Hat „CORONA“ die „Krone der Schöpfung“ auf?

Macht ein Virus seinem Namen gerade alle Ehre?

Ein kleines, unsichtbares Virus beherrscht die Welt, versetzt Menschen in Angst und Schrecken.

Ist es wirklich das, wovon überhaupt jemals eine Gefahr für die Menschheit ausging? Oder ist jemand anderes dafür „zuständig“, verantwortlich?

Sind es vielleicht Menschen, die dieses Virus mehr oder weniger erfolgreich (denn zum Glück erkennen immer mehr Menschen, wie wenig „außergewöhnlich“ es ist!) instrumentalisiert haben. Für mich sind Menschen, die SARS-CoV-2 – vermutlich im Auftrag großer Unternehmen – gesucht, gefunden, als „gefährlich“ eingestuft und diese wissenschaftliche MEINUNG in der Welt verbreitet haben, die eigentliche Gefahr für uns Menschen, für unsere Menschlichkeit, für ein friedliches Miteinander.

Für mich sind Menschen oder Organisationen eine Gefahr für den Weltfrieden, denen alle Regierungen dieser Erde hörig zu sein scheinen, weil fast alle in den gleichen Panikmodus verfallen sind und geduldet haben, dass unvorstellbar viele Menschen, die BürgerInnen ihrer Länder, Corona-Maßnahmen zum Opfer fielen und noch immer fallen.
Noch immer sterben alte Menschen isoliert in Heimen, weil sie kaum Besuch haben dürfen, noch immer werden Kindern Masken aufgezwungen, deren gesundheitsschädliche Auswirkungen nur wenige zu interessieren scheinen.

Auf jeden Fall hat die Mehrheit der Menschen in meinen Augen eindeutig als Bewerber um eine Krone, die sie sich selbst für ihre Vernunft aufsetzen dürften, versagt. Zumindest ist es eindeutig keine Krone, die gütige, gerechte und mutige, nach bestem Wissen UND GEWISSEN handelnde HerrscherInnen über die Erde, die Schöpfung tragen würden. Aber vielleicht will die Mehrheit der Menschen gar nicht gerecht oder mutig sein? Vielleicht können sie das (noch) gar nicht, weil es ihnen gar nicht beigebracht wurde? Vielleicht „müssen“ sich – alternativlos – viele von PolitikerInnen (und ihren PharmaberaterInnen) Angst vor anderen Menschen machen lassen, die ohne jegliche Krankheitszeichen gefährliche Viren in sich tragen und trotzdem angeblich hochansteckend sein könnten, weil sie gar nicht auf die Idee kommen, dass das unnötig sein könnte; vielleicht haben viele einfach so viel Angst vor anderen Menschen, dass sie sich nicht einmal trauen würden, ihnen ihre ehrlich Meinung zu sagen, geschweige denn, Ihnen ihre Angst zu beichten? Vielleicht wollen die meisten gar keine „Zivilcourage“ haben, die nur ein anderes Wort für Menschenwürde ist, um leidenden Menschen zu helfen; vielleicht leben sie lieber mit der Angst, etwas falsch zu machen und gegen Regeln zu verstoßen, als „HerrscherInnen“ über ihr eigenes Leben zu werden?

Ich bin sooo fest überzeugt, dass sich die Menschheit friedlich zusammentun und Lösungen für all die Probleme der Welt finden KÖNNTE, z.B. Anreize gegen die steigende Weltbevölkerung, also Lebensmodelle ohne Kinder, schaffen könnte, für eine gerechte Verteilung von Geld und verfügbaren Ressourcen sorgen könnten, für nachhaltige Lebensmittelproduktion, für einfache Lebensstile, die die Natur nicht mehr nur ausbeuten, sondern ihr sogar zuspielen und keinen Müll für Jahrtausende in ihr hinterlassen.
Aber das alles wird nicht passieren, solange ein paar wenige Menschen mit ihren großen Unternehmen die Krone aufhaben, die sie sich hart erarbeitet oder erkauft haben; solange die meisten Menschen sich lieber von anderen regieren lassen, die ganz andere Interessen verfolgen, nur um sich nicht um „Politik“ kümmern zu müssen. Dabei bestimmt Politik unser Leben, das Leben der schwächsten in unserer Gesellschaft, das Leben zukünftiger Generationen.

