Lebendige Surrealität

Wenn ein neues Weltbild entsteht bzw. wenn alte und neue Weltbilder parallel existieren

„Atmen Sie einfach nichts mehr ein, was andere ausgeatmet haben, und sorgen Sie dafür, dass andere nicht einatmen, was Sie ausgeatmet haben!“ – so einfach ist unser neues Leben mit den Coronaviren (die wir bisher als „Krankheitserreger“ einfach ignoriert haben …), zumindest – so oder so ähnlich – laut Frau Rabady, Vizepräsidentin der Gesellschaft für Allgemeinmedizin im Österreichischen Fernsehen (oe24; ihren genauen Wortlaut habe ich mir nicht notiert). Unsere Welt steht für viele Kopf, für andere offenbart sie nur all das, was lange unter den Teppich gekehrt wurde: Ängste, Erwartungen und Enttäuschungen; Missverständnisse, Halbwahrheiten und Lügen.

Es ist wirklich spannend für mich als Wissenschaftlerin, das erste Mal bewusst zu beobachten, was ich mir bisher nicht ausmalen konnte: wie genau sich Paradigmenwechsel vollziehen; wie die – Meinungen und Persönlichkeiten -, die lange geherrscht haben, denen die Mehrheit der Menschen vertraut hat, plötzlich als Lügen bzw. BetrügerInnen enttarnt werden (obwohl es schon sehr lange einige gab, die gezweifelt haben), und wie sich langsam, Schritt für Schritt, ein neues etablieren, gegen den surreal wirkenden, realitätsfernen Widerstand der Menschen, die am alten festhalten und ihre damit verbundenen Dogmen und Glaubenssätze nicht aufgeben wollen. Es gibt schon lange Hinweise und Belege, dass vieles keine Gültigkeit in dem Sinne hat, dass es „richtig“ oder „das Beste“ für alle Menschen, für die Natur, für Tiere und Pflanzen, für unseren Planeten sei; es gibt schon lange alternative Erklärungen und Lösungsansätze für die „Probleme“ des täglichen Lebens (in Klammern), die eigentlich – ehrlicherweise, wie uns die „Corona-Pandemie“ ins Gedächtnis ruft – als Lebensgefahren betrachtet werden müssten:

  • Grenzenloses Wachstum (vs. Nachhaltigkeit)
  • Ökonomie (vs. Ökologie)
  • Wohlstand für alle (vs. realisierbare, echte Gerechtigkeit)
  • Herdentrieb, Solidarität (vs. Sozialisation, Schwarmintelligenz)
  • Rechts- oder Linksextremismus, also Faschismus und Parteidiktaturen (vs. freie Demokratie)
  • Angst (vs. Achtsamkeit)
  • Maßlosigkeit (vs. bewusster Verzicht)
  • Geheimnisse und Lügen (vs. Transparenz und Ehrlichkeit)
  • Wissenschaft (vs. Überzeugungen)
  • Glauben (vs. Vertrauen)
  • Abgrenzung (vs. Offenheit)
  • Träume (vs. Vorstellungskraft)
  • (Sehn-)Süchte (vs. Boykotte)
  • Geist (vs. Seele)
  • Bauch oder Bauchgefühl (vs. Herz und Mitgefühl)
  • individuelle, geregelte Freiheit des Menschen (vs. generelle, selbstverantwortliche Freiheit aller Menschen)
  • Freiheitseinschränkungen durch den Staat (vs. Machtbegrenzung des Staates)
  • Abhängigkeiten von, vor allem Groß-UnternehmerInnen (vs. Bürgerrechte, vor allem gegenüber Big Pharma, Big Oil, etc. )
  • (Elitäre, hierarchische) Organisationen und Monopole (vs. offene und transparente Netzwerke)
  • Alternativlosigkeit, „entweder-oder“ (vs. neuen, vorher unvorstellbaren Möglichkeiten, „sowohl-als auch“)
  • Werbung und Meinungsmache (vs. Aufklärung und Meinungsbildung)
  • Verbote, Regeln, Gesetze (vs. Überzeugunskraft)
  • „mit Geld kann man alles kaufen“ bzw. „Geld regiert die Welt“ (vs. „Geld darf so, wie wir es betrachten und nutzen, nicht die Welt und unser menschliches Miteinander zerstören“)
  • (Waren-)Verfügbarkeit zu jeder Tages-, Nacht- oder Jahreszeit (vs. freiwillige „Lockdowns“, Saisonalität und Regionalität)
  • Zeitmangel und Zeitsparmöglichkeiten (vs. Sich-Zeit-nehmen oder -geben)
  • „um jeden Preis“ (vs. „nach bestem Wissen und Gewissen“, ‚vernünftig“, „sinn-“ oder „verantwortungsvoll“)
  • „viel hilft viel“ (vs. „nur so viel wie unbedingt notwendig“)
  • „gute, strenge Erziehung“ (vs. „ehrlichen, liebevollen Beziehungen“)
  • „Der erste Eindruck zählt“ (vs. „Ein zweiter, tieferer Blick lohnt sich“)
  • u.v.m.

