Wenn PolitikerInnen Gesundheitsbeauftragte spielen …

… werden „medizinische Verordnungen“ immer ungesünder.

„Mutti“ muss viel Unsinn erzählt haben, weil ihre verordneten Maßnahmen gar nicht den erwünschten Erfolg bringen. Unsere Bayerischer Ministerpräsident Söder – der ähnlich gut im Prognosen-Stellen ist wie ein Prof. Dr. Drosten schon in Zeiten von Vogel- und Schweinegrippe – hat vorausschauend schon letztes Frühjahr zur Maskenher- und bestellung aufgerufen, von der sich viele Menschen Profite versprochen haben … Jetzt – gab es vielleicht zu viel Druck von Menschen, die bisher auf ihren FFP2-Masken sitzen geblieben sind? – werden die „besseren“ Masken endlich zur Pflicht, die auch von „seriösen“ HerstellerInnen und VerkäuferInnen, also nicht SelbstbastlerInnen daheim, „geprüft“ wurden (wenn auch seltsamerweise immer noch nicht generell für den Alltagsgebrauch oder zum Schutz vor Viren zugelassen …).
Vielleicht können sich LehrerInnen in Zukunft viel Arbeit sparen, wenn wir das „Selbstzeugnis-„Ausstellen  einfach schon in der Schule beginnen lassen? Auf eine zweite Meinung zu sich selbst legen heute ohnehin die wenigsten Erwachsenen noch Wert – entweder weil sie glauben, sie schon vorher zu kennen, oder weil sie ohnhin nicht in ihre eigenen Überlegungen einbeziehen.

Solange dieser sowohl biologische wie auch medizinisch-gesundheitlicher Unsinn immer nur noch weiter getrieben wird (der einzige Sinn liegt darin, dass HerstellerInnen vom Verkauf ihrer Produkte profitieren und sich ein paar Menschen in einer Pseudo-Sicherheit besser fühlen), werde ich nicht müde, mein biologisches Wissen zu verbreiten oder meine Gesundheitsempfehlungen, von denen nur die Menschen, die sie anwenden, profitieren können,  zu wiederholen:

