Die unterschätzten (Sucht-)Gefahren für unser modernes Leben

Sicherheits-, Freundschafts-, Schönheits-, Freiheits-, Bezahlbarkeits-, Gesundheits-, Umweltschutz- … Versprechen in einer digitalen Welt

…, die nicht in erster Linie dazu dienen, gehalten zu werden, sondern Dich oder zumindest so viele Menschen wie möglich als „treue“ KundInnen zu behalten.

 

Viel mehr habe ich dazu heute nicht zu sagen, außer vielleicht „Du kannst Dich selbst davor schützen“ oder „Du kannst Dich mit anderen Menschen analog zusammentun und Dir dabei helfen lassen, Dich davor zu bewahren“:

 

Schaffe Dir mehr gefühlt echte Sicherheiten (absolute gibt es leider nicht!) und suche nach – alten oder neuen – FreundInnen, auf die Du Dich verlassen kannst und die Dich großartig und schön finden, wie Du bist, oder Dir dabei helfen, dass Du Dich so fühlst.

Mach‘ Dich ein bisschen freier – lasse etwas los, gebe etwas auf oder suche nach Alternativen zu Deinen Suchtmitteln.

Kaufe nur, was Du wirklich brauchst und nicht nur, weil Du denkst, dass Du es Dir leisten kannst oder könntest.

Tu was für Deine Gesundheit, ohne der Umwelt, d.h. Deiner Mitwelt, dabei zu schaden.

Und hör‘ vor allem ein bisschen Musik, solange das noch erlaubt ist!

 

Hab‘ also einfach eine schöne Woche!
Und das Wichtigste: Sei dabei achtsam, ohne Dich überwachen zu lassen oder Deinen Mut zu verlieren, am Besten gemeinsam mit anderen.

 

P.s.: Ich habe das unterschwellige Gefühl, dass die Corona-Krise ziemlich schnell vorbei wäre, wenn die Unternehmen, die gerade am meisten davon profitieren, auf einen Schlag ihre (mit Daten) zahlenden KundInnen verlieren würden …

P.p.s.: Immerhin ist mir jetzt klar, dass alle gesellschaftlichen Süchte in Diktaturen enden können, wenn nicht eine Mehrheit von Menschen, die sich besser unter Kontrolle hat oder die Gefahr kennt und überlegter handelt, aufpasst – eine davon verspricht nur, keine zu sein, und tarnt sich als „Kommunismus“. Aber hey, ewig können sich Menschen doch nicht vormachen lassen, dass alle zusammen weniger leiden oder alleine sind, wenn immer mehr alleine zu Hause leiden oder sterben. Ewig könen sie sich doch nicht (von ihrer Angst) einsperren lassen, um tatenlos der Tragödie zuzusehen – oder sogar darin mitzuspielen -, die gerade vor unseren Augen abläuft.

 

 

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Dank für das Titel-Foto gebührt den Website-ErstellerInnen der großen, global agierenden Konzerne, die unser Leben am liebsten komplett beherrschen würden und die Einzelschicksale als „Kollateralschäden“ hinnehmen, solange sie noch davon profitieren.

Das andere Foto ist ein Fundstück in Ken Jebsons Telegram-Account.

Gut gemeint und doch zerstörerisch

Wenn zu viel des Guten unserer Laune, Gesundheit und Natur schadet

Menschen übertreiben gerne. „Viel hilft viel“ oder „das Möglichste tun“ sind Mottos, die mir ständig begegnen oder zu denen ich selbst auch hin und wieder neige. Ich bin noch unsicher, ob es aus einer inneren Überzeugung heraus kommt oder mir in meinem Leben innerhalb einer Konsumgesellschaft eher antrainiert wurde. Ich versuche jedenfalls immer mehr, darauf achten, in welchen Situationen es Sinn machen könnte oder schon gemacht hat und in welchen nicht.
Dass es keines der Mottos ein guter Leitfaden im Leben ist, an den wir uns immer halten sollten, davon bin ich heute überzeugt; denn er kann fatale Folgen haben: sowohl für das eigene Leben, aber auch für unseren Lebensraum, die Natur.

Jede/r Mensch weiß selbst am Besten, was ihm/ihr gut tut, was er/sie braucht und was nicht, und was irgendwann auch zu viel ist – zumindest wenn er/sie sich gut kennt und ehrlich zu sich selbst ist. Gleichzeitig übertragen wir gerne, um Zeit zum Nachfragen zu sparen, das, was uns selbst Freude macht, womit wir uns wohl fühlen oder auch, was wir uns wünschen, auf andere; weil wir Tipps geben wollen oder wenn wir – zu bestimmten Anlässen – glauben, Geschenke machen zu müssen.
Das kann einfach nur nerven, wütend machen oder dazu führen, dass Kontakte abgebrochen werden – wenn sich niemand traut oder es aus anderen Gründen nicht schafft, in Ruhe darüber zu reden. Ehrliche Kommunikation ist nicht so einfach, wie viele vielleicht (noch) denken. Mag auch sein, dass es den meisten sogar bewusst ist; aber sie trotzdem noch keinen Weg gefunden haben, offen und ehrlich miteinander reden zu können.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen: Möglichst gelassen und dran bleiben, es lohnt sich! Denn im Grunde wollen oder wünschen sich die wenigstens Menschen (gegenseitig) wirklich „Böses“; das ist zumindest mein bisheriger Eindruck.
Auch wenn man anderen unterstellt, sie würden sauer und lieber oder gar nicht hören oder berücksichtigen wollen, was man zu sagen hat – wenn es einfach ein bisschen „zu viel des Guten“ ist -, lässt sich auch das nur herausfinden, wenn man ehrlich darüber redet. Um ehrliche Kommunikation kommen wir in meinen Augen nicht herum, wenn wir gut gelaunt, glücklich und gesund leben wollen.
„Du, lass‘ uns da erst noch einmal drüber reden“ ist also gar kein so alberner „Öko-Spruch“ wie manche – selbst wenig gesprächige, wenig gesprächsbereite? – ZeitgenossInnen ihn hin und wieder verlauten lassen. Denn ein guter Zeitpunkt, ein Gespräch nicht zu führen bzw. ein Gespräch erst einmal zu beenden (weil nichts Gutes mehr dabei heraus kommen kann), ist in meinen Augen erst erreicht, wenn alle Seiten ehrlich (an-)erkennen, dass schon genug geredet wurde und weitere Verhandlungen über gute Kompromisslösungen vertagt werden sollten.

Folgenschwerer als im Privatleben – hinsichtlich der eigenen Gesundheit – kann es für uns werden, wenn ÄrztInnen sich stur, ohne die Wünsche Ihrer PatientInnen zu berücksichtigen, an die anfangs genantenn Leitsprüche halten und besonders viel oder zumindest irgend etwas für ihre PatientInnen tun wollen – auf den zweiten haben sie sogar einen Eid geleistet. Dass viele meinen, dass eine Behandlung nicht nur aus Worten bestehen darf und sich streng daran halten, das zeigt mir allein die Menge der aktuellen Testverfahren oder Medikamentenverschreibungen; und dass sehr viele Erkrankte das genauso sehen, zeigt mir der Medikamentenkonsum oder die „Begeisterung“ vieler Menschen für (gute) Testergebnisse.
Was diese häufig nicht erkennen ist, dass sie sich damit oft erst richtig krank machen; denn Medikamente haben Nebenwirkungen, die wiederum mit Medikamenten behandelbar sind … Wer also bei Krankheitszeichen – die ja erst einmal „nur“ Zeichen des Körpers oder der Seele sind, dass etwas „nicht stimmt“, das sich also herausfinden ließe, – dazu neigt, diese früh mit Medikamenten zu „behandeln“ – also zu unterdrücken -, neigt vermutlich genauso früh dazu, sie bei Nebenwirkungen einzusetzen.
Ein Teufelskreis für die eigene Gesundheit, der mir eine Vielzahl moderner Zivilisationskrankheiten erklärt, von Schlafstörungen, Bluthochdruck oder „Diabetes“ – einer Blutzuckerregulationsstörung, die sich statt mit Insulin frühzeitig damit behandeln ließe, das ursächliche Zuviel oder Zuwenig an Süße oder Stress im Leben in ehrlichen Gesprächen ausfindig zu machen und in geregelte Bahnen zu lenken – bis hin zu Osteoporose, Bandscheibenvorfällen, oder Herz- und Schilddrüsenerkrankungen.
Gut beraten sind dagegen eher die, die sich in Gesundheitsfragen möglichst ohne Medikamente zu helfen wissen.

Zuletzt ist beim Thema „Gutes meinen (oder tun)“ auch der Umweltgedanke nicht zu vernachlässigen – denn die Ressourcen unserer Erde werden immer knapper. Wer also andere gerne beschenkt, aber unnötig – ungefragt – zu Dingen greift, die der/die andere überhaupt nicht braucht oder gar nicht haben möchte, könnte viel Schaden und Naturzerstörung vermeiden, wenn er/sie das Schenken einfach ganz sein ließe.
Aber auch das sollte besser vorher in einem ehrlichen Gespräch geklärt worden sein! Denn es gibt bestimmt Menschen, denen es erst richtig gut geht, wenn sie mit Geschenken überrascht werden, die sich also auch über Geschenke freuen, wenn die hinterher „nur“ zum Anschauen herumstehen.
Und ich meine, dass es gut für die ganze Menschheit und keineswegs unser Untergang wäre, wenn wir alle lernen würden, individuelle Wünsche zu (er)kennen und zu berücksichtigen – weil das für mich zur Würde jedes/jeder Einzelnen gehört (auch wenn ich damit das Weltbild von Menschen zerstöre, die sich für besser oder schlechter als andere halten)!