Die Grausamkeiten, die im Namen von Medizin und Wissenschaft (Eugenik/Reproduktionsmedizin/Familienplanung, Krankheitsdiagnostik und -„bekämpfung“, Tier- oder Pflanzenzüchtung, „Verbrechensbekämpfung“) oder im Namen des Vaterlandes (bis hin zu Menschenversuchen) seit Jahrzehnten der Forschung begangen werden, treten – zumindest in meiner Welt – fast täglich in neuer Form hervor. Es wird immer klarer, dass die Menschheit lange Zeit so naiv war, sich von Heils- und Freiheitsversprechen ihrer Staaten oder reicher UnternehmerInnen täuschen oder kaufen zu lassen. Menschen haben sich damit in Abhängigkeiten (oder sogar Süchte) begeben, aus denen sie sich alleine kaum wieder lösen können, wenn sie Teil einer Gesellschaft bleiben wollen – in der zudem fast allen das Gleiche passiert (ist).

Für mich persönlich ist es nicht traurig, mitansehen zu müssen, wie der einst schöne Schein eines ehemals „goldenen“ Zeitalters bröckelt. Für mich kommt „nur“ eine verlogene Fassade zum Vorschein, die eine vor allem westliche Lebensweise enttarnt, die Ungerechtigkeiten, Schuldzuweisungen und Grausamkeiten seit langem einfach so hinnimmt bzw. ihren Wohlstand darauf begründet.
Es sind Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten nicht mir persönlich gegenüber, aber sie sind offensichtlich für alle, die hinschauen: gegenüber Menschen – vor allem Ärmeren und in anderen Ländern -, Tieren und Pflanzen, und mittlerweile selbst gegenüber Bakterien und Viren, die zu Unrecht beschuldigt werden, Allein-Verantwortliche für Krankheiten zu sein.

Ich finde traurig, dass wir im „Informationszeitalter“ verlernt haben, miteinander zu kommunizieren; eine von Technik lärmende Welt macht uns Menschen immer leiser, zerstört unsere menschliche Verständigung: statt miteinander zu kommunizieren und zuzugeben, dass sie entweder Angst vor unsichtbaren Viren haben, weil sie kein Verständnis von der Natur, von Gesundheit oder für ihren Körper haben oder zu lange nicht hatten, oder dass sie Angst haben, egoistisch und rücksichtslos gegenüber anderen zu wirken, wenn sie für ihre eigene Gesundheit eintreten, lässt sich die Mehrheit der Menschen lieber eine Mund-Nasen-Maske „verordnen“, um die eigenen Ängste oder Scham dahinter verstecken zu können.
Es ist für mich surreal, herzzerreißend, mitanzusehen, zu welcher Selbst-Demütigung sich Menschen musterschülerInnenartig bereit erklären – aus Angst (vor Strafen) oder Ehrfurcht vor dem, was Menschen, denen sie vertrauen (wollen? müssen?)  in den Nachrichten verbreiten lassen; aber es ist eine Schande, dass sie sich vermutlich nicht einmal bewusst sind, dass sie unser Grundgesetz mit ihrem Verhalten mit Füßen treten; dass sie also ihre Pflichten als BürgerInnen einer freien Demokratie nicht einmal zu kennen scheinen, z.B.: WENN RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!.

