Denke, sei und handle souverän, wenn Du Dich als Mensch gut fühlen und gesund bleiben willst!

Erwarte nicht, dass Dich andere einfach so behandeln, als wärst Du das!

Lass‘ Dir nicht von Menschen, die selbst schon viel zu weit gegangen sind oder immer noch mitlaufen, einreden, Du wärst zurückgeblieben oder rückständig.
Lass‘ Dir von niemandem vorwerfen, Du würdest an einigen Stellen zu weit gehen, wenn Du an denen gerade erst angefangen hast, an denen Du also noch lange nicht fertig bist.

Finde Deine eigene, Deine menschliche Balance dazwischen.
Denn unser gesellschaftliches Leben hat nur noch wenig mit offener, ehrlicher Menschlichkeit und stattdessen immer mehr mit Angst, Geheimhaltung und Unterdrückung zu tun.

Es ist Dein Leben, das Du gerade lebst, und niemand von denen, die es Dir (unnötig) schwer machen (wollen), wird Dir jemals Deine Lebenszeit zurückgeben können, die Du für sie aufgebracht hast!

Denk‘ auch an Deine Gesundheit: Du bist von Natur aus nur dazu gemacht, Du Selbst zu sein.
Dein Körper, Dein Geist und Deine Seele kann nichts anderes. Sie können sich gemeinsam nur mit eigener Anstrengung und viel Übung weiterentwickeln können, auch wenn Dir noch so viele „VerkäuferInnen“ moderner Heil- und Hilfsmittel – (bio-)technischer oder medizinischer – einreden wollen, dass Du Dein Leben mit ihren Produkten, Versprechen und Ratschlägen einfacher und sicherer machen kannst und Deine Anstrengungen damit – ganz ohne schwerwiegendere Nebenwirkungen – leichter werden würden.

Glaube, was Du willst – am Ende kannst nur Du für das, was Du tust, die Verantwortung tragen.
Mir ist nicht bekannt, dass es jemals jemand einem anderen Menschen die Verantwortung hätte abzunehmen können, ohne dass der-/diejenige wenigstens ein schlechtes Gewissen zurückbehalten hätte. Auch „nur“ ein schlechtes Gewissen macht unglücklich oder vielleicht irgendwann krank …

P.s.: Unsere deutschen Staatsmänner und -frauen haben es nach dem letzten Krieg „verpasst„, Deutschlands volle Souveränität „einzufordern„, also (friedens-)vertraglich festzulegen. Kein Wunder, dass sie heute noch die Hampelmänner und -frauen für andere, „(besatzungs-)mächtigere„, Länder und Menschen spielen und dafür „nach unten treten„, als ärmere, ihnen unterlegene oder -gebene Länder und Menschen benutzen und ausbeuten statt für sie zu sorgen.

P.p.s.: Niemand, der irgendwann aufsteht und für die eigene Souveränität einsteht, müsste Angst davor haben, „Gesicht zu zeigen“ – es sein denn, es könnte sich herausstellen, dass sich unter einer täuschend echten Gesichts-Maske eine verabscheuungswürdige Fratze verbirgt. Aber auch mit der könnten Menschen Mitleid haben …

 

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Dank für das Foto (vom Linderhof) gebührt Markus Spiske (auf Unsplash)!

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