Eine Spielregel des Lebens?

„FaschistInnen – Menschen, die glauben oder geglaubt haben, dass sie ungefragt – aus einer eigenen Angst heraus, aus Unverständnis oder Hochmut – über die Köpfe anderer Menschen hinweg Entscheidungen treffen dürfen, also dass nicht alle Menschen dazu befähigt sind, zu wissen, was das Beste für sie ist, oder die sich nicht die Zeit dafür nehmen wollen, das mit ihrer menschlichen Empathiefähigkeit herauszufinden – die ihre Kinder nicht ehrlich davor warnen, zu werden wie sie, sondern ihrem Herzen und nicht ihrer Angst zu folgen, ziehen neue Generationen groß, die – wenn sie unbewusst von ihren Eltern lernen – selbst irgendwann FaschistInnen werden; auch wenn sie nie wie ihre Eltern oder Großeltern werden wollten und denken, sie würden alles anders machen.“

Ja, ich denke, so würde ich sie formulieren. Wir Menschen lernen immer noch viel zu unbewusst, weil uns einerseits kaum jemand darüber aufklärt, wie sich Bewusstsein trainieren und aufmerksamer Lernen lässt, andererseits auch niemand vor den Gefahren warnt, der/die zu unbewusst gelebt und dadurch vieles getan hat, was er/sie schwer bereut.
Mich würde interessieren, wie viele der Länderregierungen, die gerade im Gleichschritt marschieren, Deutschland bewusst oder unbewusst zum Musterland erkoren haben oder ob eher „der Westen“ insgesamt oder China ihr Vorbild ist …
Linker Faschismus – mit  einseitig nach „Rechts“ gerichteter,  also demokratie- und menschenfeindlicher Propaganda – oder eine Gesundheits- und Ökodiktatur ist jedenfalls genauso faschistisch wie Nationalsozialismus. Nur moderner.

Wie viele Horrormeldungen wollt Ihr noch ignorieren, also nicht hören oder lesen, obwohl sie sich leicht finden lassen, liebe Mitmenschen, um regierungs- und medienkritischen Demokratie- und Friedensbewegungen den Rücken zu stärken statt sie zu denunzieren, zu diffamieren oder auf Eure ganz individuelle Art anzugreifen – während Ihr daheim sitzt und um Eure selbstverantwortlich vorgeschädigte Gesundheit oder Ansteckungsgefahren bangt, aber das Leben für viele, vor allem für Pflege- und Schutzbedürftige wie Kinder, gerade zur Hölle wird oder schon lange dazu geworden ist?

Mir schickt zum Glück der Himmel immer wieder Menschen zum Trost, wenn ich ohne Maske im Gesicht auf grundgesetzwidrige Diskriminierung (besonders in den sogenannten „Ökoläden“ und „Biosupermärkten“) stoße – obwohl es ausreichend gesundheitliche Gründe gibt, nicht unnötig Mund und Nase am freien Atmen zu hindern, und keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass jemand ohne Krankheitszeichen ein infektiöses Virus übertragen kann (wenn, dann wären es eher Milliarden von Viren!). Es ist schön zu hören, dass sich einige – sehr spirituell oder achtsam und bewusst lebende Menschen, wie sich schnell herausstellt – sicher sind, dass die Masken im Frühjahr fallen werden. Vielleicht spätestens am 20. März?

Für mich wird es auch langsam Zeit – bevor ich meinen Glauben an das Gute im Menschen doch noch verliere bzw. daran, dass die Mehrheit der Menschen noch Vernunft und ein Gewissen besitzt und es schafft, irrationale Ängste zu überwinden und die echten Gefahren oder GefährderInnen für unser aller Leben, für die Freiheit der Menschen – die uns genauso genommen wird wie das Recht und die Pflicht, selbst für unsere eigene Gesundheit zu sorgen – zu erkennen und bloßzustellen.

P.s.: Die größten FaschistInnen der Erde sind für mich die reichsten Menschen, vor allem die sogenannten „PhilantropInnen“, die über die Köpfe aller anderen hinweg beschließen, die Welt – die Menschen, die Natur und das Klima – auf ihre Weise, nämlich mit ihren Technologien, Medikamenten oder Impfstoffen und anderen „Heilmitteln“, zu retten und nicht bemerken (wollen?), wie sie damit für die Menschheit alles schlimmer machen, wie viel sie damit zerstören und wie viele Menschen sie damit töten. Aber sie sind ja auch überzeugt, dass wir jetzt schon zu viele sind …

P.p.s.: Ich glaube sogar, dass es auch die Spielregel gibt: Verbrechen oder Fehler in der Vergangenheit, die anderen Menschen geschadet haben, werden in dieser Welt zum Glück nie ewig verborgen bleiben und die, die hartnäckig versuchen, die eigene Vergangenheit zu verdrängen und zu vergessen und die Geschichte sogar umzuschreiben, irgendwann doch zur Verantwortung gezogen werden. Ich glaube, vor allem unsere PolitikerInnen hätten viel aufzuarbeiten, bevor sie unseren Blick weiter nur auf die Zukunft zu lenken versuchen und uns weismachen wollen, dass wir dazu an den technischen Fortschritt und ökonomisches Wachstum glauben müssen.

 

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Dank für das Foto gebührt Rafael Rex Felisilda (auf Unsplash)!
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