P.s.: Auch wenn es so scheinen mag, als ob manche Menschen zu gut für diese Welt sind, muss ich ehrlich sagen, dass die Natur bestimmt mit jedem einzelnen Menschen, der die Welt weniger besiedeln würde, besser klar käme; mehr aufatmen, sich regenerieren könnte. Aber es hat mein Vertrauen in die Menschlichkeit aktuell Regierender vollends zerstört, dass sie – statt eine sinnvolle Politik zu machen, die alles daran setzt, diese Gefahr in der Zukunft zu entschärfen – einfach alle bereits lebenden Menschen zu potentiellen ZerstörerInnen, „GefährderInnen“, erklärt.

P.p.s.: Wenn man unsicher ist, ob man es manchmal vielleicht zu gut (mit sich) selbst meint, aber (noch) keine Möglichkeit zu ehrlicher Kommunikation hat: Meine Erfahrung zeigt, dass es weniger (selbst-)zerstörerisch ist, sich dabei selbst in erster Linie für verrückt statt versehentlich für zu gut oder zu schlecht zu halten.

 

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Dank für das Foto gebührt Kira auf der Heide (auf Unsplash)!
Dank für die Idee zum Inhalt gebührt Mathias Csader, der mich immer wieder geduldig darauf aufmerksam macht, wenn ich es mal wieder zu gut meine; und ganz viele anderen, lieben Menschen, mit denen ich immer noch ehrlich kommunizieren darf, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen haben!

Erfolg im Leben bedeutet für einen Teil der Menschheit …

… nicht nur harte Arbeit, sondern auch, sich selbst belügen oder andere betrügen zu müssen.

Von Natur aus sind wir nicht dafür geschaffen, Ehrgeiz dafür zu entwickeln, Geld zu verdienen.

Wir sind dafür geschaffen, zu lernen, was wir gut können und was nicht; herauszufinden, was uns Spaß macht und was nicht; was wir zum Leben brauchen und was nicht; was wir wollen und was nicht. Das auszusprechen trauen sich die wenigsten.

Denn es gibt „leider“ die Menschen, die das Glück haben, mit dem, was sie gut können und gerne machen, gleichzeitig erfolgreich Geld zu verdienen. Und diese Menschen haben es scheinbar erfolgreich geschafft, einer Mehrheit weiszumachen, dass das jede/r einzelne auch erreichen kann (wenn er/sie sich nur genug anstrengt) – ohne (an-)erkennen zu können (oder wollen), dass Menschen nicht alle die gleichen Fähigkeiten, Lebenswünsche und/oder gesellschaftlichen Voraussetzungen (Reichtum oder sonstige familiäre Unterstützung) mit sich bringen.

Erfolge bedeuten (harte) Arbeit, und deshalb sind Menschen besonders bereit, diese in die Dinge zu investieren, die ihnen am Herzen liegen, die ihr Selbstvertauen stärken, die, für die sie gerne ihre wertvolle Lebenszeit opfern und für die die sich selbst nicht verraten oder verkaufen müssen.
Verraten müssen sich viele Menschen, wenn sie erkennen, wie unehrlich die Arbeit ist, die sie tun, wie viel härter andere für weniger Geld arbeiten, wie Menschen dafür Dinge schmackhaft gemacht werden (müssen), die kaum jemand wirklich bräuchte, oder wie sie anderweitig betrogen oder (zusätzlich zur Natur oder Tieren) ausgebeutet werden; verkaufen müssen sie sich, wenn niemand genug Geld für ehrliche Arbeit bezahlen will.

Erfolgreich viel Geld zu verdienen und Lügen-müssen sind heute oft viel zu sehr ineinander verwickelt.
Aber vielleicht geben die Reichsten und Mächtigsten dieser Erde ja irgendwann zu, dass ihr Erfolgsmodell in erster Linie darauf beruht, dass sie entweder viel (Lebenszeit oder Ideale) dafür opfern und Menschen dazu auf Lügen und Betrug hereinfallen müssen, ihnen Dinge abkaufen müssen (die ihnen womöglich irgendwann teuer zu stehen kommen) – dass (Erfolg-)reich sein also gar nicht für alle funktionieren kann.
Vielleicht fangen Sie also irgendwann an, Ehrlichkeit zu trainieren und ihren – durch Ausbeutung ihrer eigenen Ressourcen oder den Gütern anderer – „erbeuteten“ (oder geerbten) Reichtum und die daraus gewonnenen Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen?

Das würde ich für erfolgsversprechend halten.

Das wäre ein schöner Trainingseffekt, sogar für uns alle!

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader und Marie, die beide ehrliche Arbeit dafür geleistet haben!

Naturschutz und Menschheitskrisen

Zwischen blindem Aktionismus und friedlichem Widerstand

Menschen, die im Grunde einfach nur „richtige Entscheidungen“ im Leben treffen oder „Gutes tun“ wollen, haben es schwer, zwischen „Da müssen wir doch was tun!“ und „Da kann man halt nix machen …“ zu wählen.

Als die Grünen einst vorhatten, aus Umwelt- und Tierschutzgründen den Menschen ihre „Freiheit“ zu rauben, indem sie den Menschen einen Veggietag vorschreiben wollten, war das Land plötzlich voller FreiheitskämpferInnen für die Rechte ihres Gaumengenusses. Menschen haben einfach sehr unterschiedliche Probleme, Ideale und Prioritäten im Leben, damit kann ich heute gut leben.
Was ich nicht verstehe ist, dass sich gerade sehr viele stillschweigend sogar Kontakte zu ihren Liebsten verbieten lassen, weil mächtige Menschen (angeblich) beschlossen haben, sich ab jetzt um unser aller Gesundheit zu kümmern. Gleichzeitig regeln sie „zur Sicherheit“ auch noch den Rest unseres zukünftigen Lebens, nehmen sie also das Schicksal unseres Planeten in ihre Hände, um – genau wie es bisher viele andere UmweltschützerInnen versucht haben – unseren restlichen Lebensraum zu retten.
Darin werden leider nicht alle Menschen, die schon da sind und weiter so wie bisher leben, also zurück zur „alten Normalität“ wollen, Platz finden; denn es gibt trotz in ökonomischer Hinsicht geglückter „strategischer Gleichschaltung“ – eine (Produkt-)Lösung für möglichst viele Menschen – eindeutig noch zu viele individuelle Wünschen und Lebensvorstellungen, noch zu viel Bio-Diversität, um die Welt(-Wirtschaft) wie bisher am Laufen zu halten bzw. wieder in Gang, in Schuss, zu bringen, ihr zu einstigem Glanz zu verhelfen. Ja, es ist eine schöne, moderne Welt, die sich reiche und mächtige IdealistInnen – im Gegensatz zu „kleinen“ VeganerInnen oder sonstigen Tier- und UmweltschützerInnen – ausmalen.
Ihre (Propaganda-)Mittel und Möglichkeiten, um ihre Vorstellungen auch umzusetzen sind heute enorm, weitaus effektiver als z.B. meine. Ich bin weder gut darin, Menschen etwas vorzumachen, Grausamkeiten „im Namen von Wissenschaft“ oder sonstwie „schön zu reden“ oder als alternativlos zu verkaufen, noch will ich bewusst etwas ausblenden, was anderen oder sogar mir offensichtlich schadet. (Angelesenes und erlerntes) Wissen und Gewissen terrorisieren mich seit jeher so sehr, dass ich immer noch – aber mittlerweile sehr viel dosierter (ich bin noch lernfähig!) – dazu tendiere, andere Menschen damit zu terrorisieren: dass sie nicht wie ich versuchen, etwas dagegen zu tun, Dinge boykottieren, also friedlich Widerstand gegen Gewalttaten leisten oder zivil ungehorsam zu sein, indem sie sich weigern, die unterschiedlichsten „Produkte“ von Gewalttaten, die uns in unserem Leben vorgesetzt werden, einfach hinzunehmen, zu „fressen“.
Falsche Taktik, wie ich gerade täglich vor Augen geführt bekomme; denn viel erfolgreicher ist:

Große Angst schüren mit etwas, was Menschen für gefährlich halten (hm, warum nur halten Menschen es nicht für gefährlich, dass wir gerade unsere Lebensgrundlage zerstören?); besonnene „ExpertInnen“ sprechen lassen (ich arbeite daran …; immerhin habe ich meine Promotion nicht gekauft, d.h. sie nicht von anderen schreiben lassen); genau vorgeben, was zu tun ist (funktioniert nicht, wenn Punkte 1 und 2 nicht beachtet werden konnten …); und – ganz wichtig – ein zukünftiges „Allheilmittel“ versprechen (wieder nichts für Menschen, die schlecht lügen können, weil dazu alle Nebenwirkungen schöngeredet werden müssen).

