Werde keinE DiktatorIn oder aus Unachtsamkeit UnterstützerIn oder Opfer einer Diktatur!

Nur weil Du ein Harmoniebedürfnis, Angst oder keine eigene Meinung und keine Zeit oder Geduld zum Diskutieren hast

Menschen sind soziale Wesen; aber ihre Gemeinschaften leben davon, dass

  • nicht alle gleich aussehen;
  • sich nicht alle gleich entwickeln;
  • sich nicht alle gleich verhalten;
  • nicht alle dasselbe denken;
  • nicht alle dieselben Kenntnisse und Erfahrungen haben;
  • nicht alle dasselbe können;
  • nicht alle dasselbe tun wollen.

Die Kunst eines friedlichen Zusammenlebens, in dem auch jede/r einzelne gebührend gewürdigt wird, besteht also darin, andere Meinungen, andere Verhaltensweisen und Fähigkeiten, andere Vorstellungen und Ziele verstehen und akzeptieren zu können, also immer wieder einen Konsens darüber in der Gruppe zu finden.

Es ist kein Konsens möglich, wenn gar nicht alle Meinungen gehört und berücksichtigt werden.
Es ist diktatorisch, etwas über die Köpfe einzelner oder einiger hinweg zu entscheiden und sie damit vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Es ist nicht demokratisch, Menschen Schul-, Versicherungs- oder andere Zwänge aufzuerlegen, „nur“ weil eine Mehrheit dafür gestimmt hat.

Die schlimmsten DiktatorInnen sind Menschen, die ihre Ideen für die „besten“ oder alternativlos halten, glauben, dass alle anderen Menschen damit glücklich und dafür dankbar sein müssten, und die die Mittel – eigene Macht, vor allem medialen Einfluss, mächtige UnterstützerInnen ihrer Ideen oder genug Geld – haben, andere mit gezielter Werbung Propaganda dafür zu begeistern oder zu kaufen, diese gewissen- und skrupellos losumzusetzen..

Echte DemokratInnen, Menschen, die sich für friedliche Lösungen und (Wahl-, Meinungs-, Berufs-, Religions-)Freiheit einsetzen, wissen, dass Entscheidungen Zeit brauchen, viel mehr Zeit, als sich die meisten Menschen in einer schnelllebigen Zeit nehmen wollen.

Echte DemokratInnen denken und diskutieren gerne, bevor sie handeln.

Echte DemokratInnen wissen, dass ihre Ideen nicht immer die besten sind.

Echte DemokratInnen nehmen nicht hin, wenn jemand, auch wenn er/sie einer anderen Meinung ist, übergangen wird.

Echte DemokratInnen glauben daran, dass sich immer ein Konsens für die friedlichste, umweltfreundlichste, sinnvollste, … Lösung in einer Gemeinschaft finden wird, wenn sie wirklich dem Gemeinwohl und nicht nur den Interessen einzelner dient.

Echte DemokratInnen bräuchten keine Parteien, weil sie sicher sein könnten, dass alle Menschen hinter ihnen stehen.

Nennst Du Dich – noch oder schon – DemokratIn und setzt dich für Frieden und die Freiheit aller Menschen ein, die noch nie in ihrem Leben anderen Menschen bewusst Schaden zugefügt haben? Erträgst Du selbst andere Meinungen und die Menschen dahinter oder deren unterschiedlichste Arten zu leben?
Oder genießt Du lieber die Ruhe und Ordnung und Sicherheit, für die unsere Staatsregierung sorgt?

P.s.: Lass‘ Dich bitte auch nicht in die Irre führen und Dir Angst machen von der Zahl angeblicher Corona-Toter, ohne dass Du Dir die Zeit genommen hast, die Informationen darauf zu überprüfen – wie also Zahlen zustande kommen und wie sie in den Jahren davor waren, wie andere Todesursachen, also auch andere Viren, ausgeschlossen wurden, und welche tatsächlichen Beweise (ein positiver PCR-Test, der auch bei völlig Gesunden ein positives Ergebnis liefern kann, dient nur der Bestätigung eines Verdachts aufgrund von spezifischen Krankheits-Symptomen!) oder (finanziellen) Anreize es gab, CoViD-19 als Todesursache zu listen!

P.p.s.: „Ethische“ Vorwände sind in den herrschenden medizinischen Wissenschaften übrigens besonders beliebt, um zu verhindern, dass Kontrollstudien durchgeführt werden können, die die Wirksamkeit medizinischer Maßnahmen in Frage stellen würden …

P.p.p.s.: DiktatorInnen und ihre HandlangerInnen verraten sich zum Glück leicht durch ihre Wortwahl wie „Das Halten an (meine, politische o.a.) Verordnungen ist die Bedingung für (Deine) Freiheit“. Pass‘ also auf, wem Du Deinen Gehorsam Dein Vertrauen schenkst.

P.p.p.p.s.: Schwieriger zu erkennen sind DiktatorInnen, die natürliche Bedürfnisse, z.B. nach Nähe oder danach, anderen zu gefallen (vor allem bei Frauen?) oder den Spieltrieb der Menschen (vor allem den von Männern?) ausnutzen, um sie von ihren, insbesondere medizinischen und technischen, Produkten abhängig zu machen, mit denen sie sie irgendwann als völlig willen- und gewissenlose Wesen durch die Welt dirigieren können.

 

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Dank für das Foto gebührt Macau Photo Agency (auf Unsplash)!