Warum es gesünder ist, sich umfassend zu informieren, oder: Zu Risiken und Nebenwirkungen einer ausgerufenen Pandemie…

… wäre unsere Regierung ziemlich anders beraten gewesen, wenn sie nicht nur Virologen, sondern auch Epidemiologen hätte zu Wort kommen lassen (die sich mit dem Auftreten von Krankheiten in der Bevölkerung befassen und nicht „nur“ Experten für die „Krankheitserreger“ sind …): https://corona-ausschuss.de/sitzung1/

Auf der anderen Seite ist es extrem viel einfacher und sehr viel weniger zeitintensiv, wenn andere wissenschaftliche Meinungen einfach allesamt im verschwörungstheoretischen, rechtsradikalen oder anderem „demokratiefeindlichen“ Milieu angesiedelt werden, damit ihnen von vornherein gar niemand zuhören muss oder sich irgendjemand „unnötig“ länger damit auseinandersetzen würde. In unserer sogenannten Demokratie müssen ja NICHT alle Meinungen respektiert werden!

Gesundheit in der Bevölkerung, würde in erster Linie dahin führen, dass weniger Medikamente und Impfstoffe gebraucht würden.
Und soll man Ärzte vielleicht nur für ihre Ratschläge und für gar keine „richtigen“ Behandlungen mehr bezahlen?

Das kann auf Dauer einfach nicht gesund für einen wirtschaftlich (im Sinne von Produktion und nicht Dienstleistungen) denkenden Staatsapparat sein!

P.s.: Ohne zu behaupten, dass das je umfassend dargestellt wurde, würde ich gerne noch an eine Situation vor gut 10 Jahren erinnern, über die ARTE einst die Dokumentation „Profiteure der Angst“ gesendet hat.

P.p.s.: Weil ich mir durchaus bewusst bin, dass der Kontakt mit dem neuen Coronavirus schwere Krankheitsverläufe nehmen und zu einem tödlichen Ende führen kann (vor allem, wenn ein Organismus schon vorher krank ist, möchte ich zusätzlich darauf hinweisen, dass alle, die sich der Gefahr, die von neuen Viren ausgehen kann, sicherheitshalber auch zukünftig nicht aussetzen möchten, nicht mehr zu alten gängigen Praktiken wie Händesschütteln oder Umarmungen zurückkehren und auf jeden Fall darauf pochen sollten, dass die Maskenpflicht und Abstandsregelungen im öffentlichen Leben bestehen bleiben. Zusätzlich ist zu empfehlen, prozentual gesehen tödlichere Gefahren wie den Straßenverkehr oder eine ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und sogenannte Genussgifte zu meiden. Ich wünsche ein gesundes Leben!

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (https://natur-highlights.de)

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