Über das Vergessen und Vergesslichkeit

Auf vergessliche Menschen nimmt man Rücksicht.
Oder man ist böse auf sie, weil sie Dinge vergessen, die einem selbst wichtig sind.
Kein Mensch kann an alles denken und sich an alles erinnern.
Vieles in ihrem Leben versuchen Menschen bewusst zu vergessen; obwohl sie wissen könnten, dass man nie absichtlich vergessen kann.

Trotzdem gerät mit der Zeit vieles in Vergessenheit, an das wir uns tagtäglich erinnern sollten, aus dem wir gelernt haben könnten.

Stattdessen wollen viele „nichts mehr davon hören“ und erinnern sich lieber nur einseitig an die „schönen alten Zeiten“.
Und dann wundern sie sich, wenn sie im Alter schwerhörig werden und es immer mehr Demenzkranke in unserer Gesellschaft gibt.

Gegen Vergesslichkeit hilft vor allem, sich erinnern zu wollen, also auch das Vertrauen, sich erinnern zu dürfen.
Niemand muss sich vorwerfen, etwas nicht zu wissen oder nicht gewusst zu haben.

Etwas nicht wissen oder von anderen hören zu wollen hat dagegen wenig mit dem (Selbst-)Bewusstsein oder dem eigenen Denk- und Erinnerungsvermögen zu tun.

 

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Dank für das Foto gebührt Daria Shatova (auf Unsplash)!

Noch einmal gaaaaanz langsam …

Achtung „FAKE NEWS“! Es gibt immer noch, auch nach all den Monaten, keine „nachgewiesenen Infektionen“!

Mein Blutdruck schießt immer noch in die Höhe, wenn ich in „seriösen“ Medien von nachgewiesenen Corona-Infektionen lese.

Liebe Mitmenschen: Es gibt immer noch keinen einzigen Test, der eine Infektion nachweisen kann!
Jede Infektion ist eine diagnostizierte!

Um Diagnosen zu stellen, also „Krankheitsursachen“ – im Prinzip „Verantwortliche“ für Krankheiten – finden zu können, können diverse Tests herangezogen werden.
Die Diagnosen dazu (lassen wir uns …) stellen seit Langem vor allem (von) MedizinerInnen und (staatlich) zugelassene ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen und andere TherapeutInnen.

Mehr, z.B. zur Möglichkeit von „stillen Infektionen“, möchte ich dazu gar nicht schreiben.
Jede/r der/die des Lesens fähig ist – auch die Gutgläubigsten, die hoffen, dass es anderen Menschen so sehr um (ihre eigene) Gesundheit geht wie ihnen selbst – wird damit etwas anfangen können.

P.s.: Erinnern möchte ich noch daran, dass „vor Corona“ niemand mit Husten so dermaßen diskriminiert und ihm/ihr zur Sicherheit das Einkaufen oder der Kontakt mit anderen Menschen verboten wurde – obwohl Viren schon immer gefährlich für immungeschwächte Menschen sind. Man kann Menschen nicht vor dem Kontakt mit Viren schützen – jede/r WissenschaftlerIn könnte das wissen; aber in vielen Köpfen scheint gerade der Glaube an „Fake News“ zu dominieren (während sie andere Meinungen der Lüge bezichtigen).

 

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Dank für das Foto gebührtamirali mirhashemian (auf Unsplash)!

Tröstende und mutmachende Worte

zu Krankheiten, zum Leid in der Welt, zur Zerstörung der Natur und zur Not unzähliger Menschen und Tiere

haben bei mir noch nie funktioniert, wenn sie aus dem Mund von ÄrztInnen, PolitikerInnen, anderen „Führungspersonen“ oder von ExpertInnen kamen oder wenn sie in der Zeitung standen.
Niemand und nichts konnte mich bisher dafür „entschädigen“, dass Menschen, Tiere und Pflanzen, alle Organismen, die Wesen der Natur, so sehr und so oft missbraucht werden.

Ich kann doch deutlich sehen, wer dafür verantwortlich ist, dass die Welt ist, wie sie ist!
Es ist so offensichtlich, wer die Regeln vorgibt.
Und jedes Kind weiß, dass wir andere bräuchten.