Vermutlich ist es illusorisch, von Menschen, die nicht einmal ihre eigenen Bürgerrechte kennen und wahren, also sich trauen, ihrer eigenen Gesundheit zuliebe Alltagsmasken soweit möglich, z.B. beim Einkaufen, zu verweigern (denn die Verantwortung für körperliche oder psychische gesundheitliche Folgen übernimmt niemand, die müssen wir alle selbst tragen!), zu erwarten, sich auch noch um die Wahrung der Menschenrechte und -würde anderer kümmern wollten.
Zu mehr Mitgefühl für andere Menschen und Engagement gegen eine marktfreundliche und dafür menschenfeindliche Politik aufrufen darf ich hier vermutlich leider nicht, ich bin fast sicher, dass ich mich damit in dieser Welt strafbar machen würde …

Menschen, die einen Kampf um ihre Stellung als „Krone der Schöpfung“ führen wollen, werden vermutlich weiterhin gegen die Menschen kämpfen, die sich als Teil der Natur sehen, ich glaube, das war schon oft der Anlass für Kriege (wie der von Christen gegen Heiden als Sinnbild von „hohen“ Ideale gegen einfache Menschen).
Ich frage mich nur, warum die, die dabei mitmachen, auch heute, sogar nach einem sogenannten Zeitalter der AUFKLÄRUNG, immer noch nicht früher bemerken, dass sie sich nur zu gefügigen Untertanen der tatsächlich Herrschenden machen. Können viele Menschen heutzutage immer noch nicht so weit angstfrei und zusammenhängend denken, dass (politische) Führungspersonen immer wieder dieselbe Taktik haben, nämlich (durch Spaltungen in der Gesellschaft) vortäuschen, jede/r wäre auf einer „sicheren Seite“ und würde die Krone dann ja irgendwie selbst ein bisschen mit in der Hand halten, wenn sie gewählt würden. Denken viele Menschen – trotz der Überlieferungen aus unserer Vergangenheit – heute immer noch, dass jede/r, der/die hinnimmt, was ihm/ihr „vorgesetzt“ wird, ohne es zu hinterfragen, und widerstandslos befolgt, was ein „Vorgesetzter“ ihm/ihr gesagt wird, sich damit aus jeglicher Verantwortung für sein Tun, eine Mittäterschaft, ziehen kann, nur weil er/sie sich „nicht zuständig„, also „außer Stande“ gefühlt hat, etwas anderes zu tun?

Ich habe heute den Eindruck, genau die Menschen, die am weitesten davon entfernt sind, selbst über ihr Leben und ihre Handlungen zu bestimmen, fühlen sich als die größten Herrscher …
Solche Menschen sind in der Geschichte der Menschheit, statt zusammen friedlichen Widerstand gegen ungerechte HerrscherInnen zu leisten, schon wiederholt für menschenverachtende Ziele, die ihnen als „höhere“ gut verkauft wurden, in einen Krieg gezogen .

Mir macht ein bisschen Angst, dass morgen Sirenen zum ersten Mal seit Langem einen deutschlandweiten „Warntag“ anheulen werden.
Aber als unverbesserliche Optimistin zähle ich ein bisschen darauf, dass vielleicht auch viele „falsche“, unbeabsichtigte Alarmglocken beginnen zu läuten (oder sind genau die beabsichtigt?) und sich noch viel mehr Menschen zusammentun, um gemeinsam friedlichen Widerstand gegen unverhältnismäßige, ungerecht verhängte Maßnahmen der „HerrscherInnen“ über unser aller Leben zu leisten.

 

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Dank für das Foto gebührt Photo Liudmyla Denysiuk (auf Unsplash)!

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