Mehr als eine Lebensweis- oder -torheit, nicht nur für WissenschaftlerInnen

Die eigentlichen „WissenschaftsleugnerInnen“ sind in meinen Augen die, die leugnen, dass Wissenschaft/en und/oder einseitig forschende WissenschaftlerInnen, einen Absolutheitsanspruch erheben, also unkritisch zum Maß der Dinge erhoben werden darf/dürfen!

JEDE WISSENSCHAFTLICHE MEINUNG, ZU DER ES EIGENTLICH IMMER AUCH EINE GEGENTEILIGE GIBT, IST EINE MOMENTAUFNAHME, JEDER STAND DER FORSCHUNG EIN VERGÄNGLICHER!

Um Wissenschaft sinnvoll für eine Gesellschaft oder die Weltbevölkerung zu nutzen, müssten für jede Entscheidung immer unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen gehört, die Folgen von möglichst vielen unterschiedlichen Menschen, also nicht einseitigen Interessensgruppen, abgewogen und demokratische Entscheidungen getroffen werden!

P.s.: Alle Menschen, Privatpersonen, WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und Medien, PolitkerInnen, …, die behaupten, sie könnten etwas „objektiv betrachten“ oder darstellen – also ohne Meinungsmache zu betreiben -, lügen bzw. sind nicht ehrlich (zu sich selbst).
Alles, was wir als Menschen von uns geben, ist subjektiv, ist von unseren persönlichen Überzeugungen geprägt, so dass wir schnell „vergessen“, alle Gegenargumente zu erwähnen bzw. sie vielleicht nicht einmal kennen, weil wir ihnen noch gar nicht zugehört haben, sie also überhaupt nicht hören können oder wollen.

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