Schuster, bleib‘ bei Deinen Leisten

„Der Forschungsstand ist keine Meinung“ und andere unwissenschaftliche Behauptungen von „HaltungsjournalistInnen“, die meinen, zu allem etwas sagen zu können

Also, liebe taz: Der aktuelle Forschungsstand ist schon immer die Meinung von WissenschaftlerInnen, die ihre Forschungsergebnisse interpretieren. Die Faktenlage, die dazu herangezogen wird, also auch das, was z.B. Algorithmen berechnen und uns als wissenschaftlich gesicherte Zukunftsprognosen „verkaufen“ sollen, sind nur die Grundlagen für ihre Meinungsbildung.
Wenn man länger als Wissenschaftlerin an einer Universität gearbeitet hat, weiß man, wie umstritten die jeweils „herrschende“ Meinung ist. Das war mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch einst diejenige, die in den Belegen dafür gründete, dass die Erde eine Scheibe ist!
Wer also denkt, es gäbe nur „eine Wahre“, die uns „ehrliche“ und „glaubhafte“ Medien vermitteln, betreibt selbst eher einen religiösen Kult statt etwas über wissenschaftliche, demokratische, Meinungsfindung (welch auffällige Parallele zu dem, was unsere PolitikerInnen gerade betreiben …) zu wissen, ist also entweder selbst gar kein/e WissenschaftlerIn oder einer Ideologie verfallen.

Die vielen kritischen Stimmen aus der Wissenschaft, die gerade nicht zu Wort kommen dürfen in den Leit- bzw. Staats-Medien – und auch von der taz überhaupt nicht erwähnt oder glaubhaft wissenschaftlich widerlegt werden – wären notwendig, damit sich auch jede/r einzelne BürgerIn eine eigenen Meinung bilden könnte. Unser Grundgesetz hielt die BürgerInnen unseres Landes für dazu in der Lage – deshalb ist bzw. wäre, laut Staatsvertrag, gerade der öffentliche Rundfunk auch zu umfassender Aufklärung dafür zahlender Menschen verpflichtet (was mich übrigens dazu veranlasst hat, die Zahlungen für etwas einzustellen, was ich gar nicht geliefert bekommen).

Dass schon sehr lange oder immer mehr zensiert, also nicht in den „renommierten“ Zeitschriften und anderen Medien veröffentlicht wird, was nicht publik werden soll, ist ein alter Hut (der gerade auch in unserer „meinungsfreien“ Gesellschaft so große Ausmaße annimmt, dass es hoffentlich bald den letzten auffällt!). Dass Produkte, die mit viel finanzieller Unterstützung „auf ihren Nutzen hin erforscht“ wurden, auch Absatz finden, dafür sorgen seit jeher Menschen, die meist mit viel Geld auf deren Verkauf spekuliert haben, mit ihrer „PR“ bzw. Propagandablättchen wie oben genannten; aber keine ehrlichen ForscherInnen, die transparent und nach bestem Wissen und Gewissen, sozusagen demokratisch, Schaden gegen Nutzen abwägen!
Ich empfehle erneut das Buch „Gekaufte Forschung“ von Christian Kreiß (über die Problematik wurde vor vielen Jahren sogar noch im Fernsehen berichtet …).
Wie kriminell die Handlungen vieler Unternehmen im Medizinbereich lässt sich im mit reichlich wissenschaftlichen Quellenangaben untermauerten „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ von P.C. Gøtzsche nachlesen, der selbst viele Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet hat und Medikamente nicht generell für schlecht und – wie ich nach jahrelanger Auseinandersetzung mit Krankheiten und „Heilmitteln“ – für generell überflüssig und mehr Schaden anrichtend als Nutzen bringend hält.

Ich habe mir, weil mir die „corona-fakten“ der taz übermittelt wurden, damit ich meine bisherige Argumentationsweise vielleicht überdenke, die Mühe gemacht, sie insgesamt ein bisschen zu kommentieren, und möchte die Gelegenheit nutzen, mehr Menschen daran teilhaben zu lassen und hoffentlich zu inspirieren, sich endlich die Frage zu stellen: „Sind meine offenen Fragen jetzt tatsächlich geklärt?“ Oder habe die sogenannten FaktenCheckerInnen nur neue Fragen aufgeworfen, ohne mir – mit Quellenangaben – die Möglichkeit zu geben, mich weiter zu informieren (wie es z.B. die Tagesschau tut, die nur wissenschaftliche Meinungen wiedergibt, ohne sie selbst noch kritisch zu hinterfragen).

Also, los.

