Lass‘ Dich nicht aus Bequemlichkeit dazu verleiten oder aus Angst dazu nötigen! …

… die Verantwortung für Deine Gesundheit an andere abzugeben oder (Wunder-)Heilmittel für sie verantwortlich zu machen

Sie klingen verlockend, sie klingen so modern und einfach, und sie wiegen Menschen in Sicherheit, was ihre Gesundheit betrifft: Begriffe wie Gesundheitsschutz. Gesundheitssystem. Gesundheitsvorsorge – Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen oder andere Prophylaxen, also „Vorsichtsmaßnahmen“. Medikamente als Heilmittel.

Viele Menschen glauben heute – aller Gesundheitsforschung und wissenschaftlichen Erkenntnisse, selbst aller persönlichen Erfahrungen mit der körpereigenen Abwehr und Selbstheilungskräften zum Trotz – tatsächlich noch, dass sie die eigene Gesundheit nur dadurch erhalten können, dass sie regelmäßig zum Arzt gehen oder ein Wunderelixier schlucken.
Viele Menschen glauben anderen Menschen, die mit der Medikamentenherstellung oder Impfstoffforschung ihr Geld verdienen,

  • dass nur Impfungen vor Krankheiten schützen und nur Medikamente bei Krankheitssymptomen helfen können;
  • dass Impfstoffe weniger Gefahren bergen als Viren, mit denen wir seit Entstehung der Menschheit zusammen leben, und Medikamente weniger gesundheitsschädlich sind als die Krankheiten, zu deren Behandlung sie eingesetzt werden;
  • dass sie mögliche Nebenwirkungen oder sogar lebenslange gesundheitliche Schädigungen in Kauf nehmen müssen, dafür, dass sie vor einer – unter unzähligen – Krankheiten „geschützt“ sind oder geheilt werden.

Ich persönlich treffe vermehrt auf Menschen, die mir von ihren traurigen, schmerzhaften Erfahrungen, vor allem mit schulmedizinischen Eingriffen, Behandlungen oder anderen Maßnahmen, berichten; mir begegnen momentan auch immer mehr Menschen, denen ein „Autismus“ diagnostiziert wurde und deren „Wesensveränderung“ erstmalig nach einer Impfung auftrat. Mich wundert das nicht, weil ich weiß, wie sehr sich die Natur gegen Eingriffe des Menschen wehrt; wie gewaltig, gewalttätig, sie sein und wie unberechenbar sie erscheinen kann, wenn man aus Unvorsichtigkeit ihre Gesetze übertritt oder Spielregeln missachtet.

Wir Menschen sind weder dazu gemacht, die Natur, noch unsere Gesundheit zu beherrschen, im Sinne von sie unseren Wünschen unterzuordnen, sie also willkürlich, nach Belieben nutzen oder vernachlässigen zu können.
Die „Opfer der Schulmedizin“, die – meist ganz ohne ärztliche Unterstützung – ihren eigenen Weg zurück zur Gesundheit gefunden haben, zeichnen sich oft genau durch diese Erkenntnis aus: dass sie sich von ärztlichen Heilsversprechungen oder Todesurteilen haben täuschen lassen und nur durch eine neue Verbindung zur Natur und zu ihrem kranken Körper oder ihrer kranken Seele wieder gesund wurden.

Menschen können Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen, indem sie so viel Geld verdienen, dass sie sich „gute“ ÄrztInnen und eine „gute“ Kranken- und Pflegeversicherung leisten können.
Sie können sich von anderen untersuchen und diagnostizieren lassen, was sie haben und welches Heilmittel es dagegen gibt.
Sie können versuchen, sich von anderen wieder gesund pflegen zu lassen, wenn sie ihre Gesundheit zu sehr vernachlässigt haben oder selbst gar nicht wissen, wie sie gesund leben könnten.
Sie können aber auch anfangen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen für sich selbst und ihre Gesundheit zu treffen, also nicht – einfach und schnell – das, was ÄrztInnen empfehlen, übernehmen, sondern sich die Zeit nehmen zu recherchieren, was dagegen spricht und welche Alternativen es gibt. Die wenigsten SchulmedizinerInnen, vor allem keine, die auf die „Wirksamkeit“ von Medikamenten schwören, die ihnen PharmaberaterInnen erkauft haben, kennen echte Alternativen bzw. haben je etwas über die Aktivierung von Selbstheilungskräften gelernt. Das ist ja auch nicht ihre Aufgabe – denn wenn Menschen sich immer wieder selbst von Krankheiten heilen würden, bräuchten wir prinzipiell nur UnfallärztInnen, die helfen können, wenn keine heilenden, sondern in erster Linie „zusammenflickenden“ Hände gebraucht werden.

