Wer ist der oder die Größte und Mächtigste?

Warum die Natur nicht so gewalttätig und verlogen ist wie die Menschen

In der Natur setzt sich der oder diejenige durch, der/die schlauer oder stärker als andere ist. Das ist sinnvoll, weil die Unterlegenen sich dann darauf verlassen können, dass sie wirklich von den Schlauesten und Stärksten regiert werden.

Ich vermute, dass sich schlaue, aber schwache und ängstliche, Menschen – vielleicht „um des lieben Friedens willen“ – die Gesetzgebung haben einfallen lassen, die sie nicht nur davor schützen soll, dass immer nur sie von anderen regiert werden, sondern ihnen auch das Recht einräumen soll, selbst einmal die Größten und Mächtigsten zu sein.
Schlaue Menschen , die die Psyche der Menschen durchschauen, verdienen zusätzlich ihr Geld leicht mit Betrügereien.

Wenn ich mir die Welt von heute so anschaue, werden wir – außer von Trump, Putin und einigen weniger einflussreichen Persönlichkeiten – gerade von reichen (Viren-)ParanoikerInnen (mit-)regiert, die selbst vielleicht gar kein Blut vergießen, aber regieren möchten – und dazu Psychoterror betreiben.
Gleichzeitig können nicht nur „im Namen der Wissenschaft“ die grausamsten Verbrechen an der Natur, an jedem Organismus inklusive der Menschen, begangen werden, ohne dass sich jemand davor vor einem Gericht verantworten müsste.

Wenn ich mir die Welt der Vergangenheit so anschaue, hat in unserer deutschen Geschichte schon einmal eine Regierung mit dem Schüren von (ihrer eigenen?) Angst – z.B. vor Juden/Jüdinnen oder kranken und „behinderten“ Menschen – eine grausame Gewaltherrschaft betrieben.

Dabei bräuchten Menschen, wenn sie auf sich selbst, ihre eigenen Fähigkeiten, ihre Intuition, auf ihr Gewissen vertrauen und ehrllich kommunizieren und zusammenarbeiten würden, lernen würden sich besser zu verstehen, und bereit wären, sich gegenseitig zu helfen, gar keine AnführerInnen, die ihnen sagen müssten, was zu tun ist.
Menschen haben – im Gegensatz zu Tieren, die sich noch nicht kennen, die Respekt voreinander haben und sich erst vorsichtig kennen lernen, um sich vielleicht irgendwann zu vertrauen – heute viel Angst voreinander. Sie werden kaum noch in stabilen Gemeinschaften groß und bei ihren Begegnung von Vorurteilen beeinflusst, die ihnen andere mit auf den Weg gegeben haben, weil unsere moderne Gesellschaft von Werbung, also Marketing, PR und gezielter Propaganda beherrscht wird.

Einfach ein Menschenrecht zu schreiben „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, ohne Menschen in ihrem täglichen Leben daran zu erinnern, sie darauf aufmerksam zu machen, wenn sie die Würde anderer Menschen mit Füßen treten, sie herabwürdigen und verletzen, ist zum Scheitern verurteilt.
Wenn gleichzeitig niemand dafür bestraft wird, wenn er/sie Menschen wie Objekte behandelt, es sogar in der Werbung nutzen darf, ohne sich dafür entschuldigen zu müssent, zeigt mir das aber auch, wie wichtig den Menschen, die sich nicht dagegen wehren, ihre Würde ist.

Menschen lernen durch ihre Erfahrungen und Wiederholungen. Und manchmal geht ihnen etwas, was sie vielleicht ihr Leben lang unbewusst mitgemacht oder ertragen haben, auch einfach zu weit,
Ich möchte darauf aufmerksam machen, was ich anfangs angedeutet habe: dass sich in der ganzen Welt gerade etwas wiederholt, was wir in Deutschland bereits einmal erfahren haben.

 

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader, der mir immer wieder dabei hilft, mich also zur Not auch „schmerzhaft“ darauf aufmerksam macht, wenn ich selbst aus Unachtsamkeit – oder weil ich sie zu deutlich oder zu ausdauernd auf etwas hinweise – andere verletze oder herabwürdige; denn es war noch nie meine Absicht, Recht zu behalten oder zu sprechen, Politik zu machen oder andere regieren zu wollen! Ich werde mich immer dafür einsetzen, dass jede/r frei seine Meinung äußern darf, das sogar tun sollte; ich halte festgeschriebene Gesetze, an die sich „normale“ Menschen (im Gegensatz zu UnternehmerInnen) halten müssen, für unnötig (weil Menschen in der Lage sind, sich – solange es nicht um das Streben nach Erfolgen, Macht und Geld geht – an Vereinbarungen halten oder auch vor Gefahren schützen können, wenn sie ehrlich darüber aufgeklärt werden), und ich vertraue eher darauf, dass Mehrheiten – wenn alle frei entscheiden und mit offenen Karten spielen müssen (oder dürfen) – sinnvolle Kompromiss-Lösungen für alle finden können, als dass einige wenige wüssten, was gut oder schlecht für alle ist!

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