Die Querdenken-Kritik auf „Rücksichtslosigkeit“ zu reduzieren, finde ich süß. Nach jahrelanger Arbeit mit – im Vergleich zu biologischen
Laboren – albernen „Hygienemaßnahmen“ im Tierheim-Alltag und viel Recherche zu Viren und ihrer Verbreitungen bin ich überzeugt: Viren
werden sich immer unkontrollierbar verbreiten, eine Stoffmaske schränkt vielleicht den Radius von Aerosolen beim Spucken, Niesen oder Husten ein; aber ich traue sogar schon kleinen Kindern zu, dass sie das auch – wie bisher bei jeder Krankheitswelle – auch ohne verordnete Masken und staatlich kontrollierte Abstandregeln hinkriegen würden. Bisher durfte man sich entschuldigen, wenn man versehentlich zu spät die Hand vor das eigene Gesicht hob – vielleicht wird es in Zukunft als rücksichtsloser Mordversuch geahndet?

Das an Paranoia grenzende Argument der „stillen“ Infektionen ist wissenschaftlich überhaupt nicht belegbar. Es gibt nicht einmal wissenschaftliche Beweise, also Nachweismethoden für eine „Infektion“. Diese ist wissenschaftlich nämlich dadurch definiert, dass sie diagnostiziert werden muss, weil ein Test – genau wie alle wissenschaftlich ermittelten Daten und Fakten – nicht dazu in der Lage ist, die Denkarbeit zu übernehmen und Diagnosen zu stellen (auch wenn in Medizinkreisen die menschliche Intelligenz-Komponente immer mehr wegrationalisiert und durch KI ersetzt wird …). Deshalb noch einmal zum Mitschreiben: es gibt keine Nachweismethoden für Infektionen, also auch keine Tests, um infektiöse von nicht-infektiösen Viren zu unterscheiden!
Leicht verständliche Erklärungen für das mediale „Spiel mit Infektions-, Inzidenz- und anderen Zahlen“ finden sich überall im Internet und in jedem Buch, das sich mit Statistik und ihren Einsatzgebieten beschäftigt – für jede/n, der/die sich dafür interessiert (und wessen Fragen dann immer noch nicht geklärt sind, dem/der stehe ich jederzeit zur Verfügung, sie auch an mich zu richten).
Vielen Menschen fehlt noch das Bewusstsein dafür, dass wir seit unserer Geburt Milliarden von „stillen Infektionen“, nämlich potenziell gefährlichen
Viren, in uns tragen, die jederzeit mutieren und andere krank machen könnten. Aus eigener Erfahrungen und Beobachtungen in fast 44 Jahren würde ich persönlich behaupten, dass  das nie ohne Vorwarnung geschieht (und dass ich auch noch nie jemanden „versehentlich“ umgebracht habe); im Grunde weiß oder spürt doch zumindest jede/r – oder etwa nicht? -, ob, wann oder warum er/sie krank wird, das eigene Immunsystem also aus Krankensicht nicht optimal arbeitet (aus meiner Perspektive tut es das immer; nur verstehen auch das erst sehr wenige Menschen!).
Ich bin optimistisch, dass – in die Coronakrise eingebettet – gerade ein Erkenntnisprozess einsetzt bzw. von gesellschaftlichen „Randgruppen“, den „Alternativen“, auf die große Masse überschwappt, die sich noch vehement gegen einen Paradigmenwechsel wehrt, der ihre eigenen Überzeugungen, ihr Wissen, in Frage stellt, also als langjährige Glaubenssätze enttarnt: Dass nicht nur Bakterien, sondern auch Viren und der häufige Kontakt zu ihnen lebenswichtig für uns sind, und es die eigenen Gesundheit dauerhaft schädigen kann, einzelne mit Antibiotika bekämpfen zu wollen – bzw. mit „sicheren“ Impfstoffen, die Krankheiten vorbeugen sollen, ohne dass wir überhaupt wissen, ob wir jemals krank werden würden; dass wir also in erster Linie das eigene Immunsystem gegen sie stärken und etwas mehr für die eigenen Gesundheit tun könn(t)en/müss(t)en als Medikamente einzunehmen oder uns „vorsorglich“ impfen zu lassen.

