Die Realität unserer Krankheits- und Katastrophen-Industrie

Wenn sogenannte NaturwissenschaftlerInnen und ÄrztInnen versuchen, den vergänglichen Teil des Lebens zu leugnen

Lebewesen sind keine Maschinen. Sie besitzen vielleicht ein „materielles“, vergängliches Selbst, einen Körper, der sich (mechanisch) beeinflussen und (von außen) kontrollieren lässt; aber sie besitzen genauso ein Bewusstsein, das zwar auch verletzt und krank werden, sich aber nur aus dem Inneren heraus wieder heilen kann.
Unsere Menschheits-Geschichte dreht sich seit Urzeiten in Kreisen um zwei Extreme in den Weltanschauungen: den Glauben an die Heilung und Rettung der Menschen (und Welt) mit Hilfe von äußeren, vor allem technischen, Hilfsmitteln im Laufe des Lebens oder mit Hilfe des Glaubens an die Rettung der Seele, vor allem für ein Leben nach dem Tod.

In unserer kontinuierlich fortschreitend industrialisierten Welt vermischen sich die beiden Weltanschauungen sogar immer mehr. Die technologisch-medizinische Entwicklung scheint einst Gläubigen den Glauben an ihre eigene Seele genommen zu haben. „Nach mir, also meinem Leben, die Sintflut“ scheint das Motto der meisten geworden zu sein, ohne Rücksicht auf nachfolgende Generationen, die gerne noch auf derselben Erde leben würden, wenn andere ihr abgedankt haben.

Nur wer über das eigene Leben hinaus denkt, wer in dem Bewusstsein von Veränderung und Vergänglichkeit lebt, bedenkt, was er/sie mit seinen Taten verursacht und mit dem eigenen Leben längerfristig auf der Erde anrichtet.

In meinen Augen immer unrealistischere, weil naturzerstörerische, lebens- und also auch menschenfeindliche Zukunftsvisionen, die mit Technologien kontrollierbaren, also gleichbleibenden Lebenssituationen ausgehen, entwickeln vor allem die Menschen, die keinerlei Bezug mehr zur Natur haben; die kein Auge haben für Natur- und Lebenszyklen, für Stoffwechsel, für Veränderungen, für Auf-, Ab- und Umbaumechanismen, für die lebensnotwendige Aufnahme, Umsetzung und Abgabe von Energie, die nicht im Sinne von ständigem Wachstum, sondern von ständiger, nachhaltiger Weiterentwicklung, auch geistiger.
Technische Entwicklungen, die in erster Linie fertige Produkte und Geräte liefern, können Menschen nur verkauft werden, wenn diese nicht zu sehr an Veränderungen glauben; künstliche Heilmittel brauchen vor allem Menschen, die nicht an Selbstheilungskräfte glauben.
Eine riesige PR-Propaganda-Maschine leistet seit langer Zeit hervorragende Dienste darin, den Menschen ihren Glauben an ihre eigenen Potenziale, ihre Fähigkeiten, sich selbst zu verändern, zu entwickeln und auch zu heilen zu nehmen.

Einige Menschen nutzen seit jeher ihre geistigen Fähigkeiten, um mit gezielter Täuschung anderer ihren Lebensunterhalt zu verdienen: indem sie z.B. aus natürlichen Phänomenen Naturkatastrophen (wie Pandemien), aus körperlichen und/oder geistigen Vorgängen gefährliche Krankheitsverläufe prophezeien, um ihre „Heilmittel“ dagegen anbieten. In unserer modernen Welt ist leicht erkennbar, wer damit am erfolgreichsten war, wer sich damit die größte Macht und das meiste Geld „erarbeitet“ hat.

Ich warte gerade geduldig darauf, dass ein globaler Erkenntnisprozess endlich verhindert, dass Menschen – wie immer wieder in unserer Geschichte – in dieselben Fallen tappen, weil sie nicht einsehen, dass sie sich von ihren eigenen Ängsten oder – was im Prinzip dasselbe ist – zu sehr von anderen (und deren Ängsten) leiten lassen. Denn ich bin überzeugt, dass schon jedes Kind dieses Bewusstsein entwickeln und durchschauen könnte, „wie der Hase läuft“; außerdem kann ich sehen, dass sich viele Menschen auf den Weg gemacht haben, altbekannte Denk- und Verhaltensmuster hinter sich zu lassen.

Ich hoffe, dass sie nicht erneut zu kurzsichtig, aus Trotz oder unüberlegt, im nächsten Extrem landen, statt zu vergeben, Verständnis zu zeigen. Die erfolgversprechendste Lösung, damit wir Menschen uns nicht weiter in Kreisen drehen, die oft sehr blutig begonnen oder geendet haben, ist für eine ganzheitlich, in Mustern, Polaritäten und Zusammenhängen denkende Biologin wie mich, die Balance zwischen Glauben und Wissen zu finden. Ich bin weder eine „Zeugin Coronas“, – wie scheinbar viele unserer PolitikerInnen, ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen oder Mainstream-JournalistInnen – noch eine der „Corona-LeugnerInnen“, zu denen viele alternative MedienberichterstatterInnen difamiert werden – weil es in meinen Augen vielfältigere Wege gibt, die Welt klarer, aufgeklärter, zu sehen.
Ich mag vielen unrealistisch erscheinen; aber ich glaube tatsächlich fest daran, ich bin ÜBERZEUGT, dass es uns möglich wäre, einen goldenen Mittelweg zwischen körperlich-technischer, also materieller, und geistig-spiritueller Weiterentwicklung zu unserer Wirklichkeit werden zu lassen: zu einem naturverbundenen, zwangloseren und gewaltfreieren, letztendlich friedlichen, gesunden und dabei glücklichen Miteinander von uns Menschen, Tieren, Pflanzen und allen anderen lebenden Organismen auf der ganzen Welt.

 

P.s.: Mir bin allerdings auch überzeugt, dass uns nicht allzu viel Zeit dafür bleibt, bis wir überhaupt noch damit beginnen könnten; weil es genauso zur Realität der momentan Mächtigsten dieser Erde gehört, inklusive unserer angeblich friedlich-demokratisch Regierenden, sich auf einen prophezeiten Atomkrieg vorbereiten zu müssen.

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