Mir war „vor Corona“, obwohl ich mich schon lange mit der Funktionsweise von Gehirnen, mit Ängsten und mit Psychosomatik bzw. mit dem Zusammenhang von Körper, Seele und Emotionen beschäftige, nicht klar, wie gut sich eine Schockstarre, also eine Panikreaktion nutzen lässt, um langsam neue, gewünschte Verhaltens- und Denkweisen einzuführen. Es funktioniert nicht nur, um sich selbst zu überlisten, sondern kann leider von Menschen mit ganz eigenen, anderen Absichten missbraucht werden.
Ich persönlich habe nicht die Absicht, in einer Welt zu leben, in der Armut und Krankheiten dadurch abgeschafft werden, dass man Arme und Kranke schnellstmöglich beseitigt, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das ist das, was ich sehe, wenn ich mir das Strategiespiel der einflussreichsten Menschen der Welt (es sind übrigens weder PolitikerInnen noch VirologInnen darunter …) „Event 201“ betrachte. Es mag so aussehen, als würde man Menschen retten wollen; aber wenn es den Übergang zu einer Neuordnung unserer Welt einleiten soll, ist klar, dass alle, die heute bereits da sind, nicht weiter so leben und so konsumieren können wie die, die die Krisenzeit gut überstehen werden: die Reichsten; vermutlich nicht einmal wie die meisten, die sich bis vor Kurzem noch dem Mittelstand zugehörig fühlten (denn dass der nahezu verschwunden ist, also gar nicht mehr so viele ein Teil davon sein können, ist offensichtlich): Es können nicht mehrere Milliarden Menschen in Hülle und Fülle leben, von viel Fleisch oder anderen Tierprodukten, Auto fahren, reisen, Strom verbrauchen, … ohne die Natur dabei zu zerstören. Die natürlichen Ressourcen sind endlich, Natur braucht Zeit, um sich zu regenerieren, sonst stirbt sie; und es gibt (noch) keinen Planeten B, auf dem Leben möglich ist.
Es war längst Zeit für eine Dezimierung der Weltbevölkerung, Zeit für einen Krieg. Er wird gerade (psychologisch) geführt – angeblich gegen eine tödliche Viren-Gefahr.
Die Schwächsten dieser Erde werden am Ende der Coronakrise tot sein; das ist keine haltlose Prophezeiung. Die Schwächsten bleiben in Krisenzeiten immer auf der Strecke; umso früher, je mehr sie sich von allen anderen verlassen fühlen …

Ich halte es nicht für sinnvoll, Menschen – die lernen können, wie sie sich und andere auch auf anderen Wegen schützen können – (zwangsweise) zu impfen, zu chippen oder sonst irgendwie zu kontrollieren, nur um andere „zur Sicherheit“ vor ihnen selbst zu schützen. Menschen sind soziale Wesen, also von Natur aus keine Gefahr füreinander!
Ich halte es nicht für sinnvoll, Menschen optimieren zu wollen, weil sie für mich bereits perfekt angelegt, wenn auch nicht fertig entwickelt, sind. Menschen können lernen, mit ihrem Drang zu Perfektionismus zu leben; sie müssen es sogar, wenn sie sich und anderen damit nicht mehr Schaden zufügen möchten als ihnen zu nützen – denn Lebwesen müssen in einer sich verändernden Welt lebenslang lernfähig bleiben!
Ich halte es für dumm und gefährlich, Menschen (bio-)technisch manipulieren und mit künstlicher Intelligenz koppeln zu wollen statt ihnen zuzutrauen und zu erlauben, also die Freiheit und Zeit zu geben, selbst und möglichst auch ohne technische Hilfsmittel zu lernen. Für mich sind Menschen von Natur aus dafür gemacht, das zu tun, was sie selbst gerne (tun und geben) möchten und am Besten können!
Es ist im Prinzip relativ einfach, das herauszufinden: mit offenen Augen (nicht mit einem geschlossenen!) durch die Welt gehen, beobachten, (sich) Fragen stellen, genau hinhören, nachdenken, nachfragen, wieder Zuhören, in sich gehen, auf die innere Stimme, auf das eigene Herz und den eigenen Bauch hören und nachdenken, (sich) neue Fragen stellen, … bis man sich eben sicher ist, dass das, was man tut oder gelernt hat, wichtig, gut, oder das Richtige ist!

Jede/r hat die Möglichkeit, sich diese Zeit zu nehmen; jede/r, dem/der es wichtig ist, im Leben SELBST die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht andere über das eigene Leben bestimmen zu lassen, muss sich diese Zeit nehmen. Manche WENN … DANNs … sind tatsächlich alternativlos.
Jede/r sollte das in meinen Augen mitentscheiden dürfen.
Jede/r sollte das Recht haben, Fragen zu stellen und Einspruch zu erheben – wenn jemand anderes etwas behauptet – und danach auch Gehör finden.
Alle, die sich über andere Menschen erheben und ihnen Entscheidungen abnehmen, also keine Alternativen für eigene lassen wollen, müssten in meinen Augen die volle Verantwortung für jeden einzelnen „Kollateralschaden“ übernehmen; sie sollten dafür „bezahlen“, also in angemessener Weise dafür büßen müssen, wenn Menschen dadurch zu Schaden kommen, dass sie nicht ihren eigenen Weg wählen durften.

Das bedeutet für mich gleichzeitig Naturschutz; denn wir sind ein Teil der Natur.
Das bedeutet für mich ein Leben in gegenseitigem Respekt.
Es bedeutet für mich auch, in Krisenzeiten, die es vermutlich immer geben wird, ohne dass sie künstlich geschaffen werden mussten, füreinander da sein zu können, vielleicht ja sogar einmal global, wenn wir uns sinnvoll vernetzen statt dazu zwingen zu lassen.

 

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Dank für das Foto gebührt Mark König (auf Unsplash)!

Wieso …? Weshalb …? Warum … scheint sich die ganze Welt verschworen zu haben?

Oder: Achtsamkeit, Selbstbewusstsein und andere Glücksfaktoren im Leben

Verschwörungstheorien haben gerade eine Hochkonjunktur wie ich persönlich sie noch nie bewusst erlebt habe (ich wurde erst Ende der 1970er geboren, also lange nachdem der Begriff nach Kennedys Ermordung das erste Mal medial „ausgeschlachtet“ wurde).
Gleichzeitig lassen sich Menschen bereitwillig zu Wach-, Aufmerk- oder Achtsamkeit aufrufen; so als wäre entweder ein neues DenunziantInnen-Zeitalter an- oder eine zweite „New Age-Welle“ im Wassermann-Zeitalter ausgebrochen. Wir Menschen wiederholen offensichtlich (automatisch aus Unachtsamkeit oder weil jemand mit psychologischen Kenntnisse diese gezielt einsetzt) dieselben Muster, immer und immer wieder, solange wir sie noch nicht durchschaut haben. Und das ist auch gut so; denn nur so lassen sich irgendwann echte Verschwörungen, also konkrete Pläne, von reinen Theorien unterscheiden!
Wir sind mal wieder an einem Punkt in unserer Menschheitsgeschichte angekommen, an dem wir uns anscheinend ganz neu ordnen müssen – weil wir so vieles haben schleifen lassen, weil wir Menschen aus den Augen verloren haben, weil wir eben viel zu lange unachtsam oder fast schlafend durchs Leben gegangen sind.

Das ist (lebens-)gefährlich; das war es schon immer. Ohne Achtsamkeit, uns selbst, aber auch anderen gegenüber, riskieren wir – meist unbewusst – unser Leben. Die immer wieder neuen Vorsichtsmaßnahmen, die Menschen für die Zukunft getroffen haben, um nicht immer wieder in denselben Dilemmata zu landen (z.B. die Verfassung eines bürgerlichen Grundgesetzes), haben in meinen Augen allerdings noch nie die Ursachen genau, achtsam, unter die Lupe genommen, die uns immer wieder in dieselben Schwierigkeiten bringen: unser Menschsein.
Menschliche (Ur-)Ängste, einsam zu sterben oder im Leben zu versagen, lassen sich nicht damit beseitigen, die Welt immer weiter abzusichern oder völlige Kontrolle über das Leben – das eigene und gleichzeitig das anderer – zu bekommen. Nur sind davon die Mächtigsten dieser Erde noch nicht überzeugt, und viele Menschen wie Du und ich lassen es sich leicht einreden: Wenn Du Dich (unbewusst) von Ängsten beherrschen lässt, lässt Du Dich auch leicht von den Ängsten der Menschen beherrschen, die die Welt regieren; und leider auch von Menschen, die – aus egoistischen Gründen, nämlich um ihr eigenes Sicherheitsbedürfnis und ihren Kontrollzwang zu befriedigen – Ängste anderer Menschen gezielt (psychologisch) dafür ausnutzen; koste es, was es wolle, sogar Menschenleben. „Im Namen von Wissenschaft“ lässt sich auch heute noch jedes (Menschen-)Opfer „schön“ reden.
Für einen großen Teil der Menschen(leben) ist bzw. wäre es also von Vorteil, achtsam im Auge zu behalten, was in einer Welt geschieht, die von wenigen regiert wird.

Ich weiß, dass ich selbst viel zu lange ein sehr unachtsames Leben geführt habe – weil ich mich einfach von meinem Gefühl, meiner Intuition und meinen Interessen leiten lassen konnte, während andere, in erster Linie meine Eltern, aber auch Verwandte und FreundInnen, mehr oder weniger „gut“ – die Bewertung liegt im Auge der BetrachterInnen – auf mich aufgepasst haben.
Ich bemerke vielleicht immer noch zu selten, in welche Gefahren ich mich selbst mit dem begebe, was ich sage oder tue; aber mir ist heute – nicht nur durch einen schweren Autounfall, sondern auch durch viele „Kleinigkeiten“ in meinem Alltag – bewusst, dass ich mein Leben leicht verspielen, leicht von „meinem (sicheren) Weg“ abkommen, in der ein oder anderen Falle landen oder andere leicht(fertig) sogar schwer verletzen kann, wenn ich nicht möglichst achtgebe.
Ich erkenne, wo ich „einfach viel Glück“ in meinem Leben hatte, und ich würde heute darauf schwören, dass Glück nichts Abstraktes ist, sondern uns in Form anderer Menschen, manchmal auch als Tier/e oder Pflanze/n begegnen, die zur Stelle, „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ sind (oder waren), wenn wir ein bisschen Glück gebrauchen könn(t)en (oder konnten).