Die Berechnungen zu den Kosten an Lebensjahren finde ich sehr einseitig, also fragwürdig, berechnet oder zu weit hergeholt – zumal die traumatischen, also psychischen gesundheitlichen Folgen, die mit Sicherheit Lebensjahre kosten werden, überhaupt nicht berücksichtigt sind. Es zeigt mir aber, wie wenig es
auch der taz gerade um die Gesundheit lebender Menschen geht und stattdessen in erster Linie um rein materielle, ökonomische Einbußen oder um nicht-wissenschaftlich-durchdachten, wenig nachhaltig sinnvollen, also „blinden Da-müssen-wir-doch-was-tun,-um-Leben-zu-retten“-Aktionismus.
Die Welt ist nicht überall für alle Menschen schön; aber wir müssen sie doch nicht immer schlimmer machen, wenn wir mir dem, was wir tun, immer mehr zukünftigen Schaden anrichten!
Dass die Wirtschaftsleistung vieler Länder auch „ohne Corona“ eingebrochen wäre, davon bin ich allerdings auch überzeugt, habe also keinen Einwand dagegen, dass es nicht sowieso einen Konjunktureinbruch gegeben hätte (weil zum Glück für die Natur immer mehr Menschen – vor allem die, die noch über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken – immer nachhaltigere Überlegungen anstellen, bevor sie Konsumentscheidungen treffen, und sich die Reichsten seit Jahren verspekulieren?). Ich kann mir aber vorstellen, dass es gerade nicht die Ärmsten, die vielen FreiberuflerInnen und KleinunternehmerInnen und mittelständische Unternehmen getroffen hätte … Und viele andere hätten vermutlich keine plausiblen Argumente dafür gehabt, „gerettet“ werden zu müssen … Aber das ist nur meine wissenschaftliche Hypothese, für die ich – ohne Parallelwelt, in der keine Pandemie ausgerufen und Maßnahmen verhängt wurden – niemals werde Belege vorweisen können.

Zur angeblichen Ungefährlichkeit von Masken habe ich eine Gegenfrage: Wieso gab es bisher Arbeitsschutzrichtlinien, die bei Masken
eingehalten werden mussten? Und zur Wirksamkeit: Wieso steht auf den meisten
Maskenverpackungen, dass sie nicht dazu dienen, Viren aufzuhalten? Mir genügt – obwohl ich mir viele Studien dazu zum Teil genauer angeschaut habe – eigentlich das Wissen, dass Viren so klein sind, um auch mit der Atemluft verbreitet zu werden, um folglich zu wissen, dass ich mich von anderen Menschen komplett fernhalten muss, wenn ich nicht in Kontakt mit den Viren anderer Menschen kommen möchte.
Aber warum dürfen wir das nicht mehr selbst entscheiden? Warum werden auch Risikogruppen gar nicht gefragt, ob sie „zu ihrer eigenen Sicherheit“ isoliert werden wollen?
Warum kommen unsere Regierungen nicht mehr ihrer Aufgabe nach, dafür zu sorgen, dass für alle die Menschen, die tatsächlich krank werden, genug Krankenhausbetten zur Verfügung stehen? Stattdessen sind im letzten Jahr fast zwei Dutzend Krankenhäuser geschlossen worden, und ich höre immer öfters, dass Menschen sich heute nicht mehr freiwillig in Krankenhäuser oder Pflegeheime begeben, aus Angst vor multiresistenten Keimen oder der fehlenden (Zeit für) Menschlichkeit im Pflegealltag. Wären die strengsten Maßnahmen – ich meine keine Abstandsregeln und Maskenpflicht! – nicht zuerst hier durchzusetzen?

Alle Behauptungen zur Vergleichbarkeit der Grippe- mit Coronaviren können wissenschaftlich in Frage gestellt werden, da die Grippe meines Wissens dieses Jahr gar nicht erfasst wurde, also alle Grippetoten in den Coronastatistiken untergegangen sind. Da es für mich wenig plausibel ist, dass sich diese bisher so häufig diagnostizierte Krankheit völlig in Luft aufgelöst hat oder auf sonst eine wundersame Weise „verschwunden“ ist, frage ich mich, wie überhaupt jemand ausschließt, dass nicht alle verstorbenen Menschen seit Beginn unserer globalen Krisensituation, also seitdem die SARS-CoV-2-Pandemie von der WHO ausgerufen wurde, nicht auch mit oder an Grippeviren verstorben sind …

Ein neues Coronavirus und seine Mutanten (die es ja auch bisher schon jedes Jahr gab – das wusste ich bis März übrigens selbst noch nicht; aber ich habe, nicht nur  aus eigenen familiären Beweggründen, intensiv dazu recherchiert und dazugelernt in den letzten Monaten!) als einzige Ursache für die Schädigung von Lungenbläschen verantwortlich zu machen, während in Italien vor allem Gegenden mit extremer Luftverschmutzung die höchsten Todeszahlen verzeichnet worden sein sollen (übrigens nachdem dort vielfach alte Menschen geimpft worden waren – ich suche die Quellen dieser Informationen für Interessierte gerne noch heraus!) und bei uns das Thema Feinstaubbelastung auch nicht unerheblich ist, finde ich nicht umfassend wissenschaftlich betrachtet. Eine gute Note oder sonstige Bewertung hätte dafür vermutlich niemand im Studium bekommen. Aber dass der wissenschaftliche Hintergrund einiger unserer Mainstream-ExpertInnen auf sehr zweifelhaften Bewertungen wissenschaftlich-stümperhafter Arbeit gründet, hat sich vielleicht ja schon herumgesprochen.

