Eine traurige Geschichte von Neu-Gier und vom („falschen“) Spiel der Menschen

Wenn superreiche und mächtige Menschen in Kauf nehmen, dass viele Menschen ihr Leben dabei verlieren

Menschen erkunden das Leben spielerisch – nicht nur in ihrer Kindheit. Das spielerische Lernen begleitet sie ihr ganzes Leben, und nur wer seinen angeborenen Spieltrieb nicht verliert, bleibt auch bis ins hohe Alter neugierig und bereit, immer wieder Neues zu lernen, also mit Veränderungen fertig zu werden.

Ballspiele, Brettspiele, Kartenspiele, Würfelspiele, Denkspiele, Lernspiele, Geduldsspiele, Gewinnspiele, Glücksspiele, Trinkspiele, Kennenlernspiele, Rollenspiele, Schauspiele, Reality Games, Börsenspiele, Kriegsspiele, Planspiele, Hämespiele, … umso mehr freie Zeit Menschen zum Spielen haben, umso ausgefallener müssen die Spiele sein, damit sie noch Spaß machen. Und umso einseitiger Spiele gewählt werden, weil vielleicht niemand da ist, der/die mitspielt, umso stärker ist die Suchtgefahr.
Die Menschheit scheint heute etwas zu viel Freizeit oder Langeweile zu haben bzw. zu wenig gezwungen zu sein, sich mit sinnvollen, z.B. gewaltverachtenden statt gewaltbereiten oder gewaltverherrlichenden Spielen zu beschäftigen, und viele Menschen scheinen zu wenige Freunde zu habem, mit denen sie ihren Spieltrieb ausleben können.

Die grausamsten Spiele spielen die mächtigsten Superreichen dieser Welt – entweder weil auch sie im Privatleben nicht genug Feunde haben/hatten, mit denen sie sich spielerisch messen und weiterentwickeln können/konnten, oder weil sie es sich zum Beruf gemacht haben, mit dem Leben oder dem Betrug von Menschen, einem Hämespiel, ihr Geld zu verdienen.

Menschen wie Bill Gates walten so gut wie frei, mit Unterstützung von Regierungen, über die Gesundheit, Familienplanung und das Leben von Menschen, weil sie vorgeben, sie schützen oder retten zu wollen (und während sie gleichzeitig offen zugeben, dass sie planen, die Weltbevölkerung zu reduzieren – um die Natur zu schützen); wie ein Mann, dem man seine grenzenlose Gier nach neuen Entwicklungen und seinen Spiele-Wahnsinn im Grunde ansehen kann, also seinen verantwortungslosen Umgang mit Menschenleben; der jedes menschliche Opfer in Kauf nimmt, nur um seine „technischen Spielereien“ voranzubringen.

 

Bis vor einigen Monaten habe ich stark bezweifelt, dass Menschen wie Bill Gates sich gegen die Menschheit verschworen haben.
Die „Coronakrise“ hat mich skeptisch gemacht, weil für mich schnell klar war, dass es beim ungerechtfertigten Ausrufen einer „Pandemie“ (um ein völlig normales, natürliches alljährliches bzw. ständiges Phänomen zu beschreiben, bei dem sich – wie seit jeher, wenn Menschen reisen –  neue Coronaviren über den Globus verbreiten) nicht um den Schutz oder die Gesundheit von möglichst vielen Menschen geht. Ich habe mir viel Zeit genommen, „Verschwörungstheorien“, zu weltpolitischen bzw. großunternehmerischen Machenschaften, die gerade ziemlich still im Hintergrund ablaufen können, zu recherchieren und „VerschwörungstheoretikerInnen“ zuzuhören, die (historische) Belege dafür gesammelt habe – und gleichzeitig der schwachen bis fehlenden Beweisführung vieler sogenannter „FaktencheckerInnen“ und „InfluencerInnen, aber auch unserer öffentlichen und Mainstream-Medien (im Prinzip wird dort einfach nur verbreitet, was ExpertInnen oder große Agenturen sagen). Wer keine wissenschaftliche Ahnung von dem hat, was er/sie recherchieren oder berichten soll, dem fallen auch keine Fragen ein, denen nachgegangen werden könnte, um Betrug und Täuschung auszuschließen …
Sinnvoll zur Übung und Vorsorge für die Zukunft wäre ein „Glaub nicht, Du weißt schon alles oder könntest „ExpertInnen“ ohnehin  nicht verstehen, und finde die Fehler durch gezielte Rückfragen“-Spiel?

Jedenfalls spricht vieles dafür, dass wir bzw. die meisten Regierungen der Welt gerade von ein paar wenigen Menschen beherrscht werden, die völlig fern der Realität eines Großteils der Menschen aufgewachsen sind; die vermutlich nicht genug FreundInnen zum Spielen hatten, weil ihnen ihre Eltern vielleicht sogar verboten haben, sich mit dem „normalen Volk“ abzugeben; die die Fähigkeit mitbringen, spielerisch Erfolg im Berufsleben zu haben, oder die einfach gut trainiert darin sind, Menschen über’s Ohr zu hauen, also ein „falsches Spiel“ zu spielen.
Mir persönlich macht es keinen Spaß, mein Leben als reine Spielfigur zu verbringen, die ich nicht mehr selbst, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen, bewegen darf. Ich finde, jeder Mensch sollte sein eigenes Spiel spielen dürfen – solange er/sie damit nicht bewusst anderen schadet oder sogar in Kauf nimmt, dass sie dabei ihr Leben verlieren.

Es ist unfair, die Teilnehmenden nicht über die Spielregeln aufzuklären, darüber dass sie nur Zuschauer Ihrer eigenen Spielzüge sein dürfen, über die Ziele des Spiels und die Gefahren, die den SpielführerInnen niemals selbst, sondern nur den Spielfiguten drohen, deren sie also vielleicht nicht einmal gewahr sind.

Ich unterstelle niemandem ein „böses“ Spiel; aber es ist definitv ein unehrliches oder einseitiges, wozu Regierungen und Medien uns gerade animieren, es mitzuspielen. Und mittlerweile ist nicht einmal mehr auf unser Grundgesetz Verlass, das unser Leben schützen soll.

Momentan scheint es, als würden – wie ich meine und vor mir schon viele, viele andere – immer mehr „MitspielerInnen“, die feststellen, dass sie gar keinen Einfluss auf die Spielzüge haben, ihre Spielfiguren vom Spielfeld nehmen; als würde es ihnen also langsam keinen Spaß mehr machen oder ihnen die Spielregeln bewusst werden, die sie gar nicht (mehr) mitverantworten wollen – weil es eben ein Hämespiel ist und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die schwächsten Figuren gar nicht geschützt sind, sondern ihr Leben besonders in Gefahr.

Es bleibt spannend.

 

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Dank für das Foto gebührt Damian Patkowski (auf Unsplash)!
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