Wir Menschen sind leider nicht dazu gemacht, uns nur auf uns selbst verlassen zu können; wir brauchen andere, die uns auf Gefahren, die wir selbst nicht sehen, aufmerksam machen; wir sind unglücklich, wenn wir das Gefühl haben, dass uns niemand beachtet oder sich um uns sorgt; aber auch, wenn niemand unsere Meinung zu den Gefahren des Lebens hören will.

Es ist bestimmt immer gut, zuerst auf die eigene Intuition oder auch auf ein schreiendes Ego zu hören; aber wenn man merkt, dass man dadurch krank geworden ist oder dabei nicht glücklich wird, würde ich heute – statt Glücksratgeber zu lesen – empfehlen, den Menschen genau zuzuhören, die Dir das Gefühl geben, sie würden sich um Dich sorgen. Menschen, denen Du in die Augen schauen kannst, deren Tonfall Du wahrnehmen kannst, denen Du Rückfragen stellen kannst.
Die sehen – wenn wir sie fragen – oft mehr als wir selbst; auch wenn es für uns schwer einzusehen ist. Ohne zu fragen wollen wir eigentlich gar nicht hören, dass andere z.B. sehen, dass wir – statt achtsam, aufmerksam und wach durchs Leben zu gehen – das vielleicht zu (un)vorsichtig, ängstlich, übermütig oder rücksichtslos tun.
Achtsamkeit hat aber auch mit Achtung und Würdigung anderer Menschen und ihren Meinungen zu tun. Wenn wir unsere eigenen Ängste oder unseren eigenen Übermut einfach und unkritisch auf andere projizieren, nehmen wir vielleicht gar nicht wahr, dass sie gar keine Gefahr laufen, so zu handeln wie wir. Wir Menschen gehen die unterschiedlichsten Wege und nutzen die unterschiedlichsten Möglichkeiten, müssen also gar nicht alle auf dieselben möglichen Gefahren aufmerksam gemacht werden, um besonders auf sie zu achten oder sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Vielleicht sind wir Menschen ja auf einem „guten“, wenn auch beschwerlichen Weg, irgendwann gegenseitig auf uns acht geben und unsere Leben nicht mehr von Sicherheitsvorkehrungen für alle bestimmen zu lassen. Vielleicht wurden zu Beginn des Wassermannzeitalters einfach AnfängerInnenfehler bei der Bewusstseinsentwicklung gemacht, die wir gerade aufarbeiten müssen.
Allerdings fehlt heute, da unsere Welt in den letzten 50 Jahren so enorm viel unübersichtlicher geworden ist, vielleicht viel mehr Menschen als je zuvor das Vertrauen, der Wille oder das Selbstbewusstsein, eigenständig herausfinden zu können, ob wir unsere eigenen Ängste überbewerten oder zu übermütig handeln, oder ob wir die Befürchtungen oder zu Übermut verlockenden Worte anderer zu ernst nehmen.
Selbst herausfinden kann bzw. könnte es jede/r einzelne mit Rückfragen. Wieso „muss“ das denn sein, also wieso werde ich nicht darüber aufgeklärt? Weshalb will das überhaupt jemand (wissen/tun)? Warum können wir es nicht ganz anders und unabhängig davon machen, wie es sich andere vorstellen, weil es für uns gar keinen Sinn ergibt?
Nur das Fragen müssen sich viele auch erst wieder angewöhnen oder selbst beibringen …

Zusätzlich zur Wissensbildung in unserer materiellen Welt, die von vielen Menschen als Realität bezeichnet wird, gehört aber zur (Selbst-)Bewusstseinsbildung auch die (Selbst-)Wahrnehmung und -Achtung der unfassbaren Welt in unserem Inneren, in unserem Bauch oder Herz, von immateriellen „Werten“: Intuition, Emotionen wie Liebe oder Angst, Bedürfnisse nach Freiheit und Sicherheit.
Die einzige Sicherheit in unserem Leben, die uns auch sagt, ob wir uns auf andere verlassen können, ist leider nicht die Selbstsicherheit (die stark von einem Ego, das sich für klein und verletzlich oder für unsterblich halten kann), sondern das Selbstbewusstsein, das alles so lange für möglich hält, bis wir es wirklich definitv ausgeschlossen wurde. Und irgendeine andere Möglichkeit gibt es eigentlich immer!

Ich sehe jedenfalls noch viel Arbeit und Widerstand – auf dem Weg zu einer gemeinsamen Glückshormonausschüttung – vor uns; denn Menschen, die in einer Konsumgesellschaft aufgewachsen und es gewohnt sind, dass andere ihnen wirklich alles (oft sogar als alternativlos) abkaufen, um glücklich, selbstbewusst oder sicher und gleichzeitig frei zu sein, würden dabei ihre seit vielen Jahren mit psychologischen Tricks hartumkämpften KundInnen verlieren …

 

P.s.: Wieso durchschauen zwar viele Menschen Werbetricks großer Unternehmen, merken aber selbst nicht, wie sehr sie Microsoft, Google, Facebook, Youtube, WhatsApp, Amazon, , Zoom, Tinder etc. auf den Leim gehen, wenn sie erlauben, dass die von Krisenzeiten, wenn alle zu Hause bleiben (müssen), profitieren? Weshalb bemerkt niemand die Zensur und Propaganda, die mit deren Hilfe betrieben wird, um eine Zukunft für uns zu schaffen, die komplett von Technologien beherrscht wird? Warum können sich Menschen nicht vorstellen, dass sich geldgeile Technikfreaks die Welt anders vorstellen als ein „normaler“ Mensch; es aber die sind, die unsere Welt gerade gestalten, ohne dass sich viele dagegen wehren? Falls Du Dich das auch schon gefragt hast: Es gibt schon viele, die sich zusammentun und gemeinsam an Alternativen arbeiten und sie bieten – es ist nur ein bisschen aufwendiger, selbst zum/zur „Verschwörer/in“ oder zu „RebellInnen“ (wie es die öffentlichen Medien gerne bezeichnen) zu werden als die echten „Komplotte“ einfach als Theorien abzutun! Ich persönlich habe das Gefühl, die Menschen, die ich gemeinsam, aufmerksam und bewusst daran mitwirken sehe – im Corona-Ausschuss, bei den unterschiedlichsten QuerdenkerInnen, KlagepatInnen oder in neuen Kanälen und Parteien, sind irgendwie glücklicher als der große Rest momenten.

P.p.s.: Ich fühle mit allen fried- und freiteitslieben Menschen mit, die erkennen, wie blind sie (vielleicht auch nur auf einem Auge) waren und dass das, was sie bisher für „gut“ und „richtig“ hielten und verteidigt haben, ein (Gewalt-)Verbrechen ist und die, denen sie bisher den Rücken gestärkt haben, sich gerade als „echte“, gewaltbereite oder korrupte und korrumpierte, TäterInnen, als Menschen-, Freiheits- oder DemokratiefeindInnen herauskristallisieren. Wer glaubt, man müsse „etwas“ – Meinungen, Viren, Menschen – bekämpfen (oder zumindest zensieren oder wegsperren), um es aus der Welt zu schaffen, wird einfach nie für gemeinsame friedliche oder demokratische Lösungen einstehen. Statt sich weiterhin auf eine Seite schlagen zu wollen, könnte allerdings jede/r einzelne aufhören, bei den (psychologischen) Kämpfen mitzumachen, könnte sich menschenverachtenden Maßnahmen widersetzen, Waffen (und Masken) niederlegen und mit den Gesprächen beginnen, um gemeinsam nachhaltige Kompromisslösungen für ALLE Beteiligten zu finden.

Jede/r ist seines/ihres Glückes Schmied

Ein schöner, zutreffender Gedanke in einer Welt, die nicht von Geld und Machtsüchtigen regiert wird

Wenn zum Glück allerdings gehört, mit einem erfolgreichen (Geschäfts-)Leben die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, wertvolle Lebenszeit mit Menschen, die Dir am Herzen liegen, zu opfern oder eigene Ideale zu verraten – wenn diese neoliberalem, marktkapitalistischen, ausbeuterischem Konkurrenz-Denken diametral entgegen liegen – können nicht alle gleichzeitig am eigenen Glück schmieden.

Glücklich können sich in meinen Augen menschliche Gesellschaften schätzen, in denen Glück mit einem gesunden LEBEN IN FREIHEIT und friedlichem Miteinander unterschiedlichster Menschen in Freiheit gleichgesetzt wird, und NICHT mit VERMÖGEN, also Macht über andere mit Geld oder Besitz.

P.s.: Zu glauben, man könne sein eigenes Glück (oder auch die eigene Gesundheit) schmieden, wenn man sich von den einfachen und schnellen Wegen zum Schmied, die große Schmiedereien versprechen, leiten lässt, ihnen einfach folgt, ihre Dienste und oft „kostenlosen“ Angebote nutzt (für die man nur glaubt, nichts zahlen zu müssen), endet vorhersagbar: in Unglück, Krankheit und Abhängigkeit oder treffenderweise: Sklaverei.
Im Leben sind viele scheinbar leichten und ungefährlichen Wege – während wir EIGENTLICH schon wissen, dass es andere gibt – die, die mit Sicherheit größere Gefahren mit sich bringen – wir bekommen im Leben nichts umsonst, weil wir sonst nicht lernen würden, dass wir nicht nur zum eigenen Spaß, sondern eben zum gemeinsamen Glücks-Schmieden auf dieser Erde sind!