Die Zahlen, die ich bisher gesehen habe, geben in Deutschland keine Grundlage für überzeugende Argumente für eine Übersterblichkeit im Jahr 2020 her, zumindest wenn man sich nicht nur die Vorjahre herauspickt, in denen weniger Menschen gestorben sind. In anderen Ländern spricht für mich alles dafür, dass nicht das Coronavirus selbst, sondern der schlechtere gesundheitliche Allgemeinzustand (für den jede/r einzelne persönlich „haftbar“ gemacht werden könnte oder eine Staatsregierung, weil sie nicht genug Aufklärung betreibt; aber doch nicht die komplette Gesellschaft!), der höhere Altersdurchschnitt (wie in Italien) und die schlechtere medizinische Versorgung kranke Menschen, also in Relation zur Gesamtbevölkerung oft weniger verfügbare Krankenhausbetten, vielleicht auch strengere Maßnahmen, höhere Todeszahlen verursacht haben.

Der Impfstoff hat mich Sicherheit nicht nur EINE Wirkung, wenn er in das Immunsystem eingreift! Ich halte das Coronavirus definitiv für berechenbarer in seiner „Gefährlichkeit“ und möchte nicht das Risiko eingehen, dass meine Zellen eventuell dazu animiert werden, unkontrolliert Antikörper zu produzieren, die Entzündungsreaktionen im ganzen Körper auslösen können. Nur weil ExpertInnen, ohne dass sie Langzeitstudien dazu vorweisen können, behaupten, dass mRNA kurzlebig ist, heißt das für mich nicht, dass sie nicht vorher unabänderliche Veränderungen in einem Organismus in Gang setzen können.

Zum PCR-Test habe ich schon wiederholt etwas geschrieben; aber da es ja so schwer verständlich zu sein scheint, dass Testmethoden keine „Glaubwürdigkeit“ an sich besitzen müssen, weil sie nur für medizinische Diagnosen herangezogen, sie aber nicht vorwegnehmen dürfen (s.o.)!
Der mir sehr sympathische Entwickler der PCR-Methode, Kary Mullis erklärt seit Jahren, dass die Tests Laborspielzeuge und nicht für kommerzielle Interessen geeignet sind; übrigens genauso wenig für die Diagnose von HIV. Ausführlicher darüber gesprochen hat er auch, nachdem ihm der Nobelpreis dafür verliehen wurde.
Die Aussagen des Erfinders scheint der Hersteller von „Drosten-Tests“ bei TIB Molbiol, Olfert Landt, der schon lange eng und gede jetzt sehr erfolgreich mit Christian Drosten zusammenarbeitet offensichtlich nicht zu kennen. Aber er ist ja selbst auch „nur“ Unternehmer und kein Experte – darauf hätte ihn vielleicht erst einer hinweisen müssen …

Aber es gibt doch diesen berühmten, typisch deutschen Spruch: Wer nicht fragt, muss hinterher auch nicht bestreiten, dass er/sie von allem hätte etwas wissen können oder müssen!

Oder wie genau lautete der doch gleich?

P.s.: Ich kenne übrigens eine wissenschaftlich anerkannte, unzweifelhaft wirksame Methode, um Pandemien zu beenden: aufhören, mit zweifelhaften Methoden nach „möglichen“ Erregern zu suchen; Menschen wieder einen Alltag ohne Freiheitsbeschränkungen zurückgeben und sich endlich nur noch um die Menschen kümmern, die krank werden und Hilfe brauchen. Aber wenn jetzt schon TV-Star-Wissenschaftler Ranga Yogeshwar Sympathie für eine noch härtere „no COVID-Strategie“ zeigt, um ein paar neue, mutierte unter – mit großer Wahrscheinlichkeit lebenswichtigen – Coronaviren zum Verschwinden zu bringen (obwohl uns etliche WissenschaftlerInnen wiederholt erklärt haben, dass wir die nicht wieder loswerden können, sondern lernen müssen, mit ihnen zu leben!), … ja …, dann muss ich meine Argumente vielleicht doch noch mal irrational überdenken.

P.p.s.: Ich sammle übrigens jederzeit Argumente, die dagegen sprechen, sich mit anderen Menschen zusammen zu tun, um möglichst viel Widerstand gegen Maßnahmen zu leisten, die niemanden über einen Placebo-Effekt hinaus schützen; sondern vor allem die Ärmsten dieser Erde, Kinder und pflegebedürftige Menschen, also die Schwächsten in unseren Gesellschaften, enorm und nachhaltig, mit jedem Tag mehr, schädigen.

 

————————————–

Dank für das Foto gebührt Tingey Injury Law Firm (auf Unsplash)!

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.