Tröstende und mutmachende Worte

zu Krankheiten, zum Leid in der Welt, zur Zerstörung der Natur und zur Not unzähliger Menschen und Tiere

haben bei mir noch nie funktioniert, wenn sie aus dem Mund von ÄrztInnen, PolitikerInnen, anderen „Führungspersonen“ oder von ExpertInnen kamen oder wenn sie in der Zeitung standen.
Niemand und nichts konnte mich bisher dafür „entschädigen“, dass Menschen, Tiere und Pflanzen, alle Organismen, die Wesen der Natur, so sehr und so oft missbraucht werden.

Ich kann doch deutlich sehen, wer dafür verantwortlich ist, dass die Welt ist, wie sie ist!
Es ist so offensichtlich, wer die Regeln vorgibt.
Und jedes Kind weiß, dass wir andere bräuchten.

Ich wünsche also jedem einzelnen Menschen, dass er/sie von anderen Menschen umgeben ist, bei denen er/sie wirklich Trost findet und die nicht nicht vorziehen, ihre Trauer und Verzweiflung statt mit gegenseitiger Unterstützung mit anderen Mitteln – Essen, Süchten, „Freizeitaktivitäten“ – zu „bekämpfen“; Menschen also, die sich nicht einfach davon abzulenken versuchen, dass unser Leben nicht nur schön, sondern auch anstrengend ist, wenn wir es so führen möchten, dass wir möglichst wenig Schaden damit anrichten.
Es ist mühevoll, sich gegen das zu wehren, womit die reichsten und mächtigsten Menschen der Erde ihr Geld verdienen und weiterhin verdienen wollen.
Aber es ist nicht aussichtslos!
Es gibt nämlich gar nicht so viele von ihnen.
Es gibt nur Milliarden von MitläuferInnen.

Die meisten davon haben einfach nur noch nicht gelernt, wie sie sich gegenseitig Halt geben, wenn sie sich gegen dieselben Dinge wehren möchten.
Sie sind bisher immer nur Menschen gefolgt, die FÜR oder GEGEN etwas Neues gekämpft haben statt friedlichen Widerstand gegen bestehende Regeln zu leisten.

Sie haben früh in ihrem Leben festgestellt, dass man schnell zum Außenseiter oder zur Außenseiterin wird, wenn man sich weigert, zu denselben Waffen zu greifen oder dieselben grausamen Spiele mitzuspielen, die größere und kräftigere, mächtigere Menschen vorgeben.

Ich kann heute nur sagen: Wer sich nicht darin unterstützt fühlt, gegen was er/sie sich wehren möchte, sollte überlegen, ob er/sie bisher bei den „richtigen“ Menschen Trost gesucht hat. Nicht alle Menschen sind in dieser Hinsicht gleicht!
Und es gibt immer mehr dieser „Ungleichen“, dieser QuerdenkerInnen, dieser Menschen, die merken, dass sich die Machteliten tatsächlich gegen unsere menschlichen Gesellschaften, gegen unser Zusammensein verschworen haben.

Wer sich gegenseitig Trost spendet, ist ganz einfach nicht mehr auf sie angewiesen …
Wer sich neu findet, zusammentut und neue (Spiel-)Regeln festlegt, ist nicht mehr auf die angewiesen, die vorher die Regeln vorgegeben haben oder versuchen, nur ihre eigenen durchzusetzen.
Und ich denke, das wissen sie eigentlich schon immer; sie zählen nur darauf, dass wir uns weiterhin Angst von ihnen einflößen lassen.

 

P.s.: Wie vielen Menschen ist bewusst, dass „comfort“ im Englischen Trost bedeutet? Wie viele Menschen haben sich je überlegt, was sie eigentlich brauchen, wenn sie das Gefühl haben, es sich gemütlich machen zu wollen? Wie machst Du es Dir gemütlich?

P.p.s.: Es gibt bestimmt mehr Menschen als wir alle denken, die schon lange genug von den – hinsichtlich Gesundheit und Virenverbreitung: niemand würde ohne eine Stoffmaske, die ohnehin nach kurzer Zeit nicht mehr steril ist, weniger lebensgefährliche Viren verbreiten als mit, und niemand im selben Raum ist hinsichtlich Virenverbreitung „ungefährlicher oder gefährlicher“, ob er/sie 1 oder 5 Meter Abstand hält – unsinnigen Corona-Spielregeln haben. Sie müssten nur Bereitschaft zeigen, sich einem Team zusammenzutun, das auch bereit ist, zusammen zu verlieren.

P.p.p.s.: Einen Schlussstrich gegenüber staatlicher Willkür ziehen immer mehr Menschen, weltweit, von den USA über Moskau bis fast vor der eigenen Tür. Man muss sie nur finden, sich also zuerst einmal auf die Suche begeben. (Nicht nur Youtube macht die Suche durch Zensur immer schwerer; aber über das Stichwort 2020news, deren Website, sowie viele andere kleinere, freiere und unabhängigere, Websites, die von Menschen finanziert werden, die noch für ehrliche Information und Diskussionen über Themen, die alle betreffen – für echten Journalismus und Meinungsfreiheit – einstehen – statt für Meinungsmache, Narrative, „Framing“ und „Haltungsjournalismus“ – wird bestimmt jede/r fündig! Zur Not helfe ich natürlich gerne weiter.

 

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Dank für das Foto gebührt: Christiana Rivers (auf Unsplash)!

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