Es ist ein steiniger Weg …

… vom Bürgertum zur Menschlichkeit

Es ist in meinen Augen naiv, zu glauben, uns fremde Menschen wie amtierende PolitikerInnen wären – von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen – an unserem Wohl, also an unserer Gesundheit und unserem Glück als Menschen auch nur im geringsten interessiert. Sie machen einen Job; sie regieren ein Land; sie versuchen, dessen Systeme am Laufen zu halten; und die meisten von ihnen haben offensichtlich vergessen, dass sie selbst auch „nur“ Menschen sind.
Statt echter Gesundheitsversorgung von Kranken und Pflegebedürftigen oder -bildung, bereits in der Schule, die auch vorgelebt wird – denn auch Erwachsene lernen nur aus eigenen Erfahrungen; theoretisches Wissen ist schnell vergessen, wenn es nicht zufällig auf Interesse stößt und anregt, sich weiter damit auseinanderzusetzen – bieten sie uns heute immer ungesündere, mechanische, digital kontrollierte Lebensbedingungen statt uns wirklich am Leben zu erhalten oder immer wieder lebendig und lebensfroh zu machen. Ich fühle mich immer häufiger wie unter lebenden Toten, Schatten ihrer selbst, statt wie unter Menschen, die noch wissen, dass maßloses Feiern, Einkaufen oder „Fleischeslüsten“ nachzugehen nichts mit echtem fühlbaren Lebensglück zu tun hat, sondern auf Dauer krank macht und nur unser aktuelles Gesundheitssystem funktionsfähig hält…
Die Pharma- und (Bio-)Techindustrie übt heute nicht mehr nur an Universitäten, sondern überall, auch schon bei der Bildung der Kleinsten, immer mehr Druck aus, um Biologiekenntnisse, also das Wissen über Lebensvorgänge, vermutlich irgendwann komplett aus den Köpfen der Menschen outzusourcen und ihnen dadurch auch ihre letzten Reste Naturverbundenheit zu nehmen. Ein immer stärker zunehmendes Unverständnis für die Natur und auch das eigene Leben macht immer mehr unbewusst, unwissentlich, verursachte Umwelt-, ich nenne sie lieber Mitwelt, und Gesundheitsschäden absehbar; zumindest sehe ich keine Hinweise dafür, dass irgendetwas anders werden sollte als das, was ich seit Jahrzehnten beobachte, wenn schon Kinder nicht einmal mehr wissen, dass wir die Vielfalt der Pflanzenwelt erhalten müssen, wenn wir uns menschlich gesund ernähren wollen. Nur wer sich als Teil der Natur erkennt, weiß auch, wie sie sich für ein gesundes und glückliches Leben nutzen lässt. Nur wer glaubt, dass „Krankheitsbilder“ Zeichen ablaufender Entgiftungs- und Regenerationsvorgänge im Körper oder auch in Geist und Seele sind, für deren Diagnose sich Menschen, die genau wissen möchten, welche Organe besonders betroffen sind, sich auch ärztliche Hilfe holen können, kann sie – auch ohne pharmakologisches Wissen – in ihrem Zusammenhang verstehen. Nur wer Vertrauen in sich und den eigenen Körper hat, versucht nicht, seine Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken oder „kranke“ Gewebe mit „Schönheitsoperationen“ entfernen zu lassen, um sie nicht mehr sehen oder ihre Anwesenheit nicht mehr befürchten zu müssen. Nur wer sich nicht selbst zu helfen weiß, weil er/sie sich in seinem eigenen Körper nicht auskennt und zurecht findet, ist – selbst wenn er/sie ihn im Prinzip noch unter Kontrolle hat – auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Und es gibt immer weniger Menschen, die sich tatsächlich noch – ohne technische Hilfsmittel – damit auskennen; die sich nicht mit „einer möglichst einfachen Lösung für möglich viele Menschen“ zufrieden geben, weil sie sich selbst, aber auch alle anderen Menschen als Individuen wahrnehmen, die ihre ganz speziellen Behandlungen brauchen – weil sie eben alle ganz speziell, etwas Besonderes, sind.

Darauf nimmt kein Staat – außer vielleicht Bhutan – Rücksicht, weil offensichtlich kein anderer Staat glaubt, dass das Glück und die Gesundheit des Einzelnen vom Glück und der Gesundheit Aller abhängt. Regierungen, die nicht dafür sorgen, dass es niemandem in ihrem Land schlecht geht, werden auf Dauer aber nie bestehen – weil rücksichtslose Menschen auch nicht wahrnehmen, wenn sie mit der Zeit immer rücksichtsloser werden. Menschen, die denken, sie täten schon ihr Bestes, obwohl es noch Menschen unter ihrer „Herrschaft“ gibt, die arm und krank sind, werden nicht automatisch damit aufhören, genauso weiter zu machen wie bisher – selbst wenn davon immer mehr Menschen arm und krank werden -; weil sie die Ursachen entweder gar nicht bemerken oder kennen wollen.

Wir haben keine gesunden, sondern immer unnatürlicher werdende Lebensbedingungen; und unsere PolitikerInnen sorgen sogar dafür, dass

  • immer noch weiter, immer neue Umweltgifte oder feinste Partikel versprüht oder anders ausgebracht werden,
  • unsere natürlichen Wälder und Wiesen verschwinden, die für Artenvielfalt wichtig sind und das Klima regulieren,
  • die Strahlenbelastung steigt, deren Folgen wir nicht absehen können,
  • unkontrolliert Medikamentenrückstände über menschliche Ausscheidungen in der Natur verbreitet oder
  • genmanipulierte Organismen freigesetzt werden, die genauso unabsehbare Folgen für unser eigenes Leben, für unser aller Leben haben können;
  • es gibt kaum wirklich gesunde Arbeitsbedingungen; und
  • um die Gesundheit zukünftiger Generationen schert sich momentan, aufgrund einer aktuellen, selbstverschuldeten Krisensituation, niemand oder kaum jemand, der/die in den großen Leitmedien Gehör findet.

