Lass‘ Dir nie von „Totschlagargumenten“, Zahlen oder Bildern von toten Menschen Angst machen

Wer sich mit dem, was er/sie tut, wirklich beschäftigt hat und auskennt, kann es auch mit einfachen Worten erklären; wir werden ohnehin alle irgendwann sterben und wenn es einen Gott gibt, dann sieht er/sie/es auch alles, was wir heimlich tun

Wissenschaftlerinnen haben, genauso wie ÄrztInnen, LehrerInnen, JuristInnen, manchmal auch JournalistInnen oder Religionsoberhäupter, in den Köpfen vieler Menschen Wissen bzw. sogar DIE Wahrheit für sich gepachtet haben. Als gäbe es nur eine einzige für die ganze Menschheit, die ein einziger Mensch wissen könnte …

Ich rate zu besonderer Vorsicht, wenn jemand absolute Behauptungen von sich gibt, ohne einerseits stichhaltige Belege dafür vorweisen zu können und andererseits die eigenen Aussagen relativieren zu wollen. Auch die „Gefahr“, die angeblich von stichhaltigen Zahlen und Bildern ausgeht, relativiert sich häufig, wenn man weiß, dass die Zahlen in der Vergangenheit auch nicht anders waren – die gleichen Bilder also auch zu einem anderen Zeitpunkt hätten gemacht werden können – oder dass sie vielleicht gar nicht vom angeblichen Ort eines Geschehens stammen.
Wie viele Menschen machen sich die Mühe, die Tagesschau oder andere Leitmedien, aber auch Lehr- und Geschichtsbücher kritisch zu hinterfragen und ihre Quellen und Grundlagen zu überprüfen?
Viel zu wenige, wie ich täglich erfahren „darf“.

Für mich hat vieles, was ich über Tiere und Menschen, aber auch über Viren gelernt habe, schon während meines Biologiestudiums nicht zusammengepasst. Für mich gibt es so gut wie immer noch weitere Fragen zu biologischen Phänomene, die wissenschaftlich noch lange nicht beantwortet oder geklärt wurden, während „führende WissenschaftlerInnen“ behaupten: Das ist jetzt so!

In der Natur ist es nie gut, anderen etwas einfach zu glauben, ohne es selbst noch einmal nachzuprüfen: in der Natur ist und bleibt nie alles überall gleich. Wenn das so wäre, hätte Evolution nie stattgefunden.
In der Natur ist es nicht gut, immer wieder blind auf dieselben Warnschreie hereinzufallen, wenn gar keine Gefahr herrscht, sondern jemand erkannt hat, dass er/sie/es damit andere täuschen und in die Flucht schlagen kann, um sich dann den Bauch mit ihren Nahrungsvorräten vollzuschlagen.
In unserer menschlichen Kultur kann es fatal sein, in Krisensituationen, die schon immer auch – mit psychologischer „Kriegsführung“ – gezielt zum Schüren von Angst genutzt wurden, Versprechungen von PolitikerInnen Glauben zu schenken,

  • die ihre Machtstellung genießen, oder
  • Medien, die HistorikerInnen als VerschwörungstheoretikerInnen diffamieren, weil sie eine unerwünschte politische Meinung (und wissenschaftliche Belegen dafür) haben, oder
  • Menschen, die selbst keinerlei Verständnis von Viren, natürlichen Abwehrkräften und Gesundheit haben, aber andere Menschen als CoronaleugnerInnen oder ImpfgegnerInnen titulieren (obwohl sie rein gar nichts dagegen haben, wenn andere Menschen freiwillig mit Impfstoffen ihr Immunsystem zerstören lassen möchten).

Ängste kann Dir niemand nehmen, ohne dass Du Dich mit ihnen konfrontierst.
Also lass‘ Dir bitte nicht unnötig Angst von Menschen machen, die damit ihr Geld verdienen oder ihre Stellung wahren möchten.
Gegen Angst helfen  vor allem Informationen und der Mut, sich mit neuem Wissen, das eigene Ängste relativiert, in angeblich „gefährliche Situationen“ – aktuell zum Beispiel unter fremde Menschen, die keine Gesichtsmasken tragen – zu begeben.