Ich wünsche also jedem einzelnen Menschen, dass er/sie von anderen Menschen umgeben ist, bei denen er/sie wirklich Trost findet und die nicht nicht vorziehen, ihre Trauer und Verzweiflung statt mit gegenseitiger Unterstützung mit anderen Mitteln – Essen, Süchten, „Freizeitaktivitäten“ – zu „bekämpfen“; Menschen also, die sich nicht einfach davon abzulenken versuchen, dass unser Leben nicht nur schön, sondern auch anstrengend ist, wenn wir es so führen möchten, dass wir möglichst wenig Schaden damit anrichten.
Es ist mühevoll, sich gegen das zu wehren, womit die reichsten und mächtigsten Menschen der Erde ihr Geld verdienen und weiterhin verdienen wollen.
Aber es ist nicht aussichtslos!
Es gibt nämlich gar nicht so viele von ihnen.
Es gibt nur Milliarden von MitläuferInnen.

Die meisten davon haben einfach nur noch nicht gelernt, wie sie sich gegenseitig Halt geben, wenn sie sich gegen dieselben Dinge wehren möchten.
Sie sind bisher immer nur Menschen gefolgt, die FÜR oder GEGEN etwas Neues gekämpft haben statt friedlichen Widerstand gegen bestehende Regeln zu leisten.

Sie haben früh in ihrem Leben festgestellt, dass man schnell zum Außenseiter oder zur Außenseiterin wird, wenn man sich weigert, zu denselben Waffen zu greifen oder dieselben grausamen Spiele mitzuspielen, die größere und kräftigere, mächtigere Menschen vorgeben.

Ich kann heute nur sagen: Wer sich nicht darin unterstützt fühlt, gegen was er/sie sich wehren möchte, sollte überlegen, ob er/sie bisher bei den „richtigen“ Menschen Trost gesucht hat. Nicht alle Menschen sind in dieser Hinsicht gleicht!
Und es gibt immer mehr dieser „Ungleichen“, dieser QuerdenkerInnen, dieser Menschen, die merken, dass sich die Machteliten tatsächlich gegen unsere menschlichen Gesellschaften, gegen unser Zusammensein verschworen haben.

Wer sich gegenseitig Trost spendet, ist ganz einfach nicht mehr auf sie angewiesen …
Wer sich neu findet, zusammentut und neue (Spiel-)Regeln festlegt, ist nicht mehr auf die angewiesen, die vorher die Regeln vorgegeben haben oder versuchen, nur ihre eigenen durchzusetzen.
Und ich denke, das wissen sie eigentlich schon immer; sie zählen nur darauf, dass wir uns weiterhin Angst von ihnen einflößen lassen.

 

P.s.: Wie vielen Menschen ist bewusst, dass „comfort“ im Englischen Trost bedeutet? Wie viele Menschen haben sich je überlegt, was sie eigentlich brauchen, wenn sie das Gefühl haben, es sich gemütlich machen zu wollen? Wie machst Du es Dir gemütlich?

P.p.s.: Es gibt bestimmt mehr Menschen als wir alle denken, die schon lange genug von den – hinsichtlich Gesundheit und Virenverbreitung: niemand würde ohne eine Stoffmaske, die ohnehin nach kurzer Zeit nicht mehr steril ist, weniger lebensgefährliche Viren verbreiten als mit, und niemand im selben Raum ist hinsichtlich Virenverbreitung „ungefährlicher oder gefährlicher“, ob er/sie 1 oder 5 Meter Abstand hält – unsinnigen Corona-Spielregeln haben. Sie müssten nur Bereitschaft zeigen, sich einem Team zusammenzutun, das auch bereit ist, zusammen zu verlieren.

P.p.p.s.: Einen Schlussstrich gegenüber staatlicher Willkür ziehen immer mehr Menschen, weltweit, von den USA über Moskau bis fast vor der eigenen Tür. Man muss sie nur finden, sich also zuerst einmal auf die Suche begeben. (Nicht nur Youtube macht die Suche durch Zensur immer schwerer; aber über das Stichwort 2020news, deren Website, sowie viele andere kleinere, freiere und unabhängigere, Websites, die von Menschen finanziert werden, die noch für ehrliche Information und Diskussionen über Themen, die alle betreffen – für echten Journalismus und Meinungsfreiheit – einstehen – statt für Meinungsmache, Narrative, „Framing“ und „Haltungsjournalismus“ – wird bestimmt jede/r fündig! Zur Not helfe ich natürlich gerne weiter.

 

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Dank für das Foto gebührt: Christiana Rivers (auf Unsplash)!