Wir haben momentan definitiv eine globale Gesundheitskrise.
In unserer modernen Welt leben Menschen, die die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit auf ÄrztInnen abwälzen und sich Atteste ausstellen lassen müssen, um zu belegen, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Masken, für das sie bis vor Kurzen zur eigenen Sicherheit noch eine arbeitsschutzmedizinische Untersuchung über sich ergehen lassen mussten, schaden; Menschen, die einem Bankkaufmann und einer Physikerin zutrauen, vernünftige Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu treffen, nachdem sie nur eigens ausgewählten ExpertInnen Gehör geschenkt haben.
Dass Menschen mit Macht und Geld sich eigene Gesetze machen dürfen und eigene Zeugnisse ausstellen dürfen, ist vermutlich bekannt. Mittlerweile verursachen sie mit dem krampfhaften Festhalten an kranken Systemen immense gesellschaftliche und gesundheitliche Schäden bei den Menschen. Wir werden noch viele Opfer zu betrauern haben; während unser Geld täglich weiter in die Hände global agierender Großunternehmen fließt – inklusive Steuern, die sie gerne hinterziehen …

Ja, wir befinden uns tatsächlich in einer globalen Krise. Es ist aber definitiv keine Gesundheitskrise, die von Corona-Viren verursacht wurde, oder aus der uns die Menschen, denen jedes Verständnis für Gesundheit und Lebensvorgänge zu fehlen scheint, wieder herausholen werden. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie gerade Opfer psychologischer Kriegsführung in einem Informationszeitalter sind, in dem man mit Propaganda und Daten Geld verdient, also die eigenen Produkte an den Mann, an die Menschen, an die KundInnen bringt. Wer bitte glaubt denn wirklich noch daran, dass gerade sinnvolle Schutzmaßnahmen für gesundheitlich vorgeschädigte, immungeschwächte oder alte Menschen getroffen werden, die Angst vor Coronaviren haben? Wer hält es für wissenschaftlich möglich, so schnell – ohne jegliche Vorerfahrung – etwas über die Gefährlichkeit von mutierten Coroanviren aussagen zu können oder über die Folgen von neuen Impfstoffen? Nur MedizinerInnen maßen sich so etwas an, keine echten WissenschaftlerInnen. Und hätten Science Fiction-Filme nicht solch nachhaltige Wirkung, würden sich nicht nur kleine Kinder davon überzeugen lassen, dass es keine unsichtbaren Gefahren um sie herum gibt – vor allem, wenn man sie an der Hand nimmt und verspricht, mit ihnen zusammen nachzuschauen, ihnen also Informationen bereitstellen kann, die ihnen helfen könnte, die Lage selbständig einzuordnen.

Ich hoffe wirklich, in erster Linie für die nachfolgenden Generationen, dass sich noch genug Menschen zusammenfinden, um weiter für unsere Eigenverantwortung, nicht nur für unsere Gesundheit, sondern für unsere Grundrechte und Freiheit zu demonstrieren; zu klagen gegen willkürliche politische Verordnungen, die nur pseudo- oder unwissenschaftliche, rein politische – oder medizinische, die dem Verkauf von Medizinprodukten dienen – Grundlagen haben, und Widerspruch einzulegen gegen unrechtmäßige Bußgelder. Menschen, die nicht ganz vergessen haben, was Leben bedeutet, und die wenigstens noch ein bisschen Liebe zu einem Leben in Freiheit und zur wilden Natur, nicht zur kultivierten und (sicherheits-)kontrollierten, haben, haben keine Angst vor unsichtbaren Krankheitserregern, weil sie wissen, was sie krank macht, und sie haben keine Angst vor Menschen ohne Masken. Vielen fehlt wahrscheinlich noch der Mut und das Vertrauen in die Menschen in ihrer Umgebung, die eigene/n abzulegen.
Aber: Angst macht auf Dauer krank – daran werden auch immer strenger werdende Sicherheitsmaßnahmen nichts ändern.
Ich persönlich glaube, das ist der Kontrollmechanismus der Natur – damit irgendwann die aussterben, die sich zu sehr von ihrer Angst beherrschen lassen, und damit die anderen, die Lebenslustigen und Übermütigen im Hinblick auf ihre eigenen menschlichen Fähigkeiten, die also nicht glauben, sich ständig verbessern oder an andere anpassen und alles mitmachen zu müssen, auch irgendwann wieder eine Chance bekommen.

P.s.: Wir können vielleicht nicht mehr zu  unseren Anfängen zurückkehren, aber wir könnten eine neue Basis der Menschlichkeit statt reiner Bürgerlichkeit schaffen, wenn es genug Menschen gibt, die sich das wünschen; und wenn sie sich vielleicht sicherheitshalber bei der Verfolgung ihrer Träume an das Vorbild des satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsches halten? Als Lebenswisssenschaftlerin, die Regenerationsvorgänge und Selbstheilungskräfte kennt, weiß ich – auch wenn ich mir etwas wie einen barmherzigen Gott nicht vorstellen kann -, dass es im Leben nie zu spät ist, zum Leben und zum eigenen Menschsein zurückzukehren.

P.p.s.:

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, der glücklicherweise so einiges mit mir mitmacht!