P.p.s.: Wer es immer noch nicht verstanden hat: Wir verspielen gerade unsere Freiheit, wenn wir uns zwar für so schlau halten, selbst nicht auf die (Werbe-)Tricks großer Unternehmen hereinzufallen, aber untätig dabei zusehen, wie unsere – von Lobbyisten unterwanderten – Regierungen sich davon verlocken lassen, also darauf hereinfallen, und unsere bürgerlichen Freiheiten verkaufen, um sich selbst damit zu bereichern bzw. zu ERMÄCHTIGEN! Hatten wir schon mal …

P.p.p.s.: Immerhin ist die Corona-Pandemie jetzt erst einmal vorbei und alle aktuellen Maßnahmen gesetzeswidrig; denn wer Maßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie verhängen will, muss Infektionen nachweisen und darf sich nicht einfach auf aussagelose PCR-Tests berufen!

Wenn Du es träumen kannst …

… kannst Du es auch erreichen: Die menschliche Albtraumfabrik

Ich bin sicher, dass vielen, vielleicht den meisten, erwachsenen Menschen die Fantasie nicht verloren gegangen ist – sie versuchen nur nicht mehr, sie in ihrem Alltag zu nutzen.
Ihre unrealistischen Träume wurden nie wahr, weil es immer jemanden gab, der/die sie zerstört hat. Irgendwann hören die meisten einfach auf zu träumen oder verschieben die Träume auf ihre Freizeit.

Die Menschen, die es „im Leben geschafft“ haben, die berühmt geworden sind, große Unternehmen leiten und heute die Welt mit regieren, haben auch in ihrem beruflichen Alltag damit nie aufgehört. Sie haben Mittel und Wege gesucht, Ihren Traum zu erreichen; denn Träume verwirklicht man in einer kapitalistischen Welt nur mit viel Geld oder der Unterstützung von Menschen, die viel Geld haben.

Und es ist für mich ein Albtraum, wie sie sich die zukünftige Welt erträumen: unter der völligen Kontrolle von Technik.
Ich habe genug Fantasie, um mir vorstellen zu können, dass in dieser „Traumwelt“, an der gerade fleißig gebaut wird, nur Menschen leben können, die sich gerne Technologien unterwerfen; die sich „zur Sicherheit“ aller „freiwillig“ mit Apps überwachen lassen; die sich „aus Solidarität“ chippen und impfen lassen; die „zum Wohler aller“ genau das tun, was ihre Regierungen verordnen.
Ich sehe ja jetzt schon – also nicht nur vor einem inneren Auge-, dass neue Regelungen auf der Basis von „Freiwilligkeit“ eingeführt werden, die bald nicht mehr unumgänglich sein werden, wenn wir noch arbeiten, reisen oder einkaufen gehen möchten.
Ich bin zwar weder besonders technikbewandert noch daran interessiert, Politik zu machen; aber ich kann denken und Schlüsse ziehen aus dem, was ich beobachte.

Ich brauche auch gar kein Fantasie – denn es ist ja schon lange offensichtlich -, dass unsere Regierenden mittlerweile völlig unter der Kontrolle großer Konzerne stehen und statt für uns BürgerInnen in erster Linie Unternehmenspolitik betreiben (um vielleicht irgendwann auf deren großen Bühnen als „RetterInnen der Welt“ gefeiert zu werden?): Ich stelle mir vor, wie sie sich hinter verschlossenen Türen von Geld- und Arbeitsplätze-Versprechungen verführen lassen. Dass sie sich mit der „Drosten-Methode“ – düstere (frei erfundene) Prophezeiungen mit Besonnenheit abzuwenden – Geld für Apps, Tests und Impfungen aus der Tasche ziehen lassen, das kann ich mir jeden Tag in den öffentlichen Medien bestätigen lassen.
Es ist eine traurige Erkenntnis für mich als Lebensforscherin, dass viele Menschen von heute, die sich vermutlich als intelligent bezeichnen würden, immer noch auf dieselben Psycho-Tricks herein fallen wie Menschen vermutlich seit jeher. Halleluja. Amen.

Dass die meisten Menschen noch so viel Fantasie haben, um sich vorstellen zu können, was in der Welt von heute alles bereits möglich ist, davon bin ich überzeugt. Wir haben nur nie gelernt, was wir gemeinsam dagegen unternehmen können, dass das alles einmal auch umgesetzt wird oder überhaupt „so weit kommt“.
Ich stelle mir vor, dass Menschen viel zu gutgläubig sind, um sich vorstellen zu können oder wollen, dass andere Menschen so unmenschlich oder grausam sein könnten, um unmenschliche und grausame Ideen umzusetzen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Menschen zu faul (oder zu fantasielos?) sind, um Probleme gemeinsam analysieren und sich zukünftig neue Lösungswege für Probleme einfallen zu lassen, die entweder gerade schon gelöst wurden oder für die „ExpertInnen“ Lösungswege versprechen.
„Das hat noch Zeit.“, „Darum kümmern sich ja andere.“ oder „So schlimm wird es schon nicht (mehr) werden“ können auch gute Gedanken sein – solange man noch nicht vor Augen hat, dass es längst so schlimm ist.

Wenn ich mir die Pläne – KEINE THEORIEN – der GLOBAL PLAYERS und mächtiger dahinterstehenden Menschen – wie die sich unsere Zukunft vorstellen – anschaue, die für jeden frei zugänglich im Internet verfügbar sind, sind das für mich Verschwörungen gegen die Menschheit; und wenn ich beobachte, wie unsere Regierenden deren Umsetzung mitverfolgen, wie sie einfach brav und ordentlich mitmachen (so wie so viele Menschen die Corona-Maßnahmen trotz aller darunter leidenden, sterbenden und gestorbenen oder – z.B. durch das monatelange Tragen von Mund-Nase-Masken – langfristig gesundheitlich geschädigten oder traumatisierten Menschen, abgetan als „Kollateralschäden“, stillschweigend mittragen), dann weiß ich, dass alles – zumindest für mich – noch viel schlimmer werden wird:

Ich bin eine von diesen altmodischen Menschen, die keine Angst vor unsichtbaren Viren-Gefahren (also Menschen und Tieren ohne Krankheitssymptome) haben – nicht einmal vor offensichtlich kranken Tieren und Menschen, weil ich weiß, wie ich mich bei einer Begegnung mit ihnen schützen kann; die sich also „zur Sicherheit“ nicht schon vor der Begegnung mit einer Gefahr schützen möchte; die sich bei der Begenung mit Menschen, Tieren und Pflanzen lieber auf ihre Augen, ihr Bauchgefühl und ihre Vernunft – statt auf Überwachung – verlassen (Nachfragen und Kommunikation kann nie schaden, wenn Bauch und Kopf zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen – darunter verstehe ich aber nur notfalls die Nutzung von Apps oder sonstigen technischen Hilfsmitteln oder „BeraterInnen“, die vermutlich ehrlicherweise eher als „InfluencerInnen“ bezeichnet werden müssten). Ich bin so „old school“, dass ich zur Sicherheit nicht alle meine Freiheiten aufgeben möchten; dass ich selbst darüber entscheiden möchte, was eine Gefahr für mich darstellt. Ich möchte mit anderen Menschen darüber sprechen dürfen, ob sie meiner oder einer anderen Meinung sind, damit wir Kompromisslösungen finden können, mit denen wir alle leben wollen. Ich bin der Meinung, dass Technologien  das Leben nie so lebenswert machen können wie Menschen, Tiere, Pflanzen, die Natur und das ECHTE Leben. Und ich bin der Meinung, wir müssten Technologien endlich wieder soweit zurückfahren, dass sie uns allen nutzen und nicht nur denjenigen, die sie kontrollieren.

Ich träume also immer noch viel allein; denn entweder trauen sich zu wenige andere mitzuträumen oder ihre Träume sehen einfach anders aus.
Ich kann mir mir leider nicht vorstellen, dass die Welt schöner wird, wenn wir einfach so weiter machen, wie wir es gerade tun. Mir fehlt die Vorstellungskraft,, dass sich mit Technologien und strengen Vorsichtsmaßnahmen (Lebens-)Gefahren und das Leid, das das echte Leben mit sich bringt, vermeiden lassen. Ich bin eben Biologin und keine Technologin.

Deshalb halte ich, solange ich das noch kann und darf, lieber an der Vorstellung fest, dass eine Mehrheit von Menschen doch – trotz der Gefahren – noch so viel Lust auf das Leben und genug von Technik (und der unserer vierten industriellen Revolution) hat, dass sie irgendwann einsieht und sich gemeinsam dagegen wehrt, dass wir z.B. ab jetzt zur Sicherheit immer zu Hause bleiben und warten sollen, bis jemand verkündet, dass eine neue Gefahr jetzt wieder vorbei ist.
Denn das wird morgen voraussichtlich gesetzlich verankert.