  • Viren werden auch mit der Atemluft verbreitet; etwas eingeschränkt wird nur die Tröpfchenverbreitung beim Husten oder Niesen.
    Masken machen vielleicht – auch das ist wissenschaftlich umstritten – in Krankenhäusern oder Laboren einen gewissen Sinn, um nicht dauernd wieder neu desinfizieren zu „müssen“ (auch das hat ja nur mit dazu geführt, dass es heute multiresistente Keime gibt oder Menschen zumindest immer empfindlicher auf sie reagieren, weil mit den chemischen Mitteln ja auch das eigene Biom, die eigene lebenswichtige Bakterienflora zerstört wird).
    Ich würde raten, jedem/jeder, der/die das Tragen einer Maske vorschreibt, vor allem wenn genug Abstand zu anderen Menschen, die sich selbst für gefährdet halten, gewahrt werden kann, nach wissenschaftlichen Beweisen der Wirksamkeit zu fragen und gleichzeitig nach seiner/ihrer Haftung in gesundheitlichen „Schadensfällen“ durch die behinderte Atmung.
  • Eine unnatürliche Atmung, bei der der freie Austausch von ab-, also ausgeatmeter mit neu eingeatmeter Luft behindert ist, ist ungesund. Wer das nicht einmal mehr bemerkt, wer es für „eine Lappalie“ hält, nicht frei atmen zu dürfen, hat auch vorher schon unnatürlich geatmet, also mit der eigenen Atmung nicht zur eigenen Gesundheit beigetragen und den Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgt bzw. genug Kohlenstoffdioxid abgeatmet. Wer das versäumt, vergiftet sich mit der Zeit, auch über Jahre oder Jahrzehnte, immer mehr selbst.
    Ich würde zu häufiger Atembeobachtung – viele Menschen wissen nicht einmal, wie sie in welchen Situationen atmen – und -training, also bewusstem, möglichst tiefen Ein- und Ausatmen, nicht nur in die Brust, sondern bis in den Bauch, raten, vor allem an der frischen Luft. Bewegung und Sport ist auch hilfreich, weil sich die Atmung dabei selbst reguliert und „lernt“, also noch eine Zeitlang nach dem Sport für eine gesunde Sauerstoffversorgung sorgt.
  • Die angeblich neuen Coronaviren verhalten sich wie jedes Jahr; ein Großteil der Menschen schaut nur wie gebannt auf Einzelfälle oder eine Presse, die schon seit Jahren intensiver auf die desaströse Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen hätte schauen können. Das einzig neue ist, dass alle Kranken, die mit Grippesymptomen oder nachdem sie vorher positiv auf einen Test reagiert haben, der ein gesuchtes Gen-Schnipselchen in ihnen gefunden hat, sterben, seit 2020 „Corona-Tote“ genannt werden.
    Denkanregung: Wäre es nicht möglich, dass Menschen auch aufgrund der aktuellen politischen Krisen-Situation versterben, also eher „Corona-Maßnahmen-Tote“ sind, oder dass Menschen an ihren Vorerkrankungen oder an Altersschwäche sterben? Die weltweiten Todesfälle alter Menschen kurz nach der Impfung finden in unseren Leitmedien ja auch kaum Erwähnung oder werden den neuen Impfstoffen zugeschrieben.
  • Die angeblich „sicheren“, neuen Impfstoffe sind bisher kaum am Menschen getestet und haben nur eine „Notfallzulassung„.
    Ich kann nur raten, sich umfassend zu informieren und für die eigene Meinungsbildung unterschiedlichsten Menschen zuzuhören. Nebenwirkungen und nachhaltige schwere Schäden von „Gesundheitsmaßnahmen“, von Impfungen u.v.m., verschwinden nicht aus der Welt, wenn man sie ignoriert. Da wir schon immer mit Viren zusammen leben, halte ich die „Schäden“ und Langzeitfolgen, die manche „WissenschaftlerInnen“ durchlaufenen Viruserkrankungen zuschreiben, eher für die Folgen davon, dass Kranke sich – aufgrund ihrer Lebensumstände – nicht ausreichend davon erholen, also heilen konnten, bzw. nicht gesund gepflegt wurden.
  • Wer sich nicht zutraut, eigene Entscheidungen treffen zu können, darf sich in meinen Augen hinterher auch nicht bei denen beschweren, deren Meinung und Vorgaben man unkritisch übernommen hat. Ich finde Medizinskandale wie Contergan immer wieder dramatisch; aber noch dramatischer finde ich eigentlich, wenn Menschen nicht daraus lernen und sich von Medikamenten und „medizinischem Fortschritt“ möglichst frei machen – also lieber ihre Gesundheit zu erhalten oder mit möglichst nebenwirklungsfreien Methoden „zurückerobern versuchen -, sondern weiterhin daran glauben wollen, dass Medikamente heilen oder zumindest nebenwirkungsfrei helfen können, wieder gesund zu werden. So leicht ist das aber nicht, wenn man nicht mal wissen will, warum man krank geworden ist, bzw. glaubt zu wissen, wer daran „Schuld“ trägt.
  • Angst vor neuen Viren lohnt sich nicht, weil man dann ständig Angst vor sich selbst haben müsste: Viren können in jedem von uns jederzeit mutieren. Vielleicht ja sogar besonders, wenn unser Immunsystem von Angst lahmgelegt wird?

Es ist auf jeden Fall – wenn unsere Demokratie sich nicht völlig in eine Gesundheitsdiktatur „auflösen“ soll; wenn es also noch genug DemokratInnen in diesem Land gibt, die Politik mitgestalten wollen – höchste Zeit, die eigene „Corona-Angst“ abzulegen und Menschen zuzuhören oder sich ihnen anzuschließen und sie zu unterstützen, die dafür sorgen wollen, dass unsere PolitikerInnen ihre uneingeschränkte HerrscherInnenrolle nicht ein bisschen zu weit treiben – obwohl es kaum noch weiter geht …

Sie wären nicht die ersten, denen das „passiert“, weil Macht eine Sucht ist, über die Menschen die Kontrolle verlieren können, wenn niemand ihnen begreiflich macht: Jetzt reicht es aber mal! Jetzt zerstörst Du mit Deinem Verhalten auch mein bzw. unser Leben! Dir kannst Du vielleicht etwas vormachen; aber wir sind keine naiven, kleinen Kinder, denen Du alles glaubhaft machen kannst!

P.s.: Ich habe schon vor einer ganzen Weil Corona-Informationen gesammelt und für unseren Niedernhausener Bürgermeister, der es bisher nicht für nötig befunden hat, auf kritische BürgerInnenstimmen einzugehen und darauf zu antworten, und unseren Landrat im Rheingau-Taunus, der mich immerhin zu einem netten Gespräch eingeladen hatte, zusammengestellt – vielleicht hilft sie heute dem/der ein oder anderen Interessierten, der/die langsam genug von der einseitigen Meinungsmache in den öffentlichen Leitmedien hat, bei einer eigenen Meinungsbildung ja weiter.
Aktuelle Berichte zur Situation und zum Widerstand der Bevölkerung in vielen anderen Ländern finden sich bei 2020news.de, die im Rahmen des von der Rechtsanwältin Viviane Fischer schon im Juli ins Leben gerufenen Corona-Untersuchungsausschusses entstanden sind.

 

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