Tu‘ doch mal wieder etwas richtig Gutes

– für Dich selbst, für andere oder für die Natur!

Richtig gut sind für mich nur die Dinge, die nicht nur kurzfristig, sondern auch nachhaltig gut wirken; die nicht nur einem selbst, sondern gleichzeitig auch anderen Freude bereiten – die an der Zukunft orientiert sind, nicht allein an der Gegenwart; die auch an den Bedürfnissen anderer Menschen, nicht nur an den eigenen orientiert sind!
Momente sind erst wirklich wertvoll, wenn sie auch auch für andere nachhaltig sinnvoll sind – alles andere sind Notfallmaßnahmen, die vielleicht akut bedrohtes Leben – auch das eigene – retten, aber nicht dauerhaft am Leben, also Gesundheit und Lebendigkeit, erhalten können.

Weiß Du zum Beispiel noch, wie Du ohne elektronische Geräte überleben könntest oder ist Dein Smartphone und viele andere „technische Hilfsmittel“ an Deinem Arbeitsplatz oder in Deinem Privatleben, ist Deine gesamte Wohnung, vielleicht sogar Dein ganzes Haus vernünftiger, smarter, als Du? Versuche doch mal, sie eine Zeitlang ausgeschaltet zu lassen oder am Handy nur noch den Telefonbetrieb zu nutzen, falls Du sonst gar keinen Telefonanschluss mehr besitzt.

Hast Du Menschen um Dich, die Dir nicht böse sind, wenn Du nicht auf ihre elektronischen Nachrichten antwortest, Dir also trotzdem neue schicken, oder Dich sogar anrufen, wenn Du nicht anwortest, um nachzufragen, ob es Dir gut geht? Halte Dir besonders die fest und überlege, wie Du Kontakte zu denen einschränken kannst, die offensichtlich nicht besonders gut für Dich sind, weil sie es nicht besonders gut mit Dir meinen können, wenn es wichtigere Dinge für sie gibt als sich auch langfristig um Dein Wohlergehen zu sorgen.

Hast Du Freunde, die immer für Dich da sind, wenn es Dir schlecht geht; die Dir immer einen Schlafplatz einrichten würden; die Dir nicht nur schon angeboten haben, dass Dir jederzeit helfen zu wollen, sondern es auch erfüllt haben, wenn Du ihre Hilfe gebraucht hast, oder die sofort erkannt haben, was Dir fehlt, wenn Du ihnen von Deinen Sorgen erzählt hast. Erzählst Du anderen Menschen überhaupt von Deinen Sorgen, weil Du weißt, dass die sie wirklich verstehen und Dich nicht nur dafür bemitleiden oder sogar dafür verurteilen? Suche nach ihnen, denn es gibt sie, also diejenigen, die menschliche „Schwächen“ als individuelle Besonderheiten sehen, die sich nutzen lassen und nicht nur ausgesprochen und anschließend wieder unterdrückt oder bekämpft werden müssen.

Weißt Du, wie Du ohne Schokolade oder andere Süßigkeiten oder Seelennahrung, Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Medikamente oder andere Drogen und Suchtmitteln überleben könntest? Kennst Du andere Methoden oder Mittel, mit denen Du Dir im Krankheitsfall, also wenn es Dir schlecht geht, selbst helfen könntest? Beschäftige Dich mit Heilpflanzen, dem Potenzial der eigenen Wahrnehmung und des eigenen Bewusstseins oder mit Menschen, die erfolgreich damit praktizieren, die es also schon geschafft haben und immer wieder schaffen, sich damit wieder besser zu fühlen oder gesund zu werden. Wer lernt, auf seinen eigenen Körper und Geist zu vertrauen oder auf Naturheilkunde praktizierende ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen oder GesundheitsberaterInnen vertrauen kann., ist  nur noch bei schweren Unfällen auf nebenwirkungsreiche, schulmedizinische Hilfe angewiesen.

Weißt Du, was eine gesunde Lebensweise und Ernährung ist, bei der Du z.B. nicht auf Nahrungsergänzungs- oder vielfältige andere Hilfsmittel angewiesen bist? Was wäre, wenn die auf einmal nicht mehr hergestellt und verfügbar wären? Kennst Du die Menschen, die sie herstellen, eigentlich persönlich oder musst Du Dich darauf verlassen, dass das, was sie Dir als gesund anpreisen, auch tatsächlich gesund für Dich ist? Geh‘ lieber auf die Suche nach Menschen, die sich – egal ob ganz oder teilweise – selbst versorgen und gesund halten, z.B. mit natürlichen Lebensmitteln oder indem sie etwas herstellen, was sie verkaufen oder gegen andere Dinge, die sie brauchen, eintauschen. Bitte sie um Rat oder Hilfe – die wenigsten Menschen, die wirklich für ein gesundes Leben und eine gesunde Umwelt einstehen, tun das nur für sich und haben „Betriebsgeheimnisse“ – zumindest geben sich dadurch schnell diejenigen zu erkennen, die das, was sie tun, tatsächlich auch aus Liebe zur Gesundheit anderer und zur Natur tun, also zu einer naturnahen oder natürlichen Lebensweise, die sie sich für alle anderen auch wünschen würden.