Die Zukunft stand noch nie im Voraus fest. Wir Menschen gestalten sie.
Ich persönlich träume noch davon, dass die Menschheit irgendwann so vernünftig wird, nicht immer wieder zuzulassen, dass ein paar wenige einen großen Teil ins Unglück stürzen oder versklaven und die Mehrheit hinterher die Trümmer beseitigen und versuchen muss, alles ganz neu aufzubauen; oder sich sogar zuerst einmal befreien muss. Vernünftige Lösungen funktionieren im ECHTEN LEBEN leider nur im Kleinen, weil unsere Lebensgrundlage, die Natur, BIODIVERSITÄT braucht, um zu überleben.
Ich bin vielleicht eine Träumerin, aber ich sehe auch irgendwann ein, wenn meine Träume zu unrealistisch, zu bodenlos, werden, weil sie natürliche Gegebenheiten, aktuelle Tatsachen (die erst verändert werden müssten), nicht berücksichtigen; wenn es keine Möglichkeit gibt, dass sie sich jemals umsetzen lassen werden, ohne dass zu viele andere Ideale (ich weiß ja, dass es außer meinen auch andere gibt!) und Menschenleben dabei auf der Strecke bleiben müssten. Dann suche ich mir eben neue – dafür sind Träume ja da!

 

P.s.: So „erträumen“ sich ein paar Menschen bereits die Huldigung unserer zukünftigen Helden.

P.p.s.: Ein paar Menschen haben zum Glück immer ihre eigenen Vorstellungen, die sich gegen die ihrer Regierenden richten.

 

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader!

 

 

 

Die Macht trügerischer oder gefälschter Urängste vor dem Tod

Oder: Wenn Menschen das Urvertrauen fehlt, verloren geht oder genommen wird

Seit heute weiß ich, wofür Naivität gut ist, mit der ich immer noch „gesegnet“ (oder verflucht) bin!
Sie ist der Rest des Urvertrauens, manche nennen es Gottvertrauen, mit dem wir Menschen auf die Welt kommen und das wir brauchen, um – glücklich und friedlich miteinander – leben zu können.
Sie schützt davor, unnötig viel Stress zu haben, indem wir ängstlich und argwöhnisch durchs Leben gehen und überall Böses vermuten.
Ich selbst bin mit einem Geburtstrauma – einem Erstickungserlebnis durch meine Nabelschnur, in Verbindung mit einem Not-Kaiserschnitt und ersten Lebenstagen ohne meine Mama – auf die Welt gekommen; aber die Natur hat jedem Lebewesen auch ein (intuitives) Selbstschutzpotenzial mit auf den Weg gegeben und mir so ermöglicht, neues (Selbst-)Vertrauen zu fassen (denn ich bin sicher, dass ein Baby, das es nicht aus eigener Kraft ins Leben schafft, den ersten Knacks in seinem angeborenen  Selbstvertrauen erleidet), andere Bindungen aufzubauen, sogar in fortgeschrittenem Alter noch intensivere als je zuvor in meinem Leben, und mir bis heute das Vertrauen in die prinzipielle Gutmütigkeit der Menschen zu erhalten.

Gleichzeitig „musste'“ ich schmerzhaft lernen, wie böswillig Menschen handeln können: aufgrund ihres verlorenen Vertrauens in andere Menschen oder die Welt und das Leben an sich, für Geld oder aus Angst. Es gibt in meinen Augen nur zwei angeborene Ur-Ängste (vor dem Sterben, die uns also vor einem frühzeitigen Tod schützen sollen): Die Angst vor der Dunkelheit, wenn wir uns dabei alleine fühlen, und Höhenangst bzw. die Angst vor dem Fallen, so dass es die meisten von uns schon als Baby fast automatisch vermeiden, sich Abgründen zu unvorsichtig zu nähern. Alles andere sind „geschürte“, erlernte Ängste. Eigene (Verlust-)Erlebnisse oder Beobachtungen, die Erziehung durch die Eltern oder – durch verschiedenste andere Medien – innerhalb einer Gesellschaft,  zerstören einen Großteil des Urvertrauens – sowohl in sich selbst und die eigenen Tätigkeiten und (Er-)Kenntnisse, als auch in die Ungefährlichkeit anderer Menschen, Tiere und Pflanzen – während der Persönlichkeitsentwicklung, während also ein neues Selbstbewusstsein entsteht.

Wir lernen sowohl aus „guten“ sowie aus „schlechten“ Erfahrungen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Wir könnten diese angeborene Fähigkeit konstruktiv für die gesamte Menschheit nutzen, wir könnten dafür sorgen, dass wir zusammen möglichst achtsam durchs Leben gehen und dabei möglichst wenige schlechte Erfahrungen machen, wir könnten uns gegenseitig Ängste nehmen, füreinander da sein und uns gegenseitig helfen.

Stattdessen lügen und betrügen wir uns (gegenseitig) – machen uns unbewusst, also aus Unachtsamkeit oder Unverständnis, Dinge vor, lügen aus Angst, erwarten auch von anderen Enttäuschungen, oder verdienen damit Geld (und/oder Ansehen). Wir nutzen das Urvertrauen destruktiv zum Verführen, gezielten Manipulieren und Täuschen; kein anderes Lebewesen hat darin eine solche Perfektion entwickelt wie wir Menschen. Gleichzeitig zerstören wir damit unsere (menschliche) Natur und Welt.

Noch nie in meinem Leben wurde mir das so klar vor Augen geführt wie gerade. Auf der ganzen Welt werden Länder von BetrügerInnen regiert bzw. von Regierungen, die von ihren „ExpertInnen“ – gezielt oder unbewusst – getäuscht oder betrogen werden. Viele „ExpertInnen“ haben es leicht in unserer westlichen Welt – wenn sie es geschafft haben, sich (Hoch-)Achtung zu verdienen, also das Vertrauen anderer Menschen in ihre Arbeit zu gewinnen (ob auf ehrliche Weise oder mit betrug). Denn den Kindern der modernen Welt wird nicht gelehrt, zuerst auf sich selbst, das eigene Denkvermögen und Bauchgefühl zu hören und zu ACHTEN, sonder sie bekommen – mehr oder weniger streng – beigebracht, was „richtig“ und was „falsch“ ist, wer die (eine) Wahrheit sagt und wer lügt, wer „Recht“ hat und wer im „Unrecht“ ist, sich also in bestimmten Situationen unterordnen und damit abfinden muss. Modernes Leben hat weder viel mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen noch mit der Möglichkeit zu tun, lebenslang Neues dazulernen zu können oder zu wollen; was aber für ein glückliches und gesundes Leben essentiell ist – denn wir werden mit Glückshormonen durch Lernerfolge und neue Erkenntnisse viel nachhaltiger als mit Ruhm und Geld belohnt, so dass wir auch viel leichter anderen Suchtmitteln entsagen können!
Heute ist unser Alltag von Angst beherrscht, es wird zunehmend mehr (und immer abstruser!) mit Angst gespielt, zugunsten von Menschen, die – edel- oder hochmütig – das Sagen in der Welt haben wollen, weil sie – zum Selbstschutz oder Schutz ihrer Besitztümer – selbst kaum jemandem vertrauen, weil sie nie gelernt haben, statt auf ExpertInnenmeinungen oder Technologie ihrer inneren Stimme zu vertrauen, weil sie ihre eigenen, natürlichen Bedürfnisse verdrängen oder die anderer Menschen – bewusst oder unbeabsichtigt – herabwürdigen, ver- und missachten.

Niemand gibt das gerne ehrlich zu oder sieht das leicht ein. Es sind Angst und Selbstschutzmechanismen, die verhindern, dass Menschen ehrlich miteinander kommunizieren. Es sind die Ängste der Menschen und Selbstschutzmechanismen, die es – wie schon Mark Twain festgestellt hat – so schwer machen, Menschen davon zu überzeugen, dass sie belogen und betrogen wurden.
Ich habe das gerade verstanden: Menschen müssen und wollen naiv sein! Sie wollen anderen vertrauen!
Menschen, die ihr Vertrauen in den Sinn des (sozialen) Lebens oder in andere Menschen komplett verloren haben, ziehen sich entweder in die Einsamkeit zurück oder wählen den Tod. Und Menschen vertrauen vor allem immer noch denen, von denen sie noch nie oder am wenigsten enttäuscht wurden: „Berühmte“, also mit Sicherheit hochmütige ExpertInnen, denen sie noch nie persönlich begegnet sind.

Dabei könnten wir lernen, uns als Menschen einer Gesellschaft oder sogar einer weltweiten Gemeinschaft gegenseitig wieder mehr zu vertrauen als Menschen in (Schul-)Büchern oder Zeitungen und Zeitschriften, in Radio und Fernsehen, in der Werbung, in der Politik. Wenn wir bereit wären, mehr Zeit zu investieren in persönliche Kontakte (Menschen, die sich gegenseitig in die Augen schauen müssen, lügen nicht so leicht bzw. ertappen sich leichter dabei), in Achtsamkeitstraining (gegenüber uns selbst und unserer Intuition, aber auch gegenüber anderen), in gemeinsames Lernen und Arbeiten. Wenn wir den Mut aufbringen würden, dafür einzustehen, die Verantwortung dafür mitzutragen; wenn wir uns nicht von fehlendem (Selbst-)Vertrauen und Angst durchs Leben leiten lassen würden. Wenn wir nicht lieber Zuflucht in Drogen

Davon profitieren nur diejenigen, die sich berufen fühlen, die Menschheit zu lenken.