Für Gesundheit lässt sich nicht „mal eben schnell“ sorgen, ein kranker Körper erfordert Aufmerksamkeit und Zeit zur Regeneration, also mehr als kurzfristige Notfallmaßnahmen.
Um sinnvolle Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen zu können, brauchen Menschen viele Informationen; sie müssen dazu Zusammenhänge verstehen, brauchen also vielleicht geduldige Menschen, die ihnen mit erklärenden Worten zur Seite stehen, und sie müssen dabei immer wieder auch auf sich selbst hören, also die Zeichen ihres Körpers und Geistes „lesen“ und abwägen können zwischen „unbedenklichen (Sicherheits-)Maßnahmen“ und eindeutig gesundheitsschädigenden Einflussfaktoren, denen sie sich in ihrem Leben aussetzen.

Wir kommen von Natur aus so gesund zur Welt, dass wir damit überleben könn(t)en, wenn wir diesen uns angeborenen Zustand möglichst lange aufrechterhalten bzw. haben sogar Selbstheilungskräfte mit auf den Weg bekommen, die dafür sorgen können, dass wir uns sogar verbessern können, wenn wir krank oder schwach geboren werden. Die wenigsten Menschen wissen, wie sie sie sinnvoll und erfolgreich nutzen können. Viele Menschen glauben, dazu wären vor allem „Eingriffe“ von außen, von ÄrztInnen oder SpezialistInnen notwendig, die vorgeben, Macht über Leben und Tod zu haben.

Aktuell erheben sich PolitikerInnen in der ganzen Welt wie vielleicht noch nie zuvor über das Leben und die Gesundheit von Menschen. Aktuell – auch noch nach Monaten – gibt ein Großteil der Menschen, sogar MedizinerInnen, die Verantwortung für die eigene Gesundheit bzw. die von PatientInnen, für gesundheitliche Schäden durch Mund-Nasen-Masken oder Impfungen, an die Politik ab, ohne dass die dafür haften würde oder Unbedenklichkeitsnachweise von ihnen gefordert wären. Wir selbst haben die Folgen zu tragen.
„SpezialistInnen“ mit altertümlichen Kenntnissen zu Viren und Viruserkrankungen; denn Viren dürften aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege gar nicht als „(Krankheits-)Erreger“ bezeichnet werden. Alles, was tatsächlich über sie bekannt ist, ist dass sie Symbionten, also Mitlebewesen (auch von gesunden Menschen und Tieren!), und an den unterschiedlichsten Krankheitsgeschehen beteiligt sind.

Lass‘ Dich nicht dazu verleiten, alles ungeprüft zu glauben, was SpezialistInnen oder PolitikerInnen sagen; vor allem, wenn sie in die Jahre gekommen und vielleicht gar nicht mehr auf dem neuesten Wissensstand sind oder wenn sie davon finanziell profitieren.

Lass‘ Dich nicht dazu verleiten, weiterhin – aus Gewohnheit oder vermutlichem Mangel an Alternativen – Systemen zu vertrauen, die bewiesen haben, dass sie nicht für dauerhafte Gesundheit sorgen können, oder Menschen, die das weiterhin versprechen, während sie selbst gesundheitlich angeschlagen wirken.

Lass‘ Dich nicht dazu verleiten, alternativlos zu denken und deshalb nicht auf die Suche zu gehen.

Nur Du kannst die Verantwortung für Deine Gesundheit tragen, nur Du kannst für sie sorgen. Und Du bist nicht verantwortlich für die Gesundheit anderer Menschen, die alt genug sind, sich selbst darum zu kümmern.

 

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Dank für das Foto gebührt Mehmet Turgut Kirkgoz (auf Unsplash)!