Es ist für mich surreal, dass Menschen, selbst WissenschaftlerInnen und ÄrztInnen, es nicht für absurd halten, an die Macht unsichtbarer Viren zu glauben, Krankheiten zu verursachen – ohne, dass sie die wissenschaftliche „Beweislage“ je überprüft hätten, nur weil es also irgendwo geschrieben steht, irgendwelche Menschen, die sie nie persönlich kennengelernt haben, Bücher darüber geschrieben haben.

Eist surreal, dass alle Menschen Mund-Nasen-Masken tragen sollen, um gefährdete Risikogruppen zu schützen, während alle damit ihrer Gesundheit schaden.

Es ist surreal, wenn ÄrztInnen, die angeblich Menschen helfen wollen, für unberechenbare Impfungen als Schutzmaßnahme gegenüber vielleicht lebenswichtigen Viren plädieren (denn Coronaviren begleiten uns vermutlich schon sehr lange durch unsere Menschheitsgeschichte).

Es ist surreal für mich, dass praktizierende (Allgemein-)ÄrztInnen kein Verständnis für Krankheitsursachen haben müssen und in erster Linie darauf trainiert werden, Symptome zu unterdrücken oder völlig absurde „Schuldige“, unsichtbare Viren, zu benennen, also völlig zu verdrängen, dass ihr Lebensstil, für den in erster Linie sie selbst verantwortlich sind, und Umweltgifte Menschen krank machen; Ursachen also, die beseitigt werden könnten, um echt und nachhaltig für die Gesundheit der Menschen zu sorgen.

Surreal ist für mich, wenn Menschen auf einmal glauben, sie wären ohne eine Mundnasenmaske oder ausreichend Abstand eine Lebensgefahr für andere, weil sie unsichtbare tödliche „Waffen“ mit sich herumtragen, oder dass es in den Köpfen der Menschen auf einmal mehr belegte Intensivbetten oder Tote als sonst gibt, nur weil in den Medien täglich davon berichtete wird (und während viele abgebaut oder ganze Krankenhäuser geschlossen werden).

Es ist schon surreal, dass Menschen, die sich krank fühlen, im Berufsleben eine Bestätigung von einem Arzt dafür brauchen, dass sie „krank“ sind; es ist für mich noch surrealer, dass Menschen sich bei „Vorsorgeuntersuchungen“ von ÄrztInnen bestätigen lassen wollen, dass sie (noch) gesund sind; aber der Gipfel der Surrealität ist, dass wir uns jetzt auch im öffentlichen Leben bescheinigen lassen sollen, dass wir entweder gesund sind oder so gesundheitlich beeinträchtig sind, dass Mund-Nasen-Masken unsere Gesundheit, also unser Leben, schädigen – wenn doch jeder selbst spüren kann, ob die eigene, lebenswichtige Atmung behindert ist, und wenn man doch fast jedem Menschen ansehen kann, wenn er/sie gesundheitlich nicht auf der Höhe ist.

Es ist surreal, dass Menschen, die zusammenrücken, also keine Distanz einhalten, die sich versammeln und miteinander feiern, Schuld haben sollen, wenn andere Menschen sterben, und nicht die, die Pflegepersonalmangel, fehlende oder Fehlbehandlungen und Abbau von Intensivbetten oder Krankenhausschließungen zu verantworten haben.

Surreal ist für mich, dass sich Menschen so wenig mit dem Tod auseinandergesetzt haben, dass ihnen so leicht, einfach nur mit Medienberichterstattung, Angst vor ihm gemacht werden kann. Oder dass die, die keine Angst vor dem Tod haben, aber ehrlich um ihre Gesundheit besorgt sind, jetzt Angst vor Regierungsmaßnahmen haben müssen.