Und ich finde, das haben sie jetzt lange genug getan. Sie haben ihrer Agenda (der Menschheitsverdummung durch eine „Corona-Pandemie“, mit der ein völlig natürlicher Vorgang – die Verbreitung von Viren um den Globus – zum Weltuntergangsszenario inszeniert wurde) in meinen Augen längst die Krone aufgesetzt. Darunter haben lange genug Menschen gelitten.
Ich finde, Menschen hatten jetzt genug Zeit mit sich selbst, um über ihre Angst vor Viren oder anderen unsichtbaren Mächten, vor anderen Menschen, vor Kindern und mittlerweile auch Haustieren nachzudenken. Es wäre für mich – die täglich darunter leidet, wie sehr Menschen mit Gesundheits- und Sicherheitsversprechen gezielt in die Irre geleitet werden, weil ich erkenne, wie sie sich oder andere „für dumm verkaufen (lassen)“ – fast wie ein Traum, wenn der Menschheit in dieser dunklen Jahreszeit, vielleicht pünktlich zur Wintersonnenwende, ein Licht aufgehen würde. Es wäre für mich tatsächlich mal ein sinnvolles, statt nur besinnliches, Weihnachtsfest, wenn Menschen sich nicht sinnlos mit Dingen beschenken würden, die die wenigsten wirklich brauchen, sondern damit, was für uns Menschen lebenswichtig ist: gesunden Lebensmitteln, ehrlicher Nähe und Kommunikation, gegenseitigem Verständnis, gemeinsamer Entspannung und Regeneration (von einem anstrengenden Leben, das uns täglich vor neue Herausforderungen stellen wird), um weiterhin optimistisch zu bleiben und zusammen Pläne für schöne Zukunftsaussichten zu schmieden.
Leider befürchte ich, dass viele Menschen einfach noch nicht so weit sind; ich habe gelernt, dass Dinge, Entwicklungen, ihre Zeit brauchen. Ich weiß, dass es keinen Sinn macht, aus Angst davor, dass etwas irgendwann zu spät sein könnte, in blinden Aktionismus zu verfallen.
Also, vielleicht ja – falls wir dann wieder frei entscheiden und quer oder überhaupt noch frei denken dürfen – nächstes Jahr.

Mein Urvertrauen in unser soziales Zusammenleben habe ich noch lange nicht verloren. Ich habe an anderen Stellen bereits wiederholt darüber geschrieben, dass ich als überzeugte Pazifistin und „Demokratieverfechterin“ glaube, dass wir dahin kommen könnten, friedlich miteinander zu leben.
Ich vertraue auch heute noch auf die Gutmütigkeit der Menschen.
Aber ich weiß, dass viele Menschen verleitet werden, böswillig zu handeln, so dass wir immer gemeinsam darauf achten müssten, dass niemand dadurch geschädigt wird bzw. Menschen für „böse Taten“, die anderen Schaden zugefügt haben, dafür büßen bzw. wiedergutmachen müssen, was sie angerichtet haben – weder mit Geldstrafen, noch damit, dass sie eingesperrt werden, sondern damit, dass sie lernen, ehrlich sein zu können und sich das Vertrauen der Gesellschaft wieder erarbeiten dürfen.

Ich finde, es ist an der Zeit, offen und ehrlich darüber zu reden, was in den letzten Monaten passiert ist.
Und in meinen Augen sollten wir auch schnellstmöglich dafür zu sorgen, dass uns das nie wieder passiert!

 

P.s.: Täuschen lassen wir Menschen uns vor allem von Zahlen, Bildern und Schilderungen, die aus ihrem Zusammenhang gerissen und nicht in Relationen gesetzt werden – wer die also nicht hinterfragt und sich nicht die Zeit nimmt, die eigenen angstbasierten Überzeugungen zu wiederlegen, muss sich in meinen Augen den Vorwurf gefallen lassen, „dumm sterben“ zu wollen.

P.p.s.: In die Irre führen lassen sich Menschen auch leicht mit medizinischen Testergebnissen oder der (fehlenden) Aussagekraft von Tests (Video entdeckt bei MyGrace)!

 

 

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Dank für die Bildidee gebührt Mathias Csader und für die Inspiration zum Text vermutlich Marc-Uwe Kling und einer Känguru-Offenbarung (mit der ich aufgewacht bin, nachdem ich beim Einschlafen die Känguru-Apokryphen gehört hatte).

In Gedenken an die Opfer politischer „Gesundheits“-Maßnahmen

Zum Glück stirbt die Hoffnung immer erst zuletzt!

Als Lebens- und Gesundheitsforscherin habe ich es schwer in unserer heutigen, modernen angst- und medizinbeherrschten, sicherheitsfanatischen Gesellschaft. Für mich bleibt darin die „andere Hälfte“, die ein gesundes und glückliches Leben ausmacht, einfach auf der Strecke, wird verdrängt oder unterdrückt: menschliche Freiheitsliebe!
Wir sind weltweit an einem Punkt angekommen, an dem sich Länderregierungen einig sind, dass die Freiheit der Menschen zugunsten von Gesundheits- also Sicherheits-VORSORGE, also nicht einmal TATSÄCHLICHER Gesundheit oder Sicherheit, eingeschränkt werden darf bzw. sogar MUSS. Tatsächlich kranke Menschen mit Symptomen oder Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Gesichtsmasken tragen dürfen, werden allerdings „zur Sicherheit“ ganz isoliert.
Ich kann mich nicht erinnern, dass in den Ländern, die sich immer noch Demokratien nennen, demokratisch darüber abgestimmt wurde. Das erste Opfer der globalen Gesundheitspolitik, das ich persönlich sehr vermissen werde, ist also die Freiheit.

Meine Gesundheit ist bisher kein Opfer von (lobbygetriebener) Politik geworden, weil ich mich seit vielen Jahren selbst darum kümmere und nur in Notfällen, wenn also mehr als mein eigenens Zutun mit 2 Händen erforderlich ist oder mir Selbstbehandlungs-Ideen fehlen (schulmedizinisch ausgebildete) ÄrztInnen zu Rate ziehe oder mir von ihnen helfen lasse. Ich gedenke aber heute der Menschen, die bereits Opfer ihres Glaubens daran geworden sind, die also ihre Gesundheit dafür geopfert haben, dass sie sie nicht selbst mit in die Hand nehmen konnten oder wollten. Außerdem bin ich in Gedanken bei all denen, die weiterhin daran glauben, dass für ÄrztInnen die Gesundheit ihrer PatientInnen an erster Stelle liegen würde, obwohl diese nicht die Möglichkeit und viele gar nicht den Mut haben, sich Vorgaben einer Ärztekammer zu widersetzen, die Weisungen einer Landesregierung unterliegt.

Gedenken möchte ich heute auch der Wachsamkeit, vor allem staatlicher Spione und DenunziantInnen, und dem Zusammenhalt, momentan verschleiert als staatlich verordnete Solidarität, in unserer freien, demokratischen Gesellschaftdie – mögen unsere öffentliche Mainstream-Medien weiter sorgfältig darüber berichten und dazu aufrufen!

Öffentlich gedenken möchte ich heute einmal meinem naiven Glauben, dass aufgeklärte Deutsche automatisch nicht mehr in dieselben Fallen gehen würden wie vor 100 Jahren, also denselben  politischen, unternehmerisch interessegeleiteten, idealistisch-ideologischen Versprechungen anheim fallen bzw. sich zusammen schnell dagegen auflehen würden: ich widme also meine Zeilen der fehlenden gesellschaftlichen Aufklärung über (politische) die Instrumentalisierung von Angst und einseitigen Sicherheitsversprechungen (die immer nur Halbwahrheiten sind) und über sinnvolle Widerstandsmöglichkeiten von BürgerInnen gegen unvernünftige oder sogar unmenschliche staatliche Verordnungen und Verlautbarungen „dringend notwendiger“ Gesetzesänderungen, die tief in unsere BürgerInnenrechte eingreifen.
Gedenken möchte ich verlorener Menschlichkeit, der verdrängten Intuition, dem verleugnetem eigenen Denkvermögen und der mantra-artig herbeigeredeten Handlungsunfähigkeit jedes/jeder Einzelnen.

Es ist schwer zu ertragen, mir das täglich anzusehen oder anzuhören.
Ich bin davon überzeugt, dass wir als Menschen selbstbestimmt und selbstverantwortlich, aber trotzdem gemeinsam gesund und glücklich leben könnten; wenn wir nicht immer wieder den „Fehler“ machen würden, uns dabei zu sehr in Abhängigkeiten zu begeben, anderen zu viel Macht über uns zu geben – vor allem denen, die sie mit großen Worten (Freiheits- und Sicherheitsversprechungen) an sich reißen wollen, die sie wiederum nur umsetzen können, wenn nicht mehr alle frei wählen dürfen, ob sie mitmachen wollen.

Ich würde viel lieber darüber schreiben, wie viel Menschen aus ihrer Geschichte schon gelernt haben; wie viele „Denkfehler“ sie erkannt haben, die sie in der Vergangenheit ins Unglück getrieben haben; wie viele einst unbedacht propagandistische, sprachliche „Fauxpas“ endlich bewusst neuformuliert werden: Niemand müsste sich generell von ANGEBLICHEN Rechts- oder Linksextremen distanzieren, solange es nur darum geht, die GLEICHE MEINUNG zu EINEM THEMA kundzutun.
Wer zukünftig gemeinsame und friedliche Lösungen für Probleme finden möchte, ist bereit, sich auch mit „alten Feinden“ gemeinsam an einen Tisch zu setzen!

Meine Erfahrungen der letzten Monate haben mich – eine fried- und freiheitsliebende Demokratiebefürworterin – gelehrt, dass Demokratie auf Dauer nicht mit PolitikerInnen bestehen kann, die undemokratisch-sturköpfig, „alternativlose“ Parolen verbreiten.
Menschen werden glücklicherweise immer alternative Lösungen und Kompromissmöglichkeiten als Ausweg finden; selbst wenn versucht wird, das zu verhindern, und auch wenn der Weg nur darin liegt, zu hoffen, dass irgendwann alles wieder gut sein wird, spätestens wenn die eigenen Augen für immer geschlossen bleiben.

