Warum es von Natur aus keine Krankheiten gibt

Und warum Medizin keine Menschenleben vor Krankheiten rettet

Bis Schnupfen, Husten, Migräne, Grippe, … bis hin zu Malaria oder Ebola, ADHS oder auch CoViD-19 „erfunden“ wurden, um körperliche Symptome in behandelbare „Schubladen“ packen zu können, gab es diese Krankheiten auf der Erde gar nicht.
Menschen lief die Nase oder husteten, wenn etwas ihre Schleimhäute reizte; sie hatten Kopfschmerzen, wenn sie zu intensiv gegrübelt, sich zu wenig enspannt oder schlechter Luft ausgesetzt hatten; hatten Fieber und Durchfall, um „unerwünchte“ Organismen im eigenen Körper loszuwerden; sie konnten sich schlecht konzentrieren, wenn sie mit Eindrücken überfordert waren hatten; und sie hatten mehrere oder alle dieser Symptome gemeinsam, wenn sie mal eine Pause von allem zum Regenerieren oder Entgiften ihres Körpers brauchten.

Daran war so lange nichts „Krankhaftes“, bis Menschen – vermutlich vergleichbar vielen der heutigen MedizinerInnen – angefangen haben, diese natürlichen, biologischen Symptome als krankhaft oder zumindest behandlungswürdig anzusehen bzw. zu bezeichnen. Dann damit, dass man „Krankheiten“ heilt, lässt sich viel mehr Geld oder zumindest Ruhm und Ehre verdienen als Menschen einfach nur dabei zu helfen, sie darüber aufzuklären, wie sie „ganz von alleine“ wieder gesund werden können, also die Ursachen für ihre „Symptome“ herauszufinden und zu beseitigen bzw. die Selbstheilungskräfte von Körper und Seele bestmöglich nutzen können – mit Ruhe und Liebe, ausreichender Flüssigkeits- und ausgewogener Nahrungszufuhr und eventuell zusätzlichen, symptomlindernden Hilfsmitteln.

Vielleicht war es anfänglich auch gar kein böswilliger Betrug, den „HeilerInnen“ begangen haben – denn Menschen fällt es offensichtlich auch heute noch schwer, an ihre Selbstheilungskräfte zu glauben (die Gesetzmäßigkeiten unterliegen oder situationsabhängig, intuitiv wirken könnten) bzw. sie machen es sich gerne einfach und suchen schnellere Wege zur Heilung als die, die von Natur aus vorgesehen sind. Heilung allein auf symptomlindernde, symptomunterdrückende Mittel zurückzuführen zeigt mir allerdings ein menschliches Unverständnis dafür, warum der eigene Körper und Geist überhaupt „krank“ werden (können) und warum es wichtig ist, Körper und Seele von Zeit zu Zeit auskurieren zu lassen. Vielleicht zeugt es vom oft fehlenden Willen, sich einzugestehen, dass alles, was man im Leben tut oder auch erlebt hat, Folgen hat, für die wir irgendwann büßen, wenn wir sie nicht möglichst beseitigen. Es kann schmerzhaft sein, anzuerkennen, dass die Ursachen für die eigenen Krankheiten in eigenen Inneren liegen oder darin, dass man sein Leben so gewählt hat, wie man es führen wollte und vielleicht immer noch führt.
Aber nur das ist der Weg zu einer natürlichen Heilung – manchmal ein langer und schmerzhafter; aber der einzige, der Menschen wirklich gesund machen kann, wenn sie ihn durchhalten.
Die Heilerfolge der Medizin, also nicht die Lebensrettungen in Notfällen – sind statistische Tricksereien: dafür dass Menschen seltener an einer Krankheit sterben, sterben auf einmal andere häufiger an andere. Eine Krankheit verschwindet vom Planeten, sobald man aufhört, nach ihr zu suchen.