Es ist surreal, sich wie in „Des Kaisers neue Kleider“ zu fühlen und zu wissen, dass alle Menschen dasselbe sehen (könnten, wenn sie sich umfassend informieren würden), sich aber kaum jemand traut, in der Öffentlichkeit DER öffentlichen Meinung zu widersprechen. Stattdessen packen anscheinend viele Menschen ihre eigene Intuition – mitsamt den medialen VerschwörungstheoretikerInnen – in ihre gedanklichen „Schwachsinn“-Schubladen und reden sich selbst ein, alles habe schon seine Richtigkeit und Berechtigung.

Es ist naiv, sich auf Recht, auch die eigenen Bürgerrechte, und Ordnung zu verlassen, während jemand einfach nur behaupten darf, es gäbe einen Ausnahmezustand; es ist also naiv, anderen Menschen etwas zu glauben, ohne es nicht hinterher zu verifizieren; es ist einfältig, nicht nachzufragen oder alle anderen Erklärungsmöglichkeiten außer acht zu lassen, nur weil jemand anderes sie nicht von sich aus gibt; es ist dumm, nicht selbst zu recherchieren, bis man sich von etwas überzeugt hat.

Ich befürchte, es wird noch lange dauern, bis wir – wie über die „Dummheit“ bzw. „Naivität“ der Menschen im Mittelalter – alle gemeinsam darüber lachen können, was uns „ExpertInnen“, PolitikerInnen und Medien im Jahr 2020 erzählen konnten; was so viele glauben wollten, um Krankheiten und Leid zu vermeiden.

Menschen wollen glauben und belügen dabei oft sich selbst oder andere – um sich selbst und die eigenen Glaubenssätze zu schützen. Oder sie betrügen, um reich und berühmt zu werden – wie Rockefeller, dessen Name im Grunde alles überschattet, was unsere Welt heute regiert, was Profit bringt, was effektiv funktioniert – leider nicht für alle, sondern in erster Linie die mit Monopolstellung: unser Geldsystem, Forschung und Wissenschaft, Medien und PR, Mobilität. Für Menschen, die glauben, sich für ihr „sorgenfreies“ Leben alles kaufen zu können oder zu müssen, müssen Systeme in erster Linie rentabel, nicht menschlich oder menschenfreundlich, sein.

Und  „Wenn es jetzt schon mal da ist …“ – ein Leitspruch sparsamer Menschen, die vergessen, dass vieles gar nicht da sein müsste – dann kann man eben nur noch Symptombekämpfung betreiben. Um eventuell das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, tut man sich oder anderen etwas Gutes – um vor sich zu rechtfertigen, dass man im Prinzip ein Leben voller Lügen führen muss, um Gutes tun zu können.
Vermutlich versuche ich einfach, es mir zu leicht zu machen, indem ich versuche, möglichst wenig von dem zu tun und anzuhäufen, was ich nicht verantworten möchte. Ich persönlich fühle mich im Leben wohler, wenn ich dabei möglichst ehrlich zu mir und zu anderen bleiben kann – ich bin überzeugt, dass es mir mehr weh tun würde, irgendwann festzustellen, dass ich nicht nur auf Lügen anderer, sondern auch meine eigenen hereingefallen bin.

Ich möchte mich nicht belügen und mir einreden lassen, dass es nicht gesundheitsschädlich sein soll, meine Atemwege zu versperren oder damit unnötig zu belasten, indem ich mir einen Stofffetzen, der mit 100%iger Sicherheit keine Viren an ihrer Verbreitung hindert, vor Mund und Nase binde. Also trage ich sie „aus gesundheitlichen Gründen“ nicht, müsste mir das aber von einem Arzt oder einer Ärztin, bestätigen lassen. Mir fällt nicht mal eine Arztpraxis ein, in die ich Vertrauen habe …

Sie ist surreal, diese Welt, für Menschen, die mehr oder andere Informationen haben als andere.
Es ist surreal, dass Menschen lieber in medial geschaffenen Illusionen leben und den Kanälen glauben, die irgendjemand, den sie gar nicht persönlich kennen, als „offiziell“ und glaubwürdig bezeichnet, statt sich untereinander, analog auszutauschen.
Für mich persönlich ist es surreal, wenn Menschen sich gegenseitig nicht so sehr vertrauen, dass sie ehrlich miteinander sein wollen; dass Menschen oft nicht den Mut haben, es darauf ankommen zu lassen; dass Menschen lieber schweigen oder lügen statt zu diskutieren. Es gab einmal ein Weltbild mit einer Streitkultur …