 

Anmerkung: Vielleicht habe ich eine veraltete Vorstellung von Demokratie, denn ich stelle immer häufiger fest, dass das, was ich darunter verstehe, in vielen Medien als Querdenker-Terrorismus bezeichnet wird – obwohl Denken in erster Linie zur friedlichen Meinungsäußérungen befähigt und ich Gewalt wie bisher nur bei gewaltbereiten ExtremistInnen und PolizistInnen erkennen kann!

 

P.s.: Vielleicht war ich aber einfach mein Leben lang schon gar keine Demokratin, der BürgerInnenRechte (wie auch Tierrechte) am Herzen liegen, sondern eine Terroristin, die versucht, vernünftige Argumente zur Kriegsführung zu missbrauchen?

P.p.s.: Vielleicht habe ich bisher ganz falsch verstanden, was Zivilcourage bedeutet und hätte mir viel früher die „wahren“ VerteidigerInnen von Gesundheit und Demokratie zum Vorbild nehmen sollen?

 

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Dank für das Foto gebührt  Mathias Csader!

Zu Risiken und Nebenwirkungen …

… von Produkten fragen Sie am besten nie die HerstellerInnen oder jegliche befürwortenden ExpertInnen, die damit berühmt geworden sind.

… von wissenschaftlichen ExpertInnen-Meinungen fragen Sie am besten nicht die Menschen, die Geld dafür bezahlt haben, betreffende WissenschaftlerInnen mit Ehren- und Doktortiteln auszustatten oder öffentliche BerichterstatterInnen, die von denselben Personen finanziell „unterstützt werden“.

… der öffentlichen Berichterstattung  über Ereignisse recherchieren Sie am besten selbst vor Ort oder „fragen“ Sie alternative Medien.

… von alternativen Medien gehören vielfältige neue Perspektiven und Meinungen zu denselben politischen Entscheidungen und Maßnahmen.

… von Maßnahmen, die eine Staatsregierung beschließt, fragen Sie am besten nicht Menschen, die selbst keine eigene Meinung oder Angst haben und vom aktuellen Regierungskurs überzeugt sind, oder nicht die Medien, die von denselben Geldgebern beeinflusst sind wie unsere PolitikerInnen. Erwarten Sie auf keinen Fall Antworten von Ämtern und Behörden, die alle Maßnahmen besonders vorbildlich umsetzen.

… von besonders vorbildlichen Menschen, fragen Sie am besten deren NachbarInnen oder Ordnungsämter vor Ort.

 

Wer sich umfassend über Lebens-Risiken und Nebenwirkungen („Kollateralschäden“) informieren möchte, kommt nicht darum herum, sich ein bisschen Zeit dafür zu nehmen!
Der einseitige Glaube daran, dass unsere (Schul-)Medizin mit ihren diversen Eingriffen und anderen Maßnahmen, Impfungen und Medikamente, einfach nur hilft und heilt, dass es außer Medikamenten oft keine Alternativen gibt, wenn man am Leben bleiben möchte, lenkt in erster Linie davon ab, sich selbst mit Gesundheit, Leben und Tod auseinandersetzen zu müssen.

Der Gedanke hinter vielen Medikamenten ist seit jeher ein gewaltsamer: Eingriffe in körpereigene Regelsysteme, Unterdrückung von Symptomen, Ersatz körpereigener Funktionen. Selbst „sanfte Medizin“ (für den Menschen) kann ihre Wirksamkeit oft erst durch gewalttätige Eingriffe in die Natur, durch grauenvolle Tier- und Menschenversuche, durch Nutzung von Körperteilen seltener Tierarten erzielen.

Das ist kein schöner Gedanke. Es ist nicht schön, zu erkennen, dass man sich dadurch, dass man die eigene Gesundheit vernachlässigt hat, von Arztbesuchen abhängig gemacht hat, oder einzusehen, dass man zu einer „Risikogruppe“ gezählt wird, die dem Tod näher als andere Menschengruppen stehen soll. Es ist nicht einfach, sich einzugestehen, dass auch geliebte Menschen nicht ewig leben und immer wieder von der Medizin gerettet werden, sondern sterben könnten.

Aber es ist eine wichtige Einsicht für, vor allem westliche, Menschen, die den Tod besonders gerne verdrängen und sich selbst lieber so verhalten, als wären sie unsterblich oder als gäbe es kein morgen, für das sie die Folgen ihrer (gesundheitsförder- oder schädlichen) Entscheidungen tragen müssten:
Wir sind täglich Lebensrisiken ausgesetzt! – Durch den Ort, an dem wir leben oder arbeiten, durch das, was wir essen und trinken, dadurch, dass wir uns fortbewegen, dadurch, dass wir das Leben genießen wollen.

„Medikamente/Impfungen schützen oder retten sogar Leben“ ist eine leicht zu durchschauende Werbelüge, auf die Menschen – wie auf so viele andere schönklingende Versprechungen – seit langer Zeit hereinfallen. MedizinerInnen dürfen den möglichen Nutzen von Eingriffen und Medikamenten propagieren, mit denen sie ihr Geld verdienen, und dabei die möglichen Schäden verschweigen oder vertuschen – ohne dafür belangt zu werden, wenn es sich dabei um ein zugelassenes Arzneimittel oder ein wissenschaftlich „anerkanntes“ Verfahren handelt (wer auch immer die Anerkennung erwirkt hat).
Ehrlich wäre zu sagen: Medikamente und Impfungen (oder sogar reproduktionsmedizinische Eingriffe) erkaufen sich – mit viel Glück – Lebenszeit (sogar das künstlich gezeugter Babies).
Für medizinisch „erkaufte Lebenszeit“ bezahlen wir vermutlich mit einem Verlust an Lebensqualität – es gibt sogar viele Hinweise darauf, dass Kinder, die durch eine künstlichen Befruchtung entstanden, krankheitsanfälliger geboren werden.

Die meisten Menschen könnten fast jede (Virus-)Erkrankung überleben, wenn sie umfassend körperlich, seelisch und medizinsch darauf vorbereitet wären bzw. versorgt würden.
Begegnungen mit vielleicht (mir fehlen für viele Erkenntnisse der Virenforschung die bewiesenen Grundlagen) außergewöhnlich gefährlichen Viren wie dem Tollwutvirus durch Tierbisse ließen sich leicht umgehen, indem die Nähe verdächtiger Tiere gemieden würde.
Für mich persönlich gibt es keinen einzigen vernünftigen Grund, Horrorzahlen Glauben zu schenken, die Test- oder ImpfstoffherstellerInnen verbreiten, oder mich der Gefahr einer Impfung auszusetzen. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Impfungen Nebenwirkungen haben (die – so wie auch die von Medikamenten – die meisten Ärzte herunterspielen), und dass es vor allem impfgeschädigte Kinder gibt – vermehrt in ärmeren Ländern, in denen die meisten Menschenversuche im Namen der Pharmaindustrie stattfinden. Es gibt genug wissenschaftliche Hinweise, dass geimpfte Menschen im späteren Alter schwerere Krankheitsverläufe bei anderen Krankheiten haben oder dass ungeimpfte Menschen Kreuzimmunitäten entwickeln und widerstandsfähiger gegen andere Viren sind.

Das Leben mit Viren oder der Schutz des Lebens vor Viren sind unterschiedliche Lebensstrategien, die Menschen frei wählen können sollten, weil beide Wege nicht risikolos sind.
Die Nebenwirkungen von Viruserkrankungen sind aber für mich als Biologin weitaus absehbarer, einschätzbarer und kontrollierbarer als die von Impfungen, so dass ich lieber das Risiko des Kontaktes mit einem neuen Virus, das in der Natur entstanden ist, tragen möchte als das eines neuen Impfstoffes, den WissenschaftlerInnen in einem Labor zusammengebraut haben.
Es ist absurd, dass wir Menschen heute das Lebensrisiko anderer Menschen mittragen sollen, indem wir uns zum (Gesundheits-)Schutz anderer unnötig unabsehbaren Folgeerkrankungen (von Impfungen oder anderen Sicherheitsmaßnahmen) aussetzen!
Wenn ich jemandem die Zigarette aus der Hand oder das Schnitzel vom Teller fege, was ich als Gesundheitsvorsorge, also Schutz der Gesundheit bezeichnen würde, von dem alle Beteiligten Vorteile hätten, ernte ich Wut. Wenn PolitikerInnen gesundheitsschädliche Alltagsmasken und soziale Kontaktverbote verordnen, lassen sich Menschen das als Solidarität verkaufen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen politischer Gesundheits-Verordnungen (die optimalerweise ehrliche, einfühlsame und erfahrene ÄrztInnen mitbesprechen sollten) gehören: solidarisch krank werden statt gesund bleiben.

Wenn ich mir die Zahl kranker Menschen in unserem Land und der Welt betrachte, habe ich den Eindruck, viele Menschen haben ohnehin noch nie gewusst oder vor langer Zeit vergessen, wie sich ein gesundes Leben, ein qualitativ hohes, ein gutes Leben überhaupt anfühlt …
Schade eigentlich, dass in der Schule auch heute noch niemand zu lernen scheint, wie man darauf achten kann, frühzeitig die Risiken von DiktatorInnen (an ihren Nebenwirkungen?) zu erkennen, die ja sehr gerne versprechen, dass alles bald wieder gut oder sogar noch besser wird, wenn vorher erst einmal „Schluss-mit lustig“ ist..