Sicher vor dem Tod werden wir im Leben nie sein; aber müssen wir deshalb aus Angst vor der Begegnung mit ihm alleine zu Hause bleiben oder unsere einstig lebendiges gesellschaftliches Leben für immer aufgeben, wenn wir uns nicht – vorsichtshalber – impfen lassen möchten?
Daheim sterben vielleicht die meisten Menschen – vor allem seitdem die Corona-Angst und eine Gesundheitsdiktatur in unserem Land herrscht, also auch Angst davor, zur Arztpraxis oder ins Krankenhaus zu gehen.

Was wird der liebe Gott wohl irgendwann – vielleicht vor einem letzten Gericht – dazu sagen, dass nur noch so wenige Menschen in ihrem Leben auf ihre natur-, also im Prinzip gottgegebenen, „sieben Sinne“, auf ihr Gefühl und das, was ihr Herz sagt, vertrauen und stattdessen lieber darauf, was „Studierte“ und PolitikerInnen verordnen?

P.s.: Es ergibt – wenn es um Gesundheit geht – keinen Sinn, sich und andere vor einer potenziell tödlichen Krankheit mit potentenziell tödlichen Impfstoffen schützen zu wollen bzw. an gesundheitsschädliche Maßnahmen halten zu sollen. Aus medizinischer Sicht ergibt es darüber hinaus keinen Sinn (vermutlich aber aus finanzieller und politischer Sicht …), kurz nach der Impfung verstorbene als „Corona-Tote“ zu deklarieren oder jetzt häufiger diagnostizierte Lungenerkrankungen allein auf Coronaviren, und nicht auf Umweltbelastungen und das monatelange Tragen von Mund-Nasen-Masken zurückzuführen.

P.p.s.: Recherchier‘ doch z.B. mal,

  • wie Viren eigentlich zu Zeiten nachgewiesen wurden, als es noch keine Elektronenmikroskopie gab;
  • wie ausgeschlossen wird, dass unter Millionen oder Milliarden von Viren nicht ein/e „falsche/r Schuldige/r“ (der/die vielleicht sogar wichtig für die Heilung ist) für ein Krankheitsgeschehen ausgemacht wurde;
  • wieso es so viele unterschiedliche Studienergebnisse zum Tragen von Gesichtsmasken gibt;
  • wieso Masken, auf deren Verpackung „schützt nicht gegen Viren“ steht, auf einmal dafür eingesetzt werden, Menschen angeblich zu schützen;
  • warum ignoriert wird, dass der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, darauf hingewiesen hat, dass mit dieser Methode keine Infektionen nachgewiesen werden können, weil der Test – besonders, wenn er mehr als ca. 20 Zyklen durchläuft – so gut wie jeden Virenschnipsel findet, der nicht das geringste mit einer Erkrankung oder Infektionsgefahr zu tun hat;
  • was „Effektivität“ von Impfstoffen, vor allem bei alten Menschen, anderes als „starke Nebenwirkungen“ bedeuten könnte, wenn nicht einmal Infektionen mit den entsprechenden Viren nachgewiesen bzw. andere Krankheitsursachen ausgeschlossen werden können.

Mir würden noch Dutzende weitere offene Fragen und Ungereimtheiten einfallen, vor allem zur Impfpropaganda, die Menschen einen enorm gefährlichen, neuen mRNA-Impfstoff (welch unvorhersehbare Auswirkungen genetische Eingriffe haben können, ist hoffentlich den meisten Menschen bewusst!) schmackhaft machen soll, oder der Sicherheits-/Überwachungspropaganda, die Menschen zu Apps, Mikrochips und digitalen Impfpässen verleitet. Wer also noch mehr Ideen für eigene Recherchen benötigt, kann sich gerne persönlich an mich wenden.

 

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Dank für das Foto, das für mich „Alles, vor allem Lebenszeit, ist relativ“ versinnbildlicht, gebührt Yaniv Knobel (auf Unsplash)!

 

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