Das ist alles leicht überprüfbar, wenn man sich die Zeit nehmen und Mühe machen will, (eigene) Krankheitssymptome – Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Geschmacksstörungen u.ä. – genau zu beobachten statt sie voreilig einem neuen Krankheitsbild zuzuordnen oder jährliche Sterbestatistiken zu vergleichen; wenn man sich zutraut, selbst zu denken und eigene Schlüsse aus Beobachtungen ziehen zu können statt blind allen Behauptungen zu glauben, die andere nur oft genug wiederholen, im Speziellen unsere öffentlichen Medien.
Dann würde außer mir und vielen anderen noch viel mehr Menschen auffallen, dass mit der Zunahme von Toten an einer bestimmten (behaupteten) Todesursache, gleichzeitig andere Todesursachen seltener werden (entweder weil einfach gar nicht mehr über sie berichtet wird, oder weil nicht mehr nach ihnen als Todesursache gesucht wird, weil also die Toten in die Statistik derjenigen Todesarten eingehen, über die zu einem bestimmten Zeitpunkt als die größte Gefahr für unser aller Leben berichtet wird). Ich persönlich finde das seltsam.
Aber vielleicht hat der liebe Gott das ja auch so gewollt: Dass dafür, dass einige Menschen vor dem Tod gerettet werden, einfach mehr andere sterben müssen. Vielleicht ist es aber auch ein verlogenens, ungerechtes System, das sich Menschen ausgedacht haben …

Ich halte die Systeme, die sich Menschen ausdenken, viel gefährlicher für unser aller Leben, unsere Gesundheit und Freiheit als die Natur, an die wir gut angepasst sind. Es ist nicht ungefährlich, einfach dem glauben, was in den Nachrichten präsentiert, was von PolitikerInnen und ihren ExpertInnen verlautbart wird oder was die ÄrztInnen ihres Vertrauens dazu sagen. Es kann krank, unglücklich und unfrei machen, nicht mehr selbst zu denken, sich nicht auf das eigene Gefühl verlassen zu dürfen, nicht mehr nach bestem Wissen und Gewissen handeln zu können. Trotzdem tut es eine Mehrheit der Menschen, vertraut anderen, die dieses Vertrauen schamlos missbrauchen.

Sobald ÄrztInnen damit anfangen, eine „Krankheit“ diagnostizieren zu wollen – was sie für ihre kassenärztliche Abrechnung aber sogar müssen … -, die sie mit Medikamenten behandeln wollen oder könnten, haben sie z.B. mein Vertrauen verspielt. Dann outen sie sich für mich als Teil einer großen Maschinerie, die damit ihr Geld verdient, Menschen immer wieder neue Krankheiten und die dazu passenden Medikamente zu verkaufen. Ich habe aktuell keinen Arzt oder keine Ärztin, zu dem bzw. der ich gehen würde, um mich beraten zu lassen …

Ich bin wirklich neugierig, was sie unser „Gesundheitssystem“ bzw. die offensichtlich darüber herrschende Pharmaindustrie sich noch alles einfallen lässt, um Menschen als dauerkranke KundInnen zu behalten.
Noch neugieriger bin ich allerdings darauf, wann die „NormalbürgerInnen“, die sich noch nie oder wenig mit ihrer Gesundheit, ihrem körperlichen und seelischen Wohl bzw. warum es ihnen abhanden gekommen ist, auseinander gesetzt haben, dieses Geschäftsmodell durchblicken; wann sich Menschen befreien von ihrem anerzogenen Glaubenssatz „Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt oder zur Ärztin und der oder die kümmert sich dann um mich und meine Wohlergehen“, wann sie erkennen, dass sie ihr Leben lang ihre Gesundheit an die verkauft haben, die damit ihr Geld verdienen und wann sie beschließen, das nicht mehr mitzumachen; wann sie erkennen, dass sie gar nicht krank sind, sondern krank gemacht wurden.
Ich wünsche nämlich allen Menschen, die unter Symptomen ihres Körpers oder ihrer Seele leiden, dass sie herausfinden, wie sie sich endgültig davon heilen können statt immer weiter auch die Nebenwirkungen ihrer Medikamenten mitbehandeln zu müssen.
Körper und Seele können mehr heilen, also verzeihen und wiederherstellen, als sich die meisten Menschen vorstellen können. Ich habe in meinem Leben genug Beweise dafür gesehen, um davon überzeugt zu sein.
Sich selbst von etwas zu überzeugen, das liegt – leider oder zum Glück – im Verantwortungsbereich jedes einzelnen Menschen.

P.s.: Auch Kinder kommen nie „krank“ auf die Welt. Sie können mit (schweren) Deformationen geboren werden, die ihr Überleben gefährden können. Dass ihre gesunde (Weiter-)Entwickung aber allein mit medizinischen Eingriffen gesteuert werden kann oder muss, dafür gibt es keine Beweise.

 

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Dank für das Foto gebührt Francisco Gonzalez on Unsplash!

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