („Ich lese und spiele lieber zur Unterhaltung oder Erholung, da will ich mich nicht mit Themen befassen, über die ich zu viel nachdenken muss!“)
  • nicht nur möglichst viel Informationen im Außen, also bei anderen zu suchen, sondern sich zuerst selbst hinterfragen und dazu in sich hinein zu hören („Ich hab‘ da noch nie eine Stimme gehört oder Antwort bekommen!“);
  • Meditieren zu üben, um zu lernen, mit sich selbst alleine bleiben zu können, ohne dabei, außer zu atmen und dazusitzen, etwas tun zu müssen („Wozu soll Nichtstun denn gut sein, wenn es in dieser Welt so viel zu tun gibt?“);
  • nicht zu viel zu wollen, was man gar nicht gebrauchen kann („Irgendwer freut sich bestimmt irgendwann darüber!“)
  • sein Licht nicht unter den eigenen Scheffel zu stellen, wenn man etwas gut kann und gerne macht („Wozu soll das denn gut sein? Wer soll so was denn gebrauchen können?“).

Ich kann Dir nur so viel sagen:

Wir können nicht in die Zukunft schauen; aber wer mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, lesen und recherchieren kann und sich für etwas interessiert, also damit auseinandersetzt und beschäftigt, kann vorausahnen, was kommen wird.

Manchmal ist es besser, nichts als zu viel (des Guten) zu tun und dabei Schaden anzurichten.

Es gibt mehr echte, ehrliche wissenschaftliche Beweise und Erklärungen für die unterschiedlichsten Fragestellungen als Du denkst, aber weniger, als Dir – vor allem politisch und medial – weisgemacht werden.

Du kannst alles, was WissenschaftlerInnen erforscht haben, mit Deinem gesunden Menschenverstand nachvollziehen, wenn Du bereit bist, Dir genau anzuhören oder zu lesen, was sie behaupten – gegebenenfalls mit Hilfe von anderen WissenschaftlerInnnen; denn gute WissenschaftlerInnen sind darauf trainiert, Argumentationslücken und „Unsauberkeiten“ in wissenschaftlichen Studien zu entdecken. Wenn Du verstanden hast, worauf Du achten musst, wird Dir selbst niemand mehr einen Bären aufbinden!

Du hast mehr Einfluss und Möglichkeiten als Du denkst – auf Deine eigenes Leben, aber auch auf das Leben anderer Menschen, derer, die Dich lieben, und anderer, denen Du vermutlich nie im Leben begegnen wirst.
Mach‘ was draus! Am besten mit viel Liebe, nicht nur für andere, und Seelenfrieden.
Besser zu früh als zu spät; dann bleibst Du auch (noch) lange glücklich und gesund!

Ich hoffe, Du weißt, dass ich bei Fragen gerne weiterhelfe.

P.s.: Ich „darf“ gerade hautnah miterleben, wie sich Menschen aufgrund der Angst vor EINEM neuen Virus (unter unzähligen) verfeinden oder sogar bis aufs Blut bekämpfen, – dessen direkte Weitergabe gar nicht und das selbst bei Menschen mit Krankheitssysmptomen labordiagnostisch nur als Gensequenzen oder in Form von Antikörpern, also nur indirekt, „nachgewiesen“ werden kann – „nur“ weil es nach Bekanntgabe durch die WHO fast weltweit von den Regierungen und Leitmedien zur lebensbedrohlichen Gefahr für die gesamte Menschheit erkoren wurde. Deshalb bin ich jetzts vollends überzeugt, dass auch Menschen in unserer Vergangenheit eher „an oder mit“ der Pest, Masern, Grippe, … verstorben sind und der Großteil der Toten, vielleicht sogar alle, Opfer von Angst, also  „Kollateralschäden“ waren. Auch bei kriegerischen Eroberungen die Eroberten zu „Opfern von Infektionskrankheiten“ zu erklären, klingt für ErobererInnen schmeichelhafter als „abgeschlachtet“ oder „ihrer Lebensgrundlagen beraubt“.

P.p.s.: Die Sommerzeit hat begonnen und der Mond ist heute Abend voll zu sehen – ich finde, das ist ein guter Zeitpunkt, mit Lebensratschlägen aufzuhören. Ab morgen steht für mich „Welche Gemüse säe bzw. setze ich wann und wo im Garten aus?“ auf dem Plan – nachdem ich in den letzten zwei Jahren wenig geplant, viel beobachtet und wenig („nur“ Erkenntnisse!) geerntet habe.
Ich denke, ich werde bald viel naturnah zu berichten haben.

P.p.p.s.: Meine Sonntagsfrage: Wäre die Welt eine friedlichere, liebevollere und gesündere, wenn wir die größten Unternehm(ung)en der Menschheit sein lassen, einflussreichen GroßunternehmerInnen ihre Macht über uns nehmen und zurückkommen würden zu den Handwerken und anderen Künsten, von denen wir wirklich etwas verstehen oder die wir lernen können, ohne dass wir jemandem schaden; zu denen wir von Natur aus begabt sind, um uns selbst und gegenseitig zu helfen, zu unterhalten, zu schützen – als Menschheit weiterzuentwickeln?

 

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Dank für das Foto gebührt Candice Seplow (auf Unsplash)!