Es gab einmal eine mehrheitlich akzeptierte Welt, in der auch denjenigen zugehört wurde, die wie Spinner erschienen (denen ich heute, nach allem, was ich in meinem Leben gelernt habe, besonders gut zuhören und die ich besonders viel fragen würde). Heute nehmen oder geben sich nur wenige Menschen gegenseitig Zeit und erlauben sich einander, das zu zeigen, was sie sehen; das zu erklären, was sie verstanden haben. Heute bleiben Missverständnisse im Raum stehen, oder (Not-)Lügen werden unter den Teppich gekehrt. Eher werden Kontakte schnell wieder abgebrochen und nach neuen Freunden gesucht, statt vorher ehrlich zu klären, was in der Beziehung schief gelaufen ist, wofür man sich entschuldigen kann und was man sich vergeben möchte.

Vielleicht ist es in erster Linie ein völlig unterschiedliches Zeit- und Technologieverständnis, das für mich die Welt so surreal macht. Für mich ist alles, was uns zu weit von unserer Natur entfernt, auf Dauer auch nicht lebensfähig oder lebenswert. Ich weiß, dass es mächtige TechnokratInnen gibt, die das genaue Gegenteil behaupten (und gleichzeitig unsere Regierungen lenken).

Für mich stellt sich jetzt die spannende Frage, welches Weltbild für die Mehrheit überzeugender klingt und welches sich auf Dauer durchsetzen wird: das, das uns Menschen als unfähig ansieht, ohne technologische Hilfe eigene, sinnvolle Entscheidungen treffen oder glücklich sein zu können; ohne Impfungen und andere Sicherheitsvorkehrungen oder Medikamente gesund zu bleiben; ohne „hygienisch“ verpackte Lebensmittel überleben zu können; und das Großkonzerne und Geld als RetterInnen der Welt betrachtet. Oder stellen mehr Menschen wie ich fest, dass unsere Menschheitsprobleme und die Gefahren für das Leben weltweit nur weiter zunehmen, je länger wir den Versprechen sogenannter NaturschützerInnen und Philanthropen und den (gekauften) Medien Glauben schenken? (Es ist nicht überzeugend, meine Damen und Herren, sich so zu nennen, aber damit gar nicht ALLE lebenden Organismen und Menschen zu meinen, sondern sie selektiv zu bekämpfen!)

Ich weiß, wie aussichtslos es erscheinen mag, die Zeit zurückdrehen, die Höhenflieger zurückzuholen und gemeinsam auf den Boden der menschlichen Tatsachen zurückzukehren, also vielleicht einen Großteil der (Bio-)Technologien wieder ab- und eine neue gemeinsame, menschliche Realität schaffen zu können. Aber wir haben – wenn wir sie nicht noch unnötig länger vertrödeln – Zeit! Wir könnten global, alle zusammen und auch jede/r für sich langfristig planen, uns also die Zeit dafür nehmen oder sie uns gegenseitig geben, die wir brauchen, wenn am Ende etwas Gutes für alle dabei herauskommen soll.
Auch wenn wir ganz schön viel geworden sind und ganz schön viel „Bockmist verzapft haben – irgendwann ist Zeit auszumisten: auszusortieren, was wirklich nur Verschwörung oder Realität, was machbar oder völlig unrealistisch, was nötig und was unbrauchbar, was zu alt und was zukunftsfähig, was sinnvoll und vernünftig ist.

Dass jede/r einzelne Mensch vernunftbegabt ist, obwohl zu viele zu wenig an sich glauben, und dass jede/r einzelne auch eine Seele hat, das gehört zu meinem Weltbild – auch wenn es mir bisher nur ein Bruchteil bewiesen hat.

Vielleicht sollte das mal wissenschaftlich untersucht werden …

 

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

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