Weißt Du, wie Du überleben könntest, wenn Supermärkte heute schließen oder Versorgungsketten zusammenbrechen würden? Such‘ Dir regionale Lebensmittelproduzenten oder ungenutzte Flächen, um dort selbst essbare oder auch anderweitig verwendbare Nutzpflanzen anzubauen, vielleicht Bienen oder zur Not auch andere Nutztiere zu halten, und fang‘ an, Dir Wissen anzueignen, wie man aus natürlich nachwachsenden „Rohstoffen“ selbstständig Nahrungsvorräte anlegen kann – durch Einlegen, Einkochen oder Fermentation oder Trocknung.

Weißt Du, dass es nicht sinnvoll für lebende Organismen ist, ihren Körper und Geist nach dem Sparsamkeitsprinzip oder zu einseitig zu nutzen? USE IT OR LOSE IT ist eine Spielegel des Lebens, für alle, die ihre Lebendigkeit, also körperliche und geistige Beweglichkeit und Ausdauer nicht verlieren möchten. Kennst du überhaupt alle Teile und Organe Deines Körpers und was sie brauchen bzw. wie sie anzeigen, dass es ihnen schlecht geht und wie Du sie biologisch sinnvoller nutzen könntest? Fang‘ an, Dich damit zu beschäftigen!

Aber nimm‘ Dir Zeit dafür! Weder in der Natur noch im Leben ist es gut, in Panik zu verfallen und Dinge dadurch zu überstürzen. Es ist nie zu spät, mit etwas anzufangen; aber es ist auch nicht gut, zu früh wieder ganz aufzugeben, wenn man denkt, man könnte seine Zeit sinnvoller nutzen.

Es dauert Zeit, Vertrauen zu sich, dem eigenen Körper und den eigenen Gedanken und Gefühlen aufzubauen; aber es ist der einzig sinnvolle Weg, Kontrolle darüber zu gewinnen, was Du für Dein eigenes Leben tun und was Du anderen dazu sagen kannst.

Es ist in meinen Augen der sinnvollere, nachhaltigere Weg, nicht nur für einzelne Menschen, sondern für uns alle, also im Grunde ein globaler Lösungsweg, auf dem Selbstkontrolle bzw. Freiheit und Selbstverantwortung des einzelnen Menschen das höchste Gut ist, das dauerhaft auch Freiheit und Gesundheit der Menschen garantieren kann. Andere, vor allem fremde Menschen aus Angst kontrollieren oder manipulieren statt sie kennenlernen zu wollen, oder immer wieder darauf hören zu müssen, was andere sagen – vor allem Menschen, die mit dem, was sie tun oder sagen, bisher viel Erfolg hatten, Geld verdient oder einseitige, eigennützige Ziele verfolgt haben und weiter wollen – ist mit Sicherheit keine nachhaltig gute Lösung.
Es gibt schon viele, vor allem FriedensaktivistInnen, die das erkannt haben und schon viel besser darin sind als Du oder ich, weil sie schon viel länger wissen, also erkannt haben, was nachhaltig gut ist – für sie selbst – und was auch nachhaltig gut sein könnte für uns Menschen auf der ganzen Welt: wenn wir uns als Menschen gegenseitig so viel Vertrauen schenken und Sicherheit geben würden, dass wir keine Regierungen, Versicherungen oder andere Unternehmen, Polizei oder Militär mehr mit unserem Geld dafür bezahlen bräuchten, dass sie uns die (gnädigerweise) gewähren.

P.s.: Ich wünschte, ich hätte ein paar mehr MitstreiterInnen für Menschenrechte in dieser Welt oder vor allem in diesem Land, die sich für Menschen in Pflegeheimen einsetzen würden bzw. die aus persönlicher Betroffenheit schon längst dafür gesorgt hätten, dass Pflege nicht Aufgabe einer Regierung sein muss, die sich daher gerade so um unsere Pflegebedüftigen kümmert, wie sie es tut … Ich persönlich bekäme heutzutage aber vermutlich ohnehin gar keinen Zugang mehr in ein Krankenhaus oder Pflegeheim, solange ich bei so viel Bewusstsein wäre, um einen PCR-Test verweigern zu können – was ich persönlich aus Gründen des Schutzes meiner eigenen DNA-Daten wahrscheinlich immer tun würde.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

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