Spielregeln des Lebens – Handlungen und Auswirkungen

Um die Spieler/Innen bei Laune zu halten, haben sie viele Möglichkeiten, durch ihre eigenen Handlungen schnelle WIRKungen, Effekte, zu erzielen. Diese „Spielereien“ können Nachteile mit sich bringen, wenn sie nicht sowohl rückblickend als auch vorausschauend bedacht sind und sich in einen Spielverlauf einfügen, der auf unendliche Weiterentwicklung ausgerichtet ist.

Es wird (Warn-)Hinweise geben, wenn Handlungen nicht nachhaltig durchführbar sind, also bei Wiederholungen auf Dauer zu viel Schaden anrichten und dadurch Spielerleben oder sogar das ganze Spiel gefährden. Es wird (begrenzte) Möglichkeiten geben, angerichtete Schäden wieder gut zu machen, Handlungen neu zu überdenken und zu lernen, sich auch innerhalb der Spielregeln selbst verWIRKlichen und viel beWIRKen zu können.

Nachhaltiges Handeln erfordert Zeit und Übung; es ist ein Anliegen, eine Absicht, die kein konkretes Ziel haben kann, weil es sich im Laufe der Spielentwicklung an immer wieder neue Bedingungen anpassen muss. Abkürzungen zu (Zwischen-)Zielen machen also wenig Sinn, weil niemand den Spielverlauf genau vorhersagen kann. Hin und wieder kann das ein Glückstreffer sein, wahrscheinlicher ist, das das dann längst „überholt“ ist.

Für das eigene Überleben ist es also zu empfehlen, sich genug Zeit zu nehmen, alle negativen, nicht-nachhaltigen Auswirkungen des eigenen Handelns genau zu bedenken bzw. sich umfassende Informationen dazu einzuholen, bevor man sich von (scheinbar) schnellen Handlungserfolgen verlocken lässt.

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Dank für das Foto gebührt Mathias Csader! (http://https.//